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 Hintergründe und Setting

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Kuma
Allrassiges Bärvieh


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BeitragThema: Hintergründe und Setting   Sa 30 Mai 2015 - 11:38


Hintergründe und Setting
Handlung des Forums

Einführungstext
Leise fiel Wasser in kleinen Tröpfchen von den Stalaktiten der Höhlendecke auf den kalten Steinboden, zerschellte dort in tausende Teile und verteilte sich in feinen Partikeln über das Gestein. Immer und immer wieder erfüllte das leise Platschen des Aufpralls die weitläufige Höhle, hallte durch die verschachtelten Gänge. So geschah es Sekunde für Sekunde, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Jeder Tropfen formte die Höhle neu, ließ die Stalagmiten auf dem Boden immer größer werden. Und wie mit der Zeit die Wassertropfen die Höhle veränderten, so war auch die Welt im Wandel. Es herrschte ein Zeitalter des Friedens und des Wohlstandes, aufgebaut und bewahrt durch die Gilden und den magischen Rat. Auch wenn sich noch vereinzelte dunkle Gilden in Fiore befanden, die ihre Existenz im Schatten führten und entsprechend auch dort agierten, war nun seit fünf Jahrzehnten keine Aktivität jener Gilden in der Öffentlichkeit zu verzeichnen. Der magische Rat, der starke Arm der Gerechtigkeit, hatte seit dem Anbeginn seiner Neubildung erfolgreich seine Truppen neuorganisiert und mithilfe der neuaufgestellten Runenritter ein Pendant zu den Gilden aufbauen können, die im Kampf gegen die dunklen Gilde fast vollständig die Vorreiterrolle verloren hatten. Dementsprechend hatte der magische Rat auch an Ansehen in der Bevölkerung gewonnen und war nun oftmals Hauptanlaufpunkt für Bitten und Aufträge. Die alten Zeiten, in denen die Gilden jegliche Quest erledigt und der magische Rat ausschließlich für die Verteidigung und den Rechtsspruch gedacht war, waren endgültig vorüber.  
„Frieden… Was für eine große Lüge.“ Dort, wo sonst nur der Hall der Wassertropfen in völliger Finsternis existierte, mischte sich nun das Knistern von Fackeln mit einigen Schritten unter. Das Licht blauer, flackernder Flammen erhellte die Höhle zu einem geringen Maß, groteske Schatten huschten über die Höhlenwände. Es herrschte Bewegung, dort, wo normalerweise seit etlichen Jahrzehnten niemand mehr einen Fuß hingesetzt hatte. Irgendwo unter den massigen Gebirgsformationen Fiores, abgeschottet von Augen und Ohren aller, die den herrschenden Frieden genossen. Die sich in Sicherheit wogen… Die unwissenden Narren. Sie alle wussten nicht, was sie erwarten würde. Was sich in der Finsternis zusammenbraute. „Meine Brüder, meine Schwestern. Jahrzehnte lang haben wir uns versteckt, haben ausgeharrt, ertragen und gewartet, den Menschen ihren Frieden genießen lassen. Nun endlich ist es an der Zeit, dass wir aus den Schatten hervortreten!“
Ein einzelner Mann war in die Mitte des Zirkels getreten, der sich hier versammelt hatte. Hochgebaut, sein Gesicht von einer eigenartigen Maske verdeckt, der Körper in edle Seidenstoffe und einen Wolfsfellumhang gehüllt. Er war ihr Kopf, ihr Anführer, der Erste ihres Zirkels. Entsprechend strahlte er auch eine Macht aus, die selbst den anwesenden Personen noch immer und immer wieder unglaubliche Schauer über den Rücken laufen ließen. Majestätisch breitete er seine Arme auf, wandte seinen Blick zu allen Anwesenden, während seine Stimme mächtig die Höhle erfüllte. „Die Welt wird in ihren Festen erschüttert werden. Wir werden die Ära der Menschheit beenden und die Herrschaft der Drachen beginnen lassen!“


