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 Kallisto, die Wildnishüterin

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Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Kallisto, die Wildnishüterin    Mi 12 Aug 2015 - 4:04

Kallisto

I Ain't wild, I am The Wilderness
Name
Kallisto
Spitzname
(noch) keiner
Geburtstag
13. November (unbekannt)
Alter
20 Jahre
Gilde
Fairy Tail
Gildenzeichen
am der rechten Schulter
Geburtsort
Magnolia
Wohnort
Magnolia / Wald östlich von Magnolia
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht: 173cm // 68kg
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Smaragdgrün
Aussehen:
Wer Kallisto antrifft, auch diejenigen denen dieses Vergnügen das erste Mal zuteilwird, dem fällt sofort auf, dass sie in krassem Kontrast zu Durchschnittsbürgern oder Magiern steht. Das betrifft sowohl ihr Verhalten, als auch ihr Äußerliches. Mit etwa 173 Zentimetern ist sie zwar eher durchschnittlich groß gebaut und auch ihre schlanke, sportliche Figur ist nichts Besonderes, doch spätestens ihr Kleidungsstil verrät, dass sie abseits der Zivilisation aufgewachsen ist. Die Magierin ist stets knapp bekleidet, trägt selten mehr als etwas um Brust und Schritt- beziehungsweise Gesäßbereich. Allerhöchstens Stulpen an Arm und Bein, doch diese dienen weniger zu modischen, als zu praktischen Zwecken. Auch die Art der Kleidung fällt auf. Kallisto trägt Kleidungsstücke aus Pelz, beziehungsweise Fell oder Leder, nicht aus gewobenem Stoff. Dadurch, dass Kallisto so viel von ihrer Haut zeigt, erkennt man auf den ersten Blick ihre Streifentattoos, die sich gewissermaßen beidseitig über ihren ganzen Körper ziehen. Kallisto trägt ihre braunen Haare meist sehr lang und der Praktikabilität wegen hinten zu einem Zopf zusammengebunden. Seitlich fallen ihr allerdings noch ein paar Strähnen ins Gesicht, aus welchem dem Beobachter neben dem Smaragd auf der Stirn der Magierin noch zwei weitere leuchtende „Smaragde“ entgegenstrahlen, nämlich ihre Augen. Der Edelstein selbst stellt ein Andenken an Kallistos Mutter dar. Weiteren Körperschmuck findet man an der Magierin in Form von Ketten aus Knochenstücken, welche Kallisto einst als Trophäen mitnahm.


Besondere Merkmale:
Auffällig an Kallisto ist, zu welcher Tages- oder Jahreszeit man sie auch antrifft, ihr äußerst freizügiger Kleidungsstil. Die nötigsten Körperregionen bedeckt sie, doch das war es dann meist auch so ziemlich. Darüber hinaus, eben da sie so viel Haut zeigt, sieht man auch ihre streifenförmigen Tattoos sehr gut. Diese Merkmale fallen dem Beobachte jedenfalls dann auf, wenn er sich nicht von ihren leuchtenden, smaragdgrünen Augen ablenken lässt. An dem Verhalten der Magierin ist zudem noch auffällig, dass sie nicht besonders höflich agiert und Gestiken, sowie Redewendungen gerne einmal missversteht.




Charakter

Benehmen:
Kallisto ist auf den ersten Blick eine sehr mysteriöse, verschlossene, junge Frau. Sie ist vor allem durch die besonderen Umstände, unter denen sie aufgewachsen ist geprägt worden. Der soziale Kontakt und Umgang fällt ihr eher schwer. Das Antreffen anderer Menschen und die Interaktion mit diesen ist etwas, dass sie nicht von klein auf gelernt hat und das fällt sofort auf. Kallisto wirkt sehr verschlossen. Sie macht selten den ersten Schritt auf eine andere Person zu, würde sich, wenn es nach ihr ginge, lieber von anderen Menschen abgrenzen, macht eher einen auf einsamer Wolf, da sie ihr nicht geheuer sind. Grade in einer so offenen und chaotischen Gilde wie Fairy Tail fällt ihr das jedoch nicht ganz so einfach, was wohl auch besser für sie ist. Am wohlsten fühlt sich die Magierin in der freien, unberührten Natur. Anderswo tritt sie eher gefühlsneutral auf, was nicht selten mit Kälte oder Abneigung verwechselt wird und ablehnend wirkt. Dies ist von ihr jedoch keineswegs beabsichtigt, sondern geschieht unbewusst. An sich ist sie eine sehr friedliche, freundliche und tolerante Person. Das merkt man, setzt man sich länger mit ihr auseinander. Lediglich Wesen, welche der Natur in großem Maße schaden oder schaden wollen, bringt Kallisto schnell Zorn und Hass entgegen und sie ist auf diesem Gebiet auch sehr nachtragend. Das tut sie sehr offen und frontal, denn die Braunhaarige ist eine durch und durch ehrliche Frau, die selbst die ihre Gedanken häufig einfach geradeheraus ausspricht und selbst dann oft die Wahrheit sagt, wenn es besser wäre sie zu verschleiern oder einfach ganz den Mund zu halten.
Kallisto versucht sich trotz ihres jungen Alters nach außen hin meist sehr erwachsen zu benehmen, ruhig und weise aufzutreten. Das Ruhige erledigt sich jedoch meist sehr schnell, wenn man sie wirklich  reizt. Dann lockt man nämlich ihre wilde, temperamentvolle Seite hervor. Bei größeren Meinungsverschiedenheiten wird auch schnell klar wie stur Kallisto in ihrem inneren doch ist. Fährt sie sich einmal fest, so ist schon eine ordentliche Portion Glück oder eine menge Talent und Geschick von Nöten um sie zu überzeugen. Obwohl die Druidin in urbanem Gefilde oft verloren und fehl am Platze wirkt, ist sie sehr selbstbewusst. Ihr fehlt jedoch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Ein richtiger Stadtmensch wird sie wohl nie werden. Was den Kampf angeht, so benimmt sich Kallisto wie ausgewechselt. In einem hitzigen Gefecht geht sie voll auf. Sie springt umher, versucht den Gegner durch ihre Ausweichmanöver zur Weißglut zu bringen und ihn damit zu verspotten.


Persönlichkeit:
Kallisto ist eine sehr katzenartige Kreatur, das hat von den Tieren die sie großgezogen haben auf sie abgefärbt. Sie ist menschliche Gesellschaft nicht gewohnt, eher scheu gegenüber Menschengruppen. Je größer diese sind, desto unbehaglicher wird es ihr. Allerdings kann man trotz der Menschenscheu sagen, dass sie sehr teamfähig ist, jedenfalls wenn sich das Team bereits etwas eingespielt hat. Die Magierin ist äußerst tierlieb und besitzt eine Ausstrahlung, die nahezu alle Tiere dazu bringt ihr positiv gegenüberzutreten. Obwohl sie einerseits so tierlieb ist, bemuttert Kallisto Tiere nicht wirklich. Ihr Verhalten ihnen gegenüber basiert eher auf Respekt, denn für sie zählt das Gesetz des Stärkeren. Kallisto ist keine Vegetarierin, Nahrungsketten gehören für sie zum Leben dazu. Da wären aber noch ein paar weitere Eigenschaften, die sehr an ihre haarigen Freunde erinnern. Kallisto ist stets sehr aufmerksam, bei lauten oder unheimlich wirkenden Geräuschen zuckt sie sofort etwas, blickt blitzschnell in die Richtung aus der sie die Töne vernommen hat. Einmal Blut geleckt, also zu einem Kampf angestachelt, verfolgt die junge Frau ein gewisser Jagdtrieb. Dann wirkt sie verspielt und mutig. Dieser Zustand hält solange an, bis ihr Mut gebrochen wird und ihr Fluchtinstinkt die Oberhand gewinnt. Bis dahin kämpft sie mit List. Des weiteren achtet Kallisto sehr auf ihre Hygiene. Das soll nicht heißen, dass sie sich zu schade ist durch Schlamm zu kriechen, Berge zu erklimmen oder sich anderweitig die Hände schmutzig zu machen, das ist sie nämlich keinesfalls. Im Gegenteil. Nur muss bald darauf eben eine ordentliche, gründliche Wäsche anstehen. Eigentlich bevorzugt die Braunhaarige dafür heiße Quellen oder Bäder, allerdings muss zur Not auch der nächste Fluss oder das nächste Wasserloch dafür herhalten. Auch Kallistos Schlafverhalten ist auffällig. Sie ist nachtaktiv, huscht lieber bis zum Sonnenaufgang durch die Gegend, statt am Tage. Das bedeutet ebenfalls, dass sie am liebsten bis in den Mittag hinein schläft. Man könnte sie zweifelsfrei als Morgenmuffel bezeichnen, denn bekommt sie ihren Schlaf nicht, so schleppt sie sich motivationslos und leichter reizbar durch den Tag. Was ihre Zuneigung angeht, so ist Kallisto zwar nicht ganz so leicht für sich zu gewinnen, doch sie ist eine sehr treue Seele. Einmal mit ihr befreundet wird man sie nicht mehr so leicht quitt, zumindest nicht von ihrer Seite aus.
Zu guter Letzt wäre noch zu erwähnen, dass die Druidin total weltfremd ist, sich in der Zivilisation kaum zurecht findet und dadurch ständig sehr verpeilt und fehl am Platze wirkt.


