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 Akay Minoru

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AutorNachricht
Akay Minoru
Paladin Fairy Tails
Akay Minoru

Anzahl der Beiträge : 236
Anmeldedatum : 23.09.14
Alter : 27

Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Akay Minoru   Di 11 Aug 2015 - 16:56

CHARAKTERNAME

Vergeltet Böses mit Gerechtigkeit – und Gutes mit Gutem
Name
Akay Minoru
Spitzname
Paladin Fairy Tails
Geburtstag
11.08
Alter
17 Jahre.
Gilde
Fairy Tail
Gildenzeichen
Das azurblaue Gildenzeichen befindet sich auf der linken Handinnenfläche
Geburtsort
Magnolia
Wohnort
In einer kleinen Hütte in der Nähe von Magnolia
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht:: Akay ist 1.75m groß und 65kg schwer.
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Blau

Aussehen: Akays Erscheinungsbild ist vermutlich gut mit dem eines jeden Bürgers Fiore zu vergleichen. Würde man nicht wissen, dass er ein Magier ist, naja sähe man es ihm auch nicht an. Mit seiner normalen Statur wirkt er trotz seiner, für sein Alter stattlichen, Körpergröße nicht gerade einschüchternd, was natürlich aufgrund seiner Persönlichkeit auch fast schon beabsichtigt ist. Keineswegs trägt er deshalb irgendein Kleidungsstück, dass eine Anspielung darauf in irgendeiner Art und weise zu lässt. Im Allgemeinen könnte man vielleicht sogar so weit gehen zu sagen, dass er, er ist und bleibt ein Junge, auch mit 16 Jahren nicht viel Wert auf sein Äußeres legt. Auffälliger sind schon eher seine Strubbeligen, fast bist zum Kinn ragenden, schwarzen Haare, welchen er jeden Tag nur das Minimum an Aufmerksamkeit schenkt, damit sie nicht völlig ungeordnet auf seinem Kopf herumwuseln. Minimum heißt in diesem Fall natürlich waschen, irgendwie zurecht legen und trocknen lassen. Klingt schon beinahe nach einer Kunst selbst, sie so aussehen zu lassen. Sein Gesicht hingegen spiegelt dagegen schon mehr seinen Charakter wieder: Immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen bewegt er sich durch den Alltag, welches sich allerdings öfters, meist wegen seiner Gildenmitglieder, zu einem gemischten Ausdruck aus Frust, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Situationskomik formt. Dazu kommen strahlend blaue Augen und ein weiches, man möchte fast schon sagen graziles, Gesicht, die schon das eine oder andere Mädchen, wenn auch ungewollt, um ihren Verstand gebracht haben. Gerade durch differenzierte Gesichtszüge kann er seine einfühlsame und verständnisvolle Seite zu vollem Ausdruck bringen. Aufgrund seiner eher gemeinen Herkunft prägte sich auch sein Kleidungsstil entsprechend: Beinahe dasselbe Outfit zieht sich durch seinen Kleiderschrank, in fast allen Farben, welcher der Regenbogen hergibt. Nur für besondere Anlässe, etwa eine Beerdigung, kann man gut verstaut in einer Ecke auch noch einen Anzug finden. In der Regel entscheidet er sich, so z.B., auch wenn er auf einen Auftrag ausführt, für das blaue Outfit. Dieses besteht aus einer blauen Jacke mit weißen Schultern. Die Jacke bietet ihm gutem Komfort, von innen weich und trotzdem ansatzweise Wasser abweisend, gleichzeitig jedoch auch robust und dehnbar, sodass sie ihn nicht im Kampf behindert. Nicht verwunderlich trägt er eine dunkelblaue, lange Hose sowie ein einfaches paar Schuhe in blau/weißer Farbe. Auch diese zwei Gegenstände funktionieren nach obigem Prinzip. Diese Klamotten ließ er sich herstellen, nachdem er einmal gesehen hatte, wie Gildenmitglieder von einer Mission wiederkamen. Das prägte ihn genug, um zu wissen, dass er auch im Kampf noch ansatzweise Klamotten anhaben möchte. Nicht selten sieht man Akay zudem seine Hände in die Vordertaschen der Jacke vergraben, wenn er in Gedanken versunken durch die Straßen Magnolias zieht. In der Zukunft würden nur noch die Stöpsel des MP3-Players fehlen, um dieses Bild zu vervollständigen. D. h. aber nicht, dass man ihn nicht trotzdem das eine oder andere Mal Kopf wippend durch die Straßen gehen sieht. Viel mehr lässt sich über diesen Jungen nicht sagen, denn noch hat er nicht viel erlebt, was sein Erscheinungsbild noch weiter verändern könnte. Die Menschen, die ihn kennen und schätzen, erkennen seine Haltung allerdings schon Meilen weit. Der klassische ''Akay“.

Besondere Merkmale: Wie man schon von seinem Aussehen her schließen könnte, besitzt Akay keine wirklichen besonderen Merkmale, es sei denn, man würde ein fast permanent fröhliches Auftreten dazu zählen. Ein Durchschnitts Junge eben, welcher seinen Weg erst noch bestreiten muss. Ist es denn so verkehrt, normal zu sein? Keine merkwürdigen Narben aus einer kaputten Kindheit, mit gewalttätigen Eltern, Familienmitgliedern oder Räubern. Auch keine Pocken von unaussprechlichen Kinderkrankheiten, die einen heimsuchen können. Die Haarfarbe ist so natürlich, wie Äpfel an Bäumen wachsen, die Nägel nicht extra hergerichtet, viel eher abgekaut. Keine Tattoos, rituelle Insignien auf dem Rücken, ungewollte Extremitäten und, vielleicht ist das ja besonders, keine Pickel trotz pubertärem Alter. Fast schon beneidenswert! Aber na gut ein bisschen mehr sollte man wohl doch schon sagen. Als besonderes Merkmal könnte man vielleicht eben jenen Haarstyle erwähnen. Es gibt bestimmt viele Leute, die jeden Morgen versuche ihre Haare herzurichten, nicht zuletzt auch Akays Eltern und er muss sich nur vor den Spiegel stellen und der „Magie“ freien Lauf lassen. Dadurch entsteht ein hipper Look, der, wenn man sich an dieser Stelle aus dem Fenster lehnen darf, „einzigartig“ ist. Es sei dem Betrachter offenen gestellt, ob er dies nun attraktiv, hübsch findet oder einfach nur als Faulheit vor dem Herrn betrachtet. Aber bevor Akay sich dazu „entschloss“ ein Magier zu werden, musste er ja auch keinen Wert auf PR für eine Gilde legen. Wie der Vater so der Sohn. Vermutlich ist das ab und zu der Grund, warum er trotz seiner magischen Begabung unter Magiern etwas deplatziert wirkt. Wenn man 16 Jahre lang „normal“ gelebt hat, versprüht man nicht direkt die Aura eines Magiers, geschweige denn versteht man Sachzusammenhänge die für jeden anderen, der damit aufwuchs, selbstverständlich sind. Abschließend lässt sich daher nur sagen, dass „Mr Average“ Akay hier, unter Umstände durch diese unglaubliche Gewöhnlichkeit wieder auffallen könnte, wenn man in einer Welt lebt, in der Drachen die Lüfte beherrschen, Leute mit ihren Fäusten Häuser zerstören können und Regierungen einen Killersatelliten im Orbit hatten, der nur darauf wartet, etwas zu zerstören.