Die Welt
Eine Welt, in der Magie, Drachen und Tiermenschen nicht nur eine Fantasie, sondern Realität sind? Das Königreich Fiore kennt diese Dinge schon seit langer Zeit. Das Handwerk der Zauberei ist innerhalb der Landesgrenzen etwas so Alltägliches geworden, wie ein Schuster oder ein Bäcker auf der Straße und in beinahe jeder Stadt, die etwas zum Weltgeschehen beitragen möchte, findet sich ein gut sortierter Laden für Zauber und eine mehr oder weniger einflussreiche Gilde.
Gilden, wie sie trotz ihrer sehr unterschiedlichen Organisation untereinander von allen genannt werden, sind Zusammenschlüsse aus Magiern. Sie sind der Dreh-und Angelpunkt für die Bekämpfung kleiner und großer Probleme und bieten für gewöhnlich verschiedene Dienstleistungen für die Heimatstadt oder ganz Fiore an. Sofern man die nötigen Jewel besitzt, um einen Auftrag zu bezahlen – der Preis variiert stark je nach Stärke und Ruf der Gilde – kann man sein Hilfeersuchen im Gildenhaus abgeben, wo es an das Questboard gehängt wird und darauf wartet, dass sich ein Magier darum kümmert. Obwohl es auch selbstständig agierende Magier gibt, ist eine Gilde oftmals die beste Anlaufstelle für Kämpfer aus der ganzen Welt, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und seine Fähigkeiten in Gefahrensituationen zu schulen.

So einheitlich der Ablauf des Gildengeschehens auch klingen mag, gibt es kaum etwas, was die Unterschiedlichkeit von Fiores Bewohnern so sehr repräsentiert wie die Gilden des Landes. Die Motivationen und Ziele können von dem einfachem Wunsch, stärker zu werden bis zum Erlangen der Weltherrschaft reichen und drücken sich durch verschiedenste Regeln innerhalb der Gilden aus.

Es gibt Dutzende, vielleicht sogar Hunderte kleinere, unbedeutendere Gilden, und obwohl sie alle theoretisch dieselben Rechte besitzen, gibt es doch im Laufe der Zeit immer Organisationen, die besonders viel Einfluss auf ihre Umwelt, viele Mitglieder oder große Stärke besitzen. Die drei großen Gilden dieser Zeit sind die familiäre Abenteuergilde Fairy Tail, die straff organisierte, streng auf Regeln bedachte Gilde Crimson Sphynx und die verruchte, weder an Moral noch an Gesetze gebundene dunkle Gilde Royal Crusade. Sie alle verfolgen verschiedene Ziele und konkurrieren mehr oder weniger offen untereinander um den ersten Platz in Fiore, stets wachsam beobachtet von den Runenrittern, die ebenfalls an Einfluss gewonnen haben.


Zuletzt von Kuma am Do 3 Sep 2015 - 13:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintergründe und Setting   Do 30 Jul 2015 - 22:02


Fairy Tail
"Being part of a guild is equal to being part of a family. We fight just as we take care of each other."



Viele Gilden Fiores sind für ihre Macht, ihren Reichtum und die Stärke ihrer Mitglieder bekannt, aber nur wenige Organisationen können von sich behaupten einen Ruf erlangt zu haben, der sich mit dem er alten und weltberühmten Gilde Fairy Tail messen kann. Schon seit vielen Jahren gilt Fairy Tail nicht nur als die bunteste, sondern auch als die bekannteste Gilde im gesamten Königreich. Ihren Ruf verdiente sich die Organisation allerdings nicht nur durch Ruhm und positive Erfahrungen.
Im Laufe der Jahrhunderte gibt es immer wieder zweigeteilte Meinungen über die Gilde und besonders deren manchmal etwas fragwürdige Methoden der Problembewältigung. Obwohl Fairy Tail eine der Gilden ist, welche sich schon seit ihrer Gründung immer wieder eindeutig auf die gute Seite der Macht geschlagen haben, haben in der Geschichte der Menschheit nur wenige Gruppierungen soviel Schaden angerichtet als die Mitglieder des chaotischen Truppes, der sich noch heute reger Beliebtheit erfreut. Fairy Tail ist schon immer ein Ort der Familie gewesen, an dem Werte wie Kameradschaft, Tapferkeit und Freundschaft größer geschrieben werden als Professionalität und strigente Richtlinien, weshalb die Gilde des Öfteren Probleme mit der rechtschaffenen Crimson Sphynx hat und in Extremfällen sogar von den Rune Knights auf die Schippe genommen wird. Einer der größten Vorteile der Gilde ist ihre Toleranz gegenüber so ziemlich jeden, der genügend Kampfkraft und Charakter besitzt, um der Gilde beizutreten - doch die Gutmütigkeit und die eiserne Loyalität der Kameraden untereinander ist zugleich auch ein großer Nachteil. Jedes Mitglied Fairy Tails ist wichtig und wertvoll in der Gemeinschaft, egal wie verschroben, chaotisch oder zerstörerisch man vielleicht ist, weswegen die Gilde zwar die Fähigkeit besitzt, eine enorme Menge an Quests aller Aufgabenbereiche anzunehmen, jedoch auch dafür bekannt ist, diese mit oftmals verheerenden Kollateralschäden abzuschließen, welche manchmal sogar die anfängliche Bedrohung an Fürchterlichkeit übersteigen.
Fairy Tail ist eine warme und freundliche Familie, ein Ort des Guten, wo man nichts von politischen Intrigen und elitären Rangsystemen hält. Feinde halten sie für unorganisiert und minderbemittelt, für einen Haufen Barbaren, der sich nur aufgrund des alteingesessenen Namens noch unter den besser strukturierten Organisationen der neuen Welt behaupten kann. Freunde der Gilde finden dort einen Zufluchtsort bedingungsloser Loyalität und einen ganzen Haufen Leute, die sich für ihre Kameraden sofort ins Schussfeld werfen würden. Was auch immer Fairy Tail für einen ist, die Gilde ist ein essentieller Bestandteil Fiores. Sie mag für die Bevölkerung sowohl Leid als auch Freude bringen, aber Fakt ist, dass sie stets ihre Aufträge abschließt und in Zeiten größter Not oft als Erstes vor Ort war, um wiedereinmal die Welt zu retten - selbst wenn diese es ihr nicht unbedingt dankt. All die Vorurteile mögen berechtigt sein, wenn man von der Gilde mit dem zauberhaften Namen spricht, doch das bedeutet nicht, dass nicht auch die Lobpreisungen und der Respekt zahlreicher Vereinigungen und zufriedener Kunden der Wahrheit entsprechen können.
Selbstverständlich ist Fairy Tail auf eine einzigartige Art chaotisch, unberechenbar und voller Kleinkriege unter den Mitgliedern - aber in welcher Familie gibt es nicht mindestens eines dieser Dinge?

