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 Bahnhof von Magnolia

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Kuma



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BeitragThema: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeDi Jul 14, 2015 2:14 pm

Bahnhof von Magnolia 640?cb=20100611164417

Ortsname: Bahnhof von Magnolia
Art: Gebäude
Spezielles: ---
Beschreibung: Der Bahnhof Magnolias liegt im Westen der Stadt und stellt für die gesamte Stadt die größte Verbindung zum Umland dar. Auf sechs Gleisen halten Züge, die in fast jeden Winkel Fiores fahren und sogar andere Länder Ishgars ansteuern, somit ist es besonders den Magiern Fairy Tails ein leichtes jeden Ort schnell zu erreichen. Im Stil alter Fachwerkbauten errichtet, stellt das Gebäude eine typische Baustruktur Magnolias dar und fügt sich passend in das Stadtbild ein.

Change Log: ---
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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeMo März 09, 2020 9:15 pm



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Shizuka, Shukketsu und Amelia


Der Frühling zeigte sich von seiner besten Seite und damit war gemeint, es schüttete wie aus Eimern. Die gesamte Zugfahrt nach Magnolia hatte Amelia aus dem Fenster nur die trüben, grauen Wolken erblickt und gehofft, dass sie ihre Shoppingtour trockenen Fußes erledigen könnte, aber nein, das Schicksal hatte nur Nässe im Gepäck. Wie sollte Amelia da in Stimmung kommen? Dabei war sie extra früh aufgestanden, um vor dem ihr zugeteilten Auftrag noch in der Stadt einkaufen zu gehen. Hätte sie gewusst, dass das Wetter so miserabel war, sie wäre länger im Bett geblieben. Stattdessen hätte sie erst den Zug genommen, der in zehn Minuten einfahren sollte und sich mit ihren heutigen Begleitern getroffen. Wahrscheinlich wäre sie mit einem davon sogar im selben Zug gekommen, denn laut den Informationen, die ihr zugeteilt worden sind, sollte es sich einem der Magier um einen Rune Knights namens Shukketsu handeln. Hoffentlich keine Schlafmütze oder ein Typ mit Stock im Arsch. Darauf hatte die Magierin so absolut keine Lust. Davon gab es jedoch bei den Rune Knights jedoch genügend. Sicherlich wäre ihr Vater erfreut zu hören, dass sich das Mädel mit einem dieser Langweiler verlobt hätte, die waren genau sein Typ. Doch was war das Leben ohne etwas Abenteuer und Spaß? Die Überleitung passte, denn die andere Person, die die beiden Rune Knights begleiten sollte, war angeblich eine Magierin von Fairy Tail namens Shizuka Otorame. Bei der Gilde konnte sie fast keine Langweilerin sein, was bedeutete, dass sich Amelia die Dame warmhalten würde. Ein wenig Chaos konnte ihr ganz guttun. Wahrscheinlich wurde als Treffpunkt Magnolia ausgewählt, damit wir die Fairy Tail Magierin gleich abholen können.
Da Shopping aufgrund des Wetters ausgefallen war, hatte sich Amelia auf einer Bank am richtigen Gleis niedergelassen und versucht die Zeit mit Tagträumerei zu verbringen. Mit eher mäßigem Erfolg, zu oft stand sie ungeduldig auf, umrundete die Bank, nur um wieder frustriert auf den Sitz zu plumpsen. Warten war nicht ihre Stärke. Nach der vierten Umrundung der Bank kramte sie die Questbeschreibung, die sie von den Mitarbeiterinnen der Rune Knights erhalten hatte hervor und begann nochmal die Aufgabe zu studieren, etwas absolut Untypisches für Amelia. Ihr musste wirklich langweilig sein. Der Ort heißt also Heather Town? Heißt das nicht übersetzt Heidekraut? Dieses Land mit seinen Pflanzennamen, wenigstens bleiben sie ihrem Thema treu. Amelia hatte gar nicht mitbekommen, dass sie begonnen hatte auszusprechen, was sie dachte. Nicht, dass das sonderlich schlimm war, immerhin hat sie nur den Namen eines Ortes genannt und sie war an einem Bahnhof, die offensichtlichste Erklärung wäre einfach, dass sie ihr Ziel nochmal in Erinnerung gerufen hatte. Doch wo blieben eigentlich die anderen beiden?



