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 Minato Arashi

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Minato
Fairy Tails Hitzkopf
Minato

Anzahl der Beiträge : 1118
Anmeldedatum : 23.09.14
Alter : 31
Ort : Hütte nahe Magnolia

Magierakte
Besondere Merkmale: Leicht entflammbar!

BeitragThema: Minato Arashi   Di 23 Sep 2014 - 18:49



Minato Arashi
Ein Donnergrollen, ein heller Blitz am Himmel, na kannst du mich sehen?


◊ ◊ Persönliches ◊ ◊

NACHNAME: Arashi
VORNAME: Minato
SPITZNAME: Onii-chan (wird nur von Miyu so genannt)
GEBURTSTAG: 26.10.
ALTER: 19
GRÖSSE: 1,82 m
GEWICHT: 81 Kg
HAARFARBE: Rötlichbraun
AUGENFARBE: Silberviolett
GESCHLECHT: Männlich
GILDE: Fairy Tail
GILDENZEICHEN: Am rechten Unterarm
GEBURTSORT: Magnolia Town
WOHNORT: Kleines Haus nahe Magnolia Town

ERSCHEINUNGSBILD: Minato ist ein neunzehnjähriger und mit einer Größe von 1,82 Meter für sein Alter recht großer junger Mann, wie er findet. Seine kurzen, braunen Haare sind zwar nichts Besonderes, aber er ist zufrieden mit ihnen, auch wenn sie ab und zu ihren eigenen Kopf zu haben scheinen. Seine silberviolet wirkenden Augen, die sich in einem doch attraktiven, manchmal aber etwas arrogant wirkenden Gesicht befinden, sind meist bei dem weiblichen Geschlecht ein besonders schöner Blickfang. Ihm selbst gefallen sie aus dem Grund, weil viele Menschen meinen, sie geben seinem Blick etwas Mystisches und Geheimnisvolles, aber auch etwas Kaltes, Unbarmherziges. Dieser Umstand gefällt ihm ganz gut, da man ihn nicht sofort einschätzen kann. Sein Gesicht hat noch einige weiche Züge, fängt aber langsam an gradliniger und kantiger zu werden, ohne aber an Attraktivität zu verlieren. Seine Haut ist nicht zu blass, sondern hat vielmehr einen warmen Farbton, was daran liegt, dass er oft in der Natur unterwegs ist und das Sonnenlicht sein übriges dazutut. An seinem durchtrainierten Körper, der recht muskulös, aber dennoch eher schlank wirkt, hat er nichts auszusetzen und ist durchaus zufrieden mit ihm. Immerhin trainiert er ja auch wie ein Verrückter damit dieser in Form bleibt. Durch sein Äußeres wird er oft für einen Frauenschwarm gehalten, was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Er trägt am liebsten T-Shirts und diese meist in Weiß oder Schwarz. Warum weiß er auch nicht so genau, aber er ist eben nicht der modischste Typ. Dazu trägt er gerne dunkle Jeans, weil er der Meinung ist, dass diese am besten zu ihm passen und auch im Kampf nicht zu schnell kaputt zu kriegen sind. Des Weiteren hat Minato eine Schwäche für Turnschuhe, da er sich ihn ihnen sehr wohl fühlt und das ist ihm, bei seinen Streifzügen durch die Wälder, am wichtigsten. Was ihm aber am allerwichtigsten ist, ist wohl die Jacke die er fast immer trägt. Für ihn ist sie das Wichtigste, das er besitzt, da sie das Einzige ist, was ihm von seinen verstorbenen Eltern geblieben ist. Viele halten Minato für etwas verrückt, so an einem Fetzen Stoff zu hängen, aber das ist ihm egal. Er trägt sie so gut wie immer und egal bei welchem Wetter. Er reagiert meist sehr aggressiv, wenn sich jemand an ihr vergreift, dies mussten in der Vergangenheit schon einige Leute erfahren. Ansonsten ist er nicht gerade das, was man einen modebewussten Menschen nennen würde, eher das Gegenteil ist der Fall. Die Hauptsache ist es, das alles gut sitzt und sie ihm im Kampf nicht behindern.

BESONDERE MERKMALE: Es ist etwas schwer, Minatos besondere Merkmale zu definieren. Zum einen wären da, wie schon genannt, seine Augen. Die unterschiedlichsten Menschen reagieren auf sie und das immer anders. Die einen, scheinen fast magisch von ihnen angezogen zu werden und andere wiederum scheinen sie sogar zu fürchten. Einige meinen sogar, die Augen eines Wolfs zu erkennen, der rastlos nach etwas sucht. Das letztere würde Minato sofort unterstreichen, da er tatsächlich auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem Mörder seiner Eltern, die ihm so früh genommen wurden.
Des Weiteren wäre da die Narbe, die unsichtbar, für die meisten Menschen, über seine Brust verläuft. Nur wenige haben sie je zu Gesicht bekommen. Diese wurde ihm zugefügt, als er jemanden beschützte, aber nicht stark genug war, um diesen Kampf auch zu gewinnen. Minato schwor sich von diesem Tage an, stärker zu werden, um dass, was er zu beschützen versuchte, auch beschützen zu können. Niemals mehr zu versagen, daran wird er jeden Tag erneut durch diese Narbe erinnert und es ist gut so, denn so würde er es nie vergessen.
Dann wäre da noch sein, nennen wir es, Markenzeichen, seine Jacke. Es gibt sehr wenige, die sagen können, sie hätten ihn ohne gesehen. Sie ist das Einzige, was von seiner Vergangenheit übrig geblieben ist und deshalb ist sie auch so wichtig für ihn. Für Minato ist es so, als würde er durch sie, die Wärme und die Liebe seiner Eltern spüren, die ihm so früh genommen wurden. Auch scheint sie ihn, in der einen oder anderen weise, Kraft zu geben, niemals aufzugeben und immer sein bestes zu geben. Erklären kann er sich das selber nicht so genau, es ist eher wie ein Gefühl der Geborgenheit und der Vertrautheit, wenn er diese Jacke trägt. Niemals würde er es zulassen, dass sie zerstört werden würde. Sie ist für ihn, wie ein treuer Begleiter, auf seiner endlos erscheinenden Reise.