Die Mitglieder
Name: Raban Adair

Alter: 37 Jahre alt

Position: Gildenmeister

Magie: Magic Swords

Kurzbeschreibung: Der Gildenleiter Raban Adair ist nicht nur seit seiner Kindheit Mitglied der Gilde Fairy Tail, sondern auch seit etwa 13 Jahren ihr treuer und zuverlässiger Leiter. Über das ganze Land ist der Magier für seine Schmiedekünste und sein Talent im Schwertkampf bekannt, und hat der Gilde selbst schon das ein oder andere Mal in schwierigen Situationen durch diplomatisches Geschick und seinen scharfen Verstand aus der Patsche geholfen. Auch wenn man dem Herrn nachsagt, er möge ein kurzes Temperament haben und in gewisser Hinsicht sehr impulsiv agieren, so ist im Ernstfall doch immer Verlass auf den Magier, der mit den Mitgliedern seiner Gilde ein grundsätzlich sehr familiäres Verhältnis pflegt.


Zuletzt von Kuma am Do 3 Sep 2015 - 13:45 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintergründe und Setting   Do 30 Jul 2015 - 22:04


Crimson Sphynx
"It is a question of honor to stand strong and fight side by side."


-VORLÄUFIG GESCHLOSSEN-


Die Geschichte der Gilde Crimson Sphynx beginnt vor einigen Jahren, in einem Wüstendorf westlich von Fiore und findet ihren Ursprung in einer kleinen, fast schon unscheinbaren Räuberbande. Frisch gegründet haben die paar Mitglieder der unbekannten Vereinigung im Grunde nur ein Ziel: Sich möglichst schnell und effektiv zu bereichern, nicht an dem Schaden interessiert, welchen sie den Menschen ihrer Umgebung auf ihrem Weg zufügen. Es dauert schließlich nur einige Monate, da entwickelt sich erfolgsbedingt aus einigen Kleinkriminellen eine organisierte Verbrecherbande, welche nicht nur durch viel Geschick, sondern auch durch die Unterstützung eine gehörige Portion Magie für Unruhe im Land sorgen. Karawanen werden geplündert, Geschäfte ausgeraubt, Söldneraufträge angenommen und auf diesem Weg auch Menschenopfer in Kauf genommen, um sich dem Gewünschte Reichtum und Bekanntheitsgrad letztendlich zu bemächtigen. Crimson Sphynx spricht sich herum, wird im Munde des Volkes in Verbindung mit Furcht und Terror erwähnt, bis sich der Rat schließlich gezwungen sieht einzugreifen und Gerechtigkeit walten zu lassen. In einem grausamen Kampf wird die Gilde auseinander gesprengt und nur wenige Magier bleiben zurück, frei von Schuld gesprochen und ohne jegliche Idee, was sie mit ihrem Leben nun anfangen sollen. Die Gesellschaft blickt auf sie mit Angst und Ablehnung herab, die Runenritter behalten sie mit einer fast schon grausamen Skepsis im Blick und auch sonst erscheint das Leben perspektiven- und chancenlos. Schließlich entschließt sich der übrig gebliebene Teil an Magiern die Gilde, unter dem skeptischen Blick der Gesellschaft und des Rates, neu zu gründen und diesmal auf legalem und gesellschaftlich anerkanntem Wege an Ruhm und Ehre zu gelangen. Crimson Sphynx startet ein zweites Mal und baut sich aus dem nichts in wenigen Jahren eine beachtliche Mitgliederzahl auf. Es wird ein Gildenhaus gekauft, Aufträge trudeln ein und nach und nach scheint man den Schrecken und das Entsetzen zu vergessen, welcher vorher so charakteristisch für die rote Sphynx war. Crimson Sphynx blickt in eine Zukunft, die frei von Schuld, Schande und Hass ihren Weg nehmen soll, um irgendwann einmal als die mächtigste Gilde Fiores in die Geschichte einzugehen.