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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeMo März 09, 2020 11:57 pm

Regen. Nichts als Regen. Die ganze vergangene Woche war es trocken gewesen aber genau diesen Tag haben sich die Schleusen ausgesucht, um ihre Tore zu öffnen. Die gesamte Zugfahrt nach Magnolia hatte Shukketsu nicht einen einzigen Sonnenstrahl gesehen. Hoffentlich war er nicht der Letzte, hatte er doch einen Zug, in dem ihm immer noch unvertrauten Bahnhof knapp verpasst. Glück im Unglück hat ihm das aber genug Zeit gegeben, um eine Toilette aufzusuchen und in seine Uniform für schlechtes Wetter zu schlüpfen, die er für solche Fälle eingepackt hatte. Das anschließende Warten war jedoch nicht gut für seine Nerven gewesen. Er wollte schließlich nicht sofort, durch zu Spätes eintreffen, einen schlechten Eindruck machen. Laut den Informationen, die ihm für diesen Auftrag gegeben wurden, müsste er gleich am Bahnhof auf zwei Magierinnen stoßen oder auf eine bzw. beide warten, sollte er es doch geschafft haben nicht als Letzter einzutreffen. Die erste Magierin war zu Shukketsu's Erleichterung ebenfalls ein Rune Knight. Warum haben wir uns nicht schon in der Essenhalle getroffen, um dann gemeinsam herzufahren? Fragte er sich beim Lesen. Amelia Penelope Harper, Harper genauso wie der General? Sind die beiden verwandt? Theoretisch sind wir derselbe Dienstgrad, aber es wird wohl besser sein ihr die Führung zu überlassen, nur für alle Fälle. Die Zweite hingegen war aus Fairy Tail. Er hatte schon so einiges über die Gilde gehört und das Überwiegende davon war nicht besonders Gut. Trotzdem versuchte Shukketsu seine Urteile über die Gilde erst mal hinten anzustellen. Sie konnte ja auch ganz anders sein, als der Ruf der Gilde es hätte vermuten lassen. Shizuka Otorame, im Gegensatz zu Harper sagt mir der Name nichts. Besser trotzdem vorsichtig sein, man weiß ja nie, wer welche hohen Tiere kennt. Neben den Informationen zu seinen Begleiterinnen hatte Shukketsu natürlich auch die Informationen zum eigentlichen Auftrag erhalten. Er hatte noch ein paar Minuten, bis er in Magnolia Town eintreffen würde, also genug Zeit, um noch einmal alles durchzulesen. Während also der Regen weiter gegen die Scheiben des Zugs prasselt, holte Shukketsu die Questbeschreibung heraus, er hatte sie in eine kleine Mappe in seinen Rucksack getan, um zu vermeiden, das sie beschädigt wird. Gerade als er mit dem Lesen und zurückstecken der Mappe fertig war, traf der Zug im Bahnhof ein. Jetzt muss ich nur noch die anderen finden. Gerade als ihm dieser Gedanke durch den Kopf ging, sah Shukketsu eine junge Dame mit einem Zettel in der Hand auf einer Bank sitzen. Könnte sie eine der anderen sein?. Mit unbestimmten Schritten machte sich Shukketsu auf die junge Dame zu fragen. Auf halbem Wege fing sie jedoch zu sprechen an Heather Town? Das ist doch das Questziel. Es könnte natürlich auch Zufall sein, lieber erst Nachfragen, sicher ist sicher. Nachdem er auch den Rest der Strecke überwunden hatte, fragte er Entschuldigen sie Miss, mein Name ist Shukketsu sind sie vielleicht Miss Harper oder Miss Otorame?

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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeDi März 10, 2020 6:14 pm

