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 Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle

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Kuma



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BeitragThema: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDi 14 Jul 2015 - 14:15

Ortsname: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle
Art: Gebäude
Spezielles: ---
Beschreibung: Die große Haupthalle des Gildenhauses von Fairy Tail ist mit Abstand der größte Raum der Gilde, nimmt er fast die gesamte Grundfläche ein. Mit einer Bühne, einer eigenen Bar, vielen Sitzplätzen und auch Raum für das Questboard, muss der Raum auch eine gewisse Größe besitzen. Die meiste Zeit tobt hier das Leben, denn die Haupthalle ist der wichtigste Raum der Gilde, nicht nur das alltägliche Leben der Gildenmagier findet hier statt, auch Gäste besuchen Fairy Tail regelmäßig und haben hier genügend Platz sich etwas Zeit zu vertreiben oder ihre eigenen Aufträge aufzugeben.

Change Log: ---
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Akay Minoru
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDi 18 Aug 2015 - 23:15

Questbeginn: The Walking ... Dead?
Minato und Akay

Nicht anders von Magnolia zu erwarten, war auch der heutige Tag mehr als sonnig. Daher sollte es niemanden überraschen, dass die beiden Fairy Tail Magier schon früh das Haus verließen um alles für ihre bevorstehende Quest vorzubereiten. Nicht das sie schon irgendeine Arbeit bekommen geschweige denn ausgesucht hatten, allerdings wollten sie nicht nur eine Belohnung einheimsen, sondern brauchten auch dringend eine gelungene Abwechslung von ihrer heimischen Baustelle. Sie kamen gut voran, doch es gab Abschnitte, in denen sie sich einfach in Geduld üben mussten. Warum also die Zeit nicht sinnvoll nutzen und ein wenig das eigene Portmonee aufpolieren? Die ersten Gemüse und Obst ständen waren dabei zu eröffnen, während die Fleischhändler allem Anschein nach schon die beste Ware zur Vorschau präpariert hatten. In den Gassen stieg einem der Duft von frisch gebackenem Brot in die Nase und auch die Tierwelt rund um und in der Stadt raffte sich auf den Tag zu beginnen. Trotzdem oder gottseidank waren die Straßen deshalb bis jetzt nur mäßig oder kaum gefüllt. Jeder der sich bereits um diese Zeit herum trieb, hatte etwas wichtiges vor. Diese regen Menschenmassen, ermöglichte es jedoch den beiden ihr Ziel, das Gildenhaus, in relativ kurzer Zeit zu erreichen. Was sie dort  erwarten sollte, verschlug vielleicht sogar ihnen die Sprache. Denn wie so oft hatte ein Großteil der anwesenden Gildenmitglieder gefeiert, bis spät in die Nacht hinein, weshalb ein komischer Dunst aus Wein, Met und Saft in der Luft lag. Die Gäste, die ihre letzten Kräfte nicht darauf verwendet hatten, den schicksalshaften Ort zu verlassen, vegetieren auf den Tischen und Bänken vor sich her oder nahmen die ersten Katermahlzeiten zu sich. Akay wusste nicht, ob er wütend sein oder lachen sollte. Als er vor gar nicht so langer Zeit dieser Gilde beigetreten war, war das Ausmaß der Feier zwar schlimm gewesen, doch in diesem Moment fühlte es sich wie ein persönlicher Tiefpunkt an. Enttäuscht seufzte der junge Magier und kratze sich frustriert die Stirn. Noch war er zu Neu um durch seine bloße Präsenz Ordnung in dieses Chaos zu bringen, wie es einst Erza Scarlett schaffen konnte. Doch seine Taten waren nicht unbekannt und so versuchte der ein oder andere ein wenig seiner Würde wiederherzustellen. Diese Leute wussten, dass der Stellarmagier die neue Stimme der Vernunft und der Rechtschaffenheit in dieser Gilde sein wollte und das er trotz seiner netten Natur jemand war, den man nicht gegen sich haben wollte. Nachdem sich der Initialfrust gelegt hatte, schaute Akay zu Minato rüber „Wie wäre es denn, wenn du unseren Proviant besorgst, während ich für uns eine Quest raus suche? Vermutlich reichen uns zwei bis drei Tage, daher werde ich auch nichts wählen, was all zu weit weg ist. Außerdem kann ich dann hier noch beim aufräumen helfen. Die Situation ist schon schlimm genug, da müssen wir nicht beide unsere Kraft hinein investieren“ noch einmal seufzte er. „Also was sagst du, ca. in einer Stunde an der Kirche“? Er erhoffte sich damit, seinem Mitbewohner diese grausige Arbeit zu ersparen, da er insgeheim die Ahnung hatte, das Aufräumen nicht zu den Top Prioritäten einer Person zählte, die von einem Drachen groß gezogen wurde. Außerdem hatten sie es schon beim Anbau etabliert, dass er das Mann fürs Planen war, während der Dragonslayer sich nur all zu gerne um die Groben Sachen kümmerte. Hoffnungsvoll blickte er nun zu Minato und erwartete seine Antwort.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMi 19 Aug 2015 - 16:10

Die Sonne strahlte wunderschön durch das Blätterdach des kleinen Wäldchens, durch das Minato und sein neuer Mitbewohner schlenderten. Ihr Ziel war das Gildengebäude um sich einen neuen Auftrag an Land zu ziehen. In den Taschen der beiden Freunde herrschte nämlich Ebbe, seit sie an ihrer neuen Behausung werkelten, da war es Zeit, wieder etwas für Nachschub zu sorgen, auch wenn sie dafür den Bau für einige Tage ruhen lassen mussten. Dem Dragonslayer war es ganz Recht, endlich mal wieder etwas Aktion zu bekommen. Das Einzige worauf er dabei hoffte, war es, dass sie nicht mit dem Zug fahren mussten, oder mit der Kutsche, oder sonst jedwedem Fahrzeug. Schon allein bei dem Gedanken daran wurde ihm leicht übel und daher verdrängte er ihn ganz schnell wieder. Mittlerweile hatten sie Magnolia erreicht und spazierten durch die Stadt geradewegs zur Gilde. Nur gut das es um diese Zeit noch nicht so voll auf den Straßen war, denn Minato fühlte sich nicht wirklich wohl, wenn zu viele Leute unterwegs waren. Er bekam dann immer gleich so ein unbehagliches Gefühl von Enge und darauf konnte er gut verzichten. Ein Geruch ließ ihn dann aber nicht mehr daran denken und er hielt die Nase hoch. Das war der Duft nach frischen Brötchen, doch da war noch mehr, Fleisch. Ja der leckere Duft von geräuchertem Fleisch stieg ihn ebenfalls in die Nase und er merkte, wie er trotz gutem Frühstück schon wieder hunger bekam. 'Was muss das hier auch immer so lecker riechen', dachte er, folgte aber weiter dem Stellarmagier Richtung Gilde, die sie kurz darauf auch erreichen.
Noch bevor sie die großen Türen öffneten, konnte Minato den Gestank von Alkohol wahrnehmen und verzog leicht die Mundwinkel. Der Anblick drinnen sorgte nicht gerade dafür, dass sich der Ausdruck auf dem Gesicht des Dragonslayers viel änderte. Am Abend vorher musste wohl gefeiert worden sein, überall lagen Mitglieder der Gilde und auch Gäste, betrunken und schlafend auf den Bänken und Tischen, oder lagen angelehnt an den Wänden. Leicht erbost sah Minato sich dieses Chaos an. Zwar hatte er nichts gegen Partys, aber dieser Anblick ließ den Respekt gegenüber Fairy Tail vermissen und das konnte und wollte er so nicht stehen lassen. Während sich einige erhoben, die die Ankömmlinge wohl bemerkt hatten, erklärte Akay ihm seinen Plan. Der klang für den Braunhaarigen zwar annehmbar, aber zuerst würde er etwas dafür sorgen das die Typen hier schnell auskuriert sein würden. "Einen Moment Akay, ich werde die Bande nur kurz sanft wecken.", grinste er dann, mit einem leicht diabolischen Blick und ging auf einen der Holztische zu, wo die meisten ihren Suff ausschliefen. Mit einer flammenden Rechten, schlug er auf den Tisch, so das dieser in der Mitte zerbarst und die erschreckten Saufköpfe im hohen Bogen auf dem Boden landeten. Der Lärm dabei war so laut, dass alle in der Halle schlagartig wach waren und ihn erschrocken ansahen. "Wie es aussieht seit ihr ja alle wach, dann seht mal zu, dass dieses Chaos hier wieder beseitigt wird, und zwar dalli! Wenn nicht, treffe ich das nächste mal nicht nur den Tisch kapiert!", rief er mit einem Ton in die Runde, der unmissverständlich war. Schnell rafften sich alle auf und begannen, ohne zu murren, damit ihren Saustall aufzuräumen. Nickend und zufrieden ging Minato zurück zu Akay und klopfte ihm im Vorbeigehen auf die Schulter. "Bis in einer Stunde", lächelte er zwinkernd und ging wieder Richtung Ausgang. 'Sport am Morgen tut doch immer gut', dachte er noch zufrieden.[/color]
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDo 20 Aug 2015 - 23:00

