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 Valerie Sakai

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Valerie
Raccoon Princess
Valerie

Anzahl der Beiträge : 140
Anmeldedatum : 23.09.14

BeitragThema: Valerie Sakai   Di 23 Sep 2014 - 18:22



Valerie Sakai
"Verzeih mir, aber ich spiele ausschließlich nach meinen eigenen Regeln."


◊ ◊ Persönliches ◊ ◊

NACHNAME: Sakai
VORNAME: Valerie
SPITZNAME: ValleValle, Vali
GEBURTSTAG: 1. Dezember
ALTER: 17 Jahre
GRÖSSE: 1.60 Meter
GEWICHT: 49 Kilogramm
HAARFARBE: Obsidian
AUGENFARBE: Obsidian
GESCHLECHT: Weiblich
GILDE: Lamia Scale
GILDENZEICHEN:  Das schwarze Gildenzeichen des Mädchens ist im Nacken zu finden.
GEBURTSORT: Valerie wurde in einem der größeren Dörfer in Ost-Fiore geboren.
WOHNORT: Momentan wohnt sie in einer hübschen Wohnung zentral in Hosenka Town.

ERSCHEINUNGSBILD: Die meisten Menschen, die zum ersten Mal einen Blick auf Valerie werfen, konzentrieren sich recht schnell auf ein anderes Objekt und überfliegen die zierliche Magierin nur. Das liegt vor allem daran, dass die Sakai einfach kein wirklich spektakulärer Anblick ist. Sie ist weder besonders angenehm, noch in irgendeiner Weise abstoßend für das Auge und bietet den wenigsten Menschen daher wirklich etwas, dass es sich näher zu studieren lohnt. Sollte man sich jedoch dennoch die Mühe machen, so beginnt man meist am Kopf, wo einen in diesem Fall als erstes eine Sintflut aus lila Haaren erwartet. Die Sakai hat sehr lange und dicke Strähnen, welche ihr offen getragen bis über die Oberschenkel hinaus fallen und hier und da durch rosane Highlights überzeugen. Meist trägt sie die vielen Haare zu einem strammen, hohen Zopf gebunden, damit sie ihr auf Aufträgen und bei Kämpfen nicht in den Weg kommen, oder sie gar behindern. Gleichfarbig zu der seidigen Kopfbedeckung folgt ein Paar hübscher, symmetrisch liegender Augen, welches sowohl durch die dunkle Farbe, als auch den ebenso dunklen Wimpernkranz dem jugendlichen Gesicht an Tiefe und Reife verleiht. Es ist einfach, sich in den dunklen Augen des Mädchens zu verlieren und wenn einem dann noch ein Lächeln von den schmalen, blassen Lippen der Sakai geschenkt wird, scheint die Iris der Magierin noch einmal einen besonderen Glanz zu bekommen. Generell macht es beinahe den Eindruck, als wäre Valerie dauerhaft am lächeln, denn nur selten kann man das Mädchen mit einem traurigen oder gar wütenden Gesichtsausdruck antreffen. Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass sie kleine Lachgrübchen an den Enden ihrer Mundwinkel aufzuweisen hat, welche ihren relativ hohen Wangenknochen noch einmal ein wenig Schärfe nehmen. Auch der Körper des Mädchens scheint lediglich durchschnittlich zu sein, denn neben ihrer relativ kleinen Größe zieren ihn keinerlei Besonderheiten. Valerie ist recht zierlich gebaut und auch ihre Kurven sind, wenn auch vorhanden, relativ spärlich ausgeprägt. Generell wirkt sie nicht wie ein Mädchen ihren Alters, weshalb sie nicht wenige Leute für einige Jahre jünger einschätzen, als sie tatsächlich ist. Auch ihr Kleidungsstil scheint diese These noch einmal zu bestätigen, denn das Mädchen trägt mit Vorliebe Rüschen und verspielte Kleidung. Auch auf Aufträgen verzichtet sie ungerne auf Kleider oder Röcke und kleidet sich insgesamt oft wenig kampftauglich. Vermutlich ist auch das der Grund, weshalb sich die Magierin öfter in unglücklichen Situationen wiederfindet, in welchen sie einem Vertreter des anderen Geschlechtes beinahe ausgeliefert ist. Farblich bevorzugt die Sakai weiterhin dunkle und weniger farbige Töne, da die meisten Kleidungsstücke sich schlichtweg mit ihrer Haarfarbe beißen. So kommt es, dass ihr Kleiderschrank hauptsächlich von Schwarz und Grautönen dominiert wird, während Beistelltische von gleichfarbigen Accessoires überschwemmt werden.

BESONDERE MERKMALE: Über die letzten Jahre hinweg hat Valerie vor allem feststellen müssen, dass ihre Haar- und Augenfarbe bei den Menschen in ihrer Umgebung für Aufsehen sorgt. Das obsidianfarbige Haar fängt ihr des Öfteren neugierige und forschende Blicke ein und auch die dunklen Augen lösen bei überraschend vielen Personen seltsame Reaktionen aus. Es passiert schließlich nicht häufig, dass man einen Menschen trifft, dessen Augen- und Haarfarbe beinahe identisch sind und sich fast vollkommen gleichen. Neben dieser Besonderheit verbirgt Valerie hinter ihrem Haar jedoch auch noch ihr rechtes Ohr, welches sie sich bei einem gescheiterten Zauberspruch vollkommen zerfetzte. Das Mädchen schämt sich für den nicht gerade schönen Anblick, weshalb sie in jüngeren Jahren nicht selten mit Kopfhörern durch die Gegend spazierte, um anderen Menschen den unangenehmen Anblick zu ersparen. Mittlerweile hat die Finsternismagierin gelernt, auch diesen Teil von sich zu akzeptieren und sieht nicht weiter die Notwendigkeit, ihr vernarbtes Ohr vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Zudem ist Valerie für ihr Alter recht klein und zierlich gebaut. Sie ist relativ leicht und durch ihre unterdurchschnittliche Größe übersehen die meisten Menschen sie sehr schnell. Hinzu kommt außerdem ihre sehr helle Haut, welche in einem deutlichen Kontrast zu den dunklen Haaren und Augen steht. Durch die fehlende Pigmentierung ihrer Zellen ist die Sakai sehr anfällig für Sonnenbrand und verlässt daher bei hohen Temperaturen nur ungern ihre Behausung.