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#1 Erst nachdem Shizuka ausgiebig gefrühstückt hatte, verließ sie ihren Wohnbereich in den Fairy Hills in Richtung des Bahnhofs der Stadt. Sie hatte sich für eine Mission angemeldet. Glücklicherweise wurden ihr dafür Kameraden zur Seite gestellt, denn sie hasste kaum etwas mehr als alleine arbeiten zu müssen. Der Haken an der Sache war, dass es sich dabei leider nicht um Kameraden der eigenen Gilde handelte. Stattdessen hatte man ihr nicht einen, sondern gleich zwei Rune Knights mit an die Hand gegeben. Raban, der Gildenmeister Fairy Tails, hatte ihr versucht zu erklären, wie wichtig es war, dass sie sich im Zaume hielt. Immerhin vertrat sie die gesamte Gilde und diese hatte nicht grade das beste Image im Gildenranking des Landes. Unnötigen Druck musste sie durch vermeidbare Kollateralschäden ja nicht noch erzeugen. Die Magierin hatte sich ohnehin gefragt, ob es ein Zufall war oder ob man die Gilde so zu überprüfen versuchte. Ein Gedanke, den sie nicht lange verfolgte. Im Endeffekt war es ihr nämlich auch egal. Weniger egal war Shizuka der Regen, durch den sie auf dem Weg zum Bahnhof marschieren musste. Sie hatte die Kapuze ihres Capes über den Kopf geworfen, aber der Wind zerrte immer wieder daran und drohte damit ihr den Regenschutz wieder zu entziehen. Murmelnd fluchend betrat sie schließlich den Bahnhof. Auf dem Weg zum Gleis, an dem der Zug nach Heather Town hielt, hatte sie die Kapuze auch wieder abgenommen. Immerhin waren die Gleise überdacht. Neugierig schaute Shizuka sich um. Wenn sie korrekt unterrichtet war, sollte dies der Treffpunkt für die Gruppe sein. Wie sahen Rune Knights denn aus? Sie selbst hatte zwar viele Jahre in Crocus verbracht und dort auch im Militär gedient, doch selbst wenn sie zu der Zeit Rune Knights begegnet war, dann nie bewusst. Irgendwie entstand in ihrem Kopf das Bild zweier Gestalten in protziger Rüstung und mit dicken Stabwaffen, die so aufrecht standen wie nur irgend möglich. Solche Personen konnte Shizuka am Gleis jedoch nicht entdecken. Das bedeutete entweder, dass sie noch nicht da waren oder aber, dass ihre Fantasie ihr ein sehr klischeehaftes und wenig zutreffendes Bild vorsetzte. Schließlich fiel ihr Blick auf zwei Personen, die sich an einer der Bänke am Gleis aufhielten. Ein junger Mann und eine junge Frau. Amelia irgendwas und Shu… Shu-irgendwas irgendwas lauteten die Namen ihrer Gefährten für diese Mission. Zumindest, wenn sie sich richtig erinnerte. Irgendwelche Mappen oder Infoblätter mit sich rumzuschleppen war nicht Shizukas Ding. Sie wusste wo es als nächstes hinging und das reichte um die Mission voranzutreiben. Der nächste Schritt lautete jedenfalls noch immer ihre Gefährten zu treffen und um herauszufinden, ob es sich bei den entdeckten Personen um Amelia und … Shu handelte, trat sie nun an diese heran. „Seid ihr die Rune Knights?“, fragte sie bereits aus einigen Schritten Entfernung ganz unverblümt und ohne jede Zurückhaltung. Dabei musterte sie beide ein wenig. Der Herr sah nicht wirklich nach einem kräftigen Burschen aus, ganz anders als man sich einen Knight vorstellte. Bei Damen allgemein war das so eine Sache, die wiesen ohnehin meist andere Stärken auf als die rein körperliche. Shizuka war jedenfalls nicht so dumm beide nach ihrem Äußeren zu beurteilen, doch das war nun mal ihr erster Anhaltspunkt.

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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeDi März 10, 2020 8:02 pm



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Ihr Murmeln hatte geholfen, unbeabsichtiugt, denn als Amelia den Zettel mit den Questinformationen wieder in ihrer Tasche verstaute, sprach ein junger Mann die Magierin an. Er sah nicht sonderlich besonders aus, hätte Amelia ihn auf der Straße gesehen, wäre sie einfach an ihm vorbei gegangen, vielleicht ein blick, aber mehr auch nicht. Perfekt, um als Statist zu arbeiten. Einzig sein Blick wirkte … desinteressiert? Entschuldigen sie Miss, mein Name ist Shukketsu sind sie vielleicht Miss Harper oder Miss Otorame? Miss? Oh Gott, er ist einer von denen. Warum müssen in diesem Verein so viele Spießer herumlaufen? Es half nichts, denn sie war so oder so darauf angewiesen, dass sie mit ihm diese Aufgabe absolvierte. Irgendwie schaffte es Amelia sich zu einem freundlichen Lächeln zu zwingen, als sie sich von der Bank erhob, um dem Magier, d er sich als Shukketsu vorgestellt hatte, ordentlich gegenüber zu treten. Dabei schob sie unauffällig, aber nicht völlig unsichtbar mit ihrem Arm ihren Busen etwas in die Höhe, damit auch genügend Haut sichtbar war. Amelia liebte es Kerle, gerade so steife, mit ihren weiblichen Reizen zu necken. Wenn er schon eine Spaßbremse während des Auftrags sein würde, konnte sie doch jetzt noch ein wenig Spaß haben, oder etwa nicht? Amelia Harper, sehr erfreut. Shukketsu ist ein interessanter Name. Ein Allerweltsname war es auf jeden Fall nicht, auch wenn das Interesse von Amelia doch schon ein wenig geheuchelt war. Doch viele Männer mochten es, wenn sie etwas über sich erzählen konnten. Der Spaß am Flirten war die Jagd, nicht das Ziel, jedenfalls sah die Magierin das so. Nicht, dass sie den Bonbon zum Schluss verschmähen würde, aber es war für sie ein Spiel.
Abgelenkt vom spielerischen Flirt mit Shukketsu, bemerkte Amelia erst, dass sich ihnen jemand genähert hatte, als eine weibliche Stimme von hinten an das Ohr der Magierin drang. „Seid ihr die Rune Knights?“ Ein wenig überrascht drehte sich Amelia um und blickte auf den Körper einer jungen Frau die die Magierin nur mit einem gedanklichen Pfeifen würdigen könnte. Wäre sie nicht in der Öffentlichkeit gewesen, sie hätte auch laut gepfiffen. Das was Shukketsu an Unaufregenheit ausstrahlte, war bei dieser Dame Abenteuer. Sie wirkte bereit für alles Mögliche und das noch mit einem Körper, der sich zeigen ließ. Es waren Momente, wie diese, dass Amelia froh war, dass sie nicht geschlechtsspezifisch flirten würde. Ja, ich bin Amelia Harper und das ist Shukketsu … Mit einem fragenden Ausdruck blickte die junge Frau zu ihrem Rune Knight Begleiter. Du hast gar nicht deinen Nachnamen genannt. Wie lautet der denn? War eigentlich nicht sonderlich von Belang, aber manchmal kamen eben die Manieren durch, die ihr Vater der jungen Magierin über Jahre hinweg eingetrichtert hatte. Konnte sie auch nicht viel gegen machen. Naja, egal, wenn wir vollzählig sind, können wir ja loslegen. Der Zug soll ja auch gleich kommen. Ein kurzer Blick zur Bahnhofsuhr sagte Amelia, dass nur noch drei Minuten zur Einfahrt des Zuges verblieben, nicht viel Zeit, um sich kennen zu lernen, aber andererseits, es gab an Bord des Zuges noch genügend Möglichkeiten dazu, würde die Fahrt etwas dauern, ging es doch in den Süden des Reiches.



