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Anzahl der Beiträge : 265
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Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Hel    Mi 12 Aug 2015 - 17:07

Hel

Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität.
Name
-
Spitzname
-
Geburtstag
6. August
Alter
13 Jahre
Gilde
Crimson Sphynx
Gildenzeichen
rechtes Schulterblatt
Geburtsort
Rabanastre
Wohnort
Aloe Town
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht:: 156 cm groß und 44 kg leicht
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Blau
Aussehen: Schulterlange blonde Haare umrahmen das Gesicht von Hel, wenn sie nicht gerade sorglos unter ihre große Mütze gestopft sind. Die meiste Zeit schauen sie auf der rechten Seite ihres Gesichtes heraus und offenbaren eine leicht lockige Struktur. Ihre Mütze entspricht auch dem gleichen rabanastrischen Kleidungsstil wie der Rest. Sie trägt verschiedene Mützen, manchmal sind sie mit vielen Federn geschmückt, mal sind Blumen daran befestigt und andere Male vielleicht einfach nur irgendwelche hängenden Bommeln, alle jeweils in den verschiedensten Farben. Strahlend blaue Augen zieren ihr noch recht kindliches Gesicht lassen meist sehen, dass trotz des großen Rands, den ihre Besitzerin hat, eine gute Person schlummert. Ihren Hals sieht man selten unbedeckt, da sie diesen Platz immer wieder mit verschiedenen Halsbändern oder Ketten verziert, wobei Ihr Lieblingsstück dabei ein rot-blaues Exemplar ist, welches am vorderen Ende noch eine kleine blaue Schleife befestigt hat.
Ihren Oberkörper bedeckt sie einem schwarzen trägerlosen Oberteil. Unter diesem kann man mit viel Fantasie auch langsam die ersten Rundungen einer Frau ausmachen, jedoch hängt sie in diesem Punkt eher hinter ihren Altersgenossinnen hinterher. Zusätzlich zu ihrem schwarzen Oberteil trägt sie an ihrem rechten Arm eine farblich passende Armstulpe und an ihrem linken Arm ein schwarzes Armband mit gelbem Streifen. Ihre weiten Sirwal halten etliche, zahlreiche Gürtel an der Hüfte, an denen auch kleine Taschen und Beutel befestigt sind, in denen sie wichtige Dinge für Missionen, Aufträge und alltägliche Wehwehchen mit sich herumträgt, und sind am Schienbein zusammengebunden, damit sie ihre Bewegungen nicht behindern. Obwohl wohl ihr gesamtes Erscheinungsbild sehr auffällig ist, tragen ihre Schuhe absolut nichts dazu bei, da es tatsächlich einfach nur schwarze, knöchelhohe Stiefel sind.
Auch wenn man es ihr nicht sonderlich ansieht, hält sie ihren Körper ziemlich gut in Schuss. Sie kann sich zwar nicht als übermäßig muskulös bezeichnen, aber ist recht fit. Kleine sichtbare Muskeln an den Armen und ein flacher Bauch inklusive leicht definierte Struktur zeichnen sie aus und helfen ihr dabei, nicht schon nach zwei Treppenstufen jämmerlich in einem Herzinfarkt zu enden. Durch das effiziente Fithalten ihres Körpers hat dieser allerdings auch seine Spuren und Merkmale bekommen, so hat sie ein Paar Narben an ihrem Ober- und Unterkörper, auch wenn sie eher davon kommen, dass ihre Tollpatschigkeit sie daran hindern wollte erfolgreich ihr Training durchzuführen. An ihrem Oberkörper findet man aber nicht nur Narben und Verletzungen, sondern auch das Symbol ihrer geliebten Gilde, welches sie sich auffällig und für jeden zu sehen auf ihr rechtes Schulterblatt tätowieren lassen hat. Im Gegensatz zu dem eher mystischen Symbol ihrer Gilde ist auf ihrem Rücken von der Hüfte bis ungefähr Brusthöhe das Symbol einer zwölfbeinigen Spinne tätowiert, welches ihre ehemalige Zugehörigkeit zu ihrer Organisation besiegelt.

Besondere Merkmale: Ihre auffälligsten Merkmale sind wohl ihr Kleidungsstil, der typisch für ihre Heimatstadt ist, wo sich alle eher im orientalischen Stil kleiden. Ihre großen Hüte mit Federn oder anderen Schmuck stechen wohl in der normalen Welt ziemlich schnell auffallen dürfte, da sie außerhalb ihrer eigenen Stadt selten jemanden getroffen hat, der sich so angezogen hat. Da sie gern zeichnet oder malt, hat sie auch gern mal Farbspritzer oder ganze Striche auf der Kleidung  oder auf ihrem Körper.