Stärke, Loyalität, Ehre. All dies sind Worte, welche man mittlerweile fast schon automatisch mit der Gilde in Verbindung bringt und die ein erstes Bild von dieser doch recht elitären Vereinigung beigetretender Magier gibt. Crimson Sphynx ist bekannt dafür, seine Aufträge gewissenhaft und ohne großes Aufsehen auszuführen, immer auf Ordnung und Verlässlichkeit bedacht und darauf setzend, dass ihre Mitglieder ein entsprechendes Bild nach Außen vermitteln. Und dennoch, noch immer eilt den Mitgliedern der Gilde ein schlechter Ruf voraus, denn ihre Machenschaften als dunkle Gilde lassen sich nur schwer vergessen und noch schwerer vergeben. Auch wenn man mittlerweile eine gewisse Vertrauensbasis aufgebaut hat, so arbeitet man im Geheimen doch noch immer daran, den eigenen schlechten Ruf loszuwerden und schließlich von allen Menschen Fiores als das anerkannt zu werden, was sie mittlerweile sind: Eine verlässliche Gilde, deren Magier ihrem Beruf mit viel Leidenschaft und Zuverlässigkeit nachgehen. Entsprechend lassen sich auch die strengen Regeln der Gilde erklären, welche auf Außenstehende fast schon elitär wirken müssen. Innerhalb der Vereinigung herrscht die strenge Politik, dass anderen Menschen weder ziviler, noch materieller Schaden zugefügt werden darf, repräsentiert man als Teil der Gilde doch die gesamte Gemeinschaft. Das wichtigste für Crimson Sphynx ist ihr Ruf nach außen, welchen sie hüten wie einen goldenen Apfel und der in fast allen Entscheidungen durch seine Priorität die Überhand hat.
Entsprechend wurde auch das Gildenhaus ausgesucht und anschließend baulich angepasst, liegt dieses doch in der direkten Nähe der zentralen Stadt Aloe Town und gleicht allein äußerlich einem wahren Wüstenpalast. Bunt angestrichen und mit mehreren verzierten Kuppeln und Türmen geschmückt, lädt das Hauptquatier zu einem Besuch ein, scheint warm und freundlich und kann auch durch entsprechende orientalische Inneneinrichtung überzeugen. Die meisten Gildenmitglieder wohnen daher auch inmitten des Gildenhauses und haben sich in einem der vielen Türme ihr Quartier eingerichtet, welches sie nach Belieben verzieren und einrichten können und so immer in direkter Verbindung zu ihrer Gilde stehen.
Und nicht nur in diesem Bereich zeigt sich eine riesige Entwicklung, denn auch gesellschaftlich hat sich Crimson Sphynx stark verändert. Wurde die Gilde in der Vergangenheit von Habgier und Verzweiflung zusammengehalten, ist es nun der Wunsch nach Akzeptanz und der Stolz, welcher die Mitglieder aneinander bindet und sie gemeinsam nach immer größeren Zielen streben lässt. Man erkennt eine Vereinigung, die gemeinsam durch alle Schwierigkeiten des Lebens geht und in welcher Dinge wie Verrat und fehlerhaftes Benehmen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Teil der Gilde Crimson Sphynx zu sein ist eine Ehre, und die Gilde selbst legt Wert darauf, dass alle Mitglieder diesen Umstand verinnerlicht haben.


