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 Umland von Magnolia und Hargeon Town

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Akay Minoru
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BeitragThema: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Sa 22 Aug 2015 - 15:43



Ortsname: Umland von Magnolia und Hargeon Town
Art: Freiraum
Spezielles: ---
Beschreibung: Das Umland der beiden größten Städte Ost-Fiores ist durchzogen von fruchtbaren Feldern und üppigen Wäldern, dort wo die sauber angefertigten Straßen enden und die schlichte Trampelpfade beginnen. Wenn selbst die kleineren Dörfer, die mit ihren lokalen Spezialitäten oder Handwerk versuchen ihre Taschen zu füllen, nach und nach verschwinden, erwartet einen nur noch die unberührte Natur, die mit Vorsicht zu genießen ist.


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Akay Minoru
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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Sa 22 Aug 2015 - 15:46

Hier ging's los!

Nur ein kurzer Blick reichte Akay um zu wissen, dass er außer seiner kleinen Tasche, in der sein Kulturbeutel und Schlafausrüstung waren, sowie sein Stab, der locker auf dem Rücken fixiert war, nichts brauchen würde. Damit wollte er keineswegs unterstellen, dass sie Zuviel dabei hatten, aber er wusste selber, dass er jemand war, der sich mit wenig begnügte und ebenso wenig brauchte. „Nein“ begann er und musste unweigerlich schmunzeln „Ich habe alles, was ich brauche. Wenn dir der Proviant zu schwer wird, können wir uns auch abwechseln“. Als Minato dies zur Kenntnis genommen hatte, begann ihre wirkliche Reise. Ein Gefühl, dass sie wie eine Mischung aus Anspannung, Unsicherheit und Vorfreude anfühlte, setzte ein und löste eine Gänsehaut auf der relativ blassen Haut des Fair Tail Magiers aus. Doch er genoss dieses Gefühl. Es war immerhin nicht viel länger als ein halbes, vielleicht ganzes Jahr her, als er zum ersten Mal aus Magnolia aufbrach, um für die Gilde einen Auftrag zu erledigen. Obwohl man diese Aufträge als Kinkerlitzchen bezeichnen konnte, er sich deshalb insgeheimen schon nach größeren Aufträgen sehnte, war es trotzdem eine Verantwortung, die man als junger Mann, frisch von Zuhause weg, erst einmal Schultern musste. Ganz habe ich mich wohl noch nicht dran gewöhnt, wie es scheint kommentierte er innerlich, als er seine Haut betrachtete.

Der Trubel auf den Straßen war nun in vollem Gange, überall waren Marktschreier, die dieses oder jenes Produkt als Bestes anpriesen. Trotzdem passierte dies alles in einer friedlichen Umgebung. Vielleicht lag dies an der Präsenz von Fairy Tail, vielleicht auch einfach nur daran, dass die Leute hier von sich aus entspannter waren. Immerhin gab es weder viel Armut noch irgendeinen größeren Konflikt in letzter Zeit, der als Funke dienen könnte. In diesen und anderen Gedanken versunken, bemerkte er nicht, wie sein Kollege den schnellsten Weg durch die Menschenmassen nahm und ehe sie sich versahen, eines der großen Tore der Stadt passiert hatten. Erst jetzt war Akay wieder voll Anwesend. Ab jetzt galt nämlich Vorsicht. Auch wenn er schon seit längerer Zeit nichts von Überfällen gehört hatte, wusste er, dass es organisierte Banden oder Individuen gab, die von der Sorglosigkeit manches Reisenden profitierten. Würde sich jemand trauen, diese beiden Jungs hier zu bedrohen, wäre das unter Umständen der letzte Fehler den er in seinem Leben begehen würde. Des weiteren verließen sie den zivilisierten Raum. Wilde Tiere oder andere Bestien könnten möglicherweise schon im Unterholz auf ihre Chance warten. Daran wollte der Stellarmagier in diesem Moment nicht denken. Stattdessen atmete er tief ein und nahm, neben der frischen Landluft, all die Düfte ein, die man in der Stadt nicht hatte. Für ihn jedes Mal eine atemberaubende Erfahrung. „Sag mal Minato: Ich hab letztens gelesen, dass Dragonslayer über einen sehr ausgeprägten Geruchssinn verfügen, stimmt das? Wie hält man das denn den ganzen Tag aus“? Jetzt wo sie unterwegs waren, wollte er nicht nur die Stille brechen, sondern auch seine Neugierde befriedigen. Da er allerdings wusste beziehungsweise es annahm, dass er den Magier nicht mit Fragen löchern sollte, zudem dies auch mehr als unhöflich gewesen wäre, nutze er den ein oder anderen Zeitpunkt um mehr über seinen Mitbewohner und dessen Fähigkeiten zu erfahren. Man konnte nie wissen, wann solches Wissen vielleicht mal ein Leben retten könnte.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   So 23 Aug 2015 - 17:20

Nachdem nun auch Akay seine Bereitschaft aufzubrechen signalisiert hatte, konnte es endlich losgehen und Minato riss seine Rechte Faust in die Luft. "Auf gehts!", rief er dann voller Vorfreude, und zwar so laut das die Leute in der unmittelbaren Umgebung zu den Zweien hinüber schauten. Doch das war Minato ganz egal, denn es war dem Dragonslayer relativ egal, was andere Leute von ihm dachten. Auf die Bemerkung von Akay hin, sich mit seinem Gebäck ruhig abwechseln zu können, grinste Minato nur. "Das wird nicht nötig sein, immerhin wird er ja auf der Reise immer leichter." Immerhin würden die beiden vom Proviant ja reichlich zu sich nehmen, da ging das schnell.

Der Dragonslayer legte etwas an Tempo vor, während sie Richtung Ausgang der Stadt gingen. Er würde froh und erleichtert sein, sobald sie endlich wieder im Freien waren, frei vom Trubel der Stadt. Endlich passierten sie eines der Tore der Stadt und Minato atmete beruhigt durch, und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Die Landschaft, die vor ihnen lag, kannte er gut und freute sich schon darauf. Endlich hörte er wieder die Vögel zwitschern und das Gras im Wind rauschen. Auch der Duft von frischen Blumen stieg ihm in die Nase und endlich konnte er sich wieder entspannen. Vielleicht war auch dies ein Punkt, warum er sich nicht so ganz gerne lange in der Stadt aufhielt, zu viele Gerüche, die es zu unterdrücken gab und noch mehr die seinen Appetit anregten. Und genau jetzt, wo es der Zufall so wollte, kam Akay genau auf das Thema zu sprechen, als hätte er seine Gedanken gelesen.
"Nun ja, dass mit den Geruchssinn stimmt und am Anfang war es wirklich nicht leicht für mich Gerüche auseinanderzuhalten. Aber mit der Zeit lernte ich auch Gerüche auszublenden, wenn ich einen bestimmten Duft verfolgte." Da erinnerte er sich an das Training von Timaeus. "Timaeus hatte da einen ganz einfachen Trick, wie ich es lernen sollte. Ich musste mir Tage lang die Augen verbinden und durfte nur mit meiner Nase, meine Umgebung wahrnehmen. Das war anfangs ganz schön hart, aber ich gewöhnte mich dann immer mehr daran." Während er erzählte, faltete er seine Hände hinter seinem Kopf und sah in den Himmel. "Manchmal hat er sogar Dinge versteckt und ich musste sie allein am Geruch erkennen und wiederfinden. Heute ist das für mich ganz selbstverständlich." Irgendwie freute es Minato, die Geschichte mal zu erzählen, immerhin weckte sie schöne Erinnerungen.

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Zuletzt von Minato am Sa 10 Okt 2015 - 23:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akay Minoru
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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 24 Aug 2015 - 12:10

Wie immer kam alles runter auf Training. Vermutlich gab es nichts in dieser Welt umsonst, außer den Funken, der einen jeden von ihnen antrieb. Aufmerksam lauschte er den Ausführungen des Dragonslayers und versuchte sich alles davon zu merken. Schon als Kind war der Schwarzhaarige wissbegierig gewesen und mit der neuen Welt, die sich ihm eröffnet hatte, war dieser Durst nur noch stärker geworden. Des weiteren wollte er seine Aufzeichnungen irgendwann ordnen und möglicherweise der Allgemeinheit zur Verfügung stellen, vorausgesetzt sie waren überhaupt von Interesse. Der Meister hatte ihn jedoch gewarnt, dass gerade in der magischen Welt, Wissen gefährlich sein konnte und man sich gut überlegen sollte, nicht nur mit wem man dieses teilte sondern welches man überhaupt akquirierte.  Selbst Fairy Tail schien eine Vergangenheit diesbezüglich zu haben, doch dazu hatte er sich nicht geäußert. „Klingt so, als ob du als Kind immer auf Trab gehalten wurdest. Mich hätte das vermutlich wahnsinnig gemacht“ kommentierte Akay und schmunzelte. Witzig war es aber bestimmt auch.So zogen die beiden ihren Weg durch die wunderschöne Landschaft ihrer Heimatregion. Während sie den Hauptpfad verließen und auf einen Feldweg wechselte, entsinnte sich Akay, dass er irgendwann einmal in die Hauptstadt reisen wollte. Magnolia war schon eine beeindruckende Stadt, aber allein der Palast des Königs sollte alles da gewesen in den Schatten stellen. Und unter Umständen konnte er dort vielleicht den ein oder anderen Schlüssel ergattern. Kurz schaute er der gepflasterten Straße hinterher, ehe er seinen Blick wieder nach vorn richtete. Die Zeit verging im Flug und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Sterne am Himmel waren.  Für einen Stellarmagier die schönste Tageszeit. Natürlich lies er es sich nicht nehmen, Minato die ein oder andere Formation zu zeigen und zu erklären. Immerhin hatte jede dieser Sternbilder einen Schlüssel, der sich irgendwo auf der Welt befand, vergraben in einer Höhle oder auf dem Tisch eines Händlers. „Cygnus hat mir mal erzählt, dass es Menschen gab, die auf konventionelle Weise versucht hatten, in die Geisterwelt zu kommen. Bis jetzt hat es noch keiner geschafft, dabei wirken die Sterne doch so nah oder“? Er streckte eine Hand gen Himmel und seufzte zufrieden. Es gab noch vieles zu entdecken.