Obwohl sich Akay nicht als emotional Reifer als Minato bezeichnen würde, hatte er doch ab und an das Gefühl, die Dinge in einem klareren Licht zu sehen. Nichtsdestotrotz war sein Mitbewohner noch etwas Älter als er selbst und tat deshalb Dinge, die der Schwarzhaarige nie tun würde. Dazu gehört auch einfach mal kräftig auf den Putz zu hauen. Selten hatte er die müden und schlappen Magier Fairy Tails so schnell auf den Beinen gesehen, wie nach dieser Standpauke. Die nicht sehr unterschwellige Drohung trug sicher auch seinen Teil dazu bei. Ehrfürchtig schaute Akay deshalb zu ihm, als er von dem Wrack den man einst Tisch nannte zurückkam und ihm nur flüchtig auf die Schulter klopfte. Sein Plan war damit wohl angenommen. Ein wenig Unwohl ist mir ja schon, wenn ich sehe, wie er so schnell zwischen seinen Emotionen wechseln kann. Es dauerte noch ein paar weitere Sekunden, die Tür hatte sich bereits hinter dem Rotschopf geschlossen, als er wieder Gefühl in seinen Armen und Beinen hatte. Die Blicke der anderen rasteten auf ihm als ob er ein gesuchter Straftäter auf der Flucht wäre, der aus Angst nicht den Behörden gemeldet wird. Genau wie in diesen „Western“ Romanen, die er mal auf einem Flohmarkt gesehen hatte. Nur das er nicht der Sheriff mit schillernem Stern war, der die Leute vor Unrecht bewahrte, sondern ein Mitglied der Bande, die die armen Einwohner terrorisierte. Normalerweise würde eine solche Sichtweise über Akay eben diesen mehr als stören, aber irgendetwas in ihm gab ihm zu verstehen, dass es durchaus nicht schlecht war, wenn sie ein wenig Respekt vor den Neuen hatten. Immerhin hatte er das ein oder andere Gerücht über sich gehört und wem würde es Schaden, wenn er aus den Gerüchten Wahrheiten machte. Langsam bewegte er sich deshalb auf die Questtafel zu, wobei er unweigerlich an dem zersplitterten Tisch vorbeikam. Wie alle Tische in der Gilde, war auch dieser aus massiver Eiche, um eben jene Streitereien seit Generationen zu überleben. Warum war er also gesplittert? Eigentlich wollte Akay keine Zeit mit einem so unwichtigen Detail verschwenden, doch seine Handwerkerseele schrie förmlich danach, diesem Mysterium auf den Grund zu gehen. Der Schlag hatte das vordere Drittel getroffen, was man in einer kleine Delle sehen konnte. Allerdings wusste er, dass  die Kraft, die hinter dem Schlag steckte, nie ausgereicht hätte, um dieses Ergebnis zu erzielen. Und das war keine Vermutung. Er selbst hatte im letzten halben Jahr oft genug Treffer kassiert, die definitiv dem Maximum des Dragonslayers entsprachen und wenn diese dies die Kraft gewesen wäre, um Tische zu spalten, hätten er mehr als einen Knochenbruch davon getragen. Das Material konnte es auch nicht sein, immer bestand der Tisch aus einer einzigen massiven Eiche, so erzählte man es zumindest. Mit einem kurzen Blick ins innere des Möbelstücks, versicherte er sich dieser Tatsache. Doch genau beim betrachten des inneren sah der Magier den Grund für diese Zerstörung: Der Tisch war entlang einer ganz feinen Linie morsch geworden, vielleicht hatte man diese beim lackieren vergessen, weshalb sich nun über Jahre Flüssigkeit angesammelt hatte. Minatos Schlag beschleunigte daher nur den Vorgang, der ohnehin in den nächsten paar Jahren passiert wäre. Wer weiß, möglicherweise hatte der junge Mann dadurch Leben gerettet. Leicht waren die Stücke jedenfalls nicht. Da der Stellarmagier dieses Rätsel gelöst hatte, entschied er sich endlich das zu tun, wozu er in dieses pompöse Gebäude gekommen war: Eine Quest auswählen. Aufgrund der vorausgegangenen Ereignisse, machte man ihm Platz oder zumindest Anstalten, nicht im Weg zu stehen, weshalb er sich einen guten Überblick verschaffen konnte. Hm, Kräuter sammeln? Dafür sind wir nicht das richtige Team... Geister im Wald? Das klingt doch interessant... bereits vergeben. Geister in einer Krypta? Viel besser! Enthusiastisch riss er den Zettel vom Brett und machte sich auf dem Weg zur Kirche.  Gerade weil Akay so viel mit tatsächlichen Geistern zu tun hatte, reizte ihn diese Quest. Und einen mutigen Kerl an seiner Seite zu haben, würde das Selbstvertrauen des noch relativ unerfahrenen Magiers mehr als unterstützen. Wenn er richtig lag, war dieses Dorf nur 2 Tagesmärsche von Magnolia entfernt. Eine brauchbare Entfernung. Immer noch souverän in seinem Verhalten, traf Akay an der Kirche keine Minute später auf Minato, der allem Anschein nach ein paar Köstlichkeit zusammengesucht hatte. Seinerseits erzählte er ihm von der Quest und war gespannt auf seine Reaktion.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeFr 21 Aug 2015 - 17:54

Als sich die Türen der Gilde hinter ihn schlossen und er ein Stück weiter ging, schüttelte etwas seine Rechte Hand und massierte sie dann leicht mit der Linken. "Hab ganz vergessen, wie hart diese blöden Tische sind", grummelte er leise vor sich hin. Doch dann grinste er jedoch zufrieden. 'Wenigstens habe ich die Schlappsäcke wieder wach bekommen, auch wenn ich für den Tisch wohl noch wieder ne Predigt vom Alten bekomme.' Bei diesem Gedanken bekam er jetzt schon ne Gänsehaut, wusste er doch, wie der Meister ausrasten konnte. Minato schüttelte die Gedanken ab und freute sich stattdessen schon auf die neue Herausforderung und war schon ganz heiß darauf. Hoffentlich würde Akay eine interessante Quest auswählen und hoffentlich an einem Ort, den man zu Fuß erreichen konnte.
Den Proviant zusammen zu packen dauerte nicht so lange und nach kurzer Zeit war er auch schon auf dem Rückweg zum vereinbarten Treffpunkt. Er hatte ein paar Sandwiches gemacht und auch haltbares Fleisch durfte da ja nicht fehlen und sollte das alles nicht reichen, wusste Minato ja, wo in der Natur, was zu finden war. Schon von Weitem sah er Akay, der bei der Kathedrale auf ihn wartete. Mittlerweile war es schon wesentlich voller auf den Straßen und in Minato machte sich so langsam ein etwas mulmiges Gefühl breit, dass er immer hatte, wenn zu viele Menschen um in herum waren. Der Dragonsalyer war jetzt schon froh, wenn sie wieder einen etwas weniger belebten Ort aufsuchen würden und da wusste er ja noch gar nicht, was sein Partner da für ne Mission ausgewählt hatte.
Bei dem jungen Stellarmagier angekommen, stellte er kurz den Rucksack ab und wandte sich an ihn. "Na, was hast du Schönes für uns herausgesucht? Ich hoffe etwas mit viel Aktion." Akay gab ihn den Zettel und er überflog ihn kurz. "Okay ein Friedhof, da hat man wenigstens Ruhe.", witzelte er und gab ihn den Zettel wieder. Minato schulterte den Rucksack wieder und klatschte in die Hände. "Gut das wir den Ort zu Fuß erreichen können, in einem Gefährt würde mir nur wieder übel. So wollen wir dann los, oder brauchst du noch was?" Minato konnte es wie immer kaum erwarten loszulegen, er brannte förmlich schon darauf.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMo 16 Mai 2016 - 20:19

Questbeginn: Erkundungstour ins Ungewisse
Minato, Kazuya und Akay

Ein unangenehmes Licht schienen in sein Zimmer. Nicht so hell, wie er die Sonne in Erinnerung hatte, aber grell genug, ihn in seinem Schlaf zu stören. Vermutlich war sie einfach noch nicht komplett aufgegangen, weshalb er sich frustriert umdrehte und in die mollige Decke einkuschelte. Während Akay dort lag und verzweifelt versuchte, noch ein paar Stunden herauszuholen, war sein Kopf bereits am Arbeiten. Wenn es tatsächlich Tag wurde, wo waren die Hintergrundgeräusche? Kein Zwitschern, kein entferntes, geschäftiges Treiben aus der Stadt. Nur das Zirpen von Grillen. Erst an diesem Punkt war seine Gedanken soweit in sein motorisches Nervensystem vorgedrungen, dass es seine Augen dazu zwang sich zu öffnen. Tatsächlich war sein Zimmer erleuchtet, doch wie er bereits im Halbschlaf gemerkt hatte, war es nicht der Stern am Himmel, sondern viele kleine Kugel, die sich in seinem Zimmer verteilt hatten. Frustriert seufzte der müde Magier und setzte sich auf. Er hatte im Schlaf seine Magie angewendet. Zu seinem Glück war es nur ein harmloser Zauber. Noch zu gut konnte er sich an die Nacht erinnern, an der er sowohl sich als auch Minato einen direkten, circa fünf Zentimeter breiten, Zugang zum Dach wortwörtlich zauberte. Es war zwar keinem etwas passiert, aber es hätte auch ins Auge gehen können. Erschöpft rieb Akay sich die Augen und sammelte nach und nach die Lichtquellen ein, die daraufhin in seiner Hand verschwanden. Erst jetzt zeigte sich, dass es noch mitten in der Nacht war. Frustriert lies er sich rückwärts ins Bett fallen. Wenn das so weiter geht, werde ich noch wahnsinnig. Wie bin ich nochmal in diese Situation gekommen? Aber diese Frage, war eine rhetorische. Es war nun einige Zeit her, dass er die Lichtmagie für sich entdeckt hatte. Doch obwohl er mit seiner ersten Magie genauso überrascht worden war, hatte er einen Lehrer gehabt. Die neuen Fähigkeiten hatten ihn nicht nur überrascht, er hatte auch niemanden der ihm helfen konnte. Zumindest nicht in Fairy Tail. Einzig sein Stab, den er einer okkulten Gruppe entwendet hatte, schien als eine Art Katalysator zu dienen. Ob die Waffe vielleicht sogar an seiner Situation Schuld war? Er wusste es nicht, auch der Gildenmeister konnte ihm nicht helfen. Vielleicht würde er einfach mehr Training brauchen, um diese „Nebenwirkungen“ zu beenden. Und was war die beste Methode eines Magiers für Training? Ein Auftrag! Es gab nur noch zwei Probleme um die er sich kümmern musste: Seinen Schlaf aufholen und die nächsten sechs bis sieben Stunden herumbekommen, ehe er sich zur Gildenhalle würde aufmachen können.

Die Nacht im Halbschlaf verbracht, sprang Akay am nächsten Morgen dennoch energisch auf, um sich für seine bevorstehende Aufgabe vorzubereiten. Würde er Reiseproviant brauchen, käme er später nochmal wieder. Jetzt wollte er, nachdem er sich gewaschen und angezogen hatte, einen Blick auf das Questboard zu werfen. Einen kurzen Blick durchs Haus verriet ihm, dass sein Mitbewohner entweder nicht da war, oder der Magier einfach zu ungeduldig war, sich gründlich nach ihm umzusehen. Sie würden sich schon finden. Seinen Stab schulternd, knallte die Haustür hinter ihm zu. Mein Gott bin ich aufgedreht, wenn ich wenig geschlafen habe. Ich sollte das im Hinterkopf behalten. Den üblichen Trubel der Stadt hinter sich lassend, öffnete er die Tür zu Gilde. Neben den üblichen Verdächtigen, die es nach der letzten Nacht, die immer noch anzuhalten schien, nicht nach Hause geschafft hatten, trieben sich auch schon die ersten Leute herum, die wie er ein Abenteuer suchten. Oder notorisch blank waren und jetzt neue Liquidität erreichen wollten. Jeder brauchte einen Grund morgens aufzustehen. Zu seinem Glück fand er eine Aufgabe, die beides zu vereinen schien. Laut der Beschreibung brauchte er jedoch noch zwei weitere für diese Angelegenheit. Wer würde sich noch freiwillig finden?

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Zuletzt von Akay Minoru am Mo 16 Mai 2016 - 22:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kazuya
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMo 16 Mai 2016 - 21:22


Fischfrühstück
Kazuya, Akay and Minato

Lustlos knabberte Kazuya auf dem Weg zum Gildehaus auf einem gebratenen Fisch herum und spielte eher mit der Zunge an der Mahlzeit herum, als dass er aß. Mal drückte er den Holzspieß mit der Zunge nach unten, sodass sich der Fisch langsam hob, mal ließ er das gesamte Gebilde eine Runde drehen. Wenn man den Rosaschopf so betrachtete, sah es eher danach aus, als wolle er gar nicht essen, noch kein Bissen war vom Fisch getrennt worden und die knusprige Haut war bereits deutlich kühler, als vor einigen Minuten auf dem Grill des Straßenhändlers. Erst als das Gildenhaus Fairy Tails in seinen Blick fiel begann Kazuya das Fischfleisch von den Gräten zu lösen. Kleine Bröckchen des Fisches fielen dabei zu Boden, aber der Dragonslayer beachtete sie nicht weiter und selbst wenn er sie noch gewollt hätte, die Tauben waren schneller gewesen. Dreist hatten sie bereits die Fischstücke in den Schnäbeln, bevor sie den Boden berührt hatten. Aber Kazuya würde keinen Krümeln hinter her weinen, dazu war er nicht der Typ.