◊ ◊ Charakter ◊ ◊

BENEHMEN: Valerie ist ein Mädchen das, entsprechend ihrer äußeren Erscheinung, ein sehr kindliches und verspieltes Verhalten an den Tag legt. So hängt sie beispielsweise mit Vorliebe hinter ihre Sätze ein verspieltes „Nya“ nur um den Menschen in ihrer Umgebung ein verzücktes „nein wie niedlich“ zu entlocken. Valerie mag es, von Leuten unterschätzt und für jünger gehalten zu werden und verstellt sich daher nur zu gerne in ihrem Verhalten.
Sie lächelt fremde Menschen lieb an, reagiert auf Scherze mit einem verspielten Kichern und errötet sehr schnell, einfach weil sie die ihr dadurch zu Teil werdende Aufmerksamkeit genießt. Sie liebt es im Mittelpunkt zu stehen und darauf angesprochen zu werden, was für ein niedliches und bezauberndes Ding sie doch ist und noch mehr genießt sie es, von anderen bewundert und angehimmelt zu werden. Valerie ist wichtig, Valerie verdient es beachtet zu werden. Auch in gefährlichen oder ernsten Situationen verliert sie nie ihre verspielte Fassade und provoziert so nur zu gerne ihre Gegner oder aber auch Teamkameraden.
Allein durch die Tatsache, dass sie selbst in den brisantesten Fällen immer noch einen spöttisch-niedlichen Blick für ihren Gegner übrig hat, schafft sie es sich mehr Feinde zu machen, als es eine eiskalte Persönlichkeit jemals könnte.
Selbst in Situationen, in denen sie klar unterlegen ist, gesteht sie sich nicht ihre Schwächen ein, sondern versucht sich mit ihrem Pokerface nichts anmerken zu lassen. Sie gibt ihrem Gegner mit ihrer Selbstsicherheit immer das Gefühl, noch einen Trumpf im Ärmel zu haben, was sie zu einem sehr gefährlichen Gegner oder auch nur Gesprächspartner macht. Allerdings gibt es auch Situationen, in denen Valerie ein völlig hilfloses Verhalten an den Tag legt. Beispielsweise ist sie durch ihr unterentwickeltes Verhalten auch in ihrem Privatleben sehr eingeschränkt. Sie wird oft nicht ernst genommen, worauf sie sehr frustriert und trotzig reagiert, ist in vielerlei Hinsicht nicht mit Gleichaltrigen auf einer Stufe (zum Beispiel im Bereich Rechnen und Schreiben) und geht durch ihre kindische Art anderen sehr schnell auf die Nerven. Auch sprachlich kann sie nicht mit allen mithalten, versteht oft Zusammenhänge und Scherze nicht und ist darüber hinaus sehr leicht zum Weinen zu bringen, sollte sie ihren Willen mal nicht kriegen. Kompromisse kann sie nur sehr schwer eingehen und noch schlimmer ist es, wenn man ihre Entschlüsse und Behauptungen kritisiert. Sie beruht stätig auf ihrer Meinung und lässt sich nicht eines Besseren belehren.
Im Großen und Ganzen muss man mit ihr umgehen wie mit einer jüngeren Schwester. Man braucht Nerven aus Stahl und eine große Menge an Geduld.

PERSÖNLICHKEIT: Für Valerie, geboren in einer reichen und einflussreichen Familie, haben sowohl Geld als auch materielle Dinge wenig an Bedeutung, weshalb sie eher Beziehungen zu Personen als wichtig erachtet. Sie hat gerne Menschen um sich, ist sehr kontaktfreudig und liebt es, ein heimatliches Gefühl von Familie um sich zu haben, weshalb sie sich in der Gilde auch nur allzu wohl fühlt. Ihren Charakter würde wohl jeder auf den ersten Blick als verspielt und etwas unterbelichtet beschreiben, doch das täuscht. Insgeheim macht Valerie sich sehr viele Gedanken über den Eindruck, den sie bei Personen hinterlässt, denn sie möchte niemanden enttäuschen. Sie weiß, dass die Leute bei ihrem Auftreten ein bestimmtes erstes Bild von ihr haben, welchem sie um jeden Preis versucht gerecht zu werden. Es ist ihr wichtig, dass Menschen genau das von ihr denken was sie auch auf den ersten Blick sehen, denn Valerie hat die Erfahrung gemacht, dass die meisten Leute überaus zufrieden sind, wenn ihr erster Eindruck bezüglich einer Person ins Schwarze trifft. Umso schlimmer ist es für sie, wenn ihre Umgebung mit ihr unzufrieden ist, wenn sie es nicht schafft Erwartungen gerecht zu werden. Sie macht sich selbst einen so enorm großen Druck, dass es nicht selten passiert, dass sie unter ihm zusammenbricht. Immer wieder kommt es vor, dass sie heimlich in Tränen ausbricht, wenn sie mal nicht gelobt wurde oder aber auch, dass sie Situationen einfach viel zu ernst nimmt.
Sie kann Ironie und Sarkasmus nicht verstehen, da sie sich einfach zu sehr in ihren kindlichen Charakter eingefunden hat. Ihre Entwicklung hat mit etwa acht Jahren charakterlich gestoppt und da nie jemand etwas an ihrem Verhalten zu kritisieren hatte, wurde es bald zur Norm. Es wird einfach von ihr erwartet, dass sie sich verhält wie sie es tut, auch wenn unter all dem Schein und all den Masken langsam ihre wirkliche Persönlichkeit, welche nicht einmal sie selbst kennt, verloren geht.

VORLIEBEN: Valerie liebt im Prinzip alles, was ansatzweise flauschig oder niedlich ist und in das Vorliebenmuster einer Achtjährigen passt.
Sie schwärmt für Einhörner, Elfen und andere Fantasie gestalten, träumt von einem eigenen Zauberschloss und bewundert mit glänzenden Augen schöne, leuchtende Dinge wie Feuerwerke oder Sternschnuppen. Selbst die einfachsten Dinge schaffen es, sie zu faszinieren und ihr Interesse zu wecken. Jedes noch so kleine Wunder muss genau erkundet und entschlüsselt werden und auch neue, besondere Dinge können, mögen sie auch noch so einfach sein, dem Mädchen ein erfreutes Quietschen und Händeklatschen entlocken. Vor allem Fantasiegestalten und Tiere haben es ihr angetan. Valerie sieht eine Katze am Straßenrand? Sie vergisst alles um sich herum und stürmt auf das Tierchen zu. Auch Pferde, Hunde und selbst Ratten schaffen es ihr ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Sobald sie einen Vierbeiner entdeckt, kann sie nichts mehr an Ort und Stelle halten. Ähnlich ist es mit Süßigkeiten. Auch wenn Valerie eigentlich nicht unbedingt ein Fan des süßen Geschmacks ist, liebt sie die bunten Farben des Naschzeugs und hortet sie daher nur zu gerne bei sich zu Hause. Auf ihren Regalen stapeln sich gläserweise Bonbons, Lutscher und andere Fruchtgummis. Eine weitere Leidenschaft der Fünfzehnjährigen sind Plüschtiere. Man findet sie überall in ihrer Wohnung, ob nun sortiert auf Regalen oder willkürlich auf Couch und Bett zusammengesammelt. Selbst im Badezimmer und in der Küche ist man vor den weichen Tieren nicht sicher und wird aus allen Richtungen mit gläsernen Augen betrachtet.

