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 Die Onsen Hosenka Towns

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Valerie
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BeitragThema: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 17:09

Der Badeausflug
Beginn Offplay

Valerie konnte die Vögel zwitschern hören, als sie an diesem Morgen die Augen aufschlug. Es würde ein schöner Tag werden, so viel stand fest. Durch das Fenster nahe ihres Bettes, sie hatte den Tag zuvor vergessen die Gardinen vorzuziehen, konnte sie einen Blick auf den klaren, blauen Himmel erhaschen und auch die hellen Sonnenstrahlen, welche ihre Lichtreflexe über die lila Tapete des Zimmers tanzen ließen, verrieten ihr, dass ein warmer, frühlingsgleicher Tag bevorstand. Zwei schlanke Beinchen schoben sich rasch über die Bettkante des King-Size Möbelstückes und als das Paar Füße in Kontakt mit dem kalten Parkettboden kam, entwich dem Mädchen ein erschrockenes Quietschen, begleitet von einem heiteren Glucksen. Heute wird ein schöner Tag, ich sollte ihn sinnvoll nutzen. Die Sakai streckte sich genüsslich bis in die Zehenspitzen, ehe sie rasch ihrer morgendlichen Routine im Badezimmer Folge leistete und anschließend frühstückte. Als sie dann auch noch in frische Klamotten und ein paar ihrer Lieblingssneakers geschlüpft war, fand sie sich kurz darauf außerhalb ihrer Wohnung auf den belebten Straßen Hosenka Towns wieder. Was sollte sie mit dem heutigen Tag anfangen? Sich langsam in Bewegung setzend schlenderte die Fünfzehnjährige durch die, trotz der frühen Uhrzeit bereits gut gefüllten Gassen, wobei sie immer wieder interessiert Blicke nach rechts und links auf die Personen warf. Die Menschen in Hosenka Town waren interessant zu beobachten und boten eine Abwechslung, welcher Valerie niemals überdrüssig wurde. Wie sie so ihrer Lieblingsbeschäftigung Folge leistete, verfing sich mit einem Mal ein kleines, unscheinbar wirkendes Plakat in ihrem rechten Augenwinkel, welches mithilfe von wenigen Klebestreifen an ein kleineres Schaufenster angebracht worden war. Interessiert näherte sie sich dem Aushang und ließ ihre dunklen Augen kurz über die Anzeige streifen. Super günstig und nur hier in Hosenka Town! Besucht noch heute die berühmten, heißen Quellen, für die unsere Stadt schon seit so langem überall in Fiore bekannt ist! Unter den großen Buchstaben war ein kleines Bild abgebildet, auf dem eine der Heißquellen gezeigt wurde. Valerie spürte, wie ihre Augen groß wurden. Sie konnte sich nicht einmal erinnern, wann sie das letzte Mal eine Onsen besucht hatte. Und gerade heute hatte sie frei und eigentlich rein gar nichts zu erledigen. Kurzerhand fasste das Mädchen einen Entschluss. Heute würde sie sich einen schönen Tag in den heißen Quellen Hosenka Towns machen. Es konnte doch schließlich nicht sein, dass sie nun schon seit ein paar Monaten hier lebte und bisher nicht eine von ihnen besucht hatte.
Gesagt, getan. Mit einem heiteren Lächeln auf den Lippen und einigen Jewels in ihren Taschen folgte die Sakai treu der Wegbeschreibung, welche sie kurz zuvor unter dem Bildchen entdeckt hatte und fand sich kurz darauf am Rande der Stadt wieder. Laut dem Plakat sollten die Heißen Quellen etwas Außerhalb, abgeschieden von der Zivilisation liegen und dennoch leicht zu finden sein. Und tatsächlich brauchte Valerie nicht lange, um das erste Schild zu finden, welches ihr verriet auf dem richtigen Pfad gefolgt zu sein. "Mhh...wenn ich hier jetzt noch hoch laufe, sollte ich eigentlich an der Anmeldung ankommen..." Vor der Magierin erstreckte sich eine steile Treppe, umrandet von Bäumen und anderem Gestrüpp, und als es ihr schließlich gelungen war, diese unter einiger Anstrengung zu erklimmen, befand sie sich vor einem kleinem Häuschen, welches groß und breit den Namen der Anlage präsentierte und zum Eintritt verlockte. Und genau dieser stummen Einladung folgte das Mädchen ohne zu zögern. Die kleine Wanderung hatte sie ermüdet und nun wollte sie ihren Aufenthalt nur noch genießen. Mit einem freudigen Gefühl bewegte sie sich auf den Schalter zu, wobei der skeptischen Blick der Rezeptionsfrau nicht unbemerkt an ihr vorbei zog. Diese machte kein Geheimnis daraus, dass sie Valerie für alles andere als voll nahm und das abschätzige Funkeln in ihren Augen gefiel der Fünfzehnjährigen aus irgendeinem Grund überhaupt nicht. Nun ja, sie wusste wie wichtig der erste Eindruck war, weshalb sie auch ihr bezaubernstes Lächeln aufsetzte, ehe sie zu sprechen begann. "Hallo! Ich heiße Valerie und ich würde gerne ein paar Stunden in einer der heißen Quellen verbringen." Die Frau ließ sich ihre Zeit mit ihrer Antwort, musterte die Sakai ein weiteres Mal von oben bis unten, ehe sie ihr einen beinahe mitleidigen Blick schenkte. "Schätzchen, am besten kommst du noch mal mit deinen Eltern wieder, denn alleine kann ich dich leider nicht reinlassen. Wer weiß, bei meinem Glück rutscht du noch auf einem der Steine aus und ich bin dafür verantwortlich." Valerie spürte, wie Zorn in ihr aufwallte. Sie hasste es unterschätzt zu werden. Was gab dieser Frau überhaupt das Recht, sie zu bevormunden? "Aber ich bin alleine hier und ich möchte heute noch schwimmen gehen!", zischte die Finsternismagierin so beherrscht wie möglich, in dem Versuch, sich von ihrem Zorn nichts anmerken zu lassen. Es passte nicht zu ihr, sich von anderen Personen so aufbringen zu lassen. Sie musste ruhig bleiben und versuchen, die Situation anders zu regeln. "Nun, Kleine, dann tut es mir leid, aber alleine kann ich dich leider nicht reinlassen. Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest, ich habe Mittagspause!" Mit diesen Worten erhob sich die Dame und ließ eine verdatterte, hilflose Valerie Sakai zurück. War sie den ganzen Weg jetzt etwa umsonst gelaufen?

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Amanda
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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 19:42