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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeDi März 10, 2020 10:31 pm

Auf seine Frage hin blickte die junge Dame auf und erhob sich nach einem kurzen Moment. Sie war ein wenig kleiner als Shukketsu, nach seiner Schätzung vielleicht um die 10-20 cm, also nicht mal ein ganzer Kopf. Ihre Kleidungswahl war ein wenig freier als Shukketsu es von den Frauen bei den Rune Knights gewohnt ist, vielleicht hatte er sich geirrt? Nachdem sie sich erhoben hatte, lächelte sie zwar freundlich aber für Shukketsu's Auge sah es ein wenig gezwungen aus Shit entweder hab ich gerade eine wild fremde Person angesprochen oder ich hab gerade meinen ersten Eindruck versaut. So in Gedanken verloren bemerkte er nichts von den unauffälligen Handlungen jener Frau. "Amelia Harper, sehr erfreut. Shukketsu ist  ein interessanter Name." Nah wunderbar, wenigsten bin ich bei der richtigen Person. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass mein erster Eindruck nicht zu schlecht war. Warte hat sie gerade  gesagt mein Name sei interessant? Was erwartet sie von mir, darauf zu antworten. Ein wenig auf verlorenem Posten mit der Situation passierte etwas das für Shukketsu sowohl eine Rettung als auch, zumindest auf lange Sicht, eine fatale Situation bedeutet. Er wollte gerade auf die nicht gestellte Frage, seinen Namen betreffend, antworten als er aus dem Augenwinkel eine weitere Frau bemerkte, die scheinbar auf sie zukam. Und was für eine Frau das war. Shukketsu hat in seinen Jahren wenig Interesse am weiblichen Geschlecht gefunden, aber er hat sich im Zuge des Erlangens von Allgemeinwissen selbstredend über die Wechselwirkung zwischen Frau und Mann informiert  und soweit er sehen konnte, hätte diese Frau sicher keine Probleme einen Partner zu finden. "Seid ihr die Rune Knights?". Der Frage nach zu urteilen musste es sich bei ihr also um Miss Otorame handeln. Miss Harper drehte sich auf den Aufruf hin um und betrachtete die andere Frau, bevor sie sich und ihn vorstellte. Nach seinem Namen hackte sie kurz, verständlich da Shukketsu keinen Familiennamen hatte. "Du hast gar nicht deinen Nachnamen genannt. Wie lautet der denn?" Und da war sie, die Frage die Shukketsu schon so oft gestellt wurde, das er aufgehört hatte zu zählen. Er wollte sich gerade erklären, da sprach Miss Harper erneut "Naja, egal, wenn wir vollzählig sind, können wir ja loslegen. Der Zug soll ja auch gleich kommen." Ein Glück, es ist immer peinlich, erklären zu müssen, das ich keinen Familiennamen habe. Ich werde sie später darüber informieren müssen, zuerst sollten wir uns, wie sie sagte zum Zug aufmachen. Auf der Reise wäre noch genug Zeit sich untereinander über alles für die Mission nötige auszutauschen und vielleicht könnte Shukketsu seinen Eindruck bei der jungen Dame noch retten.