Die letzten Reste des Fisches waren aufgegessen und nur noch der hölzerne Spieß verblieb im Munde des Magiers, als er mit beiden Händen das große Portal der Gilde aufschob und in die kühle Haupthalle trat. Das Licht der Sonne, welches draußen stark und grell war, schien nur gedämpft ins Innere der halle, was ihr eine schummerige Dunkelheit verlieh. Selbst jetzt, am frühen Vormittag, wo die Sonne bereits relativ hoch am Himmel stand, mussten Lampen für die restliche Beleuchtung sorgen. Zwar würde das im Verlaufe des Tages nicht mehr nötig sein, aber allein die Tatsache, dass das Licht morgens ungünstig stand, war in Kazuyas Augen ein Planungsfehler beim Errichten des Heimes seiner Gilde gewesen. Hinter ihm schlossen sich bereits wieder die Türflügel und sperrten das restliche Sonnenlicht aus, was die Lichtsituation des Gebäudes sicherlich nicht verbesserte. Mit gelangweiltem Blick sah sich der Dragonslayer im Inneren um und bekam wie fast immer die üblichen Verdächtigen zu sehen, nur war es ein wenig voller, als sonst. Natürlich, der Monat neigte sich dem Ende zu und selbst die Magier, die noch einen anderen Job hatten, waren knapp bei Kasse. Vielleicht sollten sie versuchen ihr Geld besser einzuteilen oder so wie Kazuya keinen großen Gedanken daran zu verschwenden. Hatte der Dragonslayer genug Geld für die Miete, machte er nicht mehr viel und arbeitete nur noch nach Lust und Laune. Das war eindeutig einfacher und besser für den Blutdruck. Doch hier lag auch das Problem. Die Miete war wieder fällig gewesen und der Vermieter des Dragonslayers, ein alter, gieriger Sack, der alle Nase lang mal die Miete erhöhte wegen angeblicher Verbesserungen an der Qualität der Wohnung, hatte angekündigt wieder zweitausend Jewels mehr nehmen zu wollen ab kommenden Monat. Kazuya konnte solche Halsabschneider nicht leiden und wurde bereits bei dem Gedanken an den Kerl unleidlich. Genervt von der Tatsache, dass er bereits einen überteuerten Preis zahlen musste, seufzte Kazuya auf. Er würde sich wohl, falls er heute einen Auftrag bekam, eine neue Wohnung suchen müssen, eine, die ihn nicht abzockte und zwang über zu viel Geld nachzudenken. Aber erst einmal brauchte man dazu einen Job.

Neben ihm stand nur eine weitere Person am Questboard. Akay Minoru, ein Stellarmagier, den Kazuya nicht sonderlich gut kannte, aber mit dem er auskam, was selten genug war. Sonst stand niemand hier, natürlich, sie waren alle zu faul wirklich arbeiten zu gehen. Wenigstens Akay tat etwas oder versuchte es zumindest. 'Vielleicht braucht er Begleitung, dann ist die Aufgabe schneller um und ich kann mich um eine neue Wohnung kümmern.' Langsam schlenderte Kazuya zu dem Magier der Sterne und beförderte mit einem präzisen Stoß der Zunge das Holzstäbchen in einen nahen Abfalleimer. „Morgen, Akay. Brauchst du zufällig eine Begleitung? Sieht nämlich so aus und die Anderen sitzen hier heute wohl nur faul herum und wollen gar nicht arbeiten.“ Dabei fiel Kazuyas Blick auf eine Gruppe Männer an einem der Tische, die beim Trinken gestern eingeschlafen waren und heute immer noch schnarchend eine Sitzgruppe blockierten. „Falls du wirklich wen brauchst, stünde ich dir zu Verfügung, muss die Miete noch zahlen und denke über eine neue Wohnung nach.“


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Kazuya Taizu
What lies beyond the ocean?
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Zuletzt von Kazuya am Di 17 Mai 2016 - 20:13 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDi 17 Mai 2016 - 17:23

Minato drehte sich auf die Seite und murmelte etwas im Schlaf vor sich hin. Die Sonne schien, durch die Baumwipfeln und die Strahlen wuselten wie Glühwürmchen über sein Gesicht. Langsam öffnete er seine Augen und hielt seine Hand schützend vor ihnen, da das Licht sehr grell war. Sich streckend erhob er sich und gähnte ausgiebig. Er befand sich mitten im Wald, nicht weiter von seinem Haus entfernt, jedoch hatte er am Abend so intensiv an einer neuen Technik gearbeitet, dass er vor Erschöpfung einfach unter einen der Bäume sank und eingeschlafen war. Immer noch etwas dösig schlenderte er nach Hause um kurz darauf festzustellen das sein Mitbewohner, das Nest schon verlassen hatte. Also ging der Dragonslayer erst einmal Duschen, um anschließend den Kühlschrank zu plündern. Nach diesem großzügigen Frühstück, fühlte sich Minato schon viel erholter und überlegte, was er als Nächstes machen sollte. Da fiel ihm ein, dass Akay gestern Morgen erwähnt hatte, das er heute zur Gilde gehen wollte, um sich einer neuen Aufgabe anzunehmen. Der letzte Auftrag lag schon etwas zurück, und da Minato nicht einrosten wollte, beschloss er kurz um es seinem Gildenkamerad gleich zu tun. Also machte er sich auf dem Weg zur Gilde.
Einen Apfel mampfend ging er an der Kanalstraße entlang und er erinnerte sich, wie er hier auf Sylvana traf, als er einen nicht ganz so netten Kunden aus einer Bar beförderte. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, während er an den netten Abschied dachte. Die großen Türen der Gilde zeichneten sich vor ihm ab und er schob sie auf. Also eine Flamme, sollte er bei dem schwelenden Alkoholgeruch der ihm entgegen schlug nicht entzünden, das würde wahrscheinlich eine Explosion verursachen, dachte er und atmete noch einmal durch, ehe sich hinter ihm die Türen schlossen. Es herrschte reges Treiben in der Halle, während er sich nach dem Stellarmagier umsah. Der Dragonslayer orientierte sich zum Questbord und erhaschte ihn mit jemand sprechend. Als er näherkam, erkannte er den Pinkschopf sofort und seufzte leicht. Bei den beiden angekommen, schlug er Akay freundschaftlich auf die Schulter. "Naa, schon was Aktionsreiches entdeckt?", grinste er und sah dann zu Kazuya. "Ach seh einer an, dich sah man ja selten in letzter Zeit", meinte Minato mit einem neckischen Unterton.
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDi 17 Mai 2016 - 22:00

Noch während er sich nach jemandem Brauchbaren umsah, nahmen seine Auge ein Stäbchen war, dass sich langsam durch die Luft bewegte. Langsam deshalb, weil seine Reflexe ansprangen und eine Gefahr witterten. Erst als sie sich wiederholten Male heute sein Verstand eingeschaltet hatte, erreichte der Müll sein Ziel. Ob er den gleichen Wurf von weiter weg geschafft hätte? Oder mit dem Rücken zum Ziel. Ein interessanter Gedanke. Allerdings erforderte sein Gesprächspartner nun seine volle Aufmerksamkeit. Die Tatsache, dass Akay der einzige war, der überhaupt einen Zettel abgerissen hatte, durfte fast alle seine Fragen beantworten, dennoch konnte er sich ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen. „Kazuya, lange nicht mehr gesehen! In der Tat benötige ich noch die ein oder andere Begleitung also wäre mir deine Gesellschaft mehr als Willkommen!" Wobei ich deine „noblen“ Beweggründe einfach mal vergessen werde. „Und tatsächlich wirken die meisten hier alles andere als Arbeitswillig. Wenn du nach einer neuen Bleibe suchst und wirklich nichts brauchbares findest, dann hau mich nochmal an. Minato und ich sind schon länger am Werkeln und Platz genug für einen Anbau hätten wir sicher noch. Vorausgesetzt der Rotschopf ist damit einverstanden“. Und als ob es sein Stichwort gewesen wäre, schlug eine kräftige Hand auf seiner Schultern ein. Erneut klingelten alle Alarmglocken, jedoch wusste Akay definitiv, wem diese Hand gehörte. „Morgen Minato, ich hab dich letzte Nacht vermisst“. War das einer dieser Sätze der aus dem Kontext gegriffen sehr daneben klang? Ja, ja das war ein solcher. Kein Wunder, dass sein Gesicht einen leichten rotstich bekam und er sich räusperte „Da du ja letzte Nacht draußen am Trainieren warst richtig? Wie dem auch sei“ begann er nun „Habe ich tatsächlich etwas interessantes und lukratives, was unsere Gruppenkonstellation mehr als gutheißen sollte“. Puh, nochmal gerettet. Langsam faltete er das Questpapier auf, welches eben noch mit glorreichen Stecknadeln am Brett angebracht war und positionierte sich so, dass ihm beide über die Schultern gucken konnte. Mit seiner besten ominösen Stimme trug er die Informationen vor. „Unser Auftrag führt uns ins Knochental, ein kaum erkundeter Ort, wo Legenden und Geschichten Hand in Hand gehen. Kaum jemand sucht diesen Ort freiwillig auf und die, die es taten, kehrten in der Regel nie mehr zurück“ er konnte sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen „Natürlich soll deshalb auch ein Schatz dort zu finden sein und wer ihn findet, darf ihn selbstverständlich neben der eigentlichen Belohnung behalten. Der Hauptgrund für unseren Aufenthalt ist allerdings die Auskundschaftung des Tales, da die Gerüchte nicht wirklich gut für den Tourismus sind und gleichzeitig eine scheinbar sehr ansprechende Handelsroute blockiert wird“. Akay reichte ihnen das Schriftstück, sodass sie es selbst noch einmal lesen konnten. „Meiner Meinung nach ist an der Geistergeschichte nicht viel dran, wie Minato und ich bereits bei unserem letzten Auftrag feststellen durften. Aber gerade deshalb sollte das ein Kinderspiel sein. Was meint ihr?“ Fasziniert beobachtete er währenddessen seine Gruppenmitglieder. Scheinbar war Rot eine Farbe, die ihn durchs Leben begleiten sollte.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDo 19 Mai 2016 - 17:32


