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 Wohnquartiere der Rune Knights

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Alistair
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BeitragThema: Wohnquartiere der Rune Knights   Fr 14 Aug 2015 - 23:01

Ortsname: Wohnquartiere der Rune Knights
Art: Gebäude
Spezielles: Zutritt nur für Mitglieder der Rune Knights
Beschreibung: Die Wohnquartiere der Rune Knights befinden sich in einem riesigen Gebäude am Rande der Stadt. Sie bieten für jedes Mitglied der Elitedivision ein eigenes Zimmer, sowie kostenlose Mahlzeiten die in der ebenfalls im Gebäude befindlichen Kantine eingenommen werden können. Für die Mitglieder mit niedrigem Rang stehen einfache Zimmer bereit, in dem sich ein Bett, ein Schrank, ein Regal, ein Schreibtisch mit Stuhl sowie ein Bad mit Dusche befinden. Aber je höher der Rang, desto größer und auch etwas luxuriöser werden die Räume.
Die Gänge sehen dabei auf jedem Stockwerk fast identisch aus und nur dank der Nummern- und Namensschildern ist es wirklich möglich die Räume auseinander zu halten.

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Zuletzt von Alistair am Sa 15 Aug 2015 - 13:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alistair
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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Fr 14 Aug 2015 - 23:04

Offplay – Eine interessante Begegnung
Linnéa und Alistair

Wie so ziemlich jeden Tag, begann auch der heutige Tag bereits vor den ersten Sonnenstrahlen, besser gesagt um 5 Uhr morgens, für den weißhaarigen Ritter. Von seiner inneren Uhr geweckt, richtete er sich in seinem Bett auf, streckte sich und blieb kurz sitzen, blinzelte ein wenig verschlafen und stand schließlich auf. Als Erstes schleppte er sich nun in das Badezimmer, wusch sich sein Gesicht und seine Zähne, ehe er auch den Rest seines Körpers wusch. Einige Minuten später verließ er das Bad wieder, mit keinem weiteren Stoff an sich, als das Handtuch in seinen Händen, mit dem er seine Haare abtrocknete. Nur kurz besah er dabei seinen schlanken, aber dennoch mit Muskeln versehenen, Körper im Spiegel, ehe er sich auch schon wieder abwendete, und begann, sich anzukleiden. Am heutigen Tag hatte er Dienst, daher zog er natürlich die Kleidung an, die er als seine Dienstkleidung sah. Nach kurzer Zeit war er komplett in schwarz gekleidet, hatte seine Brustplatte angelegt und warf sich schließlich noch seinen Mantel über, ehe er Unterarm- und Schienenbeinschützer anlegte. Die Armbinde, die ihn als ein Mitglied der Rune Knights auswies, steckte er vorerst noch in seine Manteltasche, ehe er seinen Schwertgurt so befestigte, dass der Griff über seine rechte Schulter hinaus ragte, in perfekter Greif- und Ausziehhöhe. Zu guter Letzt legte er sich noch seine Tasche, in der er stets alles Nötige aufbewahrte, um und wandte sich schlussendlich zur Tür. Seit er aufgestanden war, war etwa eine Stunde vergangen, es war also noch genug Zeit um noch eine Kleinigkeit in der Kantine zu essen, bevor er zum Dienst antreten musste. Ein wenig selbstzufrieden lächelte er, ehe er seine Tür öffnete, seinen Raum verließ und sich erst mal einen Moment draußen umsah, ehe er die Tür verschloss und sich gleich erneut umsah. Es war erst wenige Tage her, dass er in die Quartiere gezogen war und heute war sein erster wirklich offizieller Diensttag. Daher kannte er sich hier auch noch nicht aus, was zusammen mit der Tatsache, dass eigentlich alles gleich aussah, sehr erschwerend für ihn war. „Wo lang ging es jetzt noch mal zur Kantine? Dass hier alles so gleich aussehen muss." Leise vor sich her murmelnd setzte er sich in Bewegung. Allerdings in die falsche Richtung, wie er aber erst später herausfinden würde.
Einige Minuten irrte er nun schon durch die Gänge der Quartiere und entfernte sich unwissentlich immer weiter von seinem Ziel, während er langsam immer und immer ungeduldiger wurde. „Grrrrrr, das darf doch nicht wahr sein! Irgendwo muss diese Kantine doch sein." In seiner Ungeduld wurde er aber auch unaufmerksamer, was schließlich dazu führte, dass der Weißhaarige plötzlich einen Stoß gegen seine Schulter spürte, als er in eine andere Person rempelte. „Uah, entschuldige bitte." Auch wenn er gerade dabei war seine Geduld zu verlieren, so schaffte er es doch noch immer, seine Manieren zu behalten und seine Gefühle nicht an der anderen Person auszulassen, in die er hineingelaufen war und vor der er stand, während er reflexartig seine Armee ausstreckte um sie zu fangen, sollte er sie aus dem Gleichgewicht gebracht haben.

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Linnéa
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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Sa 15 Aug 2015 - 3:16