Charakter

Benehmen:: Wie man schon von seinem Aussehen bemerken kann, verhält sich Akay weltoffen, das breite Lächeln auf den Lippen ist ihm nur schwer zu entreißen. Mit jeder Person, der er in Kontakt tritt, will er ein gutes Verhältnis aufbauen und selbst harte Brocken wie z. B. ein Griesgram oder ein ewig Trauriger spornen ihn noch mehr an die Personen aufzumuntern und ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen aufzubauen. Das gründet, man mag es glauben oder nicht, aus der strengen Erziehung, die seine Mutter genossen und unfreiwillig weiter gegeben hat. Sie lernte damals, dass es für jede Situation das richtige Verhalten gibt. Dazu gehört auch ein allgemein nettes, höffliches Auftreten. Natürlich ging es bei seiner Mutter darum, einen Mann anzulachen, aber das Gleiche gilt auch für Männer. Ein von Grund auf freundliches Auftreten gegenüber Menschen erleichtert dies und, so auch der Verhaltenskodex, macht die Welt zu einem besseren Platz. In kleinen Schritten nur, jedoch ist der noch so kleinste Stein von Bedeutung, wenn man eine Lawine auslösen will. Dieses Charakteristikum trägt Akay offen nach außen. Aufgrund seines erst späten Kontaktes mit Magie ist für ihn jede Art davon faszinierend. Nicht verwunderlich ist deshalb, dass er im Kampf lieber sehen würde, was sein Gegner als Nächstes tut, als dass er ihn bekämpft. Denn abgesehen von der jährlichen Parade von Fairy Tail in den Straßen von Magnolia, sieht ein normal Sterblicher nicht viel von Magie ... außer man betritt einen der berüchtigten Tatorte eines Fairy Tail Auftrags, nach welchem der Ort um ein gefühltes Stockwerk kürzer gemacht wurde. Außerdem versteht er aus dem Mangel neuer Erfahrungen deshalb viele Sorge und Ängste der Nicht-Magier und kann im Konfliktfall zwischen diesen beiden Parteien objektiv vermitteln. Immerhin hat er, wie bereits erwähnt, lange als „Nicht-Magier“ gelebt und betritt nun Neuland, dass er, mit fortschreitender Zeit steigend, immer besser zu verstehen lernt. Zudem verbindet er seine Faszination für Magie mit einem ungeheuren Wissensdurst. Jedes Buch, das er in die Finger bekommt, in dem es nur ansatzweise um Magie oder Astronomie geht, muss er besitzen und verschlingen. Dies entstand noch vor seinem 16. Geburtstag in seiner pubertären Phase. Die Logik dahinter ist simpel. Sein Vater führt einen sehr stupiden, handwerklichen Beruf aus. Und was ist das genaue Gegenteil von körperlicher Arbeit? Klar geistige Arbeit. Aus diesem Grund krallte er sich jeden Roman, den sich leisten konnte, nur um eine Ausrede zu haben, nicht seine Körper stählern zu müssen, um irgendwann mal auf einer Baustelle zu helfen. Was Akay nicht weiß ist, dass dies sogar der unterschwellige Plan seiner Eltern war. Was denn!? In einer materiellen Welt verdient man mit Bildung nun mal mehr Geld, als mit einem Handwerk. Zu erwähne ist noch, dass Akay auch andere Gefühle jenseits der Fröhlichkeit ausdrücken kann und scheut sich nicht davor dies auch zu tun. So regt er sich auf, wenn ihn jemand auf die Palme bringt, weint, wenn er traurig ist und schaut, was wohl an der Gilde liegen muss, frustriert rein, wenn mal wieder alles Drunter und Drüber geht. Dies rührt aus seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Für ihn wäre es ungerecht, nur weil es vielleicht nicht ganz gesellschaftskonform ist, seine Gefühle zu verbergen. Seinen Stellargeistern gegenüber ist sein Benehmen speziell. Jeden Geist, mit welchem er einen Vertrag hat, lässt er an seinem Leben teilhaben, gleichzeitig interessiert er sich für sie und erfährt so vieles. Nicht nur z.B., wann er sie beschwören kann oder sollte, aber auch mit wem sie sich nicht verstehen oder wer sehr wichtig für sie ist. Außerdem ist Akay ein Einzelkind, der nun erst mit der familiären nähe der Gilde umgehen muss. In diesem Prozess unterstützen ihn die Stellargeister auch aus eigenem Antrieb heraus, weshalb er es eben nur gerecht findet, sie allem voran gleichwertig zu behandeln. Akay weigert sich daher den Geist und seinen Schlüssel als seinen Besitz anzusehen, da er sich ihre Kräfte nur für die Zeit seiner Lebensspanne ausborgt und diese wiedergeben wird, sobald er irgendwann einmal stirbt. Ein trauriger, wenn auch natürlicher Zyklus des Lebens, mit dem sowohl er, als auch die Geister über ihre lange Lebensphase abgefunden haben. gegenüber?

Persönlichkeit: Seine Persönlichkeit gleicht in vielen Dingen seinem Benehmen, da er nichts davon hält, Leuten etwas vorzuführen. Letztendlich würde man sich durch ein unechtes Verhalten nur ein Lügennetz aufbauen, das unweigerlich zusammenbrechen muss.
Akay ist ein herzensguter Mensch und viele seiner Freunde meinen, dass sie noch nie einen so freundlichen Menschen getroffen haben. Gerade nach den Ereignissen der letzten hundert Jahre ist so ein Verhalten nicht selbstverständlich und wird in einigen Kreisen auch als wegweisend für die Zukunft gesehen. Wegen der etwas strengeren Erziehung seiner Mutter weiß er wie er sich wem, wann gegenüber verhalten soll. Zudem ist Akay auch ein sehr fleißiger Mensch und Schüler, solange es ihn wirklich interessiert. Böse Zungen würden daher sagen, dass man seinen Eintritt bei Fairy Tail als Eigennutz bezeichnen könnte. Wo sonst gibt es eine so enorme Bibliothek, die es gilt von vorne bis hinten und zurück durchzulesen, zu verinnerlichen und Nützliches sogar anzuwenden. Bei Themen die ihn eher langweilen versucht er trotzdem sein bestes zu geben und er könnte es sich niemals vorstellen, dass er nur faul herumsitzt, wenn Arbeit wartet. Mit Arbeit ist natürlich nur geistige gemeint, wie aus seinem Benehmen zu erkennen ist, und natürlich seit Kurzem auch die Aufträge am Schwarzen Brett der Gilde. Man sollte doch eigentlich meinen, dass jedes Gildenmitglied so denken sollte, oder? Manchmal neigt Akay jedoch dazu, wenn er in Gesellschaft von Freunden ist, etwas zu übertreiben und tritt dann „gerne“ in das eine oder andere Fettnäpfchen. Hey, jeder war mal jünger und hat sich die eine oder andere Macke angelernt. Aber das ist eben Akays Art sich auszudrücken, wenn ihm danach ist. Des Weiteren bekam er von seinem Vater moralische Lektionen etwa, was einen ungerechten Menschen ausmacht. Zwar ist sein Vater ein Mann von einfacher Geburt und hatte daher nur Zugang zur Grundbildung, vieles, das er an Akay weitergibt, ist jedoch ein Resultat aus jahrelanger Erfahrung. Daraus resultiert ein Verlangen jedem zu helfen, der zu Unrecht bestraft wird, aber auch, Verbrecher mit derselben Achtung zu behandeln, mit der man selbst behandelt werden will. Ist jedoch eine große Menge hinter dem Unrecht, so kann es passieren, dass Akay weiche Knie bekommt und es lieber seien lässt. Es fällt ihm in solche Situationen schwer, seinen Mann zu stehen und ihm ist klar, dass er nicht jeden dieser Kämpfe gewinnen kann. Da er ein Einzelkind ist und viel von allen Seiten lernt, tendiert er unbewusst dazu die Leute zu belehren, was man ihm übel nehmen könnte. Nachdem er sich nun einige Zeit in der Welt der Magier bewegt hat, prägt Akay ein ungeheurer Gerechtigkeitssinn, der sich jedoch aus seinem Werteverständnis heraus gebildet hat. Durchaus gefährlich, sollte der junge Magier manipuliert werden, doch zur Zeit steht er für alles, was man klassisch als „Gut definieren würde“. Nicht umsonst hat er deshalb den Spitznamen des „Paladin“ erhalten, da er diesen Gerechtigkeitssinn nicht nur nach außen trägt, sondern auch in der Gilde selbst erwartet.So kann man Akay als einen facettenreichen jungen Herrn bezeichnen, der noch jung genug ist, um in die richtige Richtung geformt zu werden, jedoch auch genug mitbringt, was eine solide Basis bildet. Fairy Tail hält für eben jenen Schmied, der das rohe Eisen in die fertige Form schmiedet.

Vorlieben: Akay ist ein Gesellschafts-Mensch, weshalb er gerne versucht viel mit anderen zu unternehmen und ist auch aus diesem Grund für jeden Spaß zu haben, jedoch möchte er nicht im Mittelpunkt stehen, sondern nur Menschen um sich haben, die ihn mögen, wie er ist. Dies gestaltet sich einerseits einfach, andererseits jedoch wieder nicht. Nur wer Akay auch im Privaten kennt weiß nämlich, dass er, nicht nur intellektuell, sondern auch im musikalisch künstlerischem Bereich Interessen pflegt: Mit etwas Glück kann man ihn an seinem Fenster, mit einer Gitarre in der Hand, sitzen sehen, auf welcher er die sanften Phasen des Tags musikalisch unterspielt. Aber keine Sorge, wir sind nicht in einem Film: Es gesellen sich keine Tiere zu ihm, die sein musikalisches Stück weiter untermalen. Am liebsten würde er dieses Musikinstrument auch auf seine Missionen mitnehmen, bis man ihm einmal ganz nett erklärte, dass sie vermutlich viel zu schwer ist, um sie irgendwohin zu tragen und gerade im Kampf wäre sie mehr als hinderlich. Im Bezug auf den ursprünglichen Punkt lässt sich daher sagen, dass es durchaus Menschen gibt, die ihn für so etwas Simples beneiden. Vielleicht ist dieser Neid aber auch auf sein neu erwobenes, magisches Talent zurückzuführen. Des Weiteren gibt es die am Anfang erwähnte künstlerische Seite. Wenn er nicht gerade am Lernen ist, strolcht er durch die örtliche Gegend und genießt die sanften Sonnenstrahlen auf einer kühlen Lichtung. Obwohl Akay viel in Magnolia ist, liebt er die Natur und versucht immer Neues zu entdecken. Auch wegen seiner Naturverbundenheit kümmert er sich um die Blumen, die er auf seinem Balkonkästen gepflanzt hat. Diese stammen aus früherer Zeit, als man versuchte ihm ein Gefühl für Verantwortungsbewusstsein zu geben. Scheint gut geklappt zu haben, denn dieser Kasten gedeiht nun schon einige Zeit. Die Inspiration, welche er aus diesen Spaziergängen gewonnen hat, drückt er in einfach Skizzen aus, die es manchmal sogar bis zum fertigen Bild schaffen. Denn lernen, das behauptet jeder der Akay kennt, ist sein Ein und Alles und es ist schwer, ihn davon wegzubekommen. Ob für seine Gitarre oder für die Schule, nicht selten muss man ihn von seinem Schreibtisch reißen, der ein Sammelsurium aller möglichen Bücher ist. Nicht gerade förderlich in dieser Beziehung ist sein nun gewecktes Interesse für Magie. Anders anders als seine Eltern liebt er es sich in die Magie einzulesen und damit, so weit es in seinen Möglichkeiten entspricht, damit zu experimentieren. In diesem Kontext hilft ihm vermutlich auch sein neuster Spirit, mit welchem er neben Cygnus ein sehr inniges Verhältnis hat (Leseratten!). Es ist natürlich nicht so, dass seine Eltern überhaupt kein Interesse für die Tätigkeit ihres Sohnes haben, aber wenn man von morgens bis abends arbeitet, geht man wohl eher seinen eigenen Interessen nach, als die, des Kindes. Wie vielleicht schon aus der Geschichte des kleinen Akay hier deutlich wurde. Ist er nicht unbedingt ein Fan von körperlicher Arbeit. Was ihn jedoch gepackt hat, ist das Handwerk des Kochens. In einer Familie aufzuwachsen, die von früh bis spät arbeitet, lässt meistens wenig Spielraum für kulinarische Meisterleistungen. Meist nur am Wochenende zaubert Mutter Minoru ein wahres Festmahl. Was also tut ein Junge, damals von 12-13 Jahren, der keine Lust mehr auf den Eintopf hat, welches das einzige Gericht ist, dass man ihm beigebracht hat. 'Türlich! Er lernt kochen. Am Anfang noch mit den Kindermessern, später mit der vollen, gleichzeitig jedoch spärlichen, Ausrüstung der Küche. Zwischenzeitlich lässt sich schon ein schönes Essen zubereiten und, obwohl Akay es selber noch nicht ausprobieren konnte, dürfte auch seine Feldküche nicht von „schlechten Eltern sein“ … dummer Witz. Als letzten Punkt der facettenreichen Vorlieben lässt sich noch sein allgemeiner Tatendrang erwähnen, wenn es darum geht, allen möglichen Leuten zu helfen. Nur bei der Arbeit seines Vaters ist dieser Funken nicht übergesprungen. Im Großen und Ganzen hat er also ein „paar“ Interessen lässt aber auch immer gerne etwas auf sich zu kommen, als dass er direkt nach einer „Herausforderung“ sucht.