◊ ◊ Charakter ◊ ◊

BENEHMEN: Minato hat viel vom Verhalten seiner Eltern mitbekommen. So ist er ein sehr energischer und sorgenfreier Zeitgenosse, wie einst sein Vater, immer höchst motiviert, wenn neue Missionen bevorstehen und hat keinerlei Probleme prompt eine Lösung für sie zu finden. Besonders wenn er nach dem Motto, erst handeln dann denken, vorgeht. Doch seine Spontaneität und seine intuitiven Einfälle in vielen Kampfsituationen, haben ihm schon zu so manchem Sieg verholfen.
Minatos Ausdauer im Kampf, rührt von seiner Lust zum Kämpfen und seinem unbändigen Willen und dieser scheint sich, auch auf andere Gildenmitglieder zu übertragen. In der Öffentlichkeit reagiert er meistens heißblütig und großmäulig, wenn ihm etwas gegen den Strich geht oder man ihn reißt. Ansonsten ist er ein immer gut gelaunter Typ, mit einer großen Klappe, der gerne auch mal andere einfach so zum Kampf herausfordert, vor allem solche, die er für sich, als Rivalen ausgemacht hat. Auch ist er für die meisten Späße zu haben und seiner Gilde und dessen Mitgliedern gegenüber loyal und würde alles für diese geben.
Wie bei den meisten Gildenmitgliedern, kann er es überhaupt nicht haben, wenn man schlecht über die Gilde oder seine Freunde redet, geschweige denn ihnen etwas antut. Sollte dieser Fall eintreffen, wird er schnell rasend vor Wut und möchte es demjenigen schnellstmöglich heimzahlen. Dabei kann es schon mal passieren, dass die Umgebung ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wird. Dasselbe Verhalten zeigt er, auch wenn es, wie schon erwähnt, um seine Jacke geht.
Trotz seines guten Aussehens, ist er ein wenig schüchtern, was Frauen anbelangt. Diese Schüchternheit zeigt sich meist, wenn er es mit attraktiven Frauen zu tun bekommt. Nicht dass er rot werden würde, aber er wirkt immer gleich etwas verlegen und es kann sogar vorkommen, das es im schwer fällt, die richtigen Worte zu finden.

PERSÖNLICHKEIT: Minatos Persönlichkeit, entspricht in dem meisten Fällen, schon sehr seinem Benehmen nach außen hin. Denn er hatte es seiner Mutter versprochen, die Fröhlichkeit und die Gutherzigkeit, die sie ihm beigebracht hatte zu bewahren, egal wie schwer der Weg oder die vor ihm liegenden Aufgaben, auch sein mögen. Trotzdem, tief in seinem Herzen hat er den Mord an seinen Eltern, nie wirklich überwunden, klar zwar hatte er es akzeptiert, aber die Wut und die Trauer über ihren Verlust, konnte er nie wirklich besiegen. Daher scheinen die vielen Kämpfe, die er führt, auch in einer gewissen Weise, Kämpfe gegen diese tief verwurzelten Gefühle in ihm zu sein.
Nie würde er dies zugeben, denn dafür ist er viel zu Stolz und ist daher lieber der sorgenfreie, immer gut gelaunte Typ, wie er es vor langer Zeit versprochen hatte. Deswegen gibt Minato für seine Freunde und seine Gilde immer alles und versucht sie zu beschützen, um nicht noch einmal Menschen zu verlieren, die ihm wichtig sind.
Für Minato ist es daher auch sehr schwer, Niederlagen hinzunehmen, denn sein starker Wille und sein Ehrgeiz, hindern ihn daran. Zu verlieren ist für ihn daher keine Option, auch wenn er schon das eine, oder andere Mal vom Gegenteil überzeugt wurde. Minato ist deshalb auch niemand, der eine Grenze anerkennt und sagt, so bis hierhin und nicht weiter. Nein er versucht diese Grenzen mit allen Mitteln zu sprengen, egal was er dafür an Strapazen aufnehmen muss, mag es ein Gegner oder seine eigenen Fähigkeiten sein.
Minato verlangt sich immer das Beste ab und sollte dies dennoch Mal nicht ausreichen, kann man manchmal sehen, dass es ihn verunsichert. Normalerweise versteckt sich diese Unsicherheit, immer hinter den Mauern, die er innerlich aufgebaut hat und nur ganz selten scheinen diese zu wanken. Doch ist es erst mal soweit, dann scheint Minato wieder der kleine Junge zu sein, der seine Eltern nicht retten konnte und dann kann es passieren, dass er seinen Mut verliert.

VORLIEBEN: Minato liebt es oft stundenlang einfach durch die Wälder und Berge zu wandern, denn dann fühlt er sich frei und genießt die Ruhe, wie er es als Kind immer, mit seinem Vater getan hat. Auch legt er sich gerne ins Grüne zum Dösen oder geht schwimmen, weil es ihn erfrischt und seine Kondition verbessert, wie er findet. Beim Wetter hat er so seine eigene Vorstellung, vom schönen Wetter. Zwar hat er nichts gegen Sonnenschein und blauen Himmel, aber wirklich wohl fühlt er sich, wenn es gewittert, wenn die Atmosphäre sich elektrisch auflädt, dazu die Blitze und das Getöse des Donners, lassen sein Herz höher schlagen.
Wie einst seiner Mutter, haben es auch ihm die waffenlosen Kampfkünste angetan. Er war immer fasziniert davon, wie seine Mutter trotz mittelmäßiger, magischer Fähigkeiten, durch sie, so manchen Gegner auf die Bretter schickte. Deshalb hat er neben seinen magischen Fähigkeiten, auch seine Kampfkunstfähigkeiten, stetig trainiert und verbessert, was ihn in seinen Kämpfen überraschender macht.
Natürlich interessiert Minato sich auch für Frauen, doch es kann vorkommen, dass eine schöne Frau, ihn ganz aus der Fassung bringt, wenn sie es richtig anstellt. Er ist zwar etwas schüchtern, wenn er eine Frau kennen lernt, aber das gibt sich nach kurzer Zeit und dann ist er wieder ganz der Alte.
Minato isst für sein Leben gerne, was so viel bedeutet wie, wenn er Hunger hat, kann er etwas mürrisch werden. Zum Glück kompensiert sein Training, die Mengen an Fleisch, die er verdrückt, so bleibt er rank und schlank. Am liebsten isst er Hühnchen und Nudelgerichte aller Art, aber er hat auch gelernt, sich von dem zu ernähren, was der Wald ihm bietet. Sein Vater erwies sich in solchen Dingen, als guter Lehrmeister.
Was Menschen anbetrifft, so kommt er eher mit denen aus, die sich für andere einsetzten und aufrichtig sind, die ihre Meinungen frei heraus schreien, dazu stehen und sagen, was sie nervt und was nicht. Deshalb kommt er besser mit Leuten zurecht, die offen und ehrlich sind.

