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 James Berenger

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James

James

Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 02.09.15

BeitragThema: James Berenger   So 13 Sep 2015 - 14:06

James Berenger

I came. I saw. I hit him right dead in the jaw.
Name
James Berenger
Spitzname
Jamie, Berry
Geburtstag
27. November
Alter
24 Jahre
Gilde
Crimson Sphynx
Gildenzeichen
auf der Innenseite des linken Oberarms
Geburtsort
Crocus Town
Wohnort
In einem Apartment in Aloe Town
Erscheinungsbild

Größe/Gewicht: 1,93 Meter/90 Kilogramm
Haarfarbe: hellblau
Augenfarbe: blau
Aussehen: Aufgrund seiner stattlichen Größe von 1,93 Meter, fühlt sich James besonders erhaben und blickt somit auf kleinere Personen mit seinem arroganten Blick herab. Auch seine Körperproportionen empfindet er als äußerst ideal, denn seine Körperfettmasse hält er durch regelmäßiges Training gering, sodass seine wohlgeformten Muskeln ihm sein Gewicht verleihen. Insgesamt kann man seine Statur als muskulös einstufen, allerdings würde er nicht in die Sparte eines Bodybuilders passen, weil er dafür noch viel zu athletisch aussieht. Seine Hautfarbe ist stets leicht gebräunt, was wahrscheinlich einfach an seinen Genen liegt, denn Jamie gehört zu der Gruppe von Menschen, deren Haut stets gut bräunt, sodass er selbst bei einem Krankheitsfall nicht allzu blass wirkt. Genauso, wie bei seiner Hautfarbe die Gene quasi ‚schuld sind‘, sind diese es ebenfalls, die seine Haarfarbe hellblau ausprägen. Tatsächlich sind sie nicht gefärbt, was viele möglicherweise vermuten würden, irgendeiner seiner Ahnen muss diese spezielle Haarfarbe besessen haben, sodass auch James mit solchen Haaren gesegnet wurde. Eben diese Haare hält er immer etwas länger, etwa bis zu den Ohren, und stylt sie nach hinten, um cooler zu wirken. Auf diese Weise verhindert er, dass sein Gesicht verspielt von Haarsträhnen umrahmt werden kann, denn nun kommen wir zu dem, worauf er, nach seiner Figur, mitunter am stolzesten ist: sein Gesicht. Wer James ins Gesicht schaut, wird sofort bemerken, wie markant es ist und demnach besonders durch sein kantiges Kinn Eindruck schinden kann. James ist recht eitel, sodass er sein Gesicht als besonders männlich empfindet. Seine Augen sind schmal, blicken finster drein, besitzen aber jeweils eine intensive blaue Färbung, die den finsteren Blick seinerseits manchmal etwas abschwächen kann. Außerdem hat er sich jeweils ein breites, grünblaues Tattoo unterhalb von jedem Auge stechen lassen, welche sich bis etwa zu den Schläfen ziehen und von vielen Personen fälschlicherweise als Schminke betrachtet werden kann. Diese Tätowierungen haben für Jamie eine Bedeutung, denn er möchte damit beweisen, dass er in der Lage ist, Schmerzen – egal, welcher Natur – auszuhalten vermag. Des Weiteren kleidet sich James in lässige Klamotten, damit er sein Image als Rüpel gut betonen kann, dazu gehören vor allem ausgewaschene Jeans mit zerrissenem Hosenschlag, aufgeknöpfte Hemden, Hoodies, Lederjacken oder andere nicht gerade feine Oberteile, Stiefel sowie Ketten, mit Hundemarken als Anhänger. Zusätzlich ist er im Besitz einer Pilotenbrille, die er gerne aufsetzt, auch wenn keine Sonne scheint. Auch ist er im Besitz dreier Anzüge in drei verschiedenen Farben, für den Fall der Fälle eben. Somit ist James eben der Typ Mann, der gern den Macho markiert und angibt.
Alles in allem vermittelt der junge Mann mit Hilfe seiner Kleidung, seiner Haltung sowie seiner Mimik den Eindruck eines proletenhaften Rüpels, anders würde er es gar nicht erst wollen. Angeber eben.

Besondere Merkmale: Ganz klar sticht bei Jamie erst einmal die Haarfarbe ins Auge, denn wie viele Menschen besitzen schon Haarpracht in solch einem Farbton? Entschieden zu wenige, deswegen findet der blauhaarige Kerl seine Mähne so wunderbar toll, weil sie eben selten ist. Dass andere ihn schwuchtelig nennen könnten, weil es vielleicht den Anschein haben könnte, dass er sich die Haare färbt, versucht er meist gekonnt zu ignorieren. Wenn dies nicht funktioniert, macht er bei Gelegenheit eben das, was er am besten kann: die Fäuste sprechen lassen.
Des Weiteren spielen die Tattoos unter seinen Augen eine große Rolle bei seinen besonderen Merkmalen. Diese ziehen sich bis etwa zur Schläfe und haben eine grünlich bläuliche Färbung, wobei unbedingt angemerkt werden sollte, dass James diese Farbe nicht etwa gewählt hat, weil sie so super gut zu seiner Haar- und Augenfarbe passte, sondern… nun, einfach so. Geschmacksache des Tätowierers eben.
Abschließend kann noch aufgeführt werden, dass das Erscheinungsbild des Berengers andere Personen davon abhalten könnte ihn überhaupt anzusprechen, denn seine Kleiderwahl vermittelt seinem Gegenüber nicht unbedingt oft, dass es sich bei ihm um einen umgänglichen Artgenossen handelt. Außerdem sieht James viel älter aus, als er eigentlich ist. Fremde würden ihn wahrscheinlich auf etwas Ende Zwanzig oder sogar Anfang 30 schätzen, obwohl er gerade erst 24 Jahre alt ist. Sehr wahrscheinlich ist sein früheres Leben an seinem schnelleren Altern schuld.