Vorlieben:
Natürlich hat Kallisto passend zu ihrer Art und ihrer Persönlichkeit auch Vorlieben. Sie bevorzugt zu schier jeder Zeit die Ruhe. Lieber liegt sie herum, faulenzt oder macht sonst was als sich freiwillig in belebte Gegenden zu bewegen und sich Stress und Krach auszusetzen. Naturelle Geräusche wie Vogelgezwitscher, das rascheln von Blättern die im Wind tanzen oder das rauschen und Plätschern eines unruhigen Gewässers sind wie Balsam für ihre Seele. Allgemein liebt die Braunhaarige die Natur. Flora und Fauna bilden ihr Lieblingsterrain, durch das sie es genießt zu wandern oder zu spurten. Dabei hat Kallisto spezielle Tiere, wie beispielsweise Fische besonders, im wahrsten Sinne des Wortes zum Fressen gern. Die Wildnis hat ihre eigenen Regeln und Gesetze und diese zieht Kallisto denen des Städtischen vor. Dadurch ist sie fest davon überzeugt, dass sie eine weitere große Vorliebe, nämlich die Freiheit in ihrer reinsten Form nur in der Natur vorfindet. Frei von jeglichen von Menschen geschaffenen Gesetzen und Reglementierungen. Hauptsächlich verbringt die Magierin ihre Zeit am Tag mit Schlafen, den lebensnotwendigen Vorgängen und nichts tun. Dazu gesellten sich vor nicht all zu langer Zeit noch Missionen, welche sie im Namen von Fairy Tail ausübt. Darüber hinaus gibt es eigentlich nur eine Tätigkeit, die Kallisto sehr gern und vor allem sehr häufig ausführt. Das Baden. Sie liebt es sich zu waschen und tut dies nicht selten auch mehrfach am Tag. Eigentlich ist ihr die Wasserquelle dafür fast schon egal, doch am liebsten taucht sie in möglichst warmes Wasser ein. Heiße Bäder oder Quellen ziehen die junge Dame förmlich an. Sollte ihr dann doch einmal nicht nach Baden oder Faulenzen zumute sein und sich ein geeigneter Trainingspartner oder Gegner in der Nähe befinden, so kämpft oder kabbelt Kallisto sich auch gerne mal. Ob kleine Scharmützel oder bitterernste Kämpfe, wenn sie einmal fahrt aufgenommen hat, hat sie richtig Spaß an Auseinandersetzungen.


Abneigungen:
Im selben Maße, indem Kallisto Ruhe bevorzugt und liebt, hasst sie lauten Krach. Mit Krach sind in diesem Falle nur ausgewählte Geräusche gemeint. Wie unter Vorlieben bereits aufgezählt sind für die Magierin Geräusche nicht gleich Geräusche. Töne jedoch, die nicht aus ihrem gewohnten Umfeld stammen, wie das laute und schrille Geräusch einer Kreissäge, die Baumaterialien für ein Haus zurechtstutzt, oder das durcheinander gemischte Gebrabbel und Gequassel einer Menschenhorde sind absolut nichts für sie. Allerdings stört Kallisto nicht nur die Geräuschkulisse einer Ansammlung von Menschen, sondern ihre reine Anwesenheit. Selbst wenn die Straße voller Menschen wäre, die alle samt still stehen und keinen Ton von sich geben, wäre das der Magierin nicht behaglich. Am meisten jedoch verachtete sie Menschen, die der Natur in großem Maße schaden. Holzfällern die ganze Waldstücke nieder roden würde sie am liebsten sofort an die Kehle gehen und dazu würde es wohl auch sehr wahrscheinlich kommen wenn sie welche antrifft, es sei denn sie wird mit aller Macht davon abgehalten. Gleiches gilt für Tierquäler oder Menschen, die Tiere aus niederen Beweggründen oder gar zum Spaß jagen.
Mit Urbanem kann sich Kallisto jedenfalls gar nicht identifizieren. So wie sich ein Mensch der sein ganzes Leben in der Stadt verbracht hat und plötzlich mitten im Dschungel steht fühlt, fühlt sich Kallisto eben in einer Stadt. Speziell die durchgängig einzuhaltenden Gesetze und Regeln kann sie nicht nachvollziehen und ebenso wenig befürworten.
Etwas, wovor Kallisto jedoch nicht nur Abneigungen sondern wahre Ängste entwickelt hat, ist Feuer. Das gnadenlos alles nieder brennende Rot, welches gut kontrolliert zwar seinen Nutzen hat, unkontrolliert jedoch verheerende Schäden anrichten kann, ist der jungen Magierin nicht geheuer. In größerem Maße scheut sie es und hält einen enormen Sicherheitsabstand zum Brandherd.


Ziel:
Seit dem Kallisto ihre Eltern gerächt hat und danach von einem Druiden unterrichtet wurde, gibt es für sie nur noch ein großes, überzuordnendes Ziel. Sie will eine starke Wächterin der Natur werden, speziell seit dem der Mann, welcher diese Aufgabe einst inne hatte nicht mehr aufzufinden ist.



Stärken und Schwächen

Stärken:
Wie jeder Magier hat auch Kallisto ihre Stärken und Schwächen. Zu ersterem gehören vor allem ihre körperlichen Attribute. In ihrer humanen Form besticht die Magierin durch ihr Geschicklichkeitstalent. Sie hat das Potenzial einmal eine schnelle, bewegliche Kämpferin zu werden. Darüber hinaus
ist sie sehr akrobatisch, bietet im Kampf so noch etwas fürs Auge. Aus Notwendigkeit wurde Kallisto auch das Schleichen sehr gut beigebracht. Sie ist in der Lage sich bis auf wenige Meter an ein Wesen heranzuschleichen, ohne dass es etwas davon bemerkt und das selbst in raschelndem Gras oder in Wäldern in denen der Boden mit knackenden Ästchen bedeckt ist. Außerdem ist sie eine herausragende Beobachterin. Visuell entgeht ihr so schnell nichts. Neben den körperlichen Talenten besitzt Kallisto allerdings noch weitere Stärken. Sie ist sehr willensstark, ist in der Lage ihre körperlichen Grenzen zu überschreiten, wenn sie es wirklich will und es darauf ankommt. Ihre Magie macht sie sehr variabel, bietet ihr situationsbedingt mehr Möglichkeiten. Ob Treue auch eine Stärke ist, darüber mögen sich andere streiten. Wer Kallisto allerdings wirklich als Freundin für sich gewonnen hat, der darf sich über eine Mitstreiterin freuen, die einem so schnell nicht mehr den Rücken zukehrt. Eine weitere Stärke der Magierin ist ihr Instinkt. Jeder kennt es. Die Hauskatze wird unruhig, kommt von draußen ins Haus gelaufen. Ein Unwetter zieht wenige Minuten später auf. Oder aber die Katze traut einer Person nicht über den Weg, weil sie erahnt, dass er nichts gutes im Schilde führt. Diesem Instinkt kann man fast schon blind vertrauen und er liegt auch tief in Kallisto verborgen.


Schwächen:
Jeder Mensch hat natürlich nicht nur Stärken, sondern auch Schwächen und Schwachstellen. So auch Kallisto. Ohne zunächst auf ihre Person an sich einzugehen wären da zum Beispiel ihre gesellschaftlichen Probleme zu erwähnen. Sie ist verdammt schlecht darin sich zu integrieren und anzupassen. Wo sie hingeht, da fällt sie auf und ist dann auch meist etwas außen vor. Das liegt dann zuweilen nicht zwingend an der Verschlossenheit der Allgemeinheit, sondern vielmehr an Kallisto, die dazu neigt sich selbst etwas auszugrenzen oder zurückzuziehen. Ein Teil dieses Problems, beziehungsweise eine weitere Schwäche die da mit hinein spielt ist die Tatsache, dass die Magierin sehr weltfremd ist. Es gibt sehr vieles, dass für andere Menschen selbstverständlich oder nicht einmal erwähnenswert, für Kallisto allerdings komplett neu ist. Das gilt sowohl für technischen Fortschritt, als auch für Verhalten und Gestiken, die wiederum Teile sozialen Umgangs sind. Neben sozialen Schwächen weist die Magierin natürlich noch weitere auf. Auch was den Kampf angeht, so ist sie nicht nur mit Stärken versehen. Ihre Akrobatik hat Kallisto nicht umsonst so hart trainiert, sie benötigt diese Fähigkeiten nahezu um Schwachstellen auszugleichen. Wird sie nämlich härter getroffen, kann dies sehr schnell zu einem abrupten Ende des Kampfes führen. Das körperliche Durchhaltevermögen der Braunhaarigen lässt zu wünschen übrig. Wo ihr Geist sie weiter pusht und weiter in den Kampf führen möchte, könnte ihr Körper bereits streiken. Sie kommt eben mehr über ihren Willen. Auch bezüglich der Körperkraft weist sie gewisse Schwächen auf. Besonders stark ist sie nicht, im Gegenteil. Trotz dieses hohen Risikos eine Auseinandersetzung von jetzt auf gleich zu verlieren liebt Kallisto es ihren Gegner an der Nase herumzuführen. Sie steigert sich in Kämpfe hinein, nimmt diese dann allerdings nicht mehr wirklich ernst. Die Braunhaarige ist sehr verspielt was das angeht und geht damit das Risiko ein einmal fatale Fehlentscheidungen zu treffen. Allerdings gibt es Szenarien, wo das krasse Gegenteil eintritt. Wenn jemand es soweit bringt und Kallisto zu verstehen gibt, dass sie keine Chancen hat zu gewinnen, beziehungsweise es so aussehen lässt, als ob er sie einfach in Grund und Boden stampfen kann, dann klingeln bei ihr sofort alle Alarmglocken und man weckt ihren Fluchtinstinkt.So ist es beispielsweise möglich sie durch schauspielerische Leistungen zur Flucht zu bewegen, obwohl man ihr eigentlich kein Haar hätte krümmen können. Ein gutes Mittel hierfür ist Feuer. Kallisto fürchtet Feuer wie nichts anderes auf der Welt. Das soll nicht heißen, dass sie panisch vor einer Kerze wegläuft, doch Lagerfeuer zum Beispiel flößen ihr schon genug Respekt ein, dass sie einen gewissen Abstand zu ihnen nimmt und das, obwohl sie weiß, dass diese kontrolliert abbrennen. Bei freien Feuern nimmt die Angst dementsprechend rasant zu.