Abneigungen: Akay ist normalerweise offen für alles Neue. Doch natürlich gibt es ein paar Sachen, für selbst er sich nicht öffnen kann vielleicht sogar will. Und dazu zählt übermäßige körperliche Ertüchtigung. Wenn es nicht gerade darum geht, ein wenig seine Ausdauer zu trainieren, sträubt er sich dagegen. Woher kommt das? Dafür müssen wir eine kleine Zeitreise machen. Als Akay ein kleiner Bub im Grundschulalter war, hatte sein Vater natürlich nichts Besseres zu tun, ihn mit zu einer Baustelle zu nehmen. Heut zutage wäre das natürlich komplett unverantwortlich, aber in einer Welt, in der kleine Jungs Landstriche verwüsten können, hat sich die Gesellschaft angepasst. Was sein Vater, der ihn viele kleine Arbeiten gab, die meistens darin bestanden, irgendetwas von A nach B zu bewegen, damit erreichen wollte oder unter Umständen auch nicht, war es, ihm den Spaß an körperlicher Arbeit zu zeigen und ihn vielleicht in die, aus seiner Meinung nach, „richtige“ Richtung zu lenken. Wie wir ja wissen, war das der gemeine Plan der Eltern ihn eher hinter den Schreibtisch zu locken. Aber womit sie nicht gerechnet haben, dass es so gut funktionieren würde. Es dauerte daher nicht lange, bis Akay diese Arbeit mehr als verabscheute. Eine allgemeine Grundfitness haben: Ja. So auszusehen und sich so abzumühen wie sein Vater und dessen Kollegen: Niemals. Und aus dieser schrecklichen Kindheit, die aus einem Mangel der Kinderbetreuung herrührt, stammt Akays Abneigung gegen ein Übermaß von körperlicher Ertüchtigung, die über das Grundmaß hinaus geht. Eine weitere Unduldsamkeit bringt er gegenüber Leuten auf, die unverbesserlich sind. Dies aber gewiss nicht im positiven Sinne. Akay versucht stets, Leute auf den rechten Pfad zu bringen, sie mit seiner Freundlichkeit anzustecken und die Welt vielleicht sogar Stückchen für Stückchen zu verbessern. Allerdings gibt es auch Leute, die, entweder eine andere Erziehung genossen haben oder eine von Grund auf verschiedene Haltung dem Leben gegenüber haben. Wenn diese zwei Welten, sein guter und ein schlechter Charakter gegeneinander Prallen, ist Konflikt vorprogrammiert. Natürlich versucht er, objektiv zu vermitteln, aber dabei spielt ihm sein emotionaler Charakter gerne mal einen Strich durch die Rechnung, weshalb er diesen Personen ganz offen sagt, was er von ihnen denkt, wenn er merkt, dass er daran nichts ändern kann (was nicht heißt, dass er es nicht versucht). Aus dem Anfang des Textes ist zusehen gewesen, dass Akay jede unnötige Art der körperlichen Ertüchtigung verabscheut. Auf der anderen Seite aber hat er ein Problem damit, wenn Leute im Gegenzug ihr geistiges Potenzial stärken. Wenn es Leute gibt, die z.B. einfach nicht akzeptieren, warum man z.B. nicht einfach so wegfliegt, sondern immer zu auf den Boden haftet, sieht er an dieser Stelle rot. Man muss doch einfachste physikalische Sachverhalte verstehen! Das mag schon ein Maß von ungewollter Arroganz sein, aber diese Abneigung ist trotzdem da. Denn wenn man auf beide Disziplinen verzichten würde, wäre man, auch wenn er das menschliche Leben schätzt, doch eine ziemliche Bürde für die Gesellschaft. Bei zwei hart arbeitenden Eltern ist so etwas selbstverständlich undenkbar. Apropos Eltern. Da wäre ja noch die strenge Erziehung seiner Großeltern, die durch seine Mutter in Teilen weitergegeben wurde. Diese hat letztendlich ebenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So kann er es nur unter Zähne knirschen ertragen, wenn sich jemand nicht so verhält, wie es die Situation verlangt. So könnte man fast meinen er bekommt einen epileptischen Anfall, wenn er sieht, wie es in der Gilde zugeht und wie so mancher Magier mit der Meisterin redet, dreht er sich schon im Grabe um, bevor er Tod ist. Das sind eigentlich die Hauptabneigungen von Akay. Wie auch schon bei seinem Erscheinungsbild haben sich im Laufe der Zeit nicht viele andere, für ihn, unangenehme Sachverhalte entwickelt. Einer der Vorzüge einer so offenen und gleichzeitig strengen Erziehung. Weder Spinnen noch Insekten, auch kein Staub in den Ecken oder toten Tieren auf der Straße bringen ihn zum Verzweifeln (wobei es bei letzterem Beispiel natürlich auf die Größe des Tieres, den Geruch und den Grad der Verwesung abhängt. Das hat nichts mit Abneigungen zu tun, das ist gesunder Eckel).

Ziel: Da Akays Leben durch den Zugang zu Magie komplett umgekrempelt hat, hielt er es nur für richtig sich auch ein entsprechendes Ziel zu setzten. Deshalb möchte er eines Tages einer der besten Magier seiner Klasse sein und vielleicht sogar der zukünftige Gildenmeister von Fairy Tail. Klar, hochgesteckte Ziele, aber wenn man keine Träume hat, wofür lebt man dann? Das erste Ziel entstammte dem noch mangelndem Wissen in der Schule der Magie. Seit seinem Beitritt in Fairy Tail hat sich dies natürlich verändert, aber gerade im Bezug auf Stellarmagier, kann er sich noch kein rechtes Bild formen. Quellen, die berichten, dass es Leute gab, die mehr als einen Geist heraufbeschwören konnten, scheinen für ihn immer noch wie ein Traum, wenn man überlegt, was seine ersten Erfahrungen mit dieser Art von Magie waren. Daher möchte er, der nun wirklich mit null Erfahrungen in sein neues Leben schreitet, auch etwas erreichen und nicht einer von vielen sein. Das mag selbstsüchtig erscheinen, aber wer Akays Charakter kennt, weiß, dass er diese Fertigkeiten nur zum guten Verwenden würde. Und in welcher Position könnte man noch besser etwas in dieser Welt, in der Magier einen hohen Stellenwert haben, erreichen? Als Gildenmeister einer der bekanntesten, zur Zeit noch eher berüchtigtsten, Gilden von ganz Fiore, Fairy Tail. In dieser Position könnte er die Ideale für die er steht, an folgende Generationen weitergeben und vielleicht auch einen Einfluss auf die Aktionen des magischen Rates haben. Dies alles möchte er zudem nicht nur mit eiserner, sondern auch mit rechtschaffender Hand erreichen um die Welt so zu einem gerechterem und besserem Ort zu machen Die Einstellung eines wohlmöglichen unverbesserlichen Weltverbesserers?