Die Mitglieder
Name: Aram Falls

Alter: 26 Jahre alt

Position: Gildenmeister

Magie: Feuerelementarmagie

Kurzbeschreibung: Aram Falls hat die Geschicke seiner Gilde verfolgt, seit er damals an ihrer Gründung als unbedeutende Organisation beteiligt war und ihr schließlich beim Aufstieg zur Räuberelite verhalf. Das Herz des Magiers hängt seit jeher fest an Crimson Sphinx, weshalb er sich schließlich auch schweren Gemüts dazu bereit erklärte, mit der Gilde den legalen Weg zu beschreiten und aus ihr eine von allen angesehen Magiergemeinschaft zu formen. Mittlerweile ist der ehemals so schlechte Ruf des Gildenleiters verblasst und er wird von der Bevölkerung zum größten Teils als strenger und elitärer Leiter einer Gemeinschaft von starken und treuen Magiern wahrgenommen. Aram toleriert keine Schwachen und erwartet lediglich das Beste von seiner Gilde und deren Mitgliedern.


Zuletzt von Kuma am Di 15 März 2016 - 11:20 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hintergründe und Setting   Do 30 Jul 2015 - 22:06


Royal Crusade
"There is darkness in this world and it is necessary to keep the natural balance."


Im Untergrund kennt man sie, hier und da hört man geflüsterte Schauergeschichten über die Machenschaften einer Gilde, welche ohne Moral und ohne Zeugnis handelt, lediglich ihre eigenen Ziele und Absichten im Sinn. Auch wenn sich niemand traut, die Gilde Royal Crusade öffentlich anzuklagen und an den Pranger zu stellen, so lässt man doch keinen Zweifel darüber, dass diese dunkle Gilde nichts Gutes im Schilde führt und stattdessen ein Zusammenschluss aus Kleinkriminellen und Schwerverbrechern ist. Dabei entspricht dieses Bild nicht vollständig der Wahrheit, denn auch wenn Royal Crusade ohne Zweifel eine dunkle Gilde ist, dessen Moralität sich durchaus in Frage stellen lässt, so handelt es sich bei dieser Gemeinschaft dennoch nicht um eine Bande von Kleinkriminellen, die lediglich ihr eigenes Wohl und die persönliche Bereicherung im Sinn hat. Stattdessen ist das Ziel Royal Crusades von einem höheren Zweck, welcher sich auch in der bloßen Gründung der Gilde bereits recht gut erklären lässt. Erst vor einigen Jahren wurde die Gemeinschaft von ihrem Gründer Raphael Charis ins Leben gerufen, welcher sich mit ihrem Zusammenschluss den Weg in eine neue Welt ebnen wollte. Eine Revolution war geplant, bei welcher nicht nur das Könighaus, der magische Rat und die Runenritter fallen sollten, sondern auch das Klassensystem der Welt neu zu finden geplant war, um endlich für Einheit und Frieden in Fiore zu sorgen. Entsprechend sammelte der junge Magier Mitglieder um sich, die bereit waren für seine Ideale zu kämpfen und es dauerte auch gar nicht lange, da hatte sich bereits eine beachtliche Anzahl an Mitgliedern angesammelt, welche alle für eine Revolution einstehen wollten. Doch Raphaels Motive waren nicht so nobel, wie von der Außenwelt zunächst vermutet wurde. Der Magier scheute sich nicht, seine Ziele auf unethische Art und Weise anzugehen und auf seinem Weg das ein oder andere Menschenleben für den höheren Zweck zu opfern, sah er sie doch eh als nichts anderes als Spielfiguren auf seinem unendlichen Schachbrett an. Charis wollte eine Elite schaffen, wollte den stärksten Magiern an die Macht verhelfen und ihnen so ihren vorherbestimmten Platz zuweisen, um sich anschließend besser und organisierter um die Belange der kleinen Leute kümmern zu können. Manche Menschen waren geboren um zu herrschen, andere um zu folgen, so betrachtete der Herr die Welt und entsprechend strukturierte er auch seine Gilde, welche ihm zu der Verwirklichung dieses Traumes helfen sollte.
Mittlerweile gibt es einige Magier, die sich Royal Crusade angeschlossen haben, entweder in dem Glauben an eine bessere Welt, oder aber in der Hoffnung sich selber zu bereichern und mehr Ansehen zu erlangen. Entsprechend ist auch die Stimmung innerhalb der Gilde, werden die Mitglieder doch weniger durch Loyalität zueinander zusammengehalten, als durch die Gier nach gleicher Ziele und dem Wunsch nach entsprechender Macht. So ist es auch kein Wunder, dass Royal Crusade über einen streng hierarchischen Aufbau verfügt, an dessen Spitze unangefochten der Gildenmeister gefolgt von seinem Beraterstab steht. Erst darunter gruppieren sich in mehreren Klassen die Mitglieder, welche von den jeweils unter ihnen gelegenen Klassen Respekt fordern und sich nicht scheuen, ihre höher gelegene Stellung klar zu machen. Der Stärkere gewinnt, der Verlierer muss ihm entsprechende Anerkennung entgegen bringen, so ist es in Royal Crusade seit jeher gewesen und so wird es wohl auch immer sein. Sich der Gilde anzuschließen ist ebenfalls kein leichtes Unterfangen, unterliegt die Gilde doch schweren Aufnahmeprüfungen, welche sich von Mitglied zu Mitglied unterscheiden. Oft geht es jedoch darum, einen wichtigen Teil von sich selbst und seinem persönlichstem Besitz aufzugeben, um seine Treue und Loyalität gegenüber der Gemeinschaft zu beweisen.
Das Gildenhaus der Vereinigung ist von beispiellos königlichem Charakter, denn die Gemeinschaft bewohnt eine riesige und imposante Ruine in der Nähe von Crystalline Town. Diese wurde der Nutzung entsprechend renoviert, so dass sie zum größten Teil unterirdisch bewohnbar ist und von außen keinerlei Anzeichen auf die Aktivität und Machenschaften der Gilde bietet. Hier ist es den Mitgliedern möglich, vereinzelnd zu übernachten oder aber anderweitig die Gesellschaft der anderen Mitglieder zu suchen, bevor sie erneut zu Söldneraufträgen aufbrechen, mit welchen sich die Gilde auf der Jagd nach Größerem finanziert. Überwacht wird die Ruinenlandschaft von verschiedenen Überwachungsstellen aus, welche zu jeder Urzeit Magier positioniert haben, die das Gelände überblicken und bei dem Anblick von Runenrittern und anderen feindlichen Organisationen Alarm schlagen. Niemandem ist es erlaubt das Grundstück zu betreten, außer er möchte mit der Kampfesgewalt und Macht einer Gilde konfrontiert werden, die sich im Notfall auch nicht davor scheut, über menschliche Opfer zu gehen um ihr Ziel zu erreichen.