Charakter

Benehmen:: Wenn man Hel auf der Straße sieht, kommt einem ein lächelndes frohes Mädchen entgegen, des Lebens froh  hüpft sie durch Gassen und sammelt hier und dort und überall Ideen für neue Kunstwerke. Sollte man irgendeinen Fehler begehen, sei es ein wirklicher, oder einer, den nur sie als einen ansieht, kann sich dieser Eindruck aber auch ganz schnell ins Gegenteil umschlagen. Wilde Schuldzuweisungen und total kindisches Verhalten sind nun an der Tagesordnung und paaren sich mit sehr kreativen Spitznamen, wie zum Beispiel „Doofkopf“, von denen man aber auch außerhalb dieser kindischen Phasen viele zu hören bekommt. Trotz alledem ist sie kein böser Mensch und man merkt, dass sie es im Grunde gut meint, da sie auf die Fehler hinweist und Ratschläge gibt, wie man sie lösen könnte, auch wenn diese ihrer jugendlichen Naivität einfach unbrauchbar, oder einfach nur falsch sind. Konstruktive Kritik? Nicht mit Hel! Sie ist wie der pubertäre, kleine Bruder gefangen im Körper einer dreizehnjährgen Göre, den man sich immer gewünscht hat.
Genau so, wie sie nicht wirklich gelernt, sich sozial zu artikulieren, wenn es angebracht wäre, hat sie auch keinen Respekt vor dem Eigentum anderer Menschen. Nun, eigentlich hat sie das nur nicht, wenn es ums Ausdrücken ihrer künstlerischen Ader geht und meint, dass Dinge sich mit Malerei noch mehrfach verschönern lassen. Wenn sie einen Platz für ein Kunstwerk sieht, so wird dieser auch genutzt. Dass sie mit ihrer „Street-Art“ damit auch manchmal in ernste Schwierigkeiten kommt, weil nicht jeder Bewohner dieser Welt ihr unheimliches Talent zu schätzen weiß, kümmert sie wenig, da sie hinsichtlich dessen einfach absolut lernresistent ist.
Ein ganz großer Punkt in ihrem Benehmen, ist der Fakt, dass sie auf Babygeschrei allergisch reagiert und es in ihr eine Art posttraumatische Belastungsstörung auslöst. Sie hat in ihrer Vergangenheit einige Sachen durchgemacht, an die sie sich partout nicht mehr erinnern kann und das Geschrei löst Flashbacks in ihr aus, die sie nicht zuordnen kann und sie einfach nur verstören. Bei solchen Anfällen sackt sie an Ort und Stelle zusammen und durchlebt eine x-beliebige Erinnerung aus ihrer Vergangenheit. Obwohl sie keine wirkliche Angst vor Spinnen hat, läuft es ihr aus irgendeinem Grund kalt den Rücken runter, wenn sie eine filigrane Spinne sieht, die ihrem Tattoo auf dem Rücken irgendwie ähneln. Alle anderen Spinnen, wie dicke, haarige Hausspinnen oder sonstige Monstrositäten kann sie ohne mit der Wimper zu zucken antatschen und tut dies in ihrem jugendlichen Übermut meist auch.
Ein weiterer Punkt, der ihren Charme ausmacht, ist ihre schier unendliche Tollpatschigkeit. So manche wertvolle Dinge gingen schon zu Bruch, weil Hel es schaffte über ihre eigenen Beine zu stolpern. Etliche Jewel gingen schon drauf, dass sie damit einfach nur Dinge reparieren lassen musste, oder Leute bezahlen musste, dass sie ihr Hab und Gut neu kaufen konnten. Ein interessanter Fakt ist, dass diese Tollpatschigkeit scheinbar in keiner Weise für ihre Kunstwerke und andere Kunst gilt.

Persönlichkeit: Hinter ihrem kecken und frechen Benehmen steckt eigentlich eine nette Person. Sie meint ihre Belehrungen und Spitznamen nicht böse oder gemein, sondern als eine Art Ausdruck ihrer Zuneigung gegenüber diesem Menschen. Sollte man keinen Spitznamen bekommen, kennt Hel diese Person entweder nicht, oder mag sie schlicht und ergreifend nicht. Deswegen meint sie all ihre ziemlich obskuren Vorschläge, die sie Personen unterbreitet, im tiefsten Inneren wirklich gut und versucht hilfsbereit zu sein. Dass dies, wenn der Gegenüber mehr als eine Hirnzelle besitzt, zum Scheitern verurteilt ist, ist eine andere Geschichte. Um ihre Tollpatschigkeit wiedergutzumachen und etwas für die Wohltätigkeit zu machen, ist sie seit Langem einer der größten Spenderinnen für Hilfsbedürftige, auch wenn sie ihren Namen nie preisgegeben hat und somit anonym in den Listen steht. Dies ist wohl auch die einzige Manifestation ihrer Hilfsbereitschaft, die Menschen wirklich etwas bringt.
Hinter dieser Hilfsbereitschaft schlummert aber eine Welt, die nicht nur aus Regenbögen und Sonnenschein besteht. Hel weiß so gut wie nichts über sich selbst, seit sie in ihrer Vergangenheit ihr Gedächtnis verloren hat. Als sie zu sich kam, wusste sie grob ihren Namen, auch wenn sie nicht mehr als ihren Vornamen davon behalten hat. Zwar hat sie mit der Malerei eine sehr gute Ablenkung und ein gutes Ausdrucksmittel gefunden, weshalb ihre Kunstwerke auf den ersten Blick zwar fröhlich wirken mögen, jedoch immer ein Gefühl der Traurigkeit in sich tragen. Durch die Malerei hat sie es gut geschafft, all ihre Probleme wenigstens zu verdrängen und sich mehr auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.
Wann immer sie einen das Geschrei von Babys wahrnimmt, gelangt sie an weitere Stücke ihrer Vergangenheit und erlebt eine Art Flashback, bei der sie Szenen sieht, die sie vor dem Verlust ihres Gedächtnisses miterlebt hat. Diese Szenen haben einen recht heftigen Einfluss auf ihre Stimmung und ihre momentane Verfassung, da sie meist heftige Erlebnisse zeigen, die sie sich außerhalb der Flashbacks nicht erklären kann, da sie nicht zu ihr passen und sie einfach als Einbildungen abtut, obwohl sie sehr real sind.

