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 Akay Minoru

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AutorNachricht
Akay Minoru
Paladin Fairy Tails
Akay Minoru

Anzahl der Beiträge : 236
Anmeldedatum : 23.09.14
Alter : 27

Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Akay Minoru   Di 23 Sep 2014 - 18:38



Akay Minoru
Zitat


◊ ◊ Persönliches ◊ ◊

NACHNAME: Minoru
VORNAME: Akay
SPITZNAME: ---
GEBURTSTAG: 11. August
ALTER: 18 Jahre
GRÖSSE: 1.83m
GEWICHT: 72 kg
HAARFARBE: Schwarz
AUGENFARBE: Blau
GESCHLECHT: Männlich
GILDE: Fairy Tail
GILDENZEICHEN: Linker Handrücken
GEBURTSORT: Magnolia Town
WOHNORT: Magnolia Town

ERSCHEINUNGSBILD: Akays Erscheinungsbild ist vermutlich gut mit dem eines jeden Bürgers Fiore zu vergleichen. Würde man nicht wissen, dass er ein Magier ist, naja sähe man es ihm auch nicht an. Mit seiner normalen Statur wirkt er trotz seiner, für sein Alter stattlichen, Körpergröße nicht gerade einschüchternd, was natürlich aufgrund seiner Persönlichkeit auch fast schon beabsichtigt ist. Keineswegs trägt er deshalb irgendein Kleidungsstück, dass eine Anspielung darauf in irgendeiner Art und Weise zu lässt. Im Allgemeinen könnte man vielleicht sogar so weit gehen zu sagen, dass er, er ist und bleibt ein Junge, der auch mit 18 Jahren nicht viel Wert auf sein Äußeres legt. Auffälliger sind schon eher seine Strubbligen, fast bist zum Kinn ragenden, schwarzen Haare, welchen er jeden Tag nur das Minimum an Aufmerksamkeit schenkt, damit sie nicht völlig ungeordnet auf seinem Kopf herum wuseln. Minimum heißt in diesem Fall natürlich waschen, irgendwie zu Recht legen und trocknen lassen. Klingt schon beinahe nach einer Kunst selbst, sie so aussehen zu lassen. Sein Gesicht hingegen spiegelt dagegen schon mehr seinen Charakter wieder: Immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen bewegt er sich durch den Alltag, welches sich allerdings öfters, meist wegen seiner Gildenmitglieder, zu einem gemischten Ausdruck aus Frust, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Situationskomik formt. Dazu kommen strahlend blaue Augen und ein weiches, man möchte fast schon sagen graziles, Gesicht, die schon das eine oder andere Mädchen, wenn auch ungewollt, um ihren Verstand gebracht haben. Gerade durch differenzierte Gesichtszüge kann er seine einfühlsame und verständnisvolle Seite zu vollem Ausdruck bringen. Aufgrund seiner eher gemeinen Herkunft prägte sich auch sein Kleidungsstil entsprechend: Beinahe dasselbe Outfit zieht sich durch seinen Kleiderschrank, in fast allen Farben, welcher der Regenbogen hergibt. Nur für besondere Anlässe, etwa eine Beerdigung, kann man gut verstaut in einer Ecke auch noch einen Anzug finden. In der Regel entscheidet er sich, so z.B., auch wenn er auf einen Auftrag ausführt, für das blaue Outfit. Dieses besteht aus einer blauen Jacke mit weißen Schultern. Die Jacke bietet ihm gutem Komfort, von innen weich und trotzdem ansatzweise Wasser abweisend, gleichzeitig jedoch auch robust und dehnbar, sodass sie ihn nicht im Kampf behindert. Nicht verwunderlich trägt er eine dunkelblaue, lange Hose sowie ein einfaches paar Schuhe in blau/weißer Farbe. Auch diese zwei Gegenstände funktionieren nach obigem Prinzip. Nach dem Bestehen des S-Rang Examens wurde er von der Gildenmeisterin zudem gebeten, dass Symbol Fairy Tails auf der linken Brust zu tragen. Diese Klamotten ließ er sich herstellen, nachdem er einmal gesehen hatte, wie Gildenmitglieder von einer Mission wiederkamen. Das prägte ihn genug, um zu wissen, dass er auch im Kampf noch ansatzweise Klamotten anhaben möchte. Nicht selten sieht man Akay zudem seine Hände in die Vordertaschen der Jacke vergraben, wenn er in Gedanken versunken durch die Straßen Magnolias zieht. In der Zukunft würden nur noch die Stöpsel des MP3-Players fehlen, um dieses Bild zu vervollständigen. D.?h. aber nicht, dass man ihn nicht trotzdem das eine oder andere Mal Kopf wippend durch die Straßen gehen sieht. Vielmehr lässt sich über diesen Jungen nicht sagen, denn noch hat er nicht viel erlebt, was sein Erscheinungsbild noch weiter verändern könnte. Die Menschen, die ihn kennen und schätzen, erkennen seine Haltung allerdings schon Meilen weit. Der klassische ''Akay“.

BESONDERE MERKMALE: Wie man schon von seinem Aussehen her schließen könnte, besitzt Akay keine wirklichen besonderen Merkmale, es sei denn, man würde ein fast permanent fröhliches Auftreten dazu zählen. Ein Durchschnitts Junge eben, welcher seinen Weg erst noch bestreiten muss. Ist es denn so verkehrt, normal zu sein? Keine merkwürdigen Narben aus einer kaputten Kindheit, mit gewalttätigen Eltern, Familienmitgliedern oder Räubern. Auch keine Pocken von unaussprechlichen Kinderkrankheiten, die einen heimsuchen können. Die Haarfarbe ist so natürlich, wie Äpfel an Bäumen wachsen, die Nägel nicht extra hergerichtet, viel eher abgekaut. Keine Tattoos, rituelle Insignien auf dem Rücken, ungewollte Extremitäten und, vielleicht ist das ja besonders, keine Pickel im pubertärem Alter gehabt. Fast schon beneidenswert! Aber na gut ein bisschen mehr sollte man wohl doch schon sagen. Als besonderes Merkmal könnte man vielleicht eben jenen Haarstyle erwähnen. Es gibt bestimmt viele Leute, die jeden Morgen versuche ihre Haare herzurichten, nicht zuletzt auch Akays Eltern und er muss sich nur vor den Spiegel stellen und der „Magie“ freien Lauf lassen. Dadurch entsteht ein hipper Look, der, wenn man sich an dieser Stelle aus dem Fenster lehnen darf, „einzigartig“ ist. Es sei dem Betrachter offenen gestellt, ob er dies nun attraktiv, hübsch findet oder einfach nur als Faulheit vor dem Herrn betrachtet. Aber bevor Akay sich dazu „entschloss“ ein Magier zu werden, musste er ja auch keinen Wert auf PR für eine Gilde legen. Wie der Vater so der Sohn. Vermutlich ist das ab und zu der Grund, warum er trotz seiner magischen Begabung unter Magiern etwas deplatziert wirkt. Wenn man 16 Jahre lang „normal“ gelebt hat, versprüht man nicht direkt die Aura eines Magiers, geschweige denn versteht man Sachzusammenhänge die für jeden anderen, der damit aufwuchs, selbstverständlich sind. Abschließend lässt sich daher nur sagen, dass „Mr Average“ Akay hier, unter Umstände durch diese unglaubliche Gewöhnlichkeit wieder auffallen könnte, wenn man in einer Welt lebt, in der Drachen die Lüfte beherrschen, Leute mit ihren Fäusten Häuser zerstören können und Regierungen einen Killersatelliten im Orbit hatten, der nur darauf wartet, etwas zu zerstören.