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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeDo März 12, 2020 9:15 pm

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#2 Shizukas Verdacht bestätigte sich, beziehungsweise die junge Frau auf die sie grade unter anderem zutrat, bestätigte ihn ihr und zwar wortwörtlich. Sie stellte sich als Amelia Harper vor und ihren Gefährten als Shukketsu, wobei ihr aufzufallen schien, dass sie seinen Nachnamen noch gar nicht vernommen hatte. Es blieb ihm aber auch nicht wirklich Zeit auf die danach gestellte Frage zu antworten, da verzichtete die Dame schon auf das Erhalten der geforderten Information. Stattdessen merkte sie an, dass es ja zeitnah losgehen würde. Verdutzt über ihren Eifer, wanderte Shizukas Blick zu dem einzigen Herren dieser Runde. „Ich bin Shizuka, Shizuka Otorame.“, sprach die Magierin schließlich. Es wirkte ungewohnt, sich mit vollem Namen vorzustellen. Darauf legte sie eigentlich nie wirklich Wert. Allerdings stand sie nun mal Rune Knights gegenüber und diese Tatsache verleitete sie in diesem Sinne zu etwas mehr Höflichkeit, als sie eigentlich an den Tag legen würde. „Freut mich eure Bekanntschaft zu machen.“ Ein ehrliches Lächeln legte sich auf ihre Lippen und sie streckte die Hand aus, um die Begrüßung ihrem Empfinden nach abzuschließen.
Es war nur ein kurzer Moment, der vorüberging und doch geschah so viel. So viele potenzielle Informationen, die man einfach nur einsammeln brauchte. Shizuka war keine Person, die tatkräftig analysierte und jene Informationen gezielt aufsog, doch auch für ungeübte Beobachter war da so einiges wahrzunehmen. So wirkte die Magierin auf Shizuka eher aktiv. Der Herr Rune Knight hingegen war im Vergleich zu ihr bisher fast stumm. Er wirkte beinahe etwas schüchtern. Sein Auftreten war unscheinbar, doch das konnte täuschen. Ein Umstand, dessen Shizuka sich in der Tat bewusst war. Amelia war ihr mit ihrer offenen Art gleich etwas sympathisch. Sie war eine attraktive und aufgeweckt wirkende, junge Frau. Eine Augenweide für das männliche Geschlecht und definitiv auch für das interessierte, weibliche. Die Feenritterin konnte sich vorstellen, wie diese Dame die Riege der Rune Knights etwas durcheinanderwirbelte und Lockerheit unter ihnen versprühte. Eine unbewusste Voreingenommenheit der Organisation gegenüber, die sie gar nicht wirklich kannte. Waren dort überhaupt alle verklemmt? Eine Frage, die Shizuka sich gar nicht stellte.
Als schließlich Geräusche eines herannahenden Zuges in ihr Ohr traten, vermengt mit dem penetranten Geräusch eines Zughorns, richtete sich die Aufmerksamkeit der Magierin auf das Gleis. Eine Durchsage kündigte die Ankunft des Zuges an. „Dann kann es ja losgehen.“, sprach die Weißhaarige eher in den Raum hinein, als zielgerichtet an irgendeine Person. Nach Stillstand des Zuges betrat sie diesen. Sie bahnte sich ihren Weg zu einer der kleinen Reisekabinen, legte ihr geschultertes Schwert ab und platzierte es zusammen mit ihrer Umhängetasche auf der Gepäckablage, um sich dann auf der Sitzbank, die in Fahrtrichtung ausgerichtet war, gleich ans Fenster zu setzen. Neugierig beobachtete sie das Vorgehen der anderen Zwei, während sie darauf wartete, dass auch diese fertig waren.

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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeFr März 20, 2020 8:50 pm



