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 Zum Silberfalken

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Maeve
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Magierakte
Besondere Merkmale: Rabiates Kupferdrachenweibchen

BeitragThema: Zum Silberfalken   Sa 22 Aug 2015 - 1:15

Ortsname: Zum Silberfalken
Art: Gebäude
Spezielles: ---
Beschreibung: Die Kneipe "Zum Silberfalken" befindet sich in einer eher abgelegenen Ecke von Crocus Town und ist in der Regel lediglich Stammkunden und zufälligen Besuchern bekannt, welche während eines Spaziergangs ausversehen über ihr unauffälliges Ambiente gestolpert sind. An einer Gebäudeecke in einer unscheinbaren Seitengasse liegt die Bar, welche nicht nur durch ihr heimisches und freundliches Ambiente überzeugt, sondern auch von außerordentlich freundlichem Personal geführt wird, welches sich in der Regel auch nicht davor scheut, seinen Besuchern im Notfall den Alkoholhahn abzudrehen, sollte auffallen, dass diese sich nicht einmal mehr sicher in den Sitzen halten können. Zum Silberfalken geht man, wenn man die familiäre Atmosphäre, den freundlichen Service und das heimatliche Gefühl sucht, welches die belebteren Ecken der großen Stadt Crocus unter Umständen missen können.

Change Log: ---


Zuletzt von Maeve am So 23 Aug 2015 - 12:20 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Maeve
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Magierakte
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BeitragThema: Re: Zum Silberfalken   Sa 22 Aug 2015 - 1:17

Offplay - Die Wunder des Alkohols
Alistair und Maeve

Der Alkohol hatte über die Dauer der letzten Stunden immer weiter ihre Sinne benebelt und normalerweise reichte diese Tatsache alleine aus, um Maeve wenigstens ansatzweise darauf hinzuweisen, dass es an der Zeit war, den Alkoholfluss einzustellen und sich langsam auf den Weg nach Hause zu begeben. Natürlich ließ sich in keinem Fall leugnen, dass die Dragonslayerin der Erde dem berauschenden Effekt der verteufelten Flüssigkeit nur allzu gerne und regelmäßig verfiel und doch hatte sie mittlerweile eigentlich genug Erfahrung, um wenigstens ansatzweise ihre eigenen Grenzen zu kennen und dementsprechend zu bemerken, wann genau sie über die Stränge schlug und sich besser ein wenig zurückzunehmen hatte. Immerhin war der Rotschopf mittlerweile Teil einer Gilde und so frei und wunderbar sie sich auch außerhalb der Klauen einer Arena auch fühlte, umso bewusster war sie sich auf der anderen Seite auch gegenüber ihrer Verpflichtungen dieser Gemeinschaft geworden, welche ebenfalls auf Regeln und Ordnung angewiesen war, um in der Welt bestehen und ihren Ruf weiter rein halten zu können. Gerade Crimson Sphynx konnte man als eine Vereinigung doch recht elitärer und vor allem disziplinierter Magiern bezeichnen, welche immerhin hauptsächlich daran interessiert waren, den Ruf und Stolz ihrer Gilde aufrecht zu erhalten und gerade die Jakun, welche an solchen Grundsätzen oft mit eiserner Hand festhielt und sich von nur wenigen Dingen in ihrem Schaffen ablenken ließ, hätte es eigentlich besser wissen sollen, als in einer der größten Städte Fiores ganz unverblümt ein bisschen mehr als über den Durst zu trinken und anschließend lautstark ein einsames Trinklied ihrer Heimat anzustimmen, ohne dabei auf das Unwohlsein der anderen beiwohnenden Gäste zu achten. Dabei war es im Grunde nicht einmal ihre schuld, denn wenn man sich die vorherige Situation genauer ansah, so konnte man es der jungen Frau kaum verübeln, dass sie sich nun die Zeit damit vertrieb, ihren Kummer und Zorn in Alkohol zu ertränken um anschließend dem inneren Impuls eines Betrunkenen zu folgen und genau das zu machen, was ihr gerade in den Sinn kam. Doch von vorne, denn eigentlich war die Erdmagierin nicht nach Crocus gekommen, um sich nach allen Regeln der Kunst zu betrinken, sondern war dem inneren Wunsch gefolgt, diesen weiten Weg auf sich zu nehmen, um den Markt der Stadt zu besuchen und von ihrer letzten Questbelohnung ein wenig Gold zu kaufen. Maeve hatte eine Schwäche für dieses wunderschön funkelnde und einzigartige Metall, welches sie gleich einem Drachen hortete und anschließend wie einen gut gehüteten Schatz in den unendlichen Weiten der Wüste vergrub, auf das es niemand außer ihrer eigenen Person zu finden und stehlen vermochte. Ihr Gold teilte sie nicht, handelte es sich dabei doch um den einzig weltlichen Besitz, an welchem der Dame wirklich etwas lag und auf den sie daher ein besonders scharfes Auge hatte. Vielleicht hatte sie sich gerade deshalb so gekränkt gefühlt, als man auf ihre zum Teil recht holprigen Sprachversuche nur mit Spott und Ablehnung reagiert hatte und sie letztendlich leer ausgegangen war, ohne mit einem neuen Schmuckstück oder anderem Schatz nach Hause zurück zu kehren. Stattdessen hatte sie sich in eine bekannten Bar, in einem abgelegenen Eckchen von Crocus Town zurück gezogen und die letzten Stunden damit verbracht, so viel Liter Bier in sich hinein zu schaufeln, wie es ihr mächtiger Appetit zuließ, ehe sie nun, zur späten Mittagsstunde, damit beschäftigt war, nicht nur einen Bierkrug nach dem anderen zu zerdeppern, sondern sich auf der anderen Seite auch nicht ganz unverhohlen darüber beschwerte, dass man sie nicht weiter bediente. “Was für ein verschissener Drecksladen…“, fauchte die Dame in den Worten ihrer Heimat, das Gehirn schon bei weitem zu benebelt, um einen einzigen anständigen Satz in der Landessprache von Fiore heraus zu bringen. “Nicht nur, dass sie ausschließlich Drecksplörre servieren, auch mit ihren Kunden gehen sie um wie mit Maden. Glaubst du etwa, dass lasse ich mir gefallen, du Witzfigur?“, keifte die Dragonslayerin in Richtung Barkeeper, welcher trotz seiner imposant muskulösen und tättowierten Gestalt vor dem Zorn der Magierin zurückschreckte und auf Sicherheitsabstand blieb. „Würden Sie sich bitte beruhigen?“, verlangte er schließlich in einem mehr als halbherzigen Versuch, doch Maeve hörte ihm schon gar nicht mehr zu und hatte sich stattdessen längst an die Arbeit gemacht, leere Krüge durch den Raum zu werfen, um schließlich mit tiefster Zufriedenheit zu beobachten, wie diese schließlich an der gegenüber liegenden Wand in tausend Einzelteile zerschellten. “Was jetzt, ihr armseligen Ratten, huh? Ich bin Maeve und niemand von euch ist in der Lage, mich in meinem Zorn auf zu halten!“ Noch nuschelte sie nicht besonders stark und doch hatte sich bereits jetzt ein seltsamer Rhythmus in ihr Sprachmuster geschlichen, der von ausgeprägtem Alkoholkonsum zeugte und ihrem Umfeld gleichzeitig klar machen sollte, dass Maeve weit über den Bogen ihrer Kontrolle hinaus war.

