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 Alcea Town

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Sylvana
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BeitragThema: Alcea Town   Mo 20 Jun 2016 - 21:28

Ortsname: Alcea Town
Art: Stadt
Spezielles: ---
Beschreibung: Im Herzen des Südens zwischen weiten Feldern und einigen kleinen Siedlungen findet man in Alcea Town eine der wenigen Kleinstädte, die sich hier durchsetzen konnten. Als Knotenpunkt des Tourismus glänzt die Stadt nicht nur durch unglaublich berühmte landwirtschaftliche Erzeugnisse wie die Alcea-Milch oder das begehrte Fleisch der hier ansässigen Rinder, sondern auch durch weite Tulpenfelder und einem fließenden Übergang zu einigen atemberaubenden Wasserfällen.

Change Log: ---

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Sylvana
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BeitragThema: Re: Alcea Town   Mo 20 Jun 2016 - 21:39

---> Royal Crusade Ruinenversteck - Ehemaliger Weinkeller

Die Zugfahrt zog sie doch recht lang, so wie Sylvana es erwartet hatte. Gut, dass sie die Zeit so gut es ging füllen konnten. Angefangen von ihrem Gespräch im Weinkeller, wo Sylvana natürlich die Karten auf den Tisch legte. Sie wollte natürlich nicht, dass Robyn ihre Worte und Gesten in den falschen Hals bekommen würde. So verhielt man sich nun einmal nicht einer doch recht engen Partnerin, als welche die Dragonslayerin das rothaarige Mädchen ansah, gegenüber. Da dieses Thema glücklicherweise schnell abgeschlossen war, konnten sie sich mit wichtigeren Sachen beschäftigen. Sylvanas Reise nach Magnolia erzählte die Dragonslayerin Robyn in allen Einzelheiten, angefangen von ihrer eigentlichen Intention andere Dragonslayer ausfindig zu machen und sich über sie zu informieren bis hin zu den Entwicklungen und Möglichkeiten, die sich dann eröffnet hatten. Besonders amüsiert berichtete sie dabei natürlich von der unglaublich naiven Art, die Minato dort an den Tag gelegt hatte, den süßen Kuss, mit dem sie ihn um den Finger gewickelt hatte, und wie langweilig es doch eigentlich schon gewesen war, so einfach, wie alles geschehen war. Ansonsten redeten sie über Robyns kleine Wohnung, über Rosalia und ihre halbstarken Anhänger und schließlich auch über die Quest – zumindest über die Informationen, die man ihr mitgegeben hatte und die sie Robyn ganz gemäß ihrer Rolle als Anführerin überreichte. Die restliche Zeit überbrückten die beiden jungen Frauen mit ein wenig Musik und ein paar Gesprächen über die Stadt, Shade und ein paar andere Gildenmitglieder.
Gut anderthalb Stunden vorm Höchststand der Sonne fuhr der Zug in Alcea Town ein. Schon auf halber Fahrt, als sie den kalten Norden verlassen hatten, verfluchte Sylvana doch, dass sie ihren Fellmantel nicht Zuhause gelassen hatte. So musste sie ihn doch mitschleppen, bis sie eine Möglichkeit hatte ihn irgendwo zwischenzeitlich abzulegen. Das Klima im Herzen und vor allem im Süden Fiores war eindeutig nicht für dicke Fellmäntel geeignet. Aber gut, dafür mochte ihre Uniform perfekt für dieses Klima zu sein, auch wenn sie sich insgeheim wünschte, am Morgen ein etwas leichteres Outfit ausgewählt zu haben. Aber gut, sie würde hier sicherlich nicht dem Hitzetod erleiden. „Nun gut, was nun, Anführerin~?“, meinte Sylvana mit einem leichten Grinsen auf den Lippen, nachdem sie den Zug verlassen und auf dem Bahnsteig standen. Robyn hatte jetzt das Sagen, also würde sie sich ein wenig zurücklehnen und schauen, wie sie sich so machen würde.

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Robyn Skuggi

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BeitragThema: Re: Alcea Town   Sa 2 Jul 2016 - 11:59

