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 Amanda Urd Schmied

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Amanda
Schatzsucherin
Amanda

Anzahl der Beiträge : 394
Anmeldedatum : 23.09.14

Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Amanda Urd Schmied   Fr 21 Aug 2015 - 11:56

Amanda Urd Schmied

Kindern erzählt man eine Geschichte damit sie einschlafen – Erwachsenen damit sie aufwachen
NAME
Amanda Urd Schmied
Spitzname
Schicksalsschmiedin, Ami, Wüstenfuchs
Geburtstag
1.9.
Alter
16 Jahre
Gilde
Crimson Sphinx
Gildenzeichen
Auf der Stirn.
Geburtsort
Fiore
Wohnort
In einer Villa in Aloe Town
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht:: 1.60 Meter und 51 Kg.
Haarfarbe: Weiß/Grau
Augenfarbe: Blau rechts, Orange links
Aussehen: Amanda besitzt weißes, mittellanges Haar, welches hinten häufig zu einem offenen Zopf zusammengebunden ist, den vorderen Teil ihrer Haare richtet das Mädchen dagegen für gewöhnlich nicht, wodurch diese frei in irgendwelche Richtungen abstehen können. Sollte es doch einmal für einen gehobenen oder entsprechenden Anlass zu der Situation kommen, dass die junge Dame sich komplett hübsch macht, so wird sie die Strähnen in den meisten Fällen einfach zu den Seiten wegstreichen. Den hinteren Teil der weißen Mähne bindet sie zwar zu einem Zopf zusammen, doch auch hier war das schon so ziemlich alles und der Knäul geht wild in alle Richtungen die es ihm beliebt und die Schwerkraft erlaubt, gepflegt bindet sie den Zopf dagegen zweifach, sodass das Ende nach oben zeigt und knapp über den Rest hinausgeht. Zum binden ihres Zopfes nutzt sie neben einfachen Bändern auch gerne geschmückte Exemplare mit Federn, Talismanen und kleinen Metallstücken. Außerdem lässt sie gerne ihre lederne Schutzbrille auf und trägt sie knapp über der Stirn auf ihrem Kopf. Meistens erkennt man eine Abstufung in: Die Haare sind wild. Der Zopf ist nach oben gesteckt. Der Zopf ist ordentlich nach oben gesteckt und eine schöne Brosche, eine besondere Haarnadel oder anderer auffälliger, edler Schmuck ziert das Haarknäul.
In diesem Zustand hat man freien Blick auf ihre orangefarbenen Augen, was jedoch nicht so ganz stimmt, da die junge Dame eine Kontaktlinse trägt, die ihre Augenfarbe anders erscheinen lässt. Das Mädchen besitzt einen Gendefekt und hat dadurch Iris-Heterochromie, oder anders formuliert zwei verschiedenfarbige Augen. Bei Amanda zeigt sich dies durch ein blaufarbiges und ein orangefarbenes Auge. Als hätte sie das Leben damit nicht schon hervorstechend genug gemacht, so ist das Mädchen mit Sommersprossen in ihrem Gesicht „gesegnet“. Das Mädchen lebt die meiste Zeit mit ihnen und findet sie eigentlich sogar recht ansehnlich, doch wenn sie seriöser wirken möchte überdeckt sie die kleinen Flecken, weil sie der Meinung ist, dass sie dadurch einiges an geschäftlicher und ernsthafter Ausstrahlung verliert. Zu ihrer Nase und ihrem Mund gibt es im Vergleich dazu nicht viel zu sagen, außer das sie eine große, normale Nase zum anstupsen und kräftig rote Lippen hat.
Piercings in ihrem Gesicht oder anderen stellen ihres Körpers und Ohrringe besitzt die junge Dame nicht, dafür befinden sie gleich mehrere Tätowierungen auf ihrem Körper. Als Magierin, wie sollte es anders sein, wäre da natürlich zum einen das Gildenzeichen, welches sich dezent auf ihrer Stirn hinter einer Schicht Haare versteckt und damit nicht direkt auffällt, aber gleichzeitig einfach erreichbar ist. Es ist in überwiegend roten Farbtönen gehalten, ist aber verziert und nicht nur simpel in Rot gehalten. Ihr eigenes, persönliches Tattoo ist deutlich größer und schmückt ihren kompletten Rücken. Es besteht aus zwei Teilen: Erstens einer großen Zeichnung, oder eher Skizze, von einem Konstrukt. Zweitens ein dazugehöriger Text und kleine Textstücke, welche mit einem Strich auf einzelne Teile des Konstruktes zeigen. Ein richtiges drittes Kunststück auf ihrem Körper gibt es nicht, doch oft sieht man trotzdem viele kleine Zeichnungen oder kleine bis große Mengen an Text auf ihrer Haut, welche die junge Frau sich regelmäßig zeichnet oder schreibt.
Die allgemeine Statur von Amanda lässt sich mit dem Wort kräftig beschreiben, denn die junge Frau hat zwar keine für ihr Geschlecht beachtliche Größe, dennoch sind kräftig, locker und eigenständig passende Attribute für das Mädchen, auch wenn sie körperlich eigentlich nicht so fit ist, dafür ist sie geistig gut unterwegs und besitzt ein starkes Selbstvertrauen, welches sich meist auch in ihrer Haltung zeigt. Zu den versteckteren Eigenschaften der Schmied zählen dagegen schlau, intelligent, edel und trotzdem wildes Haar. Gehen wir ein bisschen genauer auf ihre Statur und die ihrer äußeren Erscheinung zugeteilten Attribute ein und machen den Anfang bei Form und Maßen.
Ihre Höhe misst ungefähr stolze 190 Zentimeter und das Kind ist noch im Wachstum. Von der Breite her sieht es auch nicht unbedingt dürftiger aus und auch wenn das Mädchen kein Wandschrank ist, so macht sie doch einigen Männern was in der Breite vor und das nicht nur bei der Hüfte, sondern auch bei den Schultern im Bereich des Kreuz. Zu ihrem Glück muss man sagen, obwohl sie manch schmal gebauten Mann wie ein kleines Mädchen aussehen lässt, ist ihre Statur noch weiblich, solange man kein kleines, zartes Gartenblümchen erwartet. Entsprechend dem Rest ihrer Statur und ihrer handwerklichen Aktivitäten sind ihre Arme und Beine kräftig und etwas größer und breiter als gewöhnlich. Kommen wir nun zu einem etwas umstrittenerem Thema, der dritten Dimension, der Tiefe, der Entfernung von Vorder- und Rückseite. Der allgemeine Teil, also Arme, Beine und Kopf, ist da nicht sehr erwähnenswert und entsprechen einfach ihrer Statur und der Breite ihrer Gliedmaßen. Doch Amanda ist eine Frau und darum widmen wir die nächsten Worte den zwei besonderen Rundungen ihres Körpers. Bei einigen Menschen sind sie eher flach, bei anderen richtige Berge, bei der jungen Frau sind sie keine großen Berge, entsprechen aber eigentlich dem Durchschnitt. Doch die perfekte Form, die wundervolle Geschmeidigkeit und dieser göttliche Griff, den ihre Haut, ihre Runden haben, suchen Ihresgleichen und machen so manch andere Frau neidisch. Die junge Frau hat einfach einen genial knackigen, wohlgeformten Po. Dazu kommt ihr gelenkiger, weicher Bauch und perfekt ist der Hüftschwung. Dafür sind die Brüste nur ziemlicher Standard, vielleicht etwas schlechter, doch hey, sie hat Brüste und sie sind groß genug um sie in der theoretisch anfassen und in die Hand nehmen zu können, falls man mutig und unverfroren genug ist oder die Erlaubnis der jungen Dame hat. Daran könnte Frau sich stören, aber für Amanda ist das vollkommen in Ordnung. Sie achtet mehr auf andere Körperregionen, zum Beispiel dem Rücken und Männern reicht in den meisten Fällen doch sowieso einfach was zum angrabschen.
Setzen wir bei den offensichtlichen Attributen fort, kräftig dürfte sich durch ihre Statur geklärt haben, was hat es also mit locker und eigenständig auf sich? Nun dies beruht auf einer gesunden Mischung aus Ausstrahlung und aufrechter, sicherer Haltung. Die Haltung mit stolz erhobenen Schultern zeugen nicht von einem schüchternen Wesen, sondern von einer selbstbewussten jungen Frau. Der Blick des Mädchens ist nicht nur neugierig und forschend, auch Zielstrebigkeit kann man in ihren Augen erkennen. Gleichzeitig bewegt sie sich jedoch auch lässig und locker und legt ihre Hand zum Beispiel auf die Hüfte, was den Punkt unterstreicht, dass sie gut in ihrer gewohnten Umgebung klarkommt aber sich neuen Gebieten vorsichtig und langsamer nähert. Man könnte sogar eine gewisse Zentrierung auf die eigene Person offenbaren, da sie nicht so aussieht als würde sie eine große Helden sein wollen, die sich zur bewunderten Retterin der Menschen hocharbeitet.
Zum Abschluss die verborgenen Merkmale, hier also schlau, intelligent und edel. Und natürlich das trotzdem wilde Haar. Man denkt vermutlich nicht direkt, dass diese junge Frau auf den Kopf gefallen ist, aber das Ausmaß ihrer Intelligenz sehen ihr die meisten voraussichtlich auch nicht unbedingt direkt an und das obwohl die Geisteskraft doch so sexy ist. Amanda würde dem bedingungslos zustimmen und darum hält sie diesen Anblick auch zurück. Die junge Frau möchte diese Reize lieber kontrolliert und nach ihrem Wunsch benutzen. Außerdem ist Wissen und Intelligenz etwas unglaublich wertvolles für das Mädchen, weshalb sie mit Informationen über diese Dinge vorsichtiger ist. Häufig mischt sich dieser Anblick einer schlauen Person mit einem etwas gepflegteren Aussehen und eventuell sogar einem meist zum scheitern verurteilten Versuch ihr Haar unter Kontrolle zu kriegen. Ihre Haare sind der Endboss jedes Haarstylisten. Die Dinger legen sich wie sie wollen und selbst Haarspangen helfen nur bedingt, weil sie Haare zwar zusammenhalten, aber die sich trotzdem nach Lust und Laune zu allen Seiten verteilen.