Neckisch und mürrisch
Kazuya, Akay and Minato

Da der Dragonslayer die Begrüßung beinahe komplett in einem Satz abgehandelt hatte, erwartete Kazuya von Akay eine ähnliche Behandlung. Niemand sollte mehr reden müssen, als er wollte und außerdem wollte Kazuya seine Ruhe. Es ging einzig und allein darum die Aufgabe schneller zu erledigen, deswegen die Teamarbeit. Dass Kazuya die Sache mit der Wohnungssuche angesprochen hatte war eine reine Höflichkeitsfloskel gewesen und sollte zum Gesprächseinstieg dienen. Doch Akay schien gleich weiter zu denken und lud den Wasser Dragonslayer praktisch dazu ein bei ihm und Minato einzuziehen. Ich soll mit Minato zusammen wohnen? Sicher, warum nicht und gleich schnapp' ich mir das Schwert eines Magic Swords Magiers und ramme es mir in den Kopf. Soweit kommt's noch. Gerade wollte Kazuya höflichst ablehnen – heißt er wäre nur ein wenig beleidigend geworden anstelle von überaus vulgär – doch der Wasser Dragonslayer wurde unterbrochen, bevor er loslegen konnte. Der angesprochenen Rotschopf, Minato, erschien nämlich in der Gilde und auch wenn Kazuya sein rauchiges Aroma bereits vor einiger zeit wahrgenommen hatte, so behielt Kazuya es für sich. Als Dragonslayer hatte er nun einmal eine bessere Nase, Minato sollte Kazuya auch schon vor einiger Zeit wahrgenommen haben. Dabei fragte sich Kazuya, wie er wohl für andere Dragonslayer roch, er selbst nahm sich kaum noch wahr, da es uninteressant war, wie er roch. Minato hatte stets etwas rauchiges oder verbranntes an sich und das schien zu einem Dragonslayer des Feuers zu passen. Selbst andere Feuermagier hatten nicht das intensive Aroma, das Minato mit sich trug. War es vielleicht bei jedem Dragonslayer so? Roch er selbst vielleicht wie ein See oder der Ozean? Vielleicht bildetet sich Kazuya das auch nur ein.
Zu diesem Thema würde er Minato aber ganz sicher nicht befragen, besonders nicht, nachdem der Feuer Slayer einen neckischen Kommentar abließ, der Kazuyas seltene Anwesenheit zum Thema hatte. Nachdem er den Feuer Dragonslayer mit einem fiesen blick bedacht hatte, der gut und gerne hätte töten können, wandte sich Kazuya wieder Akay zu, der über den bevorstehenden Auftrag sprach. Versuchte er etwa professionell zu sein? Kazuya beschloss dem kleinen – Körpergröße mal außen vor – Kerl seine Anführerrolle zu lassen, die hätte dem Dragonslayer eh nicht sonderlich gut gestanden, besonders weil ihn die Hälfte des Teams nur genervt hätte. Doch nur weil Kazuya Akay gedanklich zum Anführer ernannt hatte, hieß das nicht, dass er auf ihn hören würde., Auch jetzt hörte er nur mit halbem Ohr hin, die wichtigsten Dinge würde er schon mitbekommen. Da passte es sich, dass Akay die Questbeschreibung nochmal herumreichte, denn Kazuyas Aufmerksamkeit war wirklich nicht auf dem Stellarmagier hängen geblieben. Notdürftig merkte sich Kazuya die Infos auf dem Blatt und reichte es an Minato weiter.
Geistergeschichte, Schatz und Tourismus, das waren Dinge, die irgendwie zusammengehörten und sich auch gleichzeitig ausschlossen. Viele Besucher pilgerten zu Schätzen, aber oft verhinderten gerade Geschichten über Monster und geisterhafte Wesen, dass sie es so weit schafften. Doch diese Geschichten an sich konnten auch den Tourismus anheizen. Viele Leute – in Kazuyas Augen bescheuerte Leute – wollten unbedingt einem Monster begegnen. Als Magier hatte Kazuya schon seinen gesunden Anteil an Monstern gehabt und es war bei weitem nicht so aufregend, wie es in den romantisch verklärten Geschichten hieß. Kazuya seufzte, das einzige, was wirklich Teil des Auftrags war, war das Ausmerzen dieser ominösen Gefahr, ob Geist oder Tier oder was auch immer. Alles andere hörte sich in seinen Ohren wie Füllstoff und Lockmittel für Touristen an. Naja, Kazuya sollte es recht sein, solange man die Dreiergruppe später nicht als die Helden des Knochentals deklarieren würde, die eigenhändig ein riesiges Monster erschlugen, war es Kazuya gleich, was geschah. Für mich hört sich das ganze eher so an, als wären wir dazu aufgerufen irgendwas im Knochental aufzuräumen, nicht mehr und nicht weniger. Ob es sich dabei um Monster, Banditen oder einen Haufen nichts handelt ist dabei doch egal, wir sollten als Magier mit all diesen Dingen klar kommen. Aber an sich würde ich Geister nicht ganz ausschließen, einfach weil wir keine Ahnung haben, was sich in dieser Welt alles verbirgt. Gerade ihr als Magier solltet doch ein wenig aufgeschlossener sein. Das war neu, normalerweise war Kazuya hochnäsig und beleidigend, um anderen seine Meinung zu sagen, aber gerade hatte er Akay und Minato auf subtile Weise Engstirnig genannt. Das waren Fortschritte, vielleicht wurde Kazuya erwachsener. Oder vielleicht erweiterte er nur sein Repertoire an herablassendem Verhalten.


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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSa 21 Mai 2016 - 15:13

An den allgemeinen Geruch des Alkohols in der Halle gewöhnte er sich so langsam und wurde durch einen neuen ersetzt. Einen den er nur ungerne in der Nase hatte ... Fisch ... noch schlimmer gebratener Fisch. Minato ließ seinen Blick durch die Halle schweifen, doch er konnte niemanden erkennen der gerade am Essen war oder Ähnliches tat. Aber ganz soweit konnte die Quelle auch nicht entfernt sein, da der Gestank sehr intensiv war, als würde sie genau neben ihm stehen. Sein Blick fiel auf Kazuya. Bisher hatte er bei dem Dragonslayer des Wassers immer nur den Geruch des Meeres wahrgenommen. Noch nie hatte dieser nach Fisch gestunken, doch es kam eindeutig von ihm. Entweder hatte er vor Kurzem etwas mit diesen Bewohnern des Wasser zu tun gehabt, oder er hatte einfach Fisch zum Frühstück. Bei dem Gedanken lief ihm ein Schauer über den Rücken, wie immer wenn er daran dachte, Fisch essen zu müssen, oder sich vorstellte, dass es andere taten.
Ein Satz von Akay riss ihn aus diesen Gedanken und seine rechte Augenbraue wanderte verwundert nach oben. Dieser Satz war so was von eindeutig zweideutig, dass selbst Minato diesen begriffen hatte. Zwar merkte sein Mitbewohner wohl selbst gerade, wie man diese Bemerkung auffassen konnte, und versuchte noch etwas zu retten, indem er noch anfügte, wie seine Aussage zu verstehen war, doch glaubte der Dragonslayer nicht, dass es viel half. Direkt wollte Minato darauf jetzt nicht eingehen, sondern meinte nur: "Ja, ich hab etwas zu lange trainiert und dabei die Zeit vergessen. Ich feile an ein paar neuen Techniken und Zauber und hatte mich ziemlich verausgabt, sodass ich im Wald eingeschlafen bin", erklärte er seine Abwesenheit über Nacht. Nicht weiter auf die Geschichte eingehend, erklärte Akay den Auftrag, den er soeben ausgewählt hatte. Dass es dort in diesem besagten Tal einen Schatz geben könnte, interessierte ihn reichlich wenig. Die Vorfreude auf einen eventuell annehmbaren Gegner, an dem er seine neuen Techniken ausprobieren konnte, reizte ihn da schon viel mehr.  "Das hört sich doch nach einem Auftrag an der Spaß machen könnte", gab er grinsend seine Vorfreude über diese anstehende Mission bekannt. "Da brenne ich doch gleich schon drauf", fügte der Braunhaarige noch an und ballte freudig die Faust.
Doch es dauerte gar nicht lange, da schaffte es der Pinkschopf mit seinen Äußerungen, gleich mal eine Ebbe in der Euphorie zu hinterlassen. Seufzend stemmte Minato die Hände auf dem Tisch ab und beugte sich etwas nach vorn. "Ach komm, jetzt sag nicht, du hättest vor ein paar Gespenstern angst, Kazuya?", meinte er leicht herausfordernd. Da war er wieder dieser Geruch von Fisch, eindeutig, Kazuya musste gebratenen Fisch zum Frühstück gehabt haben, anders konnte es nicht sein, stellte Minato fest und entfernte sich wieder etwas. "Und übrigens, seit wann futterst du Fisch zum Frühstück? Dieser Gestank haftet ja scheußlich an dir", klärte er den Dragonslayer des Wassers auf und hielt sich demonstrativ die Nase zu.    
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSo 29 Mai 2016 - 22:48

Obwohl sich Akay scheinbar aus seiner „brenzligen“ Lage befreien konnte, schien die leichte und entspannte Atmosphäre ins negative zu kippen. Erfolgreich versuchte er daher, sein Grinsen nach Minatos Bemerkung zu unterdrücken. Auch er hatte den Fisch gerochen. Allerdings war das eine Richtung, die mehr als Unangenehm war. Außerdem wollte er nicht, dass ihre traute Dreisamkeit zerstört wird, bevor sie richtig begonnen hatte. Dazu kam die Tatsache, dass der Wasserdragonslayer ihn angesprochen hatte. Es wäre mehr als despektierlich gewesen, jetzt kindische Witze zu reißen. Gerade deshalb, um Kazuya keine Gelegenheit zu geben, die Situation noch weiter eskalieren zu lassen, griff er den Faden wieder auf. „Ich möchte keineswegs unterstellen, dass es keine Geister gibt. Dann wäre meine Magie nicht mehr als ein Taschenspieler-Trick. Aber Leute tendieren dazu Dinge, die sie nicht verstehen, als übernatürlich abzustempeln. Und ein Passage mit einem solchen Namen lädt geradezu ein Mysteriös zu sein“. Er atmete einmal tief ein, ehe er kurz auf die große Uhr schaute, die über der Eingangstür prangerte. „Da meines Wissens nach fast alle Transportmittel ausscheiden, werden wir uns wohl zu Fuß bewegen müssen. Daher sollten wir uns ein wenig Proviant organisieren, wenn wir den Rest des Sonnenlichts noch nutzen wollen, um ein wenig Distanz gut zu machen. Den Informationen nach zu urteilen, gibt es ja ein Dorf am Fuß des Berges. Bis dahin sollten wir kommen“. Keine Einwände der Beiden. Nachdem die Uhrzeit und der Treffpunkt geklärt waren, machte er sich mit Minato auf, ihre Reiseausrüstung zu holen. Wenngleich Akay eine Reise in einer gemütlichen Kutsche genossen hätte, auch wenn er das körperliche Training nicht scheute, hatte er sich schon früh damit abgeschlossen, jemals wieder ein modernes Transportmittel zu betreten, solange er mit Dragonslayern unterwegs war. Ob es mit ihrer Magie zusammenhängt? Oder ein Produkt ihrer ungewöhnlichen Art aufzuwachsen?. Gewiss ein Thema, dass er in Zukunft weiter recherchieren wollen würde. Nachdem die beiden ein wenig Distanz zwischen sich und Kazuya gebracht hatten, warf Akay seinem Mitbewohner einen belehrenden Blick zu. „Lass dich doch nicht so aufheizten von unserem Wasserspeier. Vielleicht werden wir keine dicken Freunde in diesem Leben, aber wir müssen nicht sämtliches Vertrauen zerstören, dass wir so mühsam aufbauen. Immerhin ist er auch auf mich zugegangen“. Akay war sich sicher, dass sein Kollege es nicht in den falschen Hals bekommen würde. Aber er war zu harmoniebedürftig um die vorangegangen Situation einfach so stehen zu lassen.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMi 1 Jun 2016 - 9:12