Charakter

Benehmen: Es gibt eine riesengroße Bandbreite an Adjektiven, mit der man James treffend beschreiben kann, aber die wichtigsten und wohl herausragenden Bezeichnungen würden wohl vollends genügen, um sich ein Bild von dem rüpelhaften jungen Mann zu schaffen. Wenn auch sein zweifelhaftes Aussehen samt Haltung, Gesichtsausdruck und Kleidungsstil eigentlich ausreichen würde, damit… Nun ja, eigentlich reicht dies auch schon, denn Kleider machen ja bekanntlich Leute. Trotzdem fallen an dem blauhaarigen Mann sofort gewisse Verhaltensmuster auf, allen voran das hämische Grinsen, das gerne bei Bedarf von einem genervten, teils sogar arroganten, oder übertrieben gelangweilten Gesichtsausdruck abgelöst wird, und mit welchem er die meisten Personen betrachtet. Oftmals quittiert er irgendwelche Kommentare, die an ihn gerichtet sind, erst einmal mit seinem raubtierhaften Grinsen, bevor er überhaupt daran denkt in irgendeiner Weise zu antworten. Wenn er nicht gerade bequem irgendwo in einer äußerst legeren Sitzhaltung breitbeinig – die Lehne einer breiten Couch wird bevorzugt ausgenutzt, damit er seine Arme weit von sich strecken kann – vor sich hinlümmelt, dann hat er im Stand meist lässig die Hände in den Hosen- oder Jackentaschen, wobei am ehesten eine desinteressierte Miene sein Gesicht beherrschen würde als eine Maske der Freundlichkeit. Egal, wer da gerade vor ihm steht, Jamie hat so gut wie nie irgendeine respektvolle Haltung gegenüber anderen, denn dafür hat er sich sein Leben lang viel zu stetig in eine Richtung entwickelt. Und zwar eher negativ, als positiv.
Leute, die ihn überhaupt nicht interessieren, sieht er mit dem Allerwertesten nicht an, doch Personen, die dann doch auf eine Art und Weise wichtig sind, begegnet er mit einer desinteressierten Mimik, die wie immer von seiner Standardhaltung mit den Händen in den Hosentaschen – oder wahlweise auch einmal verschränkt – begleitet wird. Hierbei gilt auf jeden Fall anzumerken, dass James überwiegend hohe Tiere umgehend mit dem nötigen Respekt behandelt – andere Mitmenschen müssen sich diesen Respekt erst entweder durch Taten oder durch kluge Worte verdienen. Mundpropaganda zählt zuerst einmal nicht, denn ob gewisse Gerüchte stimmen oder nicht stimmen... Davon überzeugt sich James gerne selbst.
Zusätzlich zu seinem übertrieben lässigen Auftreten, mimt er gerne einmal den Macho, d. h. dumme Sprüche – besonders gegenüber den Damen der Schöpfung - stehen bei ihm ganz oben auf der Tagesordnung. Frauen, die alt genug und dazu noch hübsch zu betrachten sind (in seinen Augen!), bekommen wider ihres Willens hin und wieder irgendwelche Bemerkungen bezüglich ihres Aussehens zu hören. Handgreiflichkeiten hingegen lässt James lieber bleiben, die Gründe dafür werden tot geschwiegen… Ähnlich verfährt er mit Damen, die seiner Meinung nach nicht besonders attraktiv sind, allerdings mit äußerst gemeineren Kommentaren. Da er kein Gentleman ist, lässt er sehr gern seinen Hohn generell über hässlichere Menschen niederprasseln, wobei es ihm nicht im geringsten Leid tut. Da er eine miserable Vergangenheit besitzt, sind ihm die Gefühle der meisten anderen Menschen total gleichgültig, daher schert er sich einen Dreck um solche… eigentlich. Wider seiner eigentlich unausstehlichen Natur scheint irgendwo in ihm dennoch ein größerer Funken Gutes zu glühen, auch wenn er dies sehr, sehr, sehr, verdammt noch einmal sehr ungern zugeben mag. Im Grunde ist er tatsächlich kein schlechter Mensch, hat man doch den Weg in sein Inneres gefunden, wenn man von ihm respektiert wird. Jamie zeigt es zwar nicht direkt oder zumindest nicht immer, aber für Menschen, die er tatsächlich als Freunde betrachtet, würde er schon ein oder zwei Fingerchen ins Feuer legen – oder auch mehr Extremitäten. Oftmals sieht es danach aus, dass er möglichst effizient arbeiten möchte und dadurch kalt und unnahbar wirkt, aber sollte einer seiner Kameraden in Bedrängnis geraten, so würde er einen Weg zu finden versuchen, um jene zu retten, mit denen er zusammenarbeitet und die er vielleicht auch mag.
Alles in allem kann man also bei James festhalten, dass er fast niemanden auf seine Art und Weise respektvoll behandelt und lieber andere einmal mehr, mal weniger ärgert und somit vor Sticheleien und Gemeinheiten nicht zurückschreckt. Und ein bisschen nett kann er eben auch sein, wenn er möchte, aber sich unterzuordnen mag er doch irgendwie nicht und das will er mit seiner herben Nettigkeit – unglückliche Versuche freundlich zu wirken ist damit gemeint - auch keinesfalls zeigen.