Stärken und Schwächen

Stärken:: Hier kann man erneut den fröhlichen Geist Akays erwähnen. Dieser manifestiert sich in seiner netten Persönlichkeit, die immer dazu bereit ist, Menschen zu helfen. Nicht viele Leute sind deshalb so selbstlos wie er. Was bereits in vorherigen Texten erwähnt wurde, ist, dass er eigentlich Menschen nicht ab kann, die an ihrer Einstellung nichts ändern wollen. Merkt er aber, dass ein gewisses Veränderungspotenzial besteht, so ist er sehr nachsichtig. Es ist doch eine Pflicht, jemanden so gut wie nur möglich zu unterstützen, sollte er es sich fest vorgenommen haben, seinen Charakter zum besseren zu verändern. Außerdem verfügt er über einen ungeheuren Wissensschatz, worüber nicht nur er, sondern auch sein Umfeld stolz ist, der sich nach jahrelangem Training in alle Bereiche des Lebens erstreckt. Von Geografie, zu Politik und auch ein wenig Klatschpresse, ist alles dabei. Immerhin muss sich das ewige Bankdrücken doch irgendwie auszahlen, nicht? Des Weiteren gibt es in diesem Gebiet eine Neuerung: Die Magie. Kein Wunder also, dass sich Akay seit Monaten jedes Buch gekrallt hat, in dem auch nur das Wort Magie vorkommt. Speziell fällt sein Interesse natürlich auf die Stellarmagie und damit auch Astronomie. Wenn man sich daher eines Nachts im Wald verlaufen würde, könnte Akay einen zwischenzeitlich sogar wieder heraus lotsen, wenn nicht zu viele Wolken am Himmel sind. Jede Stellarkonstruktion, die er sieht, muss er benennen können und irgendwann vielleicht, geht er ja einen Vertrag mit eben jenem ein. Eine weitere Stärke, die aus diesem wahnsinnigem Wissensschatz entstanden ist, ist eine sehr hohe Lernbereitschaft. Man merkt es Akay deshalb leicht an, sobald er merkt, dass jemand mehr über etwas weiß als er, denn dann ist er Feuer und Flamme, wenn er darum geht, dieser Person das Wissen abzuluchsen. Alles in allem eine kleine Leseratte, die wie ein kleines schwarzes Loch alle Informationen in sich aufsaugt, verarbeitet und anwendet. Praktisch! Daher könnte man Akay auch die Eigenschaft willensstark anrechnen. Wäre jeder so mit der Situation umgegangen, wie er es getan hat? Anstatt sich vielleicht zu verkriechen oder gerade wegen des Vorfalls das Magierdasein von vornherein gelassen, hat er sich vollends hineingeworfen. Wehe dem, der ihm etwas entgegen wirft, mit der er nicht mal versucht, umzugehen und im Falle von Problemen auch eine Lösung zu finden. Möglicherweise entwickelt sich aus ihm in nächster Zeit noch ein Stratege, der nicht mit dem Kopf zu erst durch die Wand geht, sondern sich unter Umständen erst mal einem Plan zurecht legt, wie er mit dem, was ihm zur Verfügung steht, diese oder jene Situation bewältigt. Dafür hat er jedoch noch viel zu wenig Kontakt mit der „Außenwelt“ gehabt, als dass man dies 100% sagen könnte. Diese potenzielle Stärke steht wohl noch in den „Sternen“.

Schwächen:
Was man vermutlich schon beim genaueren Hingucken bemerkt, ist, dass Akays Statur eher normal und daher auch keineswegs muskulös ist. Seine große Abneigung unnötiger körperlicher Betätigung gegenüber ist deshalb seine größte Schwäche. Warum sollte er sich auch mit so unnötigen Belangen wie Gewichtestämmen beschäftigen, wenn er in derselben Zeit doch ein hervorragendes Buch lesen könnte. Aus diesem Grund wird sich Akay zwangsweise seiner neuen Umwelt anpassen, aber nur so viel, wie er es als nötigt erachtet. So wird er nie besonders stark werden und man muss ihn schon sehr treten, damit er daran etwas ändert. Aus diesem Sachverhalt resultiert unweigerlich eine weitere Macke, ja, auch Akay ist nicht perfekt. So wie er die Welt sieht, muss sich vieles ändern. Er selbst würde sich als sehr tolerant bezeichnen. Genau hier ist der springende Punkt. Klar hat Akay eine ziemlich weltoffene Einstellung. Den Leuten aber seine moralisch-ethischen Konzepte aufzuzwingen, was ein Punkt seiner Persönlichkeit ist, ist nicht nur intolerant, sondern auch grundlegend falsch. Jeder Mensch ist individuell und vor allem ab einem bestimmten Alter nur noch bedingt zu ändern. Gerade diese Divergenz ist es, die die menschliche Rasse so weit gebracht hat, wie sie ist. Für jemanden so Belesenes eine Schwäche, die er sich bestimmt nicht leicht eingestehen würde. So kann er deshalb auch schnell von einem sehr freundlichen Menschen zu einer Furie werden. Immerhin ist er ja sehr emotional und dies zeigt er dann bekanntlich sehr schnell. Ob das, wie es eigentlich seine Erziehung vorgeben sollte, immer das richtige Verhalten für die Situation ist, könnte man als fraglich bezeichnen. Diese Naivität, mit der er Leute versucht zum besseren zu ändern, ist außerdem gefundenes Fressen für einen jeden Demagogen. So könnte Akay im Kampf leicht angestachelt werden oder mit der richtigen Wortwahl, entsprechend seines Bildungsgrades, zu falschen Schlüssen manipuliert und genutzt werden. Damit ist er z.B. keines Wegs ein Choleriker noch besonders arrogant, es sind jedoch Macken, die sich auf sein tägliches Leben auswirken. Des Weiteren kann man ihn noch als Träumer bezeichnen. Dies mag man jetzt an dieser Stelle natürlich auch als positiven Aspekt aufgreifen, an dieser Stelle ist er jedoch negativ zu betrachten. Denn diese träumerische Eigenschaft geht auch mit der bereits erwähnten Naivität einher. Akay kann es nicht lassen, an eine bessere Welt zu denken und alles dafür zu tun, sie zu verwirklichen. Trotz seines in der Regel rationaleren Denkens kann ihn dies zu unüberlegten Handlungen treiben, da er seine eigenen Grenzen nicht wahrhaben will. Als Stellarmagier eine klipp und klare Schwäche. Denn sollte er in einen Kampf verwickelt sein, der für ihn auswegslos ist, er diese Tatsache allerdings nicht akzeptieren kann, könnte er sich in ernsthafte Gefahr bringen, wenn er z.B. probiert, würde einen Geist zu rufen, für dessen Beschwörung um Längen nicht mehr reicht. Aus der Vergangenheit weiß man, dass die magische Energie gleichzusetzen ist mit der Lebensenergie, ein riskantes Unterfangen, ganz gleich der besten Intentionen. So zeigt sich, dass Akay nach außen hin eine wirkliche nette Person ist, die gut mit vielen Menschen klarkommt. Aber wie jeder Mensch ist auch er nicht frei von Mängeln, die das tägliche Leben ausmachen.



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Akay Minoru
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BeitragThema: Re: Akay Minoru   Di 11 Aug 2015 - 16:59

Umfeldblatt

Auf dem Haupte der Ehrlichkeit hausen die Götter.


Schreibprobe::

„Paps mir wird langweilig“ meinte Akay zu seinem Vater.
„Das Ziel dieser Übung ist nicht dich zu unterhalten, sondern dir zeigen, wie man ein Dach vernünftig deckt. Soll ich es dir noch einmal erklären“?
Akay seufzte nur und wiederholte die Übung. Schon seit Sonnenaufgang waren die beide an dem Dach ihres Auftraggebers zugange. Es war immer das selber.
„Nein ich weiß noch, wie es geht. Wir machen, dass ja nur so lass mich überlegen ... DIE LETZTEN 5 STUNDEN“!
Akay war schon etwas gereizt und das schlug sich auch langsam auf sein Verhalten zu seinem Vater auf. Dieser lächelte nur und setzte sich auf einen Balken. Den beiden war anzusehen, dass sie von der vorangegangenen Arbeit erschöpft waren und so bot Kazuya ihnen fürs Erste eine wohlverdiente Pause an. Ohne lange zu zögern, nahm er diese natürlich an und beiden zogen auf einen besser ausgebauten Dachbalken um, auf welchem sie ihr Frühstück auspackten. Man mag es kaum glauben, aber auch Männer verirren sich ab und zu in die Küche. Und so bot sich Akay ein eher seltener Anblick: Sein Vater hatte für beide ein Lunchpaket gebastelt, welches wirklich nicht schlecht aussah. Ein paar Reisbälle, ein wenig Fisch und sogar eine kleine Portion Nudeln, die ansatzweise warm waren. Dazu noch ein Reiskuchen zum Nachtisch. Ein richtiges Männerfrühstück, wenn man noch zwei rohe Eier zum Trinken bekäme. Während die beiden nun so saßen und ihrem Essen nachgingen, ergriff Kazuya das Wort: „Im Verlaufe des Tages muss ich noch zu einer anderen Baustelle und komme dann erst spät wieder also musst du dich um dich selbst kümmern, da deine Mutter heute noch eine längere Schicht hat“. Sein Vater schaute ihn an und gaben ihm einen „Bitte-sei-nicht-böse-auf-uns“ Blick. Akay fing nur an zu lachen und biss in einen Reisball hinein.
„Erst mal danke für den Reis ich habe seit gestern nichts gegessen und diese Bälle sind wirklich verdammt lecker. Und wie oft muss ich es euch denn noch sagen: Ich bin jetzt 16 Jahre alt ich kann gut auf mich selber aufpassen. Solange der Kühlschrank gut gefühlt und ich einen Schlüssel fürs Haus habe, ist alles ok. Oder“? fragte Akay nun etwas frech. Er hatte die ganze Zeit nicht auf seinen Vater geachtet. Denn als er hochsah, wirkte es beinahe so aus, als ob er gleich in Tränen ausbrechen würde. Beide mussten daraufhin anfangen zu lachen, auch wenn Akay merkte, dass sein Gegenüber seine Geste nicht ganz unernst meinte. Jedoch war auch ihnen in diesem Moment wieder einmal klar, sie hatten dieses Thema bereits seit zwei Monaten besprochen, dass sich für sie alle etwas verändern würde, nachdem er der Gilde beigetreten war. Er würde nun auf eigenen Füßen stehen und nur noch ab und zu zu Hause vorbei schauen, um dort zu schlafen. Die eben noch fröhliche Stimmung kippte auf eine eher bedrückende. Sie wussten, dass dies hier ihre letzten gemeinsamen Stunden waren, auch im Bezug auf die handwerkliche Arbeit. Aber sie genossen sie aus vollen Zügen. Es erinnerte an die Zeit vor der Magie, praktisch sorgenfrei, mit ziemlich klaren Vorstellungen. Aber egal was in der Zukunft kommen würde, er wusste, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Wenn es so etwas wie Schicksal gab, dann musste es das hier sein. Außerdem musste er von nun an nicht mehr mithelfen. Wie er diese Arbeit die meiste Zeit wirklich verabscheute. Was tut man nicht alles seinem Paps zuliebe. So saßen sie beide dort eine Weile bis Akay die Stille brach. „Naja du musst weiter machen und ich wollte mich noch mit ein paar Leuten im Gildenhaus treffen, um mich ein wenig weiterbilden zu lassen. Ich geh dann mal “ und bevor sein Vater etwas sagen konnten, war, Akay auch schon verschwunden.

