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 Minato Arashi

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AutorNachricht
Minato
Fairy Tails Hitzkopf
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Anzahl der Beiträge : 1118
Anmeldedatum : 23.09.14
Alter : 30
Ort : Hütte nahe Magnolia

Magierakte
Besondere Merkmale: Leicht entflammbar!

BeitragThema: Minato Arashi   Mi 12 Aug 2015 - 11:45

MINATO ARASHI

EIN FEUER LODERT IN MIR!
Name
Minato Arashi
Spitzname
/
Geburtstag
26.10
Alter
19 Jahre
Gilde
Fairy Tail
Gildenzeichen
Auf dem rechten Unterarm
Geburtsort
Magnolia
Wohnort
In einer kleinen Hütte außerhalb von Magnolia
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht:: 1,89 m / 85 kg
Haarfarbe: Kastanienbraun
Augenfarbe: Silber-Violett

Aussehen:
Wo soll ich da anfangen? - Hm, mal überlegen - Minato ist eigentlich kein Typ, der dafür bekannt wäre durch sein Aussehen besonders aufzufallen. Man kann an ihm vorüber gehen, ohne ihn eines besonderen Blickes zu würdigen. Jedenfalls war dies früher der Fall und ob es nun anders ist, nun das müssen andere beurteilen. Doch seit geraumer Zeit kann man eine Veränderung in seinem Kleidungsstil feststellen, auch wenn er eigentlich gar keinen Sinn für so etwas hat. Durch seine lange Abwesenheit von der Gilde und sein Training in den Wäldern Fiores, hat seine Haarlänge etwas zugenommen. Wobei ’etwas’ vielleicht ein klein wenig untertrieben ist, wenn man ihn sieht. Immerhin gehen ihm seine kastanienbraunen Haare nun schon bis über den Rücken. Dies führt dazu, dass er sie zu einem Zopf zusammenbinden muss, damit sie ihm beim Kämpfen nicht ständig im weg sind. Des weiteren hat er sich angewöhnt, ein Stirnband zu tragen, dass in schwarz gehalten ist und auf dem sich ein kreuzförmiges Muster aus weißen Streifen abbildet. Es soll lediglich verhindern, dass ihm sein langer, wilder Pony ins Gesicht fällt und ihm dadurch die Sicht nimmt. Und wo wir gerade dabei sind, kommen wir auch gleich mal zu seinem hübschen Gesicht. Dieses wirkt mit seinen nun neunzehn Jahren schon sehr männlich und dadurch kantiger. Man sieht ihm an, dass er regelmäßig Sport treibt und sich dadurch fit hält. Seine offenen, Silber - violetten Augen spiegeln seine Lebensfreude wider. Doch wer sich tiefer in den Spiegeln seiner Seele verfängt, wird auch die Trauer in ihnen erkennen, über den schmerzlichen Verlust, den er einst erlitten hat. Während seines längeren Aufenthaltes in der Natur musste er feststellen, dass auch wenn er der Ziehsohn eines Feuerdrachens ist und er somit überall ein Feuer entzünden kann, auch ihm ab und zu etwas kalt wird - natürlich nur, wenn das Wetter rau, nass und stürmisch wurde. Deshalb legte er sich einen langen Schal zu, der passend zu seinem Stirnband ebenfalls in kräftigem schwarz erstrahlt. Doch anders als bei seinem Stirnband treten hier die Verzierungen aus weißen Streifen nur an den beiden Enden des Schals auf. Mit der Zeit hat er sich sogar so an ihn gewöhnt, dass dieser nun eigentlich immer an Minatos Hals zu finden ist. Wenn man ihn so ansieht, wird einem schnell klar, warum es dem jungen Mann hin und wieder fröstelt. Wenn er doch schon fast oberkörperfrei herumläuft, dann ist das ja nicht verwunderlich. Der braunhaarige 1,89 Meter große, sportliche, junge Mann trägt so gut wie nie ein T-Shirt, sondern ist in einem ärmelfreien Mantel unterwegs. Dieses kleidsame Stück, das ihm bis auf Höhe seiner Schienbeine geht, ist beinahe komplett dunkelblau und hat nur an den Rändern und den Ärmelansätzen einen breiten weißen Streifen. Durch ein breites, dunkel-violettes Tuch, das er als Gürtel um seine Hüften trägt, wird dieser umschlossen. Darunter findet man wie gesagt selten ein T-Shirt, sodass man seinen durchtrainierten Oberkörper gut begutachten kann. Dazu kleidet ihn meist eine weite, schwarze Hose die in schwarz-blaue, feste Stiefel übergeht, die ideal für seine Streifzüge durch die Wälder sind.
Aber kommen wir nun zu dem wichtigsten Accessoire, das er immer und zu jeder Zeit bei sich trägt. Es handelt sich dabei um eine goldene Kette, die um seinen Hals baumelt. Sie ist das letzte Überbleibsel seiner Eltern und somit für ihn der wichtigste Schatz, den er besitzt und daher passt er mit seinem Leben auf sie auf. Es war die Kette seiner Mutter und besteht wie schon gesagt aus Gold. Der Anhänger daran bildet einen - ebenfalls goldenen - Halbmond, zwischen dessen beiden Enden sich die römische Zahl zwölf eingefasst befindet. Diese Kette bekam sie von seinem Vater zum Hochzeitstag. Was genau diese Zahl bedeutet hat Minato leider nie erfahren.
Ansonsten trägt Minato - sollte er mal zuhause sein - auch ganz legere Klamotten. Das kann dann auch einfach mal eine Jogginghose oder Shorts sein.


Besondere Merkmale:
Es ist nicht so einfach, Minatos besondere Merkmale zu definieren. Aber ich werde es mal versuchen. Zum einen wären da, wie schon erwähnt, seine Augen. Diese Seelenspiegel strahlen meist vor Lebensfreude und starken Selbstbewusstsein. Wer ihm in die Augen blickt, spürt sofort ein gewisses Vertrauen zu ihm und kann sich der Tatsache gewiss sein das dieser Mann sein Leben dafür geben würde, ein gegebenes Versprechen einzuhalten. Er versprüht nach außen hin eine positive Aura die meist auch auf seine Teamkameraden übertragen wird, wenn sie zusammen kämpfen.
Doch wie jede Medaille haben auch Minatos Augen zwei Seiten, wenn man das so sagen darf. Denn wenn man genau hinsieht, dann erkennt man in ihnen auch den versteckten Schmerz, den er tief in sich eingeschlossen hat. Ab und zu blitzt dieser auf und lässt dann plötzlich in diesen sonst so starken Blick, Verunsicherung aufkeimen.
Ein weiteres Merkmal, das wir da haben, wäre da die Narbe, die unsichtbar für die meisten Menschen, über seinen Rücken verläuft. Nur wenige haben, sie je zu Gesicht bekommen. Dieser Makel seiner Unfähigkeit, seiner Hilflosigkeit die Menschen zu beschützen, die er am meisten liebte, wird in bis in den tot begleiten und ihn jeden Tag daran erinnern nicht aufzugeben und stärker zu werden. Damit sich solch eine Tragödie nie wiederholen möge.
Sein ganz besonderes Markenzeichen wäre da wohl dann - seine Halskette. Ja die Kette, die ihm Timaeus damals brachte, als seine Verzweiflung am größten war. Es gibt sehr wenige, die sagen können, sie hätten ihn je ohne gesehen. Sie ist das Einzige, was von seiner Vergangenheit übrig geblieben ist und deshalb ist sie auch so wichtig für ihn. Für Minato ist es so, als würde er durch sie, die Wärme und die Liebe seiner Eltern spüren, die ihm so früh genommen wurden. Auch scheint sie ihn, in der einen oder anderen weise Kraft zu geben, niemals aufzugeben und immer sein Bestes von sich ab zu verlangen. Erklären kann er sich das selber nicht so genau, es ist eher ein Gefühl der Geborgenheit und der Vertrautheit, wenn er diese Kette trägt. Niemals würde er es zulassen, dass sie zerstört oder sonst in irgendeiner Weise beschädigt würde. Sie ist für ihn wie ein treuer Begleiter, auf seiner endlos erscheinenden Reise durchs Leben.