Persönlichkeit:Jamie ist ein Lausbub durch und durch. Zwar hat er seine kriminelle Karriere bereits vor einigen Jahren beendet, doch das ändert zusammen mit seinen Erlebnissen aus seiner Kindheit nichts daran, dass er nach wie vor in die Kategorie ‚Rüpel‘ zu verfrachten ist. Raubzüge stehen also nicht mehr ganz oben auf seinen To-do-Liste (eigentlich gar nicht mehr), dafür wurden aber Sticheleien anderer sowie das macho-mäßige Verhalten samt oftmals dummer Sprüche nicht von dieser gestrichen, viel mehr wurden sie unterstrichen, denn diese Eigenschaften gehören zu James, wie der Dietrich zu einem Einbrecher. James und seine miese Art und Weise sind einfach wie Pech und Schwefel, denn er zieht gern andere Menschen mit seinen sarkastischen oder oft sogar auch demütigenden Kommentaren herunter, auch wenn er das nicht bei jedem erreichen kann. Er selbst hatte kein gutes Leben gehabt, als Kind aus dem Waisenhaus ausgerissen und sich einer Jugendräuberbande angeschlossen… Wer konnte solch eine Lebensweise eine gute Lebensweise nennen? Daher macht er gern andere fertig, wenn er damit vermeiden kann, dass andere Personen ihm nicht auf irgendeine Weise weh tun können. James ist das Befinden anderer meistens gleichgültig, vor allem das von Menschen, die es deutlich besser hatten als er, solange sie ihm nicht tatsächlich etwas zu bedeuten beginnen. Vor einigen Jahren, als er noch Teil der besagten Räuberbande bestehend aus Minderjährigen war, wurde er durch eine Person, die ihm damals viel bedeutet hatte, auch wenn er sich dies niemals eingestehen wollte und vor allem niemandem offenbart hatte. Kalimba war hinterher derjenige, der ihm unterbewusst einen Lichtblick gegeben hatte, weswegen er einen besseren Lebensweg gewählt hatte, der die kleinen kriminellen Machenschaften nicht mehr beinhaltete. Jedoch ist dieser winzige Drang ein besserer Mensch zu werden trotzdem noch so klein, dass alles unausstehliche an Eigenschaften ständig an ihm sehr gut zu bemerken sind. Der gute Keim in ihm hält Jamie eben nur davon ab, ein richtig fieser Bursche zu werden.
Somit hat er zumindest seiner kriminellen Laufbahn den Laufpass gegeben und sich der Gilde Crimson Sphynx angeschlossen, um seinem Ziel ein besserer Mensch zu werden näher zu kommen. Passend zu der Geschichte der Gilde möchte man meinen, zuerst kriminell, dann aufstrebend in Richtung... positiver Attribute, die James irgendwann einmal besitzen möchte. Außerdem möchte er dort einen engeren Draht zu einigen Leuten aufzubauen, doch oftmals scheitert er an sarkastischen Sprüchen, die er einfach nicht zurückhalten kann. Zudem ordnet er sich den Regeln der Gilde unter, was maßgeblich dazu beiträgt, dass er in jedem Falle zuverlässiger als im Normalfall ist, falls eine Krisensituation herrschen sollte. Sieht er allerdings keine große Gefahr für seine Kameraden (in diesem Fall stuft er die Situation so ein, dass diese von dem jeweiligen Kameraden zu überwältigen ist), so ist er sich einfach zu schade einen Finger krumm zu machen. Es sei denn, diejenige Person wird von James besonders gemocht. Zusammenfassend kann man Jamie also als Fiesling betrachten, es sei denn es herrscht Alarmstufe Rot in punkto Erfüllung der Aufgaben oder Gefahrensituation der Kameraden, denn dann würde er seinen Mitmagiern definitiv einen helfenden Finger reichen.

Vorlieben: Tja, was kann wohl über Jamies Vorlieben sagen? Zumindest kann man ungefähr die Stereotype festhalten, wenn man den jungen Mann in Augenschein nimmt, ergo: Mit Vorurteilen könnte man also gar nicht so falsch bei ihm liegen. James findet sich sexy und sehr männlich und eines seiner Hauptmerkmale ist vor allem seine Oberflächlichkeit. Schöne Menschen mag er besonders gern, was allerdings nur auf die Damen der Schöpfung bezogen ist, denn in schönen Männern sieht er Konkurrenz, die er nicht gern hat. Festhalten kann man also, dass Jamie in seinen Augen hässliche Personen im besten Fall gar nicht erst beachtet, wenn nicht sogar verhöhnt, selbst wenn er mit ihnen eine Aufgabe erfüllen muss, beschränkt er sich auf das Nötigste, sodass für ihn fast nur noch die Erfüllung der jeweiligen Aufgabe im Vordergrund steht. Hierbei sei anzumerken, dass James bei unliebsamen Mitmagiern relativ wertneutral zu bleiben versucht. Dies schließt ein, dass er möglicherweise einen Gang zurückschraubt, was negative Kommentare angeht. Zudem bleibt James im Normalfall ein Freund fieser Kommentare, wenn also jemand nicht unbedingt hässlich ist (seiner Meinung nach), aber sich sonst irgendwie dumm anstellt, kommt auch schon der eine oder andere sarkastische Spruch von ihm wie ein Pfeil auf die betreffende Person zugeflogen. Andere ärgern, ja, das kann der ‚gute‘ Jamie wunderbar und er macht sich auch selten einen Hehl daraus, was andere empfinden. Er selbst wurde oft enttäuscht, schlecht behandelt oder gar richtiggehend verletzt (was eine Anspielung auf Laylas Verrat ist…), wieso also sollte er weiterhin andere Menschen gut behandeln, wenn diese es sich nicht verdienen? Viel lieber spielt er sich als Macho und Prolet auf, mimt so oft es geht den Rüpel schlechthin, um nur die hart gesottenen Leute an sich heranlassen zu können. Einerseits heißt das also, dass er sich gern nur mit Starken einlässt, andererseits kann man aber auch nicht verleugnen, dass er somit versucht auch Kameraden zu gewinnen, die vielleicht doch den winzigen guten Funken in ihm erkennen und sich deswegen auf ihn einlassen.
Des Weiteren ist er ein absoluter Fan seiner eigenen Magie, die er von seinem Lehrmeister beigebracht bekommen hat. Dabei handelt es sich um eine Take Over-Magie, die ihm dämonisches Aussehen und diverse weitere Kräfte verleihen kann. Da er auf viel auf Faustkampf setzt und noch dazu so fies wie möglich wirken möchte, vereint diese Magie also praktisch alles, was er möchte. Er kann somit seinen Körper weiterhin stählen und noch dazu seine Kenntnisse in seiner Magie verfeinern, weswegen er später einmal zu einem guten Nahkämpfer werden könnte. Verbunden mit der Interesse im Kämpfen wirft er immer wieder ein Auge auf verschiedene Waffen, da er gern einmal etwas Effektiveres als ein Klappmesser führen möchte, dass er derweil als Taschenmesser nutzt. Besonders haben es ihm Schwerter angetan, aber auch Schuss- oder Wurfwaffen sind in seinem Interessenfeld einzuordnen. Ebenso hat er gewisse Magiearten damit verbunden im Visier…
Schließlich wäre da noch ein Hobby aufzuführen, für das er sich allerdings ein wenig schämt. Wer einen Gärtner braucht, kann sogleich James beordern, denn durch seine geheime Leidenschaft ist er zum Pflanzenliebhaber schlechthin geworden. Nie ist bei ihm zuhause, das relativ reich an Zimmerpflanzen ist (seinen Bonsai hegt und pflegt er wie ein Einbrecher seinen Dietrich…), eine vertrocknete Pflanze oder Blume zu sehen, doch sollte man sich davor hüten, ihn nach einem Tipp bezüglich Blumen zu fragen, wenn man hinter sein Geheimnis gekommen ist… Zwar übt er ein besserer Mensch zu werden und Botanik hat ihm dafür viele Türen geöffnet, doch mit dem Verhalten gegenüber anderen Menschen möchte es noch nicht so wirklich klappen.