Der Wind zog an ihm vorbei, als er sich in Stadt innere begab. Gerne hätte er die Konversation fortgesetzt doch zugleich wollte er sich seine gute Laune nicht verderben. Immer noch merkte er wie seine Arme versuchten, die Bewegungen der letzten 5 Stunden zu wiederholen. Akay musste sich krampfhaft anstrengen nicht, wild mit den Armen zu wackeln. Zügig ging er in eine der Seitengassen und dehnte sich erst mal, denn das Letzte was er brauchte war ein übler Muskelkater, der ihn die nächsten Wochen verfolgen würde. Müde und verschwitzt ging er nach dem Dehnen nach Hause und wusch sich erst einmal ausgiebig. Als er wieder frische und saubere Sachen anhatte, begab er sich zum Gildenhaus. Sie hatten dort irgendein komisches Spiel vorbereitet und ihn herzlichst dazu eingeladen. Er ahnte schon nichts Gutes, aber diese Menschen meinten es immer gut mit einem.

Auf dem Weg zur Gilde lief er einem Freund er Familie, Hiroshi Yuki, über den Weg. Freundlich ging Akay zu ihm herüber und grüßte ihn. Die Konversation verlief, wie mit den meisten Freunden seiner Eltern. Die üblichen Floskeln über das allgemeine Wohlbefinden wurden ausgetauscht, daraufhin, das war allerdings neu, erwähnte Yuki, dass er gehört habe, wie toll doch sein Training vonstattenging. Training, das konnte er allerdings nicht wissen, bestand zurzeit aus nicht mehr als Schlüssel polieren. Seit seinem Vorfall im Wald wollte er, trotz Gildenbeitritt, noch nichts überstürzen. Innerlich machte sich Akay zudem eine Notiz, dass er seiner Mutter sagen sollte, er habe kein Problem damit, wenn sie mal wieder Klatsch und Tratsch verbreitete, aber dann doch bitte über jemand anderen. Die beiden wechselten noch ein paar Sätze, bis Herr Yuki auf seinen Vater zu sprechen kam. Akay erzählte ihm daraufhin, dass sein Vater derzeit eine ungemeine emotionale Stütze sei, auch wenn er sich noch nicht ganz an die neue Situation gewöhnt hatte, was sich nicht zuletzt ganz einfach auf seine Unwissenheit dem Thema gegenüber begründete. Natürlich ließ er diesen Satz nicht noch ohne ein anderes Kompliment auf seinen Vater stehen. Wie Erwachsene so sind, hätte dieses Gespräch noch eine halbe Ewigkeit gedauert, (wo sonst hätte sein Gegenüber so viel neue Info über ihn her) allerdings unterbrach ihn Akay höflich mit der tatsächlich wahren Aussage, dass er noch ein Treffen bei der Gilde habe, zu welchem er sich schleunigst begeben müsse. Jemand, der sich so aufrichtig verhält, wird so etwas natürlich nicht wirklich übel genommen und so konnte sich Akay, nachdem er noch ein weiteres Lob auf seine Person bekam, wieder auf den Weg machen. Doch das Schicksal wollte wohl an diesem Tag einfach nicht, dass er seines Weges ging. Immer wieder traf er nämlich Freunde, Bekannte oder Leute, denen er einfach nur helfen musste. Schließlich, viel später als geplant, kam er an der Gilde an. Einige seiner neuen Freunde sammelten sich dort und drehten sich zu ihm um, als er langsam näher kam. Es waren erst zwei Monate und doch kam ihm einfach alles so vertraut vor. Es dauerte aus diesem Grund keine Minute, bis er herzlichst begrüßt wurde. Ein paar Leute brachten natürlich den obligatorischen Satz, dass er sich wieder mal unendlich viel Zeit gelassen habe, um zum besagten Treffen zu kommen. Das konnte man nicht ohne einen entsprechenden Konter stehen lassen. Deshalb, in akayischer Manier natürlich, tat er so, als ob er sich schämen würde und selbst ein Blinder hätte ihm "ansehen" können, dass er dies kein Stückchen ernst meint. Die entsprechende Situation verlangt passendes Verhalten. Nach diesem kleinen Begrüßungsritual ging das Spiel auch augenblicklich los ... nur das Akay nicht wusste, was genau sie spielen würden. Das Einzige, was natürlich am Anfang festgelegt worden ist, war die Strafe für den Verlierer: Eine Runde Mampf für die Truppe ausgeben. Aus einem unbekannten Gefühl heraus ahnte er bereits, dass er dieses Mal nicht gewinnen würde. Ein Gutes hatte das ganze jedoch: Seine Mutter war so großzügig ihm Geld mitgegeben zu haben. Woher wussten das die anderen bloß?


Umfeld und Geschichte


Familie::

Mutter: Aiko Minoru
Alter:45
Beruf: Krankenschwester
Beschreibung:

Aiko Minoru (damals noch Aiko Katsuragi) ist die zweit älteste Tochter ihrer Familie und damit auch das zweite Kind. Ihre Mutter erzog sie nach einem alten, sehr strengen Verhaltenskodex. Doch schon früh merkten ihre Eltern, dass sie anders war. Denn im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester lag das Wohl anderer steht’s vor ihrem Eigenem. Deshalb entschied sie sich auch früh, eine Krankenschwester zu werden. Nach ihrem sehr guten Abschluss bekam sie relativ schnell eine Stelle im Krankenhaus von Magnolia, in dem sie bis heute noch arbeitet. Eines Tages wurde ein schwer verwundeter Handwerker eingeliefert. Für Aiko war dies nichts Ungewöhnliches jedoch hatte dieser irgendwas an sich, was sie nicht erklären konnte. Um herauszufinden, was es war, erklärte sie sich freiwillig dazu bereit ihn zu überwachen und zu pflegen. Nach 2 Wochen erlangte er sein Bewusstsein wieder. Sein Name war Kazuya Minoru. Da er noch länger im Krankenhaus bleiben musste, unternahm sie viel mit ihm und so geschah es, dass die beiden sich ineinander verliebten. Als Kazuya wieder bereit war auf Arbeiten zu gehen, lebte sie hochschwanger in ihrer gemeinsamen Wohnung. In dieser Zeit nährte sie sich wieder ihrer Familie, mit der sie sich vor ihrer Ausbildung zerstritten hatte. Mit der Geburt von Akay war sie überglücklich und war froh ein so wundervolles Leben zu haben. Sie steht vollkommen hinter ihrem Sohn und erhofft sich nur das Beste für ihn.

Vater: Kazuya Minoru
Alter:45
Beruf: Handwerker (Dachdecker)
Beschreibung:

Kazuya Minoru war der Erstgeborene von Daisuke Minoru, Akays Großvater und auch dessen einziges Kind. Wie sein Vater schlug auch Kazuya den Pfad des Dachdeckers ein und faste so schnell Fuß, da es immer einen Mangel an erfahrenen Fachkräften in Magnolia gab, gerade wegen der dort ansässigen Gilde. Doch aus diesem Grund war er viel auswärts und kaum in Magnolia selbst. Als er sich während eines Auftrags schwer verletze, wurde er sofort auf die Intensivstation des Krankenhauses eingeliefert, auf welcher er zwei Wochen bewusstlos verweilte. Nach dieser Zeitspanne wachte Kazuya auf und sah zum ersten Mal die Krankenschwester, die sich um ihn kümmerte- Aiko. Da er noch lange im Krankenhaus bleiben musste, sprachen die beiden viel Miteinander und so geschah es, dass die beiden sich verliebten und auch kurz darauf heirateten. Nachdem er entlassen wurde, holte die Pflicht ihn wieder ein und so war Aiko wieder alleine ... jedoch mit ihrem ersten Sohn Akay hochschwanger. Nun nimmt er, wenn er Zeit hat für seinen Sohn, eine Art Mentorfunktion ein. Allerdings macht ihm der plötzliche Lebenswandel Akays Schwierigkeiten, aus dem Grund, dass er ihm in diesem Feld nicht wirklich beraten kann. Daher versucht er ihn permanent auf dem Boden der Tatsachen zu halten.

Freunde:

Kazuya Taizu: Dragonslayer des Wassers: Abgesehen davon, dass Kazuya und Akays Vater sich den Vornamen teilen, weiß er eigentlich nicht viel über diesen jungen Mann. Beide stiegen ungefähr zur gleichen Zeit in Fairy Tail ein, weshalb er dessen Fortschritte mit besonderem Interesse verfolgt, zudem die Fähigkeiten des Dragonslayers den wissensinteressierten Stellarmagier mehr als faszinieren. Wie jeder Magier in Fairy Tail pflegen die beide trotzdem ein freundschaftliches Verhältnis.

Minato Arashi: Akay würde Minato vermutlich als einen seiner besten Freunde bezeichnen. Obwohl die beiden Männer aus Grund verschiedenen Familien kommen, haben sie sich in Fairy Tail schnell angefreundet. Nach einigen Missionen entschieden die beiden schließlich, die Hütte Minatos auszubauen und einen Wohngemeinschaft zu bilden. Es wäre nicht überstürzt zu sagen, dass er diesem temperamentvollen Magier sein Leben anvertrauen würde.