Sie legten noch einiges an Strecke zurück, als die Kälte, Dunkelheit und vor allem die Müdigkeit überhand nahmen. Doch bevor er dazu kam, eine Rast vorzuschlagen, konnten die beiden ganz leises Lachen und Rufen vernehmen. Es musste also in der Nähe sein. Allerdings waren sie schlau genug, um nicht blindlings in ein Banditenlager rein zulaufen, weshalb sie sich den Geräuschen behutsam nährten. Als sie in Sichtweite kamen, löste sich jedoch jede Anspannung, die sich in Akays Körper aufgebaut hatte. Warum? Weil es sich bei den vermeintlichen Verbrechern um einen fahrenden Zirkus handelte. Kein großer mit Tieren, viel eher ein kleiner mit allen Arten von außergewöhnlichen Artisten. „Wollen wir mal schauen, ob wir hier die Nacht verbringen wollen“? ]flüsterte er Minato im Unterholz zu. Noch waren sie nicht entdeckt worden.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Di 25 Aug 2015 - 12:21

Es freute Minato, dass Akay Interesse an seinem Leben zu haben schien. Es waren schöne Erinnerungen, die da wach gerufen wurden, auch wenn es nicht immer leicht war. Als Kind war er oft kurz davor aufzugeben, wenn es schwieriger wurde und wehtat, doch Timaeus hatte eine Art ihn zu fesseln und zu begeistern wie niemals jemand nach ihm. Und das half ihm früher, immer weiter zu machen und am Ball zu bleiben. Daher nickte er Akay nach dessen Bemerkung auch zustimmend zu. "Ja es war nicht immer einfach, das kannst du mir glauben."
Sie waren schon eine ganze Weile unterwegs, als sich die Sonne langsam dem Horizont näherte und die Landschaft in ein warmes Orange tauchte. Vereinzelnd blitzen schon die ersten Sterne am Himmel auf und die Luft wurde etwas frischer. Während die Sonne immer weiter versank und sich zur Ruhe begab, wurde das Strahlen der Sterne immer heller am Himmelszelt.
Außerhalb der Städte war die Sternenpracht atemberaubend schön, weil kein anderes Licht störte und so konnte man auch die Milchstraße wunderbar erkennen.
Akay regte diese Aussicht wohl an und so zeigte er dem Dragonslayer voller Begeisterung die einzelnen Sternenbilder und Minato hörte mindestens ebenso begeistert zu. Nun, als auch noch die letzten Strahlen der Sonne verschwunden waren, wurde es doch schon recht frisch, auch wenn Minato dieser Umstand nicht störte, so wusste er jedoch nicht, wie es um den Stellarmagier bestellt war. Dieser erzählte weiter von den Sternen und der Geisterwelt.
"Sie wirken wirklich so nah, als wenn man Sie berühren könnte", stimmte der braunhaarige Magier seinem Kumpel zu, als dieser plötzlich mehrere Gerüche wahrnahm und stehen blieb. "Warte mal, da scheint etwas zu sein", wies er Akay an und ging schnuppernd etwas weiter, bis Stimmen an sein Ohr drangen.
Beide Magier näherten sich langsam der Quelle der Gerüche und Stimmen und erblickten, versteckt hinter einem Busch hockend, einige Leute, die um ein Lagerfeuer saßen. Minatos Blick wanderte umher und konnte ein paar Wagen erkennen, die in einem Halbkreis um die nun lachende Gruppe standen. Über dem Feuer wurde etwas gebraten, dass sehr lecker roch und Minatos Magen dazu veranlasste leise zu knurren. Da flüsterte sein Partner ihm zu, ob sie sich hier nicht für die Nacht niederlassen wollten. Da die Leute am Feuer einen freundlichen Eindruck machten, nickte er.
"Okay wenn du meist. Vielleicht bekommen wir auch, was von dem Essen ab was da so lecker vor sich hinbrutzelt", gab er hungrig, aber eben so leise zurück.

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Zuletzt von Minato am Sa 10 Okt 2015 - 23:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 31 Aug 2015 - 22:36

Behutsam stieg Akay aus dem Unterholz und, wie sollte es auch anders sein, trat er dabei auf einen Ast der, trotz des Lärms der Gruppe, laut genug war um die Aufmerksamkeit des Zirkus auf sich zu ziehen. Sofort hörten die Instrumente auf zu spielen und außer dem Knacken des Feuers war nichts mehr zu vernehmen. Unweigerlich lief der junge Magier rot an und überlegte was er den Leuten erzählen sollte. Es musste für sie ebenso merkwürdig sein, wie es für ihn wäre, wenn in der Nacht Menschen aus dem Wald auf einen zukommen würden. Bevor er allerdings etwas wirklich produktives sagen konnte bzw. sich überhaupt vorstellen konnte, baute sich ein Schatten hinter den Fairy Tail Mitgliedern auf. Er wusste nicht, ob Minato ihn bemerkt hatte, jedenfalls war er so schneller da gewesen als dass Akay hätte reagieren können. Zwei kräftige Arme umschlangen jeweils die Schultern der beiden und drückte sie an den massigen Körper der Gestalt, die im Schein des Feuers noch unheimlicher wirkte. „Wer seid ihr“? Fauchte die Stimme aus ihrem, wie er jetzt erkennen konnte, Bart heraus. Die Stimme passte zum Körperbau, denn sie war überaus tief und einschüchternd. Was konnte der Magier jetzt noch tun, als dass, was er sowie so vor hatte. „Ich, Ich bin Akay, Akay Minoru und das ist Minato. Wir sind Magier von Fairy Tail...“ doch weiter sollte er nicht kommen. „Fairy Tail!?“ rief der Hüne aus, jedoch klang es sehr fröhlich. „Freunde von dieser Gilde sind auch unsere Freunde“. Er verpasste beiden einen saftiger Druck, der dem schwarzhaarigen auch den Rest seiner Luft aus der Lunge presste, ehe er sie absetze. „Kommt! Trinkt mit uns! Esst mit uns! Musik ab! Heute Abend ist ein Grund zu Feiern“! Wow, damit habe ich nicht gerechnet. Nicht lange nach dieser klaren Ansprache, begann die Musik von Neuem, doch anstatt gemütliche Klänge zu spielen, schienen die Musikanten der Truppe erst richtig aufzutauen. Ivan, unter diesem Name stellte sich der Riese vor, bot beiden einen Holzstumpf am Feuer an und organisierte sogleich ein paar Schüsseln mit Wildbreteintopf, der wirklich vorzüglich schmeckte und den Körper schnell aufwärmte. Kaum hatten sie mit dem Essen begonnen, erzählte er ihnen die Geschichte. „Es war vermutlich der fünft oder sechst kälteste Tag in meinem gesamten Leben..“ begann er und wer sich aufmerksam umschaute konnte bemerken, dass einige aus dem Zirkus amüsiert die Augen rollten. Vermutlich, so dachte Akay zumindest, war dieser nette Kerl für die Ansagen und Ausschmückungen der Auftritte zuständig. An jenem besagten Tag waren sie dabei eine routinemäßige Strecke zurückzulegen, als sie von einem Blizzard überrascht wurden. Obwohl sie die Pferde zusammenhalten konnten, steckten die Karren schneller im Schnee fest, als sie die Räder freischaufeln konnten. Ohne wirkliche Vorbereitung dem Wetter ausgesetzt, rechneten sie schon mit dem Schlimmsten. Da schoss plötzlich eine Feuersäule aus dem Boden und schmolz die Karawane frei. Der Boden war noch heiß und so bildete sich keine Eisschicht, und trocknete sogleich die nassen Holzelemente. Überrascht durch diese glückliche Wendung schaute man sich nach ihrem Retter um. Es war ein Feuermagier Fariry Tails, der auf dem Weg nach Magnolia war. Und dieser war buchstäblich Feuer und Flamme, wenn es darum ging, Leuten zu helfen. „...So kämpften wir uns schließlich bis ins nächste Dorf durch, wo wir auf den Wetterumschwung warteten. Ohne eure Gilde, ach, ich will gar nicht drüber nachdenken. Aber genug von mir! Erzählt! Was treibt euch her“? Das klingeln in Akays Ohren wurde ein wenig stärker und so schaute er hoffnungsvoll zu Minato.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 7 Sep 2015 - 16:19

'Verdammt!', ärgerte sich Minato, als zwei kräftige Arme ihn und Akay aneinander drückten. Den riesigen Typen hatte er gar nicht bemerkt, dabei hätte er ihn doch wittern müssen. Hatte er sich von Duft des Essens so stark ablenken lassen? Er versuchte sich zu befreien, doch der Riese hielt sie beide so fest wie in einem Schraubstock. Mit seinem Feuer konnte er hier ja auch nicht einfach so rumfuchteln, sonst würde er Akay gefährden. Aber der Zustand der Hilflosigkeit sollte nicht lange anhalten. Denn kurz darauf als Akay die Situation auflöste und den Leuten sagte wer, sie waren, ließ man sie los und hieß die beiden Fairy Tail Magier willkommen. Man lud sie ein mit ihnen zu essen und zu trinken und erzählten die abenteuerliche Geschichte, wie ihnen einst ein freundlicher Fairy Tail Magier in ihrer Not zu Hilfe kam. Das freute Minato und machte ihn auch irgendwie Stolz. Man bot ihm und Akay etwas von dem essen an und Minato schlug natürlich sofort zu. Als der alte Mann geendet hatte mit seiner Erzählung, war es nun wohl an ihnen zu erzählen und Akay warf Minato einen Blick zu, der ihm zu verstehen gab, dass er doch bitte erzählen solle. Also schlang der Dragonslayer schnell noch einen Bissen herunter und begann zu berichten. "Eigentlich sind wir nur auf der Durchreise um einen Auftrag für die Gilde zu erledigen. Es geht wohl um Gespenster.", grinste er dann und sah zu Akay. Gespenster und Lagerfeuer das passte ja irgendwie, dachte der Braunhaarige und nahm den nächsten bissen. "Und wo soll eure Reise hingehen?", fragte er mal in die Runde.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mi 16 Sep 2015 - 23:46

Der Mann, oder eher Koloss, berichtete von ihrer Route und das sie am nächsten Abend einen größeren Auftritt in Magnolia hatten. Schade dachte sich Akay. Wenn sie nur ein bis zwei Tage später aufgebrochen wären, hätten sie diesen noch gesehen. Dann wiederum hätte es dieses Treffen nie gegeben. Die Quintessenz war jedoch, dass sich ihre Wege in der Morgendämmerung trennen würden. Innerlich hatte der Magier gehofft, sie könnten unterwegs noch etwas quatschen um so die restliche Zeit totzuschlagen. So musste der Abend herhalten, weshalb sich alle noch bis in die späten Abendstunden unterhielten. Erst in seinem Schlafsack bemerkte er, wie Müde er vom Tagesmarsch war. Doch obwohl der Boden nicht allzu bequem war, schlief er tief und fest. Vielleicht lag es wirklich nur an der Müdigkeit oder aber auch an der Tatsache, dass es ein paar Leute gab, die zur Wache eingeteilt waren. Denn schlief der Schwarzhaarige in der Wildnis immer sehr unruhig. Erst die Geräusche von Kisten und Wagen, die zusammengepackt und beladen worden, konnten ihn am nächsten Morgen wecken. Der Himmel war klar und so sollte es ein Kinderspiel sein
Ginkgo Village bis Mittag zu erreichen. Unter Umständen würden sie so morgen schon wieder aufbrechen können. Akay nutze das Wasser der Reisenden dankbar um so seine Morgenroutine durchzuführen. Es gab bestimmt nicht viel schlimmeres, als stinkend zu seinem Auftraggeber zu kommen. Nachdem auch Minato startklar war und sich beide Seiten ausgesprochen hatten, verabschiedete man sich und jeder ging seines Weges. Und so dauerte es auch nicht lange bis der behütete Ort vor ihnen auftauchte. Doch wo sollten sie anfangen?

