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 Bahnhof von Crocus Town

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Kuma
Allrassiges Bärvieh


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Ort : In einer virtuellen Bärenhöhle

Magierakte
Besondere Merkmale: Halbpanda

BeitragThema: Bahnhof von Crocus Town   Fr 14 Aug 2015 - 17:32

Ortsname: Bahnhof von Crocus
Art: Gebäude
Spezielles: ---
Beschreibung: Der Bahnhof von Crocus alleine ist schon eine Reise in die Hauptstadt wert. So gut wie alles, was steinern in dem Gebäude ist besteht aus Marmor und goldene Intarsien ziehen sich über jede freie Wand. Die hohen Decken aller Räume erlauben es, dass man überall riesige Fenster sieht, die aus buntem Glas historische Darstellungen aufzeigen. Wem der Luxus an sich noch nicht genug ist, sollte einen Blick in die oberen Stockwerke werfen, wo sich nur de feinsten Delikatessenläden und Shops für Luxusgüter angesiedelt haben. Selbst der Boden besteht aus unbezahlbarem Holz, das immer glänzt, als wäre es frisch poliert. Die Preise werden dementsprechend berechnet, weswegen der Normalbürger nur in der Lage ist eine Zugfahrt zu zahlen, aber sicherlich keinen Snack im Bahnhof.

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Alistair
Black Knight
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BeitragThema: Re: Bahnhof von Crocus Town   Sa 29 Aug 2015 - 10:30

Quest – Honorbound
Linnéa und Alistair

Fortsetzung aus Wohnquartiere der Rune Knights

Eiligen Schrittes, aber natürlich nicht zu schnell, bewegte sich Alistair durch die Gänge des Rune Knights Gebäudes auf das Büro seines Vorgesetzten zu. Aber auch wenn er das nie zugeben würde, am liebsten wäre er gerannt, denn nach Außen hin schien er total ruhig, doch in seinem Inneren war er mehr als nur ein wenig aufgeregt. Endlich! Endlich kann ich Gerechtigkeit in die Welt hinaus tragen! Aber was das wohl für eine Quest wird? Und warum bin ich überhaupt perfekt dafür geeignet? Über seine Aufregung hinweg hatte der Weißhaarige seine vorherige Begegnung mit Linnéa beinahe aus seinen Gedanken vertrieben. Doch nur beinahe, denn seine Gedanken wanderten nun doch auch noch zu ihr. Auf was für eine Quest sie wohl gehen wird? Ich hoffe sie hat Erfolg und ich kann sie bald wiedersehen. Und wenn möglich auch mal mit ihr zusammenarbeiten. Die junge Frau schien sehr zuverlässig und talentiert zu sein und teilte zudem seine Begeisterung für Schwerter, eine Quest mit ihr würde mit Sicherheit ein gutes Ende finden, da war er sich sicher. Aber mit wem ich wohl auf diese Quest gehen soll? Es hieß ja, das stünde noch nicht fest und würde mir jetzt mitgeteilt werden. Hoffentlich ist es kein unfähiger Idiot. Seine Gedanken waren äußerst zynisch, aber er hatte in seiner Zeit bei den regulären Truppen schon mit der einen oder anderen solchen Person zusammenarbeiten müssen und noch immer fragte er sich, wie sie bitte überhaupt soweit kommen konnten. Doch das war nun ja hoffentlich vorbei, immerhin handelte es sich bei seinen neuen Kameraden um die Besten der Besten, da würde er sicher keiner solchen Person begegnen.
Von diesem Gedanken überzeugt, kam er schließlich an der Tür seines vorgesetzten Offiziers an, hielt aber noch einen Moment inne, ehe er klopfte, denn er hatte noch etwas vergessen. Schnell langte er in seine Tasche, holte die Armbinde heraus und befestigte sie an seinem linken Oberarm, sodass nun jeder sehen konnte, dass er ein Rune Knight war. Erst jetzt klopfte er an die Tür, wartete bis er hereingebeten wurde und öffnete schließlich die Tür. Nach ein paar Schritten in den Raum hinein blieb er auch schon wieder stehen und salutierte, indem er seine rechte, zu Faust geballte, Hand an seine linke Brust führte. „Rune Knight Alistair Adams meldet sich wie befohlen zum Dienst. Ich bin bereit die Leitung der für mich vorgesehenen Quest zu übernehmen." Schnell ließ der Weißhaarige seinen Blick durch den Raum schweifen, ob seine Kameraden schon anwesend waren, doch außer seinem Vorgesetzten, der hinter einem Schreibtisch saß und scheinbar in einigen wichtigen Papieren lass, konnte er niemanden entdecken. „Sehr gut salutiert, aber das ist genug fürs Erste. Steht locker!" Mit diesen Worten stand der Offizier von seinem Stuhl auf und Alistair entspannte sich, senkte seine Hand und blickte zu seinem Offizier. „Es ist gut, dass du zuerst da bist! Dein Partner steht nun fest und sollte jeden Moment hier eintreffen. Anschließend erkläre ich, worum es sich bei dieser Quest handelt." Es war endlich so weit! Wer genau hinsah, konnte in den roten Augen ein leichtes Glänzen erkennen, das von seiner Begeisterung herrührte. Endlich erfahre ich, um was es in dieser Quest geht und mit wem ich sie bestreiten werde! Ich kann es kaum noch erwarten.