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Alistair
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BeitragThema: Re: Zum Silberfalken   Sa 22 Aug 2015 - 2:51

Vor einigen Minuten ist ein Bericht bei den Rune Knights eingegangen, dass eine Frau in der Kneipe „Zum Silberfalken“ wütete und damit beschäftigt war, die Einrichtung zu zerstören. An sich ist das natürlich nichts, was die Aufmerksamkeit der Rune Knights erforderte. Doch wurde ihnen außerdem berichtet, dass vermutet wird, dass es sich bei der Frau um eine Magierin handelte und zu allem Überfluss auch noch um eine ausländische. Dennoch hielten die aktuell zuständigen Vorgesetzten diesen Vorfall für nicht gerade prestigeträchtig und schickten daher auch nur den Neuling Alistair, der sich gerade eh auf Patrouille in der Nähe aufhielt, damit sich dieser darum kümmern würde. Natürlich störte ihn das aber keineswegs, immerhin waren es diese kleinen Fälle der Gerechtigkeit, die die Welt schlussendlich ändern würden. Außerdem war sein Abend bisher ohne auch nur den kleinsten Zwischenfall abgelaufen, was ihn eigentlich freuen sollte, aber eher für Langeweile sorgte. Darum machte er sich auch, ohne ein einziges Mal zu grummeln, auf den Weg zu der für den Vorfall angegebenen Adresse.
Dort angekommen hörte er auch schon auf der Straße die laute Stimme der Frau und das mindestens ebenso laute Klirren der zerschellenden Gläser. Eigentlich ein Wunder, dass in einer Gegend wie dieser so was nicht noch öfter vorkam. Doch heute war es passiert und es war seine Pflicht, sich darum zu kümmern, dass der Vorfall beendet werden würde. Sein Herz raste fast schon vor Vorfreude und Aufregung und schließlich zog er, um ganz sicher zu gehen, noch das Schwert aus der Schwertscheide auf seinem Rücken. Das Schwert locker in der rechten Hand haltend atmete er noch ein weiteres Mal tief ein und aus, ehe er sich auf die Tür zu bewegte. Die Hand auf dem Türknauf liegend zögerte er ganz kurz, stieß die Tür aber schließlich auf und fing an laut zu rufen. „Rune Knight Alistair Adams ist hier! Haltet sofort mit sämtlichen vandalischen Handlungen auf und bereitet euch vor, von mir befragt zu werden!" Gerade noch rechtzeitig schaffte er es, reflexartig, einem fliegenden Glas auszuweichen, das hinter ihm an der Wand zerschellte. Ziemlich doof guckend richtete er sich auf und versuchte, die Person, von der dieses Glas kam, mit seinem Blick ausfindig zu machen.