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 28 Sep 2015 - 13:40

So wie die beiden Magier erfuhren, würde der Zirkus am nächsten Morgen weiter wandern, Richtung Magnolia, da sie dort ihren nächsten Auftritt hatten. Da sie beide ja in die andere Richtung unterwegs waren, würden sich so ihre Wege dann auch wohl trennen. Nachdem Minato sich das angebotene Essen hatte schmecken lassen, wurde es auch Zeit endlich schlafen, zu gehen. Der lange Fußmarsch heute hatte ihn auch schon ganz schön schläfrig gemacht und so suchte er sich ein ruhiges Fleckchen in der Nähe eines Baumes. Dort rollte er seine Schlafmatte aus und legte sich, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, auf den Rücken. Ihm machte es nichts aus unter freiem Himmel zu schlafen, tat er es doch eh die meiste Zeit. Und in ein einem Bett hatte man auch nicht diese wunderschöne Aussicht auf die Sterne. Hier draußen, weit weg von der nächsten Stadt, konnte man die Milchstraße in ihrer ganzen Schönheit betrachten. Der Dragonslayer mochte es sehr vor dem Einschlafen die Sterne zu beobachten, dies hatte immer etwas Beruhigendes für ihn und so konnte er langsam abschalten. Am Firmament war nicht ein Wölkchen zu sehen und die Luft war kühl und klar. Der Mond strahlte gerade hell genug, dass Minato Arkay etwas weiter von ihm weg sehen konnte. Dieser Schlief anscheinend schon und Minato musste lächeln, als er darüber nachdachte, dass der Stellarmagier, dass ganze Rumgelaufe bestimmt nicht so gewohnt war, wie er. So langsam kehrte auch in den Wagen der Zirkusleute Ruhe ein und Minato genoss diese Stille, während er wieder hinauf zum Himmel schaute.
Eine Sternschnuppe huschte dort vorbei und Minato wünschte sich etwas. Nicht etwa Reichtum oder der gleichen, an so etwas hatte der junge Drache kein Interesse, sondern dass sie diese Mission erfolgreich und ohne Schaden überstehen würden. Arashi gähnte ausgiebig, während ihm stätig die Augen zufielen und er langsam ins Land der Träume eintauchte.
Minato wachte am nächsten Morgen fast zeitgleich mit den Leuten vom Zirkus auf. Akay schlief noch vor sich hin und so beließ er es auch erst mal dabei. Die Sonne begann gerade aufzugehen und der Magier kletterte eilig auf den Baum, unter dem er gerade noch gelegen hatte. Oben in der Krone angekommen besah er sich den wunderschönen Sonnenaufgang. Die weite Ebene vor ihm, erstrahlte nach und nach in goldenem Licht, während die Sonne sich ihren Weg hinauf zum Himmel bahnte. Minato atmete tief durch und streckte sich ausgiebig, seine Augen strahlten vor Tatendrang und langsam kraxelte er wieder hinunter vom Baum. Während er sich mit dem angebotenen Wasser kurz wusch, erwachte nun auch Akay und kam, noch etwas verschlafen auf ihn zu. "Guten Morgen Schlafmütze", begrüßte er ihn lächelnd. "Etwas früher und du hättest einen fantastischen Sonnenaufgang miterleben können", fügte er dann noch an.
Nicht lange danach verabschiedete man sich von den netten Leuten vom Zirkus und jeder ging seines Weges. Sein Gildenkollege und er wahren noch gar nicht so lange gewandert, über diese weite Ebene, die am Morgen so schön golden geleuchtet hatte, als auch schon ein kleines, verträumtes Dörfchen in Sicht kam. Es lag etwas unterhalb von ihnen in einem kleinen Tal und so konnten die beiden Magier es komplett überblicken. Im Zentrum der Ortschaft stand eine kleine Kirche und man konnte sehen, dass auf dem Platz davor, gerade Markt war. Die Leute wuselten um die kleinen Stände und Buden herum, während die beiden Fairy Tail Magier langsam hinunter zum Rand des Dorfes gingen. "Sieht richtig gemütlich aus, findest du nicht?", brach er das Schweigen und sah zu Akay. "So, wo gehts jetzt hin? Haben wir den Namen des Auftraggebers, sonst fragen wir uns auf dem Marktplatz mal durch."

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Zuletzt von Minato am So 11 Okt 2015 - 11:44 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 5 Okt 2015 - 23:52

Erst seit einiger Zeit hatte Akay einen Fable für die kleinere Dörfer entwickelt. Als ein Stadtkind war er selbstverständlich schon immer davon fasziniert, wie es sein musste, wenn zwar alles routiniert ablief, aber gleichzeitig ruhiger. Natürlich gab es auch hier einen Markt, auf dem gerade reges Treiben herrschte als sie den Dorfrand erreichten, aber niemand musste hier Angst haben, diese oder jene „Delikatesse“ nicht zu bekommen. Vermutlich lag es auch daran, dass die meisten Leute hier ihr eigenes Essen züchteten und so jeden Überschuss untereinander tauschten oder an fahrende Händler verkauften. Immerhin ernährten sich Städte wie Magnolia nicht von selbst. Einen Moment nahm er diese Stimmung und die Luft in sich auf, ehe er den Worten Minatos lauschte. „Auch wenn ich unsere Hütte noch idyllischer finde, kann man sich hier dran schon gewöhnen. Vermutlich würde ich aber nach einer Woche schon wieder durchdrehen. Zu ruhig“ sagte er und grinste dabei in sich hinein. Aber so schön dieser Ausblick und auch der Weg bis hierhin waren, so mussten die beide doch ihre Arbeit erledigen. Er seufzte kurz, bevor er den Questzettel aus seiner Tasche hervorholte. „Wenn ich das hier richtig lese, wurde der Auftrag von dem Dorfvorsteher bezahlt, jedoch vom Friedhofswärter in Auftrag gegeben. Also tippe ich mal wir machen uns erst mal auf den Weg zur Kapelle. In den meisten dieser Dörfer ist der Friedhofswärter auch gleichzeitig der Pfarrer oder Priester“. Einen Moment lang überlegte der Magier. „Natürlich könnte das ganze Dorf hier eine einzige Sekte sein und die haben uns hier her gelockt, um uns zu Opfern“. Erneut konnte Akay sich ein Grinsen nicht verkneifen, weshalb er seine Hände hinter seinem Kopf verschränkte und auf die Dorfmitte zu marschierte. Nach ein paar Schritten, drehte er sich um und streckte seinem Kollegen die Zunge raus „Nur ein Spaß! Kommst du“? Vielleicht konnte er dem souveränen Minato ja doch ein wenig Angst machen. Sonst würde es ja langweilig werden, wenn sich nur der Rotschopf ein Vergnügen machen durfte, den Jungen zu ärgern.

Wie gewohnt zogen die beiden die Aufmerksamkeit der umstehenden Leute auf sich, allein schon, da der Stellarmagier bewaffnet herumlief. Dann wiederum waren diese Leute sicher auf die ein oder andere Situation vorbereitet. Außerdem durfte man schon lange nicht mehr davon ausgehen, dass Leute auf dem Land nicht die gleiche Bildung genossen wie Stadtbewohner. Trotzdem blieb es neben ein wenig Getuschel bei neugierigen Blicken. So erreichten die beiden das Gebäude relativ zackig. Die Fassade war in einem schlichten weiß gehalten, während zumindest die Dachfenster, die von vorne auszusehen waren und wohl den Innenraum erleuchten sollten, aus farbigen Glas und bildeten dadurch einen starken Kontrast. Geschmückt wurde dieser durch zwei relativ massiv aussehenden Holzportalen, vermutlich Eiche, die mutmaßlich nur zur Messe nach außen hin offen stehen würden. Ein insgesamt sehr schönes Gebäude. Sein geschultes Auge konnte zudem erkennen, dass dieses Bauwerk ein Unikat und Handarbeit war, wie wahrscheinlich fast alles in Ginko Village. Es war eines dieser Dörfer, wo jeder auf den anderen Acht gab und alle am gleichen Strang zogen. Eine, wie er empfand, sehr noble Einstellung. Im inneren der Kapelle fehlte jedoch von ihrer Gesuchten Person jede Spur und obwohl es von Innen noch spektakulärer aussah als von draußen, entschieden die beiden sich dazu, außen herum zum Friedhof zu gehen. Dort endlich trafen sie einen etwas gestandeneren Mann, der sich als der Auftraggeber herausstellte. Nachdem die drei ein paar höfliche Floskeln ausgetauscht hatten, lud er sie auf eine Tasse Tee ein und erzählte ihnen die Einzelheiten. Seit einiger Zeit nun beobachtete er nächtliche Aktivitäten auf dem Friedhof. Besonders die Krypta, der Ruheplatz einer ehemaligen sehr wohlhabenden Familie, scheint der Fokus dieser Aktivitäten zu sein. Erst war er der Meinung, er würde wunderlich werden, doch dann erzählten auch andere Dorfbewohner, sie hätten dort Geister gesehen. Um weitere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, hat der Dorfrat beschlossen, die Magier einzuschalten. „Dann ist wohl unser bester Anhaltspunkt die Krypta. Was meinst du“?