◊ ◊ Charakter ◊ ◊

BENEHMEN: Wie man schon von seinem Aussehen bemerken kann, verhält sich Akay weltoffen, das breite Lächeln auf den Lippen ist ihm nur schwer zu entreißen. Mit jeder Person, der er in Kontakt tritt, will er ein gutes Verhältnis aufbauen und selbst harte Brocken wie z.?B. ein Griesgram oder ein ewig Trauriger spornen ihn noch mehr an die Personen aufzumuntern und ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen aufzubauen. Das gründet, man mag es glauben oder nicht, aus der strengen Erziehung, die seine Mutter genossen und unfreiwillig weiter gegeben hat. Sie lernte damals, dass es für jede Situation das richtige Verhalten gibt. Dazu gehört auch ein allgemein nettes, höffliches Auftreten. Natürlich ging es bei seiner Mutter darum, einen Mann anzulachen, aber das Gleiche gilt auch für Männer. Ein von Grund auf freundliches Auftreten gegenüber Menschen erleichtert dies und, so auch der Verhaltenskodex, macht die Welt zu einem besseren Platz. In kleinen Schritten nur, jedoch ist der noch so kleinste Stein von Bedeutung, wenn man eine Lawine auslösen will. Dieses Charakteristikum trägt Akay offen nach außen. Aufgrund seines erst späten Kontaktes mit Magie ist für ihn jede Art davon faszinierend. Nicht verwunderlich ist deshalb, dass er im Kampf lieber sehen würde, was sein Gegner als Nächstes tut, als dass er ihn bekämpft. Denn abgesehen von der jährlichen Parade von Fairy Tail in den Straßen von Magnolia, sieht ein normal Sterblicher nicht viel von Magie ... außer man betritt einen der berüchtigten Tatorte eines Fairy Tail Auftrags, nach welchem der Ort um ein gefühltes Stockwerk kürzer gemacht wurde. Außerdem versteht er aus dem Mangel neuer Erfahrungen deshalb viele Sorge und Ängste der Nicht-Magier und kann im Konfliktfall zwischen diesen beiden Parteien objektiv vermitteln. Immerhin hat er, wie bereits erwähnt, lange als „Nicht-Magier“ gelebt und betrat nun Neuland, dass er, mit fortschreitender Zeit steigend, immer besser zu verstehen lernte. Zudem verbindet er seine Faszination für Magie mit einem ungeheuren Wissensdurst. Jedes Buch, das er in die Finger bekommt, in dem es nur ansatzweise um Magie oder Astronomie geht, muss er besitzen und verschlingen. Dies entstand noch vor seinem 16. Geburtstag in seiner pubertären Phase. Die Logik dahinter ist simpel. Sein Vater führt einen sehr stupiden, handwerklichen Beruf aus. Und was ist das genaue Gegenteil von körperlicher Arbeit? Klar geistige Arbeit. Aus diesem Grund krallte er sich jeden Roman, den sich leisten konnte, nur um eine Ausrede zu haben, nicht seine Körper stählern zu müssen, um irgendwann mal auf einer Baustelle zu helfen. Was Akay nicht weiß ist, dass dies sogar der unterschwellige Plan seiner Eltern war. Was denn!? In einer materiellen Welt verdient man mit Bildung nun mal mehr Geld, als mit einem Handwerk. Zu erwähne ist noch, dass Akay auch andere Gefühle jenseits der Fröhlichkeit ausdrücken kann und scheut sich nicht davor dies auch zu tun. So regt er sich auf, wenn ihn jemand auf die Palme bringt, weint, wenn er traurig ist und schaut, was wohl an der Gilde liegen muss, frustriert rein, wenn mal wieder alles Drunter und Drüber geht. Dies rührt aus seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Für ihn wäre es ungerecht, nur weil es vielleicht nicht ganz gesellschaftskonform ist, seine Gefühle zu verbergen. Seinen Stellargeistern gegenüber ist sein Benehmen speziell. Jeden Geist, mit welchem er einen Vertrag hat, lässt er an seinem Leben teilhaben, gleichzeitig interessiert er sich für sie und erfährt so vieles. Nicht nur z.B., wann er sie beschwören kann oder sollte, aber auch mit wem sie sich nicht verstehen oder wer sehr wichtig für sie ist. Außerdem ist Akay ein Einzelkind, der erst mit der familiären Nähe der Gilde umgehen lernen musste. In diesem Prozess unterstützten ihn die Stellargeister auch aus eigenem Antrieb heraus, weshalb er es eben nur gerecht findet, sie allem voran gleichwertig zu behandeln. Akay weigert sich daher den Geist und seinen Schlüssel als seinen Besitz anzusehen, da er sich ihre Kräfte nur für die Zeit seiner Lebensspanne ausborgt und diese wiedergeben wird, sobald er irgendwann einmal stirbt. Ein trauriger, wenn auch natürlicher Zyklus des Lebens, mit dem sowohl er, als auch die Geister über ihre lange Lebensphase abgefunden haben.

PERSÖNLICHKEIT: Seine Persönlichkeit gleicht in vielen Dingen seinem Benehmen, da er nichts davon hält, Leuten etwas vorzuführen. Letztendlich würde man sich durch ein unechtes Verhalten nur ein Lügennetz aufbauen, das unweigerlich zusammenbrechen muss.
Akay ist ein herzensguter Mensch und viele seiner Freunde meinen, dass sie noch nie einen so freundlichen Menschen getroffen haben. Gerade nach den Ereignissen der letzten hundert Jahre ist so ein Verhalten nicht selbstverständlich und wird in einigen Kreisen auch als wegweisend für die Zukunft gesehen. Wegen der etwas strengeren Erziehung seiner Mutter weiß er wie er sich wem, wann gegenüber verhalten soll. Zudem ist Akay auch ein sehr fleißiger Mensch und Schüler, solange es ihn wirklich interessiert. Böse Zungen würden daher sagen, dass man seinen Eintritt bei Fairy Tail als Eigennutz bezeichnen könnte. Wo sonst gibt es eine so enorme Bibliothek, die es gilt von vorne bis hinten und zurück durchzulesen, zu verinnerlichen und Nützliches sogar anzuwenden. Bei Themen die ihn eher langweilen versucht er trotzdem sein bestes zu geben und er könnte es sich niemals vorstellen, dass er nur faul herumsitzt, wenn Arbeit wartet. Mit Arbeit ist natürlich nur geistige gemeint, wie aus seinem Benehmen zu erkennen ist, und natürlich seit Kurzem auch die Aufträge am Schwarzen Brett der Gilde. Man sollte doch eigentlich meinen, dass jedes Gildenmitglied so denken sollte, oder? Manchmal neigt Akay jedoch dazu, wenn er in Gesellschaft von Freunden ist, etwas zu übertreiben und tritt dann „gerne“ in das eine oder andere Fettnäpfchen. Hey, jeder war mal jünger und hat sich die eine oder andere Macke angelernt. Aber das ist eben Akays Art sich auszudrücken, wenn ihm danach ist. Des Weiteren bekam er von seinem Vater moralische Lektionen etwa, was einen ungerechten Menschen ausmacht. Zwar ist sein Vater ein Mann von einfacher Geburt und hatte daher nur Zugang zur Grundbildung, vieles, das er an Akay weitergibt, ist jedoch ein Resultat aus jahrelanger Erfahrung. Daraus resultiert ein Verlangen jedem zu helfen, der zu Unrecht bestraft wird, aber auch, Verbrecher mit derselben Achtung zu behandeln, mit der man selbst behandelt werden will. Ist jedoch eine große Menge hinter dem Unrecht, so konnte es früher passieren, dass Akay weiche Knie bekam und es lieber seien ließ. Es fiel ihm in solche Situationen schwer, seinen Mann zu stehen und ihm war klar, dass er nicht jeden dieser Kämpfe gewinnen kann. Nachdem er nun einige Quests abgeschlossen hatte, mit den verschiedensten Menschen interagierte und nun auch zu dem Kreis der S-Rang Magier gehört, hat sich eine neue Eigenschaf dazu gesellt: Selbstbewusstsein. Gerade nach dem Schrecken des Puritistenaufstandes zeigte sich für Akay, dass er zwar einen Konflikt ohne Gewalt lösen möchte, aber manchmal gab es keinen Weg herum auch mal die Säbel zu kreuzen. Und sobald dieser Moment gekommen ist, musste er sich voll und ganz auf die Situation konzentrieren. Wenn dieser Zeitpunkt da ist, packt ihn der Mut. Er hat gelernt, dass er sich Fähigkeiten angeeignet an, die ihn in dieser gefährlichen Welt bestehen lassen und selbst wenn der Gegner übermächtig ist, versucht er mit Verstand und Intellekt diesen zu übertrumpfen. Immerhin musste er nun die ideale der Gilde nach außen hin vertreten und da konnte er sich nicht von jedem Hinz und Kunz unterkriegen lassen. .Da er ein Einzelkind ist und viel von allen Seiten lernt, tendiert er unbewusst dazu die Leute zu belehren, was man ihm übel nehmen könnte. So kann man Akay als einen facettenreichen jungen Herrn bezeichnen, der noch jung genug ist, um in die richtige Richtung geformt zu werden, jedoch auch genug mitbringt, was eine solide Basis bildet. Fairy Tail hält für eben jenen Schmied, der das rohe Eisen in die fertige Form schmiedet.