Besondere Merkmale: Die Haare. Davon mal abgesehen das sie sich in einem sehr auffälligen Weiß präsentieren und damit eine sehr seltene Haarfarbe gewählt haben, kommt die wilde Frisur hinzu, die bei der jungen Frau Standard ist. Außerdem hat das Mädchen einen sehr markant hervorstechenden Haarknäul, welcher nach oben zeigt und somit die Haare hinter dem Kopf hervorgucken lässt. Weiter geht es mit den Augen, welche zwei verschiedene Farben haben und damit eine Verwechslung der Person ins unermesslich unwahrscheinliche treiben, sollte die Schmied nicht ihre Augenfarbe mit der Hilfe von Kontaktlinsen manipulieren. Dabei trickst sie rum, dass beide Augen die gleiche Farbe haben. Ihrem Körperbau sollte man auch noch ein paar Worte schenken, hat sie doch einen ziemlich kräftigen Körperbau im Vergleich zu ihren wirklichen körperlichen Eigenschaften. Dann wäre da noch ihre Ausstrahlung, welche zeigt das man vor einem intelligenten, selbstbewussten Mädchen steht. Falls sie das möchte. Amanda ist auch ziemlich gut darin ihre Ausstrahlung zu verbergen, damit sie schlicht und unauffällig wirkt. Außerdem wäre da noch ihr auffällig wohlgeformter Po, der wunderschön aussieht. Und das riesige Tattoo auf ihrem Rücken, welches eine technische Skizze von einem Konstrukt zeigt, sowie das Gildenzeichen auf ihrer Stirn. Je nach Situation kann es auch passieren, dass man die junge Dame mit Notizen und Skizzen und so auf ihrem Körper antrifft, da die Weißhaarige gerne mal auf ihrer Haut schreibt oder zeichnet. Sommersprossen hat Amanda auch! Nur verdeckt sie diese öfter mal.



Charakter

Benehmen:: Amanda ist eine sehr weltoffene Person, die freundlich zu den Leuten ist und selten Streit sucht. Das Mädchen läuft locker, fröhlich durch die Welt und geht ihren Zielen nach und hat meist eine sehr gelassene Haltung der Außenwelt gegenüber. Meistens. Natürlich kann auch die junge Dame gelegentlich mal etwas härtere Wörter benutzen oder handgreiflich werden, auch wenn zweiteres bei der guten Frau nicht sonderlich effektiv ist und deshalb man sie meist so reizen muss, dass sie auf ihre Magie zurückgreift. Mit Magie handgreiflich zu werden ist aber deutlich drastischer und hat einen deutlich stärkeren, offensiveren Effekt auf andere Menschen, weshalb dabei eine deutlich höhere Hemmschwelle besteht. Außerdem sind Menschen eh zu anstrengend. Es ist viel einfacher sich Informationen auf anderen Wegen zu beschaffen, sollte einfaches Nachfragen einmal nicht ausreichen. Amanda wirkt nicht unbedingt gut aufgehoben in Menschenmengen und man sieht sie häufig dabei, wie sie sich aus der Masse zurückzieht und für sich oder unter Freunden bleibt. In der ruhigeren Umgebung geht sie dann einer, oder mehreren, ihrer vier Lieblingsbeschäftigungen nach: nachsinnen, neugierig sein, durch die Wüste surfen oder Schätze suchen. Alternativ geht sie einer der anderen sozialen Tätigkeiten nach, die ihr Vergnügen bereiten und deutlich sozialer sind, weil sie mit anderen Menschen zu tun hat, wenn sie sich in einem Gespräch mit anderen austauscht oder in belanglosem Gelaber Zeit überbrückt und Bindungen zu anderen Leuten aufbaut, mit einer heißen, interessanten Person flirtet oder ihren Geschäften nachgeht.
Eine Sache die Amanda durch ihr Leben begleitet und anderen Personen beizeiten penetrant ins Gesicht gedrückt wird ist die Neugierde der jungen Schmied. Davon hat die Weißhaarige nämlich mehr als genug und das merkt man spätestens, wenn sie einem Löcher in den Bauch fragt oder in Büchern und der Umgebung nach Antworten sucht.
Außerdem macht das Mädchen gerne was es gerade will und worauf es Lust hat. Dabei lässt sie sich auch nicht viel reinreden, auch wenn sie sich überzeugen lässt etwas unauffälliger zu sein, wenn man ihr einen Grund gibt oder sie selber einen findet. Gelegentlich mag es etwas willkürlich erscheinen, doch meistens ist es das auch, wenn man es so bezeichnen will.