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Es war Glück, dass der Zug nur kurze Zeit später in den Bahnhof einfuhr und den Magiern ermöglichte die Reise endlich anzutreten. Shizuka schien ebenfalls motiviert zu sein, denn sie betrat vor den beiden anderen einend er Waggons und sicherte den Magiern ein eigenes Abteil, indem sie sich auf eine der beiden Sitzbänke fläzte. Während die Fairy Tail Magierin ihr Gepäck verstaute ließ sich die Harper gegenüber von Shizuka nieder und blickte die Magierin gespannt an. … Okay, sie starrte regelrecht auf den Po der Frau, während diese ihre Habseligkeiten im dafür vorgesehenen Fach unterbrachte. Aber konnte man es Amelia verübeln? Shizuka war schon eine Sahneschnitte und gucken hatte noch nie geschadet. Beinahe war sie versucht sich einfach neben die fremde Magierin zu setzen, um Körperkontakt zu erzwingen, hatte sich dennoch dagegen entschieden. Der Platz erlaubte besseres Starren und wenn sie ihr gegenübersaß, war die Oberweite der weißhaarigen in gerader Linie bestens im Blick zu behalten. Jetzt bleib nur abzuwarten, neben welche der lieblichen Ladys sich Shukketsu setzen würde, denn neben einer von beiden würde er Platz nehmen müssen. Im Endeffekt war es egal, beide Plätze hatten Vorzüge. Die Entscheidung würde Amelia dem Magier aber nicht abnehmen, sie nutzte ihre Zeit eher dazu sich halbwegs bequem hinzusetzen und dabei darauf zu achten.
Nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, dauerte es nicht lange, bis ein schriller Pfeifton ankündigte, dass ich der Zug in Bewegung setzen würde. Ein sachter Ruck ging durch den Waggon, als dieser sich langsam auf den Schienen der Zugmaschine hinter in Bewegung setzte. Erst langsam an einigen der Gebäude Magno9lias vorbei und dann immer schneller, sodass es nach wenigen Augenblicken schon so aussah, als würden sie durch die Landschaft fliegen. Felder und Wauen, Flüsse und Seen, all dies schoss nur an ihnen vorbei. Mit einer kindlichen Freude beobachtete Amelia das Schauspiel ein wenig, bevor sie sich den anderen beiden wieder zu wandte. Gerade als sie etwas sagen wollte erschien ein Schaffner an der Tür und fragte nach den Fahrkarten der Magier.  Ohne zu zögern hielt die Harper ihre Dauerkarte in die Höhe, brauchte man, wenn man ständig zum Shoppen in andere Städte unterwegs war, und wartete darauf, dass der Mann die Kontrolle der anderen beiden durchführte. Erst als der ältere Herr sich um die nächsten Gäste kümmerte versuchte Amelia es erneut mit Sprechen. Sagt mal, war einer von euch schon in Heather? Der Name sagt mir nichts, kann also nichts allzu großes sein, aber ist ja auch der Süden, was ist da schon? Traurig aber war, der Süden des Landes war nicht sonderlich dicht besiedelt, größere Städte waren rar und bekannte orte gab es auch nicht viele. Vielleicht noch Ardea, aber selbst das war eher großzügig. Es war möglich, dass ihr Ziel nicht einmal einen eigenen Bahnhof hatte, die waren auch Mangelware. Innerlich seufzte Amelia, es schien so, als würden sie laufen müssen. Aber noch waren sie nicht im richtigen Teil des Landes, also blieb wenigstens noch Zeit für das ein oder andere Gespräch. Was für Magie nutzt ihr denn eigentlich? Ich meine, wir müssen zusammenarbeiten, also wäre es gut sowas zu wissen. Gut, wirklich ans Arbeiten dachte Amelia nicht wirklich, aber das Thema stellte einen guten Eisbrecher dar und daher hatte die junge Frau es angesprochen. Nach einer kurzen Atempause besann sich die Tochter des Generals auch darauf, dass es vielleicht besser wäre, wenn sie beginnen würde. Um zu zeigen, dass sie den anderen vertraute, oder sowas. Zu mir muss ich sagen, meine Magie ist nicht sonderlich offensiv, ich kann Gegenstände in der Zeit vor oder zurückversetzen, aber nicht allzu weit. Ein wenig stellte sich Amelia gerade unter den Scheffel, immerhin konnte sie nicht nur irgendwas manipulieren, sondern Zeit. Eine der fundamentalen Größen dieser Welt, da waren selbst kleinere Veränderungen sicherlich nicht unerheblich.

Süd-Fiore - Wiesenbahnhof


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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeFr März 20, 2020 10:20 pm