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Sa 10 Okt 2015 - 15:27

Das Dorf gefiel ihm sehr, denn es war so gemütlich mit vielen Fachwerkhäusern. Im Zentrum lagen der Marktplatz und die Kirche, die genau am Platz angrenzte. Alle Straßen trafen sich genau dort und bildeten eine Art Sonnenmuster. Der kreisrunde Marktplatz, von dem aus die Straßen wie Strahlen aus Licht abgingen, ja dies sah schon fast wie eine Sonne aus, fand Minato. An diesen Straßen liegend reihten sich Häuser an Häuser, ab und zu getrennt durch einige schmale Nebenstraßen und kleinen Wegen. Langsam näherten sich die beiden Magier dem Zentrum des Dorfes und der Dragonslayer erkannte einen schönen kleinen Springbrunnen in der Mitte des Platzes, der ebenfalls rund war und im dem einige Bänke standen, die zum rasten einluden. Einige Kinder spielten vergnügt mit dem Wasser und spielten anscheinend fangen, wie Minato es interpretierte. Die meisten Gebäude, die an den Platz angrenzten, waren kleine Geschäfte, die wohl alles anboten, was man in solch einem gemütlich wirkenden Dorf wohl brauchte. In einem weiten Kreis um den Brunnen herum standen die Marktstände, die die beiden Freunde schon von oberhalb am Dorfrand entdeckt hatten. Hier wuselten wohl gerade alle Dorfbewohner, wie es aussah. Jeder machte seine Einkäufe und die Marktschreier priesen ihre Waren als die Besten an. Einige der Leute bemerkten die Neuankömmlinge jedoch und warfen sich fragende Blicke zu, während wiederum andere aufgeregt miteinander tuschelten.
Minato nickte den Leuten freundlich zu, während die beiden Gildenkameraden unbeirrt weiter auf die Kirche zu gingen.
Minato glaubte übrigens nicht im geringsten daran, das man sie nur hier hergelockt hatte, wie Akay kurz annahm, auch wenn es sich nur um einen Scherz seinerseits gehandelt hatte. "Übrigens zu deiner Beruhigung, hier scheinen alle normal zu sein. Ich kann nichts Ungewöhnliches wittern.",erwiderte er, mit etwas Verspätung lächelnd und tippte sich leicht gegen die Nase.
An der Kirche angekommen sah Minato hoch zur Turmspitze. Diese mochte gut fünfzehn Meter emporragen und endete mit einem goldenen Kreuz, auf dem wiederum ein Wetterhahn befestigt war. Da das Wetter wunderbar sonnig war und so gut, wie kein Wind wehte, bewegte sich dieser Wetterhahn auch nur geringfügig bis gar nicht. Die Fassade des Gotteshauses war weiß verputzt, was sehr schlicht wirkte, jedoch der Kirche auch etwas Majestätisches gab, da es fast wie weißer Marmor aussah. Die großen Fenster an der Vorderfront waren aus buntem Glas und wodurch sicher reichlich Licht ins Innere fiel.
Die beiden schritten durch eines der beiden massiven Eichenportale und befanden sich kurz darauf im Schiff der Kirche. Vier große Säulen, die ebenfalls in Weiß erstrahlten, stützten die große Decke über ihren Köpfen. Mächtige Kronleuchter hingen von der Decke herab, in denen Kerzen brannten. Links und rechte von ihnen waren jeweils drei große Fenster, durch die die Sonnenstrahlen auf die Reihen der Sitzbänke niedergingen. Das bunte Glas der Fenster funkelte wunderschön auf die beiden Besucher herab. Am Ende des Schiffes stand ein hölzerner Altar, ebenfalls aus Eiche, wie Minato annahm. Zwar war dies nicht die Kathedrale von Magnolia, doch sah man diesem Gebäude an, das es für die Bewohner eine zentrale Rolle spielt. Akay und Minato fanden leider niemanden dort drin, der ihnen hätte weiter helfen können und so beschlossen sie, direkt zum Friedhof zu gehen, um sich dort nach dem Auftraggeber um zusehen. Und tatsächlich hatten sie dort mehr Glück und trafen den Mann, den sie gesucht hatten. dieser lud die beiden dann auch gleich mal zum Tee ein und erzählte ihnen, worum es sich denn nun handelte. So wie es schien, gab es in der Nacht des Öfteren seltsame Aktivitäten an und um eine bestimmte Krypta. Sie erfuhren, dass diese, mal einer wohlhabenden Familie gehörte und das andere Bewohner des Dorfes dort angeblich sogar Geister haben rum spuken gesehen. Zwar hatte Minato keine Angst vor solchen Gespenstern, doch ganz wohl war ihm dennoch nicht. Hoffentlich konnte seine Magie hier etwas ausrichten, sollte es zum Äußersten kommen.
Nachdem alle Informationen ausgetauscht wurden und der Tee gelehrt war, verabschiedeten sie sich erst mal, um an dem besagten Ort mal nach dem Rechten zu schauen. Akay machte auch gleich den Vorschlag dort hinzugehen, doch Minato war da anderer Meinung. "Wir warten besser, bis es dunkel ist. Am Tag ist da sicher nichts los." So nahmen sich die beiden Freunde erst mal ein Zimmer in einer kleinen Pension, wo sie auch ihr Gepäck abstellen konnten. Dort aßen sie erst mal eine Kleinigkeit und warteten, bis die Nacht hereinbrach. Der Dragonslayer machte sogar ein kurzes Nickerchen, um sich nach dem Essen noch etwas auszuruhen und zu stärken, wie er Akay versicherte.
Nun machten sich beide auf den Weg zum Friedhof. In den umliegenden Häusern brannte nur noch in den wenigsten ein Licht und auf den Straßen war niemand mehr zu sehen. Am Friedhof angelangt, betraten sie diesen durch ein eisernes Tor und hielten direkt auf die Krypta zu, die sich unter einigen Kastanienbäumen im Zentrum des Hofes befand."Wir sollten uns dort drüben erst mal verstecken und das geschehen beobachten", flüstere Minato dem Stellarmagier zu und wies auf einen kleinen Erdhügel. Von hinter dem Hügel aus, hatten sie die Krypta gut im Blick und würden alles sehen können was sich dort eventuell abspielen würde.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 12 Okt 2015 - 23:15

Den Vorschlag Minato's bestätigte er nur mit einem knappen Nicken. Obwohl er sich gerne die Krypta und auch den Friedhof genauer angesehen hätte, könnte dies unerwünschte Gäste auf der Bildfläche erscheinen lassen oder eben jene Übeltäter vergraulen und damit ihren Auftrag vereiteln. Allerdings war die Spurensicherung nicht der einzige Grund, warum Akay gerne direkt dorthin aufgebrochen wäre. Auf einem seiner früheren Aufträge, der ähnlich begonnen hatte wie dieser, ging es um einen magischen Gegenstand, der in einem Dorf sein Unwesen trieb. Dort hatte der junge und damals noch sehr unerfahrene Akay zum ersten Mal bemerkt, dass magische Gegenstände spürbar waren, so wie auch jeder Magier eine unverwechselbare Aura hatte. Je nach Stärke konnte man diese ohne weiteres aufspüren oder, man musste, wie vielleicht in ihrem jetzigen Fall, eine gewisse Zeit konzentriert an diesem Ort verbringen um eine Resonanz zu erhalten. Damals fand er den Zustand der gesuchten Uhr unwahrscheinlich merkwürdig, da es ein genauso abgeschiedenes Dorf war. Aber Zivilisation schien definitiv kein geeigneter Indikator für Magie zu sein. Die Quintessenz seiner Gedanken, die er sich machte, während sie nach einer Unterkunft suchten, war, dass er auch am heutigen Abend noch genug Zeit bekommen würde, seine magischen Fühler auszustrecken. Die Pension diente definitiv dem Reiseverkehr und war um diese Uhrzeit wenig besucht, immerhin hielten sich die meisten Reisenden zur Zeit auf den Märkten auf. Der Anzahl der noch hängenden Schlüssel zeigte ihm jedoch auch, dass zumindest in dieser Absteige nicht viel los war. Dem Zustand der Inneneinrichtung nach zu urteilen, die passend rustikal zum Rest der Gemeinde eingerichtet war, war dieser Zustand jedoch nicht von Dauer und so konnten sich die beiden anscheinend glücklich schätzen, für wenig Geld eine Nacht mit Verpflegung hier verbringen zu dürfen. Nachdem sie in dem doch sehr kuscheligem Zweierbettzimmer ihre Sachen abgelegt und eine Kleinigkeit zu sich genommen hatten, entschied sich sein Kollege für ein kleines Nickerchen. Um ihn dabei nicht zu stören entschied sich Akay selber in dem Buch zu stöbern, dass er zuvor in Magnolia erworben hatte. Es handelte sich um Meditationstechniken für Kampfsportler. Früher hätte er von diesem „Esoterik-Kram“ nicht viel gehalten, wenn es ihn nicht selbst in diese unwirkliche Welt verschlagen hätte. Es dauerte nicht lange, bis er sich in eine der ersten Techniken eingelesen hatte und diese nun auf seinem Bett ausprobierte. Ein weicher Untergrund würde sicher nicht Schaden. Nach einer Weile wurde sein Atem langsam und ein äußerer Betrachtet könnte meinen er wäre ebenso eingeknickt wie sein Begleiter. Ihm selber kam es jedoch nur wie Sekunden vor, in denen er Bilder an seinem inneren Auge vorbei rauschen sah und die Augen aufriss. Es war bereits tiefste Nacht und Minato war gerade dabei aus seinem Schlummer zu erwachen. Schnell wischte Akay sich die Schweißperlen von der Stirn. Was war das!? Es fühlte sich so echt an, aber war es das...? Er atmete einmal tief durch um seinen Gedanken frei zu machen, für ihren nächtlichen Spaziergang.