Persönlichkeit: Amanda ist eine sehr liebe und freundliche Persönlichkeit, die meistens sehr entspannt und munter durch das Leben geht. Sie wünscht niemandem ohne Anlass etwas böses, wozu auch? Ein andere Menschen liebender Engel ist sie trotzdem nicht, rührt diese liebe Art doch nicht überwiegend von ihrer Gesinnung und ihrem Gewissen, sondern von ihrer Weltansicht und ihrem Wissen. In vielen Fällen ist sind böse Machenschaften oder hinterhältige Aktionen ihr einfach viel zu ineffizient. Die junge Frau unterteilt die Welt eher in Effizient und Ineffizient als Gut und Böse. Dabei würde zwar auch einiges Böse effizient sein, aber es gibt eine weitere Sache die sie zu guten Handlungen bringt. Gehört etwas eher den dunklen Machenschaften an, so überlegt sie nicht nur, wie nützlich es für die Dame selbst ist, sondern auch wie hilfreich es im Hinblick auf eine generelle Möglichkeit von mehr Freundlichkeit ist. So lässt sie kleine Vorteile durch böse Aktionen gerne mal aus, in der stummen Hoffnung, dass sie damit ein wenig mehr Freude und vielleicht sogar etwas Freundlichkeit verbreitet, die sich in der Welt fortpflanzen und sie zu einem, ein klein wenig, besseren Ort macht. Wie romantisch! Solange es halt nicht zu wertvoll für Amanda ist.  
Aus diesem Umstand, dass Amanda Dinge etwas nüchterner, stumpfer betrachtet und viel über Situationen nachdenkt, und einer kleinen von Geburt an gegebenen Tendenz ergibt sich die Gegebenheit, dass die junge Frau dazu tendiert etwas emotions- und gefühlsloser als der normale Mitmensch zu sein. So sieht sie zum Beispiel bei Trauer selten wie es der Situation helfen soll. Ein Verwandter kommt zum Beispiel nicht wieder, wenn sie heulend über seinem Grab kniet und sonderlich froh wäre der sicherlich auch nicht darüber, wenn er der Grund für die Trauer seiner Angehörigen ist. Damit sei nicht gesagt, dass es einfach unbeachtet an der jungen Dame vorbei geht, nur wird man eher keinen Gefühlsausbruch von ihr erleben und sie wird im Stillen ihrem Freund oder Verwandten gedenken. Im Gegensatz dazu mag sie es relativ gerne, wenn sie die Trauer ihrer guten Freunde sehen kann. Nicht aus Schadensfreude, sondern, weil das Mädchen sehr gerne geliebte Menschen tröstet und das Gefühl liebt, wenn jemand in ihren Armen Geborgenheit sucht und sich ihr anvertraut, während sie sich um die zerbrechliche, vertraute Person kümmert. Man sollte es aber nicht übertreiben, will man nicht auf Unverständnis stoßen. Außerdem sollte man sich vor plötzlichen Gefühlsschwankungen danach in Acht nehmen, da das Mädchen mitunter relativ scharfe Kurven zurück zum alltäglichen Leben oder anderen Gefühlen macht. Wut ist dagegen ein wahrlich böses Übel, welches einem zwar in wenigen Ausnahmen den nötigen Schub geben kann, in der Mehrzahl der Situationen jedoch ein großes Hindernis für die Magierin ist. Nun, Amanda ist aber auch eher eine Denkernatur, was durch Wut im Normalfall nicht unbedingt begünstigt wird. Ihren Zorn versucht die edle Dame darum möglichst im Zaum zu halten. Zum Glück schafft sie dies mittlerweile relativ zuverlässig, auch wenn das Mädchen nicht gerne über die komplette Geschichte dahinter redet. Es muss nicht jeder wissen, dass auch Amanda die Kontrolle verlieren kann. Wie steht es mit der Liebe? Der großen Liebe? Nun, die junge Frau empfindet durchaus Liebe, ordnet diese aber mit der Freundschaft zusammen ein. Außerdem verbindet sie zwar Liebe und Vergnügen, weil es irgendwie zusammengehört, akzeptiert aber auch das Vergnügen ohne richtige Liebe, was einigen sauer aufstoßen mag. Eigentlich muss man sich bei der Frau nur darüber im klaren sein, dass Liebe für sie zum einen nicht das höchste aller Dinge ist und Freundschaft ersetzt und zum anderen die Vergnügungen und das Flirten nicht einfach so auf eine Person fokussiert. Das Mädchen redet gerne mal etwas verführerischer mit Leuten die ihr Interesse wecken und betrachtet das Ganze mit dem Mono nicht so eng. Aber man kann sich sicher sein, dass Amanda immer wieder in zu ihrer „Heimat“ und ihrer Liebe zurückkehrt oder direkt sagt, dass sie eine neue „Heimat“ oder Liebe sucht. Mag man nämlich sagen was man will, ist man ehrlich, so wird man nicht abstreiten können, dass die Dame ehrlich, direkt und treu ist. Allen voran ihre Treue ist bewundernswert, wählt sie ihr Worte meist doch mit Bedacht und hat die Einstellung, dass Freunde mehr Wert sind als jede andere Gesellschaft dieser Welt. Darum ist es für das Mädchen auch ziemlich schlimm, wenn ihre Freunde sich gegen sie stellen oder untereinander streiten. Meist findet sie für sich selbst irgendeinen Kompromiss, es kann aber auch passieren, dass sie mit der Situation nicht richtig klar kommt und dezent noch mehr auf jegliche Norm, Logik und Ethik pfeift. Zum Glück ist das Mädchen nur überdurchschnittlich schlau und nicht stark oder irgendwie anders gefährlich. Nichts was man also beachten muss, was soll schon passieren? Eine vollkommen skrupellose, geniale Person, die eiskalt und ohne Anzeichen lügen kann, genug Gehirnschmalz besitzt um sich jegliche Lügen zu merken und vorauszuplanen, Wissen über tödliche Technik besitzt, sich mit magischen Werkstoffen auskennt, Geld besitzt, als Hobby vergessene, teils magische Artefakte sucht und einen starken Willen hat, hat noch nie jemandem geschadet. Was sollte das Mädchen auch tun? Reden?! Als ob das gefährlich wäre. Aber eigentlich geht es nur darum, dass Amanda extrem treu ist und unglaubliche Probleme damit hat, wenn sie sich zwischen Freunden entscheiden muss und sie mag es natürlich nicht, wenn man ihre Treue ausnutzt.
Wie erwähnt ist sie aber nicht nur treu, sondern auch sehr ehrlich und oftmals direkt. Was ein überaus interessanter Fakt für alle ist, die die junge Frau besser kennen. Es gibt nämlich so einige Dinge die das Gegenteil begünstigen und unterstützen würden. Zum Beispiel ihre Vorliebe dafür sich zu verkleiden. Außerdem hat sie das nötige Talent dafür und ist schlau, was ihr helfen würde solche Dinge zu planen und durchzuführen. Auch ihre Sprache kann das Mädchen gut kontrollieren, bei der Auswahl würde es ebenfalls nicht scheitern. Die Weißhaarige besitzt also durchaus gute Bedingungen dafür Leute zu täuschen, lebt aber ihr Leben bisher lieber einfach und direkt... und wie sie es gerade will.

Vorlieben: Eine der aaaaaaalllerliebsten Aktivitäten, neben ein paar anderen allerliebsten Aktivitäten, der jungen Frau ist das Wüstensurfen, wie sie es selbst gerne nennt. Vermutlich auch eine der entsprechensten Beschreibungen, neben Wüstenboarden, weil Amanda bei diesem Hobby auf einem speziellen Brett oder Board durch die sandigen Wellen der Wüste zu brettern. Das Board wird an den Füßen befestigt und dann kann es auch schon losgehen, sieht man von den fehlenden Wellen ab, denn auch wenn die Wüste hin und wieder einige Hügel zu bieten hat, so reicht das leider nicht so ganz, will man ordentlich durch die Landschaft sausen. Ein einfaches Segel ist ebenfalls nur suboptimal. Als Antrieb wird trotzdem der Wind genommen, nur wird dieser hierbei mit einem großen Drachen genutzt. Einer modifizierten Version des Spielzeugs, welches Kinder gerne in den Himmel hinaufsteigen lassen. So ist es Amanda möglich durch die weiten Landschaften der Wüste zu surfen, mit entsprechender Ausrüstung sogar durch grüne Grasflächen oder weiße Eislandschaften. Durch das leicht erhöhte Tempo und die Anwendbarkeit in so ziemlich jeder Landschaft mit halbwegs flachem Boden, kann Amanda dieses Hobby sogar zur entspannten Reise durch die weiten Ebenen der Welt nutzen. Am meisten nutzt sie ihr stylisches Board und den schicken Drachen aber dazu, um elegant durch die Wüste zu gleiten und schwungvoll durch die Luft oder über Dünen zu springen.
Während sie dann durch die Welt schlittert kann das Mädchen direkt ihrer anderen Leidenschaft nachgehen, dem suchen wundervoller Dinge. Die feine Dame ist eine Schatzsucherin und liebt es einfach darüber zu grübeln, wo der nächste Schatz sein könnte und sollte man dann etwas faszinierendes finden ist einfach alles perfekt. Die Schätze, die Reichtümer, das Wissen, die uralten Bauwerke, die Landschaft, die Kunst, die Kreativität beim verstecken der wertvollen Dinge sind einfach nur unbeschreiblich schön. Es gibt so hübsche Dinge zu sehen, wenn man die versteckten Orte dieser Welt erforscht und Amanda ist jedes Mal aufs neue darin verliebt, was es alles zu entdecken gibt. Das Gefühl ist unvergleichlich für die Frau, man muss es einfach lieben. Ist das Weißhaar dann mal Zuhause zieht sie es weiterhin vor etwas abgelegen von den anderen zu sein, sucht jedoch Kontakt, da das Mädchen gemütliche, gesellige Runden mit weniger Leuten sehr genießt. Was genau gemacht wird ist ihr da nicht so wichtig, ist die Magierin doch recht offen für fast alle Taten und Schandtaten. Selbst geht sie eher entspannten und ruhigen Hobbys nach, wie zum Beispiel Schmieden, Lesen, Skizzieren, über Gott und die Welt nachdenken, Rätseln und so weiter, wenn sie nicht gerade ausgerechnet dabei ist durch die Wüste zu surfen. Amanda würde aber auch wilderen Sachen nachgehen, wenn man was entsprechendes Vorschlägt oder einfach mal nachfragt und seinen Wunsch nach etwas „spannenderem“ mitteilt. Für einige sind solche ruhigen Sachen ja eher langweilig und öde und eventuell sind wildere Aktionen auch etwas spannender, wenn man mehr als nur eine Person ist. Lesen zum Beispiel ist meistens keine soooooo aktive Gruppenbeschäftigung, wenn man nicht gerade anderen etwas vorliest. Man könnte möglicherweise ein Spiel spielen, welches Amanda ziemlich lustig findet. Das Teekesselchen Spiel, bei dem man mit Wörtern spielt, die mehrere Dinge bedeuten können, zum Beispiel die Bank. Die junge Frau mag Wortspiele sehr gerne, nur bekommen das einige teilweise nicht mit oder finden es nicht so lustig wie sie. Aber es gibt auch welche die ihre Freude teilen und ihre Wortspiele lustig finden oder selbst welche machen. Leider ist Amanda im Spiel der Worte bisher nur bedingt gut, doch das kann sicherlich noch werden und wenn nicht ist das auch nicht so schlimm, kann das Mädchen immerhin wenigstens selbst etwas Spaß daran haben.
3, 2, 1, Vorhang auf? Einer Theatergruppe oder der Zunft der Schauspieler gehört die Schmied bisher nicht an, könnte man aber denken, wenn man ihre Vorliebe und ihr Können beim Verkleiden zu sehen bekommt. Die Magierin spielt regelmäßig mit ihrer Kleidung, hin und wieder auch mit ihrem Körper, und bastelt sich schöne Kostüme zurecht oder ändert spontan mal ihren Kleidungsstil für eine kurze Zeit. Das Mädchen hat relativ wenig scheu dabei Sachen auszuprobieren, was sehr Panne enden kann oder ziemlich befremdlich, wenn sie plötzlich mit quitschgrünen Haaren vor einem steht und die Kinnlade den Füßen einen Besuch abstattet. Oder es wird edel, wenn die Weißhaarige sich an edlen Gewändern versucht und eine Prinzessin einem Märchen verloren gegangen zu sein scheint. Männer dürften hellhörig werden, wenn sie zum Beispiel ein verführerisches Katzenkostüm anzieht oder etwas enger anliegende Sachen anlegt.