Während der Zugfahrt hatte Robyn gebannt gelauscht, wie Sylvana von ihrer Reise und ihren übergeordneten Ziel gesprochen hatte. Es war ein ambitioniertes Unterfangen. Möglichst alle anderen Dragonslayer ausfindig zu machen schien schwierig, schließlich war ihre Anzahl gering und sie konnten praktisch überall sein. Die Vorstellung, dass sich eines Tages mehrere Dragonslayer, herangereift zu erfahrenen und mächtigen Magiern und Kämpfern, an einem Ort zusammenfinden könnten – als Gegner oder um sich zu verbünden... Sie war beängstigend und doch ebenso reizvoll. Ein Zusammentreffen all dieser mächtigen und gefährlichen Menschen hatte das Potential, ein wahres Spektakel zu werden, von dem Robyn nicht verhehlen konnte, es unter Umständen miterleben zu wollen. Eines fernen Tages jedenfalls. Vorerst machte sie sich eine gedankliche Notiz, wem sie am liebsten niemals zu Nahe kommen wollte.
Minato, der hitzköpfige Dragonslayer des Feuers. Schon bei der Erwähnung seiner Magie, hatte sich Robyns Magen umgedreht und sie hatte sich leicht in ihrem Sitz zusammengekauert. Feuermagier waren für das Mädchen bereits furchtbar genug, doch ein Feuerdragonslayer? Jemand, der mächtigere und schrecklichere Feuerzauber wirken konnte, als ein gewöhnlicher Magier, der wie Sylvana alle gewöhnlichen Magier seines Elementes in den Schatten stellen konnte? Allein die Vorstellung, ihm zu begegnen, erfüllte Robyn mit Angst und Schrecken. Sie war zutiefst dankbar, als Sylvana ihren Bericht schließlich beendete und zu einem leichteren Thema wechselte.
Als Robyn nun nach ihrer Ankunft in Alcea Town auf dem sonnengefluteten Bahnsteig stand, streckte sie sich erst einmal ausgiebig und streckte ihr Gesicht der warmen Sonne entgegen. Zu schnell vergaß man im eisigen Norden des Landes wie angenehm warm es doch an der frischen Luft sein konnte, auch wenn man nicht in dicke Pelzmäntel gehüllt war. Doch anders als andere Neuankömmlinge waren sie und Sylvana nicht zum Entspannen und Sightseeing angereist, sondern um zu arbeiten. Und daran erinnerte Sylvana sie, kaum, dass sie den Zug verlassen hatten.
Leicht verblüfft blickte Robyn mit großen Augen ihre Partnerin an. Anführerin. Sylvana meinte tatsächlich sie. Während der Zugfahrt hatte Sylvana bereits Andeutungen in der Hinsicht gemacht, aber so recht konnte der Rotschopf noch nicht glauben, dass sie dieses Mal tatsächlich die Führung übernehmen sollte. Gut, es war nicht das erste Mal, dass Robyn diese Verantwortung übernehmen musste. Im Familienunternehmen hatte sie diese Position durchaus bereits einige Male ausgefüllt und die Leitung bestimmter Aufträge und Unternehmungen übernommen. Und mit Sylvana hatte sie eine Partnerin, mit der sie gut auskam und die sie unterstützen würde. Allerdings war ihr auch bewusst, dass Sylvana vermutlich jede ihrer Entscheidungen und Aktionen detailliert der Gildenleitung berichten würde. Einen Neuling gleich bei der zweiten Quest ins kalte Wasser zu werfen... So schnell wurde also aussortiert, wer Aufstiegschancen in der Gilde hatte und wer Handlanger bleiben würde.
‚In Ordnung, dann wollen wir mal‘, dachte sich Robyn und schloss für einen Moment die Augen. Sie waren am Zielort angekommen, was war also der logische nächste Schritt? Sich mit ihrem Auftraggeber in Verbindung setzen, würde der Rotschopf meinen. Immerhin brauchten sie nähere Informationen über die Situation und Näheres über den Wahlkampf selbst zu erfahren würde auch nützlich sein. Sie überlegte, wie sie ihre Überlegungen am besten artikulierten sollte. Vermutlich brauchte sie sich keine Sorgen zu machen, dass ihnen jemand zuhörte und ihre Unterhaltung für verdächtig halten würde. Sicher konnte man sich allerdings nie sein. Also setzte Robyn ein strahlendes, gut gelauntes Gesicht auf und sprach voller Tatendrang:
„Na, wir sollten uns beim alten Petrucci melden, findest du nicht? Er wird bestimmt überrascht sein, dass wir doch endlich mal nach Alcea gekommen sind! Ich wollte ja schon immer mal herkommen und ein schönes Steak essen, zu Hause schwärmen ja immer alle davon! Und jetzt sind wir endlich hier! Ich kann’s kaum glauben. Er wird vermutlich im Rathaus sein, nicht? Hoffentlich hat er in bisschen Zeit für uns. Momentan ist er ja im Wahlkampf; der wird bestimmt fast seine gesamte Zeit einnehmen. Der Arme. Aber vielleicht kann er uns ja was Interessantes darüber erzählen. Wie man Wähler überzeugt, wie man mit nervigen Konkurrenten fertig wird, sowas! Da wollte ich schon immer mal mehr drüber erfahren. Sonst hat man ja nie die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines Wahlkampfes zu schaun. Hm. Vielleicht freut er sich ja, wenn wir ihn ein wenig unterstützen und Spender unter den Touristen finden! Ah, aber vielleicht stört ihn das ja oder ist ihm unangenehm. Wir könnten ihm ja eine Nachricht hinterlassen, dass wir da sind. Oh, und davor sollten wir uns unbedingt schon mal ein Zimmer suchen. Diese Mäntel sind viel zu lästig, um sie bei dem Wetter lange mit uns rumzuschleppen.“ Schwer waren die pelzigen Wärmflaschen dazu. Robyns Arm, über den sie ihren Mantel gelegt hatte, kämpfte mit der Last. „Suchen wir uns ein Gasthaus, das nicht zu teuer, aber auch nicht zu schäbig ist. Unseren Geldbeutel sollte es schließlich nicht überlasten, das Geld brauchen wir zum Shoppen! Und auf der Suche können uns schon mal ein Bild von der Stadt machen und welche Geschäfte wir unbedingt aufsuchen müssen! Was meinst du, Schwesterherz?“