ABNEIGUNGEN: Da Minato es nicht mag, eingeengt zu sein, wie es nun mal meistens in einer Stadt der Fall ist, wohnt er nicht in der Stadt, sondern in einer kleinen, gemütlichen Hütte in einem Wäldchen nahe dieser. Oberflächliche Menschen kann er überhaupt nicht leiden. Leute die andere nur nach ihrem Aussehen beurteilen, findet er zum Kotzen und lässt es sie auch spüren. Er hat keinerlei Verständnis für Magier, die ihre Fähigkeiten nur für den eigenen Vorteil einsetzten, oder andere durch diese unterdrücken, weil er der Meinung ist, dass man seine Fähigkeit für das Wohl seiner Freunde und seiner Familie einsetzten sollte. Für falsche Leute, die einem dreckig ins Gesicht Lügen, immer nur hinter den Rücken von anderen lästern und zu feige sind, ihre Meinung zu sagen, hat er überhaupt nichts übrig und sind in seinen Augen Feiglinge.
Dasselbe gilt für Ungerechtigkeit, er versucht, wo immer es geht, dagegen Anzugkämpfen. Leider gelingt ihm das nicht immer, aber so ist er halt erzogen worden.
Was er wie die Meisten nicht ausstehen kann, ist es, wenn über die Gilde Lügen, oder Unwahrheiten verbreitet werden, da kann er sehr wütend werden und leider hat ihn dieses Verhalten, schon das ein, oder andere Mal in Schwierigkeiten gebracht, da dann oft bei seinen Ausbrüchen mal was kaputt gegangen ist.
Er isst zwar gerne und auch viel, aber mit Fisch und Pilzen kann man ihn jagen, denn diese hasst er ganz gewaltig und würde lieber hungern, als diese zu essen, denn schon als Kind, hat er diese gehasst. Das liegt wahrscheinlich daran, dass er von seiner Mutter immer unsanft, nennen wir es mal, gebeten wurde, dieses Zeug zu futtern. Sie war auch bisher die Einzige, die es geschafft hatte, das Minato sich dieses Zeug runterwürgt.

STÄRKEN: Sein starker Wille und sein nie enden wollender Ehrgeiz, lassen Minato scheinbar jede Grenze überwinden, dies überträgt sich in den meisten Fällen, auch auf seine Teamkollegen, die mit ihm kämpfen. Zumindest war das in der Vergangenheit der Fall und er hat nicht vor das zu ändern, was auch mit seinem Versprechen zu tun hat. Das heißt jetzt nicht, dass er nie verloren hätte, aber Niederlagen spornen ihn nur noch mehr an, sein bestes zu geben, da er diese nie auf sich beruhen lässt. Daher gibt er niemals auf, egal wie gut oder schlecht es für ihn aussieht, zu verlieren ist für ihn daher keine Option, über die er lange nachdenkt. Egal wie viel er einstecken muss, er steht immer wieder auf, dabei hilft ihm auch sein ständiges Training in den waffenlosen Kampfkünsten, denn dank ihnen, ist er auch ohne Magie, ein ernst zu nehmender Gegner und das mussten schon einige leidlich erfahren.
Im Kampf setzt er weniger auf Taktik, als mehr auf seinen Instinkt, er ist keiner, der sich komplizierte Strategien ausdenkt und verlässt sich daher beim Kämpfen, mehr auf sein Können, seine Gefühle und seine Instinkte, dies hat sich bei ihm bisher als Stärke herausgestellt.
Des weiteren wird Loyalität bei ihm groß geschrieben, Freunde können sich daher, zu hundert Prozent auf ihn verlassen und er versucht immer alles, um die Menschen, die ihm wichtig sind, zu beschützen, selbst wenn es ihm sein Leben kosten würde.
Freunde können immer zu ihm kommen, wenn sie Probleme haben, denn er kann gut zuhören und hat immer ein offenes Ohr für sie und durch seine witzige Art, schafft er es auch, sie meistens wieder zum Lachen zu bringen.

SCHWÄCHEN: Wie wir schon erfahren haben, kann er es gar nicht leiden, wenn schlecht über die Gilde, oder über seine Freunde gesprochen wird und er daher öfters mal Ausraster hat. Dasselbe gilt, wenn jemand seiner Jacke Schaden zufügt. Aus diesem Grund, kam es schon oft zu kleineren Prügeleien zwischen Minato und anderen Menschen. Dabei geht dann auch so manches zu Bruch, wofür er dann hinterher bezahlen darf. Leider fällt es ihm schwer, in solchen Situationen, die Ruhe zu bewahren, denn dann kommt das Temperament seiner Mutter in ihm durch.
Auch hat Minato eine Schwäche, was Frauen betrifft, je attraktiver sie sind desto schüchterner wird er. Zwar vergeht das nach kurzer Zeit und er wird auch nicht rot oder des gleichen, aber es ist ihm lästig und auch ein wenig peinlich, immerhin ist er achtzehn Jahre alt.
Wenn Kameraden von ihm in Gefahr sind, stürmt er meist ohne groß nach zu denken los, um ihnen zu helfen. Dazu kommt sein mangelndes Interesse an Taktik im Kampf, das leider zur Folge hat, dass er oft unnötige Risiken eingeht und dies dann Verletzungen im Kampf zur Folge hat. Diese Angewohnheit, hat er wohl von seinem Vater übernommen, der in seiner Jugend ebenfalls immer zuerst mit dem Kopf durch die Wand wollte.