Die Mitglieder
Name: Raphael Charis

Alter: 26 Jahre alt

Position: Gildenmeister

Magie: Kettenmagie

Kurzbeschreibung: Rapahel ist nicht nur der Gildenmeister von Royal Crusade, sondern auch der Gründer dieser elitären und idealistischen Vereinigung, welche er im Glauben an eine bessere und organisiertere Welt ins Leben rief. Der Gildenmeister selbst ist grundsätzlich ein kaltherziger und zielorientierter Mann, welcher sich zwar in gewissen Belangen auf die Machenschaften seiner Gilde verlässt, dem es jedoch auf der anderen Seite immer noch am liebsten ist, wenn er seine Arbeit selbst erledigen kann. Entsprechend pragmatisch verhält es sich auch in den Verhaltensmustern, mit welcher er seine Gilde kontrolliert, denn diese sind nach einem klaren System und einer eindeutigen Ordnung aufgebaut. Wer es wert ist, Teil dieser Elite zu sein, der bringt entsprechende Resultate, andernfalls wird man von der Gemeinschaft ausgeschlossen oder aber im schlimmsten Fall vernichtet. Eine entsprechende Hierarchie herrscht auch innerhalb der Gilde, auf welche ihr Meister sehr viel Wert legt und dessen Klassifizierung er in jedem Fall unterstützt.
Name: Itami

Alter: 14 Jahre alt

Position: Ratsmitglied

Magie: unbekannt

Kurzbeschreibung: Das weißhaarige Mädchen, welches innerhalb der Gilde Royal Crusade nur unter dem Synonym Itami bekannt ist, ist Teil des Gildenrates und besitzt somit sehr viel Einfluss auf die Organisation und ihre Mitglieder. Nicht nur, dass man Itamis Worte grundsätzlich für bares Gold hält, das Mädchen behauptet auch von sich selber, vom Schicksal erwählt worden zu sein und daher den richtigen Weg für die Gemeinschaft und deren Zukunft zu kennen. Vermutlich ist es daher auch nicht weiter verwunderlich, dass sich grundsätzlich niemand traut, die Autorität des Mädchens in Frage zu stellen oder sie anderweitig herauszufordern, immer von der Angst begleitet irgendwann mit dem negativen Schauspiel ihrer Macht konfrontiert zu werden. Inwieweit die Worte der jungen Dame tatsächlich der Wahrheit entsprechen kann allerdings niemand sagen, hat doch bisher keiner einen eindeutigen Beweis ihres Talentes gesehen.
Name: Shorai