VORLIEBEN: Akay ist ein Gesellschafts-Mensch, weshalb er gerne versucht viel mit anderen zu unternehmen und ist auch aus diesem Grund für jeden Spaß zu haben, jedoch möchte er nicht im Mittelpunkt stehen, sondern nur Menschen um sich haben, die ihn mögen, wie er ist. Dies gestaltet sich einerseits einfach, andererseits jedoch wieder nicht. Nur wer Akay auch im Privaten kennt weiß nämlich, dass er, nicht nur intellektuell, sondern auch im musikalisch künstlerischem Bereich Interessen pflegt: Mit etwas Glück kann man ihn an seinem Fenster, mit einer Gitarre in der Hand, sitzen sehen, auf welcher er die sanften Phasen des Tags musikalisch unterspielt. Aber keine Sorge, wir sind nicht in einem Film: Es gesellen sich keine Tiere zu ihm, die sein musikalisches Stück weiter untermalen. Am liebsten würde er dieses Musikinstrument auch auf seine Missionen mitnehmen, bis man ihm einmal ganz nett erklärte, dass sie vermutlich viel zu schwer ist, um sie irgendwohin zu tragen und gerade im Kampf wäre sie mehr als hinderlich. Im Bezug auf den ursprünglichen Punkt lässt sich daher sagen, dass es durchaus Menschen gibt, die ihn für so etwas Simples beneiden. Vielleicht ist dieser Neid aber auch auf sein damals neu erworbenes, magisches Talent zurückzuführen. Des Weiteren gibt es die am Anfang erwähnte künstlerische Seite. Wenn er nicht gerade am Lernen ist, strolcht er durch die örtliche Gegend und genießt die sanften Sonnenstrahlen auf einer kühlen Lichtung. Obwohl Akay viel in Magnolia ist, liebt er die Natur und versucht immer Neues zu entdecken. Auch wegen seiner Naturverbundenheit kümmert er sich um die Blumen, die er auf seinen Balkonkästen gepflanzt hat. Diese stammen aus früherer Zeit, als man versuchte ihm ein Gefühl für Verantwortungsbewusstsein zu geben. Scheint gut geklappt zu haben, denn dieser Kasten gedeiht nun schon einige Zeit. Die Inspiration, welche er aus diesen Spaziergängen gewonnen hat, drückt er in einfachen Skizzen aus, die es manchmal sogar bis zum fertigen Bild schaffen. Denn lernen, das behauptet jeder der Akay kennt, ist sein Ein und Alles und es ist schwer, ihn davon wegzubekommen. Ob für seine Gitarre oder für die Schule, nicht selten musste man ihn von seinem Schreibtisch reißen, der ein Sammelsurium aller möglichen Bücher ist. Nicht gerade förderlich in dieser Beziehung ist sein gewecktes Interesse für Magie. Anders als seine Eltern liebt er es sich in die Magie einzulesen und damit, soweit es in seinen Möglichkeiten entspricht, damit zu experimentieren. In diesem Kontext hilft ihm vermutlich auch sein neuster Spirit, mit welchem er neben Cygnus ein sehr inniges Verhältnis hat (Leseratten!). Es ist natürlich nicht so, dass seine Eltern überhaupt kein Interesse für die Tätigkeit ihres Sohnes haben, aber wenn man von morgens bis abends arbeitet, geht man wohl eher seinen eigenen Interessen nach, als die, des Kindes. Wie vielleicht schon aus der Geschichte des kleinen Akay hier deutlich wurde. Ist er nicht unbedingt ein Fan von körperlicher Arbeit. Was ihn jedoch gepackt hat, ist das Handwerk des Kochens. In einer Familie aufzuwachsen, die von früh bis spät arbeitet, lässt meistens wenig Spielraum für kulinarische Meisterleistungen. Meist nur am Wochenende zaubert Mutter Minoru ein wahres Festmahl. Was also tut ein Junge, damals von 12-13 Jahren, der keine Lust mehr auf den Eintopf hat, welches das einzige Gericht ist, dass man ihm beigebracht hat. 'Türlich! Er lernt kochen. Am Anfang noch mit den Kindermessern, später mit der vollen, gleichzeitig jedoch spärlichen, Ausrüstung der Küche. Zwischenzeitlich lässt sich schon ein schönes Essen zubereiten und, obwohl Akay es selber noch nicht ausprobieren konnte, dürfte auch seine Feldküche nicht von „schlechten Eltern sein“ … dummer Witz. Als letzten Punkt der facettenreichen Vorlieben lässt sich noch sein allgemeiner Tatendrang erwähnen, wenn es darum geht, allen möglichen Leuten zu helfen. Nur bei der Arbeit seines Vaters ist dieser Funken nicht übergesprungen. Im Großen und Ganzen hat er also ein „paar“ Interessen lässt aber auch immer gerne etwas auf sich zu kommen, als dass er direkt nach einer „Herausforderung“ sucht.

ABNEIGUNGEN: Akay ist normalerweise offen für alles Neue. Doch natürlich gibt es ein paar Sachen, für die selbst er sich nicht öffnen kann vielleicht sogar will. Und dazu zählt übermäßige körperliche Ertüchtigung. Wenn es nicht gerade darum geht, ein wenig seine Ausdauer zu trainieren, sträubt er sich dagegen. Woher kommt das? Dafür müssen wir eine kleine Zeitreise machen. Als Akay ein kleiner Bub im Grundschulalter war, hatte sein Vater natürlich nichts Besseres zu tun, ihn mit zu einer Baustelle zu nehmen. Heut zutage wäre das natürlich komplett unverantwortlich, aber in einer Welt, in der kleine Jungs Landstriche verwüsten können, hat sich die Gesellschaft angepasst. Was sein Vater, der ihn viele kleine Arbeiten gab, die meistens darin bestanden, irgendetwas von A nach B zu bewegen, damit erreichen wollte oder unter Umständen auch nicht, war es, ihm den Spaß an körperlicher Arbeit zu zeigen und ihn vielleicht in die, aus seiner Meinung nach, „richtige“ Richtung zu lenken. Wie wir ja wissen, war das der gemeine Plan der Eltern ihn eher hinter den Schreibtisch zu locken. Aber womit sie nicht gerechnet haben, dass es so gut funktionieren würde. Es dauerte daher nicht lange, bis Akay diese Arbeit mehr als verabscheute. Eine allgemeine Grundfitness haben: Ja. So auszusehen und sich so abzumühen wie sein Vater und dessen Kollegen: Niemals. Und aus dieser schrecklichen Kindheit, die aus einem Mangel der Kinderbetreuung herrührt, stammt Akays Abneigung gegen ein Übermaß von körperlicher Ertüchtigung, die über das Grundmaß hinaus geht. Eine weitere Unduldsamkeit bringt er gegenüber Leuten auf, die unverbesserlich sind. Dies aber gewiss nicht im positiven Sinne. Akay versucht stets, Leute auf den rechten Pfad zu bringen, sie mit seiner Freundlichkeit anzustecken und die Welt vielleicht sogar Stückchen für Stückchen zu verbessern. Allerdings gibt es auch Leute, die, entweder eine andere Erziehung genossen haben oder eine von Grund auf verschiedene Haltung dem Leben gegenüber haben. Wenn diese zwei Welten, sein guter und ein schlechter Charakter gegeneinander Prallen, ist Konflikt vorprogrammiert. Natürlich versucht er, objektiv zu vermitteln, aber dabei spielt ihm sein emotionaler Charakter gerne mal einen Strich durch die Rechnung, weshalb er diesen Personen ganz offen sagt, was er von ihnen denkt, wenn er merkt, dass er daran nichts ändern kann (was nicht heißt, dass er es nicht versucht). Aus dem Anfang des Textes ist zusehen gewesen, dass Akay jede unnötige Art der körperlichen Ertüchtigung verabscheut. Auf der anderen Seite aber hat er ein Problem damit, wenn Leute im Gegenzug ihr geistiges Potenzial stärken. Wenn es Leute gibt, die z.B. einfach nicht akzeptieren, warum man z.B. nicht einfach so wegfliegt, sondern immer zu auf den Boden haftet, sieht er an dieser Stelle rot. Man muss doch einfachste physikalische Sachverhalte verstehen! Das mag schon ein Maß von ungewollter Arroganz sein, aber diese Abneigung ist trotzdem da. Denn wenn man auf beide Disziplinen verzichten würde, wäre man, auch wenn er das menschliche Leben schätzt, doch eine ziemliche Bürde für die Gesellschaft. Bei zwei hart arbeitenden Eltern ist so etwas selbstverständlich undenkbar. Apropos Eltern. Da wäre ja noch die strenge Erziehung seiner Großeltern, die durch seine Mutter in Teilen weitergegeben wurde. Diese hat letztendlich ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So kann er es nur unter Zähne knirschen ertragen, wenn sich jemand nicht so verhält, wie es die Situation verlangt. So könnte man fast meinen er bekommt einen epileptischen Anfall, wenn er sieht, wie es in der Gilde zugeht und wie so mancher Magier mit der Meisterin redet, dreht er sich schon im Grabe um, bevor er Tod ist. Das sind eigentlich die Hauptabneigungen von Akay. Wie auch schon bei seinem Erscheinungsbild haben sich im Laufe der Zeit nicht viele andere, für ihn, unangenehme Sachverhalte entwickelt. Einer der Vorzüge einer so offenen und gleichzeitig strengen Erziehung. Weder Spinnen noch Insekten, auch kein Staub in den Ecken oder toten Tieren auf der Straße bringen ihn zum Verzweifeln (wobei es bei letzterem Beispiel natürlich auf die Größe des Tieres, den Geruch und den Grad der Verwesung abhängt. Das hat nichts mit Abneigungen zu tun, das ist gesunder Eckel). Nach den vergangenen Zwei Jahren kam nun eine Abneigung dazu, die man schon eher als manifestieren Hass bezeichnen können: Er verabscheut Leute, die andere für ihre Machenschaften nutzen und diese dabei ohne gewissen ausbeuten und ggf. einfach fallen lassen, wenn sie um Ballast werden.