Reizbar und fischbar
Kazuya, Akay and Minato

Die kleinen Sticheleien von Minato ignorierte Kazuya normalerweise, der Typ war nicht wichtig und auch wenn er ein weiterer Dragonslayer war, kümmerte sich Kazuya nicht darum, was dieser dachte oder sagte. Wozu auch? Auf die Meinung des Hitzkopfes zu hören würde sicherlich nichts ändern und da Kazuya generell ziemlich reizbar war, wenn er mit dem Flammenhirn interagierte, wäre es dumm darauf ein zu gehen. Leider war Kazuya heute etwas angriffslustiger und auch wenn die folgende Diskussion die nachfolgende Reise schwierig und anstrengender gestalten würde, war Kazuya bereit dieses Risiko einzugehen. Er konnte es einfach nicht so stehen lassen, dass der Feuerdepp ihn ängstlich genannt hatte. Kazuya bezweifelte, dass Minato bereits Erfahrungen mit Geistern oder ähnlichem gemacht hatte, klang es doch so, als sprach er eher davon, dass es sie nicht geben konnte, doch Kazuya wusste es besser. Dabei ging es nicht einmal um die Geister, die Akay nutzte, der seine eigene Magie verteidigt hatte, sondern unser Wasser Dragonslayer hatte noch die Erinnerungen an die kleine Aufgabe im Wald im Kopf, die er mit Kallisto hatte erledigen wollen. Der kleine Waldgeist, der Kazuya so sehr an den Nerven gezehrt hatte war ja wohl kaum Einbildung gewesen, immerhin hatte Kazuya selbst eine Woche nach der Aufgabe beim Duschen Blaubeeren an den unmöglichsten Stellen gefunden. Geister gab es also und auch wenn der Waldgeist eher ein Schelm war und weniger gefährlich, so gehörte er nicht ganz in diese Welt. Weswegen sollte ich denn Angst haben? Geister sind doch nicht zum fürchten, sie sind halt anders, das macht sie aber nicht gleich schaurig. Außerdem habe ich schon einen Geist getroffen und damit meine ich keinen von Akays Schlüsselgeistern. Nervtötend sind die Dinger ja, aber sicherlich nicht gruselig. Oder wolltest du mit deiner Aussage von dir und deiner Angst vor Geister ablenken? Das war eine klare Herausforderung, Minato musste das auch mitbekommen haben, aber selbst wenn der Feuer Dragonslayer so dumpf war, dass er es nicht mitbekam, Kazuya würde nicht weiter darauf herum reiten. Zum Einen, weil es auch darum ging die Quest weiter voran zu treiben und zum Anderen wollte Kazuya gar nicht so viel Zeit mit Minato verschwenden, mehr als das hatte er einfach nicht verdient. Doch eine Sache wollte Kazyua noch tun, denn Minato schien den Geruch von Fisch nicht leiden zu können. Ohne etwas zu sagen, einfach nur grinsend, lehnte sich Kazyua etwas nach vorne und hauchte Minato etwas von seinem eigenen Fischatem ins Gesicht. Sollte Minato damit seine Freude haben.
Doch jetzt musste sich Kazuya wirklich auf die Aufgabe konzentrieren, also wandte sich der Dragonslayer dem Stellarmagier zu, der gerade dabei war die Reise zu planen. Fußreise? Wahrscheinlich will er uns nicht in eine Kutsche pferchen, wo er dann sowohl Minatos, als auch meinen Kopf halten müsste, während wir uns beinahe übergeben. Wie nachsichtig von ihm. Ist ja fast ein wenig süß. Generell war Akay in Kazuyas Augen eher der niedliche Typ, weniger brutal und grobschlächtig und eher der zurückhaltende Kerl. Nicht das Kazuya brutal und grobschlächtig wäre, der Dragonslayer war eher drahtig und baute mehr auf seine Magie und Geschwindigkeit als alles andere. Dass Akay den Namen Wasserspeier für Kazuya benutzte kränkte den Dragonslayer beinahe ein wenig, aber nur beinahe. Hatte er doch immer geglaubt, dass Akay eine eher neutrale Position inne hatte, doch wahrscheinlich war es logisch, dass Akay zu seinem Mitbewohner hielt. Was auch immer zweideutiges die beiden nachts in ihrer Hütte trieben. Akay, es ist ja ganz nett, dass du dich um Vertrauen und so bemühst, aber lass uns doch ein wenig sticheln, es ist ja nicht so, dass ich dem Flammenhirn ein Messer in den Rücken stechen würde. Ist halt lustig. Sehr lustig sogar.
Mit einem kurzen Wink verabschiedete sich Kazuya danach. Nun wo der Treffpunkt geklärt war, konnte der Dragonslayer sich auf seine Vorbereitungen konzentrieren. Da Ohne Geld shoppen eher ins Wasser fiel, musste Kazuya auf andere Weise seine Vorbereitungen treffen. Viel würde er nicht mitnehmen, er musste nur einen weiteren Wasserschlauch, Knochental hörte sich schon nach einer extrem trockenen Gegend an, und etwas Wechselkleidung von Zuhause holen. Vieleicht packte er noch ein kleines Survival Kit ein, so eines mit Feuerlacryma für Lagerfeuer, Verbandszeug, Seilen, einem Taschenmesser und solchem Kram. Aber zu viel wollte er auch nicht mit schleppen. Nur Proviant wäre etwas schwieriger, Kazyua war pleite, mal wieder, und sein Kühlschrank war leer. Sollte er was klauen? Nein, den Gedanken verwarf Kazuya sofort wieder, er hatte eine andere Idee und die würde Minato sicher auf den Geist gehen. Als Dragonsalyer des Wassers war er darin zuhause und was lebte dort noch? Fische. Da es genügend Zeit bis zum Treffpunkt gab, konnte der Dragonslayer sicherlich eine Hand voll Fisch fangen, die er mitnehmen konnte. Einen Tag oder so, würde er damit locker überbrücken können.


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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMo 6 Jun 2016 - 18:33

"Pahh!", entfuhr es ihm nach Kazuyas Unterstellung, er habe eventuell selber Angst vor Geistern und verschränkte die Arme vor der Brust. Er hatte vor Nichts und niemanden Angst, naja außer vielleicht vor seinem Drachenvater. Bei dem Gedanken an Timaeus schüttelte es ihn kurz, weil er an eine Situation denken musste, die vor vielen Jahren passiert war. Damals, nachdem sein Ziehvater ihn von dieser Insel geholt hatte, auf der Minato ein Jahr überleben sollte, hatte der noch junge Dragonslayer sich in eine sehr prekäre Lage gebracht. Überzeugt durch seinen Überlebenskampf und seiner neuen Kraft, kam der dumme Junge auf die Idee, es mit einem Oger aufzunehmen. Leider war dieser viel stärker als von Minato vermutet und so kam es, dass das Ungetüm mit ihm den Boden aufmischte. Minato hatte Glück im Unglück, da Timaeus gerade von der Jagt, zurückkam und ihm zur Hilfe eilte. Die Verletzungen die Minato davon trug waren sehr schwer und wäre der Drache nicht gewesen, so hätte Fairy Tail heute sicherlich mindestens einen Dragonslayer weniger in ihren Reihen. Drei Tage und Nächte hatte er geschlafen, um seine Blessuren auszukurieren. Als er erwachte, bemerkte er Timaeus, der neben ihm lag und auf ihn hinab sah. Sofort schämte sich Minato für diese frühreife Aktion und merkte noch immer die Folgen, die daraus resultierten, ihm tat nämlich alles weh. Timaeus schob mit seinem Schweif eine Schale mit Wasser zu ihm und begierig begann Miato zu trinken. Dann setzte sich der stolze Drache auf und warf Minato einen Blick zu, den der Dragonslayer nie vergessen würde. Es war eine Mischung aus Erleichterung, Sorge und brennender Wut. Und dann brach es aus dem Drachen heraus und niemals zuvor oder danach hatte er solch einen Anschiss bekommen. Und niemals wieder hatte er eine solche Angst verspürt.
Ein widerlicher Geruch riss ihn brutal aus seinen Gedanken und sein Blick, der gerade noch gedankenverloren einen fixen Punkt irgendwo hinter Kazuya angepeilt hatte, ruhte nun direkt auf ihn. Der Dragonslayer des Wassers musste etwas näher gekommen sein und so roch er dessen Atem noch intensiver, woraufhin er sich die Nase zu hielt. "Du solltest mal ein Pfefferminz nehmen, Stinki", gab er seinem gegenüber zu bedenken. Minato brachte etwas Distanz zwischen sich und Kazuya, der es offensichtlich auch noch lustig fand, wie er Akay gegenüber zugab. Irgendwie hatte der Wasserkopf ja schon recht, es machte auch ihm selber Spaß diesen aufzuziehen, aber das würde er natürlich nicht hier und jetzt zugeben.
Noch bevor er überhaupt noch etwas erwidern konnte, zog Akay ihn weg und ging mit Minato Richtung Ausgang. Dann meinte er, als er wohl vermutete, dass Kazuya nichts mehr hören würde, dass Minato sich nicht so von dem Wasserspeier provozieren lassen solle und dass sein Verhalten nicht gerade zum Vertrauen beitragen würde. Minato grinste breit und schlug ihm freundschaftlich auf die Schulter. "Da mach dir mal keine Sorgen. Kazuya weiß genau so wie ich, dass wir uns auf einer Mission stets auf den jeweils Anderen verlassen können. Unsere kleinen Dispute gehören halt dazu, du weißt schon Feuer und Wasser halt. Ich vertraue ihm genau so wie ich dir und allen anderen in dieser Gilde vertraue." Somit hatte der Dragonslayer seinen Standpunkt hoffentlich klar gemacht und hoffte das Akay somit beruhigter in die vor ihnen liegende Aufgabe gehen konnte.
Zu Hause angekommen brauchte er nicht viel einpacken, da sein Reisegepäck meist schon parat stand. Nur das Essen musste er noch verstauen und frisches Wasser in die Flaschen nachfüllen. Nachdem er dann noch eine deftige Mahlzeit verdrückt hatte, schulterte er seinen Rucksack und war Abmarsch bereit. Fragte sich nur, wie weit Akay mit dem Packen war.
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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMo 20 Jun 2016 - 13:24

In Retrospektive wäre es vielleicht sinniger gewesen, die beiden einfach machen zu lassen. Kazuya hatte immerhin Recht, keiner würde hier irgendwem in den Rücken fallen, sie waren alle Mitglieder der gleichen und Gilde und gerade in Fairy Tail war Kameradschaft das A und O. Aber irgendetwas in ihm belästigte ihn permanent mit der Idee, dass er erneut einschreiten sollte. Doch diesmal beobachtete er stillschweigend, wie die Sticheleien noch etwas voran schritten, ehe sie sich ihrer Aufgabe widmen konnten. Sie hatten noch nicht einmal das Gildenhaus verlassen, als Akay das Gefühl bekam, dass dieser Auftrag deutlich anstrengender werden würde, als erwartet. Ob frühere Generationen von unterschiedlichen Elementslayern sich wohl auch so bewusst in den Haaren lagen? Eine von vielen Fragen, die der junge Magier auf seine Liste der Recherchen setze. Eine sehr lange Liste. So in Gedanken versunken, nickte Akay nur, als sich Minato ihm gegenüber rechtfertigte. Und auch in der Hütte angekommen packte er vorerst stumm seinen Reiseproviant.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeMi 29 Jan 2020 - 15:57