Vorlieben: Hels wohl größte Vorliebe ist die Malerei, sie hilft ihr sich zu beruhigen, den Alltagsstress zu vergessen und einfach mal abzuschalten. Wenn sie einen Platz zum Malen sieht, so wird dieser auch genutzt und verziert. Ihre gesamte Wohnung im Herzen von Aloe Town ist vollgestopft mit Dingen, die jedes Atelier sehr neidisch machen würde. Dementsprechend leer ist auch meist ihr Konto, da das meiste entweder für Reparationen der Zerstörung, die sie hinterlassen hat, drauf geht, oder aber für neues, unglaublich wichtiges Equipment, ohne welches sie einfach nicht weiterleben könnte.
Was mochten wir alle, als wir noch kleine Kinder waren, außer man war Diabetiker, oder einfach unglaublich seltsam? Süßkram! Hel ist da keine Ausnahme. Sie hat daheim einen ganzen Schrank voll mit Naschkram und anderen Leckereien und eine Tasche ihres Gürtels ist ebenfalls stets mit Süßkram gefüllt. Hels Beruf und generelle fitte Natur macht es ihr einfach diesen zusätzlichen Zuckerbalast abzubauen und ihre dünne Figur zu halten.
Was wohl unbewusst zu ihrer größten Vorliebe gehört, ist es Menschen zu belehren und ihnen Ratschläge zu geben, obwohl sie selbst keine Ahnung vom Leben hat mit ihren dreizehn Jahren. Das Schlimmste daran ist, dass sie auch noch zu unpassenden Momenten und selbst wenn sie einmal den perfekten Moment und den perfekten Fehler gefunden und einfach nur recht hat, macht sie alles kaputt, indem sie einfach nur Schwachsinn redet.
Was sie wohl am meisten mag, sind einfach nur bequeme Kleidungsstücke. Sie kann dieser körperbetonten, engen Mode einfach nichts abgewinnen, da sie sich in ihr nicht entfalten kann. Aus diesem Grund hält sie sich auch unbewusst an die Mode aus ihrer alten Heimatstadt, auch wenn von dieser nicht mehr viel übrig ist. Hel schwört auf ihrer langen, weiten Hosen und ihr unkompliziertes Top, da sie ideale Bewegungsfreiheit bietet, die sie sowohl in der Gilde, als auch in der Kunst braucht, da sie beim Malen enorm viel herumläuft und –tanzt.
Zu guter Letzt erwähnenswert sind noch kleine, aber feine Genussmittel, denen sie einfach verfallen ist, seit sie sie zum ersten Mal in ihren Mund geschoben hat und ihre cremige Füllung ihren Rachen hinunter hat wandern lassen - Erdbeer-Maracuja-Mini-Törtchen. Es war ein warmer Sommertag, als sie in einem Buch über diese kleine, verführerische Köstlichkeit gelesen hatte und sie sofort ausprobieren musste. Nachdem dann auch nur die ersten zwanzig Versuche fehlschlugen, verliebte sie sich auf der Stelle in jene, als sie es endlich fertig brachte, sie nicht verbrennen zu lassen. Seitdem hat sie immer ein Blech zuhause herumstehen, auch wenn diese nie wirklich lange halten.