STÄRKEN: Hier kann man erneut den fröhlichen Geist Akays erwähnen. Dieser manifestiert sich in seiner netten Persönlichkeit, die immer dazu bereit ist, Menschen zu helfen. Nicht viele Leute sind deshalb so selbstlos wie er. Was bereits in vorherigen Texten erwähnt wurde, ist, dass er eigentlich Menschen nicht ab kann, die an ihrer Einstellung nichts ändern wollen. Merkt er aber, dass ein gewisses Veränderungspotenzial besteht, so ist er sehr nachsichtig. Es ist doch eine Pflicht, jemanden so gut wie nur möglich zu unterstützen, sollte er es sich fest vorgenommen haben, seinen Charakter zum besseren zu verändern. Außerdem verfügt er über einen ungeheuren Wissensschatz, worüber nicht nur er, sondern auch sein Umfeld stolz ist, der sich nach jahrelangem Training in alle Bereiche des Lebens erstreckt. Von Geografie, zu Politik und auch ein wenig Klatschpresse, ist alles dabei. Immerhin muss sich das ewige Bankdrücken doch irgendwie auszahlen, nicht? Des Weiteren gibt es in diesem Gebiet eine Neuerung: Die Magie. Kein Wunder also, dass sich Akay seit Jahren jedes Buch gekrallt hat, in dem auch nur das Wort Magie vorkommt. Speziell fällt sein Interesse natürlich auf die Stellarmagie und damit auch Astronomie. Wenn man sich daher eines Nachts im Wald verlaufen würde, könnte Akay einen zwischenzeitlich sogar wieder heraus lotsen, wenn nicht zu viele Wolken am Himmel sind. Jede Stellarkonstruktion, die er sieht, muss er benennen können und irgendwann vielleicht, geht er ja einen Vertrag mit eben jenem ein. Eine weitere Stärke, die aus diesem wahnsinnigem Wissensschatz entstanden ist, ist eine sehr hohe Lernbereitschaft. Man merkt es Akay deshalb leicht an, sobald er merkt, dass jemand mehr über etwas weiß als er, denn dann ist er Feuer und Flamme, wenn er darum geht, dieser Person das Wissen abzuluchsen. Alles in allem eine kleine Leseratte, die wie ein kleines schwarzes Loch alle Informationen in sich aufsaugt, verarbeitet und anwendet. Praktisch! Daher könnte man Akay auch die Eigenschaft willensstark anrechnen. Wäre jeder so mit der Situation umgegangen, wie er es getan hat? Anstatt sich vielleicht zu verkriechen oder gerade wegen des Vorfalls das Magierdasein von vornherein gelassen, hat er sich vollends hineingeworfen. Wehe dem, der ihm etwas entgegen wirft, mit der er nicht mal versucht, umzugehen und im Falle von Problemen auch eine Lösung zu finden. So hat sich in den letzten zwei Jahren ein kleiner Stratege entwickelt, der trotzdem noch viel zu lernen hat, aber nicht mit dem Kopf zu erst durch die Wand geht, sondern sich unter Umständen erst mal einem Plan zurecht legt, wie er mit dem, was ihm zur Verfügung steht, diese oder jene Situation bewältigt. Diese Stärke, die noch vor Jahren „in den Sternen“ stand, etabliert sich weiter und seiner Hoffnung nach auch in den nächsten Jahren.

SCHWÄCHEN: Was man vermutlich schon beim genaueren Hingucken bemerkt, ist, dass Akays Statur eher normal und daher auch keineswegs muskulös ist. Seine große Abneigung unnötiger körperlicher Betätigung gegenüber ist deshalb seine größte Schwäche. Warum sollte er sich auch mit so unnötigen Belangen wie Gewichtestämmen beschäftigen, wenn er in derselben Zeit doch ein hervorragendes Buch lesen könnte. Aus diesem Grund wird sich Akay zwangsweise seiner neuen Umwelt anpassen, aber nur so viel, wie er es als nötigt erachtet. So wird er nie besonders stark werden und man muss ihn schon sehr treten, damit er daran etwas ändert. Aus diesem Sachverhalt resultiert unweigerlich eine weitere Macke, ja, auch Akay ist nicht perfekt. So wie er die Welt sieht, muss sich vieles ändern. Er selbst würde sich als sehr tolerant bezeichnen. Genau hier ist der springende Punkt. Klar hat Akay eine ziemlich weltoffene Einstellung. Den Leuten aber seine moralisch-ethischen Konzepte aufzuzwingen, was ein Punkt seiner Persönlichkeit ist, ist nicht nur intolerant, sondern auch grundlegend falsch. Jeder Mensch ist individuell und vor allem ab einem bestimmten Alter nur noch bedingt zu ändern. Gerade diese Divergenz ist es, die die menschliche Rasse so weit gebracht hat, wie sie ist. Für jemanden so Belesenes eine Schwäche, die er sich bestimmt nicht leicht eingestehen würde. So kann er deshalb auch schnell von einem sehr freundlichen Menschen zu einer Furie werden. Immerhin ist er ja sehr emotional und dies zeigt er dann bekanntlich sehr schnell. Ob das, wie es eigentlich seine Erziehung vorgeben sollte, immer das richtige Verhalten für die Situation ist, könnte man als fraglich bezeichnen. Diese Naivität, mit der er Leute versucht zum besseren zu ändern, ist außerdem gefundenes Fressen für einen jeden Demagogen. So könnte Akay im Kampf leicht angestachelt werden oder mit der richtigen Wortwahl, entsprechend seines Bildungsgrades, zu falschen Schlüssen manipuliert und genutzt werden. Damit ist er z.B. keines Wegs ein Choleriker noch besonders arrogant, es sind jedoch Macken, die sich auf sein tägliches Leben auswirken. Des Weiteren kann man ihn noch als Träumer bezeichnen. Dies mag man jetzt an dieser Stelle natürlich auch als positiven Aspekt aufgreifen, an dieser Stelle ist er jedoch negativ zu betrachten. Denn diese träumerische Eigenschaft geht auch mit der bereits erwähnten Naivität einher. Akay kann es nicht lassen, an eine bessere Welt zu denken und alles dafür zu tun, sie zu verwirklichen. Trotz seines in der Regel rationaleren Denkens kann ihn dies zu unüberlegten Handlungen treiben, da er seine eigenen Grenzen nicht wahrhaben will. Als Stellarmagier eine klipp und klare Schwäche. Denn sollte er in einen Kampf verwickelt sein, der für ihn ausweglos ist, er diese Tatsache allerdings nicht akzeptieren kann, könnte er sich in ernsthafte Gefahr bringen, wenn er z.B. probiert, würde einen Geist zu rufen, für dessen Beschwörung um Längen nicht mehr reicht. Aus der Vergangenheit weiß man, dass die magische Energie gleichzusetzen ist mit der Lebensenergie, ein riskantes Unterfangen, ganz gleich der besten Intentionen. Auch wenn er es nun gelernt besser damit umzugehen würde er es im Ernstfall trotzdem probieren. So zeigt sich, dass Akay nach außen hin eine wirkliche nette Person ist, die gut mit vielen Menschen klarkommt. Aber wie jeder Mensch ist auch er nicht frei von Mängeln, die das tägliche Leben ausmachen.