Charakter


Benehmen::
Minato hat viel vom Verhalten seiner Eltern mitbekommen. So ist er ein sehr energischer und sorgenfreier Zeitgenosse, wie einst sein Vater. Immer höchst motiviert, wenn neue Missionen bevorstehen, und hat keinerlei Probleme prompt eine Lösung für sie zu finden. Besonders wenn er nach dem Motto - erst handeln dann denken - vorgeht. Doch seine Spontaneität und seine intuitiven Einfälle in vielen Kampfsituationen, haben ihm schon zu so manchem Sieg verholfen.
Die Ausdauer des Dragonslayers im Kampf, rührt von seiner unbändigen Lust zu kämpfen. Diese Eigenschaft hat er wohl in den langen Jahren des Zusammenlebens, von Timaeus übernommen. Diese unbändige Naturgewalt, die er immer mit Respekt und auch etwas Neid bei seinem Ziehvater beobachten durfte, hat ihn sehr geprägt. Minato hat sich nicht nur die Magie zu eigen gemacht, sondern auch das Wesen des Feuers in sich aufgenommen. Diese rohe gewaltige Kraft und Energie, die alles zerstören konnte, davor hat er stets den größten Respekt und es ehrt ihn immer wieder aufs Neue, das der starke Feuerdrache gerade ihm diese Fähigkeiten anvertraut hat. Dieser unzerbrechliche Wille scheint sich in Kampfsituationen auch auf seine Teamkameraden zu übertragen, wie er des Öfteren beobachten konnte.
In der Öffentlichkeit reagiert er meistens heißblütig und großmäulig, wenn ihm etwas total gegen den Strich geht oder man ihn reißt. Ansonsten ist er ein immer gut gelaunter Typ mit einer großen Klappe, der gerne auch mal andere einfach so zu einem Kampf herausfordert, vor allem solche bei denen er ein ähnliches Feuer spürt wie bei sich. Auch ist er für die meisten Späße zu haben und seiner Gilde und dessen Mitgliedern gegenüber loyal und gibt jederzeit alles für sie.
Wie bei den meisten Mitgliedern seiner Gilde kann er es überhaupt nicht ausstehen, wenn jemand die Frechheit besitzt, sich abfällig über seine Gilde, dessen Mitglieder oder seine Freunde zu äußern. Ganz gefährlich wird es für diejenigen, die es wagen sollten, einen seiner Freunde zu schaden und oder Schmerzen zuzufügen. Dann kann es vorkommen, dass der Dragonslayer wahrlich zu einem Monster wird und es denen tausendfach heimzahlt. Denn dann wird er rasend vor Wut und man sollte ihm besser aus dem Weg gehen. Sollte es dazu kommen, kann es durch aus passieren, dass die Umgebung doch sehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Ein ähnliches Verhalten zeigt er auch, wenn es um die Halskette seiner Mutter geht.
Trotz seines doch recht attraktiven Aussehens ist er ein wenig schüchtern, was dass weibliche Geschlecht anbelangt. Dies zeigt sich meist, wenn er es mit attraktiven Frauen zu tun bekommt. Dann kann es sein, dass sein Gesicht ein leichtes Rot annimmt und er immer gleich etwas verlegen wird. In vielen Fällen kann es auch vorkommen, dass es im schwerfällt, die richtigen Worte zu finden und dann total peinlich vor sich hin stottert. Seine leichte Naivität, die er ebenfalls oft an den Tag legt, ist ihm bei diesem Problem leider auch nicht wirklich eine Hilfe.


Persönlichkeit:
Minato ist im Herzen ein freundlicher, aufgeweckter, junger Mann der ab und zu, zu explosionsartigen Ausbrüchen neigt. Ja so könnte man ihn kurz und knapp beschreiben, wenn man ihn nicht näher kennen würde. Und im Großen und Ganzen würde ich da sogar zustimmen, jedoch ist das bei Weitem nicht alles. Der neunzehnjährige trägt einen tiefen Schmerz mit sich, mit dem er jeden Tag leben muss und den ihm niemand nehmen kann. Die meiste Zeit ist Minato trotz alledem ein sehr freundlicher Mensch, etwas kompromisslos in seinen Ansichten, jedoch jemand mit dem man Pferde stehlen kann, sofern man sein Vertrauen verdient hat. Der braunhaarige Dragonslayer ist für viele Arten von Späßen zu haben und ist sehr locker und geht stets mit einem Lächeln auf den Lippen in die Welt hinaus. Denn genau so hat er es seiner Mutter versprochen, bevor sie verstarb. Er ist immer optimistisch, egal wie schlimm es gerade auch aussehen mag und sieht meist das Positive in einer Situation, und gibt daher niemals auf.
Der Junge liebt es übrigens zu Kämpfen und am liebsten gegen Gegner, die ihm ebenbürtig sind oder sogar stärker. Denn er liebt die Herausforderung und freut sich immer sehr darüber, dadurch selbst an Stärke zu gewinnen. Hat er für sich erst mal einen Rivalen ausgemacht, trainiert er wie ein bekloppter, um diesen irgendwann besiegen zu können. Des Weiteren kann Minato einen eisernen Willen sein eigen nennen, den er nicht nur durch sein Versprechen, sondern auch durch Timaeus eingebläut bekommen hat. Der Drache war ein meist strenger Lehrer und schürte so das Feuer in Minato, das heißer in ihm brennt als je zuvor. Das bringt ihn hier und da auch mal in Schwierigkeiten, wenn er mal wieder jemanden gezeigt hat, wo der Hammer hängt. Sei es, weil er ihn herausgefordert hat, oder dieser jemand sich abfällig über die Gilde äußerte. Da bleibt dann halt oft kein Stein auf dem anderen.
Der Fairy Tail Magier ist sehr loyal seiner Gilde und seinen Freunden gegenüber, für ihn ist sie seine Familie und daher gibt es in seinem Leben nichts Wichtigeres als diese zu beschützen. Nie wieder - und das hat er sich geschworen - will er noch einmal eine Familie verlieren und deshalb gibt er immer sein Bestes und hängt sich stets voll rein um sie zu unterstützen. Verlieren ist für ihn keine Option und daher testet er oft seine Grenzen aus. Mit Niederlagen kann er gar nicht gut umgehen und hat an diesen schon etwas zu knabbern. Aber schon kurz danach fängt er sich wieder und trainiert doppelt so hart, um diese Niederlage wettzumachen.
Doch trotz all dieser Stärke die er in sich trägt, gibt es da immer noch diesen kleinen Jungen tief in ihm. Und dieser kommt - wenn auch nur selten - ab und zu zum Vorschein. Vor allem, wenn er merkt, dass sein Bestes nicht gut genug zu sein scheint. Wenn der Gegner zu stark ist und er nichts ausrichten kann, dann fängt seine Fassade an zu bröckeln und es kann dazu führen das er den Mut und seinen Kampfgeist verliert. Dann sieht man wieder den kleinen Jungen, der damals - vor so langer Zeit - seine Familie nicht retten konnte. Ist er einmal an diesem Punkt angekommen, können ihn nur seine Freunde wieder da herausholen und am besten mit einer saftigen Ohrfeige.


Vorlieben:
Ja, ja seine Vorlieben. Nun seine größte Vorliebe und gleichzeitig seine größte Leidenschaft ist das Kämpfen. Nichts geht über eine kleine Prügelei am Morgen, denkt er sich immer. Ein Kribbeln durchfährt ihn häufig, wenn er daran denkt, auf welchen Gegner er wohl als Nächstes trifft und welche Abenteuer der neue Tag bereithält. Deshalb hält er es auch nie lange Zuhause aus, sondern ist immer unterwegs, wenn nicht auf einer Quest dann zumindest in den Wäldern und Bergen Fiores um zu trainieren und um stärker zu werden. Natürlich sind da auch gerne mal längere Schläfchen unter Bäumen erlaubt um sich zu regenerieren und eine deftige Mahlzeit muss auch immer drin sein. Oh ja, essen kann Minato wie ein Scheunendrescher, je mehr Fleisch dabei ist umso besser. Denn hartes Training macht hungrig und mit leerem Magen trainiert es sich halt schlecht. Zur Not fängt sich Minato auch mal ein wildes Tier und bereitet es über offener Flamme zu, Feuer hat er ja immer dabei. Einst zeigte ihm sein Drachenvater, wie man diese am besten zubereitet. Gleichzeitig zu seinem Magietraining haben es die waffenlosen Kampfkünste angetan. Er war schon früh fasziniert davon, war seine Mutter doch eine Meisterin auf diesem Gebiet. Und nach ihrem Tod hatte auch Minato für sich eines Tages beschlossen, sie zu erlernen. Nachdem er lange Jahre bei Timaeus die Magie eines Dragonnslayers erlernt hatte, ging er nach dessen Verschwinden zu einigen Meistern und lies sich dort in verschiedenen Kampfküsten unterweisen, ehe er sich einer Gilde anschloss. Diese Trainiert er nun jeden Tag um sie mit seiner Magie in Einklang zu bringen.
Der Dragonsalyer mag übrigens die Natur sehr, hat er in ihr doch die meiste Zeit seines Lebens verbracht, damals in der Höhle bei Timaeus. Ab und zu, wenn er mal Ruhe braucht besucht er gerne das kleine verträumte Wäldchen vor seiner Hütte und macht dort dann an dem kleinen See ein ausgedehntes Nickerchen. Er findet es toll, wenn die Sonne scheint und keine Wolke am Himmel zu sehen ist. Wenn die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen tanzen und sein Gesicht kitzeln. Dann schließt er die Augen und genießt die leichte Briese, die durch sein Haar weht und konzentriert sich auf das leise Rauschen der Blätter. Nirgends ist er lieber als draußen an der frischen Luft und deshalb hat er sich auch die Hütte an diesem wunderschönen Örtchen gebaut.
Und bevor hier noch jemand auf komische Ideen kommt, ja Minato mag auch Mädchen, auch wenn das bei ihm ein etwas schwieriges Thema ist. Kaum ein Mädchen lässt sich auf jemanden ein, der fast nie Zuhause ist und immer auf irgendwelchen Trainingsreisen, oder Missionen ist. Außerdem ist er hübschen Frauen gegenüber meist eher schüchtern und das, obwohl er ja eigentlich gar nicht schlecht aussieht.