Abneigungen: Im Gegensatz zu ihrer Vorliebe für zuckerhaltige Süßigkeiten und Erdbeer-Maracuja-Mini-Törtchen steht ihre immense Abneigung gegenüber Magerquark. Allein die Konsistenz dieses ekelhaften Nahrungsmittels, bringt sie schon beim Gedanken daran, es essen zu müssen, fast zur Weißglut. Sie hasst aber auch den Geschmack, der für sie einfach nur nach drei Wochen lang getragenen Socken schmeckt. Diese Abneigung kommt noch aus der Zeit vor ihrer Amnesie, als ihr Gangboss, der absolute Superfanboy von Magerquark und Kartoffeln war, es mindestens drei Mal die Woche der ganzen Bande aufgezwungen hat. Eigentlich schmeckte es ihr anfangs einfach nur nicht, aber nach der aufgezwungenen Magerquark-Therapie, konnte sie nicht mehr, als es nur noch zu hassen.
Durch ihre fehlende Bildung in allen Bereichen, weil sie schon als junges Kind entführt und einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, ist sie leider nicht auf dem allerhöchsten Wissensstand. Durch einen glücklichen Zufall ist sie sich selbst dieser Sache auch bewusst, weiß auch, was sie dagegen tun muss und genau da kommen wir zu einer weiteren Abneigung – Lernen. Hel hasst es sich stundenlang hinzusetzen und Dinge zu lernen, die sie nie wusste anzuschauen. Geschichte? Interessierte sie nie, genauso wenig wie Fächer wie Mathe oder einfach nur Sprachen. Die meiste Zeit fängt sie an zu lernen und landet nach ca zwei Minuten wieder vor ihrer Stafette und malt.
So sehr sie Belehrungen auch mag, hasst sie es wie die Pest, wenn jemand ihr vorschreiben will, wie man etwas macht und wie man zu leben hat. Sie kann es auf den Tod nicht ausstehen, belehrt zu werden, und reagiert darauf meist sehr trotzig, bockig und kann im Extremfall sogar ganz ausrasten, anfangen zu heulen, und wird in diesem Fall unbrauchbar für alles.
Überraschenderweise kann Hel auch den Flashbacks nichts abgewinnen, die sie sieht, wenn irgendwo ein Baby schreit. Es ist auch nicht sonderlich verwunderlich, dass sie diese nicht mag, da sie jedes Mal Rückblenden von ihr zeigen, wie sie schreckliche Dinge tut. Zwar hat sich Hel mittlerweile eingestanden, dass es irgendwelche Fantasien sind, die sich ihr Verstand ausgedacht haben muss, aber trotzdem setzen diese ihrem Gemüt ziemlich zu, weshalb sie früh gelernt hat, diese nicht zu mögen.
Da sie immer ihre weite, bequeme Kleidung trägt, ist es nicht schwer zu erraten, dass sie enge und figurbetonende Kleidung einfach nicht ausstehen kann. Die einzige Ausnahme stellt ihr Tube Top da, welches sie trägt, weil sie ohne Halte und ohne Ärmel nicht an irgendetwas hängenbleiben kann und sie auch nicht stören, wenn sie beim Malen wieder einmal wild herum fuchtelt und durch die Gegend wirbelt.

Ziel: Hel möchte herausfinden, wer sie wirklich ist oder war, bevor sie ihr Gedächtnis verloren hat. Sie kann sich an nichts mehr erinnern und versucht deswegen viel herauszufinden, was schwer ist, da sie niemanden kennt, der ihr dabei weiterhelfen kann und auch nicht weiß, woher sie eigentlich kommt.


Stärken und Schwächen

Stärken:: Durch ihr vieles Training im heißen Klima von Aloe Town hat sie sich eine gewisse Grundfitness angeeignet. Dies gibt ihr die besondere Fähigkeit, dass sie mehr als eine Treppenstufe ohne Schweißausbrüche, Herzinfarkte und schlimmere Dinge besteigen kann.  Schon in jungen Jahren wurde sie von ihrem Meister Ra’s al Kh-Uhl dazu gezwungen ihren Körper zu stärken, da ihr das später in ihrer Organisation deutlich mehr weiterhelfen würde, als die viele Malerei. Sie schwänzte die Stunden zwar so gut es ging, musste sich aber irgendwann geschlagen geben, da jedes Mal schwänzen bedeutete, dass sie eine saftige Strafe kassierte.
Als Malerin kann sie sich selbst als überaus kreativ bezeichnen. Zwar hat auch sie manchmal ihre Tiefs, aber welcher Künstler hat das nicht? Ihre Kunstwerke sind haben immer eine eigene Note in sich und unterscheiden sich von all ihren anderen, selbst wenn es nur geringfügig auffällt. All ihr Ideenreichtum hilft ihr jedoch nicht nur im artistischen Bereich, sondern auch in den täglichen Gildenaufgaben, indem sie verschiedene und vielfältige Lösungen findet, wie sie diese bewältigen kann.
Jeden Tag ihres kurzen Lebens in der warmen, sandigen Wüste aufzuwachen, hat sie eine gewisse Gewöhnung und damit Resistenz gegen die enorme Hitze in diesen Teil des Landes entwickelt. Wo Menschen aus anderen Gebieten Fiores mit Brandblasen an den Sohlen über den heißen Wüstensand marschieren, hüpft die junge Dame vergnügt durch den Sand und genießt das Gefühl der kleinen Körner unter ihren Füßen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie durch diese Gewöhnung oder Resistenz einen kühlen Kopf bewahren kann und ihre brillanten Lösungsstrategien auch in der Hitze des Gefechts bestens zur Geltung kommen.
Eine eher fragliche Stärke wäre ihre Direktheit. Hel sagt gern und offen, was in ihrem kleinen Kopf herumgeht, solange es nicht tiefste Gefühle sind oder es sich um ihre Vergangenheit handelt. Sie mag dadurch zwar auch gern einmal anecken, allerdings ist man somit immer an der sicheren Adresse bei Hel, wenn man eine wahre Meinung hören will. Hel weiß durch ihre Direktheit allerdings auch, dass Menschen erwarten, dass sie aus ihrem Mund ihre wahre Meinung hören werden und hat dadurch – und durch den Fakt, dass sie unter Gesetzlosen aufgewachsen ist – früh gelernt, wie man lügt und dies geschickt in eine Wahrheit verpackt.
Da sie nach all den Jahren ihr Gedächtnis immer noch nicht wiedererlangt hat, hat sie gelernt damit umzugehen und es einfach zu akzeptieren, dass sie nicht weiß wer sie ist. Dies hat ihr ermöglicht ihre komplette Erziehung auf den Kopf zu stellen und ihr Weltbild komplett neu und unvoreingenommen zu bilden. Jegliche Erziehung oder Propaganda, wie sie Menschen zu finden hat, welche Menschen schlecht und welche gut sind, sind aus ihrem Kopf entfernt. Aber auch bei Dingen und Ereignissen ist sie wie ausgewechselt. Zum Beispiel hätte sie vor ihrem Unfall niemals ein Erdbeer-Maracuja-Mini-Törtchen angerührt, ist diesen aber seit ihrer Amnesie hoffnungslos verfallen.