Feinde: Auch wenn Akay direkt keine Feinde hat, zumindest keine von denen er weiß, hat er eine Grund Abneigung gegen alle, die sich dem klassisch Bösen verpflichtet haben. Diese Grundabneigung kann sich gegebenenfalls schnell in Aggression verwandeln.

Gilde: Abgesehen davon, dass er in der gleichen Stadt wohnt, wie die Gilde, gibt es natürlich noch viele andere Gründe warum Akay in Fairy Tail ist. Nicht nur die familiäre Atmosphäre, die so gut zu seinem eigenem warem Gemüt passt, war ausschlaggebend für seine Wahl, nein auch die Leidenschaft für Bücher, die er und die Gildenmeisterin besitzen, verbindet ihn zu diesem Ort. Nach einigem einleben stand für Akay sehr schnell fest: Dieser Gilde würde er sein Herzblut opfern und alles in seiner Macht stehende tun, damit sich an dem guten Fortbestand nichts ändert. Kein Wunder also, dass er es sich in den Kopf gesetzt Meister dieser ansehnlicher Truppe zu werden. Kein niedrig gestecktes Ziel, aber Fairy Tail ist ihm die Mühe wert.

Geschichte:

Prolog

Akay Minoru wurde am 11.08 im schönen Krankenhaus von Magnolia geboren. Wie jedes Kind schrie er während er gewaschen wurde bevor er in die warmen Hände seiner Mutter Aiko gelegt wurde. Die beiden Eltern waren heilfroh, dass die Geburt ohne Komplikationen vorüber ging. Die Zeit verging und Akay wuchs gut heran. Die meiste Zeit kümmerte sich seine Mutter um ihn, da sein Vater als Hauptverdiener der Familie, als Handwerker, von morgens bis abends, nicht zu Hause war. Aiko genoss es das Sie wenigstens für eine Zeit lang nicht den ganzen Tag alleine war und so kümmerte sie sich viel um ihn. Wenn die Familie Zeit hatte, gingen sie auf Ausflüge und so bildete sich nach und nach auch ein Band zwischen ihm und seinem Vater Kazuya. Kazuya hoffte, dass auch Akay genau wie er irgendwann mal ein mehr oder minder erfolgreicher Handwerker wird. Vielleicht noch nicht mal das, aber Hauptsache eine Arbeit, mit der er eine zukünftige Familie ernähren kann.

So wuchs Akay in einem behüteten Zuhause auf mit einer Familie, die in so liebte, wie er war. Zeit verging wieder und dann, 16 Jahre später, sein 16. Geburtstag, kam der Tag, der sein Leben für immer verändert sollte...

Kapitel 1
“Das Ende einer Ära“ oder „Ein neuer Anfang“?

Es war ein wunderschöner Augusttag, der 11. um genau zu sein, als Akay durch die umliegenden Wälder streifte. Die familiären Geburtstagsfeiern waren bereits vorbei und so hatte er den Nachmittag für sich. Er genoss es an seinem Geburtstag in solcher Hitze, sich die kühlen Schatten unter den Bäumen zunutze zu machen. So spazierte er durch die Gegend, als er auf einmal ein leises Wimmern vernahm. Es war allseits bekannt, dass es auch gefährliche Tiere in den Wäldern gab und so hätte es sein können, dass das Wimmern einem Tier entsprach, welcher der Natur zum Opfer gefallen und gefressen wurde. Allerdings wie das bei Teenagern so ist, überwiegt die Neugierde ab und zu über den gesunden Menschenverstand. Vorsichtig nährte er sich, geleitet von seinem Gehör, der vermeintlichen Stelle. Was er dort vorfand, war allerdings alles andere, als er erwartet hatte. Einen Schwan. Ohne wirkliches Wasser in der Nähe. Das wirklich Komische war allerdings, dass man durch diesen Schwan durchgucken konnte. Akay verstecke sich direkt hinter dem nächsten Baum. Was zur Hölle ist das? waren seine einzigen Gedanken. Vielleicht Magie, so wie bei den Paraden? Er musste einfach noch einmal hinschauen. Gerade als er im Begriff war sich umzuwenden, blickte ihm besagter Schwan ins Gesicht: „Hilf mir! Das ist übrigens einer dieser Momente, in welchem man sagt, dass einem der Allerwerteste auf Grundeis geht. Mit einem lauten, tosenden Schrei stolperte Akay von diesem Wesen weg nur um ein paar Meter weiter das Gleichgewicht zu verlieren und, alle viere von sich gestreckt, auf dem Boden liegen zu bleiben. Er drehte sich um und sah, dass es keine Möglichkeit gab, diesem Wesen zu entkommen. Er konnte sich nicht ausmalen, was dieses Geschöpf ist, weshalb er es nur anstotterte. Dieses Wesen, ein Stellargeist, wie sich herausstellen sollte, stellte sich als Cygnus vor. Ein echtes magisches Geschöpf! Die Worte, die Cygnus sprach, waren nur wenige, allerdings hatten sie einen beruhigenden Charakter. In knappen Worten erklärte ihm Cygnus, dass er alle Fragen, die er nun hatte, beantworten würde, sobald er ihm geholfen hatte. Wie sich nämlich herausstellte, wurde der Schwan durch irgendwen oder irgendetwas beschworen und kann sich nun nicht mehr selbstständig in die Geisterwelt begeben. An dieser Stelle kam Akay ins Spiel. Er sollte den Schlüssel, welcher dazu diente den Geist zu beschwören, aufheben und den Geist mit den Worten „Close Gate“ wieder zurückschicken. Cygnus stoppte mit dem Sprechen. Man sah ihm an, dass er kämpfte, seine Worte hervorzubringen. Weiter wurde Akay nach einer kurzen Pause erklärt, das dieser Vorgang wie folgt funktionierte: Cygnus würde einen Vertrag mit ihm eingehen, der es ihm erlaubt, ihn jederzeit zu beschwören. Mithilfe dieses Vertrages war es außerdem möglich, in beidseitigem Einverständnis, dass Akay den Geist wieder in die Geisterwelt zurückschicken konnte. Und genau dies sollte er auch tun. Es gab nur ein Problem: So sehr er auch helfen wollte, war er leider kein Magier. Akays Reaktion darauf war deshalb natürlich mehr als perplex. Er, der nie wirklich etwas mit Magie zu tun hatte, sollte jetzt einem Geist helfen, in seine Welt zurückzukehren? Der Schwan bemerkte sein eindeutig verzweifeltes Gesicht, weshalb er ihm Mut zusprach. Er versprach ihm, dass er es schaffen könne, wenn er es nur fest genug glaubte. Magie wirke in den verschiedensten Weisen. Eine Welle aus Enthusiasmus baute sich in ihm auf. Er musste ihm einfach helfen. Weit und breit war sonst niemand da und wie könnte er es sich verzeihen, diesem Geschöpf nicht geholfen zu haben. Langsam richtete er sich auf und ging zur besagten Stelle. Tatsächlich lag dort auch der Schlüssel. Er war silbern und hatte am Griffstück eine, so vermutete er, Sternenkonstellation eingraviert. Als er ihn aufhob, bemerkte er irgendetwas, das sich in ihm auftat. Ein Gefühl aus Wärme und Stärke zugleich, unbeschreiblich. Noch ein Mal wanderte sein Blick zu Cygnus, der ihm aufmuntern zunickte. Akay schluckte noch einmal und richtete den Schlüssel auf Cygnus und sprach: „Close Gate“. Danach wurde alles schwarz. Als er wieder aufwachte, lag er in seinem Bett, seine beiden Eltern und eine unbekannte Person, die er als einen Arzt identifizierte, standen neben diesem. Während er dabei war seine Augen zu öffnen, wurde er schon durch beide herzlichst gedrückt und Akay merkte, dass beide ein paar Tränen vergossen. Der Arzt erklärte der Familie, dass Akay seine komplette magische Energie aufs Äußerste strapaziert hatte und dies in nächster Zeit auf keinen Fall wiederholen sollte. Er empfahl weiter hin, dass er, wenn er sich die nächsten paar Tage ausruhte, wieder fit sein sollte. In diesem Fall musste er einen wirklichen Schutzengel gehabt hab. Mehr als Glück konnte es nicht gewesen sein. Mit diesen Worten verabschiedete sich der Arzt, die Knuddelei der Eltern endete. „Wir haben uns solche Sorgen gemacht“ begann seine Mutter Sie erzählte daraufhin, dass ein Jäger ihn im Wald beobachtet hat und ihn auf dem Boden liegend gefunden hatte, als er wieder zu ihm aufgeschlossen hatte. Unmissverständlich machten ihm seine Eltern klar, dass sie wissen wollten, was im Wald geschehen war. Nur schwerfällig konnte sein Mund die Worte formen, die Erinnerungen waren noch getrübt und nicht verfestigt. Akay erzählte ihnen daraufhin, so gut, wie er sich gerade Erinnern konnte, von seiner Begegnung mit Cygnus. Und wie auf ein Zeichen erschien dieser, ohne dass es einer von ihnen mitbekommen hatte. Seine Eltern drehten sich abrupt, als die schwanen Gestalt das Wort ergriff und gaben auch ihm den Blick frei “Ich danke dir für deine Hilfe Akay. Sie beide können stolz auf ihren Sohn sein, denn er hat mich vor dem Tode bewahrt. Wenn er das richtige Training bekommt, so wird aus ihm bestimmt ein prächtiger Stellarmagier. Ich bin noch nicht voll bei Kräften aber wir werden uns bestimmt wiedersehen“. Bevor noch jemand ein Wort sprechen konnte, verschwand Cygnus so schnell, wie er gekommen war. Beide Elternteile drehten sich langsam wieder zu Akay zurück. Sie konnten die Situation nicht fassen. Ihr Sohn, der 16 lange Jahre mit ihnen gelebt hat, war von einem auf den anderen Tag zu einem Magier geworden. Und nicht irgendein Magier, ein Stellarmagier, wie Akay betonte, der nun schon etwas stolz darauf schien, obwohl er die Bedeutung dessen nicht kannte. Die Frage, die sich ihnen allen stellte, war, was ihr Sohnemann nun machen sollte. Immerhin hatte keiner von ihnen wirkliche eine Ahnung von Magie. Dieses Mal ergriff sein Vater das Wort. Wenn er das wirklich machen wolle, gäbe es hier in Magnolia nur eine Anlaufstelle, die ihm einfalle: Fairy Tail!