Sinikka wachte spät auf an diesem schönen Tag. Es war noch morgen, aber draußen zeigte sich schon die Sonne und lächelte fröhlich nicht in Sinikkas Zimmer, denn Sinikka hatte große Gardinen, die das Licht von dieser unheiligen Tat abhielten. Ha Sonne! Es tat gut in den Morgen hinein zu schlafen... Manchmal gab es echt schöne Tage. Gähend wendete sich das Mädchen auf ihrem Bett und überlegte aufzustehen. Sinikka blickte das schwache Licht, welches doch in ihr Zimmer drang, an und entschied sich dazu aufzustehen und sich einen schönen Tag zu machen. Irgendwas richtig Schönes! Größenvergleich? Den körperlichen Vergleich hatte das andere Mädchen ja jetzt schon verloren! Vielleicht hatte es mit ihren King-Size Möbelstücken eine Chance? Nun, ein King-Size Bett war meist zwei Meter groß. Damit würde Sinikka nicht ganz hinkommen, immerhin war sie selbst schon über zwei Meter groß. Wie groß das Bett von Sinikka war? Drei Meter in beide Richtungen. Ja, das Mädchen hatte nicht viel sonst in ihrem Zimmer, und ja, sie mochte es gemütlich. Dementsprechend landeten ihre Füße nicht auf einem kalten Holzboden, sondern auf einem kalten Teppich. Sie wusch sich und folgte dem unwiderstehlichen Geruch frischer Brötchen. Die heiligen Erscheinungen warteten einladen und verführerisch in einem großen Korb auf dem Esstisch und wollten gegessen werden. Sie schrien nicht, sie brüllten förmlich:" ISS MICH!!!" und Sinikka gehorchte. Ihre Mutter stand lächelnd in der Küche und wünschte einen schönen guten Morgen, ihren Vater entdeckte Sinikka nicht. Vielleicht war er wieder weg? Während sie sich hungrig über die Brötchen hermachte überlegte sie, wie sie diesen Tag verbringen sollte. Erst spielte das Mädchen mit dem Gedanken etwas zu schmieden, dann dachte sie an eine kleine Wanderschaft. Irgendwie war das aber nicht, was sie Heute wollte. Am heutigen Tag wollte Sinikka... sich entspannen! Genau. Es sich einfach irgendwo gemütlich machen, vielleicht baden. Und dann kam der Geistesblitz, was sie Heute tun würde. Sie würde eine der heißen Quellen von Hoseka Town besuchen! Was für eine geniale Idee! Voller Freude beendete das Mädchen ihr Frühstück und machte sich auf den Weg.
Sinikka folgte der Werbung und den Schildern, bis sie bei den gewünschten Ort erreicht hatte. Anscheinend war sie nicht die einzige mit dieser Idee gewesen, denn da stand noch ein weiteres Mädchen. Sinikka beobachtete wie das niedliche Wesen mit der Rezeptionsfrau sprach und gerade noch mit, dass sie anscheinend nicht alleine rein durfte. Valerie wirkte leicht zornig. Vielleicht bildete Sinikka sich das aber auch nur ein, weil sie es dem Mädchen zusagte, immerhin hatte die Kleine gerade ihre Tagesplannung versaut bekommen. Warum durfte die Kleine den nicht schwimmen gehen? Sinikka beschloss ihr zu helfen und auch wenn sie sich vorher gemächlich bewegt hatte, so stand sie nun nach ein paar schnellen Schritten hinter dem Mädchen und sorgte dafür, dass die Kleine vielleicht doch noch baden konnte und sie selbst nicht warten musste, bis sich jemand anders dazu bequemen würde, den nun freien Posten zu besetzen.
Sie nahm die ahnungslose Valerie und setzte sie auf ihren Arm, sodass sie deutlich höher war sie die Verkäuferin. Eigentlich wäre es nicht nötig gewesen, aber es verstärkte die Wirkung, dass das kleinere Mädchen zu ihr gehörte und hob Valerie gleichzeitig ein wenig über die Frau. Die Frau würde dies sicherlich unterbewusst wahrnehmen und Valerie würde sich vielleicht auch ein wenig besser fühlen. Immerhin blickte sie gerade auf ziemlich auf die Rezeptionsfrau hinab, die ganzschön eingeschüchtert sein dürfte. Nicht unbedingt nur wegen der Größe von Sinikka, da Sinikka auch nicht sonderlich erfreut zu der Frau guckte. Ohne es zu wissen verschleierte das ganze aber auch den Größenunterschied der Mädchen. Valerie wusste ihrer Aussicht nach zu schließen vermutlich, dass sie gerade ziemlich hoch saß, aber sobald Sinikka sie absetzen würde, wäre sie mit dem kompletten Größenunterschied konfrontiert, denn sie noch nicht sehen konnte. Sinikka blickte Valerie lachend an und sagte:" Haha! Ich hab dir doch gesagt, dass du alleine nicht reinkommen wirst. Dir nimmt man einfach nicht ab, dass du schon gut selbst auf dich aufpassen kannst." Neckend schenkte sie dem niedlichen Mädchen ein Lächeln und blickte die Frau vor ihnen an. Freundlich sagte Sinikka:" Wir würden gerne in die heiße Quelle." Die Rezeptionsfrau schien vollkommen vergessen zu haben, dass sie eigentlich gerade weggehen wollte und nahm das Geld an, als Sinikka bezahlte. Dieser fiel wieder ein, warum sie ausgerechnet hier war und deshalb fügte sie noch an:" Außerdem hätte ich später gerne eine Massage." "Das wird extra geregelt. Sprechen sie einfach die entsprechenden Leute an, es ist ausgeschildert." antwortete die Dame. "Vielen Dank." bedankte Sinikka sich und ging mit Valerie auf ihrem Arm hinein. Dank der respektablen Größe hatte die Frau an der Rezeption nichteinmal gemerkt, dass Sinikka noch Fuchsohren aufhatte.
Die Große setzte Valerie so auf den Boden, dass sie zu ihr guckte, und konnte dabei einen Blick auf das Gildenzeichen erhaschen, dass sich auf ihrem Gürtel versteckte. Uii, was für eine schöne Überraschung ein Gildenmitglied zu treffen. Da sie den Namen von Valerie nicht mitbekommen hatte, sagte Sinikka stattdessen:" Anscheinend denke nicht nur ich, dass heute ein schöner Tag für ein Bad in den heißen Quellen ist. Der sollte nicht durch eine Rezeptionsdame jetzt schon kaputt gemacht werden. Ich heiße Sinikka, erfreut dich kennen zu lernen." Schmunzelnd blickte Sinikka das Mädchen an und musterte sie. Es wäre sicherlich peinlich, wenn sie Valerie schon kennen sollte, aber Sinikka erinnerte sich nicht daran sie schon zu kennen, obwohl sie mit ihr in der selben Gilde war. Mit einem "Oh" erinnerte sich Sinikka daran, dass Valerie sie vermutlich andersrum auch nicht kannte und deswegen zeigte sie der Kleinen ihre Hand mit dem Gildenzeichen und sagte:" Ich bin auch in Lamia Scale. Es ist schön noch jemanden aus der Gilde hier zu treffen."

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 19:57

Der Augenblick, in dem du das erste Mal den Blick auf eine Person wirfst, ist entscheidend. Er sagt dir in dem Bruchteil einer einzelnen Sekunde, ob du mit ihr auskommen oder sie verabscheuen wirst, verrät dir eventuelle Gemeinsamkeiten oder aber auch Unterschiede. Der erste Augenblick ist ganz einfach einer der Wichtigsten und Valerie war eine der wenigen Personen, die das auch für sich einzusetzen wussten. Sie war ein Mensch, der andere Personen gerne glücklich machte. Es stellte sie zufrieden, war beinahe wie eine Erleichterung für sie, wie ein Ziel, dass es zu erreichen gab. Menschen waren glücklich, wenn sich ihre Vermutungen bestätigten, wenn sie im Recht lagen, das wusste die Sakai. Genau das war auch einer der Gründe, warum sie immer genau ihrer äußeren Erscheinung entsprechen handelte. Sie wollte, dass sich die Vorahnungen der Menschen bestätigten, unabhängig davon, ob ihr oder vielleicht anderen Personen dadurch Nachteile zuteil wurden. Andersherum wusste sie eben jenes Erscheinungsbild genau für sich zu nutzen. Einen Menschen nach seinem Äußeren zu beurteilen war vielleicht nicht die allerfeinste Art, bot aber gewisse Vorteile. Ebenjene Vorteile zogen jedoch lediglich schwammig an ihrem inneren Auge vorbei, als sie sich umdrehte und der größten Frau gegenüber fand, die sie jemals gesehen hatte und wohl auch sehen würde. Sie war tatsächlich so...monströs, dass Valerie es nicht einmal verhindern konnte, als ihr das kleine Mündchen etwas undamenhaft aufklappte und sie mit geweiteten Augen zu ihr hinauf blinzelte. Die Sakai war sich sicher, dass sie sogar größer als ihr Papa war, ein Phänomen, welches sie noch nie zuvor erlebt hatte. Und wie suverän sie mit der Rezeptionsdame umging, welche die Finsternismagierin noch eben so unverschämt angefaucht hatte. Ein beinahe schwärmerischer Ausdruck legte sich auf das Gesicht des Mädchens, als die Unbekannte es doch tatsächlich schaffte, sie beide mit einer kleinen, harmlosen und erstaunlich einfachen Täuschung ans Ziel zu bringen. Sie konnten schwimmen gehen. Es war ein Wunder und gleichzeitig ein so unglaublich tolles Ereignis, dass Valerie sich gar nicht anders behelfen konnte, als vergnügt zu quietschen und die Größere an der Hand hinter sich herzuziehen. "Ich finde es total toll, dich kennen zu lernen, Sinikka!", flötete sie überaus vergnügt, während ihre Finger kurz während des Laufens über das Gildenzeichen ihrer Begleitung huschten. "Ich heiße Valerie. V a l e r i e...", während sie das sagte, bemühte sie sich, den Klang des Namens genau an ihre Gildenpartnerin weiter zugeben, "Es ist wichtig, dass du das r rollst und das die Betonung auf dem a liegt. Der Abgang ist kurz, verstehst du?" Der Gang, welchen die Sprecherin Sinikka nun entlang zerrte, was sich bei dem Größenunterschied schon als ein physikalisches Wunder erwies, war mit dunklen Holzplatten beschlagen und als sie schließlich den Raum, der als Umkleide ausgeschildert war, gefunden hatten, freute sie sich, einen größeren, hallengleichen Bereich aufzufinden. "In welcher Quelle wollen wir denn schwimmen gehen? Ich meine, wir gehen doch zusammen, oder? Außer natürlich, ich falle dir zur Last. Ich dachte nur, wo du mir doch eben geholfen hast..." Ein letzter Hundeblick aus einem paar rauchiger Augen und Valerie war sich sicher, dass sie heute ganz gewiss nicht alleine baden gehen würde.