ABNEIGUNGEN: Auch bei ihren Abneigungen zeigt sich wieder deutlich ihre naive Denkweise.
Sie hasst kühle, feuchte und dunkle Orte und kann Streit und Zorn nicht leiden. Auch angespannte Verhältnisse zwischen zwei Personen wirken sich negativ auf ihr Gemüt aus und Dinge sie nicht versteht, kann sie schon gar nicht leiden. Auf Streit reagiert sie dementsprechend sehr empfindlich und betroffen. Außerdem stellen sich ihr bei kleineren Insekten, übel riechenden Dingen und dreckigen Orten die Nackenhaare auf. Selbst bei einer einfachen Spinne, die durch ihre Wohnung krabbelt, verliert das Mädchen die Beherrschung und bricht in Tränen aus. Kleinere Tiere versetzen sie in extreme Angstzustände und Situationen in denen sie sich nicht weiter zu helfen weiß. Dazu kommt, dass sie eine natürliche Abneigung gegen scharfe, metallene Dinge und Waffen generell hat, einfach weil in ihrem Unterbewusstsein immer die Angst besteht, sich selber zu verletzen. Sie ist nicht mal in der Lage ein einfaches Küchenmesser zu halten, geschweige denn damit zu kämpfen. Selbst beim Kochen hat sie Probleme, weshalb sie meist auf Fertignahrung oder ungeschnittenes Obst zurückgreift. Hinzu kommt, dass Valerie eine absolute Abneigung gegen lange Spaziergänge oder Laufstrecken hat. Durch ihre Größe ist sie einfach dermaßen im Nachteil, dass es sie grundsätzlich unzufrieden stimmt, wenn sie durch einen Auftrat länger laufen muss und nicht mit einem Transportmittel fahren kann. Das kommt daher, dass sie einfach zu schnell ermüdet und außer Puste gerät und dann bei einer Kampfsituation nicht mehr in Topform ist. Außerdem kann sie es nicht leiden, wenn man Witze macht, die sie nicht versteht oder sie mit Situationen überfordert. Zum Beispiel kann sie Dinge wie Liebeskummer nicht nachvollziehen und mag es dementsprechend gar nicht, wenn man sie mit solchen Themen konfrontiert.

STÄRKEN: Zu ihren Stärken zählt wohl im gewissen Maße ihre Realitätsferne, durch welche sie im Prinzip von allem Unheil dieser Welt bis zu einem bestimmten Maß beschützt ist. Durch eben jene Eigenart, gelingt es ihr, allen Menschen freundlich und neutral gegenüber zu stehen und sie nur nach ihren Taten zu beurteilen. Selbst Menschen, gegen die ihre Gildenkameraden einen Groll hegen, kann sie aufgeschlossen gegenüber treten und sich ihre eigen Meinung bilden. Außerdem ist sie durch ihre Kindlichkeit in der Lage, Situationen aus anderen Blickwinkeln heraus zu betrachten und zu analysieren, was sich in gewissen Lagen als ein ungeahnter Vorteil herausstellen kann. So kann sie beispielsweise schlichtweg Vorfälle verschieden interpretieren und so einen anderen Weg zum Ziel finden. Darüber hinaus ist sie sehr fürsorglich und kümmert sich gerne um die Bedürfnisse anderer. Sie merkt, wenn es jemandem schlecht wird und scheut sich nicht, denjenigen auf seine Probleme anzusprechen. Dabei schafft sie es, ihrem Gegenüber ein Gefühl von Zusammenhalt zu geben, auch wenn sie mal keine allzu große Hilfe war. Es fällt ihr oft leicht, sich in Situationen anderer Menschen hineinzuversetzen und dabei, wenn auch zum Teil sehr naive, Ratschläge zu geben. Valerie ist im Grunde ihres Herzens ein Guter Mensch, welcher versucht unangenehme Situationen so oft und gut es geht zu vermeiden. Sie lockert Situationen, die ihr nicht gefallen, daher gerne mit einem ihrer kindlichen Sprüche auf und schafft es so Streit oder Meinungsverschiedenheiten zu umgehen. Im Grunde kann man sagen, dass sie sehr gute empathische Fähigkeiten hat, die sie meist in den richtigen Situationen einzusetzen weiß.

SCHWÄCHEN: Insgesamt lässt sich sagen, dass Valerie über dutzende Schwächen verfügt. Zum einen wäre da ihre Kindlichkeit, die sich ihr des Öfteren in verschiedenen Lebenslagen in den Weg stellt. Beispielsweise ist es ihr nicht möglich, mit genügend Reife und Lebenslage an ein Thema heran zu treten oder etwas mit ausreichender Ernsthaftigkeit auszuführen. Sie kann nicht seriös auftreten, hinterlässt bei den meisten keinen allzu positiven Eindruck und geht einem sehr schnell auf die Nerven. Viele werden ihrer betonten Niedlichkeit mit der Zeit überdrüssig und auch ihre Eigenart, sich ständig in die Angelegenheiten anderer Menschen einzumischen, hat ihr bis jetzt nicht nur Freunde gebracht. Es gelingt ihr einfach nicht, einzusehen, dass es Menschen gibt die ihre Hilfe gar nicht wollen. Dazu kommt, dass sie sich von den Magie-Arten anderer leicht bezaubern lässt, weshalb sie in Kampfsituationen schnell ihre Konzentration verliert und daher ihre Deckung oft verlässt. Sie ist einfach zu sehr begeistert, als das sie eine Attacke einfach ungeachtet an sich vorbei sausen lassen könnte. Dies bringt sie in gefährliche Situationen aus denen sie nicht selten gerettet werden muss. Daher ist es oft der Fall, dass sie ihren Teammitgliedern eine Art Klotz am Bein wird. Desweiteren ist sie sehr Abhängig von der Meinung anderer und lässt sich durch diese extrem leicht beeinflussen. Durch unbedachte Äußerungen ist sie sehr leicht verletzbar und sie kann den genannten Personen auch nur schwer verzeihen. Desweiteren kann sie Kritik an ihrer Handlungsweise nicht leiden und man kann nicht ernsthaft mit ihr über Probleme sprechen. Oft versteht sie Zusammenhänge nicht, kann Handlungen nicht nachvollziehen und ist verwirrt von der Denkweise reiferer Personen. Zum Beispiel fällt es ihr schwer Witze zu verstehen und auf Belehrungen reagiert sie grundsätzlich trotzig und unreif. Dies zeigt, dass ihr kindlicher Charakter bei weitem nicht nur positive Eigenschaften, sondern überwiegend negative Aspekte mit sich bringt.

ZIEL: Valerie Sakai verfolgt ein schlichtes und sehr einfaches Lebensziel, welches sich dennoch als unerfüllbar gestaltet: Sie möchte alle Menschen auf dieser Welt zufrieden und glücklich machen. Klingt einfach, gestaltet sich jedoch als denkbar schwer, vor allem wenn einem das noch nicht einmal in der eigenen Gilde gelingt. So arbeitet das Mädchen beständig darauf hin, wenigstens die Menschen in ihrer Umgebung denkbar zufrieden zu machen und jegliche Anforderungen, die an sie gestellt werden, zu erfüllen. Sie lebt in dem naiven Glauben, dass es eine Möglichkeit gibt, allen Menschen auf dieser Welt jegliche ihrer Träume zu erfüllen, solange man es nur intensiv genug versucht.