C-Rang - Abrissdienst Fairy Tail …
Akay und Kazuya

Ein kalter Wind drang in das Gildenhaus von Fairy Tail, aller der rosahaarige Dragonslayer das Portal aufstieß und die Halle betrat. Der kalte Wind des nur langsam verschwindenden Winters war ihm bis unter die Haut gefahren, da half die rote Jacke, die Levia dem jungen Mann geschenkt hatte gar nicht. Die Wärme des Gildenhauses dankbar in Empfang nehmend trottete Kazuya gemächlich zur vollgepackten Bar herüber. Ein warmes Getränk schien jetzt genau das Richtige zu sein. Mit etwas Gewalt zwängte sich Kazuya an zwei seiner Gildenkollegen vorbei, die nicht gerade zur Arbeit bereit aussahen, der starke Duft von Alkohol drang ihm in die Nase. Die zwei waren erstmal nicht für die Arbeit als Magier zu gebrauchen. Mit angewidert gerümpfter Nase bestellte der junge Magier einen warmen grünen Tee und zog sich lieber an einen der freien Tische zurück. Er hatte keine Lust schon allein von dem Geruch von Alkohol betrunken zu werden. Gut, das war nichts, dessen Gefahr er wirklich lief, aber das starke Aroma, egal, wie süßlich es auch war, ging dem Drachensohn gegen den Strich. Das leicht bittere Aroma seines eigenen Getränks gefiel ihm da schon deutlich besser. Nach einem ersten Nippen, bei dem sich Kazuya beinahe die Zunge verbrannt hätte, ließ er das Getränk jedoch doch lieber ein wenig abkühlen, egal, wie durchgefroren er eigentlich gerade war. Den Schmerz schien ein wenig Wärme nicht wert zu sein. Lieber ließ er solange noch seine Gedanken schweifen.
Eigentlich war Kazuya hergekommen, um Arbeit zu finden, denn er hatte ein kleines Projekt geplant. Gut, es war weder klein, noch wirklich etwas, was er auf die Schnelle erledigen konnte, aber der erste Schritt wäre die Belohnung aus einer Quest. Geld war noch nie besonders wichtig im Leben von Kazuya gewesen, hatten die ersten Erinnerungen, die er besaß, wenngleich äußerst schwammige Erinnerungen, einen schlechten Beigeschmack, wenn es um Geld ging. Doch es war auf die ein oder andere Weise in der heutigen Gesellschaft eine Notwendigkeit, mit der Kazuya leben musste. Damals mit Levia war das alles viel einfacher gewesen, aber sie war ja nicht mehr da und hatte ihren Ziehsohn einfach in dieser Menschengesellschaft zurückgelassen, an deren Regeln er sich jetzt wohl oder übel halten musste. Und eine Regel davon war eben Miete, aber da hatte Kazuya eine Lösung gefunden, oder wenigstens den Ansatz. Er würde sich etwas Eigenes kaufen, was die Kosten, hoffentlich, reduzieren würde. Die perfekte Immobilie hatte er bereits gesehen und mit der Questbelohnung sollte er endgültig genügend Jewel haben, um sein neues Heim erstehen zu können. Lediglich die notwendigen Reparaturen, davon gab es eine ganze Menge, würde er noch nicht zahlen können. Aber es gab immer einen Nachteil und es war ein zu guter Fang, um deswegen den Kauf nicht zu tätigen. Fehlte nur ein Job, der genügend abwarf, um die Kosten auch abzudecken.
Nachdem Kazuya seinen Tee ausgetrunken hatte, beschloss er einen Blick auf das Questboard zu werfen, er suchte nach Aufgaben, die er allein oder höchstens in einer kleinen gruppe absolvieren konnte, denn auf ein Teilen der Belohnung war er nicht aus. Wenn er sein Eigenheim nur über mehrere Einzelaufträge Finanzieren könnte, würde es zu lange dauern. Plus, wirklich gut auf andere zu sprechen war der Dragonslayer des Wassers auch nicht unbedingt, daher waren seine Optionen nicht zahlreich. Gedanklich musste er daher viele der interessanteren Aufträge streichen, denn Vierergruppen, eine hohe Dauer oder eine im Vergleich zum Aufwand geringe Entlohnung waren das letzte, was er brauchte. Der Blick des jungen Mannes fiel auf eine Quest, die um Hilfe beim Abriss bat, die Entlohnung schien auch ausreichend zu sein, lediglich war gefordert, dass mindestens zwei Magier auftauchten, also musste Kazuya wohl oder übel, jemanden mitschleppen. Schnell entfernte der Dragonslayer den Auftragszettel vom Questboard und begann damit sich nach einem potentiellen Partner umzublicken. Komisch, dass der Job noch am Board war. Ist Sachen, gerade Gebäude, zerstören nicht voll unser Ding? Wahrscheinlich konnten die Gildenmitglieder dies nur, wenn sie nicht dazu aufgefordert wurden.


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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDo 30 Jan 2020 - 10:57

Akay! Das war der letzte Ruf, der im Kopf des jungen Stellarmagiers hallte, ehe er schweißgebadet erwachte. Schweratmend setzt er sich an die Kante und trank einen Schluck Wasser, welches er sich auf den Nachttisch gestellt hatte. Der Schluck uferte jedoch aus und so verschwand binnen Sekunden der komplette Inhalt. Ein kurzer Blick aus dem Fenster verriet ihm, dass es noch in der Nacht war. Ein seufzen entfleuchte seinen Lippen. Es war nicht die erste Nacht und er ahnte, dass es nicht die letzte bleiben würden. Akay stand auf und öffnete das Fenster. Eine eisige Brise lies die letzten Schweißtropfen erstarren und ermöglichte ihm, seine Gedanken sortieren. Cygnus steht günstig und auch Leo ist gut sichtbar. Ob andere Magier ähnliche Probleme haben? Ob ich mit Adair sprechen sollte? Er schüttelte den Kopf. Auch wenn ihr Gildenmeister gewiss nicht auf den Kopf gefallen war, hatte Akay nicht das Gefühl bei dieser Person an der richtigen Adresse zu sein. Aber das Gildenhaus an sich schien eine gute Idee. Gerade zu dieser kälteren Zeit verbrachte der Junge gerne Zeit in der umfangreichen Bibliothek der Gilde. Nicht nur, weil die Welt der Magie immer noch relativ neu für ihn war, sondern auch, um seinen ungeheuren Wissensdurst zu stillen. Vielleicht würde er dort Antworten finden. Eine ausgiebige Waschung später und in dickere Klamotten eingepackt, verließ er seine Hütte auf dem Weg zum Gildenhaus. Die Vögel schliefen noch und auch die meisten Lichter der Stadt waren noch aus, weshalb der Magier den Blick auf den Himmel umfassend aufnehmen konnte. Auch wenn Akay eigentlich keine Nachteule war, fühlte er sich dennoch gerade dann besonders wohl, wie an einem Abend am Kamin mit der Familie. Das erste Lächeln des Tages huschte über sein Gesicht. An seinem Zielort angekommen, verhielt es sich nicht anders, als im Rest der Stadt. Die meisten Mitglieder waren in ihre Unterkünfte zurückgekehrt und die, die es nicht geschafft hatten, lagen Arm in Arm auf ihren Tischen, die letzten Schlucke noch in ihren Krügen. Er selbst hatte erst einmal von Alkohol gekostet und es drehte ihm den Magen um. Sich an den Schlafenden vorbei schleichend, erreichte er den Ort seiner Begierde. Der Geruch von Bier wich dem von alten Büchern, Papier das älter schien als das Gebäude selbst und ganz entfernt ließen sich noch Essenzen von Farben erhaschen. Es sollte nicht lange dauern, bis er sich drei bis vier vielversprechende Exemplare herausgesucht hatte und auf einem der bequemen Sessel platzt genommen hatte. Normalerweise würde er sich eher einen der Arbeitsplätze aussuchen, um Informationen zu sichten, doch jetzt war er hier, um zu entspannen. Eine seichte Erschütterung riss Akay aus dem Schlaf. In seinen Händen war noch eines der Bücher, welches er so selbstsicher ausgesucht hatte. Scheinbar war es nicht sehr interessant gewesen, vielleicht wollte sein Körper auch nur die verlorene Zeit wiedergutmachen. Ein müdes Gähnen und Strecken später, hatte er die Bücher zurück in die Regale geräumte und schlenderte nun zurück in die Halle. Der Betrieb hatte nun etwas zugenommen und auch die Trinker der letzten Nacht hatten ihren Schlafort vom Tisch zur Bar bewegt, dabei ihren Zustand aber nicht merklich verändert. Für den Magier war jedoch eine neue Silhouette von Interesse. Eine mit rosafarbenem Haar und einem Zettel in der Hand. Vielleicht ist eine Quest genau das richtige, um mich Abzulenken. Akay war sich nicht sicher, ob Kazuya überhaupt in Erwägung zog, mit ihm diese Aufgabe zu bewältigen. Dabei war es nicht so, dass sie ein schlechtes Verhältnis hatten, im Gegenteil. Die eine oder andere Quest war zusammen bestritten wurden. Er hatte schlichtweg das Gefühl, dass der Dragonslayer lieber Solo arbeitete, wenn er konnte. Die Tatsache, dass er sich scheinbar umschaute, sollte zumindest Anlass genug sein, ihn anzusprechen. Ein kurzer Wink und einige Schritte später, hatte er die Distanz überbrückt und schielte auf den Zettel. Ein altes Sprengstofflager in Magnolia abreißen? Hört sich relativ einfach an. Der Halbsatz, dass sie mindestens zu zweit sein mussten, lies den jungen Magier am heutigen Tag erneut lächeln. „Guten Morgen Kazuya! Ich nehme mal an“ und dabei deutete er auf die Trunkenbolde „dass du ein wenig engagiertere Begleitung für diesen Job suchst. Ich hab heute noch nichts vor und der Standort ist nicht weit weg. Also wenn du Lust hast“? deutete der Schwarzhaarige den nächsten Teil des Gesprächs an.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDo 30 Jan 2020 - 22:17