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„Reden" ~ Denken ~ „Magie"
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Linnéa
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BeitragThema: Re: Bahnhof von Crocus Town   Mo 19 Okt 2015 - 11:11

Während der Start in den Tag doch ziemlich entspannt verlaufen war – ein Frühstück in Seelenruhe und eine nette [die Erste!] Konversation mit einem Gildenkollegen – war davon nun gar nichts mehr übrig geblieben. Fünf Minuten waren nicht gerade die längste Zeit, um in dem riesigen Gebäude den gesuchten Offizier zu finden. Nur gut, dass ihr zumindest in dem Fall ihr ausgeprägter Geruchssinn half. Nun gut, und die Tatsache, dass eben dieser Offizier ein großer Fan von der Übertreibung mit diversen Düften war. Die Kombination die daraus entstand war.. unverkennbar. Und alles andere als schwach. Also vergaß Linnéa für einen Moment den Aufbau des Gebäudes und folgte stets der Spur, ehe sie den Mann mittleren Alters auch schon entdeckte. Etwa eineinhalb Meter vor ihm blieb sie stehen und hob die Hand, um mit dieser in gekonnter Manier zu salutieren und die bereits zurechtgelegten Worte auszusprechen. „Linnéa Metherlance meldet sich zum Dienst. Ich hab mich entschieden, heute an einer Quest teilzunehmen, Sir.“ Der Mundwinkel des Mannes hob sich und ließ ein zufriedenes Grinsen hervorblitzen. Es war nicht schwer zu erkennen, dass er sich durchaus über ihre Entscheidung freute. Oder sich vielleicht auch daran vergnügte? Vielleicht weil er ganz genau wusste, dass es schwer werden würde? Dass sie ihre Probleme haben würde? Innerlich schnaubte die Schwarzhaarige auf. Sie würde das Ding schon schaukeln, ohja! „Sehr gut, ich freue mich über Ihre Entscheidung. Melden Sie sich bei Otome-San, er wird Ihnen alle weiteren Informationen zur Mission geben.“ Otome, Otome.. irgendwas sagte ihr der Name. Nun war es wohl doch wieder Zeit, den Gebäudeplan gedanklich aufzurufen. Doch erst einmal nickte sie dem Offizier in aller Höflichkeit zu und wandte sich schließlich ab – in aller Seelenruhe. Noch war sie keineswegs aufgeregt, also sollte er sich so etwas auch bloß nicht einbilden. Es war ihr wichtig, Seriosität an den Tag zu legen – und gott sei Dank schien es ihr auch ganz gut zu gelingen. Linnéa schloss die Augen, um sich einige Sekunden lang besser konzentrieren zu können. Innerlich hatte sie den Aufbau