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Zuletzt von Robyn am Di 2 Aug 2016 - 1:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Alcea Town   Fr 15 Jul 2016 - 10:49

In vielen Situationen war es für eine Quest angebracht sich der Umgebung anzupassen und ein Teil von ihr zu werden, mit ihr zu verschmelzen. So fiel es doch auf, wenn man zum Beispiel in eine heruntergekommene Bar ging und keinen Humpen des dort ansässigen Biers zu sich nahm. Oder nach etwas hochwertigem Alkohol fragte. Solche Dinge konnte man allgemein als Anfängerfehler abstempeln. Sylvana war entsprechend bewusst, dass es entsprechende Orte und Zeitpunkte gab, an denen man sich verstellen musste, um nicht aufzufallen oder gewisse Dinge unterschwellig weitergab. So, wie es Robyn gerade mustergültig vormachte. Änderte bloß nichts an der Tatsache, dass der Dragonslayerin kurzerhand ein leises, leicht genervtes Seufzen rausrutschte, gefolgt von einem Augenrollen ihrerseits. Man könnte fast annehmen, dass Robyn ein kleines Praktikum bei Shade gemacht hatte, als Sylvana Magnolia Town bereist hatte. Das Ganze trug verdächtig viel von seiner Handschrift. Andererseits konnte sich die Dragonslayerin natürlich auch vorstellen, dass Robyns Kreativität in Sachen schauspielerischem Anpassungsvermögen durchaus groß genug war, um kurzerhand eine solche Rollenverteilung auf den Tisch zu legen. Aber zurück zum wesentlichen, immerhin steckten hinter ihren Worten kleine Botschaften, Planungen für ihr Vorgehen, die sie jetzt selbst auch verstehen musste. Wäre ja peinlich, wenn ihr das nicht gelingen würde…
Ihr erster Anhaltspunkt würde also der amtierende Bürgermeister und ihr Auftraggeber Petrucci sein. Ein logischer Schritt, immerhin würde der Mann noch sicherlich einige wichtige Informationen spenden können. Was genau sie anschließend machen würden, um den Wahlkampf besser für ihn aussehen zu fallen, könnten sie ohne Probleme danach entscheiden. Die Idee eines Gasthauses kam Sylvana natürlich auch sehr gelegen, fühlte sich ihr Mantel inzwischen schon wie eine zweite, unangenehm schwere Haut an, die sie nur zu gerne für den Verbleib in dieser Stadt loswerden würde. Immerhin…
Sylvana hielt in ihren Gedanken inne, ihr Mundwinkel zuckte kurz nach oben, während ihre Augen kurzerhand Robyn zu durchbohren schienen. Shoppen? Schwesterherz? Die Schiene wollte sie also fahren? Nun, dann würde es der Dragonslayerin natürlich eine Ehre sein, dies zu erwidern.
„Muss das denn alles sein? Ich dachte, wir wollen den alten Herren nur kurz überraschen und dann wieder nach Hause. Es ist viel zu warm hier…“ Kurzerhand wischte Sylvana einen imaginären Schweißtropfen von ihrer Stirn, um ihre Aussage ein wenig zu verdeutlichen. „Und Shoppen? Hier? Ich bitte dich, dafür hätten wir eher nach Crocus oder Magnolia fahren müssen. Da hätten wir unsere Jewel besser loswerden können, als… kann man das hier überhaupt eine richtige Stadt nennen, bei der Größe?“ Innerlich musste Sylvana natürlich ein wenig Grinsen, da Robyn unter Garantie nicht mit solch einer Reaktion der Dragonslayerin gerechnet hatte. Hoffentlich, sonst wäre dieses ganze Spiel ja nur heiße Luft gewesen. Ein paar Momente wartete Sylvana, ehe sie seufzend ihren Kopf schüttelte.
„Aber wie ich dich kenne, wird dir das ja sowieso egal sein. Also schön, suchen wir uns eben ein günstiges Gasthaus und gehen dann zum alten Herren. Erwarte aber nicht, dass ich meine Augen nach Geschäften oder ähnlichem offen halten werde.“ Schnell hob sie mahnend ihren Zeigefinger, um eventuelle Reaktionen Robyns in ihrer Rolle im Keim zu ersticken. „Und denk nicht einmal daran mich jetzt zu umarmen, Schwesterchen!“