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:09

Das kleine Mädchen blinzelte sie mit offenen Mund an, was die Jugendliche innerlich schmunzeln lies, aber sie hielt sich zurück das äußerlich zu zeigen, da sie ja die stressige Dame an der Rezeption davon überzeugen wollte, dass Valerie hier baden durfte. Das klappte ausgesprochen gut und schon waren sie weiter und konnte sich aussuchen welche der Quellen sie nutzen würden. Valerie hatte sich während der kurzen Aktion anscheinend schon ein volles Bild von Sinikka gemacht, während diese andersrum gerade einmal angefangen hatte. Die Große war echt lahm... Nicht einmal ein Bild und Vorurteile konnte sie sich schnell genug zu anderen Personen machen. Leider blieb ihr, nachdem sie Valerie abgesetzt hatte, auch nicht mehr viel Zeit überhaupt irgendetwas zu tun. Ein quietschendes, dankbares Mädchen zog sie schon im nächsten Moment hinter sich her. Sinikka freute sich über die Worte der Kleinen und war ein wenig überrumpelt, weswegen sie sich einfach mitziehen lies. V a l e r i e, so hieß das kleine Mädchen also. Sinikka hörte sich die Belehrung zur Namensaussprache an und schloss daraus, dass Valerie sehr viel auf die richtige Aussprache ihres Namens setzte. Uff, das würde hart werden, Sinikka achtete darauf normalerweise nicht so doll. Vielleicht hatte sie ja Glück und würde ihn auch so richtig aussprechen. Die Schmied schmunzelte und sagte:" Möglichst in einer die noch nicht voll ist. Such dir eine aus." Den Hundeblick ignorierte Sinikka zwar ziemlich gekonnt, der war aber auch garnicht vonnöten gewesen, denn bisher hatte Sinikka nichts das sie zusammen badeten. Mit einem freundlichen Lächeln antwortete sie:" Ja, sehr gerne können wir zusammen baden gehen. Du fällst mir nicht einmal ansatzweise zur Last. Ich freue mich ein wenig Gesellschaft zu haben." Natürlich hatte sie am Anfang noch nicht damit gerechnet, dass noch jemand sie begleiten würde und hatte ein ruhiges Entspannungsbad alleine geplannt, aber zusammen mit der niedlichen, netten Valerie würde es sicherlich nicht schlechter werden, höchstens schöner. Entspannung und Bekanntschaft mit einem anderen weiblichen Gildenmitglied. Doppelter Gewinn für Sinikka, die ziemlich gut drauf war und deren Tag immer besser wurde. "Zieh dich ruhig schon um aus, ich werde mich gleich erst umziehen." sagte sie. Die Magierin brauchte dank ihrer Fähigkeiten ja keine Umkleide und das umziehen ging auch ruckzuck. Sie könnte sich natürlich jetzt schon umziehen, aber Sinikka wusste nicht, ob man in dieser Heißen Quelle mit Kleidung oder ohne badete, also wartete sie und würde hoffentlich bei Valerie und den anderen Besuchern sehen, was der Fall war. Die Jugendliche wartete geduldig auf Valerie, um ihr dann zum Bad ihrer Wahl zu folgen.

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Valerie
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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:11

Valerie war niemals ein Mensch gewesen, der sich seines Körpers wegen schämte. Sie mochte noch so jung und unschuldig sein, auch ihr war bewusst, dass Mädchen ihres Alters normalerweise anders aussahen. Zum einen waren sie meist größer, zum anderen hatten sie Kurven an Stellen, von denen die Magierin nur träumen konnte. Das besondere war jedoch, dass die Sakai sich davon nicht stören ließ. Es interessierte sie schlichtweg nicht, da sie völlig zufrieden mit sich war. Tatsächlich gab es nicht eine einzelne Sache, die sie gerne an sich ändern würde. Sie wusste, dass sie ein hübsches Gesicht hatte, schließlich hatte Mama ihr das oft genug gesagt, und das war alles, was für sie zählte. Solange ihr Umfeld mit ihr zufrieden war, hatte sie schließlich keinerlei Grund etwas an sich selbst zu ändern. Dementsprechend zögerte das Mädchen nicht, Sinikkas Einladung zu folgen und zog sich direkt vor ihrer Begleitung um. Als erstes strich sie sich die Sneakers von den Füßen und platzierte sie ordentlich auf einer nahen Holzbank. Danach folgten die hohen Kniestrümpfe, welche ordentlich zusammengerollt direkt in einem Schuh platziert wurden und schließlich strich sie sich den Faltenrock von den Beinen. Sowohl Strickjacke, als auch Bluse waren schnell aufgeknüpft und fanden ihren Platz beim Rest der Kleidung, ebenso wir kurz darauf ihre Unterwäsche. Dann machte sich das Mädchen, wie Gott sie geschaffen hatte, im Hopserlauf auf zu einem nahen Handtuchständer und schlang eines der weichen, weißen Stofftücher um ihren zierlichen Körper. Ein Blick in einen der Spiegel, welche an einer Seite der Wand angebracht waren, verriet ihr, dass ihre Haut sich tatsächlich kaum farblich vom Stoff abhob und erinnerte sie daran, dass sie ihre Haare noch hochbinden musste. Eilig tapste das Mädchen zu ihren Klamotten und fischte eine Haarklammer aus den Untiefen ihrer Taschen. Nachdenklich betrachtete sie das Schmuckstück kurz, ehe sie sich mit einem sanften Lächeln zu Sinikka umdrehte. "Würdest du mir einen Gefallen tun und mir meine Haare hochbinden, Sinikka-chan?" Sie dachte gar nicht daran, eine formellere Anrede für die Magierin zu benutzen. Dafür mochte sie die Schwarzhaarige einfach bereits viel zu sehr. Erwartungsvoll und ohne eine Antwort abzuwarten drehte sie sich um und griff nach einem Kamm, der auf einem der Tische bereit lag. Wie vorausschauend die Inhaber der Quellen doch waren, auch an die Frauen mit langem Haar zu denken. Auch diesen Gegenstand streckte sie mit der Hand nach hinten aus, ehe sie ihr Haar in einer flüssigen Bewegung zurückwarf. Die dunklen Haarfluten ergossen sich über den Rücken des Mädchens, wobei sie im gedämpften Licht der Umkleide in einem dunklen, fesselnden Violett aufleuchteten. Das unter den Haarmassen das Gildenzeichen des Mädchens schlummerte hatte sie selbstverständlich nicht vergessen und sie war gespannt, ob Sinikka etwas zu dem ungewöhnlichen Platz sagen würde. Ein kleines Kichern entwich ihr, als sie sich ausmahlte, wie überrascht sie mit Sicherheit sein würde.
"Sinikka-chan, wie lange bist du eigentlich schon in unserer Gilde? Und was für eine Magie beherrscht du? Du bist mit Sicherheit ganz fürchterlich stark, so wie du dich eben bei der bösen Frau durchgesetzt hast. Bestimmt könntest du mir einiges beibringen...ich mag dich, Sinikka-chan. Darf ich dir einen Spitznamen geben? Nika, der gefällt mir. Das erinnert mich an einen Fuchs. Du erinnerst mich nämlich auch an einen Fuchs. Oder eine Katze? Aber nein, Emu-chan ist schon eine Katze, dann musst du ein Fuchs sein. Weißt du, wie ich auf Fuchs komme? Deine Augen. Sie sind so schön, beinahe honigbraun. Obwohl, nein, dunkler. Sogar noch ein bisschen dunkler als Karamell. Möchtest du wissen, woher ich das weiß? Ich habe sie in dem Spiegel an der Rezeption gesehen. Du bist nämlich so groß das ich..." Entsetzt schlug sich das Mädchen beide Hände vor den Mund und wagte nicht einmal, sich zu bewegen. Sie hatte es mal wieder geschafft sich festzuplappern und lauter unsinniges Zeug erzählt. Jetzt würde Nika sie bestimmt für nervig halten. Und sie hatte sie auch noch auf ihre Größe angesprochen. Dabei hatte Mama ihr doch schon einmal einen Vortrag darüber gehalten, dass sie die Menschen nicht immer direkt auf ihr auffallendstes Merkmal ansprechen sollte. Wenn sie da nur an die Haushälterin dachte, die sie damals gehabt hatten....sie hatte sich so fürchterlich aufgeregt, als Valerie sie nach komischen Fleck auf ihrer Wange angesprochen hatte. Dabei hatte der so lustige Haare gehabt. Ob Sinikka nun auch böse auf sie sein würde?