Schwächen: Trotz oder gerade wegen dieser Direktheit hat sie mitunter Schwierigkeiten Kontakte zu knüpfen, bzw. sich diesen zu öffnen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass nicht viele Menschen darauf abfahren, dass man sie durchgehend belehrt und man doofe Spitznamen bekommt. Sie kennt ihre Vergangenheit nur bedingt und verschließt sich dieser auch in den traumatischen Rückblenden, die sie erlebt, kann sich deshalb schon gar nicht dazu durchringen, diese Erlebnisse mit anderen zu teilen. Weiterhin kann sie ihre tieferen Emotionen nicht wirklich nach Außen bringen. Sie schafft es zwar allen Menschen zu zeigen, dass sie fröhlich ist und sich freut, wenn jemand bestimmtes vor Ort ist, aber Trauer etc. ist eher nur für sie selbst bestimmt. Dies ändert sich, wenn sie Leuten nach langer Zeit vertraut.
Ihre wohl schlimmste, verheerendste und größte Schwäche ist eine, die man eigentlich nicht erwartet, wenn man sich ihr Hobby so anschaut und wie viel Geld sie dafür ausgibt. Trotz ihrer schier unendlichen Kreativität hat sie absolut gar kein Talent diese in gute Bilder umzusetzen. Wie sie es nach über fünf Jahren bewerkstelligt hat, immer noch fast gar keinen Fortschritt zu machen, ist schon fast keine Schwäche mehr, allerdings zeigt das nur ihr unglaublich nicht existentes Talent.
Wo sie es ebenfalls schafft damit zu glänzen, ihr Talent absolut gar nicht zu zeigen und ihre sonstige Kreativität absolut zu ignorieren, ist die Vergabe der Spitznamen für andere Leute. Fantastische Namen wie „Doofkopf“ oder „Blödheini“ sind keine Seltenheit und stellen die mentale Fähigkeit dieser jungen Dame in Frage. Allerdings ist jene Dame auch erst dreizehn Jahre alt und zeigt sonst auch ziemlich kindisches Verhalten, zum Beispiel ist sie schnell beleidigt, wenn man ihr Kontra gibt oder ist teilweise einfach total naiv, was allerdings auf folgendes zu schieben ist:
Da sie all die Zeit entweder mit ihrer Bande umher zog, oder alleine ihren Weg durch die Welt finden musste, ohne dass sie irgendwie an die Hand genommen wurde, fehlt ihr so ziemlich jegliche Bildung. Sie hat sich über die Jahre das Malen selbst beigebracht, ebenso das nötigste an Lesen und Schreiben, allerdings hat sie sonst ziemlich starke Bildungsdefizite. Geschichte von Fiore? Nope! Fünfte Wurzel aus 1,4? Selbst dafür bräuchte sie wohl einen Rechenhelfer.
Dank ihrer Amnesie hat sie natürlich auch einige Probleme. Neben der fehlenden Bildung, hat sie auch ihre komplette Vergangenheit verloren, was auch soziale Kontakte mit einschließt. Hel weiß zwar nicht, ob sie überhaupt Freunde hatte, aber selbst wenn sie diese besaß, kann sie sich nicht mehr erinnern. Familie? Sie weiß es nicht. Festen Freund, feste Freundin? Keinen Plan. Alles aus ihrer Vergangenheit ist fort, was sie natürlich auch mitnimmt, da sie nicht weiß, ob dort draußen irgendjemand auf sie wartet, oder nach ihr sucht. Manchmal fragt sie sich, ob sie solch ein Scheusal war, da sie bisher niemand gesucht hat, geschweige denn, dass sie jemand gefunden hat. Auf ein Mädchen ihres Alters hat das natürlich auch so seine Wirkung, so verkriecht sie sich meist bei diesen Gedanken in ihrer Wohnung, wobei zu dieser Zeit die traurigsten ihrer Kunstwerke entstehen.


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Avatarperson:: Relm Arrowny
Wie hast du uns gefunden? Feiste Mundpropaganda, war schonmal hier.
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BeitragThema: Re: Hel    Mi 12 Aug 2015 - 17:08

Umfeldblatt

Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität.