Abneigungen:
Verlieren, nun verlieren hasst Minato mit am meisten. Nun das gehört ja zum Leben dazu das man auch mal einstecken muss und verliert. Wer gewinnt schon immer? Aber der junge Mann nimmt sich Niederlagen immer sehr zu Herzen und sie machen ihn wütend. Der Magier ist dann auch immer sehr enttäuscht über sich selbst. Zwar kommt er da relativ schnell wieder raus und ackert dafür noch härter, jedoch ist die erste Zeit mit ihm nichts anzufangen, bis er die Schmach überwunden hat.
Übrigens ist diese Schmach noch schlimmer zu ertragen, sollte der Gegner jemand sein, den Minato überhaupt nicht leiden kann. Zum Beispiel diese Art von Magier die ihre Fähigkeiten nur einsetzen um andere zu Unterdrücken oder zu verletzen. Mit solchen Menschen kann Minato gar nichts anfangen und verachtet sie bis aufs Blut. Der junge Magier verachtet es, wenn Magier ihre Fähigkeiten nur für ihre eigenen Zwecke einsetzen, ohne anderen zu helfen. Leider hat er solche dunklen Gestalten schon das ein ums andere Mal getroffen, was bisher nie gut für diese ausgegangen ist. Solch Ungerechtigkeit versucht er, wo es nur geht zu bekämpfen, egal was es ihn für Ärger einbringen mag. Genauso kann er es gar nicht leiden, wenn man ihn belügt oder betrügt, oder noch schlimmer sich negativ über seine Gilde auslässt. Da wird der Braunhaarige gleich fuchsteufelswild und es brennt ihn ihm förmlich, dem anderen seine Rechte ins Gesicht zu hämmern. Leider ist es dazu schon oft gekommen und hinterher musste er viel für die angerichteten Schäden bezahlen und sich anschließend eine Predigt beim Gildenmeister abholen.
Zum Glück meidet er große Menschenansammlungen und Städte nach Möglichkeit, da er sich in ihnen immer so eingeengt fühlt, so trifft er nicht ganz so oft auf solche Typen die, was auf die Fresse verdient hätten.
Hat übrigens noch jemand gerade Hunger? Wenn ja kommt, ihm nicht mit Fisch oder Pilzen zu nahe, denn da könnte er am Verhungern sein und er würde sie trotzdem nicht anrühren. Ja man könnte ihn damit sogar in die Flucht schlagen, wenn man will. Allein bei dem Gedanken an Fisch wird ihm schon übel. Woher diese Abneigung genau kommt, weiß er auch nicht wirklich. Es verhält sich dabei so ähnlich wie sein Problem mit fahrbaren Untersätzen, denn sobald er diese betritt und sie sich in Bewegung setzen wird im tierisch übel und er würde am liebsten wieder hinaus springen. Auch dort weiß er nicht warum das so ist aber es stört ihn gewaltig, aufgrund dessen er auch am liebsten zu Fuß geht.
Ansonsten sieht es bei ihm mit weiteren Abneigungen nicht ganz so schlimm aus. Da wären nur noch so Dinge wie geweckt werden wenn er gerade tief und fest schläft, wenn es jemand wagt ihm sein Essen wegzunehmen, oder wenn ihm eine Spinne über den Weg läuft. Allein bei dem Gedanken an Letzteres läuft ihm ein Schauer über den Rücken. Zu diesen krabbelnden Monstern nimmt er stets einen großen Abstand und macht einen weiten Bogen um sie. Diese Panik vor ihnen rührt von einer unschönen Begegnung, als er mal wieder im Wald genächtigt hatte, aber dies zu erzählen würde hier jetzt zu lange dauern.


Ziel:
Ziele hat er in seinem Leben einige, wobei ganz oben auf der Liste das Auffinden der Mörder seiner Eltern steht. Was er dann mit ihnen macht, das weiß er selber noch nicht so richtig, obwohl das Gefühl der Rache in ihm doch noch sehr groß ist. Aber Timaeus hatte ihm beigebracht, dass diese Rache ihn vielleicht irgendwann selbst zerstören könnte, daher ist er sich noch unschlüssig. Vielleicht kann er ihn ja eines Tages wieder um Rat fragen, sollte er seinen Drachenvater eines Tages wieder finden, was ein weiteres angestrebtes Ziel seinerseits ist, seit dieser plötzlich verschwunden ist.
Genau so wie er Fairy Tail dazu verhelfen möchte wieder die stärkste Gilde in ganz Fiore zu werden. So möchte er der Gilde etwas von dem Wiedergeben, das sie ihm geschenkt hat. … eine Familie. Für sich selber möchte er natürlich noch stärker werden um alle Hindernisse die sich ihm in den Weg stellen zu überwinden und seien sie noch so hoch, denn aufgeben das wird er niemals.



Stärken und Schwächen


Stärken::
Der junge Dragonslayer hat einen unbändigen Willen und will immer und unter jeder Voraussetzung gewinnen. Dafür gibt er immer sein Bestes und trainiert bis zum Umkippen. Es kann sein, dass man ihn manchmal Tage lang nicht zu Gesicht bekommt, weil er wieder in den Wäldern und Bergen von Fiore unterwegs ist, um zu trainieren. Oder, was auch häufig vorkommt, dass er wieder auf einer Mission für die Gilde ist. Dabei gibt er für seine Gildenmitglieder - die er wie seine Familie betrachtet - alles und man kann sich zu Hundert Prozent auf ihn verlassen. Minato würde eher sterben als seine Familie im Stich zu lassen, auch wenn der Kampf eventuell aussichtslos scheint. So würde er seinen Freunden wenigstens die nötige Zeit verschaffen, um zu fliehen, ganz gleich was mit ihm passiert. Der Braunhaarige opfert sich jederzeit für seine Freunde auf und ist somit immer ein treuer und loyaler Gefährte. Dieses scheinbar unbändige Feuer ihn ihm, scheint auch die Fähigkeit zu haben auf seine Kameraden über zuspringen, wie ein Funke. Dadurch scheinen sie oft motivierter und engagierter in einen Kampf zu gehen.
An Aufgaben scheint er geradezu zu wachsen und entwickelt sich stets und schnell weiter. Hat er einmal einen Gegner für sich ausgemacht, hängt er sich intensiv in sein Training rein, um diesen irgendwann besiegen zu können. Seine kämpferischen Instinkte sind sehr ausgeprägt, das wohl auch an seiner genossenen Erziehung von Timaeus liegt. Der Drache hat mit ihm jeden Tag Kämpfe bestritten, damit er seine Fähigkeiten erlangen konnte. Es muss sicher nicht extra erwähnt werden, dass diese sehr intensiv und zum Teil auch gefährlich waren. Dadurch hat er auch einen ausgeprägten Geruchssinn entwickelt, wie es wohl bei allen Dragonslayern zu sein scheint. Sein Ziehvater hat ihn nicht geschont und wollte das Minato da draußen in der Welt, die durchaus gefährlich sein konnte, auf alles vorbereitet war. Und das wusste der junge Mann nur zu gut, wie grausam diese Welt sein konnte.
Und obwohl er so lange in der Isolation mit Timaeus gelebt hatte, wurde ihm auch bewusst, wie wichtig Bindungen waren. Deshalb ist die Gilde auch so wertvoll für ihn und er setzt alles daran stets für diese da zu sein. Durch seine freundliche und auch gerade wegen seiner meist etwas rebellischen Art hat er einige Freunde gefunden. Da wurden auch schon mal Rivalen zu guten Freunden.
Abseits des Kampfes hat Minato sich auch so ein paar Kniffe beibringen lassen, was das Kochen anbelangt. Zwar bleibt in der Wildnis nicht oft die Zeit sich etwas Schmackhaftes zuzubereiten, da ist es im Gegenteil auch mal etwas ärmlicher, was die Mahlzeit  angeht. Jedoch wenn er Zuhause ist, dann nimmt er sich oft die Zeit mal etwas Aufwendigeres zu kochen, das ihm und seinen Freunden dann auf der Zunge zergeht. Es freut Minato auch dann, wenn er sieht das dass Essen, für das er sich so viel Mühe gegeben hat, bei seinen Leuten gut ankommt und es ihnen schmeckt. Wenn man ihm beim Kochen zusieht, merkt man, dass er auch anders kann als nur immer nur drauf zuhauen. Man erkennt sein Talent in der Küche sofort, wie er filigran die Zutaten zubereitet und schon fast professionell mit den Messern umgehen kann.
In solchen Situationen fällt einem mal die ruhige und sanfte Seite des Dragonslayers auf, die er sonst nicht so zeigt. Spätestens aber, wenn man ein Problem hat und sich ihm anvertraut, kann man das Vertrauen spüren, das er ausstrahlt. Man fühlt sich bei ihm gleich wie Zuhause und hat nicht das Gefühl nur ein Gast zu sein, wie ein großer Bruder, der sich deiner Sorgen annimmt. Und das alles macht Minato zu einer besonderen Person.