Fünf Uhr morgens. Eine Zeit, die so manch einer als 'unmenschlich' oder einen guten Moment beschreiben würde, sich einmal im Bett umzudrehen und so den Schlaf fortzusetzen. Schön wäre es gewesen. Linnéa mochte es zwar nicht, den halben Tag zu verschlafen.. aber gegen ein paar Stündchen mehr wäre durchaus nichts einzuwenden. Aber gut, nun war eben ein Diensttag – ihr zweiter, um genau zu sein – und dementsprechend hieß es: früh aus den Federn und ab an die Arbeit! Die 18-Jährige kroch, noch mehr schlafend als wach, aus dem Bett um sich anschließend direkt mit ihrem Spiegelbild konfrontieren zu müssen. Eine Mähne, die in alle Richtungen abstand. Keine ruhige Nacht.. aber wie auch, bei diesen hohen Temperaturen? Wie auch immer. Sie setzte die Füße am Boden ab und schlenderte den Weg bis unter die Dusche. Dort wurden die Klamotten – der viel zu große Pullover ihres Bruders wie auch alles, was sich eben darunter befand – lieblos vom Körper gestriffen und auf den Boden geworfen. Das kalte Wasser hatte nun die Aufgabe, sie in den Tag zu befördern. Dies gelang ihm sogar, zumindest vorerst. Zurück in ihrem Wohnraum fand sie recht schnell den Weg in ihre Uniform. Nicht, dass eine Uniform Pflicht wäre.. doch Linnéa liebte dieses Kleidungsstück und verband einfach viel mit ihm. Auch, wenn es bei diesem Wetter durchaus ein wenig einem Selbstmord glich, sich in so viel Stoff hinein zu wagen. Aber hey – zumindest war das Gebäude der Rune Knights einigermaßen klimatisiert, sodass es sich wirklich aushalten ließ. Sie blinzelte ein paar Male, ehe sie ihr Spiegelbild – erneut – für ein paar Sekunden betrachtete. Ein Seufzen. Gott, lange Haare waren wirklich anstrengend. Es dauerte einfach Stunden, bis die Nässe ansatzweise verschwand und man nicht mehr angesehen wurde, als wäre man der letzte Mensch auf Erden. Dementsprechend musste man wohl zum Föhn greifen, um das eigene Quartier noch innerhalb der nächsten Stunde verlassen zu können. Es dauerte etwa Zehn Minuten, bis Linnéa ihre schwarze Mähne für ausreichend trocken befand und mit der Bürste letztlich nur noch in Form brachte, um anschließend noch einen letzten, kontrollierenden Blick in den Spiegel zu werfen und endlich hinaus in den Flur zu treten.
An diesem Ort gab es wirklich wenig Abwechslung. Alles war.. militärisch. Etwas, an das sie sich definitiv noch gewöhnen musste. Das Haus der Metherlances war riesig und nahezu alle Farben und Formen kamen irgendwo vor. Hier.. Jeden Gang dasselbe – lediglich unterschiedlich positionierte Türen. Kantine.. kroch es ihr durch den Kopf, während die Müdigkeit den kurzen Wachheitsschub der kalten Dusche nach und nach wieder übermannte. Wäre da nicht die Tatsache, dass sie seit gut 16 Stunden nichts gegessen hatte, hätte sie das Frühstück einfach ausfallen lassen und ein Stündchen länger im Bett verweilt.. Etwas – oder eher Jemand – knallte gegen sie und riss sie damit aus ihrer Gedankenwelt.. und beinahe auch von den Füßen! Es war kein allzu harter Stoß gewesen, doch in Verbindung mit Müdigkeit und dem daraus folgenden Reaktionszeitraum durchaus genug, um die 18-Jährige um ihr Gleichgewicht zu bringen. Sie blinzelte zwei Male, ehe der Blick direkt in die roten Iriden ihres 'Retters' stach, in dessen Armen sie sich mehr oder weniger wiederfand. „Huh? Guten Morgen.“ Ohja, da war jemand noch so ganz und gar nicht wach. Aber hey.. zwar hatte sie nicht bemerkt, wie er quasi in sie rannte – das Fluchen aber schon. Die Kantine.. schoss es ihr durch den Kopf, ehe sie schlichtweg nach dem Handgelenk des Weißhaarigen griff und ihn hinter sich her zog. Für den Moment waren Umfeld und Situation vergessen. Ihr Körper funktionierte lediglich nach Zielen und so war es gerade eben.. die eben erwähnte Kantine. Dort angekommen kroch einem sofort der Geruch von Kaffee und frischen Brötchen in die Nase. Das Frühstück war wie eine Art Buffet aufgebaut – eben die wohl einfachste Variante, wenn das Essen umsonst war. Die verschiedenen Gerüche stiegen Linnéa in den Kopf und ließen sie den Weg zurück in die Wirklichkeit finden. Was.. mach ich da? Sie erstarrte für einen Moment, in dem ihr die letzten Minuten noch einmal wie ein Film in hundertfacher Geschwindigkeit abgespielt wurden. Augenblicklich wurde die Hand vom Handgelenk des anderen Rune Knights entfernt, nach einem mit Schokolade bestückten Brötchen und einem kalten Kaffee in Dosenform gegriffen, um anschließend zielstrebig in einem hastigen Gang den Weg zu einem Tisch zu suchen – möglichst weit weg. Dort angekommen wurde sich brav auf den Hosen.. naja, Rockboden gesetzt und ins Brötchen gebissen. Guter Start, Lin. Guter Start. Es blieb nur zu hoffen, dass er gar nicht erst das Interesse besaß, sie auf ihre.. doch so disziplinierte Art anzusprechen. Aber hey, nun war sie zumindest wach!

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Sa 15 Aug 2015 - 11:50

Zuerst hatte der Weißhaarige gar nicht so genau darauf geachtet, in wen er da eigentlich hinein gerannt war, aber als sein Arm sich nun um eine schlanke Taille schloss, und fast schon ein wenig an sich drückte, nahm er die Person, die da nun in seinen Armen lag doch genauer unter die Lupe. Und was ihn sofort in einen Bann zog, waren ihre große, goldenen Augen, in die er ihr, unter anderem wegen ihrer interessanten Färbung, sicherlich einige Sekunden lang starrte. Schließlich konnte er seinen Blick jedoch lösen und den Rest ihres Gesichtes betrachten, das er durchaus als schön bezeichnen würde. Wie schon einige Leute erleben dürften, versuchte der Weißhaarige eigentlich andere Menschen auf emotionalem Abstand zu halten, doch auch er war in keinster Weise gegen die Reaktionen und Empfindungen gewappnet, die wohl jeder unerfahrene junge Mann in seinem Alter beim Anblick einer schönen Frau im ersten Moment verspürte. Er selbst war sich nicht sicher, aber es schien fast so, als würden seine Arme sie ganz von alleine noch ein kleines Stückchen näher an ihn ziehen und ihren Körper gar nicht mehr gehen lassen wollen. Als sie sich dann aber von selbst aus seinen Armen löste, war er erleichtert, schien aber auch einen kleinen Funken Enttäuschung zu spüren, was aber auch gleich wieder durch Verwunderung und einen kleines Bisschen Freude ersetzt wurde, als sie ihn am Arm packte und hinter sich her zog. Doch diese Verwunderung und Freude wechselte schnell zu Sorge, denn er hatte keine Ahnung, was hier nun vor sich ging. Ist sie sauer auf mich? Hat sie bemerkt, wie ich sie betrachtet und ein wenig an mich gedrückt habe, wenn auch nicht absichtlich? Oder ist es einfach, weil ich in sie gelaufen bin? Bringt sie mich jetzt etwa zu einem Vorgesetzten, um sich über mich zu beschweren? Trotz seiner Sorge, siegte auch seine Neugierde, sowohl die, die er eigentlich jeder Person gegenüber hat, als auch die, die er ihr gegenüber bereits gezeigt hat, wieder über ihn. Die Folge davon war, dass er sie, während er hinter ihr her gezogen wurde, ihren Körper genauer betrachtete und dabei entdeckte, dass sie, obwohl ihre Uniform sie etwas verdeckte, durchaus ansprechende, weibliche Körperformen hatte. Schnell wandte er seinen Blick jedoch wieder ab, immerhin wollte er ihr keinen weiteren Grund geben, sich bei einem Vorgesetzten zu beschweren.
Doch zu seinem Erstaunen und seiner Erleichterung, fanden sie sich schließlich vor der Kantine wieder, aus der bereits der Geruch nach Essen in seine Nase schwebte. Oh, hat sie etwa meine Beschwerden gehört und wollte mir helfen? Einen kurzen Moment lächelte Alistair leicht, ehe er es endlich schaffte seine standardmäßige, ein wenig abweisend wirkende Miene aufzusetzen. „Dank..." Eigentlich wollte er sich ja bedanken, aber noch bevor er das tun konnte, lief sie wie der Wind davon und nahm an einem der Tische in der Kantine Platz. Sein Blick folgte ihr, bis sie sich setzte, ehe er sich selbst Frühstück nahm und sich einen Platz suchte, von dem aus er sie beobachten konnte. Während er nun begann sein Rührei mit Bacon zu essen, holte er einen Notizblock und einen Stift aus seiner Umhängetasche, die er neben seinen Stuhl stellte, und begann sich erste Notizen zu der jungen Frau zu machen. Sie war eine Rune Knight, also auch eine Magierin, und daher verdiente sie es, ebenfalls auf einer seiner Karten verewigt zu werden. Doch dafür brauchte er mehr Informationen über sie und so fasste er einen Entschluss. Nachdem er aufgegessen hatte, nahm er seine Tasche, ging auf den Tisch zu, an dem die junge Frau saß und setzte sich auf den Stuhl ihr gegenüber. „Wie ist eigentlich dein Name? Oh, und danke noch mal für deine Hilfe." Ohne Begrüßung, ohne Rücksicht darauf ob sie es möchte, beginnt er mit seinen Fragen, eine typische Aktion für ihn. Aber noch bevor sie seine Frage beantworten konnte, kramte er erneut in seiner Tasche und holte eine Packung heraus. Er öffnete sie, schnippte gegen ihren Boden und nahm das, was dann heraus guckte zwischen seine Lippen. Also etwa in der Art, wie Leute, die sich für besonders cool halten, eine Zigarette heraus holen. „Magst du auch eine?" Noch bevor seine Gegenüber erkennen sollte, was genau in der Packung ist, fragte er sie das, seinen Blick auf sie gerichtet, ehe er mit seinen Lippen nun eine Stange seiner fast schon geliebten Mikado heraus zieht.