Schreibprobe:: Ein großer spannender Tag war für Hel angebrochen, denn heute eröffnete ein neuer Kunstbasar im Herzen Aloe Towns und Hel wollte das auf keinen Fall verpassen. Schon vier Stunden vor der Eröffnung war sie fertig, hatte all ihr Geld gepackt und war auch schon drei Mal aus dem Haus gestürmt, bis ihr aufgefallen war, dass der Basar gar nicht aufmachte, nur weil sie schon viel zu früh vor Ort war. So vertrieb sie sich die Zeit, indem sie noch ein paar Skizzen anfertigte, die, wie sie fand, fantastisch geworden waren. Bei jeder vollen Stunde, schreckte sie auf und schaute, ob es schon die richtige war, musste aber jedes Mal enttäuscht feststellen, dass die Zeit nicht reif war. Circa eine Stunde vorher machte sie sich dann aber auf den Weg und verließ ihre Wohnung in Richtung des Zentrums. Mit leeren Taschen und klimpernden Geldbeutel rannte sie durch die Straßen der Stadt, fiel nur zwei Mal über ihre eigenen Füße und kam dennoch mit vornehmer Verspätung von einer Viertelstunde am neuen Basar an. Als sie alles in den Blick nehmen konnte, fielen ihr fast die Augen aus. Überall neue, frische Farben aus aller Welt. Sie hatten doch tatsächlich Quetzacotl-Grün und Oxiquantl-Rot im Repertoire! Als sie die Farben in die Hand nahm und sich vergewisserte, dass diese auch echt waren, entwich ihr tatsächlich ein kleiner Jubelschrei, der den Basarbesitzer auf sie aufmerksam machte und den dicken Mann dazu brachte, zur ihr herüber zu kommen. „Na junge Dame, wir spielen aber hier nicht mit den Farben. Wenn du Spielzeug suchst, der Basar ist zwei Kreuzungen weiter.“ Hel hatte sich mittlerweile daran gewohnt, dass man sie als Künstlerin nicht sonderlich ernst nahm und sie als Kind abtat, was trotzdem nicht weniger verletzend war. „Hör mal zu Dickmann, nur weil ich noch jung bin, heißt das nicht, dass ich nicht für meine Sachen bezahlen kann.“ Um ihre Aussage theatralisch zu untermalen, knallte sie ihren Jewelbeutel auf den Tisch mit den Farben, woraufhin sich bei diesem eine Halterung löste und die komplette Palette auf den Boden knallte. Hel stand erst einmal eine kurze Zeit vor dem Schlamassel, den sie angerichtet hatte und auch der Basarbesitzer schaute nur bedröppelt rein. „Junge Dame… Wer macht den Mist jetzt weg?!“ Hel griff auf dem am Boden liegenden Beutel und… „Ich nehme dann wohl alle Farben…“ Eine kleine Träne floss ihren verbliebenden Jewel nach, wobei der Basarbesitzer ziemlich glücklich aussah. Etwas Gutes hatte es jedoch, denn sie konnte die ganzen Farben mitnehmen und hatte somit die exotischsten Sachen erworben. Mit einem kleinen Freudenhüpfer machte sie sich auf den Weg, denn Geld hatte sie erst einmal nicht mehr.


Umfeld und Geschichte


Familie::
Mutter Jasmin:  
Eine atemberaubend schöne Frau aus Rabanastre, die schon in jungen Jahren den Leiter eines hiesigen Geschäfts Aladdin und kümmerte sich nach der Geburt hauptberuflich nur noch um sie. Hel hat sie nie wirklich gut kennengelernt, da sie in ihren jungen Jahren umgebracht wurde.

Vater Aladdin:
War zu seinen Lebzeiten ein erfolgreicher Geschäftsleiter in Rabanastre, der im Im- und Export tätig war. Nachdem er mit Jasmin verheiratet war, kümmerte sie sich zuhause um den Haushalt, während er den Laden weiterleitete. Kurz nach Hels Geburt erlitt er dasselbe Schicksal wie seine Frau.

Freunde:
Lehrmeister Ra's al Kh-Uhl:
Der erste Mensch, den sie in der Organisation kennenlernte und dem sie am meisten vertraute. Der Mann brachte ihr auch die Crashmagie bei. Sie verlor den Kontakt zu ihm, als sie bei einer  Explosion in einem Dorf ihr Gedächtnis verlor und sie zurückgelassen wurde.

Feinde: -

Gilde: Crimson Sphynx nahm Hel in ihrer größten Not auf und gab ihr einen Platz zum Leben. Sie verspürt höchste Dankbarkeit gegenüber ihrem Gildenmeister und höchste Freundschaft gegenüber jedem Mitglied dieser fantastischen Gilde, auch nachdem sie über die dunkle Vergangenheit erfahren hatte. Trotzdem sie sich mit dem Konzept der regeltreuen Menschen nie anfreunden konnte, unterstützte sie es dennoch, da sie hier ein Zuhause gefunden hatte.
Die anderen Mitglieder der Gilde konnten sich bisher noch nicht wirklich ein Bild von der jungen Dame machen, da sie erst ein paar Wochen dort ist und noch nicht viel mit ihnen interagiert hat.