Schwächen:
Ja ich muss zugeben, auch Minato hat so einige Schwächen, auch wenn er sich das selbst nicht gerne eingesteht. Eine die immer mal wieder zu tragen kommt, ist seine Naivität. Zum Beispiel tut er sich mit Sarkasmus ab und zu doch recht schwer und nimmt das Gesagte dann für bare Münze, das natürlich ein ums andere Mal schon zu Missverständnissen führte. Auch Frauen gegenüber ist er recht naiv und würde wahrscheinlich nicht wirklich merken, wenn ein hübsches Mädchen, was von ihm wollte. Da ihm in dieser Hinsicht trotz seines Alters einfach die Erfahrung fehlt, hat er doch kaum etwas anderes im Kopf als kämpfen und futtern. Dadurch fehlt ihm eben auch dass Selbstbewusstsein Frauen gegenüber. Dieser Effekt verstärkt sich noch je attraktiver er eine Frau findet, dann nimmt nämlich sein Gesicht an röte zu und er bekommt kaum einen geraden Satz hin. Für diese Schwäche verflucht er sich innerlich immer selbst.
Niederlagen verkraftet er übrigens nicht wirklich gut, denn es dauert schon eine Weile bis er darüber hinweg kommt. Die Schwierigkeit in diesem Fall ist einfach, dass er dann für längere Zeit etwas deprimiert ist und sich selbst dann auch infrage stellt. In dieser Zeit des Zweifels ist er dann auch nicht wirklich zu gebrauchen und es braucht auch vielleicht einen mittelgroßen Anschiss, damit er da schnell wieder rauskommt. So ähnlich verhält es sich auch, wenn er an einen Gegner gerät, dem er trotz seiner Stärke nichts entgegenzusetzen hat. Da kann es nämlich passieren, dass ihm diese Zweifel noch während des Kampfes kommen und er den Mut verliert. Ich glaube, das ist mitunter seine größte Schwäche, weil sie ihn verletzlich macht.
Dazu muss man noch erwähnen, dass er sehr ungeduldig ist und immer gleich mit dem Kopf durch die Wand will. Er mag es gar nicht lange über eine Situation nachzudenken, sondern handelt oft eher unüberlegt. Das dies zu einigen Schwierigkeiten führt, könnt ihr euch denken. Minato ist halt ein Heißsporn, der sich nicht lange mit Strategien befasst, sondern drauf losstürmt wo Engel furchtsam weichen. Arashi ist einfach ein Sturkopf in solchen Dingen und lässt sich selten bis gar nichts befehlen, was er zu tun hat. Vor allem bei Gruppenquests gestaltet sich das schwierig, wenn Absprachen getroffen werden und er wieder aus der Reihe tanzt. Oder auch wenn er einen Entschluss gefasst hat, dann ist es verdammt schwer ihn davon abzubringen. Da sind unter Umständen auch schon mal zehn Elefanten nötig um ihn zu bändigen.
Doch selbst die würden nicht reichen sollte er mal den Punkt erreichen, in dem er völlig ausrastet. Dieser Punkt tritt selten ein, doch ist es schon vorgekommen, dass er sich dann wie in einem Blutrausch auf den Gegner stürzt und ihn mit Angriffen nur so bombardiert. Dazu kann es kommen, wenn es jemand wagen sollte einem seiner Gildenkameraden oder Freunden ein Leid zuzufügen. Sollte dieser Fall eintreten, schreckt er auch nicht davor zurück seinen Gegner zu töten, so gutmütig er auch sei. Aber wie schon gesagt dies passiert glücklicherweise nur selten.
Ansonsten kommt man prima mit ihm aus, muss sich in Städten und großen Menschenmassen aber nicht wundern, wenn der Dragonslayer etwas unruhig wirkt. Die Enge einer Stadt und die scheinbare Unbeweglichkeit innerhalb einer Menschenmasse behagen ihm gar nicht und führen bei ihm zu einem leichten klaustrophobischen Verhalten. Aus diesem Grund lebt er auch außerhalb der Stadt und zieht die freie Natur dem Leben an so einem wuseligen Ort vor.


Offtopic

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Minato
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BeitragThema: Re: Minato Arashi   Mi 12 Aug 2015 - 11:47

Umfeldblatt

DAS FEUER LODER IN MIR!


Schreibprobe:
In weiter Ferne hörte Minato ein Geräusch, es war ganz leise, wurde jedoch immer lauter. Und obwohl es an Intensität zunahm, war es nicht unangenehm. Im Gegenteil es beruhigte ihn und war angenehm anzuhören. Also beschloss er, ganz langsam die Augen zu öffnen, und erblickte die Decke seines Schlafzimmers. Nun das er sich in seinem Schlafgemach befand, erkannte er an den kleinen Riss oben in der Ecke der Decke. Den hatte er schon vor Ewigkeiten reparieren wollen, kam aber bisher nie dazu. 'Vielleicht klappt es ja heute', dachte er noch etwas schläfrig und sah zu der Quelle des Geräusches. Sein Blick wanderte an seinem Kleiderschrank vorbei, an dessen rechter Tür, sein Mantel hing, weiter über den Kalender an der Wand, der den Monat August zeigte, bis er am Fenster angelangt war. Die braunen Vorhänge hielten gerade genug Sonnenlicht davon ab, hinein zu scheinen, das Minato nicht gleich blinzeln musste. Im leichten Dämmerlicht erhob er sich vom Bett und rieb sich erst mal die noch verschlafenen Augen, ehe er sich ausgiebig streckte und sich dabei noch mal auf dem Bett ausbreitete. `Na los alter steh auf, genug geschlafen`, rief er sich in Gedanken selbst zu und mit einem Schwung stand er auch schon vor seinem Bettende. Das Geräusch, dass ihn gerade so sanft geweckt hatte, konnte er nun besser zuordnen und ging die paar Schritte bis zum Fenster. Dort schob er die Vorhänge beiseite, dass dazu führte, dass er nun doch seine Augen kurz zukneifen musste, denn dass Sonnenlicht strahlte ihm nun genau ins Gesicht. Es dauerte eine kurze Zeit, ehe er sich an die Helligkeit gewöhnt hatte und die beiden Fensterhälften aufstieß. Der Anblick, der sich ihm nun bot, war genau so wunderschön wie eh und je. Strahlend blauer Himmel, der vom nahen Bergsee wunderschön glitzernd reflektiert wurde. Ein leichter Wind wehte vom See hinauf auf den kleinen Hügel zu ihm und er konnte die Frische riechen, die er mitbrachte. Der Magier atmete tief durch und sah hinauf zu dem Baum der genau neben seinem Fenster stand. Seine großen Blätter erstrahlten in einem gesunden Grün und die Sonnenstrahlen tanzten nur so durch sein üppiges Blätterdach und genau dort erkannte er nun die Ursache des melodischen Geräusches. Ein hübsches Vogelpärchen hatte sich dort niedergelassen, auf einem der Äste und musizierten miteinander um die Wette. Dieser Anblick entlockte dem jungen Mann ein sanftes Lächeln und er sah hinaus auf die großen Berge hinter dem See. „Dort werde ich heute trainieren", murmelte er leise vor sich hin und streckte sich abermals. Dabei griff er nach seinem Mantel und schlüpfte lässig hinein. Die Morgendusche ließ er heute aus, er wollte lieber im See schwimmen, dies war im Heute lieber, denn es war angenehm warm, genau richtig wie er fand. Also stürzte er förmlich die Treppe hinunter um sich in der Küche noch schnell sein Frühstück für unterwegs einzupacken.
Nicht lange danach war er auch schon auf dem Weg und sprintete den Hügel hinunter Richtung See. Denn Riss in der Decke seines Schlafzimmers, ja der - war schon längst wieder vergessen - so wie jeden Tag.

Umfeld und Geschichte


Familie:


Drachenvater: Timaeus - Der Feuerdrache


Der erhabene Drache fand den jungen Minato kurz nach dem Attentat auf ihn und seine Eltern. Dieser beschloss den Schwerverletzen mitzunehmen und rettete somit sein Leben, indem er sein eigenes Blut dafür verwendete die Wunde des Kleinen zu schließen. Nach anfänglichen Misstrauen kamen sie nach einiger Zeit gut miteinander aus und Minato verlor die Angst vor diesem großen Geschöpf. Nachdem sein Ziehvater ihn für ein Jahr auf einer Insel ausgesetzt hatte, damit er lernte zu überleben und um an Stärke zu gewinnen, brachte er ihm danach die hohe Kunst der Dragonslayer Magie bei. Dabei war Timaeus nicht wirklich zimperlich und verlange dem jungen Menschen alles ab.
Nach Jahren des Trainings gelang es Minato, die Kunst des Drachens zu erlernen, und Timaeus war sehr Stolz auf ihn gewesen. Doch nur kurz darauf verabschiedete sich sein Drachenvater und verschwand spurlos. Bis heute weiß er nicht warum und wieso Timaeus ging und ihn zurückließ, doch eines Tages so hofft er, würde er es erfahren.