des Gebäudes vor Augen und lief die einzelnen Wege ab, um schließlich den Raum mit dem Namen „xxx Otome“ zu finden. Also gut! Die goldenen Augen hoben ihre Lider und blickten starr geradeaus. Dieses Mal war der Weg zum Glück nicht allzu weit – also gab es keinen direkten Grund, sich abzuhetzen. Andererseits.. war ein Grund dafür nicht wirklich nötig. Also wurde die Gehgeschwindigkeit um eine Stufe erhöht, ehe sie um die paar nötigen Ecken bog und ihr Ziel auch schon erreichte. Der letzte ruhige Moment wurde noch einmal genutzt, um einen tiefen Zug Luft einzuatmen, welcher im Anschluss auch schon wieder ausgestoßen wurde. Nach diesem Vorgang blickte die 18-Jährige wieder auf und klopfte zwei Male gegen die Tür, um nach einem kurzen „Herein!“ auch schon einzutreten. Komplett auf Otome fixiert trugen ihre Füße sie in die Mitte des Raumes, um denselben Vorgang, den sie dem Offizier vorhin schon widmete, noch einmal durchzuführen – ein gekonntes Salutieren. „Linnéa Metherlance meldet sich zur Mission, Sir.“ Die Position behielt sie etwa Drei Sekunden bei, ehe sie den Arm wieder locker neben ihren Körper sinken ließ, und auch nun zum ersten Mal ihr Umfeld wirklich wahrnahm. Dass gerade Alistair dort stand, überraschte sie! – auch, wenn sie sich dies nach außen hin tatsächlich nicht anmerken ließ. Sie befanden sich vor einem Vorgesetzten, also schalteten Körper und Verstand automatisch auf den Rune Knight-Modus. Sie nickte ihm lediglich zu, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder der Person hinter dem Schreibtisch widmete, die sich inzwischen vom Stuhl erhoben hatte. „Gut, da ihr nun beide da seid.. Es handelt sich um eine äußerst bedeutende Mission für die Rune Knights. Ich habe absichtlich euch beide dafür ausgesucht, da ihr neu seid und euch somit nicht durch emotionale Bindungen beeinflussen lasst.“ Kurz wandte er den Blick von Linnéa und Alistair ab, um eine Schublade zu öffnen und dort zwei Papierbögen herauszuziehen. Linnéa blickte sofort in deren Richtung und konnte schnell erkennen, dass auf diesen Bögen ein Gesicht abgebildet war – ebenso wie ein Name. Rochan.. Dwine? „Also, merkt euch dieses Geischt und passt nun gut auf..“, begann er die Einleitung der Mission.

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Alistair
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Besondere Merkmale: Weiße Haare, rote Augen