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Maeve
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BeitragThema: Re: Zum Silberfalken   So 23 Aug 2015 - 14:51

Rune Knight Alistair Adams konnte Maeve Rabia Jakun mal gerne nach allen Regeln der Kunst am Arsch lecken, zumindest wenn es nach der Dragonslayer ging, welche die Anwesenheit des anderen Magiers ohnehin nur am Rande bemerkte und stattdessen viel zu sehr damit beschäftigt war, mittlerweile ein Sauflied anzustimmen, welches nicht nur von kurzen Röcken und auslandenden Busen erzählte, sondern auch von gewonnen Schlachten und mutigen Helden. Mittlerweile war die Crimson Sphynx Magierin auf einen der Tische gestiegen und hatte den Kopf in den Nacken geworfen, dass Kupferhaar eine Kaskade über ihrem Rücken, als sie in schwingenden Hüftbewegungen einen Tanz begann, welcher nicht nur ihre orientalische Herkunft verriet, sondern auf der anderen Seite auch ihren aktuellen Alkoholgehalt. Mit ihrer rechten Hand fischte die junge Frau während ihres mehr schlecht als rechten Tanzes nach einem Bierkrug, welcher in unmittelbarer Nähe auf einem weiteren Tisch stand, verlor in ihrer akrobatischen Bewegung das Gleichgewicht und taumelte dann nach vorne, nur um schließlich vollständig den Halt zu verlieren und in Richtung Erdboden zu segeln. Es rumste einmal in gewaltiger Lautstärke, dann konnte man ein gequältes Stöhnen vernehmen und erst einige Sekunden später tauchte der wuschelige Haarschopf der Dame wieder unter dem Holz hervor, ehe sie den Neuankömmling, welchen sie zuvor noch so unbekümmert ignoriert hatte, aus ihren goldenen Augen anblinzelte und sich schließlich ein dämonisches Grinsen auf ihren Lippen ausbreitete. »Zecke, wie kann Maeve helfen dir?« Der Akzent war mehr als deutlich in ihrer Stimme und auch das dezente Nuscheln, welche sich als Folge ihres übermäßigen Konsums in ihrer Stimme ausgebreitet hatte, verstärkte die Undeutlichkeit ihrer Frage. Wenigstens war sie mittlerweile wieder dabei, sich mühsam auf die Beine zu kämpfen, nur um anschließend wankend am zertrümmerten Tisch halt zu suchen und erneut das Sprechen zu beginnen, diesmal wieder in einer Sprache, die wohl keiner der Anwesenden würde verstehen können. »Alles Arschlöcher hier in Crocus, brennen sollen sie, in den sieben Feuern der Hölle“, grölte die Dame und schlug dann mit Wucht auf die Tischplatte, welche unter dem Impact zersplitterte und sich fast schon brutal in die Haut der jungen Frau bohrte, blutige Spuren hinterlassend. In ihrem Rausch bemerkte sie den Schmerz nicht einmal, noch war sie sonderlich an ihrem Vandalismus interessiert, viel eher lag ihre Aufmerksamkeit nun auf dem Neuankömmling, welchen sie mittlerweile aus halbwegs fokussierten Augen betrachtete, um ihm dann erneut eine Frage zu stellen.
»Eine von den Enten bis du, was bringt dich her? War ich ein wen’ig zu laut? Kein Gr’und zu weinen, Mama Maeve kann dich ger’ne trösten.« Gut, von Respekt gegenüber einer der größten Militäreinheiten Fiores war nun nicht wirklich viel zu bemerken, stattdessen konnte man eine gehörige Portion Spott in der Stimme der Dragonslayerin erkennen, welche mittlerweile selbst im Stehen seltsam schwankte und Alistair plötzlich gleich zweimal erkennen konnte. Sie mochte den Kerl mit den weißen Haaren nicht, stattdessen schien seine gespielte Autorität ihr gegenüber auf eine Barrikade zu stoßen, welche nicht nur mit der Vergangenheit der Magierin zu tun hatte, sondern auch mit ihrem Unwillen gegenüber der Stadt, in welcher sie sich momentan befand. Seit sie hier angekommen war, hatte man sie behandelt wie Dreck zu den Füßen der Bewohner und mittlerweile war die Dame soweit, dass sie eindeutig genug von den Menschen in Zentral Fiore hatte. Von Überheblichkeit und Fremdenfeindlichkeit nur so strotzend hatte das Viertel nicht dazu beigetragen, ihre Laune zu erhellen und auch die Besitzer der Bar, welche zu Anfang vielleicht freundlich gewesen waren, aber nun die Autoritäten gerufen hatten, verstimmte die Erdmagierin rapide. »Ihr feigen Hunde kön’nt euch nicht einmal selb’st helfen. Wie die Ratten verstecken sie sich!«, schnaubte sie wütend in Richtung Barkeeper und konzentrierte sich dann wieder auf Alistair, welcher das eigentliche Ziel ihres Zornes war und somit ihr größtes Problem darstellte. Was würde Herr Runenritter nun tun, wo sie offensichtlicher keinerlei Intention besaß, ihm irgendwie entgegen zu kommen?