ZIEL: Sein Ziel ist es, herauszufinden, wer seine Eltern getötet hat und warum, dafür trainiert er wie ein verrückter, um eines Tages, stark genug zu sein, den Mord an seinen Eltern zu rächen und seinen Frieden damit zu schließen. Des weiteren hat er sich das Ziel gesetzt, mit all seiner Kraft dazu beizutragen, das Fairy Tail die stärkste und angesehenste Gilde in ganz Fiore wird, um ihr einen Teil, dessen wiederzugeben, was er von ihr bekommen hat. Ein weitere Aufgabe, die er sich ebenfalls vorgenommen hat zu erfüllen, ist es einen gewissen arroganten Magier aus Blue Pegasus eines Tages besiegen zu können.


◊ ◊ Umfeld und Hintergrund ◊ ◊

FAMILIE:

Vater: Kiba Arashi, Verstorben: Das Verhältnis zu seinem Vater war so gut, wie ein Verhältnis zischen Vater und Sohn nur sein konnte. Er war immer für ihn da und verbrachten die meiste Zeit zusammen in den Wäldern, wo Kiba ihm sogar seine Donnermagie beibrachte. Zu Minato sagte er immer, „Wenn du etwas erreichen willst, musst du dafür Kämpfen und darfst niemals aufgeben.“ Und so lebte der Magier auch. Er hatte hat sich immer für seine Gilde aufgeopfert und in der Jugend war er immer der, der zuerst lospreschte, der jede Mission annahm, egal wie gefährlich sie zu sein schien, ohne auf sich zu achten. Dies änderte sich aber, als er Nami kennenlernte. Die wunderschöne Brünette mit ihrem vorlauten Mund hatte es ihm sofort angetan.


Mutter:Nami Arashi, Verstorben: Nami war eine wundervolle Frau und Mutter und kümmerte sich immer liebevoll um ihre kleine Familie. Sie liebte ihren Sohn über alles und konnte ihm einfach keine Bitte abschlagen. Aber sie konnte auch anders und dann kam ihr Temperament wieder durch, das sich über die Jahre zwar zügelte, aber nie wirklich verschwand. Dann konnte sie sogar seinem Vater Angst machen. So war sie schon immer gewesen, was dazu führte, dass sogar die härtesten Jungs vor ihr, Respekt hatten. Dazu kam, ihr besonderes Talent, für die waffenlose Kampfkunst und ihre große Klappe. Sie nahm nie ein Blatt vor den Mund und sagte immer frei heraus, was sie dachte. Später als sie Kiba kennenlernte, zügelte sie dies etwas, um sich besser um die Familie kümmern zu können.

FREUNDE:

Miyu Hasegawa:
Sie ist noch nicht lange bei Fairy Tail und doch hat sich Minato gleich auf ihrer Ersten, gemeinsamen Quest mit ihr anfreunden können. Da sie die Gilde, als ihre Familie ansieht, hatte der Donnermagier ihr angeboten, ihr großer Bruder zu sein. Dieses Angebot hatte die Picto Magierin freudestrahlend angenommen und seit dem, nennt sie Minato Onii-chan, was ihm natürlich nichts ausmacht. Er hatte sich immer schon gefragt wie es wohl ist eine kleine Schwester zu haben, die er beschützen kann. Und da das Mädchen vor Monstern und Geistern ziemlich viel Angst hat, übernimmt Minato den Job sehr gerne. Seit einiger Zeit scheint Miyu leider spurlos verschwunden zu sein ud Minato macht sich daher natürlich große Sorgen.

BEKANNTE:


Magnus Lindquist:
Diesen blonden Magier aus seiner Gilde, lernte Minato auf seiner Ersten Quest kennen, bei der er mit ihm zusammenarbeitete. Der Magier, der die Fähigkeit The Gunner für sich nutzte, redet für Minatos Geschmack zwar etwas zu viel, aber ansonsten scheint er ein guter Kerl zu sein, auf den man sich verlassen kann, wenn es darauf ankommt. Ist mitlerweile, leider irgendwie verschwunden.


Kazuya Taizu:
Oh ja der kleine Pinkschopf schafft es immer wieder Minato zu provozieren. Sei es mit seiner oft ablehnenden Art oder seiner häufig aufkommenden Arroganz, die Minato schon bei anderen Dragonslayern beobachten konnte. Eigentlich hat der Donnermagier nichts gegen den kleinen Wasserkopf, aber auf der ein oder anderen Quest, die sie zusammen bestritten haben, hätte er ihn doch gerne mal etwas geschockt. Wenn auch nur um ihn auch mal zu ärgern.


Sylvana Rose Fernandez:
Hier scheint das Motto, die Ausnahme bestätigt die Regel zuzutreffen, was Minatos Vorstellung von Dragonslayer anging. Sie ist die Dragonslayerin des Donners und vielleicht liegt dies auch mit daran, das Minato sie gut leiden konnte, auch wenn die erste Begegnung nicht unter dem besten Stern stand. Hatte Minato sie doch bei ihrem ersten Zusammentreffen ganz unsanft umgerempelt. Sylvana scheint über ein elektrisierendes Temperament zu verfügen und kann auch sehr aufbrausend werden, wie er nicht nur bei dem eben genannten Zwischenfall mitbekam. Da Minato gut mit ihr auskam, sah man nicht zuletzt daran, dass er ihr etwas von seiner Magie zum verspeisen gab. Leider verließ Sylvana Fairy Tail und schloss sich Blue Pegasus an, was für Minato noch immer völlig unverständlich ist.