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:13

Sinikka stand ruhig da, als Valerie sich doch überraschend rasch auf ihre Worte hin entblößte und das ohne Scham zu zeigen. Eigentlich waren die Leute doch immer etwas zurückhaltend. Und die fehlende Größe, sowie Kurven? Was für fehlende Größe und welche Kurven von denen man träumen sollte? Sinikka fand das kleine Mädchen überniedlich und dazu natürlich auch sehr schön. Es ist gut, dass die Kleine zufrieden ist! So kam es auch dazu, dass Sinikka sich selbst dabei ertappte, wie sie das Mädchen doch ein wenig mehr musterte als gewöhnlich. Sinikka kam mit ihrem eigenen Aussehen ebenfalls sehr gut klar, vielleicht sogar noch besser als Valerie, da sie auch durch ihr Umfeld nicht ohne weiteres davon abgebracht werden könnte, aber falls sie sagen müsste wie sie sich selbst ebenfalls schön finden würde, dann wäre dieses kleine Mädchen vor ihr ganz sicher mit in der engeren Auswahl dabei. Der zierliche, süße Körper... die wundervollen, langen, verführerischen Haare! Das Sinikka lange Haare mochte war vermutlich nicht schwer zu erraten, immerhin waren die fast so lang, wie Valerie groß war. Das nicht ganz, aber bis zur Brust würden sie der niedlichen Magierin sicherlich gehen. Was Sinikka noch auffiel war, dass Valerie ebenfalls hervorstechend helle Haut hatte, wie sie selber. Als nun jedoch die verhängnisvollen Worten des jungen Mädchens kamen wich die Freude und nur ein schwaches Lächeln blieb in Sinikkas Gesicht. Ihr die Haare hochbinden? Aber natürlich! Durch den kleinen Schock verloren auch die schönen Haare, die vor ihr den Rücken hinabliefen an Wirkung und Sinikka griff langsam nach dem Kamm. Das Sinikka-chan hatte sie nicht einmal richtig mitbekommen. Das zweite bekam sie aber mit und freute sich, dass sie gleich so freundlich angeredet wurde. Umso schlimmer war das Problem, welches die Jugendliche gerade verfolgte. Etwas unbeholfen kämmte sie Valerie das Haar und hörte ihr zu, während das große Mädchen stark nachdachte, was sie verdammt nocheinmal tun sollte! Sie wartete bis die Kleine ausgeredet hatte und hörte auf irgendwas mit ihrem Haar zu machen. Kurz überlegte sie und antwortete dann, während sie Valerie den Kopf streichelte:" Noch nicht so lange. Ich weis es gerade garnicht so genau. Ein paar Wochen glaube ich erst. Ich bin dieses Jahr erst nach Hosenka Town gezogen. Ich beherrsche die Knight Magie und kann Waffen sowie Rüstungen herbeirufen. Stark vermutlich, aber ganz füchterlich stark bin ich fürchte ich nicht. Aber solange ich kann bringe ich dir gerne etwas bei. Hahaha. Ja, du darfst mich auch Nika nennen. Füchse sind schön und der Vergleich auch!" Sinikka wechselte ihre Kleidung und stand in ihrer Foxarmor vor der Kleinen. "Ich mag Füchse. Jetzt hab ich sogar einen Fuchsschwanz und Pfoten!" Spielerisch hielt sie ihre Hände vor sich und lies den Fuchsschwanz etwas an ihr vorbeischauen, so dass Valerie ihn sehen konnte. Mit ihrem frohen Lächeln setzte sie fort:" Vielen Dank für das nette Kompliment. Ich mag dich auch Valerie-chan. Was wolltest du eigentlich eben sagen? Ich bin so groß, dass...?" Nika-chan war natürlich nicht böse auf Valerie! Sinikka mochte das kleine Mädchen! Aber da war ja noch das Problem! Die Schmied sagte:" Valerie-chan... du hast schönes langes Haar. Willst du es nicht offen tragen? Ich trage meines auch offen!" Das Mädchen lehnte sich etwas zur Seite und zeigte der Kleinen ihr eigenes, langes, offenes Haar. Es war schon etwas Peinliches für Sinikka, dass sie nicht wusste, wie man die Haare hochbindet. Beschämt errötet vermied sie den Blickkontakt mit Valerie und sagte etwas leiser als sonst:" Ich kann dir deine Haare nicht hochbinden, ich weis leider nicht wie das geht."

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:16

Valerie war sich sicher, dass sie schnurrte. In regelmäßigen Abständen verließ das leicht brummende Geräusch die Kehle der Kleinen, währen sie sich immer weiter in Richtung der Hand drängte, die momentan gleichmäßig durch ihr Haar fuhr. Es war so fürchterlich entspannend, wie Nika ihr die Haare bürstete, als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes getan. "Mhh? The Knight?", murmelte sie fragend, nicht in der Lage, ihre Tonlage weiter zu erheben. Sinikkas Streicheleinheiten taten dem Mädchen einfach viel zu gut und sie genoss es einfach zu sehr, um die Atmosphäre durch zu lautes Reden kaputt zu machen. "Das hört sich nach einer sehr starken Magie an...wie zu erwarten von dir, Nika-chan." Ein treues Lächeln glitt über ihre Lippen, als sie sich kurz weiter nach hinten beuge, wobei sie sacht gegen den Oberkörper der anderen Magierin stieß, und sie beinahe liebevoll von unten anblinzelte. Als Sinikka dann jedoch ganz plötzlich ihre Magie anwendete und zu einer Rüstung griff, die Valerie noch nie zuvor gesehen hatte (wie sollte sie auch, wo sie noch nie zuvor auf eine Magierin ihrer Art getroffen war) war es um die Sakai geschehen. Sie hatte sich tatsächlich und wahrhaftig in einen Fuchsh verwandelt. Oder zu mindestens eine entsprechende Rüstung angelegt. Einen Fuchs. Wusste Nika etwa, dass eben jene Tiere ihre absoluten Lieblinge im Tierreich waren? Jedenfalls gleich nach dem Waschbär....und dem Frettchen."Du hast wirklich eine sehr schöne Magie...", wisperte sie beeindruckt und griff dann kichernd nach einem der Fuchssohren, welche verspielt aus der Haarpracht Sinikkas hervorlugten. Das Fell fühlte sich weich zwischen ihren Fingern an und kitzelte beinahe auf den sensiblen Handinnenflächen des Mädchens. Als Sinikka jedoch plötzlich wieder auf ihren Ausrutscher von zuvor zusprechen kam, spürte die Finsternismagierin, wie ihr eine leichte Hitze in die Wangen stieg. Es war ihr so furchtbar unangenehm, sich wieder einmal blamiert zu haben. "...ich meinte, dass du so groß bist, dass ich dir so gar nicht ins Gesicht gucken kann...aber du siehst sehr hübsch aus. Du hast so lange Beine...", murmelte sie leise, kaum hörbar und der Farbton auf den ohnehin schön erröteten Wangen des Mädchens verdunkelte sich nur noch. Sie wollte es sich auf keinen Fall mit ihrer neu gewonnenen Freundin verscherzen und daher möglichst lieb und nett zu ihr sein. Außerdem fand sie wirklich, dass Sinikka sehr hübsch aus sah. Vor allem an den Augen der jungen Frau hatte Valerie einen Narren gefressen.
Jegliche Sorge um ihr Auftreten löste sich allerdings in Luft auf, als Valerie hörte, wie Nika beinahe schüchtern zugab, dass sie keinerlei Ahnung hatte, wie genau man denn nun Haare hoch band. Ein leises Kichern entwich ihr, ehe sie sich rasch erhob und sowohl Klammer als auch Kamm ergriff. "Du hast so lange Haare, wir müssen sie hochbinden. Sonst werden sie sich in dem heißen Wasser viel zu schnell verknoten und dann ist es schwierig, sie nachher durchzukämmen. Außerdem ist es nicht gut, wenn die Mineralstoffe im Quellwasser auf die Kopfhaut treffen...es schadet deinen Haarwurzeln. Komm, ich zeige dir, wie du sie richtig festmachen kannst." Valerie kannte sich aus. Oft genug hatte sie in der Vergangenheit mit ihrer Mutter oder ihren Schwestern eine heiße Quelle besucht und wusste daher genau, wie man sich passend vorbereitete. Sanft griff sie Sinikka bei der Hand und zog sie dann zu einem Hocker, welcher vor einem der Spiegel positioniert war. Geduldig wartete sie, bis ihre Freundin Platz genommen hatte und griff dann zu dem Kamm, mit welchen Nika noch kurz zuvor ihr eigenes Haar gekämmt hatte. "Ein weiterer Grund warum wir sie hochbinden müssen ist, dass die meisten Onsenbesitzer es nicht mögen, wenn wir Haare im Wasser verlieren. Es verschmutzt dann zu schnell.", erzählte sie sanft, während die Kammzinken vorsichtig durch die schwarzen, seidigen Haarsträhnen glitten. Als sie sich sicher sein konnte, keinerlei Knoten mehr vorzufinden, griff sie nach der Haarklammer, welche sie eben noch in ihrem eigenen Haar hatte anbringen wollen. Wie gut, dass sie zwei dabei hatte. Sie würde Sinikka einfach nur zeigen müssen, wie das Ganze funktionierte und dann könnte die ihr den Gefallen sicherlich gleichtun. "Wichtig ist, dass du als erstes, die obere Haarpartie von der unteren abtrennst. Das kannst du mit deinem Zeigefinger, aber auch mit einer Kammspitze machen. Diese drehst du anschließend in einen Dutt ein und befestigst sie mit der Klammer." Valerie folgte ihren Worten und ließ ihre Finger vorsichtig durch die seidige Haarmähne gleiten, ehe sie es aufrollte und mit der Holzklammer befestigte. "Dann ist es wichtig, dass du dir zwei Nadeln besorgst, damit wir die untere Haarpartie an dem oberen Knoten befestigen können." Gesagt, getan. In einem Regal ganz in ihrer Nähe entdeckte die Magierin eine ganze Schachtel mit silbernen, langen Nadeln und beeilte sich, vier Stück zu holen. Die letzten Schritte waren leicht getan. Mit zwei der Haarnadeln fixierte sie die Haare am oberen Dutt, so dass sie ihn schließlich durchteilten und die Sakai einen wunderbaren Ausblick auf den hübschen Nacken der jungen Frau vor sich hatte. "So sollte es halten. Möchtest du es auch mal probieren?" Ein aufmunternder Blick aus einem Paar dunkler Augen traf die Größere durch die blankgeputzte Spiegelfläche, während Valerie beinahe ermuntert die restlichen zwei Silbernadeln und eine weitere Holzklammer in das Blickfeld der Magierin hob.