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Zuletzt von Kallisto am Do 13 Aug 2015 - 17:58 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Mi 12 Aug 2015 - 4:04

Umfeldblatt

Born By Human, Raised By Animals


Schreibprobe:: Ein Wasserloch, endlich! Kallisto huschte aus dem Gebüsch, durch dass sie kurz zuvor gespäht und das kühle Nass entdeckt hatte. Ohne nach links oder rechts zu schauen, lief sie geradewegs auf das Wasser zu um kurz davor zu einem großen Sprung anzusetzen und mit einem gekonnten Kopfsprung einzutauchen. Sie genoss das kühle Gefühl auf der Haut, tauchte ein paar Meter weiter wieder auf. Ein genüsslicher Seufzer verließ ihre Lippen, als sie ihren Kopf wie wild schüttelte und damit das überschüssige Wasser, welches nicht von ihren Haaren aufgesogen wurde zu entfernen. Eine Stimme ertönte. >> John?! John wer ist das?! <<, hallte es aus einigen Meter Entfernung. Ruckartig drehte sich Kallisto. Ihre Augen öffneten sich weit. Direkt vor ihr am Wasserrand saß ein Mann auf einer Liege. Er war wohl genährt, hatte einen großen Bauch und seinen Mund weit offen, starrte die Magierin fassungslos an. Diese schaute lediglich fragend zurück, bis wieder diese Stimme in ihr Ohr drang. >> John?! << Kallisto neigte ihren Kopf, schaute an dem Mann vorbei. Ein ganz schönes Stück hinter ihm stand eine Frau. Sie zeigte auf die Braunhaarige, ruderte dabei mit dem anderen Arm wie wild herum. Hinter der Frau stand ein prunkvolles Gebäude. Vier Etagen, eine riesige Fensterwand und eine große Terrasse. Keine Frage, Kallisto hatte kein Wasserloch entdeckt, sondern war in den Pool einer dicken Villa gesprungen. Plötzlich fand der Mann seine Stimme wieder. >> Ich... <<, murmelte er, ehe er die Lautstärke seiner Worte etwas anpasste. >> Ich weiß es nicht Liebling! <<, rief er über die Schulter. Offensichtlich meinte er damit die entsetzte Frau. Verlegen kratzte Kallisto sich am Hinterkopf. >> Schick sie sofort weg! <<, rief die Frau und der Mann gehorchte aufs Wort. >> J-Ja, ja klar! << Er stand auf, baute sich auf und deutete in die Richtung aus der die Magierin gekommen war. >> Los! Äh... Verschwinde! Verschwinde von meinem Grundstück!<<, brüllte er Kallisto entgegen, auch wenn er nicht grade von seinen eigenen Worten überzeugt zu sein schien. Unbeeindruckt und ohne ein Wort zu verlieren schwamm sie langsam auf den Mann zu, um sich gleich neben ihm aus dem Wasser zu ziehen. >> Ist ja gut... <<, murmelte sie dann, griff sich das Handtuch, welches neben dem Mann lag und wohl eigentlich für ihn gedacht war um sich damit die Haare etwas trocken zu rubbeln. Obwohl sie dabei alles andere als einen bedrohlichen Eindruck machte, haute es den Kerl nach hinten in seine Liege. >> John? Hast du die etwa eingeladen?! <<, schrie die Frau erneut, diesmal jedoch mit einer eindeutig böseren Stimme. Sie war definitiv verärgert. Achtlos warf Kallisto das Handtuch zurück dahin wo sie es herhatte, um dann den Rückzug anzutreten. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt spazierte sie zurück zum Busch als sei nichts geschehen, als sie plötzlich die Stimme des Mannes hörte. >> FAIRY TAIL?! <<, sprach dieser entsetzt. Erschrocken blickte die Magierin über ihre Schulter. Ihr Gildensymbol! >> O-oh... << Der Braunhaarigen schwante nichts gutes. Das könnte für Ärger sorgen, der Mann wirkte nicht grade glücklich über ihren kurzen Besuch. Ein verlegenes Grinsen war das letzte was der Dickbäuchige noch von Kallisto sehen konnte, denn diese überschlug sich danach bei ihrer Flucht förmlich. >> Das wird Folgen haben! <<, schallte es ihr noch hinterher.


Umfeld und Geschichte


Familie:: Die Beschreibung ihrer Familie würde Kallisto wohl mehr als nur schwer fallen. 16 Jahre ist es nun her, dass sie ihre engsten Verwandten zuletzt gesehen hatte und ein weiteres Aufeinandertreffen wird es so schnell wohl auch nicht mehr geben. Über Ihre Familie kann man jedenfalls sagen, dass sie sehr wohlhabend war. Sie gehörte am ehesten zur oberen Schicht aus Magnolia. Ihr gehört ein luxuriöses Anwesen in der Stadt, welches nach dem Ableben von Kallistos Eltern von ihrem einzigen Onkel, dem Bruder ihres Vaters geführt und wird. Die junge Frau kennt diesen Mann jedoch nicht wirklich. Auch von ihren Eltern blieben ihr nur wage Erinnerungen, meist nicht mehr als kurze Szenen ihrer Kindheit, die sie manchmal im Traum, oder gar Tagtraum einholen.
Denkt sie an ihre Mutter, so bekommt die Braunhaarige gleich ein warmes Gefühl ums Herz. Sie hat die Ahnung, dass es sich um eine herzensgute Frau gehandelt haben muss. Was ihren Vater angeht, so fehlt Kallisto jegliches Gefühl dafür, wie er wohl gewesen ist. Er arbeitete viel und hart, hatte nicht so viel Zeit mit seiner Tochter verbracht, drum zeichnet sich vor ihrem inneren Auge lediglich ein Fragezeichen ab, wenn sie versucht an ihn zu denken.
Zu besagtem Onkel kann Kallisto nur sagen, dass er wohl ein freundlicher, guter Mensch ist. Er ließ ihr ausrichten, dass sie jederzeit Nachhause zurückkehren könne, wenn ihr danach sei. Man habe immer Platz für sie und würde sie mit offenen Armen empfangen. Trotz dieses Angebotes jedoch, zieht die Magierin es vor eher unbeobachtet durch ihre einstige Heimat zu schleichen und dort nach Erinnerungen ihrer Kindheit zu suchen.

Freunde: Grundsätzlich ist jedes Tier Kallisto wohlgesonnen. Menschliche Freunde hat Kallisto bisher nicht wirklich. Den ein oder anderen Magier Fairy Tails kennt sie zwar schon etwas näher, doch sind sie alle für die Braunhaarige eher Bekannte als Freunde. Eine Ausnahme, die einzige, bildet da hingegen der Gildenmeister der Gilde. Zu ihm hat Kallisto die engste Beziehung. Er ist der Einzige, dem sich die Magierin wirklich anvertraut wenn sie Probleme oder Sorgen hat.
Als Freund könnte man im weitesten Sinne sicherlich auch den Mann nennen, der Kallisto das Druidentum lehrte und sie ein Stück weit großzog, in einem wichtigen Lebensabschnitt ihre Bindung zur Zivilisation darstellte, doch dieser Mann verschwand von einem Tag auf den nächsten spurlos und ward von diesem Zeitpunkt nicht mehr gesehen. Was mit ihm geschah, kann Kallisto nicht sagen. Sollte er jedoch zurückkehren, so besäße er definitiv den Status eines Freundes von Kallisto.

Feinde: Naturfeinde sind Feinde Kallistos. Ansonsten wäre da noch niemand aufzuzählen, zu dem sie eine Rivalität aufgebaut hat oder sogar Feindschaft pflegt.

Gilde: Kallisto ist in ihrer Gilde noch nicht richtig angekommen, was weniger an Fairy Tail liegt, an als ihr selbst. Sie ist recht zurückhaltend und integriert sich nicht selbstständig, ist mit der offenherzigen Gesellschaft der Gilde überfordert und kann noch nicht so wirklich gut mit Menschen. Ihre Bindung zur Gilde besteht hauptsächlich aus dem Fingerzeig des Druiden, der sie irgendwie zu der Magiervereinigung gelenkt haben muss. Jedenfalls schaffte der Fremde es ein Band zwischen Kallisto und dem Gildenmeister zu knüpfen und sie so wieder etwas an die Zivilisation zu binden. Der Prozess, sie den Menschen wieder näher zu bringen und ihr durch Fairy Tail eine neue Familie zu geben, geht jedoch eher schleichend voran.