◊ ◊ Umfeld und Hintergrund ◊ ◊

FAMILIE:
Ayana Sakai | "Nana"
Erst einige Monate nach ihrem Beitritt bei der Gilde hatte Valerie wieder einen wirklich nennenswerten Kontakt zu ihrer Mutter. Diese meldete sich überraschend mit einem sehr förmlichen Brief und informierte das Mädchen, wie die momentane Lage innerhalb der Familie sei und welche Lücke ihr plötzliches Verschwinden gelassen hätte. Trotz der anfänglichen Angespanntheit ist das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter mittlerweile wieder so gut, dass Ayana sich bemüht, die Handlungen ihrer Jüngsten nachzuvollziehen und zu verstehen. Sie ist sich sicher, dass ihre Tochter die Entscheidung Magierin zu werden nicht leichtfertig getroffen hat und unterstützt sie daher, soweit es ihr durch die Entfernung möglich ist. Seit dem neuen Kontakt tauschen die beiden öfter und regelmäßig Briefe aus, in welchen Valerie von ihren Abenteuern und Ayana von heimatlichem Tratsch und Klatsch berichtet und nicht selten auch noch ein kleines Geschenk beilegt.

Tatsuya Sakai | "Papa"
Valerie hat zu ihrem Vater weiterhin eine sehr distanzierte und entfremdete Beziehung. Denn auch wenn der Unternehmer seit jeher eine wichtige Rolle im Leben der Magierin gespielt hat, so hat sie sich dennoch vollkommen von ihm und seinen Idealen abgeschieden. Zu mindestens glaubt sie das, denn was Valerie selbst nicht bemerkt ist, dass sie unbewusst immer noch zwanghaft versucht, ihren Vater glücklich und zufrieden zu machen. Bei vielen Entscheidungen und Momenten denkt sie oft daran, ob ihr Papa wohl damit einverstanden oder zufrieden wäre und wenn sie bei etwas versagt, dann macht sie sich noch immer Vorwürfe, dass er nun mit Sicherheit von ihr enttäuscht wäre. Auch wenn die Sakai keine Briefe mit ihm austauscht, so erwähnte ihn die Mama doch immer Mal wieder und Valerie ließt die wenigen Zeilen über den männlichen Part ihres Erzeugerduos nur zögerlich und mit gewaltigem Unwohlsein. Die Magierin weiß, dass ihr Vater sich noch immer nicht mit ihrer Berufung abgefunden hat und weiß, dass er sich wünscht, sie hätte einen höher angesiedelten Beruf angestrebt.

Haruka und Hitomi Sakai | "Haru-nee ; Hito-nee"
Die Zwillinge sind für Valerie der liebste Teil ihrer Familie und mit ihnen pflegt sie außerdem auch die beste Verbindung. Regelmäßig werden Briefe ausgetauscht und nicht selten kommen die beiden über Weihnachten bei ihrer kleinen Schwester vorbei. Sie sind vollkommen begeistert vom Entschluss ihrer Schwester den Weg als Magier einzuschlagen und unterstützen die Jüngste dabei so gut sie können. Als Belohnung berichtet Valerie ihnen dafür immer wieder gerne von den Abenteuern, die sie erlebt hat und sendet ihnen zu dem noch kleine Überraschungen aus den verschiedenen Städten zu, die sie besucht hat. So kommt es, dass beide Damen ein gern gesehener Gast in Valeries Wohnung in Hosenka Town sind.

FREUNDE:

Emaru Dargin | "Emu-chan"
Der Weißhaarige mit den goldenen Augen kann wohl ohne zu übertreiben als einer von Valeries besten Freunden bezeichnet werden. Nicht nur, dass die Beiden sich trotz unterschiedlicher Gilden so oft wie möglich sehen, er war auch noch einer der Ersten, die Valerie nach ihrem Umzug nach Hosenka Town durch Zufall kennenlernte. Und als wäre das noch nicht genug, ist er ebenfalls Finsternismagier, genau wie die Sakai selbst. Das alleine hätte wohl schon gereicht, um sich auf ewig ein Plätzchen im Herzen des Mädchens zu erobern, wäre da nicht außerdem auch noch seine seltsame Ähnlichkeit mit einer Katze. Diese ist wohl auch der Grund, warum die Dunkelhaarige es sich zur Aufgabe gemacht hat, unbedingt eine Partnerin für ihren Emu-chan zu finden. Denn neben der Tatsache, dass er zwar ihr gehört, möchte sie ihn immerhin trotzdem irgendwann glücklich sehen und was wäre da besser, als eine hübsche Waschbärdame, die sich ein wenig die Zeit mit dem Katzenherren vertreibt. Vielleicht sollte diese dann jedoch besser nicht erfahren, dass beide bereits bei ihrer ersten Begegnung schon gemeinsam in einem Bett landeten...wenn auch nur zum schlafen.


Sinikka Schmied | "Nika-chan"
Nika-chan ist im Prinzip so ziemlich das Gegenteil von Valerie, weshalb es eigentlich relativ erstaunlich ist, dass die beiden Mädchen sich so gut verstehen. Wo Valerie klein ist, überzeugt die Magierin durch überdurchschnittliche Größe, wo Valerie Angst vor Klingen hat, kämpft Sinikka mit ihnen. Als die beiden sich damals bei den heißen Quellen in Hosenka Town kennen lernten, ahnte Valerie noch nicht, dass sich aus ein wenig Geplauder und einem durchaus unangenehmen Zwischenfall einmal eine so hübsche Freundschaft entwickeln würde. Dabei dauerte es gar nicht einmal lange, bis sie einen Draht zueinander gefunden hatte und Nika-chan wenige Wochen später mit einer hübschen Überraschung vor Valeries Tür stand. Nun warte die Sakai ungeduldig darauf, ihre dunkelhaarige Freundin einmal auf einer Quest zu begleiten und ein paar Abenteuer mit ihr zu bestehen.