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:20

Ein wenig verwundert hörte Sinikka ein leises Geräusch und brauchte einen kleinen Augenblick um zu bemerken, dass Valerie der Ursprung war. Schnurrte sie gerade? Das war unerwartet, aber durchaus niedlich. Es war nicht sehr schwer zu merken, dass Valerie sich gerade entspannte und auch die Stimme der kleinen wurde leiser, anscheinend mochte sie es auch, wenn jemand ihr durch die Haare strich! Nika-chan antwortete mit einem glücklichen Lächeln und antwortete leise:" Eigentlich macht die Magie selbst eher relativ wenig." Mit einem leichten Grinsen kicherte sie und hörte weiter der kleinen Magierin zu. Nein, Nika hat keine Ahnung, aber Füchse waren immer toll! Sinikka beobachtete voller Freude wie das jüngere Mädchen sich schon entspannte und jetzt auchnoch so begeistert von ihrer Rüstung war. Die meisten Menschen zeigten sich recht unbeeindruckt von ihren Rüstungen, aber Valerie war toll! Eine zarte Hand wanderte aus ihrem Blickfeld und Sinikka merkte, wie Valerie die Fuchsohren anfasste. Natürlich waren die nicht echt, aber trotzdem konnte Sinikka spüren, dass Valerie sie berührte, da sie direkt in ihrem Haar waren. Sich dem Wispern anpassend fragte Sinikka mit einem anfänglichen Kichern, nachdem ihre Magie als schön bezeichnet wurde:" Magie ist magisch, bezaubernd. Du machst mich neugierig. Was für eine Magie beherrscht du?" Die Kleine war wirklich superniedlich, wie sie gerade errötete. Sinikka machte es der Magierin nach und errötete ebenfalls leicht, als diese ihre süßen Worte sprach. Das junge Mädchen mochte leise gesprochen haben, aber Sinikka schenkte ihr viel zu viel Aufmerksamkeit, um es einfach so zu überhören. Warum hatte sie dies nicht sagen wollen? Aber Sinikka war ein wenig verwirrt über die Aussage, dass sie lange Beine hätte, weshalb die Röte sehr schnell wieder verschwand. Sie hatte lange Beine? Konnte sein, aber wie kam Valerie da plötzlich drauf. Fragend blickte sie zu ihren Bein. "Ich habe so lange Beine?" murmelte sie und blickte wieder auf. Dann jedoch kam ihr ein Gedanke zu Valeries voherigen Worten und Sinikka wollte die süße Magierin sofort knuddeln. "Hmm...!" Valerie bekam einen kleinen Stupser in die Seite und durfte dann auf eine Frage antworten:" Was heißt hier bitteschön aber du siehst sehr hübsch aus?! Hast du etwa etwas gegen meine Größe? Ich mag sie."
Als nächstes begann die Lehrstunde im Haare hochbinden. Sinikka war gespannt, wie Valerie darauf reagieren würde, dass die Große soetwas elementares nicht wusste und was sie dazu sagen würde. Ein Teil der beschämenden Last löste sich aber schon, als Valerie sich kichernd erhob. Schon hatte Valerie Kamm und Klammer in der Hand und began zu erklären. Nika hörte aufmerksam zu und war erstaunt wieviel die Finsternismagierin dazu wusste und erzählte. Sie hätte nicht gedacht, dass es sowas bei den Quellen zu beachten gab. Sie musste ihre Haare hochbinden? Aber Sinikka mochte langes offenes Haar doch! Nun, testen würde sie es aber trotzdem, wie es mit hochgebundenen Haaren war, vorallem jetzt, wo die süße Valerie es ihr zeigen wollte. Die Knightmagierin freute sich, dass Valerie sich dazu bereiterklärte es ihr zu zeigen und sich nicht darüber lustig machte. Artig setzte sie sich und achtete aufmerksam darauf, was die kleine Finsternismagierin da mit ihren Haaren machte. Nun konnte auch Sinikka einmal das herrliche Gefühl von Valeries Fingern und ihrem Kamm in ihren Haaren genießen. Die Onsenbesitzer mochten es nicht? "Das klingt verständlich. Ich behalte meine Haare eh viel lieber bei mir. Onsen?" Dieses mal war es Sinikka die sich entspannte und versuchte die Knoten zu ignorieren. Die obere von der unteren Haarpartie trennen! Sinikka merkte sich die Anweisung und achtete darauf, wie Valerie ihre Haare legte. Das große Mädchen kam sich gerade total unfeminin vor und dachte darüber nach, dass sie vielleicht etwas zu unfeminin war. War sie? Es fühlte sich unglaublich schön an, als Valerie ihr durch die Haare strich. So lange hatte sie dies nun schon nichtmehr gespürt, seit sie ein großes Mädchen ist. Wäre es unpassend sich zu wünschen, dass es öfter jemand tun würde? Es war so schön... Mit der Klammer befestigen. Verstanden! Sinikka spürte die Klammer in ihren Haaren und gleich darauf folgten zwei Nadeln. Sinikka merkte sich auch diesen Schritt und versuchte alles in Gedanken zu einem Gesamtpacket zusammen zu packen. Sooo schwer wirkte das eigentlich garnicht! Wirkte...
Nun war die Knightmagierin an der Reihe. Sie lächelte zuversichtlich nach solch einer guten Anleitung und nahm die Silbernadeln sowie die Klammer entgegen. "Natürlich möchte ich es gerne auch mal probieren, wenn du es mir so schön erklärst." Sinikka tauschte mit der lieben Valerie den Platz und legte die zwei Silbernadeln wieder zurück. Die Holzklammer guckte sie sich kurz an, dann nahm Sinikka die Hand des Mädchens vor ihr und öffnete sie sanft, um die Klammer hineinlegen zu können. Als nächstes kam wieder der Kamm zum Einsatz. Dieses mal kämmte sie die Haare der Finsternismagierin richtig, aber genauso vorsichtig, wie diese es zuvor bei ihr getan hatte. Mit einem verschwörerischen Lächeln drehte sie Valerie vom Spiegel weg und drehte die Haare der kleinen wie zuvor gezeigt zu einem Dutt. Auch wenn sie sich die Haare nicht hochband, Klammern hatte die Knightmagierin selber genug. Eine davon erschien in ihrer Hand und nahm bald darauf ihren Platz im Haar von Valerie ein. Nun musste die untere Haarpartie noch dazu. Auch Haarnadeln hatte Sinikka. Sinikka hatte alllesss was es zu Kleidung gab. Fast. Aufjedenfall erschienen zwei Haarnadeln in ihrer Hand und Sinikka versuchte damit die untere Haarpartie an dem Knoten zu befestigen, scheiterte aber beim ersten Versuch, weswegen sie einen weiteren Versuch wagte und nocheinmal von vorne anfing. Bei diesem Versuch klappte es deutlich besser und mithilfe der zwei Nadeln blieb das Haar auch wo es bleiben sollte! Prüfend beäugte Sinikka das Ergebniss und beschloss dann, das es hoffentlich halten würde. Nun durfte auch Valerie das Ergebnis erblicken, denn Sinikka drehte sie wieder zum Spiegel. "Geht es so oder möchtest du doch lieber eine simple Klammer? Und kann man meinen ersten Versuch ertragen?" Aufgeregt wartete Sinikka auf die Beurteilung ihres Werkes und war gespannt, ob Valerie die, in Sinikkas Augen, schöne Blüte mit violetten Blüttenblättern sowie die elegant verzierten, großen Haarnadeln, die ebenfalls eine dunkle violette Farbe aufwiesen, sich mit einem glatten Glanz vom Haar abhebten und zusammen mit der Blüte einen edlen Akzent setzten, dem Haar dabei aber nicht die Schau stahlen, gefielen. Außerdem hatte jetzt auch Sinikka einen Ausblick auf den zarten Rücken der Finsternismagierin und das Gildenzeichen. Leise kicherte sie und sagte feststellen:" Hier ist also dein Gildenzeichen." Valerie wurde der Großen immer symphatischer. Erst die Augen und das Haar und jetzt auchnoch der Rücken. Zärtlich strich Sinikka über das Gildenzeichen und meinte leise:" Du hast einen schönen Nacken und einen ebenso gut anzuschauenden Rücken. Es gefällt mir wie du sie mit deinen Haaren und dem Gildenzeichen betonst. Ich mag den Rücken. Er sieht so schön aus, aber soviele Personen schenken ihm so wenig Respekt..." Sanft massierte sie dem süßen Mädchen den Rücken, während sie auf die Beurteilung ihres ersten Versuches im Haare Hochbinden wartete und sich dieses gespannt anhörte.