Ein bekannter Geruch näherte sich Kazuya, als er die Quest, die er sich gegriffen hatte, näher studierte. Akay Minoru. Den Stellarmagier kannte der junge Sohn Levias noch und er wusste sogar noch den Namen des Kerls. Bei Kazuyas regulärem Verhalten und seiner Persönlichkeit fast schon eine Art Anerkennung. Ein Anflug eines Lächelns huschte über das Gesicht des jungen Taizu, verschwand jedoch genau so schnell, wie es erschienen war. Bloß keine Form von Sympathie zeigen, das konnte nur missverstanden werden, so als wäre der Drachensohn an Freundschaften interessiert. Dennoch war der andere Magier kein ungebetener Zeitgenosse. Um seinen Gildenkollegen zu begrüßen, wandte sich Kazuya um, nur um erschrocken zusammen zu zucken. Der Stellarmagier stand bereits hinter ihm. Es war eine Sache Gerüche unterscheiden und die Richtung bestimmen zu können, eine andere eine genaue Position festzustellen. Mit den Mengen morgendlichen Alkohols sogar noch einen Hauch schwieriger. Dennoch, Kazuya hatte den anderen Magier nicht als solch einen Meister der Tarnung in Erinnerung. Oder aber es war auch für den Dragonslayer etwas zu früh. Schnell erholte er sich jedoch von dem Schreck und räusperte sich kaum hörbar.
Du willst mitkommen? Gerne, aber eine Frage. Wie sollen deine Geister beim Einreißen eines Warenlagers helfen? Wenn sich Kazuya recht daran erinnerte, waren die Stellargeister des jungen Minoru nicht unbedingt für ihre Feuerkraft bekannt. Vage meinte Kazuya sich noch an einen roten Vogel erinnern zu können, der die Richtung angegeben hatte. Ob ein glorifizierter Kompass wirklich helfen konnte? Kazuya wagte es zu bezweifeln, aber dafür wusste er, dass sich Akay wenigstens in die Quest reinhängen würde und nicht, wie ein paar der besoffenen Idioten, herumhängen. Himmel, wenn der Dragonslayer einen von denen mitgezerrt hätte, würde er wahrscheinlich alles alleine machen müssen und dann trotzdem die Belohnung teilen. Nicht der Sache wert. Das Angebot von Akay kam daher wie gerufen und über mangelnde Feuerkraft konnte da locker hinweggesehen werden. Eigentlich egal, selbst du ohne Magie wärst hilfreicher, als die da. Eine abwertende Geste über die Schulter in Richtung der Bar folgte dieser Aussage. Eigentlich eine offensichtliche Aussage, aber Kazuya legte einen Hauch mehr Abscheu in seine Worte, als notwendig. Einfach um seinen Punkt zu unterstreichen.
Normalerweise lag vor der Quest die Phase, in der sich jeder um Vorräte oder ähnliches kümmerte, aber irgendwie kam es Kazuya falsch vor dies heute zu tun, wenn sie innerhalb der Stadt blieben und es selbst bei vergessenen Werkzeugen nur eine Hand voll Straßen waren, bis man in der eigenen Wohnung war. Direkter Start schien also deutlich lohnenswerter. Hoffentlich sah Akay dies ebenso.
Wollen wir dann gleich los? Ich denke nicht, dass wir groß Vorräte benötigen, wenn wir in der Stadt bleiben. Es klang wie eine frage oder vielleicht ein Vorschlag, aber eigentlich ließ Kazuya Akay nicht sonderlich groß eine Wahl, denn der Dragonslayer stapfte bereits zum Tresen herüber und ließ sich und den Stellarmagier als Questteilnehmer eintragen und steuerte augenblicklich die Eingangstür an. Die Motivation war heute größer als sonst, so viel stand fest, aber ein Eigenheim war ja auch etwas Besonderes.


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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeFr 31 Jan 2020 - 10:54

Wenn der junge Magier nicht von Natur aus eine fröhliche und offene Persönlichkeit besitzen würde, hätte er die Aussage des Dragonslayers definitiv als Affront auffassen können. Daher verblüffte es nicht, dass ein kurzes Lächeln über Akays Gesicht wanderte.  Der Vorteil, wie bei vielen Magien, war auch bei der Stellarmagie gegenwärtig. Je komplexer und seltener die Schlüssel und die Magie werden, desto stärker sind die Auswirkungen dieser. Aber er hatte nicht vor seinem Gegenüber eine Lektion in Magie zu erteilen. Immerhin war, so hatte es die Bücher gesagt, die Slayermagie eine von den Klassen, die den Anwender praktisch und auch tatsächlich in die Wiege gelegt wurden. Und so gab es mit Sicherheit einen großen Unterschied zwischen Intuition und fachlicher Anwendung. Während Akay in Gedanken schwebte, beantwortete Kazuya seine wohl nun rhetorische Frage selbst in Verbindung mit etwas, dass man als Anerkennung oder Lob bezeichnen könnte. Tatsächlich wäre er auch ohne Zauberfähigkeiten von Nutzen, denn nicht nur kannte er das Industrieviertel, sondern war auch durch seine Expertise als Kind eines Handwerkes von nutzen. Kein Wunder also, dass er die Frage mit einem kurzen „Ja“ bestätigte und sie die nötigten Formalia erledigten. Das Taschengeld war mitnichten ein guter Anreiz und so klopfte sich der Schwarzhaarige mental auf die Schulter für die gute Entscheidung, die er getroffen hatte. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, machten sich die zwei auf, um das zu tun, was Fairy Tail bekanntlich am besten konnte: Abreißen.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeFr 6 März 2020 - 18:25

Die Haupthalle der Gilde Fairy Tail - nur schwer vorzustellen, dass dieser Ort mal ruhig sein könnte. Jeder ruhiger Moment hier wäre ein auffälliger Moment und Kizuki brauchte nicht lange, bis er verstand, dass es hier immer so sein würde. Viel war er gewandert die letzten Jahre und obgleich er immer etwas unter Menschen war, hatte er noch nie so oft so viele um sich herum. Auch nach einigen Tagen hatte er sich noch nicht so wirklich an diese Masse gewöhnt. Doch in seiner aktuellen Laune war es ihm doch ganz recht, sich umgeben von anderen zu wissen. Vor allem, da es unter ihnen viele sonderbare Gestalten gab, welche andere vermutlich als durchgeknallt bezeichnen würden.

Und inmitten all des Krachs saß Kizuki auf einer Bank und las ein Buch. Als er die Bücherei im Gildengebäude entdeckt hatte, war er sofort wie gebannt von diesem Anblick. Für ihn, der sich sehr für die Welt um ihn herum interessierte, kam diese Menge an Büchern einem Paradies gleich. Sein aktuellstes Buch befasste sich mit einer für ihn seltsamen Magie und er war verwundert, was es nicht alles gab.

Einfach erstaunlich, was es nicht so alles gibt. Vielleicht kann ich das auch irgendwann lernen und mich somit besser kampflos verteidigen? Aber auch ohne das ist es einfach unglaublich. So viele Bücher und ich kann sie lesen wann ich will.
Kizuki verschlang die Seiten regelrecht, auch wenn er nicht viel von dem, was dort geschrieben stand, verstehen konnte. Heute war für ihn ein ruhiger Tag und er hatte sich nichts Großartiges vorgenommen. Zwar würde es bald wieder an der Zeit sein, sich etwas Geld zu verdienen, doch noch war es nicht von Nöten. Und so genoss er die Geräuschkulisse der Gilde, während er sich mit den Büchern auseinander setzte.

Zunächst war Kizuki immer zwischen die Streitereien gegangen, da er sie verhindern wollte. Mittlerweile hatte er allerdings erkannt, dass die anderen Gildenmitglieder so scheinbar ihre Zuneigung zueinander ausdrückten. Da er nicht unnötig dazwischen geraten wollte, gerade, weil er die ersten Male nicht unverletzte davon gekommen ist, hatte er relativ schnell akzeptiert sich aus den kleinen Zankereien rauszuhalten. Stattdessen belächelte er sie, denn immerhin achteten alle darauf, sich nicht ernsthaft zu verletzen. Die Anderen waren vielleicht komische Menschen, aber im Grunde mochte er sie alle und hatte sie zu schätzen gelernt.
Diese Schriftzeichen sind merkwürdig. Ich wünschte ich könnte sie verstehen., murmelte er gedankenversunken vor sich hin, während er weiterblätterte.

Den ganzen Morgen hatte Kizuki mit dem Lesen verbracht und die Zeit vergessen. Erst gegen Mittag fiel ihm auf, wie spät es eigentlich geworden war. Es war etwas ruhiger geworden und viele andere Gildenmitglieder befanden sich nicht mehr in der Haupthalle.
Ich denke, dass es an der Zeit für die gute Tat des Tages wird. Außerdem muss ich mich zusätzlich um meinen langsam ansteigenden Hunger kümmern, passt perfekt., dachte er sich, während er das Buch schloss und es in seinen kleinen Tragebeutel verstaute. Das Buch hatte er sich ausgeliehen und konnte es mitnehmen, wenn er wollte.
Dann will ich mal schauen, was es denn so zu tun gibt. Vielleicht gibt es ja irgendetwas ungefährliches?
Langsam stand Kizuki auf und streckte sich einmal durch. Hätte jemand neben ihm gesessen, hätte diese Person wohl das leichte Knacken seines steifen Nackens gehört, doch da er sich noch mit niemandem angefreundet hatte, verbrachte er die meiste Zeit alleine. Ohne sich weiter abzulenken, wandte sich der doch leicht schlacksige, junge Mann dem Quest Board der Gilde zu. Ein Prinzip, dass ihm am meisten gefiel. Er konnte sich seine Aufträge selber aussuchen und sollte er nichts tun, würde ihm auch nichts drohen. Nur der Handelnde bewirkt - ein schönes Prinzip. Entspannt las er sich die einzelnen Aufträge durch.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSa 7 März 2020 - 15:23

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Elias war wieder Stadt und er fühlte sich hier schon bedeutend wohler als bei seinem letzten Auftrag der ihn eine sehr kalte Region geführt hatte, aber der Wüstenbewohner konnte nun einmal wirklich nur sehr schlecht mit kalten Regionen und Temperaturen umgehen, aus eben diesem Grund hatte er sich dort dann auch nicht sonderlich wohl gefühlt. Sein bester Freund und Manager hatte ihn nur wirklich schwer aus dem Bett bekommen, konnte man es jemanden dessen Leben durch Eismagie bedroht wurde wirklich verdenken?

Aber darüber machte sich der Blonde momentan absolut keine Gedanken, er wollte wieder in die Gilde und nach der Abwesenheit vielleicht auch einen Auftrag annehmen. Wenn man nicht nur als Magier in einer Gilde arbeitete dann war es eben so das man oft anderweitig zu tun hatte oder eben unterwegs war. So eben wie Elias der Gerade erst aus einer sehr kalten Region wieder zurück nach Fiore gekommen war und für den diese Temperaturen hier deutlich angenehmer waren als die denen er zuvor ausgesetzt gewesen war. Tätsächlich war er noch recht müde von der Heimreise, sie steckte ihm immer noch arg in den Knochen. Zugleich erhoffte er sich durch eine Quest Unterhaltung, Abwechlung und zum anderen wieder etwas mehr Ruhm für die Gilde. Wenn er den einen Job erledigt hatte, dann wandte sich der Wüstenbewohner sich dem nächsten Job zu. Seinem Manager sei Dank hatte er in der Winterregion Dinge um seinen Job als Autor und den als Fotomodel erledigen können. Das waren Dinge die er immer als ganz praktisch empfand.

So stieß der Blonde schließlich die Türe zum inneren der Gilde auf und lies seinen Blick schweifen, es herrschte Chaos wie es üblich war und daher befiel den Blonden das gefühl der Heimat. Fast schon automatisch duckte er sich unter dem heranfliegenden Bierkrug weg, fischte dafür die anfliegende Weinflasche aus der Luft. Kurz betrachtete er das Ettiket, da es ein süßer Wein war lies er zur Theke und holte sich ein Weinglas, dann schließlich machte er die Flasche auf, füllte sioch etwas Wein in der Glas, schmeckte ab und füllte sich das Glas dann schlussendlich voll. Die Flasche machte er wieder zu und dann marschierte der Blonde schließlich zum Questbrett.

Suchend wanderten seine Augen über das Brett, er war sich nicht ganz sicher welche Quest er ins Auge fassen sollte, anbetracht seiner Stärke konnte er sich nur an C-Rang Quest wagen, er entdeckte momentan zwei. Wie es schien war die dritte die vor seiner Abreise noch vorhanden gewesen war inzwischen vergeben.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSa 7 März 2020 - 17:51

Während Kizuki etwas überrumpelt vor dem Questboard stand, und sich darüber wunderte, dass aktuell kein Auftrag alleine zu erledigen war, gesellte sich jemand zu ihm an das Board.
Wie es aussieht, werde ich dieses wohl meine Hilfe mit jemand anderem zusammen anbieten dürfen.
Sein Blick wanderte zu dem etwas kleineren Mann, welcher sich neben ihm an das Board stellte. Wie Kizuki hatte auch der Fremde blonde, längere Haare. Da sie nebeneinander standen, war es ihm leider nicht möglich das Gesicht desjenigen zu sehen, den er nach Unterstützung für die Aufgabe fragen würde, doch von Nöten war es nun auch nicht unbedingt. Langsam richtete er seinen Arm und führte seinen Finger zu einer der Quests in seiner Stufe. Eine Kräutersuche, die von wenigstens zwei Magiern durchgeführt werden sollte. Kurz schaute er leicht zum Magier neben ihm. Niemand schien sich zu ihm zu gesellen, oder auf ihn zu warten. Und ohne sich großartig vorzustellen oder irgendwie erst einmal die Person neben ihm kennen zu lernen fragte Kizuki geradeheraus:

Wollen wir diese Aufgabe erledigen? Du bist doch auch alleine oder? Hier sind nur Aufgaben für mehrere und ich bin alleine.
Während er sprach, drehte er sich zu dem Fremden und lächelte ihm zu, während er auf eine Antwort wartete.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSa 7 März 2020 - 20:07

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#002
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In aller Ruhe führte Elias das Glas Wein zum Mund nahm einen Schluck, ein flüchtiger Blick über die Schulter zeigte das der "Spaß" immer noch im vollen Gang war und wahrscheinlich auch nicht so schnell wieder zu ende sein würde. Nicht sein Problem, Master würde schon etwas sagen wenn die ganze zu heiß her ging und die Chance auf zerstörte Objekte sich drastisch erhöhte. Der Blonde war ja schon seit ein paar Jährchen teil der Gilde und dementsprechen war er es also gewohnt was die anderen so trieben. Neulinge reihten sich immer sehr schnell ein oder sie gingen ganz schnell wieder weil sie sich in dem Haufen an Menschen nicht wohl fühlen konnte. Eine Tatsache die der Wüstenbewohner schon löange einfach mit einem zucken der Schultern abtat und sich nicht länger wirklich darum kümmerte. Entweder man fügte sich ein und wurde ein Teil oder man bekam es eben nicht auf die Reihe. War so, er hatte es ja auch geschaft und er war jemand der massen an Menschen nun einmal eben nicht sonderlich schätzte.

Sollte er eine Quest machen oder sollte er lieber die Flasche Wein leer trinken und sich im Anschluss noch eine weitere besorgen um sich diese eben auch noch in den Rachen zu kippen? Betrunken würde er davorn garantiert nicht werden also machte es kaum einen unterschied ob er nun ein Glas oder zwei Flaschen trinken würde. Es war eben nur die Frage ob es eine Quest gab die er machen konnte, soweit er sich erinnerte hatte es keine Quest gegeben die er hätte alleine machen können, also vielleicht lieber doch nicht. Innerlich etwas nachdenklich setzte er sein Glas erneut an die Lippen als eine Hand, ein Arm sich in seinen Blickwinkel bewegte und schließlich auf eine der beiden vorhandenen C-Rang quest deutete. Langsam aber sicher wanderte Elias Augenbraue nach oben, er richtete den Blick aber nicht zur Seite zu dem anderen. Kräuter Quest hu? Warum nicht, schien das die andere Person die selbe Absicht wie er hegte.

Schließlich sprach der andere ihn an, damit legte der kleinere Blonde den Kopf etwas schief. "Kräuter besorgen? Warum nicht, es scheinen ja in der letzten Zeit keine interesanten neuen Quest an das brett gekommen zu sein und ich glaube nicht das ich ein Liebespaar gut händeln könnte", direkt danach nahm er wieder einen Schluck aus seinem Weinglas doch dieses Mal leerte er es vollständig, füllte es sich direkt aber im nächsten Augenblick mit der Flasche schon wieder nach. Dann blickte er schließlich auf sein Weinglas und schwenkte den Wein dann schlussendlich etwas nachdenklich umher. "Auch ein Schluck?", er hob nun die Hand mit der Weinflasche in das Sichtfeld des größeren Blonden und erkundigte sich einfach Mal ob der andere nicht auch etwas abhaben wollte.

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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeSa 7 März 2020 - 21:19

Zugegebenermaßen war Kizuki doch etwas erstaunt. Nicht jeder reagierte so entspannt auf seine recht offene und direkte Art. Doch dieser Fremde hatte sich nicht einmal fangen müssen.
Diese Gilde ist schon was besonderes., sagte er vergnügt, während der den fremden, jungen Mann weiterhin angrinste. Für einen kurzen Augenblick war er in einem Gewirr aus Gedanken verwickelt, da er darüber nachdachte, dass dieser Satz wohl etwas verwirrend sein müsste. Immerhin konnte niemand seine Empfindungen einfach direkt nachvollziehen ohne zu wissen, warum diese Gilde für ihn was besonderes ist. Nach einer kurzen Gedankenkette riss er sich allerdings wieder heraus und sprach erneut.
Danke für das Angebot, aber ich fürchte, Alkohol ist nicht ganz für mich gemacht. Ich bin lieber bewusst als unbewusst., entgegnete er und war sich nicht ganz sicher, ob die Bedeutung, welche er rüberbringen wollte, auch genauso verstanden wurde.
Dass der Fremde vom Wein scheinbar etwas mehr trank, störte Kizuki nicht wirklich. Immerhin war er freundlich und zuvorkommend und wirkte auf Kizuki wie ein Mensch, dem man vertrauen konnte. Basierend auf den ersten Reaktionen kam Kizu zu dem Entschluss, dass die beiden sich gut verstehen könnten und die Quest dadurch angenehmer werden würde..
Ich heiße übrigens Kizuki, sagte er und verbeugte sich einmal leicht. Würde er statt Leinenkleidung feine Seide tragen, könnte man vermutlich fast denken, dass es sich um eine Begegnung unter Adeligen handelte, doch für Kizuki war eine Verbeugung beim Vorstellen eine Form der Anerkennung.

Und wie bei jedem anderen Menschen auch, achtete Kizuki auf diese Person, während er mit ihr redete. Für ihn war es interessant, wie Menschen sich verhielten. Bewegungen des Körpers, z.B. die Hände, Arme, Füße, Beine und Schultern während sie etwas sagten, oder auch kleinere Bewegungen im Gesicht waren für ihn interessant. Die Richtungen, in die sich die Augen der Menschen bewegten, wenn sie sich an etwas zu erinnern versuchten. Ein Gespräch konnte einem sehr viel über den anderen Menschen erzählen und Kizuki sog bei einigen Menschen dieses Wissen in sich auf, so nun auch bei diesem Fremden.


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BeitragThema: Re: Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle   Fairy Tail Gildenhaus - Haupthalle Icon_minitimeDi 10 März 2020 - 10:15

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#003
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Elias kam auf einem Wüstenstamm und bevor er sich diese eher distanzierte Wesen, seine Maske aufgebaut hatte, da hatte der Blonde aus dem Wüstenreich auch eher ein offenes Wesen gehabt. Ehrlich konnte der Kleinere doch ziemlich gut mit den unterschiedlichsten Menschen umgehen und hatte sich über die Jahre hinweg recht gut in die Gilde eingelebt. Inzwischen war er schon viel gewohnt und aus eben diesem Grund war er zumindest innerhalb der Gilde etwas lockerer geworden und konnte Dinge einfach sehr entspannt nehmen. Menschen konnten in seiner Umgebung sein wie sie wollten, solange man ihm nicht vor die Parade fuhr, hatte der Wüstenbewohner nichts gegen das Verhalten von anderen. Er nahm sie ebenso wie sie waren, er war da wirklich eher unkompliziert.

Wie der andere nun darauf kam das die Gilde etwas Besonderes war wusste Elias nicht, daher nickte er einfach mal, dann fiel ihm auf das der andere ja so stand das er das nicken nun eigentlich nicht sehen konnte. Bestimmt nicht, also lugte er aus den Augenwinkel zu dem größeren hoch. „Ja, sie ist schon einzigartig in ihrer Art“, gab er dann schließlich wieder, er hatte sich ja auch damals von dem Wildfang überreden lassen sich der Gilde anzuschließen wo er zuvor doch nur Kunde und Auftragsgeber gewesen war. So war er nun eben auch ein Mitglied dieser großen, bunten und troublehaften Gilde.

„Dann eben nicht“, sagte Elias und trank das Glass leer, nur um sich im Anschluss wieder etwas ins Glass zu füllen, den Stand des Weins in der Flasche zu betrachten und mit den Schultern zu zucken. Noch war etwas Wein in der Flasche, daher stand das Angebot nach wie vor, also zumindest Elias noch etwas hatte das er anbieten konnte, wenn der andere nichts wollte dann war das auch nicht weiter schlimm. Zumindest hatte er es dem anderen Angeboten und man konnte ihm nicht vorwerfen das er hatte nicht teilen wollen, etwas aufdrängen tat er anderen nun eben nicht.

Schlussendlich ließ der andere seinen Namen verlauten, Kizuki also. Auch hier war Elias ganz pragmatisch in seiner Entscheidung und stellte sich direkt auch selbst vor, aber knapper und das war dann wieder so was von typisch von Elias. „Elias“, mehr als sein Vorname kam dem Wüstenbewohner dann schließlich doch nicht über die Lippen, betrachtete er dann doch wieder sein Weinglas mit gewisser seelenruhe und zog auf die Verbeugung des Größeren die Augenbraue langsam nach oben. Auch der Aufmerksame Blick der auf ihn gerichtet war entging ihm nicht, versuchte der andere ihn etwas zu lesen? Er würde sehen was aus der ganzen Sache wurde. Zugleich hatte die Verbeugung des anderen doch etwas Verwirrung in Elias Kopf hervorgerufen, der Wüstenbewohner lebte schon eine Weile in Fiore, aber manche Dinge waren ihm nach wie vor Fremd und er wusste sie daher nicht zu deuten.

„Hat die Verbeugung irgendeine spezielle Bedeutung?“, erkundigte er sich daher und überlegte sich wie er das gleich irgendwie am besten machen sollte, die Flasche und das Glas musste er ja dalassen. Also musste er gleich noch mal an der Bar vorbei, zumindest flüchtig kurz
QUEST
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