Geschichte: In einer kristallklaren Sommernacht setzten nach längerer Erwartung die Wehen von Jasmin endlich ein. Neun lange Monate hatten sie auf die Ankunft ihres neuesten Schatzes gewartet und jetzt nach Stunden des Leidens der Schmerzen und der finalen Genugtuung hielten sie sie endlich in den Armen - das Mädchen welches später als Hel in die Geschichte von Fiore eingehen sollte. Das Ereignisreichste an dieser Geburt war, dass sie absolut normal verlief. Keine Komplikationen, keine lebensbedrohlichen Krankheiten oder Anfälle bei der Mutter. Alles ganz normal.
Die ersten Jahre von Hels früherem Ich verliefen ebenso unspektakulär, wie ihre Geburt und erst in ihrem dritten Lebensjahr passierte etwas, was ihr Leben auf den Kopf stellen sollte. Hel spielte wie jeden Tag in ihrem Zimmer als plötzlich ihre Mutter in allergrößter Hektik und panisch in den Raum stürmte, sie packte und mit sich nahm. Als sie im Keller ankamen, drückte sie sie fest, gab ihr ein Buch in die Hände und sagte ihr, dass es eines der größten Schätze in ihrem Besitz sei und sie gut darauf Acht gegen sollte. Ihre letzten Worte zu ihrer Tochter waren noch eine kryptische Botschaft, danach verschwand sie aus der Tür. Hel wusste mit ihren drei Jahren nicht was passierte, konnte aber viel Geschrei hören, was sich besonders einprägte, waren die Kinderschreie, die sie genau ihren Freunden zuordnen konnte. Was aber am schlimmsten war, war die Stille, die plötzlich folgte. Das war der Moment, als die Kellertür aufbrach.
Als Hel durch die Ruinen ihrer Stadt geführt wurde, wurde ihr das Ausmaß dieses Angriffes auf ihre Stadt erst richtig bewusst. Sie konnte kein Haus in naher Umgebung erkennen, welches nicht total zerstört war, oder gerade niederbrannte. Überall lagen die Leichen ehemaliger Freunde und Verwandte herum und die Verbrecher führten sie geradewegs auf einen Haufen zu, den sie aus der Ferne kaum richtig erkannte. Plötzlich verstand sie das Geschrei der Kinder und dessen plötzliches Verstummen. Überwältigt sank sie zu Boden, fing an zu weinen und flehte um ihr Leben, doch die Männer und Frauen, die diesen Überfall geplant hatten, lachten nur, zogen sie an ihren Haaren wieder auf die Füße und schleppten sie weiter in Richtung des Haufens, wo nun all die Kinder lagen, mit denen sie noch vor weniger als 24 Stunden gespielt hatte. Doch, anstatt sie ebenfalls dort ihren letzten Ruheplatz finden zu lassen, führte man sie einfach daran vorbei, lachte und setzte sie zusammen mit anderen Räubern auf einen Wagen und fuhr einfach los. Hel versuchte mehrfach zu fliehen, wurde aber immer wieder aufgehalten und nach dem dritten Versuch einfach KO geschlagen.

Als Hel wieder zu sich kam, fand sie sich in einem Lager wieder, welches zum Großteil nur aus Zelten und sporadischen Hütten bestand. Nachdem sie sich aufrichtete, wurde sie schon einem alten, nett aussehenden Mann begrüßt. War sie entkommen? Wurde sie, als sie bewusstlos war, von anderen Menschen gerettet? Ihre Hoffnung wurde schon bald vernichtet, als der Mann, der sie aus dem Keller gezogen hatte, auch in das Zelt kam und sie als neuestes Mitglied begrüßte. Nach einem langen Gespräch wurde ihr gesagt, dass dies der Elisianische Orden sei und sie von ihrer Göttin Aufträge bekommen, die sie in die Tat umsetzen. Der letzte Auftrag war die Ausrottung dieses Ortes gewesen, aber der alte Mann, der nun zu ihrer rechten saß, intervenierte bei dem Beschluss sie umzubringen und so gelangte sie zu ihnen, anstatt auf den Haufen. Der alte Mann saß während all der Zeit stumm neben ihnen und lächelte sie nur hin und wieder an, wenn sie sich zu ihm drehte. Nachdem jedoch der ruppige Mann fertig war und sich aus dem Zelt entfernte, erklärte ihr der nette, alte Mann alle Einzelheiten über den Orden und dass dieser sie adoptiert hatte. Es stand ihr frei zu gehen und niemand würde sie zwingen hier zu bleiben, aber wenn sie gehen wollen würde, wäre auch niemand daran gehindert, sie zu jagen und schließlich demselben Schicksal teilhaben zu lassen, welches auch all ihre Freunde erlitten hatten.

Erst enorm widerwillig, freundete sie sich über Monate und Jahre langsam mit dem alten Mann an und fand auch andere Menschen, mit denen sie sich gerne umgab. Nach und nach wurde sie immer weiter eingegliedert und sie wurde eine Gehirnwäsche unterzogen, die ihre alte Persönlichkeit nach und nach bei Seite schob. Als sie sechs Jahre alt war, wurde sie schließlich in Magie unterwiesen, welche sich später als Crashmagie herausstellte. Gleichzeitig begann auch ihre Ausbildung zu einem weiteren Mitglied des Ordens, was meist darauf hinauslief, dass sie stundenlang täglich körperliche Arbeit verrichten musste, oder einfach nur trainieren musste.