FEINDE: ---

GILDE: Für Valerie ist die Gilde Lamia Scale mit der Zeit zu ihrer Familie geworden. Die Etikette innerhalb dieses kleinen Verbandes mag noch so streng und wichtig sein, sobald die junge Sakai das dunkel gepflasterte Gildenhaus betritt, ist es jedes Mal so, als wäre sie nach einer langen Zeit wieder nach Hause zurückgekehrt. Dadurch, dass Valerie sich recht früh von ihrer Familie trennte und fortan völlig alleine lebt, war das Mädchen ihr Leben lang auf der Suche nach einem Ersatz, der diese Lücke würde füllen können und hat ihn in gewisser Weise in ihrer Gilde gefunden. Die Mitglieder sind nett und freundlich zu ihr, sie wird im inneren Kreis als eine recht passable Magierin geschätzt und jedes Mal wenn sie erneut vom Gildenmeister auf eine Quest geschickt wird, breitet sich ein ganz warmes Gefühl in ihrer Magengegend aus. Es ist nicht nur die Tatsache, dass sie mit ihren Aufträgen Geld verdient, es ist vor allem das Gefühl, von anderen Menschen gebraucht und geschätzt zu werden, das Valerie anspornt und zu immer neuen Aufträgen motiviert. Sie wird gebraucht, sie füllt eine Lücke, von der sie vorher nicht einmal wusste, dass sie überhaupt existiert. Valerie ist eine Lamia Scale Magierin und es gibt nichts, auf das sie mehr stolz ist.
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BeitragThema: Re: Valerie Sakai   Di 23 Sep 2014 - 18:23



◊ ◊ Geschichte ◊ ◊
Valerie erblickte im kalten Dezember als drittes Kind der Familie Sakai das Licht der Welt.
Aufgewachsen im puren Luxus und mit einem absolut harmonischen Familienumfeld konnte sie nicht behaupten, dass es ihr jemals an etwas gemangelt habe. Valerie bekam eigentlich immer genau das, was sie haben wollte, solange sie nur darum bat.
Sie lebte in ihrer kleinen, heilen, perfekten Welt, in der es nichts weiter gab als Nana, Papa und die älteren Zwillinge Hito- und Haru-Nee. Das Mädchen wurde zu Hause unterrichtet, hing dauerhaft an Mamas Rockzipfel und sobald es etwas haben wollte, reichte es mit den Wimpern zu klimpern und die Unterlippe etwas vorzuschieben und kurz darauf bekam sie es in die Hand gedrückt. Lange Zeit lebte sie dieses Leben, ohne wirklich zu erkennen, an was es ihr tatsächlich fehlte.
Sie hatte doch alles. Alle waren zufrieden mit ihr, Mama liebte ihre kleine Valerie genauso wie sie war. Vielleicht war auch das einer der Gründe, warum Valerie niemals wirklich reifer wurde, niemals charakterlich alterte und auch körperlich niemals wirklich altersgemäß aussah. Sie wusste genau, wie Mama und Papa sie lieb hatten und wollte gerade das nicht ändern. Wozu auch, wenn doch vorher alles so gut geklappt hatte. Wozu eine Änderung vollziehen, wenn vorher alles genau richtig gewesen war.
Papa stellte sie weiterhin als sein Nesthäkchen Besuchern gegenüber vor, Mama ließ sie niemals aus den Augen.
Ihre Lehrer vertrauten ihr niemals zu schwierige Aufgaben an, der Unterrichtsstoff wurde an klein Valerie angepasst und schließlich ganz eingestellt, damit das Kind genügend Zeit für anderes hatte. Ein weiterer Grund, warum es ihr in vielen Grunddingen schlichtweg an Basiswissen mangelt. Irgendwann jedoch, kam Valerie in das Alter, ab dem es einfach nicht mehr genug war. Der Kontakt zu anderen Kindern fehlte, ständig in dem großen Haus eingesperrt zu sein, engte das Mädchen ein und letztendlich siegte die Langeweile, weshalb sie ihren Vater bat, ihr Magie beizubringen. Der, zu Anfang entsetzt von den Ideen seiner Tochter, verbat ihr auch nur einen weiteren Gedanken an die Welt des Zaubers zu verschwenden, einfach weil die Idee, seiner Tochter einer solchen Kraft auszusetzen, ihn zu sehr erschrak. Stattdessen ließ er ihr, ganz der treue Papa, zu ihrem neunten Geburtstag einen Pferdestall in den riesigen Garten des Anwesens bauen und kaufte ihr ein Pony. Valerie, von ihrem neuen vierbeinigen Freund mehr als angetan, vergaß aufs erste die Idee vom Erlernens der Magie. Chippo, so taufte sie das gefleckte Tier, schaffte es allerdings nicht, die Begeisterung des Mädchens dauerhaft zu fesseln, weshalb sie bald wieder auf ihre Ursprungsidee zurück kam. Magie. Ein Wort, welches für Valerie so viel bedeutete. Magie war für sie der Inbegriff aller Wunder, alles Neuem, alles Aufregendem. Mit Magie, so glaubte sie, würde sie endlich die Abenteuer erleben, die ihr durch die strenge Beobachtung und Fürsorge der Eltern bisher versagt geblieben waren. Und so beschloss Valerie zum ersten Mal in ihrem Leben um etwas zu kämpfen und nicht aufzugeben. Immer wieder vermerkte sie schüchtern am Abendbrottisch ihre Vorliebe für das Fantastische und wie gerne sie doch Magie erlenen würde, immer wieder schlich sie zum Vater ins Arbeitszimmer um ihn darauf anzusprechen und immer wieder stieß sie auf Granit. Schließlich, nach zwei Jahren des Betteln und Überzeugens, gelang es ihr schließlich ihrem Vater einen Kompromiss zu entlocken. Ein Kompromiss, der ihr jedoch wie der reinste Triumph erschien. Er besorgte einen Lehrmeister für das störrische Kind und sie würde dadurch wieder mehr Zeit im Haus, in der Nähe der Familie verbringen und geschützter sein. Das Pferd wurde selbstverständlich wieder verkauft (schließlich bildete es ein weiteres Risikofeld und Tatsuya Saika war nicht bereit neben der Magie noch eines einzugehen), aber Valerie war endlich in der Lage ihre Liebe zur Magie auszuleben. Allerdings gestaltete sich das als weniger spannend wie erwartet. Ihr Meister Senshu, stellte sich als ein altes Plappermaul heraus der nichts weiter als Geschichten erzählte und sie verstaubte, alte Bücher lesen ließ, deren Schrift sie nur mit Mühe entziffern konnte. Valerie war unzufrieden und das ließ sie ihren Vater auch nur zu deutlich spüren. Dieser jedoch hielt ihr vor, sie habe es sich doch gewünscht Magie zu erlernen und sie könne jederzeit wieder aufhören, wenn sie nicht über genügend Ausdauer für solch ein Hobby verfüge. Valerie, manipuliert von ihrem Vater, beschloss sich fortan besonders anzustrengen. Sie suchte Bücher aus der hauseigenen Bibliothek und las sie heimlich abends in ihrem Zimmer. Ihr Wissen über Finsternismagie erweiterte sich und irgendwann war sie in der Lage, den alten Lehrmeister, der eigentlich vom Vater strikte Anweisungen erhalten hatte, zu überzeugen ihr einen klitzekleinen Zaubertrick zu zeigen. Dieser ging jedoch ganz fürchterlich schief. In ihrer Übereifer, die kleine Schattenkugel zu erschaffen, explodierte die Menge am Magie und zerfetzte in schwarzen Sicheln nicht nur das ganze Übungszimmer sondern auch das rechte Ohr der Zwölfjährigen. Der Vater war außer sich, entließ den Meister und schimpfte mit Valerie, wie sie es noch nie in ihrem Leben erlebt hatte. Er drohte ihr, sie nie wieder ein Buch lesen zu lassen, kündigte an, dass er nie wieder auch nur ein Wort über Magie hören wolle und das sie fortan nie wieder die Welt außerhalb des Hauses zu Gesicht bekommen würde. Zwei Wochen lang, verließ Valerie nicht das Zimmer, sperrte sich in ihrem goldenen Käfig ein und wunderte sich, was genau sie denn falsch gemacht habe. Für sie war es nicht nachvollziehbar, warum ihr Vater so böse wegen etwas so fantastischem geworden war. Sie war in der Lage gewesen Magie zu bewirken, hatte die Macht durch ihre Adern und Gliedmaßen schießen spüren und es war fantastisch gewesen. Warum schienen das denn weder Mama noch Papa zu begreifen? Warum teilten sie ihre überschwängliche Freude nicht? Die Tatsache, dass sie beinahe ihr eines Ohr vollkommen zerstört hatte, schien das Mädchen wenig zu beeindrucken, wo sie doch im Austausch etwas so gewaltiges geschafft hatte. So beschloss Valerie, gegen die Hoffnung ihrer Eltern und obwohl es ihr entsetzlich schwer fiel, weiter an ihrer Magie zu üben. Heimlich trainierte sie in ihrem Zimmer ihre Fingerfertigkeit und inwieweit sie die Stärke ihrer Macht beeinflussen konnte. Zusammen mit den Büchern, die sie vor ihren Vater hatte versteckten können, gelang es ihr schließlich die Grundkenntnisse der Magie ansatzweise zu meistern. Bald jedoch bemerkte sie, dass ihr das nicht mehr genug war und so verließ sie in der Nacht ihres fünfzehnten Geburtstages klamm und heimlich die Sicherheit des Hauses und machte sich auf den langen und beschwerlichen Weg nach Hosenka Town um der Gilde „Lamia Scale“ beizutreten. Aus den Geschichten ihres ehemaligen Meisters hatte sie so wundervolle Geschichten über die Magier dieser Vereinigung gehört, dass sie es gar nicht erwarten konnte, eben jener beizutreten.
Fünf Monate später, sollte sie ihr Ziel erreicht und sich ihren Traum erfüllt haben.