Alter: 28 Jahre alt

Position: Ratsmitglied

Magie: unbekannt

Kurzbeschreibung: Shorai ist im Prinzip das genaue Gegenteil von Itami und ebenfalls Mitglied des Rates, welcher auf sein Urteil traut und seine Hoffnungen in seine Fähigkeiten setzt. Im Prinzip zu seiner Kollegin ist der werte Herr jedoch nicht dem Schicksal zugetan, sondern der Überzeugung durch Visionen einen Einblick in die Zukunft zu erhalten. Oft verfällt der Mann in Trance und ließt aus den schillernden Formen und Symboliken die Belange der Welt und den zukünftigen Werdegang der Gilde. Auf Grund dieses Talentes hat sich Shorai auch recht früh vom Reich der Sehenden abgewandt und trägt daher eine Augenbinde, um den Ausblick auf seine Visionen möglichst rein und pragmatisch zu halten. Die Tatsache, dass seine Visionen und Vorstellungen sich fast immer mit denen von Itami beißen und die beiden sich grundsätzlich nie einigen, sorgt oft für Streitereien innerhalb des Rates und eine Zerissenheit des Gildenmeisters, welcher sich nicht entscheiden kann, welchem seiner beiden Ratgeber er nun vertrauen soll.


Zuletzt von Kuma am Do 3 Sep 2015 - 13:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Besondere Merkmale: Halbpanda

BeitragThema: Re: Hintergründe und Setting   Do 30 Jul 2015 - 22:08


Rune Knights
"Justice is one of the most important powers in the world. Without justice we are nothing. "