Auf dem Weg zum Friedhof zeigte sich das gleiche Bild, was auch in der Pension zu sehen war. Der Wirt war selbst bereits zu Bett gegangen und man konnte sich nur noch durch eine Seitentür Ein- und Ausgang verschaffen. Entsprechend waren die Straßen leergefegt von Menschen und nur noch vereinzelt Lichter in den Fenstern zu sehen. Die Straßenbeleuchtung war zudem noch eine altmodische mit Öl, weshalb auch diese so gut wie alle ausgemacht worden waren. Es erweckte schon beinahe den Eindruck einer Geisterstadt. Bevor die beiden sich selbst Zugang zum Zielort verschafften, gingen sie sicher, dass kein Geräusch sie verraten würde, wie etwa das des Eisentors, dass den Eingang zum Friedhof versperrte. Nun begann jedoch die Aufgabe, die den jungen Stellarmagier gerne zur Verzweiflung brachte: Warten. Wo er selbst ein sehr ausgeglichener Mensch war, machten ihn Tätigkeiten, die eventuell zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis führen würden, allerdings etwas unruhig. Minato hatte einen guten Ausguck ausfindig gemacht und so gewöhnten sich ihre Augen nach und nach an die Dunkelheit. Zu allem Überdruss, war es an diesem Abend bewölkt, weshalb das Restlicht gerade einmal ausreichte um die Krypta Schemenhaft zu erkennen. Er wusste nicht wie viel  Zeit vergangen war und so langsam fragte er sich, warum die Einwohner nicht selbst auf die Idee gekommen waren, den Schauplatz zu begutachten, als sich etwas tat. Schwaches Licht kam hinter der Krypta hervor und gab die Sicht auf drei Gestalten frei, die jedoch in einem Umhang gekleidet waren. Damit konnten sie die übernatürliche Schiene wohl abschreiben. Aber was taten diese Leute da? Zwei von ihnen verschwanden in der Krypta, während der Dritte sich an der äußeren Fassade zu schaffen machte. Akay schaute zu Minato. „Was meinst du: Zugriff oder warten? Egal was, ich bin hinter dir“.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Sa 24 Okt 2015 - 13:19

Während sie hinter dem Hügel auf der Pirsch lagen und in die Dunkelheit starrten, gewöhnten sich die Augen langsam an diese. Wo zuerst nur ein quadratischer Kasten schemenhaft zu sehen war, zeichneten sich nun immer mehr Details heraus, sodass man die Krypta nun schon besser sehen konnte und auch den Eingang zu ihr. Minato hoffte, dass das was dort auch immer passieren mag, schnell geschehen würde, da er es hasste zu warten. Auf etwas zu warten, ließ ihm die Zeit immer unendlich langsam vorkommen. Er wusste zwar nicht wie es um Akay und dem Warten stand, aber sicher hatte sein Kollege auch keine Lust hier lange zu verweilen. Nach einiger Zeit, die ihm endlos lang erschien, tippte ihn Arkay an und zeigte zur Krypta. Dort schien sich endlich was zu tun und Minato kniff die Augen etwas zusammen, um trotz der Finsternis etwas mehr erkennen zu können. Etwas Licht erhellte die sonst so dunkle Nacht in der Nähe der Krypta und man konnte deutlich drei Gestalten entdecken, die sich jedoch in Mäntel hüllten und somit nicht genau zu erkennen waren. Während einer dieser Besucher, draußen schmiere zu stehen schien, gingen die anderen beiden hinein. Kurz war es wieder stockdunkel, doch nicht lange, da der Zurückgebliebene gerade einige kleine Lacrimas an der Außenwand befestigte. Diese Erhellten die Umgebung des kleinen Gebäudes aber nur schwach, wahrscheinlich, damit man kein großes Aufsehen erregte.
Der Stellarmagier neben ihn, schien eben so erpicht darauf loszuschlagen wie er selbst und Minato nickte kurz. "Wir sollten versuchen den Typen am Eingang auszuschalten und zu fesseln, bevor er die anderen warnen kann.", schlug er vor und sein Freund stimmte ihm zu. Die beiden näherten sich in einem großen Bogen der Rückseite der Krypta und näherten sich dem Eingangsbereich jeweils zu beiden Seiten der Krypta. So hatten sie eine größere Chance ihn zu schnappen, sollte er versuchen wegzulaufen. Minato schien gerade Glück zu haben, den die Gestalt, die übrigens um einiges Kleiner war als er, stand mit dem Rücken zu ihm und sah in Richtung Stadt. Diese Chance wollte sich Minato nicht entgehen lassen und packte ihn von hinten, dabei legte er seine Hand auf dessen Mund, so das der überraschende Schrei sogleich verstummte. Dann erschlaffte der Körper des, nun konnte er es sehen, Jungen und fiel beinahe zu Boden, hätte der Dragonslayer ihn nicht festgehalten. Als Akay von der anderen Seite kam, sahen sie sich ihre Beute genauer an. Es war ein Junge, der nicht älter als vierzehn sein konnte, der vor lauter Schreck in Ohnmacht gefallen war. "Ich schwöre, ich habe ihm nichts getan", flüsterte Minato verteidigend. "Der ist einfach ohnmächtig geworden." Der Magier sah sich um, fand aber nichts das er benutzen konnte, um den Jungen zu fesseln. "Hast du was dabei mit dem wir ihn am Weglaufen hindern können, sollte er wieder wach werden?", fragte er Akay und zog dem Jungen den Mantel aus. "Ihr habt fast dieselbe Größe, glaube ich, ich habe da eine Idee und dafür könnten wir den Mantel noch gebrauchen", erklärte er sein Handeln und warf sich den Mantel über die Schulter.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 9 Nov 2015 - 23:23

Der Dragonslayer machte seinem Element alle Ehre, denn er war sofort „Feuer und Flamme“ als es darum ging, sich den Wachposten an der Krypta zu angeln. Natürlich hatten sie nicht vor blindlings mit lautem Geschrei auf das Gebäude zu zurennen, sondern entschieden sich für einen bogenförmigen Weg um so, im Schutz der Dunkelheit, ihren vermeintlichen Übeltäter von hinten überwältigen zu können. Kurz vor ihrem Ziel angekommen, teilten sie sich auf, um auch das letzte Restrisiko eines Fehlschlags zu eliminieren. Erst jetzt konnte Akay erkennen, dass diese Person deutlich kleiner war, als sie von weiter weg zu sein schien. Er hatte keine Hünen erwartet, jedoch auch niemanden, der nur ein paar cm kleiner war als er selbst. Zudem hatte er auch immer mehr das Gefühl, dass dieser oder diese Gestalt nicht wirklich als Wache abgestellt worden war, sondern viel eher einfach für den äußeren Bereich zuständig. Kein Wunder also, dass dieser verplant in der Gegend umherschaute. Eine Gelegenheit, die sich Minato nicht entgehen ließ. Schnell überbrückte dieser die restliche Distanz und bevor die Nacht durch einen lauthalsen Schrei gestört werden sollte, hielt er ihrem Opfer den Mund zu. Aber anstellte von Gegenwehr oder sonstigen Befreiungsversuchen, die diese Operation hätten zu nichte machen können, viel ihr Fund einfach in Ohnmacht. Echt jetzt!? Frustriert wischte Akay sich mit der Handfläche über sein Gesicht und schaute dann zu seinem Kollegen. „Informationen bekommen wir aus dem sicher keine mehr raus“ kommentierte er leise. Die Entschuldigungen des Slayers winkte er deshalb halb genervt halb belustigt ab. Die Idee mit dem Mantel hingegen, weckte das Interesse des jungen Stellarmagiers. „Ich denke mal, dass Ding dürfte mir passen, wobei“ er zog seine Jacke aus und band sie den Ohnmächtigen als eine Art Zwangsjacke um „Ich die Jacke loswerden muss, damit es nicht ungemütlich ist oder merkwürdig aussieht“. Ein letztes Mal streckte er sich in dem „neuen“ Outfit ehe er zu Minato schaute. „Das einzige Problem ist, dass ich nicht weiß wie seine Stimme klingt. Ich lass mir da unten was einfallen, aber du musst schnell sein, wenn es soweit ist“. Nachdem dies geklärt war, nahm er sich eines der äußeren Lacrima und begann die Treppe nach unten hinabzusteigen. In diesem Moment bemerkte er erst, dass er leicht am Zittern war. War es die Kälte? Oder war ihm dieser unbekannte Ort im dunkeln tatsächlich nicht ganz geheuer? Wie dem auch sei, nach kurzer Zeit erreichte er eine Art kleine Eingangshalle und er konnte nun auch leise Stimmen vernehmen. Hinter ihm sah er noch kurz den Rothaarigen lang huschen, doch das Licht des Lacrimas hatte seine Augen bereits größtenteils für die Dunkelheit empfindlich gemacht. Langsam schritt er auf die beiden Komplizen zu ehe er eine Position erreichte, in der er hoffte, dass sie Minato reichen  würde erneut das Überraschungsmoment zu nutzen. Denn genau wie er jetzt, hatten diese beiden permanent Lichter benutzt, weshalb sie nicht viel im Dunkeln sehen würden. In Ermangelung der Stimme, räusperte er sich einfach einmal laut, wodurch die beiden sich zu ihm umdrehten und verwirrt reinschauten. War das genug?

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   So 29 Nov 2015 - 21:58

Der Mantel mit Kapuze passte Akay perfekt und nachdem dieser den Jungen, der immer noch ohnmächtig am Boden lag, mit seiner Jacke gefesselt hatte, begannen sie den Abstieg in dieses Mausoleum. Es roch etwas sehr muffig, fand der Dragonslayer und überall waren im Schein der Lakrima, die der Stellarmagier in der Hand hielt, Spinnweben zu sehen. Sie stiegen die steinernen Treppenstufen hinunter ins Dunkel, und Minato merkte, wie ihm ein unbehagliches Gefühl beschlich, je weiter es hinunter ging. Alles war recht eng und dadurch fühlte er sich etwas klaustrophobisch. Enge Räume, Gänge, Tunnel und was es sonst noch so gab, behagten ihm nicht wirklich, weil es ihm in seinen Bewegungen einschränkte. Doch jetzt riss er sich erst mal zusammen, als sie um eine Ecke abbogen und von weiten etwas Licht zu erkennen war. Der junge Magier lies etwas Abstand zwischen sich und Akay entstehen, damit man ihn im Dunkeln nicht sofort sehen konnte. Der Gang endete in einer größeren Kammer, die von zwei steinernen Säulen getragen wurde. Links und recht in der Kammer waren jeweils zwei Nischen in den Wänden eingelassen, in denen Grabbeigaben standen. Minato konnte nicht sagen, dass es wertvolle Dinge gewesen waren. Ein Paar Tongefäße, eine kleine Schatulle aus Holz und alles mit Spinnweben überwuchert. Nichts was zu stehlen sich lohnen würde, seiner Meinung nach. Im hinteren Bereich zwischen den Säulen erhob sich ein ebenfalls aus Stein bestehender Sarkophag. Er lag etwas erhöhnt auf einem Podium und war mit einem schweren Schlussstein verschlossen.
Und genau davor standen die anderen beiden Gestalten und unterhielten sich aufgeregt. Minato nickte Akay zu und drückte sich in die Schatten einer Ecke des Raumes, da man beide noch nicht bemerkt hatte. Sein Partner ging nun direkt auf die beiden zu und machte sich kurz hüstelnd bemerkbar. Etwas irritiert drehten sich die beiden Kapuzenträger zu ihm um und sahen ihn verwundert an. "Du solltest doch oben bleiben und Wache halten, ist irgendwas passiert?", fragte einer der beiden. An seiner Stimme konnte Minato erkennen, dass dieser ebenfalls ein Junge war und auch nicht viel älter sein konnte als der von eben. Langsam schlich er sich aus dem schützenden Schatten genau hinter sie und ergriff beide an ihren Schultern. Erschrocken zuckten diese zusammen und sahen gleichzeitig zu ihm nach hinten. Der Dragonslayer setzte sein gefährlichstes Grinsen auf und durch den nur schwachen Schein der Lakrimas, sah es wirklich etwas diabolisch aus. "Buhhh!", entfuhr es ihm, denn diesen Spaß konnte er sich einfach nicht verkneifen. Er konnte Akays Augenrollen schon förmlich spüren. Die beiden Jungs bekamen sofort weiche Knie und fielen auf die Knie. Minato verschränkte seine Arme vor der Brust und sah zu ihnen hinab. "So die Herren, dann wüsste ich jetzt mal gerne, was ihr hier zu suchen habt?", fing er an zu fragen und machte dabei immer noch ein fieses Gesicht. Und um seine Rolle weiter zu spielen, entzündete er eine kleine Flamme an seinem Zeigefinger. Mit großen, ängstlichen Augen sahen sie ihn an und Minato hätte am liebsten losgelacht, denn er hatte seinen Spaß.  