Kapitel 2
Der Aufbruch

Die Uhr um Wohnzimmer des Hauses tickte unaufhörlich vor sich hin. Im Haus herrschte eine unheimliche Stille. Naja fast im ganzen Haus. In der Küche war es alles andere als ruhig. Akay lief nervös durch die Gegend, quetschte seine Eltern mit Fragen aus, bis seine Mutter ihn auf einen Stuhl setzte und ihm sein Frühstück servierte. Warum war er so aufgeregt? Heute war der Tag, an dem er sich zum Gildenhaus von Fairy Tail aufmachen wollte, um sich dort zu bewerben. Die letzten zwei Monate, seit dem Vorfall im Wald, hatte er sich darauf vorbereitet. Es war also für ihn ganz natürlich, dass er mehr als aufgeregt war. Und dieses Verhalten, so glaubten alle Freunde und Verwandte später, zog sich den ganzen Morgen lang hin. Seine Mutter, Aiko, lächelte ihn nur an und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, nachdem sie seinen leeren Teller abgeräumt hatte. Sie versicherte ihm, in ihrer mütterlichen Art, dass er sich bestens auf alles, was nun auf ihn zukommen würde, vorbereitet hatte. Das Wichtigste für Akay an dieser Zuversichtspredigt war die Tatsache, dass egal, welches Ergebnis erzielen würde, seine Familie stand nach wie vor felsenfest hinter ihm. Außerdem gehe ein sehr guter Ruf von der Gildenmeisterin aus. Alle bezweifelten, dass sie ihn nicht hereinlassen werden. Es entspräche nicht ihrem Charakter. In diesem Moment kam sein Vater rein. Nachdem seine Mutter Akay Honig um den Mund geschmiert hatte, musste sein Vater natürlich die Männlichkeit auspacken. Dies tat er ebenfalls in Form eines Vortrags. Er solle nicht so rumheulen, immerhin war er kein kleines Kind mehr. Überzeugt davon, dass er es heute schaffen werde, machte er ihm klar, dass dies nur der erste Schritt in eine Welt sein mit Dingen, welchen er sich bis jetzt noch nie auseinandersetzen musste. Ein echter Minoru geht an so eine Prüfung mit Leichtigkeit heran. Akay nickte nur. So unbedingt überzeugt war er nicht, jedoch war es innerlich eine Beruhigung, dass er eine Familie hatte, die alles für ihn tat.

Schnell zog er sich fertig an, um dann in Ruhe seine zwei Schlüssel zusammenzusuchen und zu verstauen. Immerhin wollte er noch einmal mit seinen Eltern den theoretischen Teil durchzugehen, den er sich mühsam erarbeitet hat. Natürlich wusste er nicht, welche Themen vorkommen würden, wenn überhaupt, aber er wusste, dass alles was er gelernt hatte, abgefragt werden konnte. Er hätte natürlich auch fragen können, was er braucht, um aufgenommen zu werden, aber das ist eine andere Geschichte. Eine halbe Stunde später hatte er eben jenen Vortrag vor seinen Eltern beendet. Die ganze Zeit über war er ruhig, besonnen und konzentrierte sich praktisch nur auf das Vorbringen seines Referates. Die Folge war deutlich zu sehen. Beide seine Eltern nickten und gaben ihm so das Zeichen, dass er bereit war. Ein wenig überrascht war er schon. Dies kam aus dem unbewussten Verlangen, sich vor der Bewerbung zu drücken. Immerhin ging es hier um Fairy Tail, einer der renommiertesten Gilden Fiores. Da kommt man doch nicht einfach so rein! Da es nun keinen weiteren Grund für Akay gab, länger zu Hause zu bleiben, machte er sich letztendlich auf den Weg. Die ganze Zeit, während er in Gedanken versunken war, hatte er nicht auf seine Eltern geachtet. Denn wieder hatten beide diesen „Wir-sind-furchtbar-Stolz-auf-dich“ Blick. Irgendwie hatte Akay wieder ein komisches Gefühl. Doch diesmal war es nicht angst. Nein, es war Zuversicht. Die Hoffnung, als blutiger Anfänger der Magie in einer der bekanntesten Gilden Fiores aufgenommen zu werden.

Heute ist dein Tag Akay, und nichts kann ihn dir kaputt machen!

Der Weg durch Magnolia fühlte sich an diesem Tag ganz komisch an. Es war zwei Monate nach seinem 16., er hatte von seinen Eltern einen weiteren Schlüssel bekommen, jedoch traute er sich bis jetzt nicht, einen von ihnen zu öffnen. Akay wollte erst mit einem „Fachmann“ sprechen, ehe er wieder ein Versuch unternehmen würde, einen Geist zu rufen. In diesem Fall wohl eine Fachfrau. Letztendlich kam er auch beim Gildenhaus an, dem er an diesem Tag irgendwie probierte auszuweichen. Immerhin überschlug sich seine Welt von einem auf den nächsten Tag. Wie sollte man damit umgehen, noch dazu mit 16 Jahren!? Nach außen hin wirkte das Gildenhaus ziemlich schlicht und ordentlich gehalten. Weiße Wände umgaben das Haus und ein rotes Ziegeldach schützte es vor Regen und Unwetter. Direkt auf der schlichten Eingangstür befand sich zugleich das Gildenzeichen der Gilde. Fairy Tail? Ein ewiges Rätsel der 1. Gildenmeisterin, wenn er sich recht erinnere. Auf geht’s, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Langsam öffnete er die Tür des Hauses ... und traute seinen Augen nicht. Solch ein Maß an Chaos hatte er in seinem Leben noch nie gesehen. Ordnung schien für diese Leute in Fremdwort zu sein. Überall waren Leute, die laut am quatschen, essen oder trinken waren (und das zu dieser frühen Tageszeit). Vorsichtig schloss er die Tür hinter sich und ging zu einer der herumstehenden Personen, da ihm keiner irgendeine Bedeutung schenkte. Freundlicherweise wurde ihm der Weg zum Büro der Gildenmeisterin gewiesen, welchen Akay sogleich bestritt. An der Bürotür angekommen klopfte er fast schon viel zu zaghaft, wurde jedoch trotzdem hereingerufen. So klein mit Hut trat er in den Raum und setzte sich auf den Stuhl, auf den gezeigt wurde. „Hallo junger Mann was kann ich für dich tun“? fragte Fiona, der Name mit dem Sie sich vorgestellt hatte, ihn. Dabei wirkte sie sehr freundlich und aufgeschlossen ihm gegenüber. „Mein Name ist Akay Minoru und ich, ehm, naja ich möchte denke ich der Gilde beitreten“. Wow, was für ein hammerharter Start, mit Bravour bestanden, tadelte er sich innerlich. Fiona sprach daraufhin nicht, sondern musterte ihn mit einem neckischen Lächeln. „So, so. Was ist denn deine Magieart. Kannst du mir etwas vorführen“? Verdammt! Genau davor hatte er sich gefürchtet. Deswegen war es nicht verwunderlich, dass er nur noch unsicherer wurde. „Die Sache ist die...also ich bin...das ist nicht so einfach...“ und während er sprach, wurde seine Stimme immer leiser. Aus seiner Nervosität schmiss er zudem seinen Schlüsselbeuteln hin, welchen er zuvor verkrampft zwischen den Fingern hielt. Keineswegs entging Fiona der Anblick der Schlüssel. „Ist schon ok. Du hast mir genug gezeigt. Ich werde dir jetzt die etwas über Fairy Tail, die Regeln und die Welt der Magier erzählen. Wenn du dann noch immer der Gilden beitreten willst und die Regeln akzeptierst, steht dem nichts im Wege“ noch ehe er etwas sagen konnte, begann ihr Vortrag so gleich. Gespannt lauschte Akay ihren Ausführungen. Es fühlte sich nicht so lange an aber es musste eine Ewigkeit gewesen sein, als sie ihn beendete. „Und, willst du immer noch beitreten“? Durch den Vortrag gestärkt, sprach Akay selbstsicher aus sich heraus: „Ja, das möchte ich“ und so bekam er das Gildensymbol auf die linke Handfläche verpasst. „Lass uns runter gehen und dich mal nach Marke Fairy Tail vorstellen“. Beide verließen das Büro und gingen die Treppe herunter, bis sie auf einer erhöhten Position stehen blieben. „Hört mal alle zu! Wir haben ein neues Mitglied: Akay Minoru, ein Stellarmagier“! Sofort begann ein wildes Getöse aus Jubelrufen und eine allgemeine Feierstimmung schien einzukehren. Das ist also Fairy Tail? Au weia, auf was hab ich mich da eingelassen.