Vater: Kiba Arashi - 29 Jahre //verstorben


Kiba war stets ein freundlicher Mensch, der seine Gilde Fairy Tail liebte und sich rührend um seine kleine Familie kümmerte. Seine Schwertkunst war in der Magiergilde berühmt und auch sein Sturkopf. Wenn dieser sich mal vorgenommen hatte, zog er die Sache auch durch, ganz egal was andere sagten. Bis er eines Tages auf Nami traf, die es ihm sofort angetan hatte,, auch wenn sie anfangs nichts von ihm wissen wollte. Doch kamen sie sich nach einiger Zeit näher, weil er hartnäckig war und nicht aufgab, sie für sich zu überzeugen. So kam es wie es seiner Meinung nach, kommen musste, Nami verliebte sich in den Sturschädel.
Zusammen zogen sie etwas außerhalb von Magnolia aufs Land und zogen dort ihren Sohn auf, bis zu diesem verhängnisvollen Tag, an dem dieses kleine Glück für immer zerstört wurde.

Mutter: Nami Arashi – 24 Jahre // verstorben


Minatos Mutter war eine herzliche, junge Frau mit einem feurigen Temperament. Vor seiner Geburt war sie stets die Erste die sich für eine neue Quest begeisterte und ging immer voran. Die liebte die waffenlosen Kampfkünste und schaffte es sie wunderbar mit ihrer Feuermagie in Einklang zu bringen. Dadurch trug sie in der Gilde auch den klangvollen Beinamen 'Feuerprinzessin'. Leider halfen ihr ihre Fähigkeiten rein gar nichts, als sie an diesem schicksalhaften Tag, feige von hinten erstochen wurde. Minato würde wohl niemals diesen Ausdruck in den Augen seiner Mutter vergessen, als sie ihn das letzte Mal ansah. Und so hält, Minato ihr Andenken in Ehren. In dem er sein Versprechen ihr gegenüber stets einhielt.

Freunde:


Akay Minoru: Stellarmagier


Der schwarzhaarige Magier ist wohl einer seiner besten Freunde, obwohl Minato ihn eher als etwas jüngeren Bruder betrachtet. Sie waren schon auf so einigen Missionen und so entstand zwischen ihnen eine enge Freundschaft. Da war es nicht verwunderlich, dass Minato einwilligte, als Akay ihn fragte, ob sie nicht eine Wohngemeinschaft bilden wollten. So bauten sie die kleine Hütte etwas um und erweiterten sie um ein weiteres Zimmer für den jungen Stellarmagier.

Kazuya Taizu: Dragonslayer des Wassers


Nun da Kazuya zu Fairy Tail gehörte, war er in Minatos Augen ebenfalls ein Mitglied seiner Familie, auch wenn der engstirnige Dragonslayer das vielleicht anders sah. Da er wie schon erwähnt ebenfalls der Sohn eines Drachen ist, hatte Minato gehofft sich besser mit ihm zu verstehen, aber anscheinend können Feuer und Wasser nicht anders als sich gegenseitig zu verhalten. Ja der Feuer Dragonslayer würde sogar so weit gehen und den rosahaarigen als seinen persönlichen Rivalen sehen. Trotz alledem sieht er ihn als einen Freund und würde nicht zögern ihm zu helfen.

Feinde:

Bisher hat er für sich noch keinen Feind ausmachen können


Gilde:




Fairy Tail gibt Minato alles, was er sich in seinem Leben je gewünscht hat. Eine Familie, Freunde und Stabilität. Nach all den Schrecken seines vergangenen Lebens, weiß er es jeden Tag zu schätzen, an dem er mit seinen Freunden aus seiner Gilde zusammen sein kann. Fairy Tail gab ihm – wie einst auch seinen Eltern - ein Heim, an dem Spaß, Fröhlichkeit und die bedingungslose Hingabe für die Familie im Vordergrund stehen. Und daher musste er nicht lange überlegen, als er sich ihr anschließen durfte. Die Gilde strahlt förmlich vor Lebenslust und das jeden Tag. Fairy Tail hat ihm so viele positive Erlebnisse gegeben, dass er gar nicht ermessen kann, wie lange es wohl dauern wird diese aufzuwiegen. Doch er gibt jeden Tag sein Bestes für die Gilde und ist jederzeit für sie da, genau sie wie Fairy Tail für ihn da ist.

Geschichte:


Kapitel 1: Beschützt und Behütet

Endlich war es soweit, dachte sich Kiba, der vor der Tür des Krankenzimmers sichtlich nervös auf und ab lief und vor lauter Aufregung, seine Gedanken gar nicht sortieren konnte. Gleich würde er Vater werden, ging es ihm nur durch den Kopf, als plötzlich das Geschrei eines Babys durch die Tür drang. Abrupt blieb er stehen und eilte in das Zimmer, dort lag Nami erschöpft und trotzdem mit einem Lächeln auf den Lippen und ihren kleinen Sohn auf dem Arm. Langsam, mit zittrigen Händen, trat er an das Bett und sah die beiden an, die ihm alles bedeuteten. Nami drehte leicht den Kopf und sah ihren Mann an und ihre erschöpften Augen füllten sich mit Tränen der Freude. Auch der stolze Vater bekam feuchte Augen und nahm das kleine neue Leben vorsichtig in seine Arme. Der kleine Minato, so hatten sie sich geeinigt, sollte er heißen, war für ihn das süßeste Baby der Welt. Der braune Flaum auf dem Kopf, die wunderschönen Augen, die nach ihm kamen, die kleinen Hände, für diesen einen Augenblick, war er der glücklichste Mann auf der Welt. Dann räusperte sich Nami und sah zu ihm. „Dürfte ich jetzt mein Kind wiederhaben, schließlich hatte ich die ganze Arbeit“, scherzte sie. Kiba gab ihr den kleinen mit etwas Widerwillen zurück, „Ich danke dir, mein Schatz“, meinte er dann und gab ihr einen Kuss. Sie nahm Minato wieder in ihre Arme und schaute sich ihn genauer an, dieses kleine Geschöpf würde ihre ganze Liebe erfahren und sie würde nie zulassen, dass ihm etwas zustoßen würde.
Im Laufe seiner ersten drei Lebensjahre war aus dem kleinen Minato, schon ein recht lebhafter kleiner Junge geworden, der seine Eltern gut auf trapp, hielt. Er war ein aufgeweckter Junge, der begann seine Umgebung zu erforschen, dass nicht immer ohne blaue Flecken ablief. Mal ärgerte er den Hund des Nachbars, mal die Katzen oder ging auf Hühnerjagd und mindestens die Katzen ließen es sich nicht nehmen, sich dafür bei ihm, mit ein paar unschönen Kratzern im Gesicht zu revanchieren. Na ja, er war halt ein kleiner Unruhestifter, was nicht weiter verwunderlich war, wenn man wusste, wie seine Eltern früher so drauf waren. Sein Vater war ein berühmter Schwertmagier in der Gilde Fairy Tail gewesen, bis er sich auf Namis Wunsch hin zurückzog, damit beide für den kleinen Minato da sein konnten. Denn auch sie selber, ebenfalls Mitglied dieser Gilde, nahm sich für ihren kleinen Sohn zurück. Dabei war sie eine starke Feuermagierin und Meisterin in den verschiedensten waffenlosen Kampfkünsten. Und ebenso, wie das Feuer, hatte auch sie ein feuriges Temperament, das hier und da mal mit ihr durchging. So wuchs der Kleine, behütet von seinen Eltern ohne Leid auf und seine Eltern verfolgten dies mit Stolz. Leider sollte dieses kleine Glück der Dreien nicht von Dauer sein, denn zu seinem vierten Geburtstag sollte sich alles ändern.