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Mo 17 Aug 2015 - 1:17

Wäre Linnéa nicht im Halbschlaf-Modus gewesen.. Ach, sie hätte den Blick des anderen Rune Knights so oder so nicht deuten können. Ohne eine direkte Aussage würde sie wohl nie verstehen, wenn einer Person ihr Anblick gefiel oder sie versuchte, irgendwelche Andeutungen zu machen. Nun, das war ohnehin vorbei. Jetzt saß sie in der hintersten Ecke an ihrem Tisch und knabberte am Schokobrötchen. Aw, ich wünschte ich hätte mir auch ein paar Erdbeeren geschnappt.. Oder Vanillepudding! Reue. Absolut und vollkommen! Im Zuge ihrer letzten Aktionen wurde lediglich nach dem Nötigsten gegriffen – und nun gewann der Stolz. Das Ganze sollte gewollt aussehen, also wäre es lächerlich gewesen, nun aufzustehen und sich noch etwas zu holen. Andererseits.. es war immerhin ein Buffet und dementsprechend nicht gerade untypisch, dass man es mehrmals aufsuchte! Je länger die 18-Jährige in eben diesem inneren Konflikt gefangen war, desto weniger achtete sie auf ihre Umgebung. Kein Wunder also, dass sie weder die ‚Beobachtung‘ noch das Näherkommen ihres  Zusammenstoß-und-Entführungspartners bemerkte. Das einzige, das ihre Aufmerksamkeit für den Moment erhielt, war ihre Eiskaffee Dose, die sie genau in dem Moment öffnen wollte, als Besagter plötzlich vor ihr saß und sie ansprach. Beinahe wäre es zu einem Unfall gekommen, da das Mädchen vor Schreck zusammenzuckte und ihre Finger sehr verlockt waren, die Dose einfach fallen zu lassen. Gott sei Dank waren ihre Reflexe jedoch recht ausgeprägt, sodass sie noch früh genug Schnappen konnte, um solches zu vermeiden und sie stattdessen wieder auf dem Tisch abzustellen. Glück gehabt! Ein kurzes erleichtertes Aufseufzen, ehe sie den Blick endlich zur Person vor sich hob. Als sie bemerkte, um wen es sich dabei handelte, wanderte ihr Blick schlagartig ausweichend zur Seite. Für gewöhnlich hätte sie darauf geachtet, wo er sich befand und ob er sie nicht doch noch aufsuchte um sich ansatzweise darauf vorbereiten zu können. Doch nun.. War es wohl zu spät für jegliche seelischen Vorbereitungen oder zurechtgelegte Worte. Komm schon Lin, nun reiß dich zusammen!
Seine Worte drangen an ihr Ohr und sie wollte bereits ansetzen, um irgendwie zu antworten, als er jedoch eine Packung hervorzog und ihr auch schon die nächste Frage stellte, die wohl in der Priorität gegen die anderen gewonnen hatte. Nahezu wie einstudiert hob Linnéa ihre Hand, um das Angebot abzulehnen. „Nein danke, ich rauche n..“ Sie stockte und blinzelte verdutzt, als er statt der erwarteten Zigarette lediglich ein Keksstäbchen mit Schokoladenüberzug hervorzog. Wer sollte denn schon mit sowas rechnen?!  Darauf ließ sich ein amüsiertes Schnauben eigentlich gar nicht vermeiden – vor allem, da es sie für eine Sekunde an ihren kleinen Bruder erinnerte, der gelegentlich eben gerne auf cool tat. So griff sie also zur Packung und zog einen der angebotenen Mikados heraus. „Bei wie vielen Leuten hast du diesen Trick schon benutzt?“ Zugegebener Maßen hatte er ihr den Kommunikationseinstieg damit wirklich erleichtert. Es dauerte einige Sekunden, bis Linnéa sich wieder einigermaßen fasste, um ihren gewöhnlichen, ‚offiziellen‘ Rune Knight Umgangston einzunehmen. Dann erst hob sie ihren Kopf auch auf die entsprechende Höhe, um seinen Blick zu erwidern und.. für eine Sekunde durchaus verblüfft zu sein. Hatte er vorhin auch schon so.. rote Augen? „Linnéa Meth.. Linnéa. Deiner? Und kein Problem, ich war ohnehin auf dem Weg hierher. Die.. Entführung tut mir allerdings Leid.“  Für den Moment vermied sie es, ihren Nachnamen zu erwähnen. Ihre Familie war, ob sie sie nun mochte oder nicht, durchaus recht bekannt – besonders für ihren Reichtum. Dementsprechend brauchte sie als Start nicht auch noch irgendwelche Vorurteile. Weder, dass sie ihre Position lediglich dem Rang ihrer Familie zu verdanken hätte, noch, dass sie eine verwöhnte Göre wäre. Letztlich traf so oder so nichts davon zu. Um ein wenig davon abzulenken blieb ihr also letztlich nichts anderes möglich, als einfach selbst eine Frage zu stellen: „Dein erster Tag? Oder hast du absichtlich auf einen Engel gewartet, der dich zum Ziel führt?“ Luxren, ihr Ziehvaterdrache hatte ihr den Tipp gegeben, dass solche Sticheleien angeblich sympathisch wirken lassen und die Kommunikation lockern. Nun.. etwa so? Dass man dazu am besten auch die Miene und vor allem die Tonlage wechseln sollte.. das hatte er ihr allerdings nicht gesagt.

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Mi 19 Aug 2015 - 20:53

„Trick? Welcher Trick?" Diese Worte meinte der Weißhaarige ganz ernst, denn er hatte weder vor irgendeine Art Trick zu spielen, noch irgendwie so zu tun, als wäre er cool. Er hatte einfach nur die Methode ausprobiert, von der seine kleine Schwester ihm gesagt hatte, dass er sie benutzen solle um anderen etwas anzubieten. Aus diesem Grund war er jetzt auch ein wenig verwirrt und wunderte sich, was sie wohl mit Trick meinen könnte. Aber wenigstens konnte er dafür ihr amüsiertes Gesicht erblicken, das ihr, wie er fand, viel besser stand als ihre ernste Miene. Und auch er konnte dabei ein Lächeln nicht unterdrücken, ließ es aber auch schnell wieder verschwinden um seinen normalen, eher ausdruckslosen Gesichtsausdruck aufzusetzen. Auch scheint sie das Ganze ein wenig offener und gesprächiger gemacht zu haben, was den jungen Ritter sehr erleichterte, immerhin konnte er so mehr Informationen von ihr bekommen. Nun musterte er sie erneut von oben bis unten und versuchte, sich so viel wie möglich von ihrem Aussehen zu merken, um es später auf eine Zeichnung zu übertragen. Als sie dann ihren Namen nannte, dabei aber kurz vor knapp scheinbar ihren Nachnamen verheimlichen wollte, zog er leicht seine Augenbraue hoch, sagte aber vorerst nichts. „Freut mich Linnéa. Mein Name ist Alistair Adams." Bei ihrer Entschuldigung musste er innerlich leicht Schmunzeln, war das doch irgendwie liebenswürdig. „Du brauchst dich doch nicht entschuldigen. Ich war zwar erst verwundert, aber es war doch auch zu meinem Guten." Immer schön freundlich sein dachte er sich und lächelte sie nochmals kurz an, ehe er wieder zu seinem vorherigen Gesichtsausdruck zurückkehrte. Dennoch musste er gleich darauf laut losprusten, als er ihre neckischen Worte gehört hatte. Wären sie doch nur auch in einem entsprechenden Ton gesagt worden, Alistair wäre vermutlich roter als Rot geworden. Doch so konnte er einfach nur losprusten. Anscheinend hatte sie eine ähnliche Persönlichkeit wie er selbst und grenzte sich auch absichtlich ein wenig ab. Und obwohl ihn ihre Frage vor allem zum Lachen brachte, war er doch in Versuchung die Stichelei zu erwidern, obwohl er damit sein Vorhaben keine Bindungen aufzubauen unterminieren würde. „Bitte entschuldige. Es ist in der Tat mein erster Tag im aktiven Dienst, doch auf einen schönen Engel wie dich treffe ich doch stets gerne." Er tat es also doch, trotz seines Vorhabens und versuchte dabei, mehr schlecht als recht, einen entsprechenden Tonfall und Gesichtsausdruck an den Tag zu legen. Dabei blickte er auch die ganze Zeit in ihre wunderschönen, goldenen Augen, die ihn immer wieder fesselten. „So von Rune Knight zu Rune Knight... Dürfte ich dich nach der Magie fragen, die du benutzt? Falls wir eines Tages mal zusammen arbeiten müssen, wäre es sicher nützlich, wenn wir das wüssten. Hast du heute eigentlich auch Dienst? Und seit wann gehörst du zu den Rune Knights?" So langsam zeigte sich doch wieder sein unverschämt neugieriger Teil, der nicht anders kann als weiter und weiter zu fragen. Alistair hoffte bloß, dass sie das nicht verschrecken würde.

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Mi 19 Aug 2015 - 23:23

Die Schwarzhaarige neigte den Kopf zur Seite. Kein Trick? Wirklich? Vielleicht wusste er auch einfach nicht, was sie meinte. Also hob sie den Finger, um auf die Mikado Packung zu deuten. „Naja, Süßigkeiten als Zigaretten zu tarnen? Ich hatte jetzt keine Schokolade vermutet.“ Oder will er einfach nicht teilen?! Der Gedanke schoss ihr wie eine Rakete durch den Kopf und bewegte eine ihrer Augenbrauen dazu, kurz auf zu zucken. Es wäre unseriös, ihm solch eine Anschuldigung an den Kopf zu werfen.. und doch hätte sie dafür Verständnis! Ihren Vanillepudding – wenn er denn einmal den Weg vor ihre Nase fand – teilte sie auch nur äußerst ungern. Hoffentlich würde sie bei den Rune Knights nie in eine solche Lage geraten.. Als er sich dann als Alistair vorstellte, erwiderte sie dem eigentlich das.. naja, simpelste: „Freut mich auch, Alistair“ Für gewöhnlich hätte sie wohl noch irgendeine Höflichkeitsform an gehangen – eben so, wie sie es gewohnt war – doch hatte ihr Luxren ebenfalls die Weisheit mitgegeben, sich dem Gegenüber anzupassen. Dies sollte zeigen, dass man auf der gleichen Ebene war. Dass er ihr die Entschuldigung abschlug, beruhigte sie durchaus ein klein wenig. Dennoch kam sie nicht umher, sich selbst zu ermahnen, in Zukunft besser aufzupassen – besonders mit ihrer morgendlichen Müdigkeit. Als Alistair jedoch aufprustete, verstand Linnéa für einen Moment die Welt nicht mehr. Kaum zwei Sekunden später fand sie jedoch eine Lösung dafür und ein kleiner Funken Wut kam auf – wenn auch nur innerlich. Hatte Luxren ihr etwa Mist erzählt?! Oh, der konnte sich bei der nächsten Gelegenheit auf was gefasst machen. Aber gut, zumindest hatte sie dem Weißhaarigen ein Lachen entlockt. Bei ihrem kleinen Bruder war es jedes Mal ein schönes Gefühl und auch nun ertappte siech die 18-Jährige dabei, wie sie sich zumindest für einen kurzen Moment ein ganzes Stück wohler fühlte. Nun, zumindest so lange, bis die Bombe einschlug. Für ihn eine Erwiderung auf ihr Necken, für sie ein Riss aus den Wolken und nicht einmal ansatzweise etwas, das sie gewohnt war. Von einem auf den anderen Moment stieg ihr eine beinahe unmenschliche Hitze ins Gesicht und der Blick wurde ohne Umschweife abgewandt und Richtung.. ach, einfach irgendwo anders hin gerichtet! Verzweifelt suchte sie nach Worten, um einfach irgendwas zu erwidern, aber mehr als ein „U-uhm..“ kam nicht dabei heraus. Wie zum Teufel ging man mit so etwas nochmal um?! Der gesamte Gedächtnisspeicher wurde abgesucht, ein paar vereinzelte Informationen rausgekramt, und.. Nunja. Linnéa rutschte ein Stückchen mit ihrem Stuhl nach hinten, um sich – so gut es mit Tisch zwischen ihnen ging-  in Richtung Verursacher zu verbeugen. „A-an die Schönheit eines Engels komme ich bei Weitem nicht ran, tut mir Leid.“ Aw, am liebsten würde sie sich einfach wieder in ihrem Bett verkriechen. Sie schob eine Strähne hinter's Ohr und richtete sich wieder halbwegs auf, die Augen noch geschlossen. Schlimmer geht’s nun eh' nicht mehr. Komm schon Lin, zusammenreißen! Das war doch nur Spaß! Bestimmt! Zumindest hatte sich die intensive Röte zu eher rosanen Wangen zurückgebildet, als sie die Lider wieder hob, um den Blick ihres Gegenübers zu suchen - begleitet von der minimalen Hoffnung, dass man ihr die Überforderung nicht mehr allzu sehr ansehen konnte. Gott sei Dank kam ja doch recht schnell ein Thema, zu dem sie sich schon recht oft eine Antwort zurecht gelegt hatte. Oder besser gesagt, gleich eine ganze Welle an Fragen. „K-klar. Lichtmagie. A-aber hauptsächlich kämpfe ich eigentlich mit dem Katana.“ Bei diesen Worten legte sie die Hand für einen Moment an ihr Schwert, welches in Hüfthöhe an ihrer Uniform befestigt war. Den Stoff des Griffes zu spüren, gab ihr tatsächlich ein wenig die Fassung zurück. „Wie siehts bei dir aus? Dienst habe ich heute auch. Bei den Rune Knights an sich bin ich seit fast einem Jahr, in der Elitedivision ist das allerdings auch gerade erst mein zweiter Tag.“ Uff, gut. Sie hatte es zurück in den Normalzustand geschafft. Die ganzen Fragen waren zwar auch nicht gerade ein Zuckerschlecken für sie, aber zumindest zehn Mal besser als das davor. Nun kam sie auch zum ersten Mal auf die Idee, Alistair zu mustern. Und jap, der Anblick machte sie durchaus ein wenig neugierig – vor allem Rüstung und Schwert. Diesen Kampf gewann ohne jede Frage das Schwert und für den Bruchteil einer Sekunde schien in ihren Augen sogar etwas auf zu glänzen. „Ist das ein Zweihänder? Darf ich mal sehen? Und vielleicht auch ausprobieren?“ Bei dem Thema hob sich ihre Stimme durchaus ein wenig in die neugierige Stimmlage – Klingen waren eben durchaus ihre 'Schwäche'. Als sie sich selbst dabei ertappte wie die Neugierde gewann, korrigierte sie sich eilig: „Wenn es nichts ausmacht, meine ich natürlich!“

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Do 20 Aug 2015 - 0:08

Hat mein Schwall an Fragen sie überfordert? Oder war es etwa die Sache mit dem Engel? Solch fragende Gedanken tobten durch den Kopf des Weißhaarigen und eine kleine Ecke seines Verstandes fragte sich auch noch, ob er das Kompliment nicht tatsächlich ernst gemeint hatte oder sie doch nur geneckt hatte. Doch diese Gedanken wurden schließlich alle vertrieben, als die Schwarzhaarige ihm schließlich antwortete. Leicht musste er schmunzeln, hielt sich aber zurück, das weiter zu vertiefen um ihr nicht noch mehr Unbehagen zu bereiten. Dafür konzentrierte er sich jedoch umso mehr auf ihre nachfolgenden Worte, die er auch gleich geistig notierte. „Eine Schwertkämpferin also, interessant." Ob ihr Gestotter und ihre Unsicherheit wohl noch von der vorherigen Situation herrührten? Oder hatte das doch noch eine andere Ursache? Alistair konnte es nicht genau sagen und verschwendete vorerst auch keine weiteren Gedanken daran, sondern widmete sich lieber der Beantwortung ihrer Fragen. „Ich selbst benutze die Magie der Magic Swords. Mein Großvater wollte mir eigentlich auch noch andere Magien beibringen wie etwa The Knight oder Finsternismagie, hat es aber nie geschafft." Die Erinnerungen, die die Erwähnung seines Großvaters hervorrief verdunkelten für einen Moment sein Gesicht, doch schnell kehrte der normale Ausdruck auf sein Gesicht zurück, bevor er weiter sprach. „Die letzten fünf Jahre befand ich mich in Ausbildung bei den Standardtruppen, ehe ich die Einladung zu der Eliteeinheit erhielt und heute wie bereits gesagt meinen ersten Tag Dienst habe. Aber nach nur einem Jahr... Du musst ein wahres Genie sein." Sein Lächeln, das er ihr nun zeigte, enthielt keinen Funken Neid oder andere missgünstige Emotionen, die er ihr gegenüber hegen würde. Natürlich hätte er sich gewünscht weniger als fünf Jahre zu brauchen, um der Elite beizutreten, aber er käme niemals auf den Gedanken neidisch gegenüber anderen zu sein, die es schneller geschafft haben als er. Und schließlich schien sie auch etwa in seinem Alter zu sein. Wer weiß also, welche Art von Ausbildung sie erhielt, bevor sie den Rune Knights beitrat.
Als dann die Sprache auf sein Schwert fiel, warf er kurz einen Blick über seine Schulter, auf den Griff seines Schwertes, und musste erneut leicht lächeln. „So in etwa. Das ist ein Langschwert, man kann es sowohl mit einer als auch mit zwei Händen führen, was der Waffe einen weiten Spielraum an Nutzungsmöglichkeiten gibt." Ihre fast schon unschuldige Fragen trieben ein noch breites Lächeln auf seine Lippen. Was war nur mit dieser Frau, dass sie es so oft schaffte, dass er seine eigene Fassade brach? Ob es an ihrer ähnlichen Persönlichkeit lag? Der Tatsache, dass sie sich scheinbar beide verstellten? Er wusste es nicht, aber auf jeden Fall streifte er nun seinen Schwertgurt ab und reichte ihr die Klinge samt Scheide über den Tisch hinweg. „Natürlich darfst du es mal ansehen. Und ausprobieren gerne auch. Nur nicht vielleicht hier drin." Bei diesen Worten zwinkerte er ihr leicht zu, ehe er wieder ihr Gesicht, und vor allem ihre Augen, fixierte. „Dürfte ich denn auch mal dein Katana sehen?" Bei dieser Frage konnte man auch in seinen roten Augen ein leichtes Glänzen erkennen, waren Klingen jeder Art, wie man wohl auch an seiner Magie merkte, doch von großem Interesse für ihn. Zumal er die verschiedenen Waffen als Inspiration für die Secret Blade seiner Magie nutzen konnte. „Ach sag mal, für was für einen Dienst bist du denn heute eingeteilt? Wachdienst? Patrouillendienst? Oder sogar eine Quest?" Fast schon beiläufig fragte er sie dies, aber einen kleinen Hintergedanken hatte er bei dieser Frage dann doch.

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Fr 21 Aug 2015 - 19:28

Zwar würde sie dies niemals aussprechen, doch war Linnéa durchaus dankbar, dass Alistair jedem eventuell möglichen Drang auf ihre.. peinliche Berührung hin offenbar die kalte Schulter gezeigt hatte. Also bemühte auch sie sich, keinen weiteren Gedanken daran zu verlieren. Es wäre immerhin im Großen und Ganzen kein Wunder gewesen, wenn er noch weiter darauf herum geritten hätte. Mal ganz davon ab, dass er es ja nicht einmal böse gemeint hatte.. Wie auch immer, das war ohnehin nicht weiter von Belang, da ihr Gesprächsthema in eine für die Schwarzhaarige weitaus angenehmere Schiene gerutscht war. Magic Swords.. wiederholte sie eine Aussage gedanklich, um sich ein paar Informationen dazu abzurufen. Da sie Klingen mochte war es wohl wirklich kein Wunder, dass sie darüber bereits gelesen hatte. Zu gerne würde sie einmal sehen, wie jemand diese Magie anwandte. „Dein Großvater hat dich trainiert? Hum.. Bei den Rune Knights gibt es auch einige sehr talentierte Magier. Vielleicht findet sich ja unter ihnen jemand, der dir diese Magien beibringen kann.“ Magic Swords, The Knight, diese Rüstung.. wow, sie war wirklich ein richtiger Blitzmerker. „Ein waschechter Ritter, huh?“ Bei diesen Worten neigte sie den Kopf ein wenig zur Seite und formte ihre Lippen sogar zu einem – wenn auch eher leichtem – Lächeln. Klar, die Rune Knights sollten allesamt eine Art.. militärische Ritter? darstellen – aber das hieß ja noch lange nicht, dass sie wirklich danach lebten bzw. es tatsächlich verkörperten. Sie konnte nicht leugnen, dass sie das schon irgendwie.. cool fand. Auch, wenn sie sich irgendwie gar nicht vorstellen könnte, selbst mit Rüstung zu kämpfen. Seine nächsten Worte rissen Linnéa allerdings auch recht schnell wieder aus der Gedankenwelt. Genie?! Damit hatte er unwissentlich einen kleinen Nerv getroffen. 'Genie' war immerhin die Bezeichnung, die ihren älteren Bruder perfekt beschrieb, und die sie selbst nie erreicht hatte. Es stimmte zwar nicht, aber auf irgendeine Weise tat es dennoch verdammt gut, so etwas einmal hören zu dürfen. Nichts desto trotz sammelte sich recht schnell wieder eine leichte Röte um ihre Wangen, als sie die Hand hob, um diese Bezeichnung ab zu winken. „Quatsch, schön wär's. Ich hatte wohl einfach Glück.“ Oder den richtigen Namen.. schob sie gedanklich noch hinterher. Für einen kurzen Moment schien ihr Blick ins Leere abzuwandern, als sie der 'Fluch ihres Namens' einmal wieder heimsuchte. Doch inzwischen hatte sie es zumindest so weit im Griff, dass sie recht schnell noch ein paar Worte hinterher schob: „Dafür bist du garantiert um einiges souveräner, als ich. Du hast immerhin viel mehr Erfahrung.“ Der Gedanke, dass ihr recht schneller Beitritt zur Elitedivision durch das lange, intensive Training mit einem Drachen kommen konnte, war ihr hingegen noch gar nicht gekommen.
Als es schließlich um Schwerter ging, legte Linnéa all ihre Aufmerksamkeit auf die Worte des Weißhaarigen – sie klebte ihm regelrecht an den Lippen. Ja, man konnte ihr wirklich gut ansehen, wie sehr sie das Ganze interessierte. Zusätzlich lehnte sie sich ihm ein wenig entgegen, eben so, wie es Kinder bei interessanten Geschichten taten. Dies allerdings auch nur so lang, bis er ihr sein Schwert entgegen reichte, welches sie sogleich – mit äußerster Vorsicht – annahm. Kaum in den Händen hob sie es zwei Male ein kleines Stückchen nach oben, um das Gewicht abzuschätzen. „Hui, wirklich etwas anderes als mein leichtes Chūshinbu.“ Schnell blickte sie sich einmal um – inzwischen war es etwas leerer in der Kantine geworden – ehe sie die Klinge mit einer fließenden Bewegung aus ihrer Scheide zog. Im ersten Moment sackte ihr Handgelenk samt Klinge durchaus ein wenig nach unten, da es ein ziemlich ungewohntes Gewicht war. Der Blick ihrer goldenen Augen fuhr dem Schwert einmal und sehr genau entlang und schien dabei nahezu in einen Bann gezogen. „Diese Farbe.. wundervoll.“ Erst, als sie an der Schwertspitze angekommen war, fand Linnéa den Weg zurück in die Wirklichkeit und nahm im Nachhinein war, was Alistair sie soeben gefragt hatte. Hups. Hastig schob sie das Schwert zurück in seine Scheide und griff nach ihrem eigenem Katana, um dieses nun ihm über den Tisch hinweg anzureichen. Ihren Blick hielt sie derweil gesenkt, da die nächste Frage ihr.. durchaus ein wenig peinlich war. „Uhm. Hat dein Schwert auch.. einen Namen?“ Selbst, als sie die Hände zurückzog, hielt sie ihren Blick erst einmal etwas seitlich abgewandt und schob sich die Strähne, die schon wieder entschloss zu nerven, erneut hinter's Ohr. „Oder ist es irgendwie.. seltsam, Dingen Namen zu geben?“ Erst, als sie die Frage schließlich beendete, sah sie wieder direkt zu Alistair, wobei ihr ein leichter Hauch von Beschämung im Gesicht stand. Dieser verschwand allerdings auch wieder, als er ihr die Frage zum Dienst stellte. „Mir wurde gesagt, ich könne mir aussuchen ob ich heute schon eine Quest antrete oder lieber noch einmal Patrouille mache. Ich würde mich aber ehrlich gesagt ziemlich gerne an einer Quest versuchen.“ Die erste richtige Quest ihres Lebens, um genau zu sein. Immerhin war es ein großer Unterschied, ob man simpler Rune Knight war oder zur Elitedivision gehörte. Hier spielte ein ganz anderes Niveau. „Und bei dir? Was wurde für deinen großen ersten Tag ausgesucht?“

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Alistair
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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Sa 22 Aug 2015 - 1:52

„Ein Ritter, huh?" Der Weißhaarige selbst würde sich nie selbst so nennen wollen. Immerhin müsste ein Ritter Menschen beschützen. Und das habe ich bisher ja nicht wirklich geschafft. Ein trauriges Lächeln erschien auf den Lippen des Weißhaarigen, aber wie Linnéa, die seine Gedanken schließlich nicht kennen konnte, werten würde wusste er natürlich nicht. „Ich hatte nie eine wirklich gute Begabung für The Knight. Also ich weiß ja nicht, ob ich da wirklich weiter hinter her sein sollte." Langsam verschwand das traurige Lächeln wieder und wechselte sogar zu einem eher verlegenden Lächeln, als er beobachten konnte, wie sie rot wurde. „Du siehst wirklich süß so aus." Ganz, ganz leise sagte er diese Worte und hoffte, sie würde es nicht hören.  Wirklich, was ist nur los mit mir? Warum schmeißt diese Frau mich so sehr aus der Bahn? Doch er dachte nicht lange darüber nach, sprach sie ihn schon kurz darauf wieder an. „Hm, ich weiß ja nicht. In der Elitedivision hat keiner von uns viel mehr Erfahrung, würde ich sagen." Natürlich hatte die Schwarzhaarige schon einen Tag mehr Erfahrung, aber das vernachlässigte er mal. Interessiert beobachtete er, wie die junge Frau nun sein Schwert in ihren Händen hielt und es fasziniert betrachtete. Und schon wieder konnte er nicht anders als zu lächeln und sich insgeheim in einer tiefen Ecke seines Verstandes zu wünschen, sie öfters so beobachten zu können. Als sie die Klinge schließlich aus ihrer Scheide zog, beobachtete er sie ein wenig besorgt, doch das war wohl unbesorgt. Sie hatte genügend Kraft um das Gewicht der Klinge zu halten. Erfreut sah er, dass sie die Klinge offenbar genauso schön fand, wie Alistair selbst und zufrieden nickte er darüber, hatte dabei fast schon vergessen, weswegen er sie eigentlich angesprochen hatte. Doch das war ihm auch nicht wichtig und so nahm er nun ihr Katana entgegen und betrachtete erst den Griff fasziniert. Es war wirklich ein wunderschön gefertigtes Stück Handwerksarbeit, das er aber schließlich doch mit einer Hand umfasste und zu einem Stück die Klinge aus ihrer Scheide zog. Das Katana war wirklich etwas leichter als sein Schwert, doch er fühlte sofort, dass es sich um eine gut ausgewogene Klinge handelte, die im Kampf sicher tödlich werden würde. Fasziniert betrachtete er das Metall der Klinge, ihren Schliff und alles andere. Dennoch hörte er ihr zu, und obwohl er weiterhin fasziniert die Klinge anblickte, antwortete er ihr. „Ein Name? Nein, nur die besonderen Klingen besitzen einen Namen. Und bei diesem Schwert hat mein Großvater nie etwas darüber gesagt, dass es einen Namen hätte." Nun blickte er sie wieder an und sah gerade noch, wie sie die überaus niedliche Geste des Haare hinter das Ohr schieben durchführte, was ihn erneut etwas schwärmerisch lächeln ließ. Die Klinge schob er zurück in ihre Scheide und reichte ihr diese zurück, ehe er interessiert und nickend auf ihre Antwort wartete. „Ich verstehe. Nun, mir haben sie scheinbar, zu meinem großen Erstaunen, gleich an meinem ersten Tag die Leitung einer Quest übertragen. Sagten irgendetwas davon, dass ich perfekt dafür wäre. Ich weiß leider noch nicht, um was genau es geht und mit wem ich zusammen auf die Quest gehen soll. Aber ich werde ja eh bald aufbrechen müssen." Ein wenig enttäuscht lächelte er, bedeutete das doch, dass er nicht weiter Zeit mit dieser faszinierenden, ihn aber auch verwirrenden, Frau verbringen könnte. „Hast du dich schon entschieden, was du tun wirst?"

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Mi 26 Aug 2015 - 16:27

Nun, Linnéa wusste durchaus nicht wirklich, wie sie Alistairs trauriges Lächeln zu deuten hatte. Andererseits.. aber irgendwie auch doch. Sie war immerhin selbst jemand, der andere beschützen wollte – aber noch nie so recht dazu gekommen war. Von einem Ritter wurde letzen Endes viel abverlangt und.. naja. Sie konnte es eben erahnen. Seine Worte hingegen – damit konnte sie noch viel mehr anfangen. „ Klar, Begabung ist eine nette Hilfe – aber nichts, was intensives Training und Übung nicht ausgleichen können.“  Sie wusste, was sie da sagte.. sie sprach immerhin aus Erfahrung! Die Jahre mit Luxren waren alles andere als leicht und wirklich begabt hatte sie sich dabei nie gefühlt. Dennoch hatte der Drache sie nicht aufgegeben und hier war sie nun. Kein übertriebenes Talent, aber zumindest doch recht gut im Umgang mit der Dragonslayer Magie des Lichts. Und sogar in der Elitedivision der Rune Knights! Nun galt es eben nur noch, sich dort auch zu beweisen. „H-huh? Was hast du gesagt?“  Sie war in Gedanken, doch irgendetwas mit dem Wörtchen ‚süß‘ fand dennoch den Weg zu ihrem Gehör. Aber.. vielleicht hatte sie sich ja auch verhört oder er meinte irgendetwas ganz Anderes. Klar, es gab schließlich auch absolut keinen Grund, weshalb er sie damit meinen könnte. Alistairs Worte, was ihrer beider Erfahrung anging, beruhigten die Schwarzhaarige ungemein. Er stellte sie und ihn auf den gleichen Level und es war irgendwie gut zu wissen, dass eine solche Person hier existierte. Jemand, bei dem man sich nicht wie ein unerfahrener Idiot fühlen musste und der einem nicht vorhielt, dass man so ‚schnell‘ hineingerutscht war. Letztlich schaffte er es sogar, ihr damit ein wenn auch kurzes Lächeln auf die Lippen zu zaubern. „Okay, Punkt für dich.“ Bei diesen Worten entglitten ihr für einen Moment auch die.. ‚Floskeln‘ – eben die distanziertere Art des Redens, die sie für gewöhnlich drauf hatte. Als sie ihm sein eigenes Schwert zurückgab und nun er an der Reihe war, kam sie nicht umhin, nun ihn ein wenig zu beobachten. Einerseits war da dieser Drang in ihr. Sie liebte diese Klinge und mochte es an sich nicht sonderlich, sie aus der Hand zu geben – egal an wen. Vertrauen war noch nie wirklich ihre Stärke gewesen und es würde auch dauern, bis sich dies einmal änderte. Doch davon einmal ab war sie auch neugierig, was ein Anderer von ihrem Chūshinbu hielt oder welchen Blick derjenige dabei in seinem Gesicht tragen würde. Und jup, er schien genau so fasziniert, wie sie es war. Eine Tatsache, die sie durchaus zufrieden stimme. Die Worte des Weißhaarigen sorgten allerdings dafür, dass sie einen kurzen Moment nachdachte, ehe sie mit ruhiger – irgendwie faszinierter Stimme – ihre Ansicht zu der Sache preisgab – wobei sie den Blick jedoch auf ihr Schwert in seinen Händen legte. „Ich finde ein Name ist es, der die Klinge erst besonders macht. Er verleiht ihr.. eine Art Seele. Schließlich hat jeder Klingenführer in der Regel auch ein Ziel, für dass er sie einsetzt, oder nicht?“  Zum Ende ihrer Worte suchten ihre Augen letztlich doch wieder das Rot der seinigen auf, die Brauen kurz auf eine entschuldigende Art und Weise zusammenziehend. „Aber vermutlich rede ich da nur albernes Zeug.“ Anschließend nahm Linnéa die Klinge sogleich entgegen, innerlich beruhigt, sie wieder in den eigenen Händen zu spüren. Artig wurde das gute Stück wieder am dafür vorgesehenen Platz an ihrer Uniform befestigt, ehe sie den weiteren Worten Alistairs lauschte – die sie nicht gerade schlecht überraschten. „Die Leitung einer Quest? Wow, nicht schlecht.“ Und sogar perfekt dafür geeignet. Jap, damit hatte er durchaus ihren Respekt verdient.  Immerhin sollte das wirklich etwas heißen, für eine spezielle Quest von Oben ausgewählt zu werden. „Klingt wirklich interessant. Viel Erfolg dabei!“ Vielleicht würde sie ihn ja demnächst fragen können, um was es ging. Nun war sie zumindest interessiert. Als sie seine Frage vernahm, ließ sie ihre zur Faust geballte Hand  - natürlich nur locker – auf den Tisch fallen. „Nun bin ich motiviert. Ich denke, ich werde mich an der Quest versuchen!“ Kaum hatte sie die Worte gesprochen, glitt ihr Blick auf die Uhr – die dem weiteren Gesprächsverlauf einen dicken Strich durch die Rechnung machte. In gerade einmal Fünf Minuten sollte sie ihre Entscheidung dem Offizier mitteilen! Hastig schwang sie sich in die Luft, ihren vergessenen Dosenkaffee noch schnell gegriffen. „Tut mir leid, ich soll mich in 5 Minuten entschieden haben. Man sieht sich, Alistair.“  Zur Verabschiedung schenkte sie ihm noch ein höfliches Lächeln – so wie man es ihr beigebracht hatte – ehe sie auch schon in Richtung Ausgang der Kantine hastete. Eine Verspätung konnte sie sich am zweiten Tag definitiv nicht erlauben!

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BeitragThema: Re: Wohnquartiere der Rune Knights   Sa 29 Aug 2015 - 0:46

„Gesagt? Ich? Gar nichts." Schnell versuchte der Weißhaarige sich, mehr schlecht als recht, aus der ganzen Affäre herauszureden, aber wirklich natürlich wirkte das selbstverständlich nicht. Sie brachte ihn wirklich immer wieder aus dem Konzept und das war fast schon beunruhigend für den Weißhaarigen. Doch er hatte nicht vor, sich von ihr komplett aus der Bahn werfen zu lassen und so räusperte er sich kurz, sammelte für einen Moment seine Gedanken und nahm wieder so gut wie möglich seine Abstand haltende, aber dennoch freundliche Hülle an. „Hm, vielleicht sollte ich ja dem Schwert einen Namen geben." Aber trotz aller Schauspielerei, seine Begeisterung, die jedes Mal in seiner Stimme mitschwang, wenn es um Schwerter ging, konnte er einfach nicht unterdrücken und so auch dieses Mal. Denn nachdem er gesprochen hatte, konnte Linnéa kurz sein überaus seltenes, amüsiertes Schmunzeln entdecken, ehe sich seine Mundwinkel wieder senkten und er erneut versuchte, die ernste Fassade wieder aufzubauen. „Es ist wichtig, dass wir uns der Quests annehmen. Zum Schutz und zur Hilfe der Einwohner! Es ist eine wirklich hervorragende Entscheidung, dass du dich einer Quest stellen willst und ich bin mir sicher, du wirst dich hervorragend schlagen." Und tatsächlich hatte Alistair nicht nur das Gefühl, dass sie sich hervorragend schlagen würde, sondern auch, dass ihre Leistung bei ihrer Quest sich auch noch für ihn als äußerst wichtig erweisen würde. Aber natürlich konnte er dieses Gefühl in keinster Weise verstehen oder nachvollziehen und sprach es daher auch nicht an. Als sie ihm dann sagte, dass sie los müsste, zeigte sich allerdings einen kurzen Moment lang durchaus leichte Enttäuschung auf seinem Gesicht. Wie schade. Ich hätte gerne noch mehr mit ihr gesprochen, sie noch viel mehr gefragt. Aber das muss wohl bis irgendwann anders warten. „Ich verstehe, du solltest natürlich nicht zu spät kommen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Quest." Kurz salutierte er vor ihr, lächelte dabei aber auch leicht, und packte anschließend seinen Schreibblock, den er nebenbei vollgeschrieben hatte, wieder in seine Tasche. Ich sollte wohl auch los. Für mich wird es ebenfalls langsam Zeit. Mit diesem Gedanken machte sich nun auch der Weißhaarige schnellen Schrittes auf den Weg aus der Kantine heraus.

Fortsetzung im Bahnhof von Crocus Town

Ende Offplay – Eine interessante Begegnung

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