Abneigungen: Eine der Sachen die das Weißhaar nicht mag ist die „unnötige“ Verbreitung von falschem Wissen. Damit sind nicht unbedingt Religionen oder unwissende Menschen gemeint, sondern wirklich wörtlich die mutwillige Verbreitung von nicht zutreffenden Informationen. Da können Religionen drunter fallen, meist ist dies aber nicht der Fall, weil sie ihre Texte, ihre Aussagen und ihre Leitsätze nicht als festes Wissen, sondern als Glauben an die Menschen bringen und mit dem Glauben hat das Mädchen keinerlei Problem, glaubt sie doch selbst zum Spaß ein wenig an die nordlichen Sagen aus der Heimat ihrer Mutter und auch ein paar andere religiöse Ansätze waren ihrem Empfinden nach sehr amüsant oder interessant. Unwissende Menschen sind so ein zwiegespaltener Bereich. Zum einen hat Amanda selbstverständlich nichts gegen Personen die etwas weniger Informationen besitzen, auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass es Menschen gibt die um die Fehlerhaftigkeit ihres Wissen wissen und trotzdem Informationen verbreiten, etwas wofür sich das Mädchen selbst vermutlich ziemlich widerlich finden würde. Eine Ausnahme, einen Graubereich gibt es jedoch. Lügen. Diese können in den Bereich fallen, sind für Amanda aber mehr eine Sache des Vertrauens und nicht des Wissens, wodurch sie komplett anders von der Frau gehandelt werden. Sie lügt nicht gerne, aber würde in einigen Situationen darauf zurückgreifen. Amanda mag es wenn Vertrauen besteht und hält es für ein wertvolles Gut, aber gelegentlich muss man sein Vertrauen auch loslassen, auch wenn ihr dabei nicht wohl ist. Auf Lügen anderer Menschen reagiert Amanda immer anders, schließlich spielt es eine große Rolle wer da lügt, ob es ein guter Freund oder ein Fremder ist, über was er lügt und die Intention hinter den Worten ist ebenfalls ein entscheidender Bestandteil, doch oft kommt es nicht gut an.
Amanda lebt ihr Leben ziemlich eigen und hat ein unglaublich großes Problem mit Leuten, die ihr in dieses Leben reinpfuschen wollen oder ihr sagen, wie sie sein soll. Leider gibt es solche Leute oft genug und selbst bei Freunden gibt es gelegentlich das Problem, dass diese mit ihrer Art nicht zurechtkommen oder nicht damit klar kommen, dass die Weißhaarige gelegentlich mal auf Reisen geht.

Ziel: Zu den momentanen Zielen der Schmied gehört zum Beispiel die Vollendung des Tattoos auf ihren Rücken. Dies mag zwar schon relativ groß sein und für das Auge eines nicht so mit ihrer Magie bewanderten Menschen abgeschlossen wirken, ist in Wirklichkeit aber nur halb fertig. Das Tattoo zeigt ein großes, starkes Konstrukt, welches Amanda dann vermutlich auch bauen will, doch zuvor würde es ihr erst einmal reichen, wenn das Ding komplett wäre, weil sie da ein unfertiges Tattoo auf ihrem Rücken hat. Dieses Ziel hat besonderen Augenmerk bei den jungen Frau, doch auch so will sie Wissen sammeln und ihre Neugierde befriedigen. Und weil das Mädchen sehr neugierig ist und sich oft bemüht dem nachzugehen, kann man sagen, dass es immer wieder aufs neue ein kleines Ziel ist das Rätsel zu lösen, wenn etwas ihr Interesse packt.
Amanda hat aber euch deutlich greifbarere und gleichbleibende Ziele. Da wäre unter anderem nämlich der Wunsch, dass sie gute Freude findet und mit denen ihr Leben verbringen kann. So einsam das Mädchen ihr Leben des öfteren gerne mal lebt, so gibt es auch Momente, in denen sie sich jemanden wünscht mit dem sie zusammen diese Zeit verbringen kann.
Ein sehr materielles Ziel  hängt eng mit ihren Hobbys zusammen. Die Weißhaarige liebt es Schätze zu suchen und der Spaß dabei reicht zwar als Motivation schon, aber dagegen etwas zu finden hätte das Mädchen auch nichts. Das was sie findet muss dabei nicht einmal viel Geld wert sein, Amanda gewichtet den Wert ihrer Funde viel mehr nach der Faszination auf sich selbst und dem Wissen was sie dadurch bekommt.
Ein Ziel der jungen Frau welches eigentlich nur aus einem Scherz entstanden ist: Ihrem Namen gerecht werden.


Stärken und Schwächen

Stärken:: Die Stärken von Amanda. Geht es um die Gaben und Fähigkeiten der charmanten Frau, so führen nur wenige, vereinzelte Seitenwege daran vorbei ihre außergewöhnliche Intelligenz und ihre geistigen Fähigkeiten zu erwähnen. Das Mädchen ist schlau. Unglaublich schlau. Das Kind ist meiner einer fast schon erschreckenden Denkfähigkeit gesegnet, welche es ihr ermöglicht Vorgänge wie Verstehen, Lernen und Merken in einer Effizienz nachzugehen die abartig ist. Es ist das strahlende Leuchtfeuer ihrer Stärken und es ist verführerisch, brennend heiß. Ihre Fähigkeit zur Analyse geht teilweise so weit, dass die Weißhaarige unabsichtlich Dinge gedanklich untersucht, einfach weil sie in dem kurzen Moment wo sie etwas erblickt schon längst damit anfängt. Sobald das Kind an etwas denkt fangen ihre Gedanken an los zu laufen und Verbindungen zu vorhandenem Wissen aufzubauen. Das mag normal klingen, nur läuft es bei der Magierin deutlich schneller und vielfältiger ab. Als Nachteil daran könnte man sehen, dass Amanda viel schneller an nicht so optimale Sachen denkt. Wissen? Davon hat die Schmied Unmengen und das wird sie meistens auch nicht so schnell wieder los. Die Weißhaarige kann Informationen ziemlich schnell aufnehmen und dann auch sehr gut bewahren, besonders die interessanten Dinge. Tagebücher und Notizen haben für die junge Frau nur einen einzigen Nutzen: schön aussehen. Und eventuell Wissen an andere weitergeben. Folgend aus diesen Fähigkeiten kann Amanda zum Beispiel sehr viele Sprachen gebrochen sprechen und beherrscht sogar eine Handvoll flüssig und bei Wunsch mit entsprechendem Akzent.
Eine weitere Stärke ist handwerkliches Geschick und ihre allgemeine Veranlagung zur erfolgreichen Ausführung einer geplanten Bewegung. Ein im allgemeinen sehr nützliches Können. Besonders hervortun tut es sich aber bei ihren handwerklichen und schauspielerischen Tätigkeiten, da das Mädchen die nötigen Informationen einfach lernen, merken und dann durch ihre Geschicklichkeit umsetzen kann. Dadurch ist die Weißhaarige zum Beispiel eine exzellente und unglaublich gefährlich verführerische Tänzerin. In ihrer Familie wird schon lange das Schmieden vererbt und auch Amanda schließt sich dieser Tradition an, woraus sie gleichzeitig einen großen Nutzen für ihre Magie ziehen kann. Weiter beschäftigt sich die Schmied auch mit der Verarbeitung von Leder und Stoffen. Die schauspielerischen Künste hören nicht beim Tanzen auf, auch im Verstellen und spielen anderer Personen ist das Mädchen ziemlich gut. Ihre Stimme hat die Magierin ziemlich gut im Griff und das Aussehen lässt sich mit ein bisschen Mühe ebenfalls ziemlich stark ändern. Die Möglichkeit würde also bestehen, nur nutzt Amanda sie eigentlich nie. Zumindest nicht ernsthaft, weil sie aus Spaß an den Dingen gerne mit ihrem Aussehen spielt.
Bedingt durch ihren Wohnort ist die Weißhaarige sehr oft den warmen Temperaturen der Wüste und der hellen Sonne ausgesetzt, was zu einer gewissen Resistenz gegenüber der Hitze und den gefährlichen Bedingungen der Wüste geführt hat. Was bei der jungen Frau auch so ziemlich der einzige Widerstand ist, welcher sich ordentlich entwickelt hat. Dafür hat er sich dank ihrem Aufenthalt in West-Fiore und die vielen Reisen entwickelt und bei der Weißhaarigen hat sich, im Vergleich zu den meisten anderen Wüstenbewohnern, durch den ständigen Ortswechsel ein generelle Anpassungsfähigkeit an die Umwelt entwickelt.