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:24

Valerie liebte es, wenn Menschen sich für ihre Magie interessierten. Dadurch, dass sie selber so begeistert von auch nur dem kleinsten Funken magischer Energie war, ließ sie sich umso mehr von Menschen anziehen, die ebenso interessiert an ihrer eigenen waren. Die Sakai war nämlich durchaus stolz auf das, was sie mit eben jener Energie alles leisten konnte. So kam es auch, das sie extrem glücklich reagierte, als Sinikka sich danach erkundigte. Fröhlich sprang sie auf, fuhr zu ihr herum und streckte dann hastig ihre rechte Hand nach vorne, so das diese genau im Blickfeld der Knightmagierin lag. "Dark Flame", sprach sie dann mit lauter, klarer Stimme und beobachtete mit einem zufriedenen Lächeln, wie ihre Handfläche keine Sekunde später von einer dunklen, violetten Flamme umzüngelt wurde. Kurz ließ sie das Schauspiel über ihre Handinnenfläche wandern, ehe sie es wieder zum erlöschen brachte. "Ich bin Finsternismagierin!", meinte sie dann nicht ohne Stolz und wartete gespannt auf Sinikkas Reaktion. Der Sakai war schon bei dem Treffen mit Emaru aufgefallen, dass die meisten Leute sie nicht in die Richtung dieser Magie einschätzten. Dabei konnte sie gar nicht verstehen warum, war Finsternis doch das überhaupt tollste und schönste Element von allen. Allerdings brachte Nika die kleine tatsächlich zum grübeln, als sie fragte, ob diese etwas an ihrer Größe auszusetzen habe. Um ehrlich zu sein, war Valerie sich, was das anging, nicht einmal genau sicher. Einerseits konnte sie es nicht leiden, wenn sie einer Person nicht mit einem Blick in das Gesicht schauen und dessen Gesichtszüge sehen konnte. Es störte sie, da es sie daran hinderte, dessen Reaktion auf ihr Verhalten genau zu erkennen. Andererseits bot Sinikkas Größe auch einen gewissen Reiz, dem die Kleine nicht wiederstehen konnte. Schließlich konnte die Schmied so Dinge sehen, die ihren Augen verborgen blieben. Vermutlich sah sie alles aus einer ganz anderen Perspektive, als Valerie, mit ihrer zierlichen Größe. Außerdem fühlte sie sich in gewisser Weise sehr sicher bei ihr, eben weil sie um so viele Zentimeter größer war. Sie konnte Valerie beschützen, bei ihr war sie sicher. Daher viel ihre Antwort auch ebenso zielsicher aus. "Ich denke ich mag deine Größe. Wir ergänzen uns gut. Du kannst Dinge sehen, die ich nicht sehe, genauso wie andersherum. Außerdem bist du so groß, dass ich mir sicher sein kann, dich niemals irgendwo zu verlieren." Bei den letzten Worten kicherte die Kleine amüsiert und strahlte Sinikka an.
Als Valerie sich dann jedoch auf Sinikkas vorherigem Platz niedergelassen hatte, war sie durchaus gespannt, wie diese sich im Haare hochbinden machen würde. Aufmerksam musterte sie die Wand gegenüber, da sie mit dem Rücken zum Spiegel saß und es ihr so leider unmöglich war, die Knightmagierin bei der Arbeit zu beobachten. Allerdings fühlte sich das, was Nika da mit ihren Haaren anstellte tatsächlich wieder sehr richtig und gut an, weshalb die Sakai gar nicht anders konnte, als sich mit eine leisen Seufzer wieder langsam aber sicher in Pudding zu verwandeln. Allerdings musste zu ihrem großen Bedauern auch dieser Moment irgendwann vorbei gehen und es wurde ihr erlaubt, sich wieder umzudrehen um das fertige Werk zu betrachten. Valeries erster Eindruck war positiv. Sie hatte nicht das Gefühl, dass die Frisur bei der nächstbesten Bewegung verrutschen und somit kaputt gehen würde. Außerdem fiel ihr auf, dass Sinikka den Knoten tatsächlich exakt in der Mitte gemacht hatte. Vorausgesetzt man konnte den Haarnadeln glauben, die aus dem Haar hervorlugten. Als die Finsternismagierin diese allerdings noch einmal genauer unter die Lupe nahm, konnte sie gar nicht anders, als erschrocken nach Luft zu schnappen. "Wow...!", war alles, was dem Mund der Kleinen in ihrer Begeisterung entweichen konnte. Noch nie zuvor hatte Valerie derart filigrane und hübsche Haarnadeln gesehen. Und erst das Bild, welches sie zusammen mit der Blume bildeten....das Mädchen kam es aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. "Die sind so wunderschön...wo hast du die nur her?", fragte sie schließlich und bemerkte dabei nicht einmal, dass Sinikka mittlerweile ihren Nacken genauer begutachtet hatte. Erst, als die Knightmagerin mit einem Finger über das Gildenzeichen des Mädchens fuhr, schnappte sie erschrocken nach Luft. Valerie war schon immer sehr empfindlich am Nacken gewesen, weshalb sie es gar nicht verhindern konnte, dass ihr auf Nikas Massage hin eine Gänsehaut über Arme und Rücken lief. Auf die Worte, die Sinikka dabei murmelte konnte sie nicht einmal erröten, zu sehr war sie in ihren sanften Berührungen gefangen. Wo ihr vorher schon das Haare kämmen gefallen hatte, waren die Schauer, die ihr nun in regelmäßigen Abständen über den Rücken liefen, nicht einmal ein Vergleich. "M-möchtest du dich n-nicht auch noch ausziehen, damit wir gleich baden gehen k-können...?", stieß sie schließlich beinahe angestrengt und mit einigem inneren Widerwillen hervor. Wenn es nur nach ihr gegangen wäre, hätte sie sicherlich noch einige Stunden in der Umkleide sitzen und sich ausschließlich von Sinikka massieren lassen können, aber immerhin wollte sie, dass auch diese etwas Spaß hatte.
So sprang die Sakai also auf, durch die Massage und der daraus folgenden Entspannung immer noch reichlich wackelig auf den Beinen, und drehte sich mit einem fröhlichen Lächeln und einer sanften Röte auf den Wangen zu Sinikka um. "Wie wäre es, wenn ich schon einmal vorgehe und du dich eben rasch umziehst? Soweit ich weiß, schließt nur eine einzige Frauenquelle an diese Umkleide an." Ja, das klang nach einem guten Plan. Zu mindestens wenn sie heute überhaupt noch schwimmen gehen wollten. Andererseits gefiel Valerie die Idee, Sinikka hier allein zu lassen, aus irgendeinem Grund gar nicht."Oder....nein, warte. Du ziehst dich rasch um und ich warte solange, ja?" Ja, das hörte sich schon eher wie ein Vorschlag ihres Geschmackes an.