Ein lautes Horn signalisierte das Eintreffen ihres Zuges. Kurz gefolgt von einer Durchsage, die bestätigte, dass es sich wirklich um ihren Zug handelte. "Dann kann es ja losgehen". Mit dieser Aussage, seitens Miss Otorame, machte sich eben jene auch auf dem Weg zum Zug, welcher gerade auch zum Stillstand kam. Jetzt kommt der schwierige Teil dachte Shukketsu sogleich, da die Abteile in den Zügen aus je zwei Zweisitzbänken bestanden, was bedeutete, er würde entweder gegenüber von beiden Damen oder neben einer von beiden Sitzen müssen. Beide Fälle, aus ihren ganz eigenen Gründen, könnten zu Situationen führen, die Shukketsu lieber vermeiden würde. Vielleicht kommt es ja gar nicht so weit und die Zugfahrt vergeht ohne Probleme. Während dieser Gedanken betrat er und seine Reisegefährtinnen den Zug. Die Fairy-Tail-Magierin sicherte ihnen sogleich ein leeres Abteil, was ihm nur recht war. Er wartete bedächtig bis Miss Otorame ihr Gepäck verstaut und sich auf eine der Bänke hingesetzt hat, ehe er nahe genug trat, um seinen eigenen Rucksack zu verstauen. Nachdem alles sicher verwahrt war, kam es zu einer Entscheidung, die den ganzen Verlauf der Quest beeinflussen könnte, zumindest aus Sicht Shukketsu's. Miss Harper hatte sich gegenüber der anderen Magierin niedergelassen, er war also dazu gezwungen sich zwischen beiden als Sitznachbarn zu entscheiden. Nach reichlichem Überlegen kam Shukketsu zu dem Schluss, das beide Entscheidungen nur falsch sein können, weswegen es egal war, welchen Platz er nehmen würde. Er setzte sich demnach neben Miss Otorame und schräg gegenüber Miss Harper, mit der mentalen Begründung, das so, beide Rune Knights die Magierin von eventuellen Eskapaden abhalten können und ein Sitz in Fahrtrichtung angenehmer sei. Noch ehe er richtig saß, ging ein Ruck durch den Zug, welcher bedeutete, dass sie losgefahren waren. In den wenigen Augenblicken, die es brauchte um Magnolia zu verlassen und ein paar darüber hinaus, schien Miss Harper sich an der Aussicht zu erfreuen, ehe sie sich den beiden anderen wieder zuwandt. Gerade schien es, als wollte sie etwas sagen, da erschien der Schaffner an der Tür. Shukketsu hatte, wie stets wenn er mit dem Zug zu fahren plante, sein Ticket in der Jackentasche. Es entging ihm nicht das seine Kollegin eine Dauerkarte vorzeigte. Sie musste demnach viel reisen, was erklären würde, warum Shukketsu sie zuvor nie in der Halle der Rune Knights gesehen hat, zumindest seinem Gedächtnis nach. Mit diesem Teil ihrer Reise nun auch abgehackt setzte Miss Harper erneut zum Sprechen an und wurde diesmal nicht unterbrochen. "Sagt mal, war einer von euch schon in Heather? Der Name sagt mir nichts, kann also nichts allzu großes sein, aber ist ja auch der Süden, was ist da schon?" Diese Frage verwunderte Shukketsu, hatte er doch eben erst festgestellt, das jene viel zu Reisen schien. Nach kurzer Betrachtung ihrer Wortwahl fiel ihm jedoch auf, dass sie wahrscheinlich überwiegend im Norden und der Mitte des Landes unterwegs sein musste. Nach dieser kleinen Gedankenpause antwortete er bedacht mit "Es tut mir leid ihnen Mitteilen zu müssen, das ich noch nicht in Heather gewesen bin und demnach keine Aussage über dessen Größe machen kann, gebe ihnen jedoch recht, das gemäß meines Wissens, die sich im Süden befindlichen Städte und Dörfer meist weniger und kleiner als im Rest des Landes ausfallen". Shukketsu hoffte, mit seiner Wortwahl, keine zu großen Fehler gemacht zu haben, er war es nicht gewohnt mit Personen zu reden, die mit einem Händewisch wahrscheinlich seine ganze Karriere beenden konnten. Die nächste Frage der Dame war einfacher zu beantwortet, so fragte sie "Was für Magie nutzt ihr denn eigentlich? Ich meine, wir müssen zusammenarbeiten, also wäre es gut sowas zu wissen." Um nach einer kurzen Atempause mit ihrer Antwort auf die Frage zu folgen. "Zu mir muss ich sagen, meine Magie ist nicht sonderlich offensiv, ich kann Gegenstände in der Zeit vor oder zurückversetzen, aber nicht allzu weit." Shukketsu musste ihr recht geben das die offensiven Kapazitäten dieser Magie wahrscheinlich eingeschränkt wären, aber ermahnte sich sogleich, das er nicht allzu viel besser dastand. "Meine Magie umfasst ", er hob während des Sprechens eine Hand auf Augenhöhe und formte sie, als ob er etwas zerstäuben würde, und hielt die andere zum Auffangen darunter, " das erschaffen und Manipulieren von Asche." Nach diesen Worten, erschuf er ein wenig des genannten Elements und ließ es auf seine Handfläche rieseln." Ich muss jedoch bedauerlicherweise ebenso mitteilen, das ich nicht viel Offensives in meinem Repertoire habe." Damit war die einzige Person, die noch fehlte, Miss Otorame.