Schwächen: Hat Amanda irgendwelche Schwächen? Jawohl, sowohl körperliche als auch charakterliche Defizite. Wie sollte es sonst auch sein, hat man der jungen Frau doch schon sehr früh beigebracht, dass selbst die eigenen Stärken recht schnell zu einer Schwäche werden können, falls man nicht aufpasst und aus der richtigen Perspektive schaut. Doch meist bleiben Stärken zum Glück Stärken, darum gehen wir zu den eigentlichen Schwächen, davon hat man nämlich meist auch die ein oder andere zur Verfügung.
Auf der einen Seite hat Amanda einige körperliche Defizite, auch wenn man es ihr meist nicht ansieht. Das Fräulein ist nämlich ungefähr so durchtrainiert wie ein Stück Butter in der Sonne stramm steht. Eigentlich die einzige wirklich vorhandene körperliche Fähigkeit der Schmied ist ihre Geschicklichkeit. Das Mädchen kann sich geschmeidig bewegen und ihre Handgriffe gezielt setzen und mit etwas Training könnte sie voraussichtlich sogar erstaunlich gut werden, aber sobald es um Sachen wie Stärke und Geschwindigkeit geht... Dann steht Amanda auf verlorenem Posten. Das Mädchen ist schwach und lahm und ihr Talent in diesen Bereichen könnte man als negativ bezeichnen. Während man bei der Kraft sogar noch sagen kann, dass sie zumindest etwas in den Armen hat, dank ihren handwerklichen Tätigkeiten, so könnte man bei ihrer Geschwindigkeit das ganze ungefähr so darstellen, dass die Weißhaarige bei einem Rennen die Fünfte Wurzel aus 1,4 ausrechnen könnte bevor das Ziel für sie auch nur ins Sichtfeld kommt. Man könnte vermutlich auch einmal die hängenden Gärten komplett bewässern, bevor sie das Ziel erreicht. Genug? Nein, leider nicht. Amanda ist nämlich auch noch eine Memme, die nichts aushält und die man äußerst vorsichtig anfassen sollte, falls man nicht aus Versehen irgendwas kaputt machen will. So kommt es unglücklicherweise auch mal vor, dass ein kleines wehweh ein großes auaaua für die Frau ist. Darum versucht die Weißhaarige auch nach Möglichkeit nicht in irgendwelche körperlichen Auseinandersetzungen zu geraten oder, falls das nicht vermeidbar ist, zumindest weit genug weg oder anderweitig in Sicherheit zu sein.
Auf der anderen Seite der Schwächen sind ihre charakterlichen Defizite. Wie zum Beispiel die kleine Abneigung gegenüber Menschenmengen. Amanda meidet größere Ansammlungen von Menschen, wobei eine Stadt selbst dabei noch in Ordnung ist, weil die Menschen dort zwar viele Menschen sind, die aber irgendwo in ihren Häusern oder auf den Straßen verteilt sind, womit man meistens genug Freiraum hat. Doch der eigentliche Kern der Sache liegt in etwas anderem. Amanda mag Gruppen aus mehrere Menschen nicht nur nicht so gerne, das Mädchen leidet unter Lampenfieber. Sobald sie selbst vor mehr als zwei, drei Bekannten in Aktion treten soll und etwas vorführen soll, wird das Mädchen extrem nervös und kriegt Panik. Auch Diskussionen und Besprechungen betrifft das, wodurch die Weißhaarige sehr sehr ehrgeizig bei einer Sache dabei sein muss, damit sie ordentlich mitreden kann, sonst wird sie wohl eher herumstammeln und auch die sonst übliche Intelligenz tritt in den Hintergrund. Ein kleiner Nebenaspekt, welcher nicht zwingend mit anderen Menschen zu tun hat, sondern eher ein weiterer Moment ist, indem sie ihre geistigen Fähigkeiten nicht in vollem Umfang benutzt. Die junge Frau kann ihren Intellekt bisher nicht in vollen Umfang in einem Kampf benutzen, was simpel gesagt daran liegt, dass die Weißhaarige bisher nicht in viele Kämpfe verstrickt war und sie ihre Überlegungen eher anderen Dingen widmet. Unterschätzen sollte man ihr Fähigkeiten trotzdem auf keinen Fall, aber eventuell wäre ein bisschen Training im Kämpfen und ein Batzen Überzeugung nicht schlecht. Aufgeregt ist das Mädchen wahrscheinlich zusätzlich auch noch. Eine andere charakterliche Schwäche von Amanda ist ihre übergroße Neugierde mit der sie die Welt betrachtet. Es ist nur eine sehr kleine Schwäche, weil Amanda sich meist im Griff hat, aber das Mädchen lenkt gerne auch mal Dinge auf andere Bahnen um ihre Neugierde zu stillen und es könnte auch die ein oder andere Person stören, wenn jemand so ehrgeizig versucht an Wissen zu gelangen. Eine weitere kleine Schwäche ist ihre Willkür. Da sie aber willkürlich ist, ist es immer sehr schwer zu sagen, wie groß diese Schwäche ist und ob sie nicht vielleicht doch sogar gut ist. Das kommt immer drauf an was passiert.
Zum Schluss kommen wir erneut zu einem körperlichen Defizit und doch wieder irgendwie nicht so wie zuvor. Dieses mal geht es nämlich um die Wahrnehmung der Weißhaarigen. Amanda ist Farbenblind. Das junge Kind sieht die Welt für gewöhnlich in Schwarz, Weiß und Grau. Häufig ist es so, dass die Wahrnehmung nur gestört ist und man teilweise Farben sieht und zum Teil nicht, aber bei Amanda hat es sich so entwickelt, dass das Mädchen absolut keine Farben sieht und das komplette Leben sich in verschiedenen Stufen der gleichen Farbe, Grau, zeigt. Amanda hat gelernt damit zu leben, aber es hat schon einige Nachteile, wenn die Farben fehlen. Ganz verwehrt ist diese Welt der Magierin aber nicht, hat sie doch, mit etwas Magie, etwas speziellen Gläsern, etwas altem Wissen, ein paar Bauteilen und etwas Spucke, ein Konstrukt gebaut, welches ihr für kurze Zeit eine normale Sicht ermöglicht. Nur ist dies sehr anstrengende für ihre Auge und auch für sie selbst, weshalb sie nur einige Minuten, vielleicht auch ein, zwei oder sogar mühsam drei Stunden davon gebraucht machen kann, bevor sie sich erstmal einige Zeit, teilweise Tage, wieder davon erholen muss.




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BeitragThema: Re: Amanda Urd Schmied   Fr 21 Aug 2015 - 11:58

Umfeldblatt

Komm, setz dich mit ans Feuer und lass mich dir eine Geschichte erzählen, alter Freund.