Abneigungen:Die Liste an verhassten Dingen ist bei Jamie äußerst lang, daher werden sie auf ein Minimum beschränkt. Allen voran kann James es nicht leiden, wenn irgendjemand besser ist als er. Egal, in welchem Bereich es auch sein mag, die Missgunst über den Sieg anderer überwiegt leider doch immer, egal, wie sehr er sich auch bemühen mag ein guter Bursche zu sein. Damit verbunden – und aufgrund seiner Arroganz wohl auch – zieht er andere Menschen gern herunter, um letztendlich doch irgendwie besser da zu stehen und toll zu sein. Konkurrenz kann er ebenso auf den Tod nicht ausstehen, denn das könnte ja bedeuten, dass irgendjemand drauf und dran ist besser zu werden als er. Da Jamie leider auch oft ein sehr oberflächlicher Mensch ist, pfeift er auf die Gefühle anderer, einfach deswegen, weil er eben selbst nie wirklich gut behandelt wurde. Hässliche Menschen (seiner Meinung nach) haben es also besonders schwierig einen kameradschaftlichen Status bei dem jungen Macho zu erreichen. James hält sich von ihnen so gut es geht fern, da er aber in einer Magiergilde ist, lassen sich soziale Kontakte nicht immer vermeiden, doch auch dabei beschränkt er sich bei gewissen Leuten, die ihm rein optisch nicht ins Konzept passen oder eine Konkurrenz für ihn darstellen, auf das Notwendigste. Mit dämlichen Personen gibt er sich ebenfalls nur ungern ab, in ihnen sieht James nur einen Klotz am Bein… Schöne Frauen (seiner Meinung nach) hingegen haben sofort eine größere Chance seine Sympathie zu erlangen und in Gefahrensituationen haben diese sogar meistens die größten Aussichten, dass Jamie ihnen Hilfe bietend zur Seite steht.
Doch irgendwo sind doch… nun ja bessere menschliche Werte in James verborgen. Wenn man das denn so behaupten kann. Durch seine anstrengende, unschöne Kindheit reagiert er gereizt auf Menschen, die entweder hervorragende Aussichten auf eine gute Zukunft oder ein wunderbares Leben haben, diese allerdings nicht nutzen, oder aber eben diese Dinge bereits besitzen und ihre Arroganz den Menschen zu spüren geben, die so etwas nicht besitzen. Vielleicht stellt dies den Grundpfeiler dar, der James irgendwann doch zu einem richtig guten Kerl werden lässt? Momentan möchte er allerdings einfach erst einmal körperlich, als emotional, viel stärker werden, da er das menschliche Scheitern als höchst verachtenswert betrachtet. Loser haben also ebenfalls einen niedrigen Stellenwert bei ihm.
Außerdem wären da noch irgendwelche Kommentare gegenüber seiner Lebensweise und seinem Verhalten. Es ist ihm gleichgültig, wer ihm weswegen auch immer einen Rüffel gibt, weil er so ein Bad Boy ist – es nervt ihn immer. Und mit immer ist wirklich immer gemeint. Das Beste, was einem dann passieren kann, wäre sein augenblickliches Flüchten, was sich in einem betont lässigen Wegschlendern deutlich macht.

Ziel: James will zu den besten Magiern gehören und deswegen ist er auch Crimson Spynx beigetreten. Seinen Mitmenschen gegenüber gibt er aufgrund seines Stolzes nicht preis, dass er sein Geld in Zukunft auf ehrliche Weise verdienen, ein paar vorteilhafte Kameradschaften schließen sowie ein besserer Mensch werden möchte, indem er Aufträge erfüllt und somit anderen Menschen hilft. Ist das nicht eine tolle Art sich selbst zu rehabilitieren? Natürlich brüllt Jamie wie ein Gorilla, dass er nur der beste, coolste und stärkste Magier aller Zeiten sein will. Welch grandiose Art und Weise sein verletzliches Inneres zu verbergen... (An dieser Stelle sei angemerkt, dass besonders raffinierte Personen oder solche mit guter Menschenkenntnis die meisten seiner Absichten mehr oder minder sofort durchschauen...)


Stärken und Schwächen


Stärken: Allen voran wäre wohl Jamies selbstsichere und selbstbewusste Eigenschaft zu nennen, da dies ihn quasi zu dem werden lässt, was er ist: ein ehrgeiziger junger Mann, auch wenn er nicht gerade das beste Benehmen an den Tag legt. Für James, der auf Stärke zählt, sind Disziplin und Ehrgeiz zwei wichtige Eigenschaften, die eine Person besitzen muss, um im Leben vorankommen zu können. Ebenso verhilft ihm sein selbstbewusstes Ich sehr dabei sich nicht von anderen unterbuttern zu lassen, denn sein Wille ist praktisch unbezwingbar – die meiste Zeit. Natürlich hat jeder Mensch schwache Momente, doch das lässt James sich eigentlich fast nie anmerken, um nicht in irgendeiner Weise angreifbar für andere zu werden. „Geht nicht“ gibt’s bei dem Rowdy nicht, denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wenn James der Meinung ist, dass er etwas schaffen kann, dann hangelt er sich stets daran entlang, so wie bei seinem wohl anstrengendsten Ziel (denn für einen Ex-Kriminellen gibt es nichts schwierigeres als ein guter Mensch zu werden, muss man bedenken). Auf diese Weise hat er sich so zurecht gelegt, dass er – obgleich er ein gemeiner Schelm ist – sich stetig verbessern kann, was vor allem den Umgang mit seiner Magie angeht. Das Take Over: Demon Soul ist Jamies momentane Magie und auch in Zukunft hat er vor sie zu bevorzugen. Er prügelt sich gern mit seinen nackten Fäusten und interessiert sich demnach sehr für waffenlosen Nahkampf. An Waffen ist er aber grundsätzlich nicht uninteressiert. Des Weiteren ist er ein hervorragender Dieb: Er kann wunderbar Gegenstände entwenden, Passanten um ihr Habe erleichtern sowie grandios Schlösser knacken und einbrechen.
Am Ende kann noch seine geheime Leidenschaft erwähnt werden, die James streng unter Verschluss hält. Am liebsten würde er mit seinem grünen Daumen einen ganzen Wald hegen und pflegen, allerdings gestaltet sich das in wüstenhaftem Klima eher schwierig. Auf die Frage, wer sich denn um die hitzebeständigen Pflanzen kümmere, antwortet er meist gar nicht oder weicht darauf aus, dass er sie bloß wässert.

Schwächen: Im Großen und Ganzen kann man vorneweg schon behaupten, dass James seine Schwächen möglichst gering zu halten versucht und zudem sehr verschwiegen ist, wenn es um seine Mankos geht. Ganz besonders empfindlich reagiert er darauf, wenn ihn jemand auf seinen grünen Daumen anspricht, denn der Beruf als Gärtner ist nicht unbedingt sehr angesehen (seiner Meinung nach) und würde seinem Image schaden. Zudem liebt sich der Rowdy selbst über alles, gibt sich einen höheren Stellenwert als den meisten anderen Personen und macht sich damit nicht unbedingt beliebt bei den Leuten. Auch sei noch erwähnt, dass er verbal gegen andere vorgeht und oftmals sehr respektlos erscheinen kann, wobei es ihm herzlich gleichgültig ist, was andere von ihm denken. So ist er nun einmal groß geworden und auch wenn er ein Teil der Kinderdiebesbande war und sein Lehrmeister versucht hat, ihm menschliche Werte sehr viel näher zu bringen, so ist und bleibt James Berenger - seines Zeichens Sohn von Alexander Berenger - die meiste Zeit einfach fies. Außerdem sollte noch erwähnt werden, dass vor allem seine Vergangenheit an ihm nagt und er auch dieses niemandem zugeben mag, einfach aus besagten Gründen.


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BeitragThema: Re: James Berenger   So 13 Sep 2015 - 14:07

Umfeldblatt

I came. I saw. I hit him right dead in the jaw.


Schreibprobe: Wäre es ein Western, so würde just in diesem Moment ein Büschel ruthenisches Salzkraut an der ausgehungerten Bande von Jugendlichen vorbeirollen – quer über den staubigen Platz, auf den die Sonne nur so knallte. Kali tragus aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse, so der wissenschaftliche Ausdruck für diesen Steppenläufer, rollte nun tatsächlich vor James' müdem Blick durch die Gegend – war es Wahrheit oder Lüge? Es war eben nur ein schmaler Grat zwischen der Realität und der Illusion, die sich dem blauhaarigen Teenager darbot. Lass dich nicht täuschen, die Geschichte mit dem ruthenischen Salzkraut ist bloß frei erfunden..., dachte James und schüttelte den Kopf, ganz so, als würde damit auch die Illusion aus seinem Hirn geworfen. Gerade wenn man hungrig und der Tag besonders heiß war, konnte es schon einmal vorkommen, dass sich Menschen etwas einbildeten.
Hey, Jamie, krächzte Kiyoshi ihm zu, während er dem Rowdy mit dem Ellenbogen in die Seite sanft wie ein Gorilla in die Seite hieb. Lass uns was zu Essen auftreiben, komm. Ich hab schon alles geplant. James nickte ihm nur zu und so machte sich die Bande – bestehend aus jugendlichen Kleinkriminellen – auf den Weg zum Markt, um wenigstens etwas Gemüse stehlen zu können. Ja, Rohkost ist gesund, dachte sich Jamie. Er kannte sich wahrlich aus, was Botanik betraf und so wurde die Gruppe auf einen Karren mit ganz vielen Kohlköpfen gelenkt. Der Haken an der Geschichte war... der grimmige Joe, der missmutige Kohlkopfhändler, der seine Kohlköpfe stets fürsorglich behandelte, war durchaus kein Mann, mit dem man spaßen durfte. Aber Kiyoshi hatte ja einen sorgsam durchdachten Plan...
Also James, flüsterte Kiyoshi dem schwächelnden James verschwörerisch zu. Wir sind alle sehr hungrig, sieh dir den ganzen Kohl an! Daran können wir uns satt essen. Wir lenken den grimmigen Joe ab und du klaust uns ein paar Kohlköpfe. Gesagt, getan, und schon war die Bande mit allerletzer Kraft erneut zugange, um sich an schmackhaftem Kohl zu bereichern. Jedoch...
Seht nur, ein Dieb!, kreischte Kiyoshi plötzlich aufgebracht, während er mit dem nackten Zeigefinger auf James zeigte und ihn als Langfinger entlarvte. Er will den ganzen Kohlkarren stehlen!, setzte er obendrauf und somit waren alle Blicke nun endgültig auf James gerichtet. Dieser zögerte nicht lange und schubste instinktiv den Karren an, bekam ihn aber nicht zu fassen, sodass er gegen einen benachbarten Stand knallte und etliche Kohlköpfe zu Boden fielen. Nein! Meine Kohlköpfe!, schrie der Besitzer, schäumte dann aber zugleich vor Wut und schnappte sich James. Die restliche Bande hatte sich derweil aus dem Staub gemacht, sodass James den Ärger nun allein ausbaden durfte. Du miese, kleine... Gerade wollte der Kohlkopfhändler dem Jugendlichen an den Kragen gehen, da umfasste eine kräftige Hand – schwarz wie die Nacht - sein Handgelenk und stoppte so das Unheil, dass eben jener Händler begehen wollte. Ich komme für den Schaden auf. Entschuldigen Sie bitte die Umstände, Sie wissen doch... Die Jugend von heute..., waren Kalimbas besänftigende Worte. Damit war James gerettet.
Und so wurde James von dem dunkelhäutigen Mann in der Mönchskutte auf den Weg der Gerechtigkeit geführt... Können Sie zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden? Hat sich die Geschichte wirklich so zugetragen oder wollte Ihnen die höhere weibliche Instanz einen Bären aufbinden...?
Diese Geschichte ist wahr; sie trug sich vor acht Jahren in Crocus Town auf sehr ähnliche Weise zu...

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Umfeld und Geschichte


Familie:
Mutter: Elisabeth Beachaump (Anmerkung des Autors: Sprich: Beecham. Sie ist nicht französischer Abstammung!)
Die taffe Lehrerin mit den hellblauen Haaren war sowohl im Kollegium als auch bei ihren Schülerinnen und Schülern sehr beliebt und auch gesellschaftlich genoss sie großen Respekt. Viele Mädchen nahmen sie als Vorbild, wollten so sein wie sie: Taff, schön und eine richtige Lady. Denn genau das war Elisabeth. Kein Mann konnte sie Bezirzen, doch auch die gute Beth war nur ein Mensch… Und so konnte ein Magier auf der Durchreise sie erfolgreich mit seinem Charme umgarnen und konnte ihr sogar ein Kind andrehen. Nach dieser ‚erfolgreichen‘ Romanze verschwand der Vater von James einfach und wurde nie mehr gesehen – warum wohl? Jedenfalls musste Elisabeth, um keine gesellschaftliche Schmach zu erleiden, für einige Monate untertauchen und ihren Sohn, der die Haare seiner Mutter und das Gesicht seines Vaters erben sollte, in einer Pflegefamilie unterbringen. Was danach genau mit ihm geschah, weiß die Lehrerin nicht, sie nimmt an, dass ihr kleiner Jamie gestorben ist, doch die Hoffnung in ihr hält sie davon meistens ab, so etwas zu denken. Vor allem, als sie anonyme Briefe bekommen hat, dass ihr Jamie am Leben ist, versucht sie ihn so unauffällig wie möglich ausfindig zu machen. Jedoch hielt sie nie davon ab ihr Leben weiterzuführen und einen Hass gegen Jamies Vater zu hegen.

Vater: Alexander Berenger
Ein Mistkerl durch und durch, dieser Alexander – und noch dazu ein hervorragender Dieb. Wahrscheinlich hat James seine guten Rowdy- und Diebesgene von eben diesem geerbt, nicht aber seine schauspielerischen Fähigkeiten. Denn wer kann schon eine der taffsten Frauen im ganzen Land, die schon von so viele Männern begehrt wurde, aber niemanden an sich herangelassen hatte, nach allen Regeln der Kunst verführen? Einer der wenigsten eben: Alexander Berenger. Auch wenn Elisabeth seine Lieblingstrophäe war, so hatte er sie sofort verlassen statt sie zu heiraten, als er von ihrer Schwangerschaft erfuhr. Doch er war eben ein Halunke und eine Familie war ihm einfach zu viel Verantwortung, daher machte er sich schleunigst aus dem Staub, wohl in dem Wissen, dass er sich bei seiner allerliebsten Lieblingsfrau wohl gar nicht mehr blicken lassen konnte. Ein waschechter Ganove und ein Angsthase noch dazu. Um aber trotzdem irgendwie Kontakt zu ihr aufzunehmen und sie wenigstens in einer Hinsicht aufzumuntern, recherchierte er ein wenig, was ihren gemeinsamen Sohn anging, und wurde sogar fündig. Damit verbunden folgten also anonyme Briefe an Elisabeth, damit diese ihr Herz für den ihr wichtigsten Mann auf der Welt öffnen konnte: Ihrem Sohn.
Derzeit hingegen ist er wieder auf irgendwelchen Raubzügen unterwegs ohne jemals gefasst zu werden. Ein Meister der Kriminalität und ein Herzensbrecher obendrauf.

Freunde:
Lehrmeister: Kalimba
Irgendwann fand Kalimba, ein wortkarger Einzelgänger, einen ausgemergelten Jungen mit hellblauen Haaren und nahm ihn mit in seine recht mager ausgestattete Wohnung. Entgegen aller möglichen Vorstellungen, die nun aufkommen könnten, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei dem Hünen namens Kalimba um einen sehr anständigen und korrekten Mann durch und durch handelte, der zudem stets in strengster Askese lebte. Muskelbepackt und schwarz wie Ebenholz, dazu eine Mönchskutte und ein todernster Blick – dies würde den Magiermeister wohl am besten beschreiben. Auch wenn er eine Mönchskutte trug und dem Anschein nach sehr religiös war, lehrte er James die Take Over-Magie Demon Soul und zudem versuchte er seinem Schüler positive Werte zu vermitteln, leider mit mäßigem Erfolg. Die einzigen Dinge, die Jamie aus Kalimbas Lehre mitnahm, waren Fleiß, Disziplin und das Entgegenwirken von Verlusten (und ein wenig Nett sein, kann ja nicht schaden). Wenn auch James seiner Philosophie ungern folgen wollte, hatte Kalimba anerkennend beobachtet, dass in seinem Schüler doch ein Keim des Guten verborgen war und seinem blauhaarigen Schüler indirekt zum Guten gerichtet.

Weitere Freunde: Existieren bis dato leider noch nicht. Ganz schön unsozial, dieser Jamie...

Feinde: Sicher ist auch hier wieder die Liste von potentiellen Feinden groß... allerdings erkennt James niemanden als richtigen Feind an, solange dieser sich als würdigen Gegner herausgestellt hat. Deshalb hat er momentan keine Feinde und wenn doch, dann ist es ihm gleichgültig.

Gilde: Der Fall und der Aufstieg der Gilde Crimson Sphynx passt wie Faust auf's Auge auf den Fall und die Wiederaufstehung des James Berenger, daher fühlt sich der Rowdy in dieser Magiergilde auch sehr wohl und geborgen, wenn man das vom Berenger überhaupt behaupten kann. Er projiziert seine Vergangenheit auf die der Gilde und empfindet sie nahezu als deckungsgleich, möchte er in Zukunft doch einer der besten Magier der Gilde werden und seine kriminelle Vergangenheit endgültig hinter sich lassen. Die hohen Erwartungen, die die Gilde hat, sowie die Anforderungen, die eben jene stellt, spornen James an, sich stetig verbessern zu wollen und sich zumindest eine Handvoll wirklich guter Kameraden anzulachen. Von seiner Gilde hält James viel, zumal er sich glücklich schätzt, aufgenommen worden zu sein. Ein Schritt in die richtige Richtung (seiner Meinung nach).

Geschichte: In einer sternenreichen Nacht am Ende jenen Novembers wurde James Berenger inmitten eines Nonnenklosters in aller Klammheimlichkeit von seiner Mutter Elisabeth unter heftigsten Wehen zur Welt gebracht. Lange hatte James nichts von seiner Mutter, denn kurz nach der Geburt beendete sie ihre lange Abwesenheit aus ihrer Heimatstadt, wofür der Grund ihr Junge mit den hellblauen Haaren war. In dem Kloster allerdings sollte ein Junge nicht aufwachsen, also wurde James in einem Waisenhaus in der Hauptstadt Fiores untergebracht, in welchem er liebevoll – auch wenn er ein Frechdachs war – von der Heimleiterin aufgezogen wurde, bis diese nach wenigen Jahren starb.
Die liebe Leiterin wurde von einer griesgrämigen Frau ersetzt, welche das Waisenhaus in eine Sklaverei verwandelte. James, der sich bis zu ihrer Einstellung mit jedem relativ gut verstanden hatte, landete bei ihr auf der Abschussliste. Irgendwie hatte sie den Bengel mit den hellblauen Haaren besonders auf dem Kieker, obwohl es viele andere Jungen gab, die sich ähnlich frech verhielten. Egal, was Jamie anstellte, er wurde für so gut wie alles verantwortlich gemacht und bestraft, indem sich die Hexe von Heimleiterin sich ihres unbegrenzten boshaften Ideenreichtum ergötzte. James mochte es zwar nie zugeben, aber dadurch, dass er nie echte Geschwister geschweige denn einer richtigen Familie samt Eltern gehabt hatte, hatte er in den jüngeren Kindern eine Art Familie gefunden, die er besonders vor den restlichen Rabauken des Waisenhauses in Schutz nahm. Aber im Nachhinein wurde keine der geschwisterlichen Beziehungen vertieft, da Jamie vom Weg abkam und in eine kriminelle Jugendbande geriet.
Eines Tages überlegte sich James einen besonderen Racheakt für die Heimleiterin aus, indem er sich aus dem Medizinschränkchen bediente und ihr auf eine konventionelle Art und Weise das stibitzte Abführmittel in ihren Tee mischte. Damit hatte er bewiesen, dass er der Sohn eines Halunken war, dennoch sah er etwas Gutes in seiner Tat – es war nur eine von vielen – denn er hatte es im Namen aller gemacht, um es der Hexe heimzuzahlen. Allerdings sollte sein Triumph nicht lange währen, denn alsbald wurde schon sein voller Name durch das gesamte Waisenhaus gebrüllt und Jamie merkte, dass es Zeit war zu gehen. Und zwar schleunigst. Sein weniges Hab und Gut musste er dann natürlich mitnehmen. Eines der anderen Kinder mitzunehmen, schaffte er nicht mehr. Sie würden schon ihren Weg machen.
Nachdem Jamie im Alter von acht Jahren geflohen war, musste er sehr vorsichtig vorgehen, denn ein Leben als Dieb war riskant. Jedoch erwies sich das Leben außerhalb des Waisenhauses als äußerst schwierig, denn die warmen Speisen, die sie täglich zu essen bekommen hatten, musste er nun selbst finden. Leider war Jamie zunächst nicht so erfolgreich darin sich selbst zu versorgen, weswegen er immer mehr dem Hungertod nahe war, aber nach weniger Zeit von einer Gruppe von Straßenkindern gefunden und mit Essen und Trinken versorgt wurde. Einer von den Kindern, es war ein Junge namens Kiyoshi, hatte James dafür ausgelacht, dass er sich selbst nicht hatte versorgen können. Darüber war der Junge mit den hellblauen Haaren so erzürnt gewesen, dass er fortan nie mehr Schwäche gegenüber anderen Leuten zeigen wollte und da kam ihm die Aufnahmeprüfung der kleinen Räuberbande nur zu recht. Dadurch wurde seine Willenskraft entfaltet, weswegen ihm ein Meisterwerk von Diebstahl gelang, das ihm den Respekt von Kiyoshi verschaffte. So wurde James Teil der Jugend-Räuberbande und ging mit den anderen Kindern bis zu seinem vierzehnten Lebensjahr durch dick und dünn, doch auch diese Geschichte sollte kein glückliches Ende nehmen.
Kiyoshi hatte zwar Respekt vor James, doch er zählte zu den größten Neidern Jamies. So wurde James beim nächsten Überfall im Alter von 16 Jahren bei einem Beutezug ans Messer geliefert, sodass Letzerer erwischt und beinahe eine satte Strafe kassiert hätte. Er konnte sich selbst nicht verteidigen, da die Bande eine Krise überstanden hatte und viele Bandenmitglieder dezent ausgemergelt schienen. Somit schwächelte auch James und hätte sein Kalimba ihn nicht aus seiner Misere befreit, hätte der blauhaarige Junge damals nie den richtigeren Weg einschlagen können. So unterließ James es weiterhin mit Diebesbanden herumzustreunen, ja sogar sich an ihnen zu rächen, sondern wurde fürderhin seitens Kalimba eines Besseren belehrt. Dieser Mann war hinterher kein anderer als derjenige, der Jamies Lehrmeister wurde und ihm indirekt vermittelte, dass auch der rüpelhafte junge Kerl gute Seiten hatte. Diese positive Verstärkung führte bei James zu dem Glauben, dass auch er sich ändern kann und gute Ziele gar nicht so abwegig sein würden. Sein Lehrmeister entfachte diesen Glauben zudem auch dadurch, weil dieser seinem Schüler mit seinem Ehrgeiz und seiner Disziplin hinsichtlich der gelehrten Magie äußerst stark beeindruckte. Kalimba versuchte James mittels seiner strengen Lehre aber auch andere menschliche Werte nahe zu bringen, und teilweise fruchteten diese Versuche auch. Transformationsmagie stand an der Tagesordnung, damit verbunden die Take Over-Magie: Demon Soul.
Im Alter von achtzehn Jahren ging Jamie seinen eigenen Weg und ließ seinen Meister hinter sich. Zwar hatte James seinen Meister mehr respektiert, als andere Menschen, dennoch konnte Kalimba durch sein hartes, aber dennoch herzliches Verhalten keine tiefer gehenden Emotionen in dem Rowdy auslösen, was wohl an unschöne Jugenderinnerungen gekoppelt ist. Des Weiteren landete Jamie bei der Magiergilde Crimson Sphynx, da er hörte, dass diese viel Wert hervorragende Leistungen bzgl. der auszuführenden Missionen legte, denen mit größter Sorgfalt und Effizienz nachgegangen wird. James ging davon aus, dass er dort nach echten Kameraden, die ihm dabei behilflich sein konnten seine Fähigkeiten zu erweitern und sich zu verbessern, suchen konnte und sicher auch fündig werden würde, weswegen er über die anderen Gilden erst gar nicht nachdachte und sofort Mitglied seiner Wunschgilde wurde.

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BeitragThema: Re: James Berenger   So 13 Sep 2015 - 14:08

Statusblatt

I came. I saw. I hit him right dead in the jaw.


Attribute



STÄRKE: 60 Punkte - Level 2

SCHNELLIGKEIT: 60 Punkte - Level 2

GESCHICKLICHKEIT: 60 Punkte - Level 2

WIDERSTAND: 20 Punkte - Level 1

MANAVORRAT: 60 Punkte - Level 2

WILLENSKRAFT: 100 Punkte - Level 3


Perks



STÄRKE: 2

SCHNELLIGKEIT: 2

GESCHICKLICHKEIT: 2

WIDERSTAND: 1

MANAVORRAT: 2

WILLENSKRAFT: 3


Magieart 1

MAGIEART: Take Over: Demon Soul - 5 Punkte - Klasse I

AUSLEGERPUNKTE: (7/20)

ZAUBER:

Demonic Eyes: Nightmare Soul
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 3 Minuten
MAX. REICHWEITE: Selbst
SPEZIELLES: Partial Take Over
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Die Pupillen verengen sich zu schmalen Schlitzen wie bei Reptilien. Der Magier erhält die Fähigkeit, seine Umgebung im Infrarotbereich wahrzunehmen.


Demonic Gloves: Cerberi Soul
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 3 Minuten
MAX. REICHWEITE: Selbst
SPEZIELLES: Partial Take Over
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Die Unterarme, Handgelenke und Hände werden von schmalen überlappenden Knochenplatten bedeckt. Die Hände laufen anstelle der Finger zu fünf gebogenen, messerscharfen Klauen aus, die dem Magier ein Paar sehr wirkungsvoller Waffen für den Nahkampf bieten.


Magieart 2




Waffen




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