Kapitel 2: Jener unheilvolle Tag

An diesen unheilvollen Tag erinnert sich Minato noch, als wäre es gestern gewesen und dabei hatte dieser so schön angefangen. Es war der Morgen seines vierten Geburtstages gewesen. Seine Eltern hatten als Überraschung einen Ausflug mit ihm geplant. Da sie wussten, wie gern er das Wäldchen in der Nähe von Magnolia mochte, hatten sie sich überlegt, dort mit ihm hinzugehen, um am nahe gelegenen See ein kleines Picknick zu machen. Der kleine Mann hatte bis über beide Ohren gestrahlt vor Freude und konnte es kaum erwarten. Vor lauter Vorfreude drängelte er seine Eltern, wie Kinder das halt machen, wenn sie es kaum abwarten können. Während Nami, das Essen für den kleinen Ausflug vorbereitete, war Kiba damit beschäftigt sein Katana zu polieren und betupfte es gerade mit einer speziellen Tinktur. Ohne sein Schwert ging Minatos Vater nie aus dem Haus, zum Leidwesen seiner Mutter, die meinte, dass dies kein gutes Zeichen an seinen Sohn wäre immer zu bewaffnet herumzulaufen. Kiba konterte dann aber immer gleich, dass er seine Familie doch jeder Zeit verteidigen müsse, wenn es darauf ankommen sollte. Und damit sollte er leider noch recht behalten, aber dazu kommen wir noch. Nun gut, als alles soweit gepackt war, machte sich die kleine Familie auf dem Weg.
Das Picknick tat allen sichtlich gut und in weiser Voraussicht hatte Nami ein paar Badesachen eingepackt. Denn immerhin hatte Kiba vor Kurzem erwähnt, er wolle Minato das Schwimmen beibringen, also war, um dann nicht heute damit anfangen.
Der braunhaarige Junge war nun noch begeisterter als zuvor und zerrte seinen Vater an der Hand förmlich ins kühle Nass. Kiba legte sein schwer neben der Decke ab und begann sich dann auszuziehen, während Minato ständig um ihn herumzappelte.
Nach kurzer Zeit waren dann beide im Wasser und Kiba hielt seinen Sohn an der Wasseroberfläche damit er seine - ihn vorher gezeigten Bewegungen - nachmachen konnte. Der noch junge Arashi schien ein Talent zu haben schnell zu lernen, denn es dauerte nicht lange und er schaffte es schon im seichten Wasser ohne Hilfe zu schwimmen, wenn auch noch nicht zu lange. Nami die vom Ufer alles beobachtete, klatschte erfreut in die Hände und feuerte ihren Jungen tatkräftig an.
Alles war so idyllisch und unbeschwert und so merkte die kleine Familie das nahende Unheil gar nicht. Denn am nahen Waldrand versteckten sich ein paar finstere Gestalten hinter den Bäumen und beobachteten das Schauspiel. - Wie Minato später herausfand, handelte es sich bei den Leuten um Söldner, die von einer dunklen Gilde angeheuert wurden. Denn bei dem letzten Auftrag den seine Eltern vor seiner Geburt angenommen hatten, waren sie Teil einer speziellen Truppe gewesen, die diese finstere Organisation hochgenommen hatten. Und eben diese hatten seit Jahren ein Kopfgeld auf alle Mitglieder dieser Gruppe ausgesetzt. Seine Eltern, die sich nach seiner Geburt aus, der Gilde zurückgezogen hatten, und eher zurückgezogen lebten, waren von diesen Messerstechern bisher nicht gefunden worden. Doch nun so schien es, hatten sie ihre Opfer doch gefunden. Aber von alledem ahnte der noch junge Minato und seine Eltern nichts.
So ganz genau kann er die ersten Minuten nicht wiedergeben, alles an das er sich erinnern konnte, war ein lauter jammervoller Schrei seiner Mutter. Erschrocken sah sein Vater auf zum Ufer, an dem seine Frau am Boden lag. Sein Schwert ragte noch aus ihrem Rücken, mehr war nicht zu sehen. Er packte Minato auf seinen Rücken und befahl ihm, sich festzuhalten, dann schwamm er zurück und sah sich dabei hektisch um. Auch sein Sohn tat es ihm gleich, doch konnte niemand etwas erkennen. Endlich am Ufer angekommen setzt Kiba seinen Sohn ab und eilte zu seiner Frau. Sie war schwer verletzt und Blut lief ihr aus dem Mund. Panisch sah Minato zu seiner Mutter und fing an zu weinen, rannte dabei auf die beiden zu. Kiba zog das Schwert heraus und drehte Naomi herum, ihre Augen verloren sekündlich ihr Lebenslicht und tränen liefen ihr übers Gesicht. Ihre Hand tastete zu ihrem Sohn und berührte sein seinen Kopf. Sie versuchte zu sprechen doch, schaffte sie es kaum noch und Minato rückte näher an sie heran um hören zu können, was sie zu sagen hatte. „Du musst jetzt stark sein mein Liebling - bitte verliere nie dein Lachen - das musst du mir versprechen – ich – ich liebe d….“, noch bevor sie den Satz beenden konnte, sank ihre Hand zu Boden und ihr Blick wurde leer.
Genau in diesem Moment wurden sie umzingelt, Minato wusste nicht mehr, wie viele es waren, fünf oder sechs, aber an ihr höhnisches Lachen erinnert er sich noch heute. Sein Vater schrie vor Verzweiflung über diesen grausamen Verlust und erhob zitternd sein Schwert, das gerade noch in seiner Frau gesteckt hatte. Welch hinterhältiges Spiel spielte das Schicksal mit ihm? Das Schwert das er immer bei sich trug, damit es seine Familie beschütze, war nun die Waffe für den Tod an seiner geliebten Frau. Noch immer hockte Minato neben seiner toten Mutter und konnte noch gar nicht verstehen, was hier gerade passierte. Sein Gesicht hatte er in ihren Haaren vergraben, als würde es das Leid vor seinen Augen verschließen. Der kleine Junge konnte hören, wie sein Vater kämpfte, erbittert kämpfte bis er keine Kraft mehr hatte und auch er den Angreifern unterlag. Von mehreren Schwertern durchbohrt, ging er neben seiner Frau zu Boden. Seine Hand tastete noch nach, der ihren und als er sie endlich erreicht hatte, erschlaffte sie und auch sein Lebenshauch war erloschen. So saß er nun da, der kleine Junge an seinem vierten Geburtstag, der eigentlich ein Tag des Lachens sein sollte und schrie vor Kummer und Schmerz.
Da die Attentäter nur dafür bezahlt wurden Kiba und Nami zu töten, ignorierten sie ihn einfach und wollten schon davon gehen, als einer der Männer vor Schmerzen schrie. Minato – immer noch mit den Tränen kämpfend - hatte es in seiner Verzweiflung irgendwie geschafft, die Magie seiner Mutter zu nutzen, und hatte einen Feuerball auf den Gegner geschleudert. Leider verschwand dieser Anflug von Magie in ihm so schnell, wie sie gekommen war und alles, was er noch spürte, war ein schneidender Schmerz. Denn einer dieser Mörder hatte sich ihm von hinten genähert und schlitze ihm ohne ein Wort zu sagen, den Rücken auf. Minato brach zusammen und hörte, wie sein Herzschlag immer leiser zu werden schien. Um ihn herum wurde es dunkel und still und er merkte nicht mal, wie es anfing zu regnen und dieser auf ihn niederprasselte. Sein Verstand driftete ab und nur noch wie in Trance, nahm er den riesigen Schatten wahr, der sich über ihn legte – dann wurde es dunkel und kalt.

Kapitel 3: Eine zweite Chance und eine schicksalhafte Begegnung

Wie durch Watte vernahm er ein Rauschen, das sich anhörte wie ein Donnergrollen, das noch weit entfernt war. Minato versuchte aufzustehen, doch leider fehlte ihm die Kraft, so sehr er es auch versuchte. War er tot? Er wusste es nicht. Ist das der Himmel und würde er seine Eltern hier wieder sehen? All diese Fragen schossen ihn durch den Kopf und er versuchte, die Augen zu öffnen. Das Geräusch wurde nun etwas lauter. Verschwommen konnte der Kleine nun ein schwaches Licht erkennen. Auf dem Bauch liegend war es ihm plötzlich, als hätte er im Schatten eine Bewegung wahrgenommen, oder täuschten ihn seine viel zu geschwächten Sinne? Die Bewegung schien um das Licht zu schleichen, doch wirklich erkennen konnte er nichts. Doch da – war dass ein Schweif gewesen, nein so große Tiere gab es gar nicht. Plötzlich vernahm er weitere Geräusche wie von etwas schwerem, das über den Boden schleifte. Dann vernahm er eine grollende aber dennoch freundlich wirkende Stimme: „Schlaf!“ Nicht genau wissend warum gehorchte er und schloss die Augen wieder. Danach sank er wieder herab in die Dunkelheit.
Es vergingen einige Tage, bis Minato wieder erwachte und diesmal ging es ihm weit besser als noch beim letzten Mal. Mit offenen Augen sah er sich um, erblickte eine erloschene Feuerstelle neben sich und sah kahle Felswände. Daher kam er zu dem Schluss, dass er sich wohl in einer Höhle befinden musste. Langsam stand er auf und biss die Zähne zusammen, dein sein Rücken schmerzte ihn. Da fiel ihm plötzlich auch wieder ein wieso, jemand hatte ihn ja von hinten niedergestreckt. Jetzt kamen plötzlich die ganzen schrecklichen Bilder wieder und in seinem Kopf spielte sich ein Horrorszenario ab. Er bebte am ganzen Körper und tränen liefen ihm übers Gesicht. Seine Eltern waren tot, warum er dann nicht? Was war nur geschehen? Auf einmal fing die Erde kurz an zu wackeln und Minatos trauriger Blick wandte sich dem Eingang der Höhle zu. Ein gigantischer Schatten unterbrach das Tageslicht, das am Eingang in die Höhle fiel. Dann ein weiteres kurzes Beben und Minato viel vor Schreck auf den Hosenboden. Der riesige Schatten kam näher und er hatte kein Platz sich irgendwo zu verstecken. „Ah wie ich sehe, bist du erwacht - das ist gut!“, vernahm er wieder diese grollende Stimme und auch diesmal hörte sie sich freundlich und etwas sorgenvoll an. Dies nahm dem Jungen etwas die Angst, doch das Zittern hörte dadurch nicht auf. Mit dem Anblick, der sich ihm aber dann bot, hätte er niemals gerechnet, als der vermeintliche Schatten näher auf ihn zutrat. Mit großen Augen sah er in das monströse Gesicht einer Kreatur, die er nur aus den Märchenbüchern kannte, aus denen ihm seine Mutter immer vorgelesen hatte.
Ein Drache – ein echter lebender roter Drache, starrte ihn aus gelben Augen an, in denen er sich selber widerspiegelte.