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 14 Dez 2015 - 23:52

Obwohl die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er den Schatten hinter den beiden Jungs empor stiegen sah. Minato war keineswegs ein Riese, aber die beiden waren ihres Alters entsprechend kleiner, was seine Gestalt um einiges pompöser machte. Des weiteren war Akay mehr als froh, dass bereits ihr zweiter Plan diese Nacht so gut klappte. Neben den zu erwartenden Patzern und Pannen, die selbst eine so simple Aufgabe mit sich bringen konnte, hätte es auch ganz anders aussehen können, wenn ihre Gegner keine früh pubertierenden Jungs gewesen wären. Das Grinsen auf seinen Lippen schien die beiden noch mehr zu verwirren und als der Testosteron Level in ihrem Hirn wieder ein denkfähiges Niveau erreicht hatte, bemerkten sie nun langsam, dass Akay nicht der war, der er sein sollte. Das geschah jedoch viel zu spät. Der Rothaarige packte die beiden an ihren Schultern und versetzte ihnen einen gehörigen Schrecken. War diese Quest etwa die Rache der älteren Leute an der Jugend? Oder hatte sich diese Situation nun einfach ergeben? Was auch immer der Wahrheit entsprach, die beiden würden es gleich erfahren. Ohne Widerstand und mit einem gewissen unangenehmen Geruch in der Luft klappten die Knie der beiden weg. Und während sein Partner die Show noch etwas intensivierte, streifte er sich in Ruhe den Umhang ab, der nun doch etwas an den Schultern zu drücken begann. Als ihre beiden Opfer jedoch noch keine Antwort zu geben schienen, erinnerte Akay sich an einen Kriminalroman, den er vor einiger Zeit gelesen hatte. Die Wache benutzte dort eine Art Routine, in der zwei Leute den vermeintlichen Täter befragten. Einer von ihnen war der „böse“, der Unterstellungen machte und versuchte durch Provokation an nützliche Informationen zu kommen, während der „gute“ regelmäßig intervenierte und versuchte seinerseits mit Versprechungen und Empathie die Tatsachen ans Licht zu bringen. Wer behauptete, dass nur so etwas nur in Geschichten funktionierte? Minato war damit wohl der Böse. Eine Rollenverteilung, die beiden zu Gute kam. „Hey Jungs, wir wollen euch wirklich keinen Ärger machen. Sagt uns einfach was ihr treibt und dafür lassen wir Gras über die ganze Sache wachsen. Wir haben früher immerhin auch gerne Scherze gemacht“. Die potenzielle Straffreiheit lies einen der Jungs aufhorchen und er schien sich weit genug zu berappen um kohärente Sätze von sich zu geben. „Wir wollten wirklich keinen Ärger machen. Da war so ein Typ der uns diese Dinger gegeben hat, er war bestimmt drei bis vier Meter groß. Er war mit seiner Truppe hier auf der Durchreise. Er meinte wir sollten diese Dinger hier jede Nacht anbringen, um etwas Spaß zu haben. Heute war die finale Nacht und er meinte es würde mit einem Knall enden. Wir wollten niemanden was tun“! Der Junge schluchzte und zog seinen Schnodder wieder in die Nase. „Ich, Ich glaube die Leute, seine Freunde, nannten ihn Ivan“. Schon während der Knabe sprach, hatte Akay ein ungutes Gefühl, doch als der Name fiel, verlor er sämtliche Farbe im Gesicht. „Minato, ich habe da ein ganz ungutes Gefühl. Wir sollten uns diese letzten Lacrymas nochmal genau ansehen“. Dann wendete er sich an die Witzbolde. „Was euch angeht: Wir werden dem Bürgermeister Bescheid geben, was hier passiert ist. Dann können eure Eltern entscheiden was mit euch passiert“. Das schlurzen wurde noch einmal lauter, doch sie schienen sich ihrem Schicksal ergeben zu haben.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Di 15 Dez 2015 - 15:43

Minato konnte das Grinsen seines Teamkollegen gut sehen und musste nun auch breit grinsen, während die Jungs zu Akay sahen und wohl endlich erkannten, dass es nicht ihr Kamerad war, der da vor ihnen stand. Der Dragonslayer unterdessen setzte wieder ein böses Gesicht auf, damit die Zwerge nicht auf dumme Ideen kamen und vielleicht versuchten zu fliehen. Die Mission der beiden Fairy Tail Magier war bisher ohne Probleme oder sonstigen Schwierigkeiten verlaufen. Dies führte dazu, dass Minato schon etwas langweilig dabei wurde, daher kompensierte er dies damit, die Jungs ein wenig zu erschrecken. Obwohl er gegen so ruhige Quests nichts hatte, so hätte er auch nichts gegen ein kleines Kämpfen gehabt. Zu Kämpfen lag ihm wohl einfach im Blut, überlegte er und ließ die Schultern der Jungen jetzt los. Diese würden eh nirgends mehr hinlaufen, so weiche Knie, wie sie nun hatten. Und wer weiß vielleicht war dies hier alles nur die Ruhe vor dem Sturm.
Akay versuchte mal den Netten zu mimen und befragte die zwei Burschen, wobei einer der Zwei plötzlich dass Verlangen verspürte, seine Zunge zu lösen, als der Stellarmagier anbot sie hier heil herauskommen zu lassen. Mitanto hörte der winselnden Stimme des Jungen ruhig zu und sah dann zu den Lacrymas an den wenden. Der Name, den der Junge jedoch erwähnte, sagte ihm gar nichts. Doch als er Akay ansah, bemerkte der Dragonslayer, wie dieser bei dem Namen kreidebleich wurde. Während sein Gildenkumpel sofort Anweisungen gab, dass sie sich diese Lakrymas noch mal genauer ansehen sollten, konnte Minato in seinen Augen etwas sehen, dass er sich hoffentlich nur einbildete. Hatte Akay etwa Angst? Und wer bitte soll den dieser Ivan sein. Die Jungen rannten unterdessen aus der Krypta und ließen die beiden Magier allein zurück. Mit ernstem Gesichtsausdruck trat Minato zu seinem Freund hinüber. "Akay was ist los? Wer soll das sein dieser Ivan? Kennst du ihn etwa?", fragte der Braunhaarige mit leichter Besorgnis in der Stimme. Minato konnte sich nicht vorstellen, was den jungen Magier so erschreckt haben konnte. War dieser Unbekannte, von dem die Jungs gesprochen hatten, denn wirklich so gefährlich? So unheimlich das selbst der Stellarmagier alle Farbe im Gesicht verlor? Der Dragonslayer merkte, wie sein Blut in Wallungen geriet und das Feuer ihn ihm aufloderte. Vielleicht würde er ja doch noch zu seinem Kampf kommen, wer weiß.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   So 3 Jan 2016 - 22:54

Die Gedanken rasten nur so durch den Kopf des Magiers. Würden sie es noch rechtzeitig schaffen? Waren sie schon zu spät? Was genau hatten diese Leute geplant? Kein Wunder also, dass sein Gehirn länger brauchte um ihm zu vermitteln, dass Minato ihn angesprochen hatte. Außerdem bemerkte er erst jetzt wie ihm kalter Schweiß die Schläfe herunterlief. Ein kurzes Schütteln des Hauptes brachte ihn zurück ins Geschehen. Erst stammelte er schnell verschiedene Wort- und Satzfetzen ehe er sich selbst ein wenig beruhigte um eine klare Aussage zu machen. „Ich bin mir nicht zu hundertprozentig sicher, aber ich habe die ganz böse Befürchtung, dass wir die Drahtzieher schon getroffen haben. Erinnerst du dich noch an den Zirkus der uns so nett aufgenommen hatte auf dem Weg hier her. Die Beschreibung dieses Ivan deckt sich mit dem des Zirkusdirektors der nebenbei auch Ivan heißt. Punkt 2. : Die Jungs hier haben die Sache von ihm und seiner „Truppe“. Vielleicht ist das hier nur ihr Feldtest und nach heute Nacht würden sie ihr weiteres vorgehen planen. Und genau das ist der Punkt, der mir am meisten Sorgen macht. Erinnerst du dich noch wohin sie unterwegs waren!? Richtig, nach Magnolia“! Er musste wohl nicht mehr viel sagen, um eine ähnliche Reaktion bei seinem Kameraden auszulösen. Sie wussten immer noch nicht, welches Potenzial diese echten Lacryma hatten, allerdings nahm Akay an, dass sie nicht ohne Grund an einem so massiven Konstrukt wie dieser Krypta getestet werden sollten. Mit viel Glück wäre hier auf dem Land nichts passiert, aber was würde passieren, wenn diese Dinger rund in der Stadt verteilt würden? Wenn die Leute durch den Auftritt dieser Bande zu einem zentralen Platz gelockt werden, ohne zu wissen, was diese wirklich vorhatten. Das perfekte Alibi. „Wenn wir Glück haben, kommen sie erst heute Nacht oder Morgen an. Wir könnten uns ein paar Gäule ausleihen, mit denen wir es vielleicht noch rechtzeitig schaffen. Außerdem müssen sie bestimmt weitere Vorbereitungen treffen, was uns wiederum etwas Zeit verschaffen könnte. Was meinst du“? Fragte er er hoffnungsvoll den Rotschopf. Er bezweifelte, dass dieses dagegen war, auf eigene Faust etwas zu unternehmen, aber vielleicht hatte dieser noch die ein oder andere Idee. Nur zusammen würden sie diese Quest, die sich gerade zu einer deutlich schwierigeren entwickelte, bestehen können.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Di 19 Jan 2016 - 14:03