BeitragThema: Re: Bahnhof von Crocus Town   Di 20 Okt 2015 - 0:22

Die Überraschung des Weißhaarigen war nicht gerade gering, als er die Stimme der Person hörte, die nun den Raum betrat. Ist das nicht... Linnéa? Dieser Gedanke schoss gleich durch seinen Kopf und kurz darauf konnte er seine Vermutung mit einem Blick zur Seite, wo er die schwarzhaarige Lichtmagierin sehen konnte, bestätigen. Doch da sie, obwohl sie seiner Vermutung nach ebenso überrascht sein musste, sich nichts anmerken ließ, blieb auch er professionell und ließ sich keinerlei Überraschung anmerken, sondern konzentrierte sich ganz auf das, was ihr Offizier zu sagen hatte. Schon nach den ersten Worten runzelte Alistair verwundert seine Stirn und blickte etwas verwirrt zu Otome Emotionale Bindung? Was hat das zu bedeuten? Welche Art von emotionaler Bindung sollte hier eine Rolle spielen? Auch der Weißhaarige besah sich natürlich die Papierbögen, noch bevor Otome jeweils einen an ihn und Linneá verteilte. Sofort als er ihn in der Hand hielt, begann er, sich Gesicht und Namen der Person in sein Gedächtnis zu brennen, auch wenn ihm noch nicht ganz klar war, was diese Person mit der Quest zu schaffen hatte. „Das Meiste, das ich euch jetzt sage, steht auch in diesen Dossiers, doch halte ich es für wichtig, euch diese Informationen noch mal direkt zu geben. Es handelt sich, wie bereits gesagt, hierbei um eine äußerst wichtige Quest für die Rune Knights. Allerdings ist es auch eine sehr prekäre Lage für uns, denn dieser Rochan Dwine ist ein, inzwischen wohl ehemaliger, Rune Knight.“ Nach diesen Worten hielt Otome kurz inne, wohl um ihnen einen Moment zu geben, diese Information zu verstehen. Doch in dem Weißhaarigen löste sie nur Verwirrung aus, konnte er sich doch nicht vorstellen, dass irgendjemand die Rune Knights verraten wollen würde. „Eure Aufgabe dieses Mal wird es sein, Rochan ausfindig zu machen und ihn entweder zu verhaften oder wenn er sich zu sehr widersetzen sollte, unschädlich zu machen.“ Einen erfahreneren Rune Knight verhaften oder ausschalten, also bekämpfen? Wie soll das gehen? Wie sollen wir zu zweit das schaffen? Und warum überhaupt Das Gehirn des Weißhaarigen schaltete schnell und er öffnete bereits seinen Mund, erhielt aber eine schnelle Abfuhr. „Ich kann mir vorstellen, dass ihr jetzt bereits Fragen habt, aber wartet mit diesen bitte bis zum Schluss. Vor genau einer Woche blieb der bereits angesprochene Rochan Dwine, der den Rang eines Unteroffiziers innehatte, aus unbekannten Gründen dem Dienst fern. Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass er offensichtlich desertierte mit der Absicht, das Land zu verlassen. Das dürfen wir auf gar keinen Fall zulassen!“ Die Faust des Offiziers schlug krachend auf seine Tischplatte auf und selbst Alistair zuckte erschrocken zusammen. Wer hätte gedacht, dass dieses Thema den sonst so ruhigen Otome so zur Aufregung bringen würde? „Diese ganze Sache könnte, sollte sie herauskommen, nicht nur den Ruf der Rune Knights ordentlich ankratzen, nein, sie stellt eine noch viel größere Gefahr dar! Höchst wahrscheinlich hat Rochan vor, Informationen über uns und unsere Strukturen an feindliche Mächte weiterzugeben. Das wäre ein absolutes Desaster, muss also auf jeden Fall verhindert werden!“ Mit feurigem und entschlossenem Blick wurden nun sowohl Linnéa, als auch Alistair intensiv gemustert, ehe ihr Vorgesetzter wieder mit ruhigerer Stimme fortfuhr. „Bei eurem Ziel handelt es sich um einen äußerst genialen Elementarmagier des Frost-Types. Um ehrlich zu sein, habt ihr in dieser Hinsicht kaum eine Chance. Aber, und das ist das Wichtigste, darum braucht ihr euch kaum Sorgen machen. Dieser Mann hat nämlich so seine gewissen Eigenheiten, die auch ein Grund sind, aus dem er nicht schon längst weiter die Karriereleiter hinauf geklettert ist. Und ebenso sind sie ein weiterer Grund, aus dem wir euch und besonders dich, Alistair Adams, für diese Quest ausgewählt haben.“ Der Weißhaarige blickte immer verwirrter und verwirrter drein, je mehr ihnen über diese Quest erzählt wurde. Eine Eigenheit, die ein Grund ist, aus dem gerade ich für diese Quest ausgewählt wurde? Was hat das zu bedeuten? Und was soll das für eine Eigenheit sein? Fragen wie diese gingen ihm durch den Kopf, doch schon bald sollte er auch die Antworten auf sie erhalten.