Kapitel 4: Die Entscheidung

Es dauerte gar nicht lange, und der junge Minato hatte sich daran gewöhnt, jetzt mit einem Drachen zusammenzuleben. Zwar waren die ersten Wochen nicht ganz einfach, immer wieder brach Minato in Tränen aus, wenn er daran denken musste, dass seine Eltern tot waren. Auch fiel er erst mal in ein tiefes Loch der Trauer und Timaeus - so stellte sich ihm der Drache vor - hatte so seine Schwierigkeiten ihn da heraus zu holen.
Einige Tage nachdem Minato erwacht war und wieder mal zusammengekauert in der Ecke seiner neuen Behausung gelegen hatte, trat Timaues an ihn heran und ließ etwas neben ihn fallen. Dieses Etwas gab einen kurzen metallischen Klang von sich, als es den Boden berührte. Anschließend verließ der Drache ihn wieder und legte sich am Eingang nieder. Der vierjährige Arashi drehte sich um und erblickte etwas Goldenes, mit großen Augen und zittrigen Händen nahm er die Halskette seiner Mutter auf. Dann weinte er bitterlich während er sich das Kleinod an sein verletztes, kleines Herz drückte. Wenige Stunden danach trat er - die Kette um seinen Hals tragend – hinaus ins Freie, erblickte Timaeus neben dem tosenden Wasserfall liegend und bedankte sich bei ihm, das er ihm die Kette gebracht hatte. Da wusste Minato, das er ihm vertrauen konnte.
Ein paar Monate vergingen und Minato erholte sich vollständig. Von seiner Verletzung am Rücken war nun nur noch eine Narbe zurückgeblieben. Auch wenn die Wunden in seinem Herzen wohl nie heilen würden, das wusste sein Ziehvater genau so gut wie er selbst. Dann eines Morgens, bot Timaeus ihm plötzlich an, ihn etwas Wertvolles zu schenken. Aber um dieses Geschenk erhalten zu können müsse er zu aller erst stärker werden. Deshalb würde er ihn zu einem besonderen Ort mitnehmen, an dem er ein Jahr für sich alleine Sorgen müsse, erst dann könne er ihm dieses Geschenk überreichen – sollte er dann noch leben. Natürlich hatte Minato zuerst Angst, doch Timaeus verriet ihm, das dieses Geschenk eine Magie sei, die ihn so stark machen würde wie ihn selbst und das er dann die beschützen konnte, die im wichtig waren. Da willigte er ein, denn er wollte nie wieder so hilflos und schwach sein wie an diesem Tag. So machten sie sich am nächsten Tag auf. Minato krabbelt über den Schweif des Drachen auf dessen Rücken und kurz darauf schwang sich Timaeus hinauf in die Lüfte. Nie wieder hatte Minato so ein Gefühl von Freiheit wie auf dem Rücken dieses Drachens.

Kapitel 5: Überlebenstraining

Zehn Monate waren nun schon vergangen, seit Timaeus ihn auf dieser riesigen Insel abgesetzt hatte. Sie war komplett vom Meer umgeben und man fand hier alle Wetter Voraussetzungen vor, die es auf der Erde gab. Es gab eine Wüste, ein Gebiet das nur aus Savanne bestand, während eine weitere Ecke der Insel ein großer Regenwald zierte und es gab ein mächtiges Gebirge genau in der Mitte der von Menschen verlassenen Insel. Die ersten Wochen waren für den jungen Knaben die Hölle, überall lauerten wilde Tiere, die ihm ans Leder wollten. Erst als er auf einen früheren Besucher dieser Insel traf, konnte er sich endlich verteidigen. Denn das Skelett auf das er in einer Felsspalte traf, in der er vor einem großen Tiger geflohen war, hatte ein Schwert bei sich. Damit schaffte es Minato, kleinere Tiere zu erlegen, um sich von ihnen zu ernähren. Zuerst musste er noch Feuer machen, wie es ihm sein Vater beigebracht hatte, mit zwei Holzstöcken die er aneinander rieb, auch wenn dies nur selten von Erfolg gekrönt war. Mehr als einmal musste er ohne wärmendes Feuer auskommen. Dies machte ihn eines Tages so wütend, dass er die Stöcke in die Ecke pfefferte und genau in diesem Moment entfachte er zum zweiten Mal in seinem Leben Feuer mit seinen bloßen Händen. Wenn auch nur für kurz, denn er war so überrascht davon, dass er die Konzentration verlor und das Feuer wieder verschwand. Von diesem Tag an, trainierte er hart um dies unter Kontrolle zu bekommen, die Magie seiner Mutter. Er klappte aber meist nur, wenn er sich emotional darauf einließ und mehr als einen kleinen Feuerball zum Entzünden des Lagerfeuers bekam er eh nie hin.
Dafür wurde er aber körperlich stärker und schneller, was natürlich kein Wunder war, wenn man täglich von Monstern gejagt wurde und ums Überleben kämpfte. Mittlerweile war auch seine Ausdauer gestiegen, wodurch er auch schon mal mit einigen der Löwen Katz und Maus spielte. Innerhalb von fünf Monaten war er schon schnell genug und konnte gute Harken schlagen, um ihnen zu entkommen. Nach acht Monaten war es ihm das erste Mal gelungen, einen der Tiger zu töten, der ihm bei der Verfolgung in die Falle ging. Hatte er doch vorher eine Grube ausgehoben und in ihnen mehrere Speere platziert, die er vorher mit dem Schwert gefertigt hatte.
Doch manchmal hatte er schon das Gefühl, das Timaeus ihn hier vergessen hätte. Doch daran wollte er einfach nicht glauben, und trainierte daher weiterhin fleißig, Tag für Tag, bis zu seiner Rückkehr.

Kapitel 6: Feuer und Flamme

Endlich war es soweit, nach zwölf endlos langen Monaten erschien der große Feuerdrache am Horizont und sein mächtiger Schatten schien die ganze Insel zu überragen. Endlich war er wieder da und Minato konnte seine Freude gar nicht bremsen, Timaeus nun endlich wieder zu sehen. Auf einer nahe gelegenen Lichtung trafen sie sich und Minato umarmte das Bein des Drachen. „Du bist groß geworden Minato!“, erklang die ihm vertraute grollende Stimme. Minatos Blick schwenkte nach oben. „Ja und ich lebe noch wie versprochen, auch wenn es ab und zu ganz schön knapp war – Paps.“ Verwundert sah Timaeus ihn an und Minato sah unsicher zurück. „Soll ich dich lieber Timaeus nennen?“ Leicht kopfschüttelnd erwiderte er: „Ist schon gut, nenne mich ruhig, wie es dir beliebt.“ Ein freudiges Strahlen huschte über dass Gesicht des Jungen und kurz darauf saß er auch schon wieder auf dem Rücken des Drachen.
„Las uns nach Hause fliegen, es wartet harte Arbeit auf dich - mein Junge.“, grollte Timaeus und hob ab.
Kaum zu Hause angelangt, begann dass Training auch schon, aber anders als es sich Minato gedacht hatte. Denn zuerst einmal erklärte Timaeus ihm was es mit der Drachenmagie auf sich hat und mit dem Wesen der Magie an sich. Dann erzählte er ihm, dass er damals kurz nachdem er Minato halb tot gefunden hatte, dessen tiefe Wunde am Rücken nur heilen konnte, indem er sein eigenes Blut in die Wunde träufeln lies. „Denn Drachenblut hat heilende Wirkung auf Menschen, musst du wissen“. Und aus diesem ganz speziellen Grund - da er nun das Blut Timaeus in sich trage - wäre er in der Lage die Dragonslayermagie zu erlernen. Das vorherige Training sollte diese Kraft in ihm nur Wecken und so ist es auch geschehen, auch wenn noch viel Arbeit vor ihm liege.
So vergingen einige Jahre und Minato war ein Gelehriger wenn auch ungeduldiger Schüler. Immer wollte er, dass alles sofort klappte und am Anfang zog er sich hier und da einige leichte Verbrennungen zu, da seine Konzentration nicht die beste war.
Ja man konnte sagen die Intensität und Stärke seiner Magie lagen auf emotionaler Basis. Je emotionaler er wurde – seien es nun positive oder negative Emotionen -,desto stärker vielen seine Attacken aus, die meistens alle samt daneben gingen, weil ihm einfach die Genauigkeit und Konzentration fehlte. So kam es, das Timaeus seine Methode änderte und ihm Arten der Meditation näher brachte. So sollte er seinen Geist zügeln und die magische Energie besser kanalisieren können. Nur Gott weiß wie oft - der nun elfjährige - dabei eingeschlafen ist. Das wiederum dazu führte, dass er mehr als nur einmal von Timaeus eine Schelle bekommen hatte. Aber nicht nur die Magie brachte er ihm bei, sondern vermittelte ihm auch wissen über die Welt, in der er eines Tagen hinausgehen müsse. Dazu gehörten natürlich auch lesen, schreiben und die Mathematik, aber auch Geschichte und Erdkunde. In trainingsfreien Zeiten flog Timaeus mit seinem Schützling über das Land und zeigte ihm die unterschiedlichsten Orte, denn er wollte, dass sein Sohn nicht dumm in die Welt hinausging.
An seinem zwölften Geburtstag kam Timaeus am frühen Morgen in die Höhle und weckte ihn. „Komm bitte mit, ich muss dir was zeigen.“, ertönte seine tiefe Stimme und Minato tat wie ihm geheißen. Noch etwas verschlafen stand er nun vor dem Eingang, wo sein Ziehvater schon auf ihn wartete. „Ich werde dir jetzt eine letzte Technik zeigen mein Sohn, dies wird mein Abschiedsgeschenk an dich sein.“ Schlagartig war der Junge wach und sah seinen Vater verwirrt an. „Was meinst du mit Abschiedsgeschenk?“ Der Drache seufzte laut und sah zu den Sternen, die nach und nach von der aufgehenden Sonne verschluckt wurden. „Ich muss dich leider verlassen Minato, auch wenn ich es nicht will, aber es muss sein.“ Minato verstand die Welt nicht mehr, sollte er schon wieder eine Familie verlieren, das wollte er nicht zulassen. Seine Augen wurden feucht und er musste schlucken. „Bitte bleib bei mir, ich weiß doch gar nicht, was ich ohne dich machen soll!“, schluchzte er. Nun sah sein Vater wieder zu ihm. „Du bist stark geworden mein Junge. Du kommst jetzt auch ohne mich klar. Bitte mach es mir nicht schwerer als es sowieso schon ist, ich habe keine Wahl – es tut mir leid.“ Dann drehte sich der mächtige Drache um, holte tief Luft und man konnte die magische Kraft förmlich spüren, die sich in ihm ausbreitete. Dann ließ er seinem Drachengebrüll freien Lauf und die gewaltige Kraft des Feuers, die dahinter steckte, ließ sogar den Wasserfall verdampfen. Unter Tränen hatte Minato zugesehen, doch jetzt versperrte der Wasserdampf ihm die Sicht und so konnte er nur noch die letzten Worte Timaeus vernehmen. „Lebe wohl mein Sohn und sei stark!“ Dann war es still, Minato kämpfte sich durch den Dampf, bis er das Ende des Vorsprunges erreicht hatte, doch er konnte den Drachen nirgends mehr sehen. Nicht mal am Horizont war er noch auszumachen. Voller Trauer über diesen erneuten Verlust fiel er auf die Knie und schrie seinen Kummer in die Welt hinaus. „Timaaaaaaeus!“