ZIEL:  Da Akays Leben durch den Zugang zu Magie komplett umgekrempelt hat, hielt er es nur für richtig sich auch ein entsprechendes Ziel zu setzten. Deshalb möchte er eines Tages einer der besten Magier seiner Klasse sein und vielleicht sogar der zukünftige Gildenmeister von Fairy Tail. Klar, hochgesteckte Ziele, aber wenn man keine Träume hat, wofür lebt man dann? Das erste Ziel entstammte dem noch mangelnden Wissen in der Schule der Magie. Seit seinem Beitritt in Fairy Tail hat sich dies natürlich verändert, aber gerade im Bezug auf Stellarmagier, kann er sich noch kein rechtes Bild formen. Quellen, die berichten, dass es Leute gab, die mehr als einen Geist heraufbeschwören konnten, scheinen für ihn immer noch wie ein Traum, wenn man überlegt, was seine ersten Erfahrungen mit dieser Art von Magie waren. Daher möchte er, der nun wirklich mit null Erfahrungen in sein neues Leben schreitet, auch etwas erreichen und nicht einer von vielen sein. Das mag selbstsüchtig erscheinen, aber wer Akays Charakter kennt, weiß, dass er diese Fertigkeiten nur zum guten Verwenden würde. Und in welcher Position könnte man noch besser etwas in dieser Welt, in der Magier einen hohen Stellenwert haben, erreichen? Als Gildenmeister einer der bekanntesten, zurzeit noch eher berüchtigtsten, Gilden von ganz Fiore, Fairy Tail. In dieser Position könnte er die Ideale für die er steht, an folgende Generationen weitergeben und vielleicht auch einen Einfluss auf die Aktionen des magischen Rates haben. Die Einstellung eines wohlmöglichen unverbesserlichen Weltverbesserers. Trotzdem ist er diesem Ziel nun einen Schritt näher gekommen: Als S-Rang Magier will er nun die Ideale der Gilde nach außen tragen, um seinen weiteren Ambitionen zu rechtfertigen. Außerdem unterstützt er nun die neuen Magier, die der Gilde beigetreten sind.
Desweiteren hat sich nach dem Puritistenaufstand ein neues Ziel dazu gesellt: Akay will diesen und anderen Machenschaften alles entgegensetzen, was er aufzubieten hat. Ein weiterer Grund warum er seine Fähigkeiten trainiert. Natürlich hält er sich dabei an die Gesetze, aber er würde nun keine Gelegenheit mehr verstreichen lassen, so etwas zu stoppen.
Außerdem manifestierte sich eine kleine politische Ader. Wer weiß, wohin diese noch führen würde?


◊ ◊ Umfeld und Hintergrund ◊ ◊

FAMILIE:
Mutter: Aiko Minoru
Alter:45
Beruf: Krankenschwester
Beschreibung:
Aiko Minoru (damals noch Aiko Katsuragi) ist die zweit älteste Tochter ihrer Familie und damit auch das zweite Kind. Ihre Mutter erzog sie nach einem alten, sehr strengen Verhaltenskodex. Doch schon früh merkten ihre Eltern, dass sie anders war. Denn im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester lag das Wohl anderer steht’s vor ihrem Eigenem. Deshalb entschied sie sich auch früh, eine Krankenschwester zu werden. Nach ihrem sehr guten Abschluss bekam sie relativ schnell eine Stelle im Krankenhaus von Magnolia, in dem sie bis heute noch arbeitet. Eines Tages wurde ein schwer verwundeter Handwerker eingeliefert. Für Aiko war dies nichts Ungewöhnliches jedoch hatte dieser irgendwas an sich, was sie nicht erklären konnte. Um herauszufinden, was es war, erklärte sie sich freiwillig dazu bereit ihn zu überwachen und zu pflegen. Nach 2 Wochen erlangte er sein Bewusstsein wieder. Sein Name war Kazuya Minoru. Da er noch länger im Krankenhaus bleiben musste, unternahm sie viel mit ihm und so geschah es, dass die beiden sich ineinander verliebten. Als Kazuya wieder bereit war auf Arbeiten zu gehen, lebte sie hochschwanger in ihrer gemeinsamen Wohnung. In dieser Zeit nährte sie sich wieder ihrer Familie, mit der sie sich vor ihrer Ausbildung zerstritten hatte. Mit der Geburt von Akay war sie überglücklich und war froh ein so wundervolles Leben zu haben. Sie steht vollkommen hinter ihrem Sohn und erhofft sich nur das Beste für ihn.

Vater: Kazuya Minoru
Alter:45
Beruf: Handwerker (Dachdecker)
Beschreibung:
Kazuya Minoru war der Erstgeborene von Daisuke Minoru, Akays Großvater und auch dessen einziges Kind. Wie sein Vater schlug auch Kazuya den Pfad des Dachdeckers ein und faste so schnell Fuß, da es immer einen Mangel an erfahrenen Fachkräften in Magnolia gab, gerade wegen der dort ansässigen Gilde. Doch aus diesem Grund war er viel auswärts und kaum in Magnolia selbst. Als er sich während eines Auftrags schwer verletze, wurde er sofort auf die Intensivstation des Krankenhauses eingeliefert, auf welcher er zwei Wochen bewusstlos verweilte. Nach dieser Zeitspanne wachte Kazuya auf und sah zum ersten Mal die Krankenschwester, die sich um ihn kümmerte- Aiko. Da er noch lange im Krankenhaus bleiben musste, sprachen die beiden viel Miteinander und so geschah es, dass die beiden sich verliebten und auch kurz darauf heirateten. Nachdem er entlassen wurde, holte die Pflicht ihn wieder ein und so war Aiko wieder alleine ... jedoch mit ihrem ersten Sohn Akay hochschwanger. Nun nimmt er, wenn er Zeit hat für seinen Sohn, eine Art Mentorfunktion ein. Allerdings macht ihm der plötzliche Lebenswandel Akays Schwierigkeiten, aus dem Grund, dass er ihm in diesem Feld nicht wirklich beraten kann. Daher versucht er ihn permanent auf dem Boden der Tatsachen zu halten.

FREUNDE: Zwar hat Akay viele Freunde, allerdings gibt es keinen auf den er seinen Finger zeigen und ihn als einer seiner engsten bezeichnen könnte. Auch mit seinem Gildenkameraden versteht er sich nun prächtig und würde für diese jederzeit seine Hand ins Feuer legen.

BEKANNTE:

Kazuya Taizu:
Der junge Wasserdragonslayer strotzt nur so vor Selbstbewusstsein, auch wenn Akay seine magischen und vielleicht auch körperlichen Fähigkeiten den seinen gleich schätzt. Man könnte nicht sagen, dass die beiden sich nicht leiden können, dafür hatten sie zu wenig miteinander zu tun, allerdings wäre es nicht weit aus dem Fenster gelehnt, wenn man behaupten würde, dass eine gewisse Antipathie zwischen ihnen beiden herrscht. Nichtsdestotrotz würde er nicht lange zögern, um dem Rotschopf jeder Zeit zur Seite zu stehen.

Chibi (Maenor Fice):
Akay traf diesen außerordentlichen Magier auf einer Notstandsmobilmachung der Magier. Seine Fähigkeiten mit dem Schwert schienen die eines gewöhnlichen Soldaten zu übertreffen und auch seine sonstigen körperlichen und geistigen Fähigkeiten musste er nicht verstecken. Anscheinend hatte er jedoch Akay nicht alles über sich verraten und es gab auch nicht die Zeit dieses zu tun. Sonderlich stören tat dies den jungen Magier nicht, immerhin hatte jeder sein Recht auf Geheimnisse. Schnell zeigte sich, dass man sich trotzdem auf den Blue Pegasus Magier verlassen konnte. Wenn es nach dem Fairy Tail Magier gegangen wäre, hätte er diese schwierige Situation mit nicht vielen anderen meistern wollen und können.

Itasa Soutanobu (Souta):
Mit diesem Individuum hatte der Stellarmagier nur kurzen Kontakt. Er war der Teampartner von Kazuya und ähnlich wie Sinikka eher körperlich versiert. Diese Fähigkeiten demonstrierte er auch und dem Anschein nach hatte er seine Kräfte nicht ganz unter Kontrolle. Wenngleich er Kazuya verletzte, machte er alles in allem einen sehr netten Eindruck. Sollte sich die Gelegenheit ergeben, würden die beiden sich vielleicht ein wenig besser kennen lernen. Die Umstände waren immerhin nicht die besten.

Sinikka Schmied:
Die Lamia Scale Magierin war seine Partnerin im S-Rang Examen. Als alle Teilnehmer zusammenkamen stach sie sofort durch ihre ungewöhnliche Größe und weniger durch ihre Werte beim Magic Power Finder heraus. Als Akay jedoch auch die anderen Teilnehmer betrachtete, wurde ihm schnell klar, dass dieser Wert nicht so viel Aussagekraft hatte, wie man es vielleicht gerne hätte. Jedenfalls freute sich Akay nach kurzer Zeit mit ihr in einem Team zu sein. Auch wenn er froh darüber gewesen wäre, mit jemandem Bekannten oder aus der Gilde zusammen zu arbeiten, zeigten sich Sinikkas Qualität sehr schnell. Wenn gleich ihre gemeinsame Zeit eine kurze war und er indirekt wegen ihr aus dem weiterem Examen ausschied, verdankte er ihr doch zugleich die Beförderung. Dafür war er ihr zu Dank verpflichtet. Seiner Meinung nach hat sie das Herz am rechten Fleck und Akay hoffte in Zukunft erneut eine Chance zu bekommen, mit ihr zu arbeiten.