Kapitel 3
Die neue Welt

Die erste Quest! Akay war verdammt aufgeregt. Immerhin war es das erste Mal, dass er weiter Weg von Zuhause war. Kein Wunder also, dass seine Eltern sich über alle Ohren Sorgen machten, dass ihr kleiner Junger nun für ein paar Tage weg war. Außerdem waren sie ja nicht blöd. Jeder wusste, dass es auch Aufträge für Magier gab, die gefährlich waren, wie etwa das aufspüren und bezwingen von Räuberbanden oder etwa das Anführen von Soldaten. Keine Aufgaben für ihren damals 16 jährigen Jungen, der ja gerade erst mit Magie in Berührung gekommen war. Aber er hielt es für die richtige Entscheidung, wie auch die Gildenmeisterin und so ließen sie ihn natürlich ziehen, nachdem sie ihm noch gefühlte 100 Mal sagten, er solle doch vorsichtig sein und auf sich aufpassen. Zu ihrem und auch seinem Glück musste er diesen Aufrag jedoch nicht alleine bestehen. Eine erfahrende Magierin und ein Magier suchten sich mit ihm zusammen eine seiner Meinung nach einfache Mission. Zudem war auch noch ein, wie er selbst, neuer Magier dabei, der erst vor kurzer Zeit Fairy Tail beigetreten war: Kazuya Taizu, seines Zeichens Wasserdragonslayer. Wäre dieser Akay nicht so negativ entgegengestellt gewesen, hätte er gerne mehr über diesen erfahren. Immerhin hatte er gelesen, dass Dragonslayer von echten Drache großgezogen wurden. Was konnte denn noch unglaublicher sein? Alles in allem verlief diese Quest einwandfrei und so lernte der junge Magier langsam, wie es als Magier zuging, wie man sich verhielt und was es für Mittel und Wege gab, zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Auf Fairy Tail Art natürlich. So hatte Akay sein erstes Geld verdient, jenseits der Aushilfe bei seinem Vater. Das wiederum fanden seine Eltern gar nicht mal so schlecht, auch wenn er nur eine kleine Miete pro Monat zahlen sollte. Den Rest konnte er für sich, seine Studien und sonst etwas ausgeben. Keine schlechte Aussicht und unwahrscheinlich motivierend, selbst wenn Materielles nicht auf erster Stelle für ihn stand. Dass sie der alten Dame mit ihrer magischen Uhr helfen konnten, das war wichtig. Und so vergingen zwei Jahre, in denen er allerlei Kleinkram erledigte und ab und zu war etwas Spannendes dabei. Wie etwa dieser Magier, der mit einer reichen Braut versuchte abzutauchen oder etwa der Hund, der wohl Geister roch. Das übliche Eben. In diesen späteren Missionen merkte er zudem erst richtig, was sein eigenes Training für Früchte brachte. Eine kleine Truppe Schergen, vor denen er früher geflohen wäre, konnte er auf ihre Fähigkeiten mustern und die Gefahr einschätzen die für ihn bestand und diese ggf. „beseitigen“. Natürlich nicht töten, aber unschädlich machen.

In dieser Zeit geschah auch das erste Ereignis, das wie eine Art Weckruf für Akay fungierte. Bis jetzten waren seine Aufgaben, auch wenn sie zu Teilen durchaus gefährlich waren, eher spielerischer oder abenteuerlicher Natur. Dazu kam noch, dass er sich diese Quest praktisch selbst ausgesucht hatte. Aus seinem archäologischem Interesse heraus hatte er den Kontakt mit einem Professor aufgebaut, der scheinbar ein sagenumwobenes Königreich lokalisiert hatte. Die Reichtümer, die dieser Fund bedeuten könnten, interessierten weder den Professor noch ihn, lockten allerdings ungebetene Gäste an: dunkle Magier. Hier erst merkte Akay, dass auch die Welt der Magier zwei Seiten hatte. Nur knapp entkam er mit seinem Leben, doch hatte er dafür einen hohen Preis gezahlt, seelisch zumindest. Eine andere Person war ihm zum Opfer gefallen und auch wenn man behaupten könnte, dass sie es verdient hatte, so ließ ihn diese Begegnung nicht unberührt. Aus diesem inneren Konflikt entstand der tiefe Gerechtigkeitssinn Akays. Denn nicht nur wollte er anderen Menschen dieses Leid ersparen, er wollte auch andere von diesem falschen Pfad abbringen. Noch hatte er nicht die Macht dazu, doch er wusste um sein Potenzial.



Geschichte



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Akay Minoru
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Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Re: Akay Minoru   Di 11 Aug 2015 - 17:00

Statusblatt


Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.


Attribute


STÄRKE: 80 Punkte - Level 2

SCHNELLIGKEIT: 60 Punkte – Level 2

GESCHICKLICHKEIT: 180 Punkte - Level 4

WIDERSTAND: 80 Punkte - Level 2

MANAVORRAT: 60 Punkte - Level 2

WILLENSKRAFT: 180 Punkte - Level 4


Perks



STÄRKE:  1

SCHNELLIGKEIT:  2

GESCHICKLICHKEIT:  3

WIDERSTAND:  1

MANAVORRAT:  2

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART:Stellarmagie 5 Punkte - Klasse I

AUSLEGERPUNKTE: (15/20)

ZAUBER:

Silver Key: Cygnus
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Cygnus, der Schwan. Cygnus, dazu verdammt niemals seine Trauer loswerden zu können, ist beeindruckend gut darin andere aufzumuntern und ihnen ihre Trauer zu nehmen. Er findet fast immer die richtigen Worte, Sätze oder Handlungen und bringt jemanden so schnell wieder dazu sich zu freuen und nicht mehr von seiner Trauer erdrückt zu werden. Andersrum ist Cygnus aber auch gut darin Trauer zu säen und zu stärken. Dies spiegelt sich in seiner Magie wieder, mit welcher er diese Gefühlsausbrüche gezielt auslösen kann.

Attribute des Geistes:
 
Zauber des Geistes:
 

Silver Key: Pyxis
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Schiffskompass ist ein kleiner roter Vogel mit einem Kompass auf dem Kopf. Pyxis ist in der Lage in die gewünschte Richtung zu zeigen, ohne einen Fehler zu machen, selbst an Orten, wo normale Kompasse oder andere magische Hilfen ausfallen, sind seine Angaben immer korrekt.

Stärke: 5 Punkte - Level 1

Schnelligkeit: 5 Punkte - Level 1

Geschicklichkeit: 5 Punkte - Level 1

Widerstand: 5 Punkte - Level 1

Manavorrat: 5 Punkte - Level 1

Willenskraft: 150 Punkte - Level 3


Magieart 2

MAGIEART:Lichtmagie 5 Punkte - Klasse I

ZAUBER:

Light Beam
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 15 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Indem der Zauberer seine Lichtmagie in zwei seiner Finger konzentriert, ist er in der Lage einen 5 cm breiten Strahl abzuschießen. Die Geschwindigkeit und Stärke des Strahles ist gleich der Willenskraft des Anwenders minus 1, wobei dieser Wert niemals größer als 4 werden kann.

Glittering Monk
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik der Lichtmagie konzentriert der Zauberer seine magischen Kräfte zunächst im gesamten Körper, um sie nach einigen Sekunden der Ladezeit mit einem Schlag loszulassen. Gegnerische Personen im näheren Umkreis werden daher für einige Sekunden geblendet und haben als Resultat tanzende Sternchen vor den Augen.

Fireflies
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Licht
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 5 Glühwürmchen pro 5 Minuten
MAX. REICHWEITE: 10 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft
BESCHREIBUNG: Hierbei handelt es sich um einen einfachen Lichtzauber, mit dem der Anwender in der Lage ist, kleine Lichtkugeln zu erzeugen und diese bis zu zehn Meter weit ausschwärmen zu lassen. Diese haben einen Durchmesser von vier Zentimetern und dienen als Lichtquellen, um in der Nacht für etwas Helligkeit zu sorgen. Die maximale Anzahl der erschaffenen Lichtkugeln beträgt fünfzehn Stück. Anzumerken ist noch, dass diese Kugeln nicht für den Kampf geeignet sind.

Waffen

Stangenwaffen: Grad II

Starlightstaff
GATTUNG: Stangenwaffen
BESITZER: Akay Minoru
ELEMENT: Licht  
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
REICHWEITE: 20 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2, Geschicklichkeit Level 2
BESCHREIBUNG: Dieses uralte Relikt erhielt Akay, nachdem eine Gruppe Magier und er dunklen Ritualisten das Handwerk gelegt hatten. Wie alt diese Waffe ist und wer genau sie geschmiedet hat ist unklar. Der Stab hat eine Länge von von 1.60 Meter und endet zu beiden Seiten in eine Klinge, die jeweils 10 Zentimeter lang sind, was den Stab auf eine Gesamtgröße von 1.80 Meter bringt. Genau wie bei Akays Stab vorher, besitzt auch dieser einen Mechanismus, der es ihm erlaubt die Stange zu verkürzen, um ihn so transportierfähig zu machen. Der gesamte Stab hat dann eine Länge von 1m. Diese Funktion ist jedoch nicht für den Kampf geeignet und sollte daher in der Hitze des Gefechts nicht angewendet werden. Sowohl die Klingen, als auch der Stab selber sind mit vielen, detailreichen Gravuren und Verzierungen überzogen und aus einem bis dato unidentifizierten Metall, welches den Stab zwar unwahrscheinlich Robust, dafür gleichzeitig nicht übermäßig schwer macht. Die Details dienen jedoch nicht nur der Optik und Ästhetik sondern erfüllen auch verschiedene Zwecke. Zu erst einmal kann er durch diesen einen seiner vielen Lichtmagie Zauber bis maximal Klasse I wirken. Desweiteren liegt eine Besonderheit speziell in den Klingen. An diesen lässt sich nach Wunsch des Anwenders Lichtmagie sammeln, die er daraufhin in einem normalen Hieb oder Schwung freilassen kann. Das Licht formt und bewegt sich entsprechend der Bewegung und kann bis zu 20m weit gefeuert werfen. Die Stärke und Geschwindigkeit der Attacke entspricht der Willenskraft des Anwenders bis zu einem Maximum von 3.



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Akay Minoru
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