Naomi Kagekami:
Diese blonde Schattenmagierin die zur Gilde Blue Pegasus gehört, lernte er während seiner bisher schwierigsten Quest kennen. Er weiß nicht viel über sie, doch scheint sie eigentlich das Herz am rechten Fleck zu tragen. Auch wenn sie anscheinend ein Problem damit hat, ihr eignes Leben richtig einzuschätzen. Minato weiß nicht, ob man ihr das andauernd einredet und sie deshalb oft glaubt nichts Wert zu sein. Bei einem Versuch, ihr klar zu machen, dass es nicht so war, bekam er zum Dank gleich eine Ohrfeige. Sie scheint eigentlich ein nettes Mädchen zu sein, dennoch muss sie nach Minatos Meinung dringend an ihrer Einstellung sich gegenüber arbeiten. Übrigens ist sie echt groß geworden.

FEINDE:

Cyrus Ikaros Seraphim:
Dieser, sogenannte Himmels Dragonslayer ist an Arroganz und Selbstverliebtheit bisher unübertroffen. Noch nie hatte Minato jemanden getroffen, denn er so abrundtief hassen konnte, wie diesen Typen aus Blue Pegasus. Der Donnermagier traf diesen an Selbstüberschätzung leidenden Typen, auf der gleichen Quest wie Naomi und konnte ihn auf Anhieb nicht leiden. Er hält sich nicht nur für etwas Besseres, sondern er glaubt den Quatsch auch noch, denn er immer von sich gibt. Während der Mission sind Minato und er des Öfteren aneinandergeraten und am liebsten hätte der Donnermagier ihm eine Lektion erteilt, wenn dieser nicht gerade noch eine Nummer zu groß gewesen wäre. Doch irgendwann wird der Tag kommen, an dem er ihm zeigen würde, das er nicht unbesiegbar war.

GILDE:

Minato hat sich für Fairy Tail entschieden, weil sie wie eine große Familie für ihn ist, dort werden alle gleichbehandelt und der Zusammenhalt der einzelnen Mitglieder ist so gut wie unüberwindbar. Nach dem Tod seiner Eltern hatte Minato genau das gebraucht und es half ihm, nicht den Verstand zu verlieren. Außerdem waren seine Eltern ebenfalls Mitglieder dieser Gilde gewesen und hatte immer von ihr geschwärmt. Er schuldet der Gilde somit sehr viel und versucht so gut er kann die Ideale von Fairy Tail weiterzutragen, damit nicht nur die Gilde, sondern auch seine Eltern Stolz auf ihn sein können.


Zuletzt von Minato am Mi 4 Feb 2015 - 22:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Minato Arashi   Di 23 Sep 2014 - 18:50



◊ ◊ Geschichte ◊ ◊
Endlich war es soweit, dachte sich Kiba, der vor der Tür des Krankenzimmers auf und ab lief und vor lauter Aufregung, seine Gedanken gar nicht sortieren konnte. Gleich würde er Vater werden, ging es ihm nur durch den Kopf, als plötzlich das Geschrei eines Babys durch die Tür drang. Abrupt blieb er stehen und eilte in das Zimmer, dort lag Nami erschöpft und trotzdem mit einem lächeln auf den Lippen und ihren kleinen Sohn auf dem Arm. Langsam, mit zittrigen Händen, trat er an das Bett und sah die beiden an, die ihm alles bedeuteten. Nami drehte leicht den Kopf und sah ihren Mann an und ihre Augen fühlten sich mit Freudentränen. Auch Kiba konnte seine Tränen nicht zurückhalten und nahm das kleine neue Leben vorsichtig in seine Arme. Der kleine Minato, so hatten sie sich geeinigt, soll er heißen, war für ihn das süßeste Baby der Welt. Der braune Flaum auf dem Kopf, die wunderschönen Augen seiner Mutter, die kleinen Hände, für diesen einen Augenblick, war er der glücklichste Mann auf der Welt. Dann räusperte sich Nami und sah zu ihm, „Dürfte ich jetzt mein Kind wiederhaben, schließlich hatte ich die ganze Arbeit“, scherzte sie. Kiba gab ihr den kleinen mit etwas Widerwillen zurück, „Ich danke dir, mein Schatz“, meinte er dann und gab ihr einen Kuss. Sie nahm Minato wieder in ihre Arme und schaute sich ihn genauer an, dieses kleine Geschöpf würde ihre ganze Liebe erfahren und sie würde nie zulassen, dass ihm etwas zustoßen würde.

Nach drei Jahren, war aus dem kleinen Minato, schon ein recht lebhafter kleiner Junge geworden, der seine Eltern gut auf trapp hielt. Er war ein aufgeweckter Junge, der begann, seine Umgebung zu erforschen, was nicht immer ohne blaue Flecken ablief. Mal ärgerte er den Nachbarshund, mal die Katzen oder ging auf Hühnerjagt und mindestens die Katzen, ließen es sich nicht nehmen, sich dafür bei ihm, mit ein paar unschönen Kratzern im Gesicht zu revanchieren. Na ja, er war halt ein kleiner Unruhestifter, was nicht weiter verwunderlich war, wenn man weiß wie seine Elter früher gewesen sind.

Mit sechs, fing er langsam an Interesse für die Magie zu entwickeln, was seine Eltern sehr stolz machte und Kiba motivierte, ihm diese beizubringen. Also machte er sich daran, seinem Sohn alles zu lehren, was er über die Elementarmagie des Donners wusste und konnte. Minato hatte anfangs noch ein paar Probleme, die Magie richtig zu lenken, so dass er nicht nur einmal seiner Umgebung erheblichen schaden zufügte. Aber er lernte schnell und so bekam er die Magie, immer besser in den Griff. Wenn sein Vater mal wieder auf einer Mission war, trainierte er halt alleine in den Wäldern und kam dann meist mit zerschlissenen und zerrissenen Klamotten wieder nach Hause, so das Nami ihm nicht zum ersten mal, eine Standpauke halten musste, doch sie konnte ihm nie lange böse sein.