FEINDE: ---

GILDE: Abgesehen davon, dass er in der gleichen Stadt wohnt, wie die Gilde, gibt es natürlich noch viele andere Gründe warum Akay in Fairy Tail ist. Nicht nur die familiäre Atmosphäre, die so gut zu seinem eigenem warem Gemüt passt, war ausschlaggebend für seine Wahl, nein auch die Leidenschaft für Bücher, die er und die Gildenmeisterin besitzen, verbindet ihn zu diesem Ort. Nach einigem einleben stand für Akay sehr schnell fest: Dieser Gilde würde er sein Herzblut opfern und alles in seiner Macht stehende tun, damit sich an dem guten Fortbestand nichts ändert. Kein Wunder also, dass er es sich in den Kopf gesetzt, spätestens nach seiner Beförderung zum S-Rang Magier, zum Meister dieser ansehnlicher Truppe zu werden. Kein niedrig gestecktes Ziel, aber Fairy Tail ist ihm die Mühe wert.
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BeitragThema: Re: Akay Minoru   Di 23 Sep 2014 - 18:44



◊ ◊ Geschichte ◊ ◊
Tipps zum kürzer Fassen und Komprimieren von Informationen:
- Keine Szenen ausschreiben. Es geht hier um einen Überblick der Geschichte. Niemand liest diesen Roman. Wenn du ihn unbedingt haben willst, lade ihn woanders hoch und verlinke ihn, wenn es sein muss.
- Auf wörtliche Rede verzichten. Da beginnt man ganz automatisch weniger zu schreiben.
- Auf unnötige Details verzichten. Frag dich: Ist das alles relevant? Auch die tickende Küchenuhr? Wink

===> Tut uns Leid, aber diese Geschichte sprengt den Rahmen des Forums. Qualität definiert sich nicht über die Anzahl der Wörter, das kannst du sicher!


◊ ◊ Schreibprobe ◊ ◊
„Paps mir wird langweilig“ meinte Akay zu seinem Vater.
„Das Ziel dieser Übung ist nicht dich zu unterhalten, sondern dir zeigen, wie man ein Dach vernünftig deckt. Soll ich es dir noch einmal erklären“?
Akay seufzte nur und wiederholte die Übung. Schon seit Sonnenaufgang waren die beide an dem Dach ihres Auftraggebers zugange. Es war immer das selber.
„Nein ich weiß noch, wie es geht. Wir machen, dass ja nur so lass mich überlegen ... DIE LETZTEN 5 STUNDEN“!
Akay war schon etwas gereizt und das schlug sich auch langsam auf sein Verhalten zu seinem Vater auf. Dieser lächelte nur und setzte sich auf einen Balken. Den beiden war anzusehen, dass sie von der vorangegangenen Arbeit erschöpft waren und so bot Kazuya ihnen fürs Erste eine wohlverdiente Pause an. Ohne lange zu zögern, nahm er diese natürlich an und beiden zogen auf einen besser ausgebauten Dachbalken um, auf welchem sie ihr Frühstück auspackten. Man mag es kaum glauben, aber auch Männer verirren sich ab und zu in die Küche. Und so bot sich Akay ein eher seltener Anblick: Sein Vater hatte für beide ein Lunchpaket gebastelt, welches wirklich nicht schlecht aussah. Ein paar Reisbälle, ein wenig Fisch und sogar eine kleine Portion Nudeln, die ansatzweise warm waren. Dazu noch ein Reiskuchen zum Nachtisch. Ein richtiges Männerfrühstück, wenn man noch zwei rohe Eier zum Trinken bekäme. Während die beiden nun so saßen und ihrem Essen nachgingen, ergriff Kazuya das Wort: „Im Verlaufe des Tages muss ich noch zu einer anderen Baustelle und komme dann erst spät wieder also musst du dich um dich selbst kümmern, da deine Mutter heute noch eine längere Schicht hat“. Sein Vater schaute ihn an und gaben ihm einen „Bitte-sei-nicht-böse-auf-uns“ Blick. Akay fing nur an zu lachen und biss in einen Reisball hinein.
„Erst mal danke für den Reis ich habe seit gestern nichts gegessen und diese Bälle sind wirklich verdammt lecker. Und wie oft muss ich es euch denn noch sagen: Ich bin jetzt 16 Jahre alt ich kann gut auf mich selber aufpassen. Solange der Kühlschrank gut gefühlt und ich einen Schlüssel fürs Haus habe, ist alles ok. Oder“? fragte Akay nun etwas frech. Er hatte die ganze Zeit nicht auf seinen Vater geachtet. Denn als er hochsah, wirkte es beinahe so aus, als ob er gleich in Tränen ausbrechen würde. Beide mussten daraufhin anfangen zu lachen, auch wenn Akay merkte, dass sein Gegenüber seine Geste nicht ganz unernst meinte. Jedoch war auch ihnen in diesem Moment wieder einmal klar, sie hatten dieses Thema bereits seit zwei Monaten besprochen, dass sich für sie alle etwas verändern würde, nachdem er der Gilde beigetreten war. Er würde nun auf eigenen Füßen stehen und nur noch ab und zu zu Hause vorbei schauen, um dort zu schlafen. Die eben noch fröhliche Stimmung kippte auf eine eher bedrückende. Sie wussten, dass dies hier ihre letzten gemeinsamen Stunden waren, auch im Bezug auf die handwerkliche Arbeit. Aber sie genossen sie aus vollen Zügen. Es erinnerte an die Zeit vor der Magie, praktisch sorgenfrei, mit ziemlich klaren Vorstellungen. Aber egal was in der Zukunft kommen würde, er wusste, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Wenn es so etwas wie Schicksal gab, dann musste es das hier sein. Außerdem musste er von nun an nicht mehr mithelfen. Wie er diese Arbeit die meiste Zeit wirklich verabscheute. Was tut man nicht alles seinem Paps zuliebe. So saßen sie beide dort eine Weile bis Akay die Stille brach. „Naja du musst weiter machen und ich wollte mich noch mit ein paar Leuten im Gildenhaus treffen, um mich ein wenig weiterbilden zu lassen. Ich geh dann mal “ und bevor sein Vater etwas sagen konnten, war, Akay auch schon verschwunden.

Der Wind zog an ihm vorbei, als er sich in Stadt innere begab. Gerne hätte er die Konversation fortgesetzt doch zugleich wollte er sich seine gute Laune nicht verderben. Immer noch merkte er wie seine Arme versuchten, die Bewegungen der letzten 5 Stunden zu wiederholen. Akay musste sich krampfhaft anstrengen nicht, wild mit den Armen zu wackeln. Zügig ging er in eine der Seitengassen und dehnte sich erst mal, denn das Letzte was er brauchte war ein übler Muskelkater, der ihn die nächsten Wochen verfolgen würde. Müde und verschwitzt ging er nach dem Dehnen nach Hause und wusch sich erst einmal ausgiebig. Als er wieder frische und saubere Sachen anhatte, begab er sich zum Gildenhaus. Sie hatten dort irgendein komisches Spiel vorbereitet und ihn herzlichst dazu eingeladen. Er ahnte schon nichts Gutes, aber diese Menschen meinten es immer gut mit einem.