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BeitragThema: Re: Zum Silberfalken   Mo 19 Okt 2015 - 20:02

Damit war die Übeltäterin wohl gefunden! Dieselbe Person, wegen der er überhaupt gerufen wurde, war auch die Person, die ihn beinahe mit einem Glas getroffen hätte. Doch damit nicht genug, fing sie auch noch an zu tanzen, unzüchtige Lieder zu singen und den Weißhaarigen scheinbar komplett zu ignorieren. Und noch während er sie fassungslos anstarrte, stürzte sie auch schon von ihrem Tisch, tauchte wieder auf und reagierte endlich auf die Anwesenheit des Runenritters. Allerdings in keinster Weise so, wie er es erwartet hatte, sondern auf eine äußerst spöttische Art und Weise. Als sie schließlich auch noch irgendetwas in einer ihm unbekannten Sprache sagte und schließlich einen Tisch zertrümmerte, zuckte seine rechte Augenbraue kurz nach oben, ehe er sie kühl ansah und sein Schwert leicht erhob. „Wer auch immer du bist, nenne deinen Namen! Außerdem verhafte ich dich wegen starker Trunkenheit in der Öffentlichkeit, unzüchtigem Verhalten, Beleidigung eines Ritters und Vandalismus!" Auch wenn die Frau eine Magierin von ihm unbekannter Herkunft und Stärke war, so war Alistair sich dennoch sicher, dass er es ohne Probleme mit ihr aufnehmen konnte, so sehr, wie sie schwankte. Und vielleicht würde er sogar in einem Verhör Informationen über ihre Magie zusammentragen und in seine Sammlung aufnehmen können. Immerhin war diese Frau eindeutig nicht nur eine potentielle Gegnerin des Gesetzes! Doch diese schien ihn erneut zu ignorieren und beschimpfte lieber den Barkeeper. „Hör auf diesen armen Mann zu beschimpfen! Er war nicht derjenige, der uns gerufen hat und selbst wenn, wäre es sein gutes Recht! Immerhin hätte kein normaler Mann eine Chance gegen Magier!" Warum erzählte er ihr das überhaupt? So betrunken, wie sie war, würde sie doch eh nichts davon mitbekommen oder sich daran erinnern. Wichtig war jetzt nur, dass er sie schnell verhaften und in eine Ausnüchterungszelle bringen könnte. Er ging langsam auf sie zu, das Schwert noch immer erhoben und fixierte sie mit seinem Blick. „Ergebe dich freiwillig und ohne Gegenwehr, dann werde ich dich auch nicht verletzen müssen." Sein Glaube daran, dass er sie ohne Probleme verhaften und im Fall ihrer Gegenwehr auch mühelos besiegen könnte, war wirklich unerschütterlich und darum ging er auch Schritt für Schritt auf sie zu, sein Blick fest auf sie fixiert. Nach Außen hin machte er auch einen festen und selbstsicheren Eindruck, doch innerlich war er insgeheim äußerst aufgeregt. Immerhin war dies seine erste Verhaftung als Teil der Elite Division. Schon bei den regulären Truppen war er an einigen Festnahmen beteiligt, doch das hier, das war einfach noch mal etwas Anderes, etwas Neues, das er so noch nicht erlebt hatte und das erzeugte bei ihm kurzzeitig eine solche Aufregung, dass er nicht genau aufpasste, wo er hintrat. Die Folge dessen war, dass er in eine Lache verschüttetes Bier trat und... auf dieser schleunigst ausrutschte und für einen Moment sein Gleichgewicht verlor...

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