Geschichte: Die Geschichte der jungen Naturverbundenen begann in einer gar nicht mal so unbekannten Stadt, nämlich in Magnolia. Dort erblickte ein Baby, ein Mädchen in einem großen, modern eingerichteten Haus zum ersten mal das Licht der Welt. Kallisto, so lautete der Name, den die von der Geburt stark geschwächte Mutter ihrem Neugeborenen verlieh. Ein schwaches Lächeln zierte ihre Lippen, als sie auf ihr laut schreiendes Kind nieder blickte. Es sei ein wunderschöner Name, sprach eine Frau, die am Rande des Bettes stand. Sie trug eine Art Uniform, war allem Anschein bedienstete des Hauses. Ihr Mann würde sich sicherlich sehr darüber freuen, fügte sie an. Dieser Mann, also Kallistos Vater war nicht zugegen. Stattdessen ein anderer Mann. Ein Arzt. Neben diesem stand eine weitere junge Frau, seine Gehilfin. Die Geburt sei ohne jegliche Komplikationen verlaufen, man könne sich über ein wunderschönes und vor allem gesundes Kind freuen, so sein Urteil.
Genau so unkompliziert wie die Geburt Kallistos, verlief auch der Anfang ihrer Kindheit. Wie jedes andere normale Kind auch lernte sie zu laufen und begann zu sprechen. Im Alter von etwa 5 Jahren kam es dann allerdings dazu, dass sie die Stadt  verlassen musste. Das tat das junge Mädchen natürlich nicht alleine, sondern zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Vater. Letzterer war auch mehr oder weniger die Ursache für die Reise. Seine Arbeit zwang ihn dazu Fiore zu verlassen. Er sollte für einige Zeit in das östlich angrenzende Land ziehen und dort in Vertretung für seine Firma handeln und arbeiten. Da dieser Auftrag mehrere Monate in Anspruch nehmen und doch ein ganz schönes Stück von Magnolia entfernt ausgeführt werden sollte, entschied sich der Familienvater dazu seine kleine Familie in Form seiner Frau und seiner Tochter einfach mitzunehmen. Das Hauspersonal hingegen sollte bleiben und sich in seiner Abwesenheit wie gehabt um das Anwesen kümmern.
Statt irgendwie über Clover zu Reisen nahm man die Dienste der Firma in Anspruch. Diese stellte ein paar Reisebegleiter zur Verfügung. Ausgebildete Reiseleiter und gut geschulte Sicherheitsmänner sollten die kleine Familie heile und sicher durch den Wald östlich von Magnolia bringen. Es gäbe eine einfache und sichere Route versprach man Kallistos Vater. Keinerlei Risiko, nur zeitliche Einsparungen. Am Morgen würde man aufbrechen und noch vor Einbruch der Dunkelheit säße man auf der Veranda des neuen Hauses und esse zu Abend. Er ging auf dieses Angebot ein, ließ sich von besagter Truppe durch den Wald führen. Allerdings sollte es nicht so unkompliziert und einfach ablaufen wie man ihm versprach.
Bereits nach wenigen Stunden, es mögen 2, nicht ganz 3 gewesen sein, brach plötzlich ein unvorhergesehenes Unwetter aus. Die Gruppe musste eine ungeplante Rast einlegen und Schutz in einer nahegelegenen Höhle suchen. Allerdings sollten sie nicht die Einzigen sein, die in dieser Höhle Unterschlupf suchten. Eine Banditenbande hatte sich vor den Reisenden dort eingenistet und nahm die Gruppe mit offenen Armen in Empfang. Ein Kampf entbrannte und Kallistos Familie wurde fortgeschickt. In der Höhle sei es für den Moment nicht sicher, dort könne man nicht für ihre Unversehrtheit garantieren. Sie sollten sich einen anderen Unterschlupf suchen und darauf warten, dass man sie suchen komme. Ohne weiter nachzufragen schnappte sich der Vater seine Frau und sein Kind und verschwand von der Höhle. Der Sturm wurde stärker und stärker, machte es immer gefährlicher draußen im Wald herumzulaufen, darum wollte Kallistos Vater eigentlich nach einer anderen, möglichst unbewohnten Höhle oder ähnlichem suchen, doch noch bevor er etwas dergleichen fand, fand etwas anders ihn. Plötzlich sprang ein ungeheuer großes Wesen aus dem Dickicht. Wie ein Berserker stürzte es sich auf den Vater, welcher Mühe hatte das zuschnappende Gebiss des Angreifers von sich zu drücken. Es war ein Bär. So kräftig und groß, dass er sogar dem Sturm trotzte und nicht von ihm eingeschüchtert wurde. Vor Schreck fiel die Mutter, welche Kallisto auf dem Arm trug um schneller mit ihr voran zukommen nach hinten um, ließ ihr Kind fallen. Statt sie wieder aufzunehmen, wies die Mutter ihr Kind an zu fliehen und sich zu verstecken. Kallisto jedoch saß da wie vom Blitz getroffen. Schockstarre, sie regte sich kein Stück und ihre Augen klebten an ihrem Vater, der um sein Leben kämpfte, den Kampf jedoch wenige Augenblicke verlor. Der Bär jedoch gab sich mit seinem gerissenen Opfer nicht zufrieden. Sobald er sich sicher war, dass seine Beute tot war, richtete sich sein Blick auf die Frau, welche daraufhin hastig versuchte sich aufzuraffen. Noch einmal befahl sie ihrem Kind zu fliehen, einen Sicheren Ort zu suchen, doch weg kam sie selbst nicht mehr. Der wuchtige Bär setzte sich bereits in Bewegung, holte mit seiner mächtigen Pranke aus.Vor Schreck kniff Kallisto die Augen zu, rief nach ihrer Mutter. Sie weinte bitterlich, doch plötzlich geschah etwas, womit wohl niemand gerechnet hatte. Ein katzenartiges Geschöpf sprang aus dem Geäst, schwarz wie die Nacht und mutig genug sich dem gereizten Bären entgegenzustellen. Mit einem großen Satz sprang es hinter Kallisto und genauso schnell wie es auftauchte, war es auch wieder verschwunden. Allerdings war es damit nicht alleine, denn auch von dem kleinen Mädchen war keine Spur mehr. Die Katze hatte sich die Kleine geschnappt und war mit ihr zusammen abgehauen. Die Mutter des Kindes fand dies natürlich alles andere als schön, doch so traurig es klingen mag, sie hatte bald darauf schon andere Probleme…
Vom Ableben ihrer Erzeugerin bekam Kallisto nichts mehr mit, doch langweilig sollte es für sie nicht werden. Das Mädchen sah sich bald darauf einem Rudel großer Katzen gegenübergestellt. Eine Einzelne hatte sie mitgenommen, doch anscheinend nicht um sie zu töten. Auch die anderen Katzen waren der Braunhaarigen nicht feindlich gegenübergestellt. Sie erkannten ihre Seele als eine sehr reine. Außerdem strahlte das Kind eine Aura ab, die von der Verbundenheit zur Natur zeugte. Die Wesen entschieden sich dem Anschein nach dafür das Mädchen in ihre Reihen aufzunehmen, sie zu beschützen und großzuziehen. Natürlich lief eine solche Erziehung durch Raubkatzen anders ab als die einer menschlichen Mutter. Das Mädchen lernte nicht weiter das Lesen oder Schreiben, auch Manieren blieben ihr vorenthalten. Stattdessen lehrte man sie, wie sie sich im Dschungel zurechtfindet. Wie sie Nahrung findet, sich schnell und unauffällig fortbewegt. Schnell wurde jedoch klar, dass das Mädchen nicht den selben Geschmack wie die Katzen hatte. Rohes Fleisch wies sie ab, was die neuen Erzieher vor Probleme stellte. Glücklicherweise stand dieses ganze „Projekt“ unter Aufsicht einer Person, welche es vorerst bevorzugte im Hintergrund zu bleiben und lediglich Fäden zu ziehen. Es war eine Person, welche nur sehr, sehr selten in den Vordergrund trat. Kallisto machte große Augen, als sie den Mann zu Gesicht bekam und obwohl dies selten der Fall war, baute sie eine gewisse Bindung zu ihm auf. Er blieb der Faden, der sie mit ihrer eigenen Spezies verband. Er half ihr dabei sich wenigstens halbwegs einzukleiden, brachte ihr bei sich selbst zu ernähren, Früchte zu finden und zu erkennen welche, ihr nicht bekommen würden. Wenn er kam, dann unterhielt er sich mit Kallisto. Einzig und allein, damit sie nicht vollkommen die Bindung zur Zivilisation verlor, denn er hatte noch Pläne mit dem Mädchen, darum sorgte er dafür, dass es bei den Raubtieren blieb.  

Auch wenn das Kind nun also einen neuen Vater hatte, wenn man so wollte, der Teil, den die Wildtiere bei der Erziehung übernahmen war auch nicht zu verachten. So wurde dem Kind auch der Umgang mit ihrer neuen Familie, die Sitten und Regeln beigebracht. Zwar verstand Kallisto die Sprache der Tiere nicht, doch mit der Zeit entwickelte sie ein Gefühl dafür ihre Emotionen und Gesten zu lesen. Einiges schaute sich die Braunhaarige auch von den Katzen ab. Beispielsweise eignete sie sich grazile, Katzenartige Bewegungsabläufe an. Kallisto verbrachte viele Jahre bei dem Rudel, erlebte die Entwicklung der Katzenfamilie, erlebte den Tod der einen und die Geburt anderer Raubkatzen. Im Alter von etwa 14 Jahren keimte ein Gedanke in dem Mädchen immer weiter auf. Die Erinnerungen an ihre Eltern wurden schwammig und wage, doch gingen sie nie verloren. Genauso wenig wie die Erinnerungen an diesen einen stürmischen Tag. Die an den Bären, der ihren Vater und höchstwahrscheinlich auch ihre Mutter tötete. Das in ihr aufkeimende Gelüst war das der Rache. So kam Kallisto eines Tages das Gefühl, dass es Zeit war. Sie arbeitete an einer Waffe, bastelte sich nach einigen Fehlversuchen einen recht stabilen Speer zusammen, indem sie einen abgesplitterten Stein mit Lianen ähnlichen Pflanzen an einen Stock schnürte. Mit diesem bewaffnet verabschiedete sich die Katzendame für eine Weile vom Rudel, um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen, welches für den Tod ihrer Eltern verantwortlich war.
Es dauerte einige Tage bis Kallisto den Ort des „Verbrechens“ und damit auch die Höhle des Bären wiederfand. Vorsichtig, so wie sie es von den Raubkatzen gelernt hatte, schlich sie in die Behausung des Tieres. Dort fand sie es schlafend vor, zum Glück. Der „Kampf“ dauerte nicht lange. Die Jägerin verpasste dem Bären einen gezielten Speerstoß in den Hals, welcher ihn zwar nicht gleich tötete, doch so schwer verletzte, dass das gewünschte Resultat unvermeidbar war.
Nun war der Tod ihrer Eltern gerächt, doch was dann? Kallisto hatte das Erlebnis aus der frühen Kindheit damit nicht einfach verarbeitet. Eine Weile lang streunte sie um die Höhle herum. Tage, Wochen. Immer wieder träumte sie von dem einen Tag. Eine Weile verging und eines Tages betrat sie aus Zufall erneut die Höhle. Dort fand sie die Überreste des Bären wieder. Es war gut zu erkennen, dass sich Aasfresser daran zu schaffen gemacht hatten. Bis auf die Knochen war kaum noch etwas geblieben. Als Kallisto das Gebein so da liegen sah, kam ihr ein Gedanke. Sie bastelte sich aus den Knochen etwas Schmuck. Ketten, die sie sich umlegte. Sie sollten Erinnerungsstücke für sie darstellen, denn mit diesem Bären verband sie eben auch ihre Eltern. Außerdem waren sie für die junge Jägerin so etwas wie Trophäen, vielleicht hatten sie ja sogar auf potenzielle Angreifer einen bedrohlichen Effekt. Während die Rächerin an den Ketten arbeitete, fand sie auch andere Gegenstände in der Höhle. Stofffetzen, menschliche Knochen und etwas Schmuck. Zunächst dachte sie sich nichts dabei und materieller Wert sagte ihr nicht zu, doch dann betrachtete sie eine Halskette etwas genauer. Ihr Blick fiel auf einen kleinen, grünen Edelstein. Es war ein Smaragd und der Anblick des Edelsteins brachte dem Mädchen einen Flashback. Diese Kette gehörte ihrer Mutter, sie trug sie noch an dem Tage an dem sie verstarb. Kallisto löste den Edelstein aus der Kette, nahm in einzeln mit.
Das Werk vollbracht, verließ sie die Höhle. Diesmal sollte es das letzte Mal sein, dass sie dorthin zurückkehrte. Sie wollte zurück zum Rudel, zu ihrer neuen Familie. Wochen hatte sie die Raubkatzen nicht mehr gesehen und die Bindung die sie zu ihnen aufbaute verursachte das Gefühl sie zu vermissen. Das Mädchen trat nach draußen, wollte grade in die Richtung laufen, in der sich die Katzen häufig rumtrieben, da drang eine Stimme in ihr Ohr, die ihr durchaus bekannt war.