Schreibprobe:: Amanda saß in den Rängen der Arena und guckte auf die Kampffläche in der nacheinander die Kämpfer gegeneinander antraten. Dies war also eine der großen Attraktionen von Desierto. Nun, da starben Leute in der Arena. Sie hatte schon sterbende Menschen gesehen, aber dies hier war irgendwie... sinnlos. Irgendwie war sie froh Nasir aus einem Sklavenleben geholt zu haben und die junge Frau spürte eindeutig, wie dem jungen Mann in dieser blutigen Umgebung unwohl war, obwohl das töten sein Handwerk war. Dies hier war kein normales töten. Dem Land wohnte ein ganz besonderer Hauch von Brutalität, Grausamkeit und Bestialität inne. Amanda war deshalb umso dankbarer über den Umstand, dass sie einen Beschützer dabei hatte, sonst könnte man als schwächliche Frau in diesem Land sicherlich schnell an die falschen Leute geraten und fand sich dann im nächsten Freudenhaus oder auf dem Sklavenmarkt wieder. Ihre Aufmerksamkeit kam zurück zu der Arena vor ihr, in die gerade ein kräftiges, rothaariges Mädchen kam. Das Kind hatte ein sichere Haltung und war sicherlich von sich überzeugt, aber von dieser Veranstaltung schien sie nicht so überzeugt zu sein. Die Kämpferin war hübsch, beurteilte Amanda ihr Aussehen. Mit Interesse verfolgte sie den Kampf und dies schien einem der Verwalter der Arena nicht entgangen zu sein, weil nicht all zu viele Zuschauer anwesend waren und auch Amanda eigentlich nur bei diesem doch recht exklusiven Kampf dabei war, weil sie geschäftlich mit einer der Personen hier verwandeln wollte. Der Mann trat neben sie und fragte: „Wie wär ´s mit einer Wette? Welch´r Kämpfer ist ihr Favorit?“ Amanda spielte ihm vor, dass sie ernsthaft überlegen müsste und antwortete: „Ich wette auf das Mädchen.“ Der Mann nickte und ein weiterer, bewaffneter Mann trat zu ihnen, nachdem sie die Wettmenge ausgemacht hatten. „Nur eine Sicherheitsmaßnahme. Immerhin wollen wir nicht, dass sie ihre Ehre wegen einer kleinen Wette verlieren.“ kommentierte er den grimmigen Aufpasser. Nasir tauchte wie ein Schatten neben Amanda auf und übernahm freundlicherweise das Antworten: „Kein Problem. Wir sind hier unter Lügnern und Betrügern, da darf man einen so edlen Wert wie Ehre nicht unter den Tisch fallen lassen.“ Der Kampf ging weiter und die weißhaarige Magierin schien richtig getippt zu haben, falls sich das Blatt nicht noch wenden würde. Aber die junge Frau hatte anderes im Sinn. „Ich gehe davon aus eure Kämpfer stehen unter einem sehr verbindlichen Vertrag? Würdet ihr es in Erwägung ziehen euch von einer Kämpferin zu trennen?“ Was Amanda mit ihren Worten meinte war wohl mehr als klar und der man musterte sie plötzlich sehr interessiert, bevor er sagte: „Sie steh´en für die Arena unter Vertrag. Es wär´ mühsam und kostspielig das anzupassen. Auß´edem können wir unsée Topkämpfe´r nicht verkaufen, sonst ve´lieren wir unsere Kundschaft und die Menschen wollen einen guten, blutigén Kampf sehen. Wie wä´re es mit einem anderen Kämpfe´r? Alle top ausgebildet!“ Die Schmied nickte und antwortete: „Schadé. Ich habe eure anderen Kämpfer gesehen und bin zuversichtlich, dass sie alle top Leistungen bringen, aber mir fehlt die Eleganz und das Feuer, welches dieses Mädchen hat.“ Der Mann schien etwas mürrisch, aber er musste der Frau zustimmen. „Ih´r habt eine´n guten Blick, Madam.“„Oh, danke für das Kompliment.“ bedankte sich die Person, die nicht einmal wusste, dass das „feuerige“ Mädchen da unten auffällig rote Haare hatte. Amanda war noch ein paar Tage in der Stadt und bekam mit, wie eine der Kämpferinnen verschwunden war. Vielleicht war es doch besser gewesen, dass es nur bei ihrer Wette geblieben war und es nicht ihr „Geld“ oder ihre „Sache“ war die da weg lief, wie die meisten hier vermutlich sagen würden.


Umfeld und Geschichte


Familie::
Sinikka Schmied, Stammesschamanin der Nordlande und Weltreisende.
Sinikka Schmied... Das erste was man über diese Frau sagen sollte wäre wohl, dass sie eine liebevolle Mutter und sehr beliebte Stammesschamanin ist und das trotz der Tatsache, dass sie gerne mal auf Reisen geht und man sie für ein paar Tage nicht zu sehen bekommt. Die Frau ist sehr fürsorglich und kümmert sich so gut sie kann und mit all ihrer Liebe um ihre Tochter und Valerie, während sie gleichzeitig den Bewohnern der Nordlande als Schamanin zur Verfügung steht. So verwendet sie all ihre Zeit auf diese Aufgaben und die einzige Zeit, die sie für sich selbst beansprucht ist, wenn sie reist und selbst da nimmt sie gelegentlich ihre Tochter oder Valerie mit. Wobei man sagen müsste nahm, den die kleine Amanda zieht mittlerweile selbstständig durch die Welt, die zwei treffen sich aber noch regelmäßig. Amanda mag ihre Mutter sehr gerne und ist stolz auf die große Frau, fühlt sich aber gleichzeitig etwas verlegen, weil sie so im Kontrast zu ihr steht und weder groß und stark ist. Aber das scheint Sinikka in keinster Weise zu stören, falls sie überhaupt schon einen Gedanken an „sowas unwichtiges“ verschwendet hat.
Groß ist ein Stichwort bei Sinikka, denn die Frau ist über zwei Meter groß und stark genug um Bäume zu entwurzeln. Wie stark genau ihre Mutter ist, ist der Tochter unbekannt, aber den Gerüchten zufolge ist „kräftig“ ein überaus niedliches Wort im Bezug auf die Frau. Magisch ist die Frau jedoch nicht so begabt, sieht man von ihrer Schmiedekunst oder ihren Waffen ab.

Valerie, die überknuffige Finsternismagierin.
Spoiler:
 
Eine zierliche Frau, die an Knuffigkeit wohl nur schwer zu übertreffen ist, wenn es nach ihrer Tochter ginge. Wie Sinikka ist sie eine unglaublich liebevolle Mutter und wahrscheinlich ist sie noch ein gutes Stück fürsorglicher als diese. Sie hat auffälliges Haar in der Farbe Obsidian und auch ihre Augen zeigen den gleichen Farbton, was im Kontrast zu ihrer hellen Haut steht. Valerie und Sinikka lernten sich in einer der Magiergilden kennen und freundeten sich an. Diese Freundschaft wuchs dann über die Zeit ziemlich bald wurde Valerie so ziemlich die wichtigste Person die sie kannte. Im Vergleich zu Sinikka ist Valerie eher ein kleines Stück kleiner.
Zusammen kümmerten sich die Zwei um Amanda und zogen das Kind groß, bis sie sich um sich selbst kümmern konnte. Auch Valerie hat die Tochter ins Herz geschlossen, hatte die Weißhaarige doch nie Probleme mit ihren Eltern und verstand sich gut mit Beiden. Mittlerweile lebt die Magierin zwar schon alleine und ist auch nicht mehr direkt in der Nähe ihrer Erzieher, hält aber weiterhin Kontakt zu ihnen und besucht sie bei Gelegenheit oder schickt ihnen zumindest regelmäßig einen Brief.

Nasir, der Assassinen-Beschützer-Freund
Spoiler:
 
Nasir ist zwar nicht wirklich mit Amanda verwandt, die junge Frau sieht ihn mittlerweile jedoch trotzdem als Familienmitglied an. Sie lernte den Mann während ihrer Reise kennen und nahm ihn einfach mit. Der feine Herr sollte als Assassinen-Sklave verkauft werden und Amanda mochte den Gefangenen. Also beschloss sie einfach ihn mitzunehmen, falls er nett sein würde und ihn aus dieser zwielichtigen Gegend herauszuführen. Außerdem konnte ein Bodyguard, welcher als Assassine ausgebildet worden war, nicht schaden. Nasir war anfangs ziemlich kalt, emotionslos und abweisend, wie man es ihm halt beigebracht hatte. Aber er war freundlich und im Nachhinein musste er sich wohl eingestehen, dass die junge Dame ihm von Anfang an gefallen hatte und er ihr innerlich sehr dankbar dafür war, dass sie ihn aus mit auf ihre Weltreise genommen hatte, weg von diesen kriminellen Ballungen, raus aus einem Leben voller Sklaven und Morde.
Nachdem das erste Eis gebrochen war, zeigte sich zum Glück, dass es wirklich einen weichen Kern bei dem harten Mörder gab. Amanda musste Nasir nicht einmal darum bitten bei ihr zu bleiben, war es letztendlich sogar genau anders herum, dass der junge Mann darum bat weiter in ihren Diensten arbeiten zu dürfen. Mittlerweile sind die zwei ziemlich gut befreundet und oft zusammen anzutreffen, auch wenn man den Assassinen eventuell nicht immer auf den ersten Blick zu sehen vermag.

Freunde: Ein paar Bekannte und Freunde gibt es, aber keine Person die Amanda in eine Kategorie „Freunde“ einordnen und nennen würde.

Feinde: Sicherlich hat die junge Frau sich schon Feinde gemacht, bisher gibt es aber niemanden der genug in ihr Leben getreten ist um einen Namen zu nennen.