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:36

Ouh, da hatte Sinikka anscheinend einen guten Punkt getroffen. Sinikka mochte Magie auch gerne, aber die Kleine da vor ihr fing ja förmlich an Glück und Freude auszustrahlen bei ihrer Frage. Valerie sprang freudig auf und die Jugendliche unterdrückte den angeübten Halbreflex die Hand der Finsternismagierin zu greifen oder abzuwehren und bewegte ihre Hand nur kurz ein kleines Stück. Gespannt was die Kleine konnte beobachtete sie die Hand und bekam eine kleine, violette Flamme zu sehen, die die Umgebung verdunkelte. Das dunkle Feuer war faszinierend! Eine kleine Finsternismagierin also... "Ein schöner Zauber. Wie kommt so ein nettes Mädchen zu so einer dunklen und bösen Magie?" fragte das große Mädchen und grinste, doch sogleich meinte sie auch weiter:" Nein. Es ist natürlich ein sehr schönes Element, ich mag das Element selbst, finde es aber etwas schade wie viele das Element sosehr mit Bösem oder irgendwelchen unguten Dingen verbinden. Selbst die meisten Finsternismagier achten nicht auf die Schönheit ihrer eigenen Magie, sondern nur auf das Übel, dass sie damit anrichten können. Immerhin ist es die Magie der Finsternis, nicht die Magie der Übelkeit. Aber vielleicht ist das auch das wahre Gesicht der Magie und so ist es einfacher damit zu kämpfen. Ich weis es nicht, aber das Element ist aufjedenfall ein schönes." Dieser Idiot! Das schönste Element nicht, aber durchaus schön. Auf die Antwort zur Frage ihrer Größe musste sie kurz warten, da Valerie kurz grübelnd dastand. Für Sinikka stand schon fest, dass sie die Größe der Kleinen mochte. Die Große konnte ihr auch nicht einfach so in das Gesicht blicken, solange sie stand, aber daran störte sich Sinikka nicht so sehr wie Valerie. Natürlich blickte sie gerne in das Gesicht der Magierin, mit diesen schönen violetten Augen, aber Sinikka konnte sich immerhin auch aussuchen, wann sie ihr in die Augen blickte, andersrum war es da schon schwieriger. Die Knightmagierin freute sich, dass Valerie schließlich zu dem Entschluss kam, dass sie ihre Größe mochte. Der letzte Satz brachte Sinikka zum Lachen und sie meinte schmunzelnd:" Hahaha, das dürfte schwer werden, fürwahr. Ich werde immer ziemlich leicht wiedergefunden. Ich finde auch, dass wir uns schon ziemlich gut ergänzen." stimmte Sinikka zu und gab der Kleinen ein fröhliches Lächeln zurück.
Dann lies Valerie den Erstversuch von Sinikka im Haare Hochbinden über sich ergehen und verhielt sich ruhig. Also zum einen schien sie der Knightmagierin zu vertrauen, was diese ziemlich sehr stark erfreute, und zum anderen machte sie entweder ihre Sache nicht all zu schlecht oder Valerie gab ihr einfach keine Zeichen falls sie sich doof anstellte. Zum Glück war es Möglichkeit Nummer Eins. Im Gegenteil, verwandelte sich das Mädchen in ein entspanntes Puddingmädchen! Das leise Seufzen entlockte Sinikka ein amüsiertes Schmunzeln. Dann kam der Moment der Enthüllung! Die Beurteilung. Gespannt beobachtete Sinikka wie das Mädchen ihre Haare anguckte und wurde immer glücklicher, je mehr Valerie zufrieden und begeistert war. Die Knightmagierin teilte mindestens die gleiche Freude mit Valerie, als sie sah wie erstaunt die Finsternismagierin war und das Ergebnis offensichtlich als positiv beurteilte. Als Valerie fragte, woher die Nadeln herkammen musterte Sinikka sie selbst nocheinmal kurz und fasste eine der Holznadeln an. Es war nicht gerade einfach sich zu merken wo all ihre Sachen herkamen. Nachdenklich überlegte Sinikka einen Augenblick lang und antwortete dann ruhig:" Ja, sie sind wunderschön. Ich war sofort begeistert als ich sie damals sah und freue mich, dass du ebenfalls so begeistert ist. Die Macherin wäre sicherlich ebenfalls erfreut, wenn sie wüsste, dass sie erneut eine Person begeisern. Ich glaube diese Haarnadeln stammen aus einem der Dschungel im Süden. Sie sieht aber nicht nur schön aus und hat beeindruckende filigrane Muster. Sie wurde aus guten Holz gemacht und die Farbe schützt das Holz gleichzeitig vor Wasser. Du kannst sie also ohne Bedenken nass werden lassen und musst sie nicht trocknen, da sie dafür gemacht wurden, längere Zeit und öfter Wasser ausgesetzt zu sein." Dann durfte Sinikka etwas anderes begeisterndes feststellen. Das Mädchen vor ihr schnappte nach Luft und reagierte ziemlich stark auf ihre Berührung. Das war schön und gut zu wissen! Nur auf ihre Worte reagierte Valerie nicht... Doch dann fragte die Kleine, ob sie sich nicht auch ausziehen wollte. Ein amüsiertes Lächeln bildete sich in Sinikkas Gesicht und sie beugte sich nach vorne. Leise sagte sie fast neben Valeries Ohr:" Sollte ich?" Das Lächeln wurde zu einem Grinsen:" Ich hatte nicht vor dich jetzt die ganze Zeit zu massieren, auch wenn du damit sicherlich kein Problem hättest, oder?" Sinikka behielt das Lächeln auf ihren Lippen und stellte sich wieder normal hin, während die Finsternismagierin aufsprang und mehr wabbelig, als stabil dastand. Ouh... und Valerie zeigte noch mehr Niedlichkeit, indem sie Sinikka mit einer süßlichen Röte anguckte.
Die schnelle Neuentscheidung des süßen Mädchens entlockte der Schmied ein Kichern. Ach, dass liebe Mädchen war herrlich. "Du drängst aber ganzschön, dass ich mich auch endlich ausziehe." meinte Sinikka amüsiert. Kurz wartete sie, dann meinte sie:" Aber ist auch ziemlich unfair, wie du hier schon ausgezogen stehst und ich immernoch meine Sachen anhab." Wieder kicherte sie und setzte fort:" Ja so machen wir es. Ich zieh mich schnell um und du wartest kurz, dann gehen wir in die Quelle." Sinikka schob vorsichtig den unteren Teil ihres Gewandes die Beine hinab und stieg vorsichtig raus, sodass Valerie die langen Beine nun auch ohne Kleidung sehen konnte. Dann folgte das Oberteil. Vorsichtig fasste Sinikka es an und machte sich daran es auszuziehen, zog es hoch und wollte es anscheinend gerade ausziehen, vor ihrem Kopf stopte das Mädchen jedoch. Immerhin war da eine Haarklammer und das so ordenlich von Valerie hochgebundene Haar im Weg. Sinikka zog das Oberteil wieder nach unten und meinte:" Ach Mist, jetzt ist die Haarklammer im Weg... Ich hätte meine Sachen vielleicht doch vorher ausziehen sollen..." Sinikka machte mit dem unteren Teil ihrer Unterwäsche weiter und zog sich halt bei den Beinen weiter aus. Dann nahm sie ihre bisher ausgezogenen Sachen in die Hand und blickte Valerie mit einem schelmischen Lächeln an. Magisch verschwanden die Sachen in ihrer Hand und das störende Oberteil. Nun war auch die Haarklammer nichtmehr im Weg und Sinikka konnte den Rest ihrer Unterwäsche ausziehen, der dann auch einfach verschwand. Das große Mädchen kicherte amüsiert und schenkte Valerie ein fröhliches Lächeln, bevor sie Richtung Quelle ging und sich nebenbei ein Handtuch schnappte. Gut gelaunt erklärte sie nebenbei:" Ach, übrigens kann ich nicht nur Rüstung erscheinen und verschwinden lassen, sondern auch Kleidung. Ungefähr so." Und schon stand das Mädchen in einem Bademantel da und verhinderte erneut den Blick auf ihre Haut. Doch nur kurz behielt Sinikka den Bademantel an, dann verschwand er auch schonwieder.

"Kommst du?" fragte sie unschuldig mit einem lieben Blick.

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Di 28 Okt 2014 - 20:45

Valerie konnte gar nicht anders, als feuerrot anzulaufen, als Sinikka doch tatsächlich behauptete, sie hätte es eilig, dass diese sich entkleidete. Dabei stimmte das nicht einmal, sie wollte doch einfach nur endlich schwimmen gehen. Jedenfalls versuchte sie sich das einzureden, als die Schmied dann endlich aus ihren Klamotten schlüpfte. Und tatsächlich, kaum war eines der wunderschönen Beine von den störenden Stoffbahnen befreit, konnte die Kleine gar nicht anders, als aufmerksam den weiteren Bewegungen er Knightmagierin zu folgen. Auf das erste Beine folgte kurz darauf direkt das Zweite, an welchem Valeries Blick noch einmal länger hängen blieb. Ja, Sinikka hatte wirklich schöne, lange Beine und einen noch schöneren Bauch, wie die Fünfzehnjährige kurz darauf feststellen durfte, als Nika ihr Oberteil erhob um es nur kurz darauf wieder sinken zu lassen. Scheinbar wollte sie tatsächlich nicht die Frisur kaputt machen, die Valerie ihr eben so mühevoll gebastelt hatte. Dabei hätte es die Finsternismagierin mittlerweile nicht einmal mehr gestört, sie war viel mehr daran interessiert, was unter den restlichen Schichten Stoff lag. Umso überraschter war sie, als diese sich ganz plötzlich aufzulösen schienen. Fasziniert starrte sie auf den Punkt, wo noch kurz zuvor Sinikkas Oberteil gelegen hatte. "I-ich..w-was...wie hast du das gemacht?", schnappte sie schließlich fasziniert, den Blick immer noch auf Nika gerichtet, welche mittlerweile nur noch in Unterwäsche vor ihr stand. Doch auch diese sollte nicht mehr lange an Ort und Stelle verweilen und verschwand kurz darauf wie durch Zauberhand. Zauber...Magie...das schien das Stichwort zu sein, denn kurz darauf, scheinbar als Antwort auf ihren völlig verblüfften Gesichtsausdruck, rasselte die Magierin eine Erklärung hinunter. Das Ganze wurde mit einem weiteren Beispiel versehen, ehe die Schmied mit einem beinahe heiteren Gesichtsausdruck vor ihr den Weg zu der geplanten Quelle antrat. Valerie hatte sich indessen wieder gefangen. Knightmagie hieß also, dass man seine Bekleidung beliebig wechseln konnte. Jaa, davon hatte sie schon einmal etwas gelesen. Die meisten Knightmagier kämpften doch mit...Waffen. Klingen. Ein Schauer lief der Kleineren den Rücken hinunter, woraufhin sie ihr Handtuch fester griff und Sinikka beinahe schüchtern hinterhertappste. "Du musst ganz schön mutig sein, wenn du dich traust, mit Waffen zu kämpfen...", piepste sie ihr leise von der Seite entgegen. "Ich trau mich ja noch nicht mal ein Küchenmesser zu halten....ich habe nämlich Angst vor Klingen, musst du wissen. Sie sind so scharf, dass ich immer befürchte, mich bei der kleinsten falschen Bewegung zu schneiden..." Nicht oft erzählte Valerie anderen absichtlich von ihren Ängsten (meistens enthüllten die sich nach kurzer Zeit bereits von alleine) und noch seltener enthüllte sie dieser einer Person, welche sie gerade einmal wenige Minuten kannte. Aber sie vertraute Sinikka und war sich ziemlich sicher, dass diese die Information auf keinen Fall gegen sie verwenden würde.
Die Quelle, welche die beiden keinen Augenblick später erreichten, stellte sich als eine der schönsten heraus, die Valerie jemals gesehen hatte. Vor ihnen erstreckte sich ein großzügiges Becken, welches von großen, stabilen Felsen umgrenzt war. Von dem leicht milchigen Wasser, dass wohl unliebsame Blicke fernhalten sollte (oder aber auch einfach wegen der vielen Mineralien so getrübt war) stieg ein sanfter, weicher Dampf auf, der sich angenehm auf ihrer Haut anfühlte. Bis auf die zwei Magierinnen war die Quelle wie ausgestorben, weshalb Valerie gar nicht erst zögerte und ohne jede Proteste ihr Handtuch fallen ließ. Die wenigen Meter bis zum heißen Wasser waren schnell überbrückt und als ihre Haut endlich mit den angenehmen Temperaturen in Kontakt kam, drehte sie sich freudig zu Sinikka um und rief: "Du solltest auch rein kommen, das Wasser ist großartig!"