>> Kallisto?<<

Die Braunhaarige blieb wie eingefroren stehen. Dieses Wort, diesen Namen hatte sie schon einige Tage nicht mehr gehört. Allgemein war ihr der Klang einer menschlichen Stimme ein seltenes Geräusch für sie. Mit weit aufgerissenen Augen drehte die junge Frau lediglich ihren Kopf in die Richtung, aus der sie die Stimme vernahm und erkannte dabei den Mann, welcher sie hin und wieder besuchte.

>> So heißt du doch und hier steht es geschrieben. <<


Kallisto blickte fragend zu dem Mann, etwas kleines, etwas glänzendes lag in seiner Hand.

>> Das ist sicher dein Namenskettchen, es lag in der Höhle dort und ich wollte es dir bald mitbringen. <<

Dem Mädchen stockte der Atem, so als ahnte sie, dass sie mit ihrem Rachefeldzug einen Fehler begangen hatte und so ähnlich war es auch. Die Beiden führten daraufhin wie immer wenn sie sich sahen ein Gespräch. Dieses Mal jedoch, rückte der Mann mit etwas heraus, dass er sonst nie erwähnte. Er war ein Druide, kümmerte sich um diesen Wald, die Natur und die Wesen, welche sie bevölkerten. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht die Wildnis zu schützen, dazu zählte natürlich auch der Bär, welchen Kallisto getötet hatte. Es hatte schon etwas sehr Väterliches, wie der Mann zu ihr sprach. Jedenfalls erklärte er ihr, dass er ein magisches Talent dafür nutzte, über diesen Ort zu Wachen. Der Grund dafür, warum er sich um Kallisto kümmerte und sie nicht irgendwie den Menschen zurückbrachte war, dass er eben dieses Talent auch in ihr spürte. Er erzeugte in ihr, durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse eine gewisse Bindung, eine Affinität zur Natur. So versuchte er einen Fruchtbaren Boden dafür vorzubereiten, wozu an diesem Tage die Zeit gekommen sein sollte. Sie solle das fortführen, was er tat. Sie sollte von ihm lernen und eines Tages sein Werk ohne ihn fortsetzen. Auch versuchte er ihr klarzumachen, dass sie eigentlich nicht an einen Ort wie diesen gehörte und auch nicht das Kind oder die Schwester einer Raubkatze war. Obwohl das Mädchen dies eigentlich wusste, war der Gedanke dennoch befremdlich für sie, so viel Zeit verbrachte sie bereits mit den Tieren. Jedenfalls überzeugte der Druide sie damit, dass er ihrem Leben einen tieferen Sinn geben wolle. Dass er ihr helfen könne stärker zu werden und somit ihr Rudel schützen könne. Gleichzeitig würde sie sich damit jedoch verpflichten der Natur allgemein zu dienen und diese ebenso zu schützen. Kallisto willigte ein und so erlangte sie nach Jahren wieder engeren Kontakt zu einem Wesen ihrer eigenen Rasse, zu einem Menschen, mit dem sie nun täglich verkehrte. Geschlagene 4 Jahre bildete der Mann sie im Druidentum aus, brachte ihr Bräuche und Rituale nahe, entwickelte und schöpfte außerdem ihr magisches Potenzial.
Wie vereinbart machte er aus Kallisto eine Schützerin der Natur, brachte ihr den Umgang mit Natur und Tier bei, doch nebenbei vermittelte er ihr nun auch vermehrt menschliche Werte, zudem die Katzen nicht im Stande waren. Er lehrte sie etwas im Lesen und Schreiben, sowohl was die menschliche Schrift anging, jedoch auch was druidische Runen betraf. Der Gedanke, dass sie ein Mensch war, verwurzelte sich zwar irgendwo in ihrem Hinterkopf, doch sollte er zunächst dort bleiben und keine große Rolle spielen. Kallisto lebte nun Jahre mit Raubkatzen zusammen und sie hatte sich daran gewöhnt. Es wurde für sie zur Normalität, darum pochte sie nach 4 Jahren Ausbildung des Mannes auch darauf zu ihrer Familie zurückzukehren. Zu den Tieren, die sie so in ihr Herz schloss, da sie Tag um Tag und damit auch einige, schöne Momente mit ihnen verbrachte. Der Druide warnte sie, versuchte ihr klarzumachen, dass sie dort nicht länger hingehörte und nun andere Ziele haben solle, doch die junge Frau wollte nicht auf ihn hören.
Es dauerte nicht lange, da erreichte sie das Katzenrudel. Doch die ersten Eindrücke, die Emotionen die sie wahrnahm irritierten sie. In den 4 Jahren ihrer Abwesenheit hatte sich wieder einiges geändert. Machtverhältnisse in der Gruppe hatten sich geändert, für Kallisto vertraute Gesichter waren davongeschieden. Man war ihr gegenüber nicht mehr so offen und positiv eingestellt, wie sie es gewohnt war. Zwar griff keine der Raubkatzen sie direkt an, doch machten die Tiere ihren Standpunkt klar. Manche von ihnen nahmen aggressive Haltungen ein, sie vertrieben die Braunhaarige aus ihren Reihen.  
Völlig irritiert kehrte die Neudruidin an den Ort zurück, an dem sie von dem Mann so lange gelehrt wurde, doch dieser war verschwunden. Ja der Ort sah sogar vollkommen verändert aus, so als wäre nie jemand dort gewesen. Dabei hatte die Katzendame nicht einmal einen halben Tag für Hin- und Rückweg gebraucht. Kallisto konnte sich daraus keinen Reim machen, suchte das Umfeld nach dem Druiden ab, fand jedoch nirgends eine Spur von ihm. Alles was von ihm blieb waren seine Lehre und seine Worte. Sie gehöre nicht den Katzen, sondern den Menschen an. Seine Stimme lag in ihrem Ohr und der Gedanke, der in ihrem Hinterkopf vergraben lag rückte immer mehr in den Vordergrund. Die junge Magierin erinnerte sich an mehrere Konversationen, die sie in den vergangenen Jahren mit dem Druiden führte. Magiergilden waren häufig Thema solcher Gespräche. Besonders die Gilde Fairy Tail kam immer wieder zur Rede. Es machte im Nachhinein den Eindruck, als wollte er nicht einfach Werbung damit machen. Vielmehr schien er eine gewisse Bindung zur Gilde gehabt zu haben.
Es dauerte rund ein Jahr, in dem Kallisto alleine durch den Wald streifte und ihre Fähigkeiten trainierte, bis sie sich aus dem Wald traute. Ihr selbst wurde eine gewisse Veränderung bewusst. Tiere, die sie sonst bedrohten oder sie sogar angriffen waren ihr gegenüber mittlerweile viel neutraler, in manchen Fällen sogar freundlich gesonnen.

Der erste Kontakt mit der Zivilisation war sehr befremdlich für die Magierin. Obwohl eine gewisse Ähnlichkeit zwischen ihr und den Menschen nicht zu verkennen war, wirkten sie in dem was sie taten und wie sie sich gaben so anders. Die vom Wald aus nächstgelegene Stadt war Magnolia. Dort, so konnte Kallisto sich erinnern, sollte auch die Heimat der Gilde Fairy Tail liegen. Während die Magierin sehr scheu und mit großen Augen durch die Stadt lief, wurde sie von allen Seiten schief angeguckt. Kinder lachten sie aus, Erwachsene betrachteten sie entweder sehr neugierig oder aber mit Verachtung. An dem Gildengebäude angekommen wurde Kallisto bereits mit offenen Armen empfangen. Erneut verblüffte man das Mädchen mit der Kenntnis über ihren Namen.

>> Du musst Kallisto sein. Ein Vogel zwitscherte mir du würdest heute hier ankommen. <<

Anders als die anderen Menschen, denen die junge Magierin in dieser Stadt begegnet war, machte dieser rothaarige, muskulöse Mann wiederum einen sehr sympathischen Eindruck auf Kallisto. Er strahlte etwas sehr Vertrautes, eine für die Braunhaarige beruhigende Aura aus. Im Folgenden bot er ihr ein neues Zuhause, auf der sie zwar zunächst nicht zurückkommen wollte, da sie sich ja in der Wildnis wohl fühlte, doch hatte sie damit einen neuen Zufluchtsort gewonnen. Was die Katzendame mehr reizte, war die Möglichkeit sich durch die Gilde weiterzuentwickeln. Außerdem hatte sie die Gelegenheit sich vielleicht irgendwann doch der Menschheit anzunähern. Jedenfalls entschied sich Kallisto der Gilde beizutreten und mit ihr, beziehungsweise für sie zu arbeiten.

