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 Bahnhof von Oak Town

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Kuma
Allrassiges Bärvieh


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Ort : In einer virtuellen Bärenhöhle

Magierakte
Besondere Merkmale: Halbpanda

BeitragThema: Bahnhof von Oak Town   Mi 15 Jul 2015 - 18:37

Ortsname: Bahnhof von Oak
Art: Gebäude
Spezielles: ---
Beschreibung: In Oak Town hat man das Pech oder Glück an einer Endhaltestelle zu liegen, denn hinter der Stadt führt kein Gleis weiter in die Berge, die um Oak so steil sind, dass sie kaum zu überwinden sind. Aus diesem Grund besitzt die Stadt nicht nur einen Bahnhof aus solidem Stein mit nur zwei Bahngleisen, sondern auch eine Wendestation und ein Zugwagensilo.

Change Log: ---
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Souta
Mr. Perfect
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Anmeldedatum : 23.09.14

Magierakte
Besondere Merkmale: Rote Haare, Augenklappe, Wunderschön

BeitragThema: Re: Bahnhof von Oak Town   Mo 16 Mai 2016 - 13:12

cf: Bahnhof von Crystalline Town

Souta erwachte erst, als der Zug rapide stehen blieb. Da es zwischen Crystalline Town und Oak Town nicht wirklich viele Haltestellen gab, weil man sich hier schließlich in einer eher unwirtlichen Klimazone befand, wo die Zuganbindung sich als kompliziert gestaltete, hatte gerade dieser spezielle Zug nicht einmal gehalten. Was nicht unbedingt verwunderlich war, schließlich durften hier ja nur Leute mit besonderen Papieren einsteigen. Während des Nickerchens des Rothaarigen war zwischendurch einmal ein Schaffner gekommen und hatte nach dem Rechten gesehen. Kurz hatte er sich von den Waffen am Körper des Schlafenden irritieren lassen, doch da Souta mit hochgerutschtem Pullover der ganzen Welt sein Gildenzeichen entblößt hatte, während er hin und wieder laut schnarchend mit dem Bein zuckte, als wolle er etwas Unsichtbares treten, hatte er sich dann doch recht schnell wieder verzogen und sich seinen anderen Passagieren zugewandt. In anderen Teilen der Welt gab es immernoch Leute, die Crimson nicht ihre verdiente zweite Chance geben wollten, doch im Norden von Fiore, wo dunkle Gilden am Weitesten fortgeschritten waren, hatten sich die Leute im Allgemeinen angewöhnt, nicht allzu viele Fragen zu stellen. Es genügte meistens schon, wenn man ein Gildenzeichen besaß, um in Ruhe gelassen zu werden. Zumal das Auge mindestens so bekannt war wie der Ankh der Rune Knights oder dieses seltsame Flauschevieh aus Fairy Tail.
In jedem Falle wurde der Dornröschenschlaf unseres tapferen Helden dadurch unterbrochen, dass genannter Zug eine zumindest für ihn spontane Bremsung einlegte, woraufhin die Gesetze der Physik und Trägheit sich mit grausamer Deutlichkeit auf den Seesack im Gepäcknetz über ihm auswirkten und ihm die fahrlässig geparkte Tasche voll auf den Sauger knallte. Wie von der Tarantel gestochen zuckte Souta hoch, stieß einen überraschten Schrei aus und warf sich dann den Sack vom Körper, um in einer Art interpretativen Kung-Fu Stellung stehen zu bleiben und sich im Abteil umzuschauen. Allerdings konnte er da nur Maeve erblicken, die sich jetzt wahrscheinlich erst einmal den Arsch ablachen würde.
„Huh?!“, machte der Rothaarige und deutete verwirrt in der Gegend herum, bis sein Blick den Weg aus dem Fenster fand und sich sein Auge weitete. Oh. Sie waren da? In Oak Town? Jedenfalls sah man hier geschäftiges Treiben auf dem Bahnhof, ein paar schreiende Stimmen und vor allem in der Ferne den sich weit über Hügel und Täler erstreckenden Nadelwald. Andere Städte hatten ein Willkommenschild, bei Oak Town war es ein verdammter Wald, der einem durch seine Tödlichkeit und seine spitzen Waffen geradezu einlud, hier Urlaub zu machen. Kein Wunder, dass es hier einmal eine total gruselige dunkle Gilde gegeben hatte. Oder gab es die immernoch? Peinlich berührt hob Souta seinen Seesack auf die Schulter und latschte den Gang des Zuges entlang, wo er sich in einer Reihe von Personen eingliederte, welche aus dem Zug ploppten wie Kaugummis aus der Verpackung. Manche sogar ein wenig buchstäblicher als andere, denn viele trugen dicke Pelzmäntel um ihre Leibesfülle. Mit einem elegantem Hoppser landete Souta auf dem Bahnsteig und drehte sich automatisch um, damit er Maeve die Hand zur Hilfe anbieten konnte. Beachten sie den Abstand zwischen Zug und Bordsteinkante, meine Damen und Herren, er ist die Gelegenheit, um ihre Dame anzugrabschen.

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