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Mi 29 Okt 2014 - 12:11

Nika-chan wusste, dass Valerie es nich ganz so eilig hatte und angeblich nur endlich schwimmen wollte, aber man wollte ja auch ein bisschen Spaß haben. Valerie kam endlich zum schwimmen und hatte anscheinend auch etwas zum angucken, während Sinikka amüsiert die Reaktion der Kleinen beobcahten durfte und ein bisschen mit ihrer Magie spielen konnte. Dafür das sie eigentlich schwimmen wollte, guckte die Finsternismagierin aber ziemlich genau... Nicht das es Sinikka störte. Die hatte da, wie vorher schon angedeutet, keine Probleme mit, auchnicht damit, dass Valerie sie etwas genauer beobachtete. Sinikka war erstaunt, wie sich Valerie beeindrucken lies. Sie achtete darauf, dass das Mädchen ihr folgte und hörte überrascht zu, als dieses gestand, dass sie sich vor Waffen fürchtete. Nichtmal ein Küchenmesser... ? Ouh... Sinikka beschloss in diesem Moment, dass sie das kleine Mädchen vielleicht nicht unbedingt zu sich nach Hause einladen sollte. Beziehungsweise nicht in andere Räume als ihr eigenes Zimmer, nachdem sie aufgeräumt hatte. Während sie weiter gingen und schließlich auch ankammen meinte Sinikka:" So furcherregend ist es eigentlich nicht, wenn man ein bisschen traniert, aber logischerweise sollte man trotzdem genügend Respekt vor seinen Waffen haben. Ich finde es ist nichts verwerfliches vor einer Klinge angst zu haben. Man sollte sie vielleicht deswegen nicht gleich komplett meiden, aber wenn man es nicht will, ist es nicht unbedingt eine Notwendigkeit." Die Magierin lächelte sanft und sagte:" Ich kämpfe aber garnicht mit scharfen Waffen. Ich benutze stumpfe Waffen."
Sinikka blickte sich einmal um und bemerkte, dass sie hier unter sich waren. Es schien also ruhig und entspannt zu sein, außerdem konnte man ein wenig lockerer sprechen. Und sie konnte rumalbern. Und das gaaaaaanze Becken für sich nutzen! Wuhu, das war doch toll! Valerie war inzwischen schon im Wasser und riet voller Freude dazu auch endlich ins Wasser zu kommen. Das große Mädchen legte ihr Handtuch zur Seite und ging zu Valerie. Prüfend stellte sie sich mit den Füßen ins Wasser und hielt danach auch ihre Hände in das warme Wasser. Fröhlich sagte sie:" Es ist schon ruhig hier, perfekt zum entspannen. Oder zum rumalbern." Sinikka grinste und säuselte lieb:" Das Wasser hat eine angenehm warme Temperatur und eine Valerie schwimmt drin herum. Man könnte also fast meinen, es sei eine Valeriesuppe mit echter Valerie!" Während sie sprach lies sie ihre ungewöhnliche Nareen in ihren Händen erscheinen. Erst klein, dann drückte sie sie beim größer werden zu einer Kelle und fischte sich damit das süße Mädchen aus dem Wasser. Sinikka hielt die andere Magierin in der Kelle sitzend vor sich und streckte ihr die Zunge raus. "Sicherlich ist das Wasser jetzt unglaublich süß. Vielleicht ist es doch keine Suppe, sondern ein leckerer Tee!" Dann hielt sie Nareen wieder ein Stück nach vorne und lies Valerie mit einem "Alehop" sachte ins Wasser platschen. Fröhlich und verspielt machte sie ein-zwei kurze Rührbewegungen mit der Kelle im Wasser, danach legte sie Nareens Griff einfach auf den Rand der Quelle, wodurch es wirklich ein wenig wirkte, als wenn sie hier auf einem Teller wären und in einer Suppe schwimmen würden. Dann ging Sinikka komplett zu Valerie in das Nass und fühlte, wie das warme Wasser angenehm ihren Körper umspülte. Das Gefühl war herrlich und die Knightmagierin atmete tief durch. Genüßlich im Wasser sitzen sagte Sinika zustimmend:" Du hast recht, das Wasser ist großartig!"

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BeitragThema: Re: Die Onsen Hosenka Towns   Mi 29 Okt 2014 - 16:30

Pure Erleichterung durchflutete die kleine Valerie, als Sinikka doch tatsächlich sagte, dass es gar nicht einmal schlimm sei, Angst vor Waffen und anderen scharfen Dingen zu haben. Wer hätte gedacht, dass sich die Größere derart verständnisvoll zeigen würde? "Ich bin froh, dass du das so siehst...", murmelte die Sakai leise und blinzelte glücklich zu ihrer Nika hoch. Ja, die Kleine hatte der Knightmagierin mittlerweile schon heimlich ihren Besitztumsstempel aufgedrückt und sah auf längere Sicht keinerlei Grund, diesen so schnell wieder zu entfernen. "Ich glaube, es hätte mir nicht gefallen, wenn du mich ausgelacht hättest..." Die Worte verließen kaum ihren Mund, da bereute sie sie auch schon wieder. Sie wollte doch besonders stark und unabhängig vor Sinikka wirken, wie konnte sie dann schon wieder zulassen, so etwas kindisches und lächerliches von sich zu geben? Doch lange hatte die Kleine nicht Zeit, sich über ihren Fehler Gedanken zu machen, denn kurz darauf verkündete Nika-chan die Sensation. Sie kämpfte mit stumpfen Waffen. Wäre Valerie der Älteren zu dem Zeitpunkt nicht bereits völlig verfallen gewesen, hätte es spätestens ab da nicht mehr lange gedauert. "Mit stumpfen Waffen? Wirklich? So das du dich nicht schneiden kannst? Wow! Kannst du mir vielleicht mal eine zeigen?" Vollkommen hingerissen von der bloßen Idee, dass ihr von Nika und deren Magie wirklich keinerlei Gefahr drohte (dass man auch mit stumpfen Waffen verletzt werden konnte, schien ihre Gedanken völlig verlassen zu haben) blinzelte sie mit treuen, graulila Augen zu ihr hinauf und wartete gespannt auf einen weiteren Trick ihrer Magie. Dann jedoch, fiel ihr ein, dass die Beiden sich ja eigentlich in einer heißen Quelle befanden und es wohl mehr als unpassend wäre, gerade hier eine Waffe zu beschwören. "Vielleicht können wir das auch später machen...du könntest ja nach unserem Bad noch mit zu mir kommen....?"
Sinikka schien weniger Hemmungen zu haben, ihre Magie auch in einer öffentlichen Badeanstalt zu benutzen. Das musste das Mädchen ganz plötzlich herausfinden, als sie mit einem Mal von einem riesigen Löffel aus dem Wasser gefischt wurde. Kurz zog sich ihre Magengegend ganz panisch zusammen, dann jedoch konnte sie gar nicht anders als vor Freude laut zu Jauchzen. "Hihihi, das ist ein lustiges Gefühl...", kicherte sie begeistert, verschluckte sich jedoch kurz darauf an einem Schwall Wasser, als die Schmied sie mehr oder minder Sanft zurück in die Fluten fallen ließ. Als sie dann jedoch wieder auftauchte und sich von ihrem Hustenanfall erholt hatte, konnte sie sehen, dass Sinikka mittlerweile auch ihren Weg in das warme, angenehme Wasser gefunden hatte. Die Knightmagierin bot einen ausgesprochen schönen Anblick, wie das milchige Wasser ihre ohnehin schon helle Haut umspülte und Valerie konnte gar nicht anders, als ihr das direkt auch einmal zusagen. "Du siehst sehr hübsch aus, Nika-chan...", meinte sie vergnügt und tapste halb rudernd auf die Angesprochene zu. "Ein Blumenkimono würde dir bestimmt gut stehen...am besten in meiner Lieblingsfarbe. Schwarz. Mit dunkelroten Blumen drauf. Das würde mit Sicherheit sehr hübsch zu deinen dunklen Haaren ausschauen..." Kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, war Valerie auch schon wieder ihren Gedanken verfallen, die sich diesmal um niemand anderen als ihre Nika in einem ihrer Lieblingskleidungsstücke drehten.

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