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BeitragThema: Re: Alcea Town   Di 2 Aug 2016 - 2:00

Das Strahlen auf Robyns Gesicht wurde nur noch breiter und authentischer, als Sylvana problemlos auf das Spiel einging. Na schön, vielleicht waren das nicht die originellsten Rollen, doch sie funktionierten gut. Robyn und Sylvana hatten das richtige Alter und Auftreten für die verspielte kleine Schwester und ernste ältere Schwester und auch die Bühne passte. Es war nicht ungewöhnlich, dass Geschwister ab und an gemeinsam einen Touristenort aufsuchten. Darum war es egal, wie ‚genial‘ die Rollen waren – solange sie in die Umgebung passten und sie entsprechend mit der Masse verschmelzen ließen und ihr Vorhaben nicht behinderten, waren sie ideal. Jetzt schon hatte Robyn Spaß an der Rolle und der Dynamik, die sie mit Sylvanas Rolle wohl entwickeln würde.
Bei Sylvanas doch recht schnippischer Antwort verblasste Robyns Strahlen. Stattdessen plusterte sie die Wangen auf und blickte leicht beleidigt zu Sylvana hoch. „Sei doch nicht immer so miesepetrig. Es ist doch bestimmt schön hier“, entgegnete sie der abschätzigen Bemerkung über die Stadt. Als sie dann doch nachgab und sich zur Stadterkundung bereit erklärte, strahlte sie wieder. Einen Moment lang überlegte sie, ob sie nicht Sylvana trotz ihrer abwehrenden Haltung einen Kuss auf die Wange drücken sollte. Doch mit genervten älteren Schwestern sollte man es sich besser nicht verscherzen, besonders nicht, wenn man sie bereits am frühen Morgen stark geneckt hatte und besagte ‚Schwestern‘ eine Vorliebe für Stromschläge hatten. Also beließ Robyn es dabei, wieder freudestrahlend die Hände zusammen zu klatschen. „Du bist die Beste, danke! Auf geht’s!“ Damit drehte sich Robyn um und stürmte ohne zu warten in Richtung Stadt davon. Vielleicht mochte sie diese unbeschwerte Rolle bereits ein bisschen zu sehr.
Die beiden Magierinnen suchten eine Weile in der kleinen Stadt nach einer passenden Örtlichkeit, in die sie einchecken konnten. Robyn blieb einige Male an Schaufenstern und Ständen hängen und wollte dem köstlichen Duft frisch gebratenen Fleisches folgen. Sylvana war den Verlockungen der lokalen Spezialitäten weitaus resistenter als Robyns knurrender Magen, der sich mit einzelnen kostenlosen Häppchen begnügen musste. Außerdem merkte sie sich einen Laden vor, in dem sie glaubte eine Schürze erspäht zuhaben, die gut zu ihrem Bruder Liam passen könnte.
Als sie endlich mit der „Wasserkresse“, einem eher kleinen Gasthaus, dessen Hinterhof an einem Bach grenzte, fündig wurden, konnten sie sich endlich ihrer schweren, dicken Mäntel entledigen. Erleichtert, das Gewicht der Taschen und Pelze los zu sein, ließen sie sich für einen Moment auf den Betten nieder, um etwas auszukühlen, und erfrischten sich im Bad. Sie wechselten dabei nicht viele Worte, denn der nächste Schritt war so klar wie der wolkenlose Himmel über der Stadt. Robyn sprang auf und rief aus: „Weiter geht’s! Lass uns diesen herrlichen Tag auskosten!“
Das Rathaus hatten sie auf ihrem Rundgang bereits ausfindig machen können. Es war ein prächtiges Fachwerkshaus, das offenbar kürzlich saniert worden war. Dort würden sie hoffentlich noch an diesem Tag mit ihrem Auftraggeber Petrucci in Verbindung treten können, um nähere Informationen über ihren Auftrag zu erhalten.
Im Gebäude selbst war es angenehm kühl. Der Innenraum war wie die Fenstersimse mit lokalen Blumen und Pflanzen geschmückt. Es gab einen Empfang an dem ein Mann mittleren Alters saß und anscheinend einige Dokumente sortierte. Nachdem Robyn und Sylvana eingetreten waren, blickte er auf und blickte sie freundlich an.
„Willkommen im Rathaus von Alcea Town. Wie kann ich Ihnen behilflich sein?“

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