Ein Jahr verging nun, in dem Kallisto Aufträge für Fairy Tail erledigte. Durch den Gildenmeister erfuhr sie auch davon, dass ihrer Familie noch ein großes Anwesen in der Stadt gehörte. Zwar ließ sich die Magierin dort nur sehr selten sehen, da ihr der direkte Kontakt zu Menschen, selbst zu ihrem eigentlich eigenen Personal unangenehm war, doch da sie ohnehin keine Verwendung für das durch die Missionen verdiente Geld hatte, lud sie es immer wieder „Zuhause“ ab. Das Anwesen wurde in der Zeit der Abwesenheit von Kallistos Familie durch ihren Onkel verwaltet. Man ließ ihnen die Nachricht darüber zukommen, dass die Tochter des Hauses zurückgekehrt sei und dies wurde auch begrüßt. Kallisto sei jederzeit willkommen, so versicherte der Onkel dem Gildenmeister, doch dieser blieb bis dato der einzige Mensch dem sich die Magierin wirklich öffnete und anvertraute, wenn sie Probleme hatte.


Zuletzt von Kallisto am Fr 14 Aug 2015 - 13:11 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Mi 12 Aug 2015 - 4:04

Statusblatt

FEAR THE FORCE OF NATURE


Attribute



STÄRKE: 5 Punkte - Level 1

SCHNELLIGKEIT: 60 Punkte - Level 2

GESCHICKLICHKEIT: 90 Punkte - Level 2

WIDERSTAND: 5 Punkte - Level 1

MANAVORRAT: 60 Punkte - Level 2

WILLENSKRAFT: 100 Punkte - Level 3


Perks


STÄRKE: 1

SCHNELLIGKEIT: 2

GESCHICKLICHKEIT: 3

WIDERSTAND: 1

MANAVORRAT: 2

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART:
Take Over: Animal Soul 45 Punkte - Klasse II

AUSLEGERPUNKTE:
(7/20)

ZAUBER:
Razor Sharp Claws: Cat Soul
TYP: Elementarlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Selbst
SPEZIELLES: Partial Take Over
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Anwender transformiert einen Arm zu dem einer Wildkatze und die Hand damit zu einer mit scharfen Krallen gespickten Pfote, die natürlich als Angriffswerkzeug dient. Die Geschwindigkeit des verwandelten Armes steigt für die Dauer der Verwandlung um 1.


Sharp Eye: Hawk Soul
TYP: Elementarlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 5 Minuten
MAX. REICHWEITE: Selbst
SPEZIELLES: Partial Take Over
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Anwender transformiert seine  Augen zu denen eines Adlers. Diese sind in der Lage sogar noch in 1,5 Kilometern Entfernung ein Kaninchen zu erkennen oder beispielsweise aus 30 Metern Entfernung ein Buch zu lesen.


Magieart 2




Waffen





Zuletzt von Kallisto am Do 13 Aug 2015 - 17:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Do 13 Aug 2015 - 17:48

Hallöchen Kallisto und willkommen in der Bewerbungsabteilung!
Ich bin Jinx und ich werde dich heute betreuen.

Statusblatt


Stimmt so, aber warum der Strich zwischen den beiden Zaubern?

Datenblatt


Du schreibst mehrmals in der Bewerbung (auch im Aussehen) das sie schwarze Haare hat, obwohl zuvor sowohl auf dem Bild erkennbar, als auch bei Aussehen aufgezählt ihre Haare eigentlich braun sind. Das bitte editieren.
Dann möchte ich dich bitten, in ihren Stärken ihre wendigen und geschmeidigen Bewegungen anzupassen, denn auch wenn sie laut Perk Verteilung das Potential zu solchen Kunststücken hat, hat sie dieses mit Geschicklichkeit Level 2 noch lange nicht erreicht. Ihre Fähigkeiten müssen sich leider grundsätzlich mit dem im Statusblatt vorhandenen Talenten abdecken.
Bitte trage zudem Kallisto unter dem Punkt Namen ein, auch wenn sie keinen Nachnamen besitzt.

Umfeldblatt


Das mit dem Rudel Katzen, welches Kallisto aufzieht, ist ein Problem. Nicht nur, dass Katzen eigentlich nicht im Rudel leben (außer du sprichst hier von Löwen), auch sind sie nicht in der Lage mit ihr zu kommunizieren, was ein Zusammenleben allgemein schwierig gestaltet. Ich kann mir zudem nicht vorstellen, dass die kleine Kallisto sonderlich lange von rohem Fleisch überlebt hätte...
Hier musst du das rausnehmen, oder aber mir einen Kompromiss anbieten und ich möchte außerdem, dass in Kallistos Steckbrief diese Episode in ihrer Vergangenheit dann auch klarer erkennbar ist. Das Mädchen ist im Prinzip viel zu gepflegt und allein schon zu Hygiene versesssen, um wirklich in der reinen Natur unter der Gesellschaft von Katzen aufgewachsen zu sein.

Das wäre es erst mal, melde dich einfach wenn du hier fertig bist Smile
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Do 13 Aug 2015 - 18:03

Haare, (ups) check

Stich weg, chek

Stärke von vorhandener Stärke zu Potenzial geändert.

Name, (ups) check

Was das Rudel Katzen angeht, so bin ich mir des Verhaltens durchaus bewusst. Allerdings habe ich die Tiere nicht komplett definiert und außerdem spielt Fairy Tail ja in einem parallelen Universum, in dem es Tiere gibt, die es in der Realität nunmal nicht gibt. Von daher dachte ich mir, dass es wohl kein Problem darstellen sollte.

Was die Nahrung angeht, so habe ich glaube ich doch gar nicht beschrieben wie sie sich ernährt. Der Wald bietet doch viel mehr als nur rohes Fleisch.

Was meinst du mit erkennbar machen? Was soll ich tun?

Und Katzen putzen sich doch andauernd Very Happy
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Do 13 Aug 2015 - 21:02

Das Ganze ist ein wenig problematisch. Ich habe dir hier mal den Punkt rauskopiert, in dem du von ihrer  Vergangenheit mit dem Rudel sprichst.

Zitat :
Die Wesen entschieden sich dafür das Mädchen in ihre Reihen aufzunehmen, sie zu beschützen und großzuziehen. Natürlich lief eine solche Erziehung durch Raubkatzen anders ab als die einer menschlichen Mutter. Das Mädchen lernte nicht weiter das Lesen oder Schreiben, auch Manieren blieben ihr vorenthalten. Stattdessen lehrte man sie, wie sie sich im Dschungel zurechtfindet. Wie sie Nahrung findet, sich schnell und unauffällig fortbewegt. Auch der Umgang mit ihrer neuen Familie, die Sitten und Regeln wurden ihr beigebracht. Zwar verstand Kallisto die Sprache der Tiere nicht, doch mit der Zeit entwickelte sie ein Gefühl dafür ihre Emotionen und Gesten zu lesen. Einiges schaute sich die Braunhaarige auch von den Katzen ab. Beispielsweise eignete sie sich grazile, Katzenartige Bewegungsabläufe an.
Kallisto verbrachte viele Jahre bei dem Rudel, erlebte die Entwicklung der Katzenfamilie, erlebte den Tod der einen und die Geburt anderer Raubkatzen.
Gerade das du nicht geschrieben hast, wie sie sich ernährt, ist ein Problem. Wir sprechen hier von einem sehr jungen Kind, dass mehrere Jahre im Wald mit Katzen verbracht hat. Ich meine, die Kleine ist zu dem Zeitpunkt etwa fünf Jahre alt, dass ganze muss sich noch stärker in ihrem Charakter abzeichnen. Wie hat sie im Wald überlebt? Gerade weil sie noch so jung ist, wird sie kaum ohne die Hilfe des Rudels auf andere Nahrung als rohes Fleisch gestoße sein. Wie war es ihr möglich, ohne jegliche wörtliche Kommunikation zu überleben? Ja, Gesten Lesen ist ein winziger Aspekt von Kommunikation, aber die kleine ist fünf Jahre alt...und ohne Mama, Papa und jegliche andere Menschen unterwegs.
Ich kann mich darauf einlassen, dass wir hier von einer anderen Art von Katzen reden, die von mir aus auch im Rudel lebt. aber diese Art wäre (und das zusammengefasst) groß, unglaublich schlau und müsste zudem wenigstens sprechen können, um einen Großteil unserer Probleme zu beseitigen.
Zudem zeigt sich diese Zeit unter wilden Tieren aus meinem Standunkt zu wenig in ihrem Charakter. Warum bevorzugt sie beispielsweise das Baden in Badehäusern vor dem Baden in Flüssen, wenn sie gut neun Jahre ohne jede echte Hygiene aufgewachsen ist und sich maximal in einem Fluss baden konnte? Katzen baden sich immerhin nicht mal, die lecken sich für gewöhnlich sauber, das ist also ein schwaches Argument, solange Kallisto nicht auch demnächst mit der Zunge Hand anlegt Very Happy
Da muss mehr Realismus und weniger Optimismus rein. Ich bin bereit, dir bis zum gewissen Grad Freiheiten einzugestehen, einfach weil wir hier immer noch von einer Fantasiewelt reden, aber momentan wird das Überleben unter Tieren mehr wie eine Nebensächlichkeit und einen schönen Bonus zum Druidentum, als einen wirklichen Teil ihrer Persönlichkeit behandelt. Denn mit den katzenhaften Reflexen und wilden Mannieren hast du leider nur einen Teil dieses Impaktes abgedeckt.
Ich möchte dir so wenig wie möglich vorschreiben, wie dein Charakter zu sein hat, aber entweder musst du besser und ausführlicher begründen, warum sie sich so (an den Verhältnissen gemessen) wenig von ihrer Vergangenheit beeinflussen lässt, oder da muss noch etwas geändert werden. Mit vierzehn Jahren und nach neun Jahren der absoluten Abgeschiedenheit von jeglicher Zivilisation und menschlichen Lebens sollte Kallisto sich nämlich soweit von ihrer zivilisierten Seite verabschiedet haben, dass auch die Begegnung mit dem Druiden etwas anderes ausfallen sollte. Wieso kann sie nach neun Jahren ohne jedes Wort ihrer eigenen Sprache die Sprache überhaupt noch so gut, dass sie ihn ohne Probleme versteht? Steht sie da, wie es eigentlich sein müsste, nackt, mit wilden verfiltzten Haaren und vermutlich dreckig von Kopf bis Fuß vor ihm? In einigen Zügen beschreibst du Kallistos Weltentfremdetheit schon sehr gut, aber da musst mehr kommen, nach neun Jahre ohne menschlichen Lebens in ihrer Nähe, welche so früh im Zeitstrahl ihrer eigenen Existenz begannen.