Zu seinem achten Geburtstag, wollten Kiba und Nami, ihrem Sohn eine besondere Überraschung bereiten und einen Ausflug in die Berge machen.
Sie packten also alles zusammen, was sie für den Ausflug brauchten und machten sich auf den Weg. Unterwegs machten sie an einem kleinen See halt, um zu picknicken. Während Nami alles vorbereitete, gingen Kiba und Minato eine Runde schwimmen. Minato war zwar noch nicht so gut darin, aber mit seinem Vater an der Seite traute er sich schon zu, ganz hinüber zu schwimmen. Es war ein so schöner Tag, aber er sollte schon bald zum schlimmsten Tag in Minatos leben werden. Kurz bevor sie das andere Ufer erreicht hatten, hörten sie Nami rufen, sie dachten sich nichts dabei und drehen sich um, um zu sehen was sie wollte. Da sahen die beiden mit Entsetzen, dass sich mehrere Männer, aus dem nahe gelegenen Wald auf sie zu bewegten. Schnell schwamm Kiba mit seinem Sohn zum Ufer und sah Minato in die Augen, „Minato du bleibst hier, egal was passiert du kommst nicht zu uns, es sei den ich hole dich. Hast du das verstanden!“ Minato nickte nur und Kiba rannt um den See herum, um zu seiner Frau zu gelangen, Minato hingegen, hatte Angst und blieb wo er war.

Namis Lichtmagie war nicht die Stärkste und daher kämpfte sie gegen die sechs Typen mit bloßen Händen. Ihre Kampfkunst kam ihr dabei zugute, aber es waren auch Magier unter den Angreifern und einer von ihnen verletzte sie stark mit einer Feuerattacke. Sie fiel zu Boden, versuchte sich wieder aufzurappeln, aber der Schmerz war zu stark. Gerade als einer der Männer zum letzten Schlag ausholen wollte, traf diesen ein starker Blitz und er fiel paralysiert neben Nami auf den Boden. Zwei weitere Typen griffen nun Kiba mit ihrer Feuermagie an, doch dieser rollt sich zur Seite, um ihnen auszuweichen. Vom anderen Ufer des Sees aus, musste Minato mit ansehen, wie seine Eltern gegen eine Übermacht kämpften. Als sein Vater von einer Attacke am Rücken getroffen wurde und zu Boden ging, hielt er es nicht mehr aus und lief heulend zu ihnen. Kiba rappelte sich derweilen, auf wackligen Beinen auf, während Nami immer noch reglos am Boden lag. Er wusste nicht, ob sie tot war, oder nur bewusstlos, also tat er alles, damit sie nicht noch weiter verletzt würde. Zwei weitere, seiner Angreifer konnte er abwehren, aber die Verletzung an seinem Rücken war zu stark, dem nächsten Feuerstrahl konnte er nicht mehr ausweichen und wurde frontal getroffen. Er kippte langsam nach vorne ins Gras und rührte sich nicht mehr. Mit der letzten Kraft, die er aufbringen konnte, nahm er die Hand seiner Frau und flüsterte, „Es tut mir leid.“, dies waren seine letzten Worte.

Als Minato endlich bei seinen Eltern ankam, waren die Angreifer, schon mit dem ganzen Gepäck geflohen. Er kniete sich, das Gesicht voller Tränen, neben seinen Vater, doch dieser rührte sich nicht mehr, da hörte er ein leisen röcheln. Sofort ging er zu seiner Mutter, deren Haut fast vollkommen verbrannt war. „Mama, hört du mich? Steh auf!“, flehte er. Sie nahm seine kleine Hand in ihre und flüsterte ihm, unter Tränen etwas zu, „Hör zu mein kleiner …Du musst jetzt stark sein …es … es tut mir so leid.“ Er schüttelte heftig den Kopf, „Nein Mama … bitte nicht du auch noch!“ Sie drückte seine Hand, „Minato … Du musst mir etwas Versprechen …Verliere nie dein Lachen …und … und deine Fröhlichkeit …Wir sind …so Stolz … so Stolz.“, ihre Hand erschlaffte, entgleitet seiner und ihr Blick wurde leer. „Nein….nein...bitte…bitte….nicht….Mama….Papa…..NEIN!“, schrie er voller Schmerz. Plötzlich, durch die starken Gefühle er er empfand, zuckten Blitze über seinen Körper und er stand auf. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, verlies er die beiden und verfolgte die Mörder.

Sie hatten sich in den Wald zurückgezogen und hatten es nicht besonders eilig, ein paar von ihnen lachten über diese dummen Leute, die sie umgebracht hatten. Ganz plötzlich durchzog ein Blitz die Gruppe und sie drehten sich um, Minato hatte sie gefunden. „Dafür werdet ihr büßen, ihr Schweine!“, schrie er und stürzte sich auf den erstbesten. Das war das Letzte, woran Minato sich erinnern konnte, bis er in einem Bett aufwachte. Langsam wollte er sich aufrichten, doch dies tat höllisch weh, er sah an sich hinunter und bemerkte, dass er ein Verband um seine Brust gewickelt war. Da kam eine ältere Dame in das Zimmer, sie berichtete ihm, wie ihr Mann ihn im Wald gefunden hatte, mit einer schweren Schnittverletzung auf der Brust. Sie erzählte ihm auch, dass sie seine Eltern tot aufgefunden und begraben hatten. Da fing er bitterlich an zu weinen und die alte Frau ließ ihn allein, mit seiner Trauer. Er verließ das Zimmer für eine Woche nicht und aß auch kaum etwas. Irgendwann beschloss er dann, das Grab seiner Eltern aufzusuchen. Er bedankte sich bei dem alten Ehepaar und suchte das Grab auf. Dort ließ er sich auf die Knie fallen, stundenlang verharrte er in dieser Position, bis er dann aufstand und langsam weg ging. Ein letztes mal sah er zurück und ein Lächeln machte sich auf das von Tränen durchnässte Gesicht breit, „Seht ihr Mama, Papa, ich werde mein Lachen nicht verlieren, das verspreche ich euch.“ Danach ging er zurück zum Ort des Geschehens und erblickte nahe dem Ufer etwas. Er ging langsam zum Ufer und sah, dass dort noch immer die Jacke seines Vaters lag, die er ausgezogen hatte, bevor er mit Minato schwimmen ging. Minato nahm sie mit und es sollte sein größter Schatz werden. Von da an lebte er so, wie er es seiner Mutter versprochen hatte und schloss sich nach einiger Zeit einer Magier Gilde an.