◊ ◊ Schreibprobe ◊ ◊

Valerie hatte sich Sinikkas Umhang fest um die zierliche Gestalt geschlungen und verschwand beinahe vollkommen unter dem dunklen Stoff. Es war warm und half vor allem gegen die Kälte, welche sich mit der kommenden Dunkelheit ausgebreitet hatte und ihr nun eine Gänsehaut auf die Arme zauberte. Vermutlich war es ganz einfach keine gute Idee gewesen, solch dünne Klamotten auf einer Seefahrt anzuziehen. Und dennoch erfreute sich die Sakai an der immer näher rückenden Finsternis. Als Magierin des entsprechenden Elementes verspürte sie wie viele andere eine große Hingezogenheit zu Orten, die sich mit ihrer Magie verknüpfen ließen. Daher boten auch dunkle Umgebungen wie Keller oder finstere Höhlen Plätze, an denen die Siebzehnjährige überraschend gerne unterwegs war. Umso mehr genoss sie es auch, dass die Umgebung immer mehr von der kommenden Nacht zeigte, als sie beobachtete wie Kohana den Boden zu ihren Füßen mit einer Eisschicht überzog und auch Sinikka mit den Piraten kurzen Prozess machte. Es war aber auch ein komischer Wink des Schicksals, dass es gerade einmal wenige Stunden gedauerte hatte bis die Piraten aufgetaucht und auf die Ladung des Frachtschiffes Jagd gemacht hatten. Ob das in dieser Häufigkeit wohl an der Tagesordnung lag? Ein beunruhigender Gedanke und kurz verspürte die Dunkelhaarige eine Welle der Erleichterung, als sie daran dachte, dass sie ein weiteres Schiff sobald wohl nicht betreten würde.
Dann jedoch wurde es Zeit sich auf den Kampf zu konzentrieren, welcher sich da vor ihren Augen abspielte und von dem sie bisher nicht wirklich Teil gewesen war. Eine ihrer Finsternisrunen fand den Weg auf den Brustkorb eines Piraten, welcher sich ihr von rechts näherte, dann wich sie mit kleinen Schritten ein Stück nach hinten und konzentrierte sich auf den Feind vor ihr. Es waren nicht mehr allzu viele Piraten von der vorherigen Flotte übrig und ein zufriedenes Grinsen schlich sich auf die Lippen der Sakai, als sie dem Schlag eines nahenden Feindes mühelos auswich und ihm mit einem verspielten Grinsen mitten ins Gesicht lächelte. "Und da sag noch mal einer Schiffsfahrten wären langweilig.", kicherte sie und beobachtete voller Genugtuung, wie die geschriebenen Worte ihre Wirkung zeigten und der Pirat überrascht zusammenzuckte und einige Schritte zurückstolperte. Es war angenehm zu sehen, wie sich langsam die Erkenntnis auf seinem Gesicht ausbreite, als er die so viel kleinere Magierin wütend anstarrte, welche sich nun zwei Feinden gegenüber fand. Nicht, dass sie ihre Situation großartig alarmierte. Sie fand es eher amüsant zu beobachten, wie beide Männer sich mauerngleich vor ihr aufbauten und sie zähnebleckend anfunkelten. Natürlich war Valerie nicht die Stärkste, weshalb sie wohl eigentlich kein Recht hatte die Situation so zuversichtlich zu betrachten und dennoch fühlte sie sich mit Hana und Nika an ihrer Seite mehr als sicher, weshalb es überhaupt keinen Grund zur Sorge gab. Ihre Suffering Rune war mittlerweile verflogen und hatte daher an Wirkung verloren und Valerie wusste, dass der Spruch bisher nicht stark genug war als für mehr als ein wenig Überraschung zu sorgen, weshalb sie rasch zu einer anderen Taktik wechseln musste. Sie war dem Feind zu nahe, um von dem Bumerang auf ihrem Rücken Gebrauch zu machen, weshalb ihr nichts anderes als ihre Finsternismagie blieb, welche sich halbwegs für den Nahkampf eignete. Kurz konzentrierte sich die Sakai, dann wurden ihre beiden Hände auch schon von der vertrauten Finsternismagie umschlossen, welche sich so warm und angenehm auf ihrer hellen Haut anfühlte. Der lilafarbende Schleier verformte sich auf beiden Seiten zu langen Krallen, dann bediente sich das Mädchen ihrer Schnelligkeit und sprang mit einigen Schritten auf ihren Feind zu. Sie duckte sich unter einem Schlag einer ihrer Angreifer, dann rammte sie ihm ihre eine Kralle in die Seite, während sie sich drehte und anschließend schräg hinter dem zweiten Mann landete. Auch er bekam die Finsternismagie in die Seite gestoßen und sackte daraufhin mit einem schmerzverzerrten Gesicht zu Boden. Sie hatte seine Kleidung und die oberste Hautschnitt mit der flinken Bewegung durchtrennt, dann sah sie sich eilig nach ihren Kameradinnen um. Kohana schien keinerlei Probleme mit ihren Gegnern zu haben, ebenso wenig wie Sinikka, weshalb Valerie zufrieden nickte und sich wieder auf die beiden Männer vor sich konzentrierte. "Mhh, was mache ich nun mit euch? Vermutlich sollte ich Nika-chan bescheid sagen und sie kümmert sich einfach um euch...", beide hatten sich mittlerweile wieder auf die Beine gekämpft, war der Angriff doch nicht stark genug gewesen um sie vollständig auszuschalten oder gar ernsthaft zu verletzen. Die Erwähnung der übermenschlich starken Frau ließ sie jedoch beide gleichermaßen erbleichen und die Sakai konnte sich bei diesem Anblick ein zufriedenes Grinsen nicht verkneifen. "A-also...das muss doch nicht sein...wir wollten ohnehin...eigentlich...schon wieder gehen. Wir hatten g-gar nichts Böses vor..." Selbstverständlich glaube sie ihm das nicht und das würde sie ihn auch spüren lassen. "Versuch nicht, mich zum Narren zu halten.", verlangte sie daher und kreuzte mit bissigem Gesichtsausdruck die Arme vor der Brust. "Ihr dürft euch jetzt entscheiden: Entweder ihr bleibt hier sitzen und rührt euch nicht, bis Nika euch verschnürt hat, oder aber ihr wehrt euch und sie zerstört euch." Die letzten Worte hatte sie mit beinahe süßlicher Lieblichkeit gesprochen und beiden ein wundervolles Lächeln geschenkt. "Die Wahl liegt tatsächlich ganz bei euch." "Sadistische Kuh...", murmelte einer der Piraten, hatte jedoch kurz darauf den Ellbogen seines Kameraden in der Seite. "I-in Ordnung, wir ergeben u-uns..." Hach, wie einfach das Leben manchmal sein konnte. "Nika-chan, hast du ein Seil? Wir könnten sie einfach zusammenschnüren und an Land den Soldaten übergeben. Oder Hana-chan friert sie einfach ein, solange wir noch unterwegs sind." Und wieder dieses teuflische Kichern, welches ihre Lippen so fröhlich verließ und dem ganzen Bild etwas beinahe schauerliches gab. Ja, in solchen Augenblicken konnte man Valerie tatsächlich als eine Finsternismagierin identifizieren. Papa wäre unfassbar stolz auf sie.
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Valerie
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BeitragThema: Re: Valerie Sakai   Di 23 Sep 2014 - 18:26