Minato folgte den Ausführungen seines Kollegen, während er ihm eilig folgte. Die Gesichtszüge des Dragonslayers wurden mit jedem Wort ernster. Ihm war bewusst das diese Mission, die noch vor wenigen Minuten so einfach zu sein schien, plötzlich an Brisanz zunahm. Wenn Akay recht hatte, dann ging es hier um viele Menschenleben und viele Freunde in der Stadt, die er kannte. Das konnten sie niemals zulassen. Die Überlegungen des Stellarmagiers kamen ihm schlüssig vor und er hatte so weit keine Einwände, doch könnte es ein Problem geben. "Du willst zurückreiten? Ich bin noch nie auf einem Pferd geritten", musste er zugeben und hoffte das er das konnte. Aber das war wohl das kleinere Übel, zur Not würde er auch die ganze Nacht bis nach Magnolia rennen. "Was ist mit den Lacrima hier draußen an der Krypta? Wir können sie nicht hier lassen, wir sollten sie vorher entfernen", schlug er vor. Minato würde sich nicht wohlfühlen, einfach so loszustürmen, ohne die Bedrohung hier zu eliminieren. "Wir sollten uns aber beeilen, am Besten du reitest schon mal vor und ich komme nach, sobald ich sie hier entfernt habe", machte er den Vorschlag. So würden sie nicht so viel Zeit verlieren und zur Not konnte er die Gilde informieren, damit sie helfen könnten, sollte Minato zu spät kommen.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mo 15 Feb 2016 - 12:57

Obwohl er die Idee nicht mochte, sich aufzuteilen, stimmte er Minato zu. Sollte er wirklich bereits auf Ivan und seine Truppe treffe, könnte er den Riesen eventuell lange genug hinhalten, bis Verstärkung von Fairy Tail eintraf. Schnell schritten sie die Treppen der Krypta empor, doch bevor einer von ihnen überhaupt reagieren konnte, traf eine massige Faust Akay an der rechten Schulter und schleuderte ihn gut ein paar Meter weg. Der Schmerz durchfuhr seinen ganzen Körper und seine Sicht war verschwommen. Anscheinend hatten die unbekannten Gegner nur vor, einen von ihnen direkt auszuschalten oder sie wussten nicht, dass sie es mit zwei Magiern zu tun hatten. Das intensive Gefühl verflog jedoch relativ schnell, weshalb Akay annahm, die Kraft des Schlags kam aus der Masse der Person und nicht direkt durch dessen Muskeln. Lange sollte es nicht dauern,  bis sich diese Theorie bewahrheitete. Ihnen Gegenüber standen fünf bekannte Personen, wobei einer direkt herausstach: Ivan. Die anderen vier waren Artisten, die sie an jenem Abend kennengelernt hatten. Anscheinend waren sie die Kampferprobtesten weshalb ihr Anführer sie mitgenommen hatte. Eine Fackel oder Flamme, die direkt aus Ivans Hand zu kommen schien, erleuchtete nun das Geschehen. „ Ihr solltet in Zukunft nicht so vertrauenswürdig zu Fremden sein, die ihr auf der Straße trefft. Nachdem ihr eure grobe Richtung und euren Herkunftsort erwähnt hattet, war mir schnell klar, dass ihr nichts gutes im Schilde führt. Normalerweise hasse ich ja Gewalt, naja direkte Gewalt, aber der Zweck heiligt nun mal die Mittel. Und mein Boss wäre alles andere als glücklich, wenn ich diesen Job vermassele. Nehmt es also nicht persönlich, wenn euch diese Pranken gleich zermalmen“ .Seine tiefe Stimme dröhnte durch die Nacht und das Lachen das die fünf nun einstimmten, unterstrich die unheimliche Stimmung des Abends, während sie ihre Waffen vorbereiteten. Trotzdem konnte sich Akay ein Grinsen nicht verkneifen. Besaß Ivan wirklich Feuermagie? Wenn das der Fall war, würde er gleich eine böse Überraschung erleben. „Wenn du dir den Großen schnappst“ begann er leise während er sich auf seinen Stab stütze „kümmere ich mich um die Fliegen. Aber pass auf: Wenn er dich packt, ist es glaube ich sehr schnell aus“.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Do 18 Feb 2016 - 15:02

Minato folgte Akay weiter Richtung Ausgang der Krypta, so schnell es ging. Hoffentlich würden sie nicht zu spät kommen, wer weiß, was diese Verbrecher alles vorhatten. Wie hatte er sich nur so täuschen lassen können an dem Abend, er hätte merken müssen das mit den Typen, was nicht stimmt, machte er sich Vorwürfe.'Wehe ihr wagt es einen meiner freunde auch nur ein Haar zu krümmen', knurrte er innerlich, als er plötzlich Gerüche wahrnahm, die er sehr wohl kannte. "Akay pass...", wollte er gerade seinem Freund warnend zurufen, doch da traf den Stellarmagier schon ein Schlag, der ihn einige Meter neben Minato zu Boden schleuderte. Minato kniete sich neben ihn und half ihn wieder auf die Beine. "Tut mir leid, ich habe sie zu spät wahrgenommen", murmelte er gen Akay und sah aus wütenden Augen die Stufen hoch Richtung Ausgang, wo die ihm wohlbekannten Angreifer standen. „Ihr solltet in Zukunft nicht so vertrauenswürdig zu Fremden sein, die ihr auf der Straße trefft. Nachdem ihr eure grobe Richtung und euren Herkunftsort erwähnt hattet, war mir schnell klar, dass ihr nichts gutes im Schilde führt. Normalerweise hasse ich ja Gewalt, naja direkte Gewalt, aber der Zweck heiligt nun mal die Mittel. Und mein Boss wäre alles andere als glücklich, wenn ich diesen Job vermassele. Nehmt es also nicht persönlich, wenn euch diese Pranken gleich zermalmen“ Minato stand langsam auf und ballte die Fäuste. "Das hast du nicht umsonst getan", knurrte der Dragonslayer und merkte, wie das Feuer in ihm anfing zu brodeln. Doch dann huschte ein kurzes kampflüsternes Lächeln über seine Lippen, als er sah, welch eine Magie Ivan augenscheinlich benutzte. Und anscheinend hatte dies auch Akay bemerkt, der nun wieder aufrecht neben ihn stand, denn er schlug vor das Minato sich den Großen zur Brust nehmen sollte, während er die anderen beschäftigen würde. Minato schlug seine Rechte in die linke flache Hand. "Aber das du mir ja nicht schlappmachst, bis ich mit ihm fertig bin", stachelte er Akay grinsend an. "Und ja ich pass schon auf", fügte er an. Ivan verzog kurz etwas unsicher sein Gesicht, fing sich dann doch wieder und lachte laut. "Was soll das denn werden Jungs? Ich wollt mich wohl verscheißern. Wir sind zu sechst und ihr nur zwei Hosenscheißer." "Na dann holt mal etwas Verstärkung, dann wird es vielleicht ein ausgeglichener Kampf", konterte Minato grinsend. Das hatte wohl gesessen, denn an Ivans Stirn waren im Schein des Feuers nun einige Adern zu sehen, die wütend pulsierten. "Du kleiner Scheißer na warte!", rief er und schleuderte ihm wütend einen Feuerball entgegen, der kurz bevor er bei Minato ankam, immer kleiner wurde und dann ganz verschwand. Der Fairy Tail Magier leckte sich mit der Zunge über seine Lippen. "Gar nicht schlecht, gibts da noch mehr von?", grinste der Magier frech und ging auf die Gruppe zu. Diese wich erst mal so weit zurück, bis alle direkt vor dem Eingang der Krypta standen. Die Sonne ging unterdessen gerade am Horizont auf, während ihre Gegner immer noch verständnislos zu Minato sahen. "Was bist du?", knurrte Ivan verächtlich, der es immer noch nicht glauben konnte, was er da gerade gesehen hatte. "Wir sind Magier von Fairy Tail und werden dem hier jetzt ein Ende setzen", gab er als Antwort und nickte Akay zu. Dann stürmte Minato los und schlug mit seiner Rechten Faust Richtung Ivan, der es ihm gleich tat. So trafen ihre Fäuste nun aufeinander und keiner der beiden war dabei nachzugeben. Anscheinend schienen beide in etwa die gleiche Kraft zu haben, dies würde also eventuell doch etwas länger dauern.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   So 13 März 2016 - 23:06

Akay war sich nicht sicher, ob es so klug war, Ivan anzustacheln, doch scheinbar schien es Früchte zu tragen, denn ihr Gegenüber schleuderte sogleich einen Feuerball. Ihren Trumpf musste Minato dadurch zwar direkt ausspielen, allerdings waren die Gesichter der vermeintlichen Artisten diesen Preis definitiv wert. Viel mehr noch waren ihre eben noch so selbstsicheren Gegner mehr als verunsichert. Dies nutze der Rotschopf und eröffnet wie abgesprochen den Kampf. Noch bevor die beiden jedoch ihren ersten Schlag austeilten, ging der Stellarmagier noch einmal in sich, um zu überlegen, was genau die anderen konnten. Auch wenn er sich den Abend vorher nicht direkt auf sie konzentriert hatte, konnte er sich dennoch das ein oder andere Detail ins Gedächtnis rufen. Drei von ihnen waren Kletterer oder Stangenartisten, d.h. Sie würden ihn vermutlich versuchen im Nahkampf zu attackieren oder Ivan zu Hilfe eilen. Letzteres musste er um jeden Preis verhindern, mithilfe seines Stabes würde er sie sicherlich auf Distanz halten können. Ein Patt, solange bis einer der Beiden einen Fehler machte. Blieb nur noch eine Person übrig. Denk nach, du hast ihn bestimmt gesehen. Die Fäuste Minatos und Ivan's trafen sich und genau in dem Moment erinnerte der junge Magier sich an den letzten Kontrahenten. Jedoch nicht wegen seines Gedächtnisses, sondern wegen seiner Reflexe, mit welcher er dem Messer nur haarscharf ausweichen und sehen konnte, wie es sich tief in den Baum hinter ihm bohrte. Der Messerwerfer! Akay fackelte nicht lange und warf sich ins Getümmel. Wie zu erwarten wollten die drei Artisten den Kampf zugunsten ihres Anführers lenken, was er durch einen Sprung nach vorne und eine breitflächen Rundumschlag verhindern konnte. Nun hatte er zwar den Hünen im Rücken, doch solange der Dragonslayer diesen okkupierte, musste er sich keine Sorgen machen. Erneut rauschte ein Messer auf ihn zu, welchem er noch knapper auswich, als dem davor. Zu allem Übel, war der Werfer untergetaucht. Die Sonne fing gerade an aufzugehen, weshalb es jetzt noch schwerer werden würde seine Position zu triangulieren. Weit würde er sich sicher nicht entfernt haben, denn irgendwann hätte er keine Munition mehr. Zumindest hoffte Akay das. Noch ein paar Mal probierten daraufhin die Unbewaffneten an ihm vorbeizukommen, nur um weiter zurückgedrängt zu werden. Offenkundig waren sie diesem hin und her schnell überdrüssig, weshalb sie begannen den Jungen zu umkreisen. Er schloss sich dieser Bewegung an, weswegen die Vier sich wie in einem surrealen Tanz im Kreis bewegten. Dann der erste Angriff! Anstatt zu probieren, an ihm vorbeizukommen, versuchten sie nun, einen Hand an den Stab zu bekommen. Wenn es auch nur einem von ihm gelangen würde, könnte sich sein Vorteil schnell in Luft auflösen. Kein Wunder also, dass auch Akay seine Taktik änderte. Er musste nicht nur versuchen sie auf Distanz zu Minato zu halten, sondern sie auch nach und nach ausschalten. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedachte, dass irgendwo noch der „Scharfschütze“ lauerte. Mit einem Satz nach vorne griff er den ersten der drei mit einer schnellen Stichkombination an. Balance war ihre Stärke aber irgendwann machten sie einen Fehler, dessen war er sich sicher.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Mi 23 März 2016 - 18:21