Kapitel 7: Eine neue Familie

Nach Timaeus Verschwinden hatte Minato ihn noch fast ein ganzes Jahr gesucht, ohne Erfolg. Alles was er in Erfahrung bringen konnte, war, dass seit dem Verschwinden seines Vaters nie auch nur ein Drache mehr gesehen würde. Scheinbar waren sie alle zur Selben zeit verschwunden und niemand konnte, ihm den Grund nennen. So kam es das Minato - nachdem er am Grab seiner Eltern gewesen war, in die Welt hinaus ging um weiter an sich zu arbeiten. Er streifte durchs Land und hatte die Ehre, bei so manchem Meister zu trainieren. Der Braunhaarige hatte sich dazu entschieden, ebenso wie seine Mutter, sich in den waffenlosen Kampfkünsten unterweisen zu lassen. Dies kam seiner Art der Magier zur gute und so schaffte er es sie wunderbar zu kombinieren.
So zogen weitere zwei Jahre durchs Land, bis es ihn wieder dort hinzog, wo er geboren wurde - nach Magnolia. Allerdings war ihm die Stadt viel zu voll und zu groß also baute er sich aus eigener Kraft eine kleine Hütte direkt auf einem kleinen Hügel neben dem Wäldchen, den er als kleines Kind so gemocht hatte. Dort hatte er schöne Momente mit seinen Eltern verbracht und gleich in der Nähe lag der große Bergsee und – ja und das Grab seiner Eltern.
Kurz nachdem er sich in seinem neuen Heim niedergelassen hatte, hörte er von einer berühmten Magiergilde in der Stadt und beschloss, sie sich mal genauer anzusehen. Es dauerte nicht lange und er erkannte das Zeichen der Gilde. Es war dieselbe, in dem seine Eltern einst waren und sich kennengelernt hatten. Die haben stets nur Gutes über sie erzählt und meinten immer, dass sie hier glücklich waren. Vielleicht würde sie mir ja auch ein bisschen von diesem Glück abgeben, dachte er. Nicht lange darauf trug auch er das Zeichen von Fairy Tail.
Mittlerweile ist Minato neunzehn Jahre alt und schon vier Jahre in seiner neuen Familie, wie er sie nennt. Viele Abenteuer hat er seit seinem Eintritt erlebt und auch viele Freunde hat er gewonnen. Durch Fairy Tail ist sein Leben um vieles bereichert worden und das wichtigste dabei ist, das er endlich – zu Hause - ist.


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Minato
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Magierakte
Besondere Merkmale: Leicht entflammbar!

BeitragThema: Re: Minato Arashi   Mi 12 Aug 2015 - 11:48

Statusblatt

EIN FEUER LODERT IN MIR


Attribute

STÄRKE: 100 Punkte - Level 3

SCHNELLIGKEIT: 60 Punkte - Level 2

GESCHICKLICHKEIT: 80 Punkte - Level 2

WIDERSTAND: 80 Punkte - Level 2

MANAVORRAT: 150 Punkte - Level 3

WILLENSKRAFT: 180 Punkte - Level 4


Perks

STÄRKE: 3

SCHNELLIGKEIT: 2

GESCHICKLICHKEIT: 1

WIDERSTAND: 1

MANAVORRAT: 2

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART: Feuer Dragonslayer: 45 Punkte - Klasse II

AUSLEGERPUNKTE: (15/20)

ZAUBER:

Fire Dragon's Iron Fist
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser grundlegenden Technik der Feuer Dragonslayermagie konzentriert der Anwender sein Mana entweder in einer oder in beiden Händen, sodass seine Schläge etwas mehr Schaden anrichten und leichte Verbrennungen zufügen können. Wenn man diesen Zauber für beide Hände anwendet, wird natürlich dementsprechend doppelt so viel Mana verbraucht.

Fire Dragon's Claw
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik entzündet der Feuer Dragonslayer seine Füße, sodass seine Trittkraft leicht erhöht wird und bei Treffern leichte Verbrennungen zugefügt werden können. Diese Technik kann auch genutzt werden, um die Flugrichtung bei einem Fall leicht zu ändern. Werden beide Füße magisch aufgeladen, so wird selbstverständlich doppelt so viel Mana benötigt.

Fire Dragon’s Elbow Strike
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser grundlegenden Technik der Feuer Dragonslayermagie konzentriert der Anwender sein Mana in einem seiner Ellenbogen, sodass seine Schläge mit selbigem etwas mehr Schaden anrichten und leichte Verbrennungen zufügen können. Wenn man diesen Zauber für beide Ellenbogen anwendet, wird natürlich dementsprechend doppelt so viel Mana verbraucht.


Fire Dragon’s Knee Kick
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser grundlegenden Technik der Feuer Dragonslayermagie konzentriert der Anwender sein Mana in einem seiner Knie, sodass seine Tritte mit selbigem etwas mehr Schaden anrichten und leichte Verbrennungen zufügen können. Wenn man diesen Zauber für beide Knie anwendet, wird natürlich dementsprechend doppelt so viel Mana verbraucht.

Fire Dragon's Crushing Fang
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 2
BESCHREIBUNG: Hierfür konzentriert der Anwender seine Feuermagie in einer seiner Hände, und führt anschließend eine schneidende Bewegung mit dieser aus. Das Ergebnis ist auch sogleich sichtbar, denn es bildet sich eine lange Flamme, die er auf den Gegner schlagen kann.

Fire Dragon's Wing Attack
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 5 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 2
BESCHREIBUNG: Für diese Technik muss der Anwender seine Hände Arme kreuzen und sie anschließend entzünden. Daraufhin zieht er sie ganz schnell auseinander, und erschafft auf diese Weise zwei lange Feuerpeitschen, mit denen er nach Belieben auf den Gegner schlagen kann. Ein Treffer verursacht Verbrennungen, doch gleichzeitig bedeutet dies auch das Ende für die Flammenpeitsche, da sie sich auflöst.

Fire Dragon’s Rotating Tornado
TYP: Lost Magic
ELEMENT: Feuer
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik der Feuer Dragonslayermagie konzentriert der Anwender sein Mana in einem seiner Arme, sodass das dabei entstehende Feuer um den Arm rotiert. Bei einem Schlag mit dieser Technik erleidet der Gegner mittlere Verbrennungen an der getroffenen Stelle und er beginnt sich durch die Rotation des Feuers selbst zu drehen, während er weggeschleudert wird. Die Distanz des Fluges entspricht der Willenskraft des Anwenders, wobei dieser Wert nicht höher als 5 Meter sein kann.



Magieart 2




Waffen




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Minato Arashi
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