Betritt man die Lande von Fiore, so kommt man nicht umhin wenigstens einmal mit den sogenannten Runenrittern in Kontakt zu kommen, welche nicht nur die Spezialeinheit des magischen Rates bieten, sondern auch eine Art Kontrolle in der magischen Welt darstellen. Als eine militärische Division gründete sich die Einheit vor einigen hundert Jahren in einer kleinen Kaserne, mit der Absicht dem Bösen entgegen zu wirken und Frieden für das Land und seine Bewohner zu bringen. Zu Anfang stand man der kleinen Gruppe mit ihren idealistischen Zielen noch recht abweisend gegenüber, warf ihnen Weltfremdheit und eine utopische Sicht der Dinge vor, ehe man schließlich realisierte, zu was für einer Macht der ehemals kleine und unbedeutende Verein geworden war und ihnen mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung schenkte. Den wahren Durchbruch erlangten die Runenritter allerdings erst, als sie sich zu einem Pakt mit dem magischen Rat einließen und ihnen ihre Loyalität zusprachen. Man beschloss die eigene Orientierung zu wechseln und sich neben der Ordnung im Lande vor allem auf die Magier Fiores zu konzentrieren, die für ihre zum Teil recht schwierigen Verhaltensweisen weit über das Land bekannt waren und bis dahin keinerlei Ordnung oder Gesetz unterlegen gewesen waren. Verbunden mit der Vernichtung des alten Rates und dem daraus resultierenden Generationswechsel gründete sich eine Spezialdivision innerhalb der Runenmagier, die gildenähnlich aufgebaut für Frieden im Land sorgen sollte und als eine Gegenmacht gegenüber den anderen Gilden geplant war. Versehen mit dem Symbol der Runenritter streicht diese Gruppe an Magiern nun durch das Land, immer auf der Suche nach Abtrünnigen, welche ihrer Bestrafung nicht entkommen dürfen.
Innerhalb der Bevölkerung verfügen die Runenritter dank ihrer imposanten Vergangenheit und früher geleisteten Taten über einen ausgezeichneten Ruf, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie sich grundsätzlich um die Aufträge kümmern, denen sich im Grunde niemand sonst annehmen möchte. Ob es nun darum geht, eine Verbrechergilde auseinanderzusprengen, oder aber Gesetzesbrecher zu jagen und bestrafen, für die Ritter liegt es an erster Stelle, die Gerechtigkeit zu erhalten und die Sicherheit der Bevölkerung so gut wie möglich zu schützen. Dementsprechend abweisend stehen sie auch den Gilden gegenüber, die ihnen besonders viel Ärger und Arbeit bereiten. Gerade auf impulsive und eigenbrötlerische Gilden wie Fairy Tail blickt man innerhalb der elitären Reihe gerne herab, erfordern diese doch ein regelmäßiges Eingreifen und Disziplinieren der Einheit. Die Runenritter glauben an Regeln, Ordnung und ein durchdachtes System, in welchem sie nicht nur die Politik und Entscheidungen des Rates in fast allen Belangen unterstützen und durchsetzen, sondern es sich zudem zum Ziel gemacht haben, jegliche dunklen Gilden sowie anderweitig illegale Aktivitäten aufzulösen und zu verhindern. Eine Welt ohne Dunkelheit kann nur eine bessere Welt sein und die bestmögliche Welt zu erschaffen halten die Runenritter für ein durchaus erstrebenswertes Ziel, für das es sich zu kämpfen und arbeiten lohnt.
Um den Runenrittern jedoch beizutreten, reicht es nicht einen Wunsch zu äußern, wie es eventuell bei normalen Gilden der Fall sein mag. Man erlaubt lediglich auserwählten Figuren ein Teil der Elitedivision ihres Systems zu werden, welche vorerst als normale Runenritter trainiert und eine Ausbildung abgeschlossen haben müssen. Erst dann wird man in Sonderfällen dazu eingeladen, als Magier der Ritter zu dienen und in ihrem Namen das Böse zu bekämpfen, um für Ordnung im Land zu sorgen. Bei dieser Auswahl wird jedoch nicht nur die Vergangenheit der jeweiligen potentiellen Mitglieder genauestens untersucht, es werden in der Regel auch psychologische und physische Eignungstests vollzogen, um die Einsatzbereitschaft und Zielorientierung der Mannschaft gewährleisten zu können. Hat man all diese Tests schließlich erfolgreich bestanden, so ist es einem gestattet in der Kaserne der Runenritter ein Quartier zu beziehen und fortan das Symbol der Runenritter gleich einem Gildenzeichen zu tragen. Das Gebäude selbst befindet sich am Rande von Crocus Town und ist lediglich der Spezialdivision zugänglich, welche es durch eine Erkennung ihres Gildenzeichens betreten. Dieses wird von einem roten Lakrima an der Tür erkannt, leuchtet anschließend auf und erlaubt den Magiern den Eintritt in die Hallen der Kaserne. Die Einrichtung des Gebäudes selbst spiegelt eindeutig die militärische Orientierung der Ritter wieder, denn man findet in jeder Ecke alte Rüstungen, hohe Gemälde welche die Wände bedecken und purpurne Samtvorhänge, die man vor die hohen Fenster gehangen hat, um unliebsame Augen fernzuhalten. Die magische Kaste der Runenritter ist eine Elitevereinigung und genau das strahlt ihr Gildenhaus auch aus.


Die Mitglieder
Name: Generia Kastillan
Alter: 21 Jahre alt

Position: oberste Offizierin | Gildenmeister

Magie: Lichtmagie | The Knight

Kurzbeschreibung: Generia ist nicht nur die jüngste Gildenleiterin aller bekannten Gilden, sie wurde gewisser Maßen auch in ihre Aufgabe hineingeboren, ist sie doch die Tochter eines Mitgliedes des magischen Rates. So wuchs die junge Frau praktisch in Gesellschaft der Runenritter auf, immer ihre Ideale und Ziele fest vor Augen. Irgendwann, da wollte sie auch einmal zu dieser Vereinigung gehören und ein Teil des Systems sein. Vermutlich trat sie daher auch schon recht früh die Ausbildung als Soldat an und war schließlich maßgeblich an der Schaffung der magischen Spezialeinheit beteiligt, dessen Leitung ihr schließlich übergeben wurde. Manch einer mag Generia ihre Position nur in Verbindung mit ihren guten Kontakten zugestehen, doch diese Zweifel zerstreut die junge Frau im Angesicht ihrer ausgeprägten Fähigkeiten sehr schnell und hinterlässt in der Regel kein anderes Gefühl, als stumme Erfurcht und eisernen Respekt. Die junge Leiterin hat sich die Treue ihrer Magier verdient und genau diesen Umstand bemerkt man auch in Interaktion mit dieser Spate der Runenritter.
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