Statusblatt
Finsternismagie / Finsternisrunen


◊ ◊ Körperliche Attribute ◊ ◊

STÄRKE: 15 Punkte - Level 1

SCHNELLIGKEIT: 95 Punkte - Level 5

GESCHICKLICHKEIT: 40 Punkte - Level 3

WIDERSTAND: 10 Punkte - Level 1

MANAVORRAT: 65 Punkte - Level 4

WILLENSKRAFT: 65 Punkte - Level 4


◊ ◊ Magische Fähigkeiten ◊ ◊

MAGIEART: Finsternismagie - 50 Punkte - Klasse II

Finsternismagie
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
HAUPTATTRIBUT: Willenskraft
NEBENATTRIBUTE: Manavorrat
BESCHREIBUNG: Dieser Magieausleger ermöglicht es dem Anwender, sich das Element der Finsternis zu nutze zu machen. So kann man sie bewegen, ihr eine feste Form geben oder das Kampffeld in Dunkelheit hüllen. Des Weiteren verursacht elementare Finsternis bei Kontakt Unwohlsein, dass sich je nach betroffener Stelle als Übelkeit, Kopfschmerz oder in Form anderer unangenehmer Gefühle manifestieren kann.


Finsterrunen - 50 Punkte - Klasse II

Finsternisrunen
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: -
HAUPTATTRIBUT: -
NEBENATTRIBUT: -
BESCHREIBUNG:  Dieser Magieausleger basiert darauf, die Geschehnisse mithilfe einfacher geschriebener Worte einer alten, fast vergessenen Sprache zu beeinflussen, welche aus Schriftzeichen besteht, die Finsterrunen genannt werden. Außerdem fügt er seinem Körper geradezu dämonische Zuwächse hinzu, indem man diese Runen auf sich selbst zeichnet.

AUSLEGERPUNKTE: (8/12)

ZAUBER:

Finsternismagie:

Fist of Darkness
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX.REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Hierbei lädt der Zauberer eine oder beide Hände mit Finsternismagie auf, sodass jeder Treffer beim Opfer Unwohlsein auslöst. Dieses reicht von Kopfschmerzen bis hin zu Schwindelgefühlen. Bei Anwendung auf zwei Hände wird auch die doppelte Menge Mana verbraucht.


Claws of Darkness
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX.REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Der Vorgang ähnelt dem der Technik Fist of Darkness. Hier wird der Finsternismagie jedoch eine Form gegeben, sodass sich krallenähnliche Handschuhe bilden. Mit diesen Krallen ist der Zauberer in der Lage, den Gegner zu schneiden. Auch hier verbraucht der Zauber doppelt so viel Magie, wenn er auf beide Hände gewirkt wird.

Beherrschung:
 


Scream
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX.REICHWEITE: 15 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Nachdem der Zauberer seine Magie in einer Faust konzentriert hat, kann er einen faustdicken Finsternisstrahl abschießen. Die Stärke und die Geschwindigkeit des Strahles betragen Willenskraft des Anwenders minus 1, wobei dieser Wert unter keinen Umständen größer als 4 sein kann.


Devil's Bullet
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX.REICHWEITE: 15 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3
BESCHREIBUNG: Der Magier bildet mit einer Hand eine Pistole und kann durch einen Finger Kugeln aus Finsternis auf den Gegner schießen. Die Geschwindigkeit und Stärke der Projektile ist gleich der Willenskraft minus 1, wobei Geschwindigkeit und Stärke Level 4 nicht überschreiten.


Dark Flame
TYP: Elementarmagie
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX.REICHWEITE: 5 Meter
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Bei diesem Zauber erschafft der Anwender einfach eine kleine Flamme aus Finsternis auf seiner Handfläche. Diese sieht von der Form aus wie ein kleines Feuer, nur das dunkle Violett, in dem es zu leuchten scheint, weicht von diesem Eindruck ab. Tatsächlich wird es in der Umgebung allerdings stetig etwas dunkler, solange diese Flamme aktiv ist. Außerdem kann sie auch geworfen werden, verursacht allerdings keinen Schaden; die Sicht des Getroffenen wird höchstens für einen Moment lang von der Finsternis verdeckt.


Finsterrunen:

Runes of Darkness
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 3 Wörter
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2
BESCHREIBUNG: Dieser grundlegende Zauber der Finsterrunenmagie erlaubt es dem Anwender, mit seinen Fingern oder einem gewöhnlichen Gegenstand Worte in der Luft vor sich zu schreiben, was für die übrigen Sprüche dieser Magie unverzichtbar ist. Daher muss man erst diesen Spruch beherrschen, um die anderen wirken zu können. Natürlich muss man vor dem Nutzen dieses Zaubers zuerst einmal die Sprache erlernen.


Runes of Darkness: Suffering
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro Minute
MAX. REICHWEITE: 5 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2, Manavorrat Level 2
BESCHREIBUNG: Bei diesem Spruch schreibt der Anwender zuerst in Runenschrift ‚Leiden‘ in die Luft vor sich und konzentriert sich dann auf einen Gegner, sodass die Schrift auf dessen Körper erscheint. Das Opfer wird nun beginnen, leichte Schmerzen zu spüren, die mit jeder halben Minute an Stärke zunehmen. Diese sind allerdings kaum zu bemerken, bei diesen Fähigkeiten gerade einmal so schlimm wie ein kleiner Schnitt in den Finger.
Beherrschung:
 


Runes of Darkness: Luck
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I
MAX. REICHWEITE: 5 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 2, Manavorrat Level 2
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik schreibt der Anwender zunächst das Wort "Glück" in Runenschrift vor sich in die Luft, ehe er es auf den Körper seines Gegners konzentriert und es dort erscheint. Das Opfer verspürt nun wahrlich einen Schub der Euphorie, weshalb sich als Ergebnis ein kleines und zufriedenes Lächeln auf dessen Gesicht abbildet. Je Nach Charakter, wirkt sich dieser Zauber unterschiedlich stark aus.
Beherrschung:
 


Runes of Darkness: Fear
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 10 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 3
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender das Wort ‚Angst‘ in Finsterrunen in die Luft vor sich geschrieben hat, lässt er es aufleuchten und auf dem Körper des Gegners erscheinen. So nimmt der Runenmagier dem Feind seinen Mut, was sich natürlich bei jeder Person anders auswirkt. So wird ein Weichei wahrscheinlich vor Angst gelähmt werden, während eine sehr mutige Person nur ein wenig eingeschüchtert wird. Dieser Effekt kann von Runes of Darkness: Braveheart aufgehoben werden.
Beherrschung:
 


Runes of Darkness: Braveheart
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 10 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 3
BESCHREIBUNG: Nach dem Schreiben des Wortes ‚Herz‘ in Finsterrunen in der Luft vor sich, lässt der Anwender es nach einem Aufleuchten auf dem Körper eines Verbündeten erscheinen. Der Mut und der Glaube des Ziels an sich selbst nehmen zu, je nach Charakter mehr oder weniger: Ein völlig eingeschüchtertes Kind, das für seine Angst bekannt ist, wird auch so nicht zum Kämpfen bewegt werden, während jemand, der zwar verzweifelt ist, aber dennoch weiterkämpfen will, wieder vor Mut erstrahlen kann. Allerdings schlägt dieser Mut in seltenen Fällen zu Übermut um, und der Effekt dieses Zaubers wird stets aufgehoben werden, sollte Runes of Darkness: Fear auf dasselbe Ziel gewirkt werden.


Runes of Darkness: Claw
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II pro Minute
MAX. REICHWEITE: Beim Anwender
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 4
BESCHREIBUNG: Ehe dieser Zauber angewendet werden kann, muss der Magier in Finsterrunen ‚Pranke‘ auf eine oder beide Hände schreiben und erschafft so um sie herum violette Pranken, welche scharfe Fingerspitzen haben und die Haut des Gegners leicht aufreißen können. Auf zwei Hände angewendet kostet es natürlich das doppelte an Mana.


Runes of Darkness: Sorrow
TYP: Elementlose Magie
ELEMENT: ---
KLASSE: II
MANAVERBRAUCH: II
MAX. REICHWEITE: 10 m
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 4, Manavorrat Level 4
BESCHREIBUNG: Hierbei schreibt der Anwender das Wort "Trauer" in Runenschrift vor sich in die Luft, ehe er es auf seinen Gegner konzentriert, sodass die Schrift auf dessen Körper erscheint. In diesem Stadium der Trauer, welches das Opfer verspürt, könnte man von einer starken Bedrückung oder deprimierten Stimmung sprechen. Je Nach Charakter, wirkt sich dieser Zauber unterschiedlich stark aus.


Umgang mit Waffen:

Fernkampfwaffen: Grad I

Shadow Path
GATTUNG: Fernkampfwaffe
BESITZER: Valerie Sakai
ELEMENT: Finsternis
KLASSE: I
MANAVERBRAUCH: I pro 3 Pfeile
VORAUSSETZUNGEN: Willenskraft Level 3, Manaverbrauch Level 2
BESCHREIBUNG: Hinter dem Namen "Shadow Path" verbirgt sich ein schlanker, zedernholzfarbender Kurzbogen mit einer zierlichen Höhe von 45 cm. Der Haltegriff der Waffe ist aus robustem, schwarzen Leder und sowohl am oberen als auch am unteren Ende mit zwei Metallplatten verziert, welche das Zeichen Lamia Scales' eingraviert tragen. Valerie ist mit dem Bogen in der Lage, Pfeile aus Finsternis auf ihre Gegner oder andere Ziele zu schießen. Die Reichweite der Pfeile richtet sich hierbei nach der Geschicklichkeit des Anwenders und beträgt 10 m pro Geschicklichkeitslevel. Sowohl Stärke als auch Geschwindigkeit der Geschosse sind gleich der Willenskraft - 1 mit einem Maximum von 3.


Lustrous Blackbird
GATTUNG: Fernkampfwaffen
BESITZER: Valerie Sakai
BESCHREIBUNG: Unter dem Namen "Lustrous Blackbird" verbirgt sich ein Bumerang, welcher von Valerie für Fernkampfangriffe genutzt wird. Die Waffe ist aus einem schwarzen, glänzenden Metall gefertigt, wobei die äußere Kante flacher abgeschliffen ist. Durch einen Knopf an der Unterseite kann ein Mechanismus ausgelöst werden, welcher beim Flug des Bumerangs eine flache, gleichfarbige Klinge ausklappen lässt. Diese erhöht die Wahrscheinlichkeit den Gegner bei einem Treffer zu verletzen und damit auch die Gefährlichkeit der Waffe. Sobald sich die Richtung des Flugobjektes jedoch ändert, klappt sich die Waffe wieder automatisch zusammen. Auf dem glänzenden Metall des Gerätes ist das Zeichen von Lamia Scale eingraviert, welches mittig durch die Initialen V.S. verziert ist. Die Länge der Waffe beträgt gute 25 Zentimeter, weshalb sie von Valerie durch einen dunklen Ledergurt befestigt auf dem Rücken getragen wird.
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