◊ ◊ Schreibprobe ◊ ◊
Minato war gerade erst wieder in Magnolia angekommen und wollte schnell zur Gilde zurück, da er einen riesen Kohldampf hatte. Er schlenderte, beide Hände in den Taschen, durch die Straßen der Stadt. Es herrschte wie immer ein reges Treiben und eine ausgelassene Stimmung in der Stadt.
Die letzte Mission war ohne Probleme verlaufen und er war froh wieder etwas Kohle in der Tasche zu haben.
Er blieb kurz vor einem der Schaufenster eines Waffengeschäfts stehen und sah sich die Schwerter, an die dort angeboten wurden, denn er überlegte schon seit einiger Zeit, sich vielleicht eines anzuschaffen.

Er wollte gerade weitergehen, als er hinter sich in einer Seitengasse lautes Geschrei vernahm, also sah er mal kurz nach, was das zu bedeutet hatte.
Minato schaute langsam um die Ecke, dort standen zwei Männer, die einer Frau den Weg versperrten. Diese junge Frau versuchte an ihnen vorbei zu kommen, doch sie schubsten sie so, das sie zu Boden viel.
Minato hatte genug gesehen und trat hinter die beiden Männer, „Warum legt ihr euch nicht mit jemandem an, der sich wehren kann?“, meinte er mit einem fiesen Lächeln. Die beiden drehten sich sofort zu ihm um, „Was willst du den? Das geht dich nichts an, also verzieh dich?“, lachte der kleinere von den beiden. „Oh, das finde ich aber doch. Wenn so dreckige Typen wie ihr, eine Frau schikaniert, das kann ich einfach nicht dulden.“, meinte Minato dann kopfschüttelnd.

„Wie wäre es dann, wenn wir dich stattdessen ein wenig ärgern!“, rief der andere und stürzte ohne Vorwarnung auf Minato zu. Mintao musste sich bei diesem Gesindel nicht sehr anstrengen, er wich dem Typen einfach mit einer leichten Bewegung aus und schlug ihm mit der Handkante, so heftig in den Nacken, dass dieser bewusstlos zu Boden ging. „Na warte!“, schrie der Zweite und rannte mit gezücktem Messer auf ihm zu. Minato machte eine kleine Bewegung nach rechts, sodass ihn der Arm mit dem Messer verfehlte. Dann packte er den Arm und rammt dem Angreifer sein Knie in die Magengegend, sodass dieser keine Luft mehr bekam. Anschließend gab er ihm einen Schubs, so das der Typen mit dem Kopf voran, gegen die Wand klatschte und sich nicht mehr rührte.

Da die Beiden nun außer Gefecht waren, ging er zu der Frau, die immer noch am Boden saß, und half ihr auf. „Sie sollten hier schnell verschwinden, bevor die Typen wieder aufwachen“, sagte er dann, ohne sie wirklich anzuschauen. „Ja das werde ich, vielen Dank“, bedankte sie sich bei ihm. „Ach das war doch selbstverständlich“, meinte er dann etwas verlegen. Sie gab ihm, zum Dank noch einen Kuss auf die Wange und verschwand dann, gerade schnell genug um nicht zu sehen, wie Minato rot anlief.
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Magierakte
Besondere Merkmale: Leicht entflammbar!

BeitragThema: Re: Minato Arashi   Di 23 Sep 2014 - 18:52



Statusblatt
Donnermagie / Arts of the Rising Dragon


◊ ◊ Körperliche Attribute ◊ ◊


STÄRKE: 95 Punkte - Level 5

SCHNELLIGKEIT: 95 Punkte - Level 5

GESCHICKLICHKEIT: 65 Punkte - Level 4

WIDERSTAND: 95 Punkte - Level 5

MANAVORRAT: 95 Punkte - Level 5

WILLENSKRAFT: 130 Punkte - Level 6


◊ ◊ Magische Fähigkeiten ◊ ◊

MAGIEART:
Donnermagie - 100 Punkte - Klasse III

Donnermagie
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
HAUPTATTRIBUT: Willenskraft
NEBENATTRIBUT: Manavorrat
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Magieauslegers ist der Magier in der Lage, Blitz und Donner zu erzeugen und zu benutzen. Diese werden vor allem zum Angriff benutzt. Viele Donnerzauber besitzen lähmende Effekte, die jedoch nur auftreten können, wenn der Widerstand des Opfers unter der Willenskraft des Anwenders liegt.

Arts of the Rising Dragon - 50 Punkte - Klasse II

Arts of the Rising Dragon
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: -
HAUPTATTRIBUT: -
NEBENATTRIBUT: -
BESCHREIBUNG: Diese Magie entstand aus der Entwicklung eines alten Kampfstils. Anfänger müssen sich zunächst mit den normalen Bewegungen, Manövern und Techniken begnügen, da sie für die fortgeschrittenen zuerst einmal ihren Geist und Körper weitreichend trainiert haben müssen. Sobald sie jedoch ein gewisses Level erreicht haben, erlangen sie das Recht, auch die geheimen Techniken der Magie zu lernen. Indem Mana in den Gliedmaßen konzentriert wird, sind die Anwender dieser Kampfkunst in der Lage, mächtige Angriffe zu starten oder dem Mana gar eine feste Form zu geben. Jedoch gibt es nur wenige Meister, die dazu in der Lage sind, da es eine Menge an Selbstdisziplin benötigt, um so weit zu kommen. Die Anwender dieser Kampfkunst beherrschen weiterhin alle denselben Grundschritt:Der Anwender steht breitbeinig dar, während er dem Gegner die linke Faust entgegenhält, während die Rechte in der Nähe seines Körpers ruht. Sollte sich der Gegner nähern, kann die linke Faust zusätzlich dazu benutzt werden, um ihn auf Abstand zu halten, während die rechte Faust einem versteckten Speer gleicht, der nur darauf wartet, auf den Gegner losgelassen zu werden.