Gilde: Die Gilde. Wie kam Amanda dazu sich einer Gilde mit einem einfach nur wunderschönen Gildenhaus, einer rießigen Wüste drum herum und einer gigantischen Stadt mit regem Handel und ebenfalls recht schönen Aussehen in der Nähe anzuschließen? Was sind die Gründe für solch eine Tat? Immerhin muss es ja einen tieferen Sinn dahinter geben, sich dieser Gilde anzuschließen, sich mit anderen Magiern zusammenzutun und auf Freundschaften und lohnenswerte Aufträge zu hoffen. Es lag wohl daran, dass Amanda der Gilde auf ihrer Reise zuerst begegnet ist und plötzlich der Meinung war, genau jetzt war es Zeit weniger zu reisen, sesshaft zu werden und einer Gilde beizutreten. Und was ist so das Hauptaugenmerk einer Gilde, neben den nebensächlichen anderen Mitgliedern und den kleinen Reisen zu den Auftragsorten? Natürlich die äußerst lukrativen Quest, mit denen man sich gut über Wasser halten kann! Dies war auch einer der größten Gründe sich den Crimson Sphinx anzuschließen, damit Amanda endlich mal eine feste Einnahmequelle hätte. Neben dem Verkauf ihrer Funde, dem Handel und ihrer Handwerkskunst, die bisher nur viel mehr abwerfen. Ein gemütlicher Schlafplatz im Turm ist ein weiterer, lohnenswerter Vorteil, damit die junge Frau nicht jedes mal aus der nahegelegenen Stadt kommen muss und die Villa nicht überbenutzt wird. Sie schläft zwar eigentlich nicht so oft in der Gilde, hat aber aufgrund der majestätischen, gemütlichen, freundschaftlichen Atmosphäre und dem Anblick des imposanten, beeindruckenden Gildenbauwerks kein Problem damit sich heimisch und geborgen zu fühlen.
Weiterhin hat jede Gilde einen Leitsatz, ein Ziel und Regeln, mit denen sie sich brüsten und in der Welt präsentiert. Wie sieht es hier mit Amanda aus? Wie sollte man sich schließlich einer Gilde anschließen können, wenn man nicht mit ihren Prinzipien identifizieren kann? Dafür müsste man sich verstellen und den Leuten sagen, was sie hören wollen. Was total abwegig klingt. Nein, Amanda kann sich sogar relativ gut mit den Prinzipien der Gilde vergleichen, ist Loyalität doch auch eine ihrer Eigenschaften. Die junge Frau findet es schön, dass dieser Wert solche Bedeutung von der Organisation zugesprochen bekommt und war damit einen Schritt näher an ihrem Beitritt gewesen. Die Ehre hat dagegen nicht einen ganz so hohen Stellenwert bei Amanda, doch ein bisschen Ehre kann schon nicht schaden. Nicht, dass man der Hellhaarigen so simpel anmerken könnte, dass diese Tugend bei ihr nicht so hoch im Kurs steht. Bleibt lediglich die Stärke über, welche eigentlich so ein Allgemeingut ist, welches so gut wie jeder haben will.
Bisher fühlt sich die Schmied puddelwohl in der Gilde, hat aber bisher auch noch keinen Auftrag erledigt und ihre Zeit mit der Gilde damit verbracht, dass schöne Gebäude zu bewundern, die Schätze zu bestaunen und im Gildenhaus rumzusitzen.

Geschichte:
Ein guter Biologe würde sagen, das Leben der weiblichen Person mit dem wohlklingenden Namen Amanda Urd Schmied begann mit einer Geburt, bei der das kleine Baby aus ihrer Mutter kam und schreiend in die Welt dort außerhalb der entsprechenden für die Geburt und das tragen des Kindes verantwortlichen Körperregionen gezogen und gedrückt wurde. Ein verrückter Biologe hätte vermutlich noch einige andere Möglichkeiten, die er aufzählen könnte. Zum Glück war keiner in der Umgebung des kleinen Babys ein Biologe oder verrückt oder Beides. Den Teil der Geschichte hätte Amanda selbst übernehmen müssen, das Mädchen war jedoch unverständlicherweise anderweitig beschäftigt. Aber eine Hebamme war zugegen, die der Geburt beiwohnte und dafür sorgte, dass alles gut verlief. Ein wahrlich schöner Tag für alle Anwesenden. Bis vielleicht auf den kurzen Zeitraum der Geburt, in der zumindest eine der Personen nicht unbedingt auf Wolke 7 schwebte und eventuelle Schmerzen hatte, welche die Freude über das Baby natürlich nicht überdecken konnten. Das weißhaarige Mädchen. Den schon von Geburt an war ihr Haar in ein fahles Weiß getaucht und hatte keine gewöhnliche Farbe.
Amanda lernte schon als Kleinkind die Welt kennen, würde sie doch des öfteren mal bei den Reisen ihrer Mutter Sinikka mitgenommen. Zuhause war sie dann mit ihrer Valerie und Sinikka und hatte eine sehr schöne Kindheit, bei der man sich gut um das Kind kümmerte.
Das Mädchen wuchs heran und früh fing sie an eine Vorliebe für das Lesen zu entwickeln. Das Kind lernte vor den meisten gleichaltrigen die Geheimnisse des Lesens und fing bald regelmäßig ein gutes Buch zu lesen. Es war nicht wirklich schwer zu erkennen, dass dieses weißhaarige Mädchen später einen hohen Intellekt entwickeln könnte. Doch zuvor lernte das zärtliche Wesen die hohe Kunst des Schmiedens! Aber Sinikka war natürlich keine Rabenmutter und hatte ihre Tochter dazu gezwungen, die Kleine hatte von selbst Lust daran gefunden und sie hatte Talent.
Einige Zeit verging so relativ friedlich und das Mädchen entwickelte sich weiter, bis sie irgendwann ein wenig älter war und anfing von alleine die Welt zu erforschen. Amanda fing an selber zu reisen oder den Spieß umzudrehen und ihre Mutter auf Reisen mitzunehmen. Außerdem entdeckte sie das Handwerk der Lederverarbeitung für sich. Auf ihren Reisen fand sie schließlich Nasir und ihre Magie, die Hextechkunst. Nasir fand sie, als sie in den von Wüsten durchdrungenen Landschaften von Desierto war und ihn dort vor einem Leben als Sklave beschütze. Ihre Magie fand sie in den Tiefen eines Urwald. Sie entdeckte ein altes, verlassenes Gebäude, welches sich bei ihrer Berührung aktivierte und vor sagenhaften Konstrukten nur so strotzte. Leider konnte das Mädchen damit nicht viel anfangen, da sie alle beschädigt waren und auch sie ein kompliziertes Gerät nicht einfach benutzen konnte, nur weil sie es anguckt. Außerdem wurde ihr Aufenthalt abrupt beendet, als das Gebäude einstürzte und seine Geheimnisse zerstörte und vergrub. Doch davor hatte das Kind die Möglichkeit gehabt genug zu sehen und mitzunehmen, dass sie die Magie lernen konnte. Sogar einige Bücher und Aufzeichnungen hatte sie retten können. Außerdem wurde ihr Rücken an diesem Tag gezeichnet. Sie weiß nicht warum gerade ihr Rücken als Ziel für die Skizze gewählt worden ist, vielleicht war es eine Fehlfunktion durch die lange Inaktivität, aber er wurde es und vielleicht sollte es ein Hohn sein. Das Wissen direkt bei einem und doch außer Sicht. Oder irgendwer mochte einfach genau so wie Amanda Rücken sehr gerne und fand die hübsche Skizze wäre perfekt dafür einen solchen zu zieren. Anscheinend war es eine Sicherheitsfunktion gewesen, die das gespeicherte Wissen auf ein fremdes, vertrauenswürdiges Medium übertragen hatte bevor alles zusammenstürzte, damit die Informationen nicht verlorengingen. Nach diesem Zwischenfall passierten keine neuen spannenden Dinge und der Alltag des Mädchens trat wieder ein. Lediglich ein neues Ziel und eine Magie die es auszubauen galt hatten sich dazugesellt und begleiten die Schmied seitdem.
Irgendwann beschloss Amanda ihre Reisen etwas einzudämmen und sich in einem Ort niederzulassen. Ihre Wahl fiel dabei auf die Wüste im Westen Fiores und die liebliche, geschäftige Stadt Aloe Town. Das Mädchen hatte sich innerhalb ziemlich kurzer Zeit in den Ort verliebt und sich dort eingerichtet. Sie kaufte sich eine große Villa und stieg in den Handel der Stadt ein, wanderte durch die lebensfrohe Oase des Ortes, surfte durch die umliegenden Sande. Auch eine Werkstatt für ihr Handwerk lies sie sich errichten und wie es der Zufall wollte, die Welt ist immerhin ein Dorf, traf die Schmied auf einen alten Bekannten. Der Mann gehörte zu den Leuten die sie für den Bau ihrer Arbeitsstätte angeheuert hatte und, nachdem die Arbeit vollendet war, zusammen trank man ein paar Stunden lang, tauschte sich über die Geschehnisse aus und feierte, dass man nicht ganz unter Unbekannten in dieser großen Stadt anfangen würde. Auf seine Bitte hin vermietete die junge Magierin einen Teil ihrer Werkstatt an einen Kollegen ihres Freundes, welcher dem Schmiedehandwerk nachging, aber keine Werkstatt in dieser Stadt bekommen konnte und nicht die Möglichkeit hatte sich eine bauen zu lassen.
Amanda lebte gut in der Menschenansiedlung und lernte schnell diesen Flecken Welt zu lieben, aber natürlich ging sie auch weiterhin auf Wanderschaft durch die weite Welt. Leider gestalteten sich größere Schatzsuchen schwer, ohne länger Aloe Town fern zu bleiben, weshalb dieses Hobby etwas ausblieb, dafür kam die junge Frau aber anderweitig mit Schätzen in Kontakt, als sie anfing sich mit den Schätzen und Fundstücken zu beschäftigen, welche den Basar und die Gilde der Stadt regelmäßig durchwanderten. Von der Gilde war das Mädchen an sich auch hellauf begeistert, wollte sich anfangs aber noch nicht so stark binden und kümmerte sich darum lieber um ihr Zuhause. Eigentlich gab es für die Frau, zumindest aus finanzieller Sicht, auch keinen genauen Grund der Magiergemeinschaft beizutreten. Einzig das mögliche Wissen der Gilde bot Anreiz, aber das war nichts, was es nicht auch anderswo zu finden gab. Letztendlich entschied sie sich aber doch der Gilde beizutreten und sich das Leben als Gildenmagierin anzugucken, in der Hoffnung neue Leute kennenzulernen, Freunde zu finden und unter Leute zu kommen.
Die Gilde nahm Amanda auf und viel mehr ist bisher nicht passiert, da die Magierin erst wenige Tage in der Gilde ist und sich noch keiner Quest angenommen hat. Vielleicht würde sich bald ein Person finden mit der man die erste Quest erledigen könnte?