Auf dem Weg zur Akademie lief er einem Freund er Familie, Hiroshi Yuki, über den Weg. Freundlich ging Akay zu ihm herüber und grüßte ihn. Die Konversation verlief, wie mit den meisten Freunden seiner Eltern. Die üblichen Floskeln über das allgemeine Wohlbefinden wurden ausgetauscht, daraufhin, das war allerdings neu, erwähnte Yuki, dass er gehört habe, wie toll doch sein Training vonstattenging. Training, das konnte er allerdings nicht wissen, bestand zurzeit aus nicht mehr als Schlüssel polieren. Seit seinem Vorfall im Wald wollte er, trotz Gildenbeitritt, noch nichts überstürzen. Innerlich machte sich Akay zudem eine Notiz, dass er seiner Mutter sagen sollte, er habe kein Problem damit, wenn sie mal wieder Klatsch und Tratsch verbreitete, aber dann doch bitte über jemand anderen. Die beiden wechselten noch ein paar Sätze, bis Herr Yuki auf seinen Vater zu sprechen kam. Akay erzählte ihm daraufhin, dass sein Vater derzeit eine ungemeine emotionale Stütze sei, auch wenn er sich noch nicht ganz an die neue Situation gewöhnt hatte, was sich nicht zuletzt ganz einfach auf seine Unwissenheit dem Thema gegenüber begründete. Natürlich ließ er diesen Satz nicht noch ohne ein anderes Kompliment auf seinen Vater stehen. Wie Erwachsene so sind, hätte dieses Gespräch noch eine halbe Ewigkeit gedauert, (wo sonst hätte sein Gegenüber so viel neue Info über ihn her) allerdings unterbrach ihn Akay höflich mit der tatsächlich wahren Aussage, dass er noch ein Treffen bei der Gilde habe, zu welchem er sich schleunigst begeben müsse. Jemand, der sich so aufrichtig verhält, wird so etwas natürlich nicht wirklich übel genommen und so konnte sich Akay, nachdem er noch ein weiteres Lob auf seine Person bekam, wieder auf den Weg machen. Doch das Schicksal wollte wohl an diesem Tag einfach nicht, dass er seines Weges ging. Immer wieder traf er nämlich Freunde, Bekannte oder Leute, denen er einfach nur helfen musste. Schließlich, viel später als geplant, kam er an der Gilde an. Einige seiner neuen Freunde sammelten sich dort und drehten sich zu ihm um, als er langsam näher kam. Es waren erst zwei Monate und doch kam ihm einfach alles so vertraut vor. Es dauerte aus diesem Grund keine Minute, bis er herzlichst begrüßt wurde. Ein paar Leute brachten natürlich den obligatorischen Satz, dass er sich wieder mal unendlich viel Zeit gelassen habe, um zum besagten Treffen zu kommen. Das konnte man nicht ohne einen entsprechenden Konter stehen lassen. Deshalb, in akayischer Manier natürlich, tat er so, als ob er sich schämen würde und selbst ein Blinder hätte ihm "ansehen" können, dass er dies kein Stückchen ernst meint. Die entsprechende Situation verlangt passendes Verhalten. Nach diesem kleinen Begrüßungsritual ging das Spiel auch augenblicklich los ... nur das Akay nicht wusste, was genau sie spielen würden. Das Einzige, was natürlich am Anfang festgelegt worden ist, war die Strafe für den Verlierer: Eine Runde Mampf für die Truppe ausgeben. Aus einem unbekannten Gefühl heraus ahnte er bereits, dass er dieses Mal nicht gewinnen würde. Ein Gutes hatte das ganze jedoch: Seine Mutter war so großzügig ihm Geld mitgegeben zu haben. Woher wussten das die anderen bloß?
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BeitragThema: Re: Akay Minoru   Di 23 Sep 2014 - 18:47



Statusblatt
Stellarmagie / Lichtmagie


◊ ◊ Körperliche Attribute ◊ ◊


STÄRKE: 40 Punkte - Level 3

SCHNELLIGKEIT: 40 Punkte - Level 3

GESCHICKLICHKEIT: 65 Punkte - Level 4

WIDERSTAND: 40 Punkte - Level 3

MANAVORRAT: 130 Punkte - Level 6

WILLENSKRAFT: 130 Punkte - Level 6


◊ ◊ Magische Fähigkeiten ◊ ◊

MAGIEART:

Stellarmagie - 200 Punkte - Klasse IV

Stellarmagie
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
HAUPTATTRIBUT: Willenskraft
NEBENATTRIBUT: Manavorrat
BESCHREIBUNG: Bei der Stellarmagie muss der Magier zunächst Verträge mit so genannten "Stellargeistern" abschließen, welche er anschließend beschwören kann. Die Stellargeister sind unterschiedlicher Natur und jeder hat seine Stärken, Schwächen und ganz eigene Persönlichkeit. Je nachdem wie der Magier sie behandelt, können sie entweder gut oder schlecht auf ihn zu sprechen sein.


Lichtmagie - 5 Punkte - Klasse I

Lichtmagie
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
HAUPTATTRIBUT: Willenskraft
NEBENATTRIBUT: Manavorrat
BESCHREIBUNG: Dieser Magieausleger erlaubt es dem Magier sich der heiligen Kraft des Lichtes zu bemächtigen und es in vielerlei Form zu nutzen. Vom einfachen Erschaffen einer Lichtquelle über kräftige Lichtstrahlen bis hin zu mächtigen Lichtsäulen sind den Lichtmagiern kaum Grenzen gesetzt.

AUSLEGERPUNKTE: (11/12)

ZAUBER:

Silver Key: Telescopium
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 2, Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Das Teleskop ist eine schwebende Kreatur, die lediglich aus Glas zu bestehen scheint. Auf Befehl kann sie sich jedoch in 3 verschiedene Formen verwandeln. Die erste Form ist die Verwandlung in eine magische Brille, mit der man bis zu 64-mal schneller lesen kann. Die zweite Form ist ein Fernglas, mit dem man bis zu 100 Meter weit sehen kann. Die letzte Form ist das Teleskop, mit dem man unter anderem die Sterne äußerst detailliert sehen kann.
Attribute des Geistes:
 

Transform!
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: ---
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Zaubers ist Telescopium  in der Lage, sich entweder in eine magische Brille, ein Fernglas oder ein Teleskop zu verwandeln.


Silver Key: Volans
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 2. Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Volans, der Fliegende Fisch, ist ein kleiner Fisch mit flügelähnlichen Flossen, mit denen er kurzzeitig durch die Luft fliegen kann. Volans kann sowohl im Wasser, als auch in der Luft beschworen werden, braucht aber trotzdem regelmäßig Wasser. Volans kann sich ungefähr 30 Sekunden lang in der Luft halten, danach muss er wieder ins Wasser. Volans ist nicht zum Kampf geeignet, dafür kann Volans aber, wenn er den Stellarmagier berührt zu flügelartigen Schwingen auf dem Rücken werden, welche es dem Stellarmagier erlauben aus hohen Höhen hinabzusegeln, wie bei einem Fallschirm oder einem Gleitschirm.
Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Cygnus  
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 2. Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Cygnus, der Schwan. Cygnus, dazu verdammt niemals seine Trauer loswerden zu können, ist beeindruckend gut darin andere aufzumuntern und ihnen ihre Trauer zu nehmen. Er findet fast immer die richtigen Worte, Sätze oder Handlungen und bringt jemanden so schnell wieder dazu sich zu freuen und nicht mehr von seiner Trauer erdrückt zu werden. Andersrum ist Cygnus aber auch gut darin Trauer zu säen und zu stärken.
Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Tucana
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 2. Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Tucana, der Tukan, ist ein exotischer Vogel mit einer schwarzen oder gelben Federpracht und einem sehr auffälligen, riesigen Schnabel in hellen auffälligen Farben. Beim Fliegen entsteht ein leichtes farbiges Schimmern hinter ihm, welches einem Regenbogen ähnelt. Solange man Tucana berührt sieht man Unterschiede in Farben und Kontraste viel deutlicher als vorher und nimmt so viel mehr Unterschiede wahr. So sieht man zum Beispiel jemanden der in einem Busch versteckt ist viel deutlicher, da sich die Farbe der Kleidung/Haut in den meisten Fällen stark von der Farbe der Blätter und Äste abhebt.
Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Crater
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 4
BESCHREIBUNG: Crater ist ein junger, blonder Knabe, der immer einen Becher mit sich trägt. Als Kämpfer ist er zwar nicht zu gebrauchen, allerdings füllt sein Becher sich immer von selbst wieder mit Wasser auf, weswegen er vor allem in Dürrezeiten und auf langen Reisen nützlich ist.


Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Scutum
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 4, Willenskraft Level 5
BESCHREIBUNG: Der Schild ist ein breites Wesen, welches beinahe kugelrund ist. Im Grunde genommen ist er ein richtiger Feigling, der den Streit hast, und sofort den Kopf einzieht, wenn es lauter wird. Trotzdem ist er seinem Besitzer treu gegenüber, sofern er gut behandelt wird, und wird ihn um jeden Preis schützen. Eine Aufgabe, für die er wie geschaffen ist.


Attribute des Geistes:
 


Protection of the Stars
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: vor dem Anwender
VORAUSSETZUNGEN: ---
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber breitet Scutum die Hände vor sich aus, und erschafft auf diese Weise eine glänzende Barriere, die in der Lage ist, bis zu einem Klasse II oder 3 Klasse I Zauber abzuwehren.


Silver Key: Canes Venatici
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 4, Willenskraft Level 4
Beschreibung des Zaubers: Die Jagdhunde sind eine kleine Gruppe von Stellargeistern. Sie dienen dem Aufspüren und Jagen von Feinden und/oder Gegenständen. Sie haben extrem feine Nasen und noch dazu ein gutes Gehör. Jeder der vier Hunde hat ein anderes Aussehen, in ihren Fähigkeiten sind sie aber alle auf dem gleichen Stand. Für den Kampf eher ungeeignet, sind sie doch besser für die Verfolgung, was ihnen auch nur recht ist. Magische Fähigkeiten haben sie nicht, sie verlassen sich voll und ganz auf ihre physischen Stärken.


Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Cassiopeia
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 5, Manavorrat Level 4
BESCHREIBUNG: Cassiopeia ist eine Schildkröte, eine kleine, langsame und eigentlich komplett nutzlose Schildkröte- möchte man meinen. Aber immerhin kann sie sprechen und hat einen ausgeprägten sechsten Sinn für Gefahren. So spürt sie, wenn Gefahr für ihren Beschwörer im Anmarsch ist – sei es ein Hinterhalt oder das Herannahen eines gefährlichen Sturmes. In solchen Situationen glüht ihr ansonsten matt brauner Panzer hellblau auf und gibt dem Stellarmagier somit eine Warnung.


Attribute des Geistes:
 


Silver Key: Caelum
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: III
MANAVERBRAUCH: III
MAX. REICHWEITE: beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 6, Willenskraft Level 6
BESCHREIBUNG: Die "Grabstichel" tritt in Form einer wandelbaren Waffe auf, die drei verschiedene Formen hat. Bei der ersten Form nimmt Caelum die Form einer Kanone an, in welcher er in der Lage ist, starke Energiestrahlen auf Gegner abzuschießen. Die zweite Form ist die Flugform, in der Caelum schwingenförmig Metallplatten ausfährt, mit denen er in der Lage ist zu fliegen. Die dritte und letzte Form ist die Schwertform, bei welcher Cealum eine lange Klinge ausfährt, und er fortan in der Lage ist, wie ein Schwert zu fungieren. Im Gegensatz zu anderen Stellargeistern ist Caelum nicht in der Lage zu sprechen oder sonst auf irgendeine Art zu kommunizieren..


Attribute des Geistes:
 


Transform!
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: ---
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Zaubers ist Caelum in der Lage, seine kugelförmige Form entweder in ein Schwert, eine Kanone oder in eine fliegende Scheibe zu verwandeln.


Cyber Cannon
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: III
MANAVERBRAUCH: III
MAX. REICHWEITE: 25 m
VORAUSSETZUNGEN: ---
BESCHREIBUNG: Auf Befehl lädt Caelum sein Mana auf, um es nur Sekunden später als energiereichen Strahl abzuschießen. Die Geschwindigkeit und Wucht dieses Strahles entspricht der Willenskraft von Caelum.


Golden Key: Aries
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: III
MANAVERBRAUCH: III
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 7, Willenskraft Level 7
BESCHREIBUNG: Aries ist ein junges Mädchen, mit pinken Haaren, braunen Augen und einem sehr schüchternen Gesichtsausdruck. Sie trägt ein kurzes, trägerloses Kleid, welches aus weißer, weicher Wolle besteht. Um ihren Hals ist ein ebenfalls weißer Wollschal gewickelt und ihre Hände stecken bis zur Mitte ihrer Oberarme in weichen Wollstulpen. Ihren Kopf zieren zwei kleine, gebogenen, braune Widderhörner. Wie schon erwähnt ist Aries von allen 12 Goldenen Spirits der schüchternste und gehört definitiv auch zu den höflichsten und freundlichsten. Nur eines mag die kleine nicht und das ist das Kämpfen. Lediglich wenn sie ihren Besitzer sehr gern hat und dieser sie freundlich behandelt, entschließt sie sich für diesen zu kämpfen. Neben ihren kämpferischen Fähigkeiten im Nahkampf, beherrscht sie auch Wollmagie, wobei sie ihre Gegner mit pinker Wolle attackiert.

Attribute des Geistes:
 

Wool-Shot
TYP: Lost Magic
ELEMENT:
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 20 m
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 3, Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Aries schießt einen pinken Wollstrahl aus ihren Händen auf den Gegner, der diesen zurückschleudert. Er fühlt sich zwar weich und warm an, ist aber dennoch stark genug den Gegner zurückzuschleudern. Die Geschwindigkeit und die Stärke des Wollstrahles von Aries sind gleich dem Level ihrer Willenskraft.


Wool-Bomb
TYP: Lost Magic
ELEMENT:
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 15m
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 3, Willenskraft Level 4
BESCHREIBUNG: Aries beschwört eine große Menge an pinkfarbiger Wolle und umgibt damit sich selbst und ihren Feind. Die Wolle nimmt dem Gegner die Sicht und lässt ihn schläfrig werden, da sie weich und warm ist. Wie stark der Gegner von dieser Technik beeinflusst ist, hängt natürlich vom aktuellen Zustand an. Ein ohnehin schon übermüdeter Gegner wird stärker getroffen, als jemand der gerade vollkommen ausgeschlafen und fit ist. So ist Aries im Vorteil und kann den Gegner aus dem Hinterhalt angreifen.


Wool-Wall
TYP: Lost Magic
ELEMENT:
KLASSE: III
MANAVERBRAUCH: III
MAX. REICHWEITE: 25m
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 5, Willenskraft Level 5
BESCHREIBUNG: Der Wool-Wall ist Aries mächtigste Technik. Dabei entlässt sie aus ihren Händen eine gewaltige Menge an pinkfarbiger Wolle und bildet einen Schutzwall zwischen sich und ihren Angreifern. Der Wool-Wall ist in der Lage einen Klasse III, drei Klasse II oder einige Klasse I Zauber anzuwenden. Zwar ist diese Wolle weitaus fester als gewöhnliche Wolle, allerdings können Gegner mit einer Stärke die der Willenskraft des Anwenders entspricht den Wool-Wall durchdringen, auch wenn sie dabei einige Probleme haben werden.



Fist of Light
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser simplen Technik der Lichtmagie konzentriert der Zauberer seine Magie entweder in einer oder in beiden Händen, um auf diese Weise mehr Schaden zu verursachen. Hinzuzufügen ist, dass die Magie mit beiden Fäusten natürlich doppelt so viel magische Energie verbraucht.


Lightbeam
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 15 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Indem der Zauberer seine Lichtmagie in zwei seiner Finger konzentriert, ist er in der Lage einen 5 cm breiten Strahl abzuschießen. Die Geschwindigkeit und Stärke des Strahles ist gleich der Willenskraft des Anwenders minus 1, wobei dieser Wert niemals größer als 4 werden kann.


Glittering Monk
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik der Lichtmagie konzentriert der Zauberer seine magischen Kräfte zunächst im gesamten Körper, um sie nach einigen Sekunden der Ladezeit mit einem Schlag loszulassen. Gegnerische Personen im näheren Umkreis werden daher für einige Sekunden geblendet und haben als Resultat tanzende Sternchen vor den Augen.


Fireflies
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 5 Glühwürmchen pro 5 Minuten
MAX. REICHWEITE: 10 m Radius
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft
BESCHREIBUNG: Hierbei handelt es sich um einen einfachen Lichtzauber, mit dem der Anwender in der Lage ist, kleine Lichtkugeln zu erzeugen und diese bis zu zehn Meter weit ausschwärmen zu lassen. Diese haben einen Durchmesser von vier Zentimetern und dienen als Lichtquellen, um in der Nacht für etwas Helligkeit zu sorgen. Die maximale Anzahl der erschaffenen Lichtkugeln beträgt fünfzehn Stück. Anzumerken ist noch, dass diese Kugeln nicht für den Kampf geeignet sind.


Shiny Star
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 5 Minuten
MAX. REICHWEITE: 25 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber sammelt der Lichtmagier Mana in den Händen und verformt diese zu einem 10 Zentimeter großen Stern, den er in den Himmel abschießen kann. Der Stern vergrößert sich daraufhin auf einen Meter und beginnt zu leuchten. Dieser Zauber soll als eine Art Leuchtsignal dienen, um die Position des Lichtmagiers ausmachen zu können. Dieses Signal steht bis zu 30 Minuten am Himmelszelt.


UMGANG MIT WAFFEN:

Stangenwaffen: Grad II

Zweiklingenstab
GATTUNG: Stangenwaffen
BESITZER: Akay Minoru
BESCHREIBUNG: Der Zweiklingenstab ist eine Sonderanfertigung, die sich Akay bei einem örtlichen Schmied machen ließ. Das Grundprinzip des Stabes bildet der klassische Bō, mit einer Länge von 1.55m. Allerdings hat er die zwei Handbreite, die ein Bō größer sein soll als der Führende, durch Klingen ersetzen lassen, ähnlich der Yari-Lanze. Diese Klingen sind jeweils 10cm lang, was ihn zu einer Größe von 1.75m bringt. Der Stab ist aus klassischem Eichenholz gefertigt, aber genau wie bei den Klingen, hat er auf jegliche Verzierungen verzichtet. Die einzige Besonderheit ist ein Mechanismus, der es ihm erlaubt die Stange zu verkürzen, um ihn so transportierfähig zu machen. Der gesamte Stab hat dann eine Länge von 1m. Diese Funktion ist jedoch nicht für den Kampf geeignet und sollte daher in der Hitze des Gefechts nicht angewendet werden.
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