AUSLEGERPUNKTE: (7/12)

ZAUBER:

Raging Ball
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 20 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber muss der Magier seine Hände zusammenfügen und Donnermagie in ihnen sammeln. Anschließend ist er in der Lage einen einzelnen Donnerball von einem halben Meter Durchmesser abzuschießen. Die Wucht und Geschwindigkeit des runden Geschosses ist gleich der Willenskraft des Magiers minus 1, wobei diese Werte niemals 4 überschreiten können.

Volt Balls
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 10 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Hierfür muss der Magier zunächst seine Donnermagie zwischen seinen beiden Händen konzentrieren, um auf diese Weise bis zu drei fußballgroße Donnergeschosse zu erschaffen, welche er anschließend auf den Gegner abfeuern kann. Die Wucht dieser Geschosse ist gleich der Willenskraft des Magiers minus 1, wobei diese Werte niemals größer als 3 sein können. Dafür kann ihre Schnelligkeit nach der selben Rechnung sogar Level 5 erreichen.

“Beherrschung“:
 

Shining Thunderpunch
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik sammelt der Donnermagier elektrische Energie in einer seiner Fäuste, sodass die bei einem Schlag getroffene Körperstelle zusätzlich leicht paralysiert wird. Bei Anwendung auf beide Hände verdoppeln sich die Manakosten.


Lightning Blast
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 20 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 3
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber lädt der Magier seine Hand zunächst mit Donnermagie auf, ehe er sie ausstreckt und einen faustdicken Blitzstrahl auf den Gegner abschießt. Die Geschwindigkeit des Strahles ist gleich der Willenskraft des Magiers minus 1, der maximale Wert, der jedoch erreicht werden kann, ist auf 6 begrenzt. Die getroffene Stelle wird einige Zeit von Lähmungen betroffen sein.

Thunder Whip
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donner
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 5 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 5, Manavorrat Level 3
BESCHREIBUNG: Hierbei erschafft der Magier eine oder zwei Donnerpeitschen, mit welchen er nach den Gegnern schlagen kann. Bei einem Treffer leidet die getroffene Stelle neben dem harten Schlag der Peitsche unter leichten Lähmungen. Wie gut der Anwender mit der Peitsche umgehen kann, hängt von seinem Waffengrad ab. Zwei Peitschen verbrauchen natürlich die doppelte Menge an Mana.


Blue Thundercrash
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Donnermagie
KLASSE: III
MANAVERBRAUCH: III
MAX. REICHWEITE: 35 m
SPEZIELLES: Persönlicher Zauber Minato
VORAUSSETZUNGEN: Manavorrat Level 5, Willenskraft Level 6, Lightning Blast
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik lädt der Magier seine beiden Hände zunächst mit Donnermagie auf, ehe er sie zusammenführt. Anschließend streckt er diese aus, um einen 40 cm breiten und hochkonzentrierten Blitzstrahl auf den Gegner abzuschießen. Die Geschwindigkeit des Strahles entspricht der Willenskraft des Magiers, wobei der Maximalwert, der erreicht werden kann, 7 ist. Der getroffene Körper wird für die Dauer von 10 Minuten von starken Lähmungen betroffen sein. Sollte der Widerstand des Gegners höher sein, als die Willenskraft des Anwenders, so tritt der Lähmungseffekt nur abgeschwächt auf. Durch die hohe Konzentration an Mana bekommt der Strahl eine bläuliche Färbung.


Quick Evade
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: ---
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 3
BESCHREIBUNG: Dies ist eine der Grundtechniken, der Arts of the Rising Dragon. Es handelt sich hierbei um einen einfachen Schritt nach vorne, welcher mit einem Abtauchmanöver verbunden ist, sodass man sich direkt unter Schläge und Tritte des Gegners hindurchducken kann. Aus diesem Grund stellt diese Technik die perfekte Einleitung für einen Konter da, da man die Verteidigung des Gegners durchbrochen hat und vor ihm steht.


Handstand
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: ---
MAX. REICHWEITE: Berührung
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2, Stärke Level 2
BESCHREIBUNG: Diese Technik erlaubt es dem Benutzer, sich aus nahezu jeder Position flüssig in einen Handstand zu begeben und auch in diesem Zustand ohne Probleme weiterzukämpfen. Je höher der Geschicklichkeitswert, desto flüssiger laufen die ganzen Bewegungen natürlich ab und desto besser kann der Anwender während eines Handstandes kämpfen.


Muscle Enhancement: Strength
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Stärke Level 4, Willenskraft Level 4
BESCHREIBUNG: Der Anwender stimuliert seine Muskeln mit Hilfe seines Manas und erhöht so die Stärke eines einzigen körperlichen Angriffes innerhalb der nächsten 5 Sekunden um einen Level. Diese Technik lässt sich nicht mit anderen Muscle Enhancement Techniken kombinieren.


Muscle Enhancement: Resistance
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Widerstand Level 4, Willenskraft Level 4
BESCHREIBUNG: Der Anwender stimuliert seine Muskeln mit Hilfe seines Manas und erhöht so seinen Widerstand gegenüber eines einzigen körperlichen Angriffes innerhalb der nächsten 5 Sekunden um einen Level. Diese Technik lässt sich nicht mit anderen Muscle Enhancement Techniken kombinieren.


Muscle Enhancement: Speed
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Schnelligkeit Level 4, Willenskraft Level 4
BESCHREIBUNG: Der Anwender stimuliert seine Muskeln mit Hilfe seines Manas und erhöht so die Geschwindigkeit eines einzigen körperlichen Angriffes innerhalb der nächsten 5 Sekunden um einen Level. Diese Technik lässt sich nicht mit anderen Muscle Enhancement Techniken kombinieren.

UMGANG MIT WAFFEN: ---
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