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Amanda
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Magierakte
Besondere Merkmale:

BeitragThema: Re: Amanda Urd Schmied   Fr 21 Aug 2015 - 11:58

Statusblatt

Don´t wait for your strength to fade before acting.


Attribute

STÄRKE: 5 Punkte – Level 1

SCHNELLIGKEIT: 5 Punkte – Level 1

GESCHICKLICHKEIT: 100 Punkte – Level 3

WIDERSTAND: 5 Punkte – Level 1

MANAVORRAT: 100 Punkte – Level 3

WILLENSKRAFT: 100 Punkte – Level 3


Perks

STÄRKE: 1

SCHNELLIGKEIT: 1

GESCHICKLICHKEIT: 3

WIDERSTAND: 1

MANAVORRAT: 3

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART: Hextech Magie 50 Punkte - Klasse II

AUSLEGERPUNKTE: (10/20)

ZAUBER:
Requip: Machinery
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: Entspricht der Klasse des beschworenen Mechs
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: Dieser Zauber kann nur Mechs der Hextech Magie beschwören.
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Mit Hilfe dieses Zaubers kann der Magier auf seine Taschendimension zugreifen und einen Mech daraus beschwören. Das Beschwören eines Mechs dauert 10 Sekunden minus 1 Sekunde pro Level der Willenskraft.

Minimech
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: Lacrymaversorgt/ I pro Minute
MAX. REICHWEITE: 20 Meter Versorgungsreichweite
SPEZIELLES: Dieser Zauber ist Vorraussetzung für alle folgenden Mechs.
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2, Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Diese Grundkunst erlaubt es dem Anwender kleine Minimechs zu erschaffen und zu lenken. Der Magier kann sie gezielt steuern, aber sie können dem Erbauer auch von selbst folgen. Die Mechs sind ungefähr so groß wie eine Katze und haben oft das Aussehen von Tieren, bei der äußeren Erscheinung gibt es aber keine Begrenzungen. Die Mechs haben keine eigene Wahrnehmung und handeln auf Basis der Informationen des Magiers.
Die Anzahl an möglichen, aktiven Minimechs ergibt sich durch das Level der Willenskraft -1. Die Attribute der Mechs sind auf Level 1.

Beherrschung:
 

Bugspy
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: 25 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 3, Willenskraft Level 2, Minimech
BESCHREIBUNG: Dieser kleine Mech, in Form eines sechsbeinigen Insekts, dient als kleiner Spion für den Hextech Magier. Er ist mit einem Tonaufnahemgerät auf dem Rücken ausgestattet, das nur über Mana funktioniert. Die gesammelten Daten beschränken sich leider auf kleine Aufnahmen von maximal zehn Sekunden Länge und um an die Daten zu gelangen, benötigt man das Konstrukt Reader. Der Käfer bewegt sich mit einer Schnelligkeit von Level 4 und hält leider keinen Angriff aus.

Cutter
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2, Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Dieses Konstrukt der Hextechkunst kann an länglichen Gegenständen befestigt werden und dient dem Zertrennen von Material. Cutter gibt mithilfe von Magie schnelle, unterbrochen rhythmische Impulse an den Gegenstand weiter, dank denen dieser Material bis zur Stärke von Stein ohne Probleme durchtrennen kann, solange sie nicht zu weich und beweglich sind, wie Fleisch. Dieses Konstrukt benötigt ein gewisses Maß an Vorwissen über den zu zerschneidenden Gegenstand, ansonsten braucht man einige Sekunden um die Waffe vom Gefühl her auf das Material anzupassen.

Reader
TYP: Lost Magic
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 3, Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Reader ist ein kleines Konstrukt, das aus einem etwa handgroßen Bildschirm besteht. Mit seiner Hilfe kann man Daten, die einige Konstrukte gesammelt haben, auslesen und in Schwarz-Weiß auf dem Bildschirm anzeigen lassen, doch dafür muss man das Konstrukt mittels eines eingebauten Kabels direkt an den Reader anschließen. Auch Tonaufnahmen lassen sich mit diesem Gerät abspielen.

Repair
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2
BESCHREIBUNG: Dieser Grundzauber erlaubt es dem Anwender, seine eigenen Konstrukte um zu formen und zusammenzufügen, um schnell kaputte oder verlorene Ausrüstung zu ersetzen. Da die Magie nur hilft fehlende Bauteile aus anderen zu verformen und dann zu verbinden, braucht der Magier dennoch einige Zeit, da das Konstrukt ansonsten normal zusammengebaut werden muss. Die benötigte Zeit steigt parallel zur Größe und Komplexität der Teile. Da man hier mitunter präzise Konstrukte zusammenbaut, ist es von Vorteil diese Reparaturen und Umbauten nicht, während man angegriffen wird und Feuerbällen ausweicht vorzunehmen.

Beherrschung:
 

Lumen
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute, I pro Leuchtstoffausstoß
MAX. REICHWEITE: 1-2 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2
BESCHREIBUNG: Eine 20 Zentimeter große Laterne, die mit Schnickschnack aufgebessert wurde. Sie leuchtet schwach unter Zufuhr von Mana in Rosa, dient aber höchstens als Leselampe. Mit der Laterne kann man eine feine Substanz in die Luft zerstäuben, die wie Nebel in der Umgebung hängen bleibt und für eine Minute den Bereich erhellt. Die Substanz kann durch Wind weg gepustet werden und reagiert ähnlich wie Nebel aus Wasser auf Umwelteinflüsse.

Rubbish
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I zum Zerplatzen einer Kugel.
MAX. REICHWEITE: 10 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2, Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Der Magier wirft eine kleine Kugel Konstruktionsmüll, die mit einem Überdruck an Mana gefüllt ist und nach zwei bis fünf Sekunden auseinander fliegt, wobei kleine Überbleibselsplitter von kaputten Konstruktionen mit einer Stärke und Schnelligkeit entsprechend dem Level der Willenskraft - 1, bis zu einem Maximum von 4, fünf Meter weit geschleudert werden. Das Material ist ein großer Mischmasch aus Metall, Plastik, Gummi, Holz und was sonst noch so als Müll anfiel. Für Partys gibt es eine Version mit Konfetti und Luftschlangen, ohne Müll.

Lost Friend
TYP: Lost Magic
ELEMENT: -
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: 50 Meter
SPEZIELLES: ---
VORAUSSETZUNGEN: Geschicklichkeit Level 2, Willenskraft Level 2, Minimech
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber ortet der Magier mithilfe seiner Magie einen vorher markierten Minimech und kann seine Position bestimmen.

Magieart 2




Waffen




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