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BeitragThema: Re: Bahnhof von Magnolia   Bahnhof von Magnolia Icon_minitimeSa März 21, 2020 7:11 pm

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#3 Lange warten musste Shizuka auf die anderen Beiden nicht. Die hübsche Dame war jedenfalls gleich hinter ihr und damit auch das, beziehungsweise die erste, die sie zu sehen bekam. Bemerkend, dass Amelia sie anschaute, lächelte sie sie instinktiv an. Zweifel was die beiden Rune Knights und grade die Zusammenarbeit mit solchen anging hin oder her, die Magierin war einfach von Natur aus freundlich zu Fremden. Gleich nachdem sich die Dame gesetzt hatte, war da noch der… na Kerl würde die Fee ihn nicht nennen, eher ein Bursche. Dieser ließ sich definitiv mehr Zeit was seine Platzwahl anging, als seine Kollegin, setzte sich schließlich neben die Weißhaarige. Diese wiederum kam nicht drum herum zu schmunzeln. Das Verhalten des Magiers bestätigte nur ihr Bild von ihm. Frauen waren definitiv nicht so sein Ding, also nicht zwingend was sein Interesse betraf, sondern viel mehr sein Talent bezüglich des Umgangs mit ihnen.
Viel Zeit ließ sich der Zugfahrer nicht, da ging es schon wieder weiter und das Gefährt machte sich auf den Weg, den Bahnhof Magnolias wieder zu verlassen. Eine Szene, die Shizuka schon zich mal erlebt hatte. Wie oft hatte sie die Stadt auf diese Weise verlassen, seit sie sich der Magiergilde angeschlossen hatte? Gedankenverloren blickte sie aus dem Fenster. Eine wunderschöne Landschaft tat sich schon bald auf, gleich nachdem das urbane Umfeld Magnolias hinter ihnen liegen blieb. Nachdem ein Schaffner das Abteil betrat und er ihre Fahrkarten checkte, erhob die Runenritterin das Wort. Sie fragte ob jemand den Zielort ihrer Reise bereits kannte. Shizuka ging nicht verbal auf diese Frage ein. Während Amelia mehr oder minder über den Süden des Landes herzog, schüttelte sie einfach den Kopf. Das sollte als Antwort darauf genügen. Dennoch fügte sie sogleich ein „Alcea Town liegt im Süden. Kann ich nur empfehlen. Leckeres Fleisch gibt’s da.“ Sie grinste. Sicher war mit dieser Antwort nicht zu rechnen. Wie dann allerdings Shukketsu antwortete, sollte unter Garantie von ihrer flink getätigten Aussage ablenken. Verdutzt schaute die Weißhaarige ihn ob seiner Wortwahl an. Was war das denn für ein Kerl? Der klang ja nach einem geborenen Bürokraten, jedenfalls garantiert so als hätte er den sprichwörtlichen Stock im Arsch. Ungläubig blickte Shizuka zurück zu seiner Kollegin. Diese drückte sich im Vergleich zu ihm ganz anders aus.
Sie war es auch, die das Gespräch fortführte. Sie fragte nach der Magie ihrer zwei Begleiter. Sie ging auch gleich guten Beispiels voran und offenbarte, dass sie mit der Zeit spielen konnte. Dabei war sie jedoch nicht besonders offensiv, wie sie voranstellte. „Wow, echt? Das klingt aufregend.“, gab sich Shizuka offensichtlich beeindruckt. Alleine die Vorstellung, Zeit zu manipulieren, klang sehr cool. Wie stark die Magierin dies konnte hin oder her. Als schließlich der andere Rune Knight das Wort erhob, erhielt er sogleich die Aufmerksamkeit der Fee. Seinen Worten parallel, lieferte er ein Beispiel für seine Künste. Er erschuf Asche und ließ diese von der einen Hand in die andere rieseln. „Okay.“, gab Shizuka in einem Ton von sich, der davon zeugte wie unsicher sie sich bezüglich der Einordnung dieser Magie war. Wie nützlich diese sein würde konnte sie nicht sagen. Er erklärte jedenfalls, dass auch er nicht der große Angreifer war. „Naja, also ich reiße unsere Offensivpower mit meiner Magie jetzt auch nicht grade aus dem Keller nach oben.“, merkte die Weißhaarige an, wobei sie sich leicht nervös am Hinterkopf kratzte. Nachdem sie ihren Arm wieder herunternahm, schaute sie nun selbst an sich herunter. Dem Vorgehen des Runenritters folgend, nutzte sie einfach gleich ihre Magie und zeigte, was sie konnte. „Ich nutzte die Requip Magie.“ Sie wechselte binnen Sekunden ihre Kleidung, zeigte sich zuerst in verschiedenen Outfits, wie einem Abendkleid, in ihrer favorisierten Badekleidung, schließlich aber auch in ein, zwei ihrer Rüstungen, ehe sie schließlich doch wieder ihr Reiseoutfit anzog. Nachdem sie dies getan hatte, musste Shizuka aber unbedingt noch etwas anmerken. „Aber hey! Dafür habe ich ja mein Schwert! Nutzt ihr Waffen?“ Sehen konnte sie bislang keine. „Oder seid ihr in irgendwelchen spektakulären Kampfstilen unterrichtet worden?“ Gespannt wanderte ihr Blick zwischen den Rune Knights hin und her.

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