P.S.: Absätze im Umfeldblatt müssen noch neu gesetzt werden.
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 0:19

Dein Vorhaben, dich nicht zu sehr einmischen zu wollen, in allen Ehren, aber das bringt mir nen feuchten Kehricht. Umschreiben und umstellen darf ich die ganze Story trotzdem
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 1:02

Kallisto schrieb:
Eigentlich ist ihr die Wasserquelle dafür fast schon egal, doch am liebsten taucht sie in möglichst warmes Wasser ein.

Ganz einfach begründet. Nur weil man etwas in der Vergangenheit nicht hatte, heißt es nicht, dass man es in der Gegenwart nicht mögen kann. Wie beschrieben ist die Wasserquelle ja „fast schon egal“. Ich kann zwar nur für mich selbst sprechen, aber ich dusche und bade viel lieber warm als kalt.

Damit, dass die Katzen, mit denen Kallisto zusammenlebte, sprechen können mussten, bin ich zwar überhaupt nicht einverstanden und auch nicht damit, dass Kallistos Sprachkenntnisse für die kurze Konversation mit dem Druiden nicht ausreichten, denn alles was danach kommt habe ich ja nicht detailliert beschrieben, aber ich habe es in der Story ja trotzdem abgeändert.

Für mich persönlich viel zu viel Zwang zu Realität, aber bitte, hier die bearbeitete Version, beziehungsweise Auszüge aus der bearbeiteten Geschichte:

Kallisto schrieb:
Schnell wurde jedoch klar, dass das Mädchen nicht den selben Geschmack wie die Katzen hatte. Rohes Fleisch wies sie ab, was die neuen Erzieher vor Probleme stellte. Glücklicherweise stand dieses ganze „Projekt“ unter Aufsicht einer Person, welche es vorerst bevorzugte im Hintergrund zu bleiben und lediglich Fäden zu ziehen. Es war eine Person, welche nur sehr, sehr selten in den Vordergrund trat. Kallisto machte große Augen, als sie den Mann zu Gesicht bekam und obwohl dies selten der Fall war, baute sie eine gewisse Bindung zu ihm auf. Er blieb der Faden, der sie mit ihrer eigenen Spezies verband. Er half ihr dabei sich wenigstens halbwegs einzukleiden, brachte ihr bei sich selbst zu ernähren, Früchte zu finden und zu erkennen welche, ihr nicht bekommen würden. Wenn er kam, dann unterhielt er sich mit Kallisto. Einzig und allein, damit sie nicht vollkommen die Bindung zur Zivilisation verlor, denn er hatte noch Pläne mit dem Mädchen.

Ich hoffe nur, dass ich auch die Parts alle gefunden habe, in denen der Druide vorkam, damit die Änderungen jetzt keine Unstimmigkeiten verursachen ^^"
Ich gehe aber sowieso davon aus, dass wir uns noch etwas austauschen müssen, damit beide Parteien zufrieden sind. Razz
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 11:02

Zitat :
Dein Vorhaben, dich nicht zu sehr einmischen zu wollen, in allen Ehren, aber das bringt mir nen feuchten Kehricht. Umschreiben und umstellen darf ich die ganze Story trotzdem
Meine Aussage war nicht, dass ich mich nicht einmischen würde, das ist als Bearbeiterin nämlich mein Job. Ich habe gesagt, dass ich versuchen wollen würde, dir deinen Charakter so weit es eben geht zu erhalten und nicht allzu viel von seiner Persönlichkeit umzustellen. Zwischen beiden Aspekten besteht ein Unterschied.
Außerdem würde ich es sehr nett finden, wenn du die Arbeit, die ich mir hier mache in gewisser Weise auch zu würdigen wüsstest und dich mir gegenüber entsprechend verhältst.

Zitat :
Ich kann zwar nur für mich selbst sprechen, aber ich dusche und bade viel lieber warm als kalt.
Du bist aber auch nicht im Wald unter einem Rudel Katzen aufgewachsen. Natürlich können sich Vorlieben ändern und doch müssen sich gewisse Züge eben mit der Vergangenheit decken. Kallisto war ein junges Mädchen, als sie unter die Fittiche des Katzenrudels gerieht und das kann nicht ohne Spuren an ihr vorbeigegangen sein. Wenn du ihr eine ziviliere Art geben möchtest, dann musst du das besser begründen. Hat ihr ihr Leben im Wald nicht gefallen, oder warum zeigt sie sich der zivilen Welt in vielen Aspekten so zugetan? Wie bereits gesagt, entweder du baust hier um, oder aber du begründest das ganze besser. Mach sie wilder, mach sie unzivilisierter oder erkläre, warum sie diese Züge wieder abgelegt hat. Ich sage es noch mal: Sie unterscheidet sich zwar in gewisser Weise von anderen Charakteren, aber immer noch nicht genug, um sich mit ihrer einzigartigen Vergangenheit zu decken.
Ich spreche nicht davon, dass du ihren Charakter komplett umwerfen sollst, aber die Züge die schon da sind, die sollten noch vertieft werden (oder, nochmal gesagt, erklärt werden warum es dazu nicht kam [Der Druide wäre hier eine potentielle Möglichkeit]).
Der Mann beseitigt das Problem bisher zum Teil, aber ich möchte dennoch eine Erklärung sehen, warum sie dann nicht einfach mit ihm mitgegangen ist. Immerhin war er ihr als Mensch viel näher als ein Rudel gefährlicher Wildkatzen.

Zum Thema Fantasy-Realität: Allein das ich dir hier erlaube, dass sie überhaupt unter Katzen aufgewachsen ist, ist ein riesen Schritt in deine Richtung, denn wenn ich wirklich so versessen auf akkurate Realität wäre, dann würde ich dir selbst diese Möglichkeit entziehen. Alles was ich erwarte ist, dass diese Idee dann auch mit all ihren Konsequenzen und Folgen übernommen wird und sich nicht nur die schönen und idealistischen Aspekte aus einer Vergangenheit unter Katzen herausgepickt werden.
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 12:04

Kallisto schrieb:
Dein Vorhaben, dich nicht zu sehr einmischen zu wollen, in allen Ehren, aber das bringt mir nen feuchten Kehricht. Umschreiben und umstellen darf ich die ganze Story trotzdem

@Jinx schrieb:
Meine Aussage war nicht, dass ich mich nicht einmischen würde, das ist als Bearbeiterin nämlich mein Job.[...]


Auch zwischen „einmischen“ und „nicht zu sehr einmischen“, besteht ein gewisser, unverkennbarer Unterschied. Ich habe sehr wohl verstanden was du meinst und es ist nicht meine Absicht dein Werk nicht zu würdigen, doch ändert das rein gar nichts an dem, was ich machen muss.



@Jinx schrieb:
[Der Druide wäre hier eine potentielle Möglichkeit]
Ich habe immerhin beschrieben, dass er sie nun häufiger besuchte und die 4 Jahre die Kallisto mit ihm zusammen verbrachte sind auch nicht zu verkennen, aber:


Was das Baden angeht, so hoffe ich ist wenigstens dieser eine, spezielle Punkt nun geklärt, aber ich wiederhole mich zur Sicherheit einfach noch mal, da du ihn ja wieder aufgegriffen hast. Welches Wasser Kallisto im Endeffekt für ihr Bad wählt, ist ihr egal. Sei es Wasserloch, Fluss oder eben doch ein öffentliches Bad. Aus Komfort Gründen bevorzugt sie jedoch warmes Wasser, da es wesentlich angenehmer ist. Ergo würde sie natürlich auch ins nächste, kühle Nass springen, so wie sie es früher wohl gemacht hat, wenn es denn naheliegend ist.

Was ich allerdings nicht verstehe ist, was du mit „Warum zeigt sie sich dann der zivilen Welt in vielen Aspekten so zugetan“ meinst. O__o Das ist jetzt nicht auf das warme Wasser bezogen, oder?

Ich habe beschrieben, dass sie scheu ist, dass sie verschlossen ist, dass sie Krach nicht ab kann, dass sie Menschen(-gruppen) meidet, dass sie Feuer fürchtet, dass sie stets wachsam ist, dass sie sich katzenhaft bewegt...
Würdest du mir Beispiele geben, was du an ihrem Verhalten gerne noch animalischer haben möchtest?