Als sie ihr siebentes Lebensjahr erreichte, kam der Tag, an dem sie endgültig ihren Beitritt feiern sollte. Man nahm sie auf einen der Raubzüge in ein nahes Dorf mit, wo sie ihr Können und ihre Hingabe zu der Organisation beweisen musste. Sie konnte sich mehr oder weniger den gesamten Raubzug darum drücken, jemanden umzubringen, weil die Bande so blutrünstig war, dass sie kaum jemanden leben sah, wenn sie irgendein Haus betrat, welches noch intakt war. Als der Raid schon so gut wie fertig war, rief man sie jedoch zum Dorfplatz, wo ein älterer Herr auf dem Boden hockte und von vier Männern umringt war. Als sie näher herantrat, gab man ihr einen Dolch in die Hand und nickte nur auf den Mann, welcher nicht einmal um sein Leben winselte, sondern einfach nur auf den Dolch schaute, dann in den Himmel, irgendetwas murmelte und mit dem Gesicht zu Boden schaute. Die Männer sagten Hel, dass dies ihre Aufnahmeprüfung sei, und zogen dem Mann am Skalp den Kopf nach hinten, um seine Kehle zu offenbaren. Sein Blick traf noch einmal kurz Hels und sie hätte schwören können, dass er ihr kurz zunickte, bevor sie die Klinge in seinen Hals rammte. Erstaunlicherweise verspürte sie einfach gar nichts, als sie dem Mann das Licht des Lebens aushauchte und ihm dabei zusah, wie Blut über seinen Oberkörper strömte und er danach leblos zu Boden sackte.

Als sie abends ins Lager zurückkehrten, begann die rituelle Aufnahme in den Elisianischen Orden. Dazu gehörte nicht viel, da sie sie die Hauptaufnahmebedingung schon bewältigt hatte und sie jetzt nur noch das Symbol brauchte, welches jedem Mitglied auf dem Rücken eintätowiert wurde. Die nächste Zeit im Orden lief bis auf eine Sache recht ereignislos. Hel lernte durch ihren Meister die Malerei kennen und fing begeistert an, ihr weiter nachzugehen, wobei jedoch ihrem Meister aufgefallen war, dass sie einfach gar keine Fortschritte machte.

Bei einem Vorfall zwei Jahre, bei denen eine gegnerische Organisation ihnen eine Falle legte, endete ihre Mitgliedschaft plötzlich, als ein ganzes Dorf präpariert wurde und dort in einem Haus eine Explosion ausgelöst wurde, die Hel indirekt erfasst und sie gegen ein fernes Haus schmiss, wo sie ihr Bewusstsein verlor und alles schwarz wurde.


Als Hel wieder zu sich kam, war die Stadt verlassen, die Menschen fort und sie konnte sich nicht erinnern, wo sie war, wer sie war und warum sie in dieser verlassenen Stadt war. Da sie keinerlei Grund sah in einer verlassenen Stadt zu bleiben, verließ sie diese und suchte den nächsten Ort auf, um sich behandeln zu lassen und Anhaltspunkte zu sammeln, wer sie war. Diese Reise führte sie schlussendlich nach Aloe Town, wo sie nach einem Jahr der Gilde beitrat und seitdem ihren Dienst für sie verrichtet.

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BeitragThema: Re: Hel    Mi 12 Aug 2015 - 17:08

Statusblatt

Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität.


Attribute



STÄRKE: 60 Punkte - Level 2

SCHNELLIGKEIT: 60 Punkte - Level 2

GESCHICKLICHKEIT: 60 Punkte - Level 2

WIDERSTAND: 80 Punkte - Level 2

MANAVORRAT: 60 Punkte - Level 2

WILLENSKRAFT: 100 Punkte - Level 3


Perks



STÄRKE: 2

SCHNELLIGKEIT: 2

GESCHICKLICHKEIT: 2

WIDERSTAND: 1

MANAVORRAT: 2

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART: Crashmagie 45 Punkte - Klasse II

AUSLEGERPUNKTE: (10/20)

ZAUBER:
Crash Punch
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Anwender konzentriert seine Crashmagie in den Händen, wodurch er erhöhten Schaden an menschlichem Gewebe verursacht. Weiterhin werden bei Kontakt kleine und weiche Gegenstände, etwa Pflanzen oder Stoffe, in ihre Einzelteile zerlegt. Je höher die Willenskraft ist, desto härtere Gegenstände können zerlegt werden.  
Beherrschung:
 

Crash Slingshot
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 10 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Der Anwender schießt eine leicht schimmernde magische Sphäre mit einer Geschwindigkeit ab, die der Willenskraft des Anwenders -1 entspricht und maximal Level 4 erreichen kann, die beim Aufprall eine Fläche weichen Materials von etwa einem halben Meter im Durchmesser in geometrische Formen zerlegt. Menschen sind davon nicht betroffen.
Beherrschung:
 


Magieart 2




Waffen




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