„Rochan Dwine interessiert sich geradezu begeistert für die Kunst des Schwertkampfes. Aus diesem Grund versuchte er auch, der Schüler eines der größten, wenn nicht sogar des größten, Schwertkämpfers in der Geschichte der Rune Knights zu werden. Und für eine kurze Zeit gelang ihm das auch, doch wurde er schon nach kurzer Zeit von seinem Meister wieder herausgeworfen. Leider haben sich beide stets geweigert, irgendwelche Gründe dafür zu nennen. Adams, die Rede ist von deinem Großvater, Semias Adams!“ Nun zeigte sich doch eine gewisse Überraschung in dem Gesicht des Rotäugigen. Ihr Ziel war also ein ehemaliger Schüler seines Großvaters? Und auch wenn er noch immer nicht verstehen konnte, wie jemand die Rune Knights verraten könnte, dämmerte es ihm, warum er für diese Mission ausgewählt wurde. „Rochan war nicht mal lange genug bei deinem Großvater in der Ausbildung, um auch nur eine grundlegende Technik von ihm zu lernen. Doch auch nach seinem Rauswurf verehrte Rochan noch immer den großen Semias Adams und so tat er sein Bestes, um dessen Techniken zu kopieren. Das gelang ihm auch halbwegs gut und seitdem weigerte er sich, seine Frostmagie zu nutzen. Nur noch das Schwert war ihm wichtig. Aber wie sollte ein mittelmäßiger Schwertkämpfer mit mehr oder weniger schlecht kopierten Techniken gegen einen wahren Schüler von Semias Adams, der seine Techniken kennt, ankommen können? Und von dir, Metherlance, sagt man, dass du ebenfalls eine ausgezeichnete Schwertkämpferin wärst. Aus diesem und dem bereits erwähnten Grund der fehlenden emotionalen Bindung, hielten wir euch zwei für die beste Wahl und denken ebenfalls, dass ihr gemeinsam erfolgreich sein solltet.“ Die Gedanken im Kopf des Weißhaarigen schwirrten so sehr umher, dass er nur nebenbei mitbekam, dass er soeben den Nachnamen von Linnéa erfahren hatte. Doch selbst wenn er ihn bewusst gehört hätte, so hätte er sich nichts daraus gemacht, aus welcher Familie sie stammte. Immerhin wusste er selbst, dass momentan ein jeder nur durch Leistung in diese Einheit kommt, unabhängig von ihrem familiären Hintergrund. Doch nun war es erst mal wichtig, seine Gedanken diese Quest betreffend zu ordnen. Und schon kurz darauf wandelte sein nachdenklicher Blick sich in einen äußerst entschlossenen um. „Otome-sama, ich bin bereit diese Quest anzunehmen. Bitte teilen Sie mir alle Informationen, die Sie mir zum Aufenthaltsort unseres Ziels geben können, mit." Begleitet von einem erneuten Salut kamen diese Worte aus dem Mund des Weißhaarigen und nachdem schließlich beide Zustimmungen da waren, lächelte Otome zufrieden und nickte. „In diesem Moment befindet sich Rochan Dwine auf dem Weg nach Hargeon Town. Da er sich nur sehr langsam und abseits aller größeren Wege und Städte fortbewegen kann, sollte er nur sehr langsam vorankommen. Ihr zwei werdet mit einem Zug von hier nach Hargeon Town fahren, das sollte der schnellste Weg sein und ihr müsstet etwa gleichzeitig, wenn nicht sogar vor ihm, dort ankommen. Ihr müsst unbedingt verhindern, dass der Mann das Land verlässt oder Informationen an irgendeine feindliche Organisation weitergeben kann. Damit wäre das Briefing beendet. Ihr solltet euch sofort auf den Weg machen. Wegtreten!“ Nach diesem Befehl, und einem letzten Salut, verließ der Weißhaarige das Büro und blieb vor der Tür stehen, um auf Linnéa zu warten und mit ihr das weitere Vorgehen zu besprechen.

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