Ich denke mal, wir haben leicht verschiedene Ansichten was das Thema Fairy Tail/Fantasy-Realität angeht, oder aber ich missverstehe deine Aussage. Ein Schritt in meine Richtung ist das jedenfalls meiner Auffassung nach nicht. Grade in einem Paralleluniversum wie diesem, sollte diese Szenerie an sich  eigentlich kaum ein Problem darstellen. Natürlich verstehe ich, dass der Charakter auch dementsprechend aufgebaut sein soll und dass du ihn darum „kritisieren“ musst, aber trotzdem muss man sich über die neue Arbeit ja nicht freuen, oder? Very Happy
Und jetzt peace, ich glaube du nimmst meine Worte viel zu hart und ernst. Ich will dir nicht zu nahe treten, falls ich dir auf die Füße getreten sein sollte, so tut es mir leid. Ich habe die Antwort gestern, nach einem eher unschönen Tag geschrieben und es war nicht meine Absicht dich zu sehr anzugehen. :/
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 12:37

Ich glaube nicht, dass ich deine Worte zu ernst nehme, ich finde eher, dass du deinen Ton irgendwie sehr stark runterspielst. Einen schlechten Tag zu haben ist keine Entschuldigung dafür, seine Laune bewusst (wenn man deinen Nachrichten im Spam glauben schenken darf) an anderen Leuten auszulassen. Wenn du einen schlechten Tag hast, dann lass dir das nächste mal bitte bis zum nächsten Tag mit dem antworten Zeit und achte darauf, wie genau du mit Leuten redest, die du persönlich nicht einmal kennst.
Du redest hier die ganze Zeit von der Arbeit, die du dir mit deiner Bewerbung machst und scheinst gleichzeitig zu glauben, dass das hier für mich Firlefanz ist. Zwar sagst du, dass du meine Mühe zu schätzen weißt, implizierst aber mit deiner gesamten Art ein anderes Verhalten. Ist es meine Schuld, dass du an deinem Steckbrief jetzt noch arbeiten musst? Bist du der Einzige, der vor meinem Angenommen noch an seinem Steckbrief werkeln musste? Hast du als einziger sehr viel Zeit und Mühe in deinen Steckbrief investiert, nur um dann die Rückmeldung zu bekommen, dass gewisse Aspekte so nicht passen? Nein, nein und nein und doch haben die anderen Leute ihre Bewerbung auch bearbeitet, ohne ihren Zorn an mir oder Kuma auszulassen.
Weißt du, wie lange ich an einer solchen Bearbeitung für eine Bewerbung sitze? Wie viel Zeit es mich kostet, zu versuchen, dir zu erklären, was für eine Problematik ich an deinem Steckbrief finde? Zu dem Thema ich würde dir nicht entgegen kommen: Ich habe extra meine Modkollegen gefragt, wie sie zu dem Thema deiner Katzenfamilie stehen und dafür argumentiert, dass du diese behalten darfst, in dem ich versucht habe, dir irgendwie eine Möglichkeit zu verschaffen, das Ganze realistisch darzustellen. Es besteht nun einmal eine Problematik darin, einen Charakter unter Tieren aufwachsen zu lassen und genau diese Problematik müssen wir, ob nun Fantasywelt oder nicht, irgendwie aufklamüsern.

So, weiter gehts, denn wir wollen hier ja auch noch fertig werden. So viel ist es ja auch nicht mehr.

Zitat :
Der Mann beseitigt das Problem bisher zum Teil, aber ich möchte dennoch eine Erklärung sehen, warum sie dann nicht einfach mit ihm mitgegangen ist. Immerhin war er ihr als Mensch viel näher als ein Rudel gefährlicher Wildkatzen.
Das möchte ich immer noch dabei haben, oder ist das bereits hinzugefügt worden? Wenn du nun bei regelmäßigem Kontakt mit dem Druiden und ihrer anschließende Zeit bei ihm bleibst, bin ich auch dazu bereit, eine nicht völlig verwilderte Kallisto zu akzeptieren. Trotzdem würde ich bei der Beschreibung des Druiden unter Freunde dann gerne noch erwähnt sehen, dass er ihr die Zivilisation wieder näher brachte und während ihrer Zeit im Wald dafür sorgte, dass sie sich nicht vollständig von ihrem menschlichen Dasein verabschiedete.
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 12:48

Wow, schon wieder jemand, der meine Intentionen besser zu kennen scheint, als ich selbst. Davon hatte ich heute erst jemanden. Wenn du es genau wissen willst, ja, ich weiß wie viel Arbeit dahinter steckst und wie viel Mühe du dir gibst. Wenn du mir nicht glauben willst, dass ich das anerkenne, dann halt nicht. Was das mit dem Rudel etc betrifft, dann tut es mir leid, dass dir meine Auffasung nicht gefällt. Dann muss ich wohl damit leben, dass man diesbezüglich nicht meiner Meinung ist. Kein Problem, kriege ich hin.

Was die Forderung betrifft, so stand der Grund für ihre Rückkehr eigentlich vorher schon in der Geschichte, aber ich habe die Passage trotzdem noch etwas aufgepeppelt und hoffe, dass du sie so aktzeptierst.

"Kallisto lebte nun Jahre mit Raubkatzen zusammen und sie hatte sich daran gewöhnt. Es wurde für sie zur Normalität, darum pochte sie nach 4 Jahren Ausbildung des Mannes auch darauf zu ihrer Familie zurückzukehren. Zu den Tieren, die sie so in ihr Herz schloss, da sie Tag um Tag und damit auch einige, schöne Momente mit ihnen verbrachte."

Auch habe ich den Mann bereits unter Freunde erwähnt, doch auch diese Passage habe ich noch etwas bearbeitet, um sie deinen Ansprüchen gerechter werden zu lassen.
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 13:09

Das ist nicht das, was ich meinte. Warum geht sie nicht mit dem Mann mit, der sie bei ihrer ersten Ankunft im Rudel unterstützt? Der ihr andere Essensmöglichkeiten usw. zeigt?
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 13:11

Indirekt angesprochen, aber jetzt noch etwas präzisiert:

denn er hatte noch Pläne mit dem Mädchen, darum sorgte er dafür, dass es bei den Raubtieren blieb.
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 13:50

Angenommen
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 13:51

Ob du das nun annimmst oder nicht, danke für deine Hilfe
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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 15:10

Hallo, da Jinx dich ja nun angenommen hat, ist es mein Job, die zweite Bearbeitung für Kallisto zu übernehmen. Bevor ich jedoch nun anfange am Steckbrief selbst Kritik zu üben, was sich größtenteils erübrigen wird, da der Charakter jetzt absolut solide ist, möchte ich noch eben etwas zu der vorhergegangenen Diskussion loswerden, auch wenn es dir vielleicht bereits zum Hals raushängt.

Es ist mir egal, welche Intention hinter der ganzen Sache gesteckt hat - ob du es gut gemeint hast, vielleicht sogar böse, oder ob es einfach nur Wut und Frust war, weil du soviel umschreiben musstest. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn es dich aufregt oder stört, wenn du etwas ändern musst, wofür du dir Mühe gegeben hast. Ich bin nicht hier, um über irgendetwas zu urteilen, was dich dazu bewogen hat. Alles, was ich sagen möchte ist, dass mir der Ton, mit dem diese Diskussion geführt wurde, nicht gefällt. Worum es mir geht ist das Verhalten, was an den Tag gelegt wurde, unabhängig von Gründen wie Scheißlaune oder anderen Dingen, wegen denen man halt mal etwas bissiger wird.
Eben so wie ich verstehe, dass es dich nervt, wenn du Sachen umschreiben musst, die ziemlich viel Umfang haben und du Arbeit aufgeschultert bekommst - und ich achte hier, dass du ja auf die Kritik eingegangen bist und dich nicht gesträubt hast sondern durchaus geändert hast, was angekreidet wurde, so kann ich auch Jinx' Seite verstehen. Ich denke du musst zugeben, Kallisto, dass dein Ton doch recht aggressiv klang und obwohl ich davon ausgehe, dass das nicht deine Absicht war, auch dezent provokativ. Es geht mir hier um das Verhalten und den Umgang miteinander, der mir so gar nicht passt. Bitte lass deinen Frust nicht an Leuten hier aus, die wirklich nichts dafür können - besonders in textbasierter Form ist das immer schwer, weil man den genauen Ton eben nicht erahnen kann und so Dinge oftmals mit einem gewissem Grundeindruck im Kopf liest, der vielleicht nicht den Tatsachen entspricht. Ich finde es gut, dass du dich entschuldigt hast und einsiehst, dass du dich da etwas vergriffen hast. Damit ist die Sache für mich dann auch gegessen. Wir können ja alle freundlich miteinander umgehen und uns wie Erwachsene benehmen.

Was den Charakter angeht, so möchte ich zunächst einmal sagen, dass die Idee mir sehr gefällt und ich den Kompromiss mit dem Mann und der Zivilisation so nun auch in Ordnung finde. In der Diskussion innerhalb des Staffs war ich sehr darauf bedacht, dass das in sich stimmig ist und auch wenn es dir als zu sehr zwangsrealistisch vorkommen mag, finde ich das schon sehr wichtig. Ich denke du kannst deinen Charakter in dem Fall richtig ausspielen und hatte abgesehen von der Sache mit den Katzen sowieso keine großen inhaltlichen Kritikpunkte.

Von daher bekommst du nun auch mein Angenommen. Bitte poste die Bewerbung in das betreffende Unterforum deiner Gilde. Ich beglückwünsche dich zu deinem Rang und Emblem und möchte dich noch darauf hinweisen, dass du deinen Beitrag nicht mehr verändern kannst, wenn er gepostet wurde. Viel Spaß beim baldigem Playstart!

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BeitragThema: Re: Kallisto, die Wildnishüterin    Fr 14 Aug 2015 - 15:15

Vielen Dank an dieser Stelle für diese Ansprache. Ich stimme in allen Punkten hundertprozentig mit dir überein und speziell der Punkt
@Kuma schrieb:
besonders in textbasierter Form ist das immer schwer, weil man den genauen Ton eben nicht erahnen kann und so Dinge oftmals mit einem gewissem Grundeindruck im Kopf liest
betrifft etwas, dass ich häufig anzusprechen versuche.
Auch wenn ich mich bereits für etwas entschuldigt habe und diese Entschuldigung freundlicherweise respektiert wurde, möchte ich dennoch ein letztes mal Ausdrücken, dass ich es bereue einen solchen Aufrur verursacht zu haben.

Danke für das zweite Angenommen
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