Als sich ihre Fäuste trafen, wurde Minato schnell klar, das dieser Ivan sicher nicht nur eine große Klappe hatte, sondern auch hart im Nehmen zu sein schien. Allerdings musste der Große wohl ebenso feststellen das mit dem Dragonslayer ebenfalls schlecht Kirschen essen war, den sein überhebliches Grinsen wich einem angespannten Gesichtsausdruck. Minato brachte mit einer Rolle rückwärts etwas Distanz zwischen sich, um aus dem Augenwinkel zu beobachten, wie es Akay ging, der es immerhin mit mehreren Gegnern zu tun bekam. Leider lies dieser Ivan ihm nicht ganz so viel Zeit die momentane Situation zu analysieren, den schon sprang er auf Minato zu und versuchte ihm einen Kinnhaken zu verpassen. Der Magier hingegen wich aus, packte den Arm seines Angreifers und warf ihn, den Schwung des gegnerischen Angriffes nutzend, über seine Schulter. Ivan, der damit wohl nicht gerechnet hatte, krachte mit viel Getöse mit dem Rücken auf den Boden und krümmte sich etwas vor Schmerzen. "Na warte du kleiner Penner", knurrte er, während Minato kurz zu Akay schaute. Wenn Minato richtig sah, fehlte einer der Gegner und das gefiel ihm nicht, wo versteckte der sich wohl? Akay hatte ihn noch nicht besiegt, sonst würde er hier irgendwo liegen. Also musste er sich irgendwo versteckt halten, um auf seine Gelegenheit zu warten. Normalerweise hätte Minato versuchen können ihn mit seiner Nase zu finden, doch leider gab es dazu keine Gelegenheit, da Ivan ihm gerade wütend zwei Feuerbälle entgegen warf. Diese kleinen Energiedrinks verputze er nur zu gerne, was wieder ein Knurren Ivans zur Folge hatte. "Was zum Teufel bist du?!", schimpfte er. "Das merkst du noch!", rief er und sprang nun seinerseits auf ihn zu. Sodass er ihn von oben attackieren konnte. Die rechte Faust des Dragonsalyers, in der er gerade sein Mana konzentrierte und sich sogleich entzündete, sauste auf den Kopf des Hünen zu. "Fire Dragon's Iron Fist!", rief er und traf Ivans Arm, den er zum Schutz gerade noch hochbekommen hatte. Den Schwung seines Sprunges nutzend, gelangte Minato hinter ihm und gab ihm einen feurigen Kick in den Rücken. "Fire Dragon's Claw!" Mit sichtlichen Schmerzen kämpfend, fiel Ivan vorne über zu Boden. Die Stellen die Minato so eben getroffen hatten, qualmten noch etwas.
Da zischte plötzlich etwas ganz knapp an ihm vorbei und Minato nahm sofort den Geruch von Blut war ... sein Blut. Sofort wich er zur Seite aus und entging so zwei weiteren Messern, die auf ihn geschleudert wurden. Sein linker Oberarm blutete an der Stelle, wo ihn das erste Messer gestreift hatte. "So ein verdammter Feigling", knurrte der Dragonslayer und konnte den fehlenden Gegner oben auf der Krypta erkennen. "Akay! Oben auf der Kypta!", rief er dem Stellarmagier zu, während er seinen Schal kurz fest um seinen Arm Band. Mittlerweile war Ivan wieder auf den Beinen, atmete aber schwer. Minatos Angriffe hatten ihn wohl gut zugesetzt, wie der Fairy Tail Magier zufrieden feststellte.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Do 24 März 2016 - 17:29

Donnernd knallte die Flache Seite der Klinge gegen das Schienenbein seines Kontrahent. Dieser kreischte auf, ehe er durch einen zweiten, etwas sachten Schlag, nur noch Sterne sah. Einer unten, zwei stehen noch notierte er sich mental. Immer noch war keine Spur von Messern zu sehen, allerdings bezweifelte er immer mehr, dass er sich wirklich weit entfernt hatte. Die Dämmerung erhielt einen etwas helleren Rotstich, als der Stellarmagier bereits die wärme im Rücken spürte. Egal wer von beiden gerade am Zaubern war, konnte es Minato nur zu gute komme. Dieser kurze Moment der Unachtsamkeit Akays reichte einem seiner Gegner aus, um dicht genug an ihn heran zu kommen, um den Stab zu greifen. „Verdammt!“ zischte er zwischen seinen Zähnen hervor, konnte er das geschehene jedoch nicht rückgängig machen. Der zweite Akrobat lies nicht lange auf sich warten und startete sogleich einen direkt Angriff auf den Schwarzhaarigen, weshalb er keine andere Wahl hatte, als seinen Griff in die Mitte des Stabes zu wechseln. Seine Vorteile waren nun, dass egal wer von beiden probieren würde, die Waffe in eine bestimmte Richtung zu lenken, es Akay zu gute käme. Außerdem hatten beide Feinde nur ein begrenztes Griffbrett, da sie unmöglich die Klinge in die Hand nehmen konnte. Die beiden bemerkten dies auch, weshalb eine gefühlte Minute nichts zu passieren schien. Jede noch so kleine Bewegung wurde genaustens beobachtet. Dann verging die Stille, als die vermeintlichen Artisten sich für eine Richtung entschieden. Während der eine schob, zog der andere und ballte mit seiner freien Hand eine Faust, in die der Magier wohl hineinkrachen sollte. Keine schlechte Idee, aber in Anbetracht der Situation auch nicht die Klügste. Akay nutze den Schwung... und lies den Stab schlichtweg los um zwischen den Beinen des näher kommenden hindurchzugleiten. Dieser hatte sich verständlicherweise breiter Hingestellt, um so einen besseren Stand zu haben. Ohne eine wirkliche Verteidigung  traf der Ellenbogen des Fairy Tail Magiers den Hinterkopf und machte so aus zwei Schlägern nur noch einen. Dieser, immer noch sichtlich geschockt über das, was gerade geschehen war, zögerte zulange und landete so ebenfalls unsanft, mit dem Gesicht voran, im Dreck. Allerdings sollte nicht viel Zeit bleiben, um diesen Sieg auszukosten. Noch bevor er sich umsehen konnte, wie es Minato ergangen war, rief dieser ihm bereits das zu, was er schon seit Anfang dieses kleinen Scharmützels wissen wollte: Die Position des Messerwerfers! Definitiv keine zu verachtende Position und wäre der Dragonslayer nicht überrascht worden und noch in der Verfassung dazu gewesen, hätte er den Schützen sicher längst geröstet. So überbrückte Akay die wenigen Meter und nutze seinen Stab als Verlängerung um sich so auf das „Dach“ der Krypta hoch zu katapultieren und den letzten Antagonisten mit einem sauberen Fußtritt wieder auf den Boden der Tatsachen zu holen. Der Werfer hatte natürlich versucht ihn zu treffen, doch die Nähe zu seinem Ziel und das Gebäude selbst, auf dem er sich befand, wurden ihm zum Verhängnis. Kurz lächelte er seinem Gildenkollegen zu spitzbübisch zu, ehe ihn ein Feuerball Ivan's selbst vom Dach fliegen lies.

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BeitragThema: Re: Umland von Magnolia und Hargeon Town   Di 12 Apr 2016 - 17:30

Der Schal war nun fest um seinen Arm gebunden, sodass die Blutung langsam aufhörte. Unterdessen hatte Akay den feigen Messerwerfer elegant vom Dach gefegt, nachdem dieser mit den anderen Protagonisten fertig geworden war und Minato dem Stellarmagier die Position verraten hatte. Leider führte dies dazu, dass er Ivan aus den Augen verloren hatte und kurz darauf sein Freund von einem Feuerball ebenfalls vom Dach geschossen wurde. Der Dragonslayer konnte nicht sehen, wo Akay gelandet war und wusste somit auch nicht, wie schwer er verletzt wurde. Wütend über sich selbst und ganz besonders darauf, dass sein Kumpel gerade verletzt wurde, wandte er sich zu Ivan um der ihn mit einem breiten und fiesen Grinsen taxierte. "Oh, hab ich den kleinen Stabschwinger etwa umgepustet? Das tut mir ja so gar nicht leid", sprach er dann von oben herab und grinste weiter hin breit vor sich hin. Minatos Fäuste unterdessen waren zum Zerreißen geballt und entzündeten sich schlagartig. Sein Blick hatte sich verändert, war dieser vorher noch eher spielerisch angehaucht, war er jetzt jedoch tot ernst. Ivans Blick jedoch, als dieser den des Fairy Tail Magiers traf, wurde unsicher und er trat einen Schritt zurück. "Du hast meinen Freund verletzt!", knurrte Minato böse. "Das wirst du bereuen!", schrie er dann und überbrückte die kurze Distanz zu Ivan mit einem Sprung und rammte ihn seine Linke in die Magengrube, noch ehe Ivan sich verteidigen konnte. Dieser schnappte nach Luft und spukte nun Blut, doch darauf nahm der Dragonslayer keine Rücksicht, sondern verpasste Ivan gleich den nächsten Schlag. Dieser folgende feurige Kinnhaken legte Ivan dann bewusstlos auf die Bretter. Gerade wollte Minato in seiner Wut ihm noch eine mitgeben, als ihn der Gedanke an Akay wieder in den Kopf kam und er sich beruhigte. Er ließ den Großen bewusstlos liegen und eilte zur Krypta, wo er nach seinem Gildenkameraden sah. "Akay, ist alles okay?!